Unvorstellbare Schwerverbrechen seit über 50 Jahren

31. März 2015

 

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Internationale Handelsabkommen werden heimlich in Hinterstuben unterschrieben. Der Jubel und die Schadenfreude über die Selbstermächtigung dürfte unbeschreiblich sein.

Das ist nichts Neues, sondern von alters her nahmen sich Schmarotzer und Parasiten einfach das Recht, den Zeitgeist zu dirigieren und die Bevölkerung auszuplündern.

Der Druck auf die Staaten des Deutschen Reiches, diese in Handelsunternehmen umzustrukturieren, sollte durch Kriege, Hunger und Kriegsschulden noch erhöht werden.

So weigerten sich die Siegermächte, Friedensverträge zu unterschreiben. Das wäre notwendig gewesen, um sich vom Besatzungsstatus befreien zu können und als Souverän aufzutreten.

Letztendlich besteht immer noch der Kriegszustand, natürlich im Waffenstillstandsmodus, der jederzeit von den Siegermächten ohne Ankündigung beendet werden kann.

Dann ließen unsere Söhne als Söldner in einer chemigetränkten Schlacht für den Mammon Einzelner ihr Leben. Dass das keine leere Drohung ist, machen uns die zahlreichen US-Militärstandorte in Deutschland deutlich.

Dann gilt auch noch nach Haager Landkriegsordnung Artikel 24 das Recht der Kriegslist: Somit darf der Besetzer uns täuschen, belügen und betrügen.

Das ist genial für die Alliierten, denn so haben sie aus einst staatlichen Institutionen Unternehmen gegründet, die natürlich alle im US-Handelsregister eingetragen werden müssen.

Jeder Tischler, jeder Bäcker, die Polizei, jede Stadt und jedes sogenannte „Finanzamt“! Völkerrecht versus Vertragsrecht.

Welche Gründe hat die Umstrukturierung in Firmen?

Damit dieses ganze Firmenkonstrukt nicht auffällt, nennt man die Fimen „Ministerien“, „Ämter“ usw.

Damit niemand merkt, dass das hiesige Land nach wie vor besetztes Gebiet und kein Staat ist, nannte man es „Bundesrebublik Deutschland“, und nicht etwa richtigerweise Wirtschaftskolonie unter US-Administration.

Die Alliierten haben alle Nazigesetze verboten: Einkommensteuergesetz (EStG) von 1934, Gewerbesteuergesetz (GewStG) von 1936 und Justizbetreibungsordnung (JBeitrO) von 1937, wurden mit dem Kontrollratsgesetz Nr. 1 vom 18.09.1944 durch General Dwight D. Eisenhower verboten.

Trotzdem bezahlt die Bevölkerung diese Steuern nach wie vor, was wieder einmal mehr zeigt, was für unvorstellbare Schwerverbrechen seit über 50 Jahren an der Bevölkerung des hiesigen Landes begangen werden.

 

Die Triefnudel und die dumme Masse

 

Gut. Nun muss man dazu mitteilen, dass Angela Merkel ja eigentlich gar nicht so viel Macht besitzt, da sie lediglich eine Marionette und Hure der hochkriminellen Finanzzuhälter ist.

Der sogenannte „Außenminister“ Genscher hat am 3. Oktober 1990 im Auftrag der Alliierten die „Bundesrepublik Deutschland (BRD)“ bei der UNO abgemeldet und an Stelle dessen Deutschland „Germany“ mit „Amts“sprache Englisch angemeldet.

Seitdem ist Deutschland/Germany dort als Nicht-Regierungsorganisation (NGO) gelistet.

Ein Staat, namens „Bundesrepublik Deutschland“, existiert nicht bei der UNO (Unternehmen) und auch sonst nicht.

Das bestätigte auch der Internationale Gerichtshof, dass das Unternehmen „BRD“ kein Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches ist.

Unternehmensmächte? Diktat einer Welt“elite“?

Für Leugner und Skeptiker einfach nachzuprüfen: 2007 Artikel 4 des 2. BMJBBG – Aufhebung bundesrechtlicher Vorschriften über die Bereinigung von Bundesrecht.

Alle vier Gesetze zur Aufhebung des Besatzungsstatus von 1956-60 sind darin wieder aufgehoben.

Das heißt: Deutschland ist besetztes Land. Erkennbar auch, an den Besatzungszonen und Militärbasen.

Es stellt sich natürlich unweigerlich die Frage: Wem gehören denn dann die Firmen Hansestadt Hamburg oder die Gemeinde Spiekeroog? Denen, die uns besetzt halten?

Gegen wen wurde Krieg geführt? Waren das Staaten oder Unternehmen?

