Wetter: Prognonsens mit Kai Zorn

19. April 2021

 

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Er gibt sich als selbstkritisch, was den Zweck hat, Vertrauen zu erschleichen. Sein Name: Kai Zorn.

Auf YouTube tritt er als „Wetterfrosch“ auf und macht nicht nur Wettervorhersagen, sondern lässt auch sogenannte „Prognosen“ verlauten.

Schon am 11. April machte er Aussagen darüber, wie denn der kommende Sommer wettermäßig so werden wird, obwohl das absolut niemand weiß und auch niemand wissen kann.

Die Meteorologen können das Wetter für Übermorgen nicht präzise vorhersagen und oftmals stimmt noch nicht einmal die Vorhersage für den morgigen Tag.

Man muss sich daher die Frage stellen: Was ist Meteorologie eigentlich?

Ist das überhaupt eine Wissenschaft oder ist das eher fröhliches Umherraten mit einer gewissen Trefferwahrscheinlichkeit?

Eines steht schon mal fest: Am 11. April weiß absolut niemand, wie der kommende Sommer in Sachen Wetter werden wird. Sogenannte „Prognosen“ darüber sind daher nicht wissenschaftlich, sondern Jahrmarkt-Wahrsagerei.

Unbequeme Kommentare unerünscht

Unter den Videos von Kai Zorn kann man Kommentare hinterlassen. Die bleiben aber nur dann stehen, wenn sie Kai Zorn den Bauch tätscheln und voller Lob- und Dankesverkündungen sind.

Unbequeme Kommentare, welche die Wahrheit enthalten, werden ganz schnell wegzensiert und zwar überaus heimtückisch, was wie folgt funktioniert:

Auf YouTube kann ein Kanalinhaber Kommentare entfernen. Dann sind die schlicht verschwunden.

Es gibt jedoch auch noch eine andere Methode: ausblenden! Wird diese Methode angewandt, dann ist der Kommentar lediglich für den Schreiber des Kommentars noch sichtbar – für alle anderen ist er jedoch verschwunden.

Das ist eine ganz besonders heimtückische Methode der Zensur von unbequemen Tatsachen, Wahrheiten und Fakten. Genau diese Methode bietet YouTube und Kai Zorn wendet sie an.

Die Macher von YouTube (Google) geben Verbrechern und Lügnern jeglicher Art die Möglichkeit, ihr schändliches Banditengewerbe weitestgehend ungestört betreiben zu können.

So kann Kai Zorn Prognonsens verbreiten, der nichts anderes, als unwissenschaftliche Jahrmarkt-Wahrsagerei ist.

Zu warm

Um dem Klimaschwindel weiterhin Vorschub zu leisten, sind in sehr vielen Wetter- und diesbezüglichen Prognonsensvideos die Worte „zu warm“ eingebaut.

Damit soll immer wieder in Erinnerung gerufen werden, „dass mit dem Wetter/Klima etwas nicht stimmt“, obwohl das einzige, was tatsächlich nicht stimmt, die Aussagen von unwissenschaftlichen Lügnern sind.

                                                                                                                                
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