Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 15 – Dick und krank werden mit Schweinsteiger, Kentikian & Co

22. Januar 2018

 

 

Um dem ungesunden Image entgegenzuwirken, versucht die Lebensmittelindustrie immer wieder ihr Junk-Food mit einem Sportimage aufzuwerten.

Junge, erfolgreiche Profi-Sportler dienen dabei als begehrte Maskottchen. Die sind beliebt und genießen als Idole großes Vertrauen, vor allem bei Kindern und Jugendlichen.

Was haben all diese Personen gemeinsam: Thomas Müller, Maria Riesch, Sebastian Schweinsteiger, Susi Kentikian, René Adler und Gerd Müller?

Richtig! Alle lassen sich von der Lebensmittelmafia vor den Karren spannen. Mit sportlichen Werbefiguren lassen sich Kartoffelchips, Wurst, zuckrige Milchgetränke und andere Süßigkeiten offenbar gut verkaufen.

 

 

Traurig, dass sich Sportler für sowas hergeben. Als Maskottchen für ganz und gar nicht gesunde Produkte kurbeln sie im Auftrag der Konzerne deren Geschäfte an.

 

 

Das Ganze quasi nebenberuflich, denn schließlich sacken Profi-Sportler auch ohne Werbegelder schon mehr als genug Geld ein.

 

 

Scheinbar sportliches Image, dank willfähriger Sportidole

 

 

Gerade Kindern wird von diesen vermeintlichen „Helden“ vermittelt, dass Schokolade, Chips und Wurst besonders begehrenswert sind und gut zu einem sportlichen Lebensstil passen. Dabei essen die meisten Kinder sowieso schon viel zu viel ungesundes Zeug.

Es ist armselig, dass sich Konzerne wie Ferrero oder Müller mit Hilfe von Sportlern ein besseres Image erkaufen können.

 

 

Noch armseliger ist, dass vermeintliche Sportidole dabei mitmachen, jungen Leuten ungesunden Unsinn einzureden.

Gewissen? Offenbar keins vorhanden. Hauptsache das Geld stimmt.

Wir finden sowas ekelerzeugend!

                                                                                                                                
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