Wen können wir fragen? Von wem bekommen wir eine ehrliche Antwort? Oder dürfen wir mal kurz in die geheimen Staatsarchive schauen? Wem gehören die denn noch gleich?

Warum wird die Bevölkerung des hiesigen Landes unter anderem von Politikern und alteingesessenen Medien, also von eigenen Landsleuten belogen, betrogen, verraten und verkauft?

Es wäre doch viel intelligenter, wenn die Menschen in einem Land gemeinsam an einem Strang ziehen würden.

                                                                                                                                
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GermanWings-Absturz war Selbstmord? Das glauben höchstens Hundertjährige in Begleitung ihrer Eltern!

30. März 2015

 

GermanWings-Absturz war Selbstmord? Das glauben höchstens Hundertjährige in Begleitung ihrer Eltern!

 

Sicher waren einige verwundert, dass News Top-Aktuell gar nicht über den GermanWings-Flugzeugabsturz berichtet hat.

Das liegt schlicht und ergreifend daran, dass wir über solche Dinge lieber erst dann berichten, wenn Fakten auf dem Tisch liegen.

Fakten liegen zwar nach wie vor nicht auf dem Tisch, dennoch müssen wir mal einen Artikel über diesen Flugzeugabsturz online stellen, denn in den üblichen alteingesessenen Massenmumpitz-, Murks- und Schwindelmedien heißt es:

„Pilot war ausgesperrt“
oder auch
„Co-Pilot beging vermutlich Selbstmord“.

Diesen Mist kann man ja so nicht stehen lassen. Es gibt keinen einzigen Beweis, keinen Abschiedsbrief oder sonstwas, doch trotzdem dichten die von uns allen so gehassten Lügenmedien (FAZ, Focus und sonstiges übliches Geschrumpel) dem Co-Piloten einen Selbstmord an.

Es wird erzählt, „die Ermittler kommen nach Auswertung der Tonaufzeichnung der Cockpit-Geräusche zu dem Schluss, dass der Co-Pilot die Maschine steuerte und den Absturz bewusst herbeiführte“.

Es handle sich also um einen kollektiven Selbstmord des Co-Piloten zusammen mit 149 Menschen, die er mit in den Tod riss.

Diese Märchengeschichte ist so absolut hanebüchen und abwegig, dass es sogar den verlogensten Lohnschreibern langsam mal peinlich werden müsste.

Warum? Weil es plausiblere Erklärungen gibt, dass der Co-Pilot angeblich die Tür nicht öffnete und warum er auf den Kontaktversuch der Fluglotsen über Funk nicht antwortete.

Die Behauptung, dass die Cockpit-Tür nicht geöffnet werden konnte, ist ebenfalls absoluter Quatsch, denn selbstverständlich kann man diese von außen mit einem Code öffnen.

Wie will man sonst in ´s Cockpit kommen, wenn niemand drin und die Tür mal zugefallen ist? In der unteren Türhälfte befindet sich ein Notzugang (Escape Panel), mit welchem sich die Tür auch von außen öffnen lässt.

Wieso wurde das interne Telefon nicht benutzt, um vom Kabinenraum den Piloten zu erreichen?

Man müsste doch das Rufzeichen in der Aufzeichnung hören. Da ist aber nicht zu hören.

Man müsste auch das Geräusch des Signals hören, wenn man die Cockpit-Tür von außen öffnet. Von diesen ganzen Geräuschen hört man jedoch nichts.

Gesprochen wird nur davon: „Wer immer am Steuer war hat nichts gesagt und es waren nur Atemgeräusche hören“.

Fest steht: Es dürfte wohl kaum eine Berufsgruppe geben, die genauer, gewissenhafter und verantwortungsvoller ihren Beruf ausübt, wie Piloten.

Für jeden Berufspiloten steht die Sicherheit des Flugzeugs und der Passagiere an erster Stelle, nämlich alles zusammen heil von A nach B zu bringen.

Risiken werden völlig vermieden und ständig wird geprüft, ob alles in Ordnung ist und was wäre wenn!?

Sicher können auch Piloten in bestimmten Lebenssituation Selbstmord begehen, jedoch sicher nicht während der Ausübung ihres Berufes. Das ist völlig abwegig, absolut absurd und gegen alle Prinzipien.

Bisher wurde kein Abschiedsbrief oder sonst ein Anzeichen für einen geplanten Selbstmord gefunden.

Menschen die den Co-Piloten kannten sagen, sie trauen Andreas Lubitz nicht zu, das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht zu haben.

