Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 9: Ekelfraß bei McDonald´s & Co

24. April 2017

 

 

„Schnell was einschieben bei McDonald´s.“ Das ist keine wirklich gute Idee, denn was man dort bekommt, ist alles andere als appetitlich.

Der „Hamburger“, also diese verschwitzte bräunliche Scheibe mit 98 Millimeter Durchmesser und 125 bis 145 Gramm Gewicht:

Gebraten bzw. gegrillt wird ihm eine sogenannte »Haltezeit« von 10 Minuten zugebilligt. Liegt er eine Zeitlang aufgetaut herum, fängt er an zu stinken.

Also wird er vom gefrorenen gleich in den gegrillten Zustand gebracht und mit den bekannten Beigaben und Zutaten in die beiden Hälften der schaumstoffweichen Weizenflade eingedeckelt und in der Styroporkiste zugesargt.

Der letzte Fraß!

 

 

“Fleisch” in Burgern besteht aus Fettpaste und Ammoniak!

Jamie Oliver gewann gegen McDonald´s ein Verfahren, indem er bewies, dass die „Fastfood“-Kette anstatt Fleisch, Fett und Ammoniak verwendet. Das ist keine Nahrung!

Der Chefkoch eröffnete die erschreckende Wahrheit darüber, was in Wirklichkeit in die “leckeren” Hamburger und Nuggets ´reinkommt.

Nach den Aussagen von Jamie darf man das, was McDonald´s serviert, nicht als Nahrung bezeichnen.

 

 

“Fleisch” für „Burger“ aus “gewaschenen” Rinderfett

Dieses Rinderfett wird in Ammonium-Hydroxid „gewaschen“. Wenn dieser Prozess nicht stattfinden würde, dann könnte man das angebotene „Menü“ nicht ohne Tränen betrachten, sagt der Koch.

Jamies weiteren Aussagen nach, nimmt die „Fastfood“-Kette ein Produkt, das nicht mal ein Hund fressen würde, und macht daraus mit Hilfe von chemischer Bearbeitung eine Substanz, die dann Menschen essen.

 

 

Nicht nur die Vortäuschung ist in dem Fall aufsehenerregend – Ammonium-Hydroxid ist auch noch giftig für den menschlichen Organismus.

Dass alles ähnlich schmeckt, hat auch seine Gründe. Die Verbraucherzentrale Hamburg urteilt über die McDonald’s-Produkte: „Der Geschmack entsteht vielfach durch künstliche Aromastoffe.

Damit die Getränke möglichst lange haltbar sind, werden sie mit Konservierungsstoffen versehen.

Ein Milchshake enthält 22 Prozent Zucker – das entspricht etwa 16 Würfeln oder 40 bis 45 Gramm.

Alles wird „aufgepeppt“, um genießbar zu wirken“.

Es gibt bei McDonald´s aber auch noch weitere Produktionsmethoden:

Edmund Brandt (ein Kenner der US-Fleischindustrie) berichtet, dass bei der Herstellung der „Fleisch-Patties“ nicht einfach mageres Schulter- oder Nackenfleisch verwendet werden könne. Dann würde der Hamburger auseinanderfallen.

Das Fleisch wird deshalb einer „speziellen Behandlung“ mit Salz und Flüssigproteinen unterzogen.

„Ist das Fleisch zu frisch, dann ist es für die Patty-Produktion zu wässrig.

Ist es zu alt, dann verliert es an Farbe. Die nehmen dann Eiswürfel, werfen die in den Fleischwolf, und dadurch wird das Fleisch wieder rötlicher“, so Brandt.

Von der breiten Palette der „Fastfood“-Tricks und Schweinereien erfahren McDonalds-Kunden in der aufwendigen Werbung natürlich kein Wort.

Ernährungswissenschaftler in den USA haben nachgewiesen, dass bei Kindern, die häufig in „Fastfood-Läden“ essen, erhöhte Aggressivität, Schlaflosigkeit und Angstträume festzustellen sind.

Der Grund: Das süße „Fastfood“ baut Thiamin-Vorräte im Körper ab. Die Folge ist Vitamin-B1-Mangel, was das Nervensystem angreift.

Fazit:“Fastfood“ ist nicht nur Mangelernährung, sondern kann zusätzlich auch noch schwere gesundheitliche Schäden nach sich ziehen. „Fastfood“-Ketten, wie McDonald´s & Co, sucht man daher besser auf keinen Fall auf!

Wir empfehlen ein Mal mehr die Selbstversorgung und Eigenherstellung. Die Gründe dafür dürften mit jedem Artikel unserer Serie deutlicher werden.

                                                                                                                                
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