Die „AIDS“-Lüge!

26. November 2010

 

 

Nach wie vor gibt es keinen, wie auch immer gearteten Blödsinn, der dick genug aufgetragen sein könnte, als dass der gemeine Bundesbürger ihn nicht glauben würde. Können Sie sich noch erinnern? Vor rund 30 Jahren titelte die „Blöd-Zeitung“ auf Seite 1 mit einer überlebensgroßen Schlagzeile:

AIDS! DIE NEUE SEUCHE!

 

Seit diesem Tag war es um das Deutsche Volk geschehen. Denn wenn es um seine Gesundheit geht, dann hört für den Deutschen der Spasss (mit drei „s“) im wahrsten Sinne des Wortes auf. (Zumindest meint der Deutsche, dass er um seine Gesundheit überschwänglich besorgt wäre. Dass er das in Tatsache nicht die Bohne ist, werden wir im weiteren Verlauf noch zu belegen wissen.) 

Noch heute sind eine Unmenge Bürger der fälschlichen Auffassung: „Wer Geschlechtsverkehr ohne Kondom ausübt, der muss lebensmüde sein“ – oder – „Wer Geschlechtsverkehr ohne Kondom ausübt, der ist schlicht dumm“.

Nun sind in Tatsache aber nicht diejenigen die Dummen, die „ohne Gummi durch die Gegend poppen“, sondern jene, die an das AIDS-Märchen bis zum heutigen Tage glauben und die Lüge fest in ihre „Weltsicht“ integriert haben.

Die Bild-Zeitung scheint für große Teile der Bevölkerung noch immer „der unerschöpfliche Quell aller Wahr- und Weisheiten“ zu sein, während der verstandesorientierte Zeitgenosse längst erkannt hat, dass dieses Schmierblatt vor Lügen und Unwahrheiten nur so strotzt und die Bevölkerung seit Jahrzehnten nach Strich und Faden für genau so dumm verkauft, wie sie ist.

Doch die unterschiedlichsten Gazetten dieses Landes sind lediglich das Werkzeug der wirklichen Verbrecher. Von unwirksamen und überflüssigen Medikamenten über gefährliche und verheimlichte Nebenwirkungen, bis hin zur puren Erfindung von Krankheiten wie „AIDS“ oder „Schweinegrippe“: Die Pharmas stecken knietief im blutgetränkten Dreck.

 

 

Wann immer es um Unmengen von Geld und Profit geht oder um die größten Verbrechen, stets führen die Wege nicht nur zu Banken, Versicherungen und Enegieerzeugern, sondern auch zu Chemie- und Pharmakonzernen. Selbst in dieser Republik war die politische Macht von all diesen Verbrecherkartellen schon längst übernommen, da war die BRD noch gar nicht gegründet.

Insbesondere die Pharmakonzerne spielen hier eine überaus gewichtige Rolle, wie der ehemalige Gesundheitsminister Horst Seehofer heute offen zugibt.

 

 

Da werden so „tolle Dinge“ erfunden wie „Vogelgrippe, BSE, Schweinegrippe“ und allen voran, natürlich „AIDS“, was Acquired Immune Deficiency Syndrome – oder auf Deutscherworbenes Immundefektsyndrom heißt.

Noch heute, fast 30 Jahre nach Veröffentlichung des „AIDS“-Blödsinns, werden ganze „Welt-AIDS-Tage“, riesige Fernsehshows und Galas zelebriert, um der Lüge zu huldigen.

Doch gibt es auch Stimmen jenseits des Main-Streams – also ehrliche, sowie korrekt arbeitende Wissenschaftler – die den Lobbyisten und Berufsverbrechern entgegentreten und „AIDS“ als das enttarnen, was es ist: Als schlichte, infame Lüge!

 

 

Es gibt keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis für einen Zusammenhang zwischen HIV und AIDS. Zu diesem Schluss kommt auch Karry Mullis, Nobelpreisträger für Chemie aus dem Jahre 1993. Nach jahrelangen Recherchen steht er damit nicht alleine da. Die Zahl der Aidskritiker wächst, was auch nicht verwunderlich ist, wenn man sich etwas intensiver mit dieser Thematik auseinandersetzt.