Es ist auch überhaupt nicht sicher, ob der Kapitän oder der Co-Pilot das Cockpit verlassen hat. Anhand der Geräusche kann man das nicht genau bestimmen.

Bei so einem kurzen Flug ist es sehr unwahrscheinlich und auch unüblich, dass der Kapitän das Cockpit verlässt.

Der Co-Pilot wusste nicht: „Es wird bei diesem Flug die Möglichkeit geben, die Maschine allein zu steuern. Ich werde also prima Selbstmord begehen können“.

In der Regel nehmen nur politisch oder religiös motivierte Selbstmörder unschuldige Opfer mit in den Tod.

Ein Selbstmord wird ansonsten üblicherweise allein begangen, es sei denn, man ist Geisterfahrer auf der Autobahn.

Nur weil normale Atemgeräusche zu hören waren, heisst das noch lange nicht, dass der Co-Pilot bei vollem Bewusstsein und in der Lage war, das Flugzeug korrekt zu steuern.

Das Nichtöffnen der Tür und der fehlende Funkverkehr wäre damit erklärt.

Der Co-Pilot kann einen plötzlichen Herzanfall erlitten haben, weshalb er nicht mehr reagieren konnte. Ist schon mal passiert. 2008 hat ein Pilot auf dem Flug von Manchester nach Zypern während des Flugs eine Herzattacke erlitten.

Es war auch ein Airbus 320A, der durch den Co-Piloten in Istanbul aber sicher gelandet wurde.

Wieso wird von Vorsatz gesprochen, und dass der Co-Pilot den Sinkflug bewusst eingeleitet hätte?

Erst im vergangenen November ging ein Airbus A321 auf der Stecke von Bilbao nach München von sich aus in einen unkontrollierten Sinkflug und die Piloten konnten nur durch Abschalten des Bord-Computers das Schlimmste verhindern.

Bei allen Ereignissen in letzter Zeit gibt es mit steigender Tendenz dieses voreilige „Festlegen eines Schuldigen“, nach dem Motto: „Wir wissen wer es war. Keine weiteren Untersuchungen und Fakten mehr notwendig.“

Dieses Mal schiebt man es dem 27-jährigen Co-Piloten in die Schuhe, der sich ja nicht mehr verteidigen und etwas dazu sagen kann.

Man kann sicher davon ausgehen, dass es ein technischer Fehler war und der Hersteller Airbus nun alles daran setzt, von einem technischen Defekt abzulenken.

Rechnen wir doch einfach mal 1 + 1 zusammen

Airbus S. A. S. mit Sitz in Toulouse ist eine Tochtergesellschaft der Airbus Group sowie der größte europäische und weltweit zweitgrößte Flugzeughersteller (Stand 2012).

Montagewerke stehen in Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien. Zusammen mit Boeing bildet Airbus das Duopol für Großraumflugzeuge.

Aha. Airbus kommt also aus Toulouse. In welchem Land befindet sich denn die Stadt Toulouse? Richtig! In Frankreich.

Der Staatsanwalt, der „aufklärend“ behauptet, dass es ein Selbstmord des Co-Piloten und kein technischer Defekt gewesen sei, kommt woher? Richtig! Aus Frankreich!

1 + 1 = 3 ?

Man muß sich nicht wirklich anstrengen, um sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass der französische Staatsanwalt nur einen Selbstmord des Co-Piloten einräumt, um den größten Flugzeughersteller der Welt zu schützen.

Würde die Wahrheit ´rauskommen, dass es ein technischer Defekt war, dann wäre das für Airbus natürlich ein gigantischer Gewinneinbruch. Quasi: eine mittel bis sehr schwere Flugzeugkatastrophe sozusagen.

Die Flugzeugbau-Aufträge würden ins Bodenlose sinken – die Fluggäste würden weniger werden.

Da schiebt man es doch lieber auf den, der sich nicht mehr dazu äußern kann. Den Co-Piloten!

War Airbus wirklich schuld an dem Absturz?

GermanWings ist eine Billigfluglinie (für 29 Euro von Deutschland nach Italien und so ´n Zeug).

Dummerweise kostet die Wartung einer Verkehrsmaschine eine Menge Geld. Das soll von 29 Euro pro Fluggast finanzierbar sein? Wohl kaum.

Dass es zu erheblichen Wartungsmängeln, mit den daraus irgendwann zwangsläufig resultieren Folgen kommen muss, kann jeder begreifen, der fehlerfrei bis 2 zählen kann.

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Einer unserer Leser hat das Wort…

27. März 2015

 

Einer unserer Leser hat das Wort...

 

Täglich bekommen wir jede Menge e-mails und Kommentare von unseren Leserinnen und Lesern.

