Wir brechen eine Lanze für die Frauen – Schluss mit der Rasiererei!

18. Mai 2017

 

 

Wir wollen volles, gesundes, kräftiges Haar – auf dem Kopf. Da wird gepflegt, gemacht und getan. Aber Körperbehaarung? „Iiiiih! Wie eklig!“

Wieso eigentlich?! Was ist da passiert, dass Menschen so widersinnig und gegenläufig empfinden?

Haarentfernung ist insbesondere für Frauen sowas wie eine Pflichtkür, und das bis in den „Schlüppi“. Warum eigentlich?

Die Frauen traf es zuerst: Langsam, still und unwiderruflich verschwanden die Haare zuerst an den Beinen, dann aus den Achselhöhlen und schlussendlich auch aus dem Intimbereich.

Wie durch einen geheimen Befehl rückte man international der Körperbehaarung zu Leibe.

Ehe man recht wusste, wieso und warum eigentlich, empfanden Menschen in der gesamten westlichen Hemisphäre den natürlichen weiblichen Haarwuchs als unästhetisch.

Erstaunlich ist dabei vor allem, dass fast alle Frauen der irrtümlichen Ansicht erlegen sind, selbst zu diesem Urteil gelangt zu sein, oder gar glauben, dass es sich dabei um ein universelles ästhetisches Gesetz handeln würde („das sieht doch einfach eklig aus“).

Dabei wurde das vermeintliche „Ideal der Haarlosigkeit“ (wie alle anderen sogenannten und angeblichen „Schönheitsideale“ auch) mit einer derart geballten Mediengewalt in ´s kollektive Bewusstsein gedrückt, dass durchaus propagandistische Züge erkennbar sind.

Kein vermeintlicher „Filmstar“, kein Werbefoto, keine Fernsehsendung, die nicht dem vermeintlichen „Ideal“ der Haarfreiheit huldigte.

Die Frau mit Haaren an den Beinen hörte auf, als öffentliches Bild zu existieren, weshalb sich Frau im stillen Kämmerlein brav zu diesem vermeintlichen „Ideal“ hinrasierte.

Die haarlose Frau ist nicht nur eine künstliche Realität, sondern eine Illusion, der wir seit frühester Kindheit ausgesetzt sind, weshalb wir sie irgendwie für Normalität halten, während eine natürliche Frau fast als eine Art „abnormes Monster“ gesehen wird.

Ganz vergessen, dass Frauen nun mal natürlicherweise Körperhaare besitzen. Auch vergessen, dass darin nichts „Schlimmes“ liegt, sondern dass es sich dabei um die pure, wunderschöne Natur handelt.

Frau glaubt, wenn sie sich nicht die Beine rasiert, dann sei sie in der öffentlichen Wahrnehmung eklig, unhygienisch, ja geradezu verwahrlost – obwohl das bei genauen Hindenken eine ganz groteske Verzerrung der Realität ist.

Der vor allem weibliche Körper wird also rasiert und epiliert: Wir rasieren und schneiden uns; wir jaulen auf. Wenn wir den Wachs- oder Zuckerstreifen abreißen, jaulen wir auf.

Mit scharfer Klinge, schmerzenden Wachs, Entwurzlungs-Geräten und zuletzt Laser-Geschossen, (sch)merzt Frau das „Körperfell“ aus, wo immer es durch die Epidermis schlüpft.

Danach müssen dann Rasurbrand, Rasurpickelchen, Juckreiz, Rötungen und sonstige Irritationen wieder beruhigt werden.

Nein, Spaß macht Enthaarung wirklich nicht – und schon gar nicht, wenn was schief geht – wenn Härchen einwachsen und sich fies entzünden. Das kann sogar gesundheitlich riskant werden. Enthaarung nervt einfach ohne Ende!

Die selbstbestimmte Frau ist gefragt

Frauen ohne Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung erliegen dem öffentlichen Druck.

Selbstbewusste Frauen fragen sich hingegen: „Was soll überhaupt dieser ganze Krieg gegen die Haare?“

Warum investieren Menschen so viel Zeit, Geld und Schmerzen in die Enthaarung ihrer Körper?

Warum ist die U-Bahn mit Anzeigen für dauerhafte Haarentfernung tapeziert?

Warum setzt die entsprechende Industrie mittlerweile Milliarden um? Welches Bedürfnis wird da sonst bedient?

Ist es die kindliche Reinheit und Unschuld? Eine verirrte Suche nach Hygiene? Ganz schlau wird man nicht.

Enthaarung – alles andere als hygienisch

Aus hygienischer Sicht ist es ziemlich bedenklich, sich die Körperhaare abzurasieren.

Wie OP-Ärzte gerne bestätigen, hinterlässt das Rasieren mikroskopische offene Wunden, in denen Bakterien ganz hervorragend gedeihen.

