Wintermonate trotz „Klimaerwärmung“ immer kälter

19. April 2018

 

 

„Unser Planet steuert auf den baldigen Hitzetod zu, wenn der Mensch nicht schnellstens gegensteuert.“ Das erzählen wissenschaftskriminelle Klimaschwindler schon seit Jahrzehnten.

Mittels immer teureren Öko-Zappelstrom, der sinnlosen Fassaden-Dämmung mit Schimmelgarantie, Elektroautos, deren Ladestrom ja „einfach so aus der Steckdose kommt“ und den zunehmend zahlreichen „Klimasteuern“ soll vermeintlich „die Welt in letzter Sekunde gerettet“ werden.

Dabei fehlt von der angeblich „menschengemachten Erderwärmung“ (die in „Klimaerwärmung“ umbenannt wurde) weit und breit jede messbare Spur.

Langfristiger Abkühlungstrend hält an

30 Jahre beschreiben eine „Klimaeinheit“. Deshalb ist es notwendig, diesen Zeitraum anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes DWD näher zu untersuchen.

Das Ergebnis ist überraschend, weil es der medialen Erwärmungskatastrophe, die auf die Bevölkerung ansonsten unentwegt hereinprasselt, klar widerspricht.

Die hier gezeigten Grafiken werden in den Lügenmedien natürlich nicht gezeigt. Stattdessen wird in immer gleichsam katastrophistischen Worten behauptet, es würde stetig wärmer werden und die selbsternannten „Experten“ orakeln sogar, dass die Apfelbäume künftig wohl schon zum Jahresanfang blühen.

Der Monat Februar wurde in den letzten 30 Jahren im Mittel kälter. Das zeigen die vom Deutschen Wetterdienst, bzw. von den einzelnen Stationsleitern sorgfältigst erhobenen Temperaturdaten. Allerdings sind diese Daten nicht wärmeinselbereinigt, sonst fiele die Trendlinie noch stärker fallend aus.

 

 

Bei der Grafik handelt es sich um einen Durchschnitt aus 2.000 Wetterstationen, von denen sehr viele in der Stadt oder nahe Gewerbeflächen stehen, von denen zusätzliche Wärme freigesetzt und dadurch die Temperaturmessung beeinflusst wird.

Dort, wo unsere Wälder sowie unsere Nahrungspflanzen wachsen und die Temperatur tatsächlich weitestgehend unbeeinflusst bleibt, nämlich in der freien Fläche, stehen die Wetterstationen des DWD jedoch leider nicht.

Es gibt in Deutschland aber durchaus auch ländliche Wetterstationen, deren Umgebung sich in den letzten 30 Jahren eher weniger durch menschliche Zusatzwärme verändert hat.

Wir nennen solche Stationen wärmeinselarme Stationen, denn ganz frei von siedlungsbedingter Zusatzwärme sind sie natürlich auch nicht.

Eine solche wärmeinselarme Wetterstation ist Neugersdorf (spricht sich Neu-Gersdorf) in der Oberlausitz.

Der kleine Ort befindet sich am Nordhang des Hutungsberges im Landkreis Görlitz, dem Quellgebiet der Spree an der deutsch-tschechischen Grenze.

 

 

In der Oberlausitz sind die Februar-Temperaturen viel stärker gefallen, als bei den DWD-Stationen. Neugersdorf ist ein Beispiel für eine ländliche Station, deren Umgebung in den letzten 30 Jahren keine größeren Änderungen erfahren hat.

 

 

Auch Amtsberg-Dittersdorf gehört im Vergleich mit den DWD-Deutschlanddaten, in der Grafik rot dargestellt, zu den wärmeinselarmen Stationen. Diese ländliche Station offenbart zweierlei:

Zum einen zeigt sie durchgängig niedrigere Temperaturen als der Schnitt der 2.000 DWD-Stationsdaten. Zum anderen geht die Trendlinienschere über die Zeit immer weiter auseinander.

Die freie Fläche in Deutschland – das sind etwa 85 Prozent – kühlte sich in den vergangenen 30 Jahren also offensichtlich stärker ab, als der Gesamtdurchschnitt.

Hieraus lässt sich erkennen, dass bei der wärmeinselarmen, ländlichen Station Amtsberg-Dittersdorf im Erzgebirge, sowie der gleichfalls weniger siedlungsbedingt beeinflussten Station in Neugersdorf, die Februar-Abkühlung wie erwartet stärker ausfällt.

Dabei haben die CO2-Konzentrationen, die laut heutiger Falschlehre angeblich erwärmend wirken sollen, besonders in den letzten 30 Jahren weltweit, und damit auch in Amtsberg und Neugersdorf, bzw. überall auf dem Planeten, angeblich zugenommen.

Als Resultat lässt sich zusammenfassen: Unsere Winter dauern länger, und sind kälter geworden sind – auf dem Lande (wie erwartet) mehr, als in den aufgeheizten Städten und Gemeinden.

Der DWD hingegen lässt sich jedoch anscheinend selbst von den eigenen Messdaten in seiner scheinstaatlich aufgezwungenen Dogmatik nicht erschüttern und behauptete am 27.02.2017 trotzig:

Insgesamt verlief der Februar deutlich zu warm mit nahezu ausgeglichenem Niederschlag und Sonnenschein.

Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

Sie (liebe Leserinnen und Leser) sind aufgefordert, die gezeigten Grafiken den Zeitungsverlagen, sowie den Lügensendeanstalten zuzusenden und die Damen und Herren der angeblich neutralen und ausschließlich die Wahrheit publizierende Presse aufzufordern, doch bitteschön mal die Fakten zum Thema „Klimaerwärmung“ zu veröffentlichen:

Die Winter werden offenkundig nicht wärmer, sondern kälter. Das wiederum beweist erneut, dass Kohlendioxid (CO2) die Erde nicht erwärmen kann.

Kurz: Die sich angeblich „anbahnende Klimaerwärmungskatastrophe“, durch menschlich freigesetztes CO2, ist eine Lüge!

                                                                                                                                
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