Kürzlich hinterließ uns „hansk89“ einen sehr wertvollen Kommentar, welchen wir so super fanden, dass wir beschlossen, seinen Kommentar mit diesem Artikel zu würdigen.

Hier nun der Kommentar von „hansk89“:

Die Firma BMW hat bekannt gegeben, die „Klimaschutzziele“ der „Bundesregierung“ durch zusätzlich 22 Millionen Tonnen CO2-Reduktion umzusetzen.

Dadurch würden bei uns im rheinischen Revier Tagebaue und Braunkohlekraftwerke von der Stilllegung und ca. 30.000 Arbeitsplätze bedroht sein.

Auf Grund dessen soll am morgigen Tag eine Belegschaftsversammlung von RWE Power auf den Protestwiesen vor dem Landtag in Düsseldorf stattfinden.

Ein lustiger Spruch der Öko-Deppen derweil lautet: „Braunkohle zerstört Leben.“

Ah ja, interessant – nur fange ich durch Braunkohle nicht unbedingt an zu leuchten! 🙂

Die Krise heißt Faschismus – Gewinne werden privatisiert, Schulden sozialisiert! Sieht man ja an der Sanierung der Verbrecherbanken.

Die Menschen müssen endlich lernen zu begreifen, dass die Eliten einfach nur Monopoly mit uns spielen.

Monopoly? Ups! Nur einer kann gewinnen (wer das wohl sein soll 😉 )!

Die Erfinderin dieses Spiels, Elizabeth Magie, erfand es mit dem Hintergrund, das Übel der Geldvermehrung auf Kosten anderer aufzuzeigen; die Gefahren des monopolistischen Landbesitzes und dadurch die Verarmung der Bevölkerung.

Zitat: „Ich hoffe, dass Männer und Frauen sehr schnell begreifen, dass ihre Armut daher kommt, dass Carnegie und Rockefeller mehr Geld haben, als sie ausgeben können.“

Tja…

Hat wohl bis jetzt nicht funktioniert, denn wer macht sich schon beim Spielen eines Brettspiels über so etwas Gedanken?

Begreiflich zu machen gilt es u.a., dass es sich bei allen Währungen der Welt um sogenannte Fiat-Währungen handelt – fiat von fieri, was soviel bedeutet wie: es werde Geld!

 

 

 

News Top-Aktuell:

Da haben wir auch noch ´was beizutragen. Am Schluss des Videos brabbelt Volksverräterin Merkel dann mal wieder ihren üblichen Stuss:

 

 

Die niedrigen Zinsen auf Kredite – die Strafzinsen auf viel Guthaben. Alles Anzeichen dafür, das virtuelles Geld, sprich Buch- oder Giralgeld ohne jeglichen Gegenwert erzeugt werden soll.

Gebrüder Rothschild, London 1863:

„Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird.

Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist“.

Politschwerverbrecher Sigmar Gabriel verurteilte die Gewaltaktionen bei Eröffnung des EZB-Gebäudes in Frankfurt auf ´s Äußerste und sagte, dass dies von fehlgeleiteter Intelligenz komme, „und dass die EZB ja schließlich viel für den Zusammenhalt Europas getan hätte“.

Ach!? Ist das so?!

„Lieber“ Herr Gabriel…

Sie sollten sich doch einmal die Frage stellen, warum EX-Goldmann-Sachs-Mafiosi Mario Draghi jeden Monat 60 Milliarden frischgedruckter Euros ohne jeglichen Gegenwert ins Euroland pumpt!

Da müsste es eigentlich der dunkelsten Handlampe anfangen zu dämmern, dass dies keineswegs förderlich sein kann!

„Lieber“ Herr Gabriel…

Ich rate Ihnen, sich einmal folgendes Zitat zu Gemüte zu führen:

„Es gelingt wohl, alle Menschen einige Zeit und einige Menschen allezeit, aber niemals alle Menschen alle Zeit zum Narren zu halten.“ (Abraham Lincoln)

„…Gold und Silber lob´ ich mir…“ (Dagobert Duck).

Onkel Dagobert ist die Schlüsselfigur aus dieser Krise. Kreiert von denjenigen Kreaturen, die dieses System mit zu verantworten haben (Rothschild, Rockefeller, Walt Disney).

Dagobert Duck hat kein wertloses Papier- oder Buchgeld auf einer Verbrecherbank, sondern sein Vermögen in Goldtalern bei sich zu Hause. Das ist wohl ganz und gar kein Zufall! 😉

Hier ist doch eindeutig erkennbar, dass die Oligarchen uns alle nur verhöhnen. Es ist eben nur ein Comic… – sowie für die meisten das Monopolyspiel, nur ein Gesellschaftsspiel ist.