Da es keinen einzigen Beweis für ein angebliches AIDS–Virus gibt, hat die Zeitschrift Continuum ein Preisgeld von 100000 Dollar für denjenigen ausgesetzt, der als Erster diesen Beweis erbringt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass das Preisgeld bis heute noch auf seinen Empfänger wartet.

Weshalb aber weiterhin die Behauptung vom HI–Virus aufrechterhalten wird, kommentiert Mullis so: „Weltweit haben sich 10000 Leute auf AIDS spezialisiert. Niemand von ihnen ist an der Möglichkeit interessiert, dass HIV gar nicht AIDS verursacht, weil dann nämlich ihre ganzen wissenschaftlichen Arbeiten nutzlos wären.“ Die Hysterie um AIDS hat sich zu einem Milliarden Geschäft entwickelt.

Aus der „tödlichen Seuche“, die bis Mitte der 1990-er Jahre jeden Deutschen hätte sterben lassen sollen, ist eine Krankheit geworden, an der in Deutschland jährlich gerade einmal um die 500 Menschen sterben. Und es muss die Frage erlaubt sein: An was sterben diese Personen, die laut Sterbestatistik unter die Kategorie AIDS fallen?
Antwort: Sie sterben an altbekannten Krankheiten, welche dann zu AIDS umgewandelt werden.

Bestes Beispiel hierfür ist der afrikanische Kontinent. Hier wird aus Typhus, Malaria, Tuberkulose, Cholera etc. eine AIDS-Epidemie gemacht, obwohl die Ursachen für diese alteingesessenen Krankheiten in der mangelnden Nahrung, den schlechten Wohnverhältnissen und im verseuchten Trinkwasser zu finden sind.

Der ehemalige zimbabwische Gesundheitsminister Timothy Stamps bringt es auf den Punkt: „Die HIV–Industrie, landesweit ein millionenschweres Geschäft, ist meiner Ansicht nach zu einer der grössten Gefahren für die Gesundheit geworden.“

Leider haben viele afrikanische Regierungen AIDS als eine Goldgrube entdeckt und beugen sich den Machenschaften der Pharmaindustrie. Die allgemeine Immunschwäche vieler Afrikaner hat nichts aber auch wirklich gar nichts mit einem todmachenden Virus zu tun und darum ist die behauptete AIDS–Ausbreitung in Afrika nichts weiter als eine lukrative Lüge.

Zur Untermauerung der Lüge werden sogenannte  HIV–Antikörpertest heran gezogen. Doch diese sind nicht nur wertlos, sondern auch gefährlich, da sie absolut keinerlei Aussagekraft besitzen. Mit derlei „Tests“ wird nämlich nicht das angebliche Virus nachgewiesen, sondern lediglich sogenannte Antikörper, die auf das HI-Virus reagieren sollen.

Es muss einen nicht wundern, dass eine Grippe, Impfungen, Schwangerschaften, Drogenkonsum, Malaria und herkömmliche Infektionen zu einem positiven Testergebnis führen können. Denn insgesamt können über 60 verschiedene Krankheiten einen positiven HIV-Test hervorrufen. Auch sind die Testverfahren von Land zu Land unterschiedlich. So kann man in England positiv getestet werden, sich in ein Flugzeug setzen und in Griechenland oder Neuseeland ein negatives Ergebnis bekommen.

Eine weitere Ungereimtheit fand der New Yorker Arzt Roberto Giraldo bei seinen Laboruntersuchungen heraus. Alle Proben von vorher 83 negativ getesteten Personen waren positiv, wenn er das Blut bei den Tests nicht verdünnte. Den Anstoss für seine Untersuchungen bekam er, als er die ausserordentlich hohen Verdünnungen bei den gängigen AIDS–Tests ELISA und Western Blot bemerkte. Normalerweise wird das Serum einer Person bei einem Antikörpertest nur leicht oder gar nicht verdünnt. Mit diesen äusserst fragwürdigen und unzuverlässigen Testverfahren scheffeln die Pharmafirmen Milliarden.