Zusätzlich entzünden sich die zurückbleibenden Haarfollikel und die Haut ist permanent gereizt – in Kombination mit dem warmen, feuchten Klima des Intimbereichs, ein wahres El Dorado für Keime aller Art – besonders Streptokokken und Staphylococcus aureus.

 

 

Auch können sich Furunkel bilden, durch die Eiter und Bakterien in den ganzen Körper gelangen können, da sich im Leistenbereich viele Lymphknoten befinden, durch die sich Bakterien im ganzen Organismus ausbreiten können.

Unbehandelt kann solch ein Abszess im schlimmsten Fall sogar zu einer Wundrose führen, die wiederum in eine Blutvergiftung münden kann!

Ärzte beklagen eine Zunahme von Erkrankungen, Genital-Herpes, Pusteln und Abszessen im Intimbereich durch das ständige Rasieren und beobachten den Trend eher kopfschüttelnd:

„Schamhaar hat einen Zweck. Es fungiert als Kissen gegen Reibung, Hautabschürfungen und Verletzungen, bietet Schutz vor Bakterien und anderen unerwünschten Erregern und ist das sichtbare Ergebnis der in der Jugend lang erwarteten Hormone. Sicherlich nichts, wofür man sich zu schämen hat.

Es ist Zeit, einen Waffenstillstand im Krieg gegen die Schamhaare zu erklären und sie da zu lassen, wo sie hingehören“, schreibt die Ärztin Emily Gibson.

Klare Worte für die fehlgeleitete Entwicklung in den internationalen Intimzonen.

Neben soziologischen Dynamiken und dem Wunsch, für den Partner „attraktiv“ zu sein, erkennt sie darin auch eine Sehnsucht nach dem Kind sein: „Warum sonst würde man die Resultate des hormonellen Heranwachsens beseitigen?“

Die Haare am Körper haben durchaus eine Funktion. Terminalhaar in der Genitalgegend dient, vor allem bei den Weibchen, der besseren Temperaturerhaltung, sowie als mechanischer Schutz vor Fremdkörpern.

Weiterhin zeigen sie nach außen hin, dass es sich um ein „adultes Tier“ handelt (jaaa… manche werden jetzt wieder meckern: „Aber der Mensch ist doch… bliblablub“).

Die Terminalbehaarung hat nichts mit Hygiene zu tun. Stets die selbe Litanei mit „unhygienisch“. Ein Ratschlag dazu:

Regelmäßige Körperhygiene, in Form von Waschen, ist die bisher einzige dem Menschen bekannte Form der Körperhygiene, die nachweislich richtig gut funktioniert. Rasieren kann den Waschlappen nicht ersetzen.

Der Widerstand (in)formiert sich

Sehr viele Frauen sind in die eigene Selbstbestimmung leider noch nicht hinein gewachsen und rasieren, zupfen, epilieren und enthaaren weiter unter Qualen an sich herum, „bis der Arzt kommt“.

Dankenswerterweise gibt ´s allerdings immer mehr Frauen, die von dieser unsinnigen Rasiererei die Nase gestrichen voll haben und wieder selbstbestimmend Frau sein wollen, was sehr begrüßenswert ist.

Das folgende Video zeigt solche Frauen:

 

 

Haare sind sexy

Entgegen der von Manipulationsmedien eingepflanzten Meinung, dass Körperbehaarung unästhetisch sei, sehen manche Frauen und Männer das exakt gegenläufig.

Viele Mädchen freuten sich darauf zur Frau zu werden, was sich durch Achsel- und Intimbehaarung manifestierte.

 

 

Die Manipulationsmedien haben jedoch dafür gesorgt, dass sich viele Frauen noch nie als Frau sehen konnten, weil sie die Zeichen ihrer Fraulichkeit schon von Anfang an wegrasierten.

Auch sind nicht alle Männer von glattrasierten weiblichen Genitalien begeistert, da sowas alles andere als fraulich aussieht.

Manche Männer können mit einer blankrasierten Frau sexuell überhaupt nichts anfangen, weil sie dann das Gefühl haben, mit einem Kind Sex zu haben.

Natürlichkeit bitte

Die blankrasierte „Barbiepuppe“ entspricht also keineswegs zwangsläufig dem Attraktivitätsempfinden gestandener Männer. Ist es doch die Natürlichkeit, die eine Frau überhaupt erst zu einer Frau macht.

 

 

Manche, oder sogar viele Männer sehnen sich danach, mit einer natürlichen Frau zusammen zu sein, und nicht mit einem medienmanipulierten weiblichen Wesen, welches sich auf Kleinkind zurückrasiert.

Aus allen genannten Gründen brechen wir mit diesem Artikel eine Lanze für die natürliche Weiblichkeit, die viel zu lange abhanden gekommen ist.

Unser Appell an die Mädels lautet daher: Hört auf damit, euch zu dezimieren. Seid (wieder) ihr selbst, so wie ihr seid. Seid (wieder) natürlich begehrenswert.

 

                                                                                                                                
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