Machen wir es doch einfach Onkel Dagobert gleich, indem wir den kapitalistischen Verbrechereliten ihre Lebensgrundlage nehmen, und wir nicht zuzulassen, dass sie das Monopolyspiel für sich entscheiden!

!!! TOD dem hochkriminellen, verzinsten Geldsystem !!!

Übrigens, ein neues Währungssystem könnte so ausschauen:

http://www.wissensmanufaktur.net/fliessendes-geld

Wir danken diesem unseren Leser für seinen überaus bemerkenswerten Kommentar. Danke „hansk89“.

 

Tod dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem

                                                                                                                                
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Adios Unrechtssystem – Die ersten Schritte sind getan

26. März 2015

 

Internet gegen Schwerverbrecher - Adios Unrechtssystem - Die ersten Schritte sind getan

 

Dieser Artikel erzählt die reale Geschichte eines Selbstständigen, der sich gegen das Unrechtssystem erfolgreich zur Wehr gesetzt hat:

Ich bin seit 2008 selbstständig – muss also allen möglichen Scheiß (selber) bezahlen. IHK, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Einkommenssteuer, sonstige und private Krankenversicherung natürlich.

Angefangen habe mit der IHK. Die abzuwimmeln war relativ einfach. Einfach beide Vorstände angeschrieben, dass ich mit der Firma IHK keinen Vertrag geschlossen habe, schon gar nicht einen, der mich zu Zahlungen verpflichtet.

Seitdem habe ich bloß noch einmal (im November 2013) was von denen gehört. Es war wieder eine Rechnung. Habe ich direkt weggeschmissen.

Dann ging es weiter mit dem „Finanzamt (FA)“. Mein Gewerbe habe ich rückwirkend zum 01.05.2013 abgemeldet.

Das „FA“ wollte natürlich noch die restlichen Umsatz- und Einkommensteuer haben. Habe ich nicht bezahlt, sondern habe auch denen mitgeteilt, dass ich mit der Firma „Finanzamt“ keinen Vertrag geschlossen habe, der mich zu irgendwelchen Zahlungen verpflichtet.

Leider hatte ich einen Fehler gemacht. Habe dort nicht den Vorstand, sondern die zuständige Person angeschrieben.

Die hatte natürlich keinen Vornamen angegeben. Meine Schreiben wurde ignoriert und meine Konten im Endeffekt gepfändet.

Da ich dringend auf mein Geld angewiesen war, habe ich die letzten Steuern doch bezahlt.

Eine Rechnung von mir wurde auch an den zuständigen Mitarbeiter des „FA“ verschickt. Die wurde natürlich auch ignoriert, aber das war mir egal. Ich war da schon mal raus.

Seitdem habe ich zwei mal Post bekommen… ich solle doch meine Steuererklärung noch nachreichen. Ihr könnt euch vorstellen was mit diesen Briefen passiert ist: Müll! 🙂

Dann hatte ich mal nachgerechnet, ob es sich überhaupt lohnt eine KV zu haben. Da ich alle Rechnungen von Ärzten und Krankenhäuser zugeschickt bekommen habe, kannte ich die Preise.

Ein Arztbesuch wegen irgendwelchen Beschwerden: 10,78 €

Schien- und Wadenbeinbruch inklusive OP – Titanplatte verschraubt am Wadenbein und 10 Tage Krankenhaus inkl. Physiotherapie): ca. 7000 €.

Eine OP am Handgelenk, Kahnbein verschraubt: ca. 2500 €.

Bei einem Beitrag an die KV von 350 € monatlich (und das ist noch billig), bedeutet das also, dass ich mir alle 2 Jahre eine krasse OP, wie die mit dem Schien- und Wadenbein einhandeln könnte.

Lohnte sich also nicht für mich, da ich sowieso kaum zu Arzt gegangen bin. Die heutigen Ärzte sind dafür da, um die Kassen der Pharmaindustrie und die eigenen Taschen zu füllen (so zumindest mein Empfinden).

Habe Mitte Oktober 2013 dann eine Kündigung an die KV geschrieben. Rückwirkend zum 01.10.2013. Natürlich haben die meine Kündigung nicht akzeptiert.

Das würde erst nach Vertragsablauf funktionieren und dann auch nur, wenn ich denen nachweise, dass ich woanders krankenversichert bin.

Die Zahlungen habe ich eingestellt und dem Vorstand der Württembergischen geschrieben. Das Schreiben wurde natürlich auch ignoriert.

Da ich bei der Württembergischen