Doch nicht nur sie! Auch Gallo und Montagnier machen Monat für Monat ihren Reibach. Die beiden teilen sich die aus der Entwicklung des sogenannten „Aidstests“ anfallenden Tantiemen.

AIDS ist in erster Linie ein Riesengeschäft mit ängstlichen, gutgläubigen Menschen. Der Gründer der Weltförderungsgesellschaft „Inter Region Economic Network“ James Shikwaiti, sagte 2005 in einem Interview: „Mit nichts anderem kann man so viel Geld locker machen wie mit schockierenden AIDS-Zahlen. AIDS ist hier eine politische Krankheit.“

Was für das seit Jahrhunderten gebeutelte Afrika gilt, gilt für die ganze Welt. Es werden rund um den Globus Krankheiten erfunden, die keine sind. Auf der anderen Seite werden wirklich ernstzunehmende Krankheiten, an denen jedes Jahr Millionen von Menschen sterben, kaum ernstgenommen.

Die hiesige Medizin-Industrie macht auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Gewinne, wie sich am jüngsten Beispiel der sogenannten „Schweinegrippe-Epedemie“ gezeigt hat. Welchen Hintergrund das ständige Erfinden neuer Seuchen hat, liegt auf der Hand: Geld und immer wieder Geld! Dafür ist dem organisierten Verbrechen im Anzug keine Lüge zu infam!

Um abschließend noch einmal auf des Deutschen liebstes „Tageblatt“, die „Bild-Zeitung“ zurückzukommen: Wie dösig müssen Menschen sein, die einfach nur etwas lesen, ohne selber zu denken?

In diesem Land sterben JÄHRLICH:

4500 Menschen im Straßenverkehr
15.000 an handelsüblicher Grippe
16.000 durch Ärztepfusch
weitere bis zu 50.000 durch mangelnde Hygiene in Krankenhäusern
42.000 an den Folgen von Alkoholkonsum
74.000 an den Folgen von Tabakkonsum
130.000 an den Folgen von Übergewicht.

An diesen alarmierenden Fakten stört sich der angeblich so um seine Gesundheit besorgte Deutsche nicht im Allergeringsten! Sein Schreckensgespenst heißt „AIDS“! Doch warum eigentlich?

An angeblichen „AIDS“, was ja nun die „Volksseuche“ und „gefährlichste Lebensbedrohung“ schlechthin sein soll, sterben hierzulande jährlich gerade einmal 500 Zeitgenossen, bei einer angeblich jährlichen Neuinfektionsrate von 2000 Menschen. 

Mit anderen Worten: Das „hochgefährliche“ HI-Virus (so ein solches existiert) erlegt pro Jahr deutlich weniger Menschen, als der Arzt, der das Virus behandelt! Es würde also deutlich mehr Sinn ergeben, sich vor Ärzten, „Dr. Oetcker, Phillip Morris und Paulaner“ zu fürchten, statt vor irgendwelchen von der Pharmaindustrie erfundenen Krankheiten.

Doch was interessieren den gemeinen Deutschen schon Fakten, wenn er sein Lieblingsschreckensgespenst mit Namen „AIDS“ doch schon längst gefunden hat?! „AIDS“ ist und bleibt für ihn die „Volksseuche Nummer 1“! Komme was immer da kommen wolle!

Und „schlau“, wie sich der gemeine Deutsche ja bekanntlich wähnt, hat er ja auch schon längst ein probates „Mittelchen“ gefunden, um sich vor imaginären Infektionen jeglicher Art zu schützen: Das gemeine Präservativ – auch „Pariser“, „Lümmeltüte“ oder schlicht „Gummi“ genannt.

Nun muss man wissen, dass die Struktur eines Präservatives unter dem Elektronenmikroskop überaus interessante Dinge offenbart: Diese weist nämlich material- und produktionsbedingte Risse und Löcher auf, welche weit größer, als jedes Virus sind.

Die Damen und Herren Kondomverwender nehmen daher bitte zur Kenntnis: Kondome schützen bestenfalls vor Babys… aber vor sonst NIX!

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