Zahl der Krebserkrankungen stark gestiegen

24. Juni 2019

 

Zahl der Krebserkrankungen weltweit stark gestiegen

 

In diesem Jahr werden weltweit ca. 18,1 Millionen Menschen an Krebs erkranken und 9,6 Millionen daran sterben. Dies ergeben Schätzungen der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC).

Laut der veröffentlichten „GLOBOCAN 2018“ hat die Zahl der Krebserkrankungen seit 2012 um 4 Millionen und die Zahl der Krebstodesfälle um 1,4 Millionen zugenommen.

Die Zunahme soll – und nun halten Sie sich fest – „die Folge der steigenden Lebenserwartung und des Bevölkerungswachstums“ sein.

Auch „die wirtschaftliche Entwicklung der Länder“ soll „einen wichtigen Einfluss auf die Häufigkeit der Krebserkrankungen“ haben.

Das Pankreaskarzinom tritt in den reicheren Ländern drei bis viermal häufiger auf, als in ärmeren Ländern und könnte in den reicheren Ländern schon bald für mehr Todesfälle sorgen, als Brustkrebs.

Woran liegt das denn wohl tatsächlich?

Da haben wir zunächst tausende Atombombentests, wodurch praktisch die ganze Welt mit radioaktiven Stoffen kontaminiert worden ist.

Dem hinzu kommen zahlreiche Havarien von Todesfabriken (sogenannte „Atomkraftwerke“). Tschernobyl und Fukushima sind die bekanntesten dieser nuklearen Katastrophen, bei welchen Unmengen radioaktive Stoffe in die Natur gelangten und noch immer gelangen.

Weitere Kontamination: Sogenannte „Wiederaufbereitungsanlagen“ entsorgen ihre hochradioaktiven Abfälle in die Meere, wie zum Beispiel La Hague und Sellafield.

Im weiteren sorgt für steigende Zahlen bei den Krebserkrankungen, was die Menschen seit Jahren und Jahrzehnten essen und trinken.

Gerade das Starkgift Nitrit in Nitritpökelsalz, welches so gut wie sämtlichen Fleischereiprodukten beigemischt wird, ist hochgradig krebserregend. In Hauptsache sorgt dieses Zeug für das Pankreaskarzinom, sowie für Magen- und Darmkrebs.

Von alledem liest man in offiziellen Stellungnahmen natürlich kein einziges Wort, da die wahren Gründe für steigende Zahlen bei den Krebserkrankungen selbstverständlich nicht genannt werden sollen.

In Europa und Amerika werden Krebserkrankungen übrigens häufiger überlebt, als auf anderen Kontinenten. Die Asiaten sind da ganz schlecht dran. So entfallen auf Asien 57,3 Prozent aller weltweiten Krebstodesfälle bei einem Anteil von 48,4 Prozent aller weltweiten Krebserkrankungen.

Auf und um dem asiatischen Kontinent hat es viele nukleare Vorfälle gegeben. Außerdem futtern die Asiaten vergleichsweise ziemlich viel künstliches Glutamat, denn auf dem asiatischen Kontinent wurde dieses gesundheitsschädliche Zeug ja schließlich entdeckt und im großen Stil vermarktet.

Bei den Todesfällen sind weltweit Darmkrebs (9,2 Prozent) und Magenkrebs (8,2 Prozent) die mithin häufigen Krebsformen. Schönen Gruß (unter anderem) vom Nitrit in Fleischereiprodukten.

Lungenkrebs ist die weltweit am häufigsten diagnostizierte Krebserkrankung (11,6 Prozent aller Fälle) und für die meisten Todesfälle (18,4 Prozent aller Krebstoten) verantwortlich. Schönen Gruß von der radioaktiven Verseuchung der Atmosphäre, des Bodens, der Gewässer und vom Uranabbau.

Europa stellt zwar nur 9 Prozent der Weltbevölkerung, habe aber 23,4 Prozent der weltweiten Krebsdiagnosen und gut 20 Prozent der tumorbedingten Todesfälle.

Die Tendenzen sind seit Jahren steigend, was vollkommen logisch ist.

 

                                                                                                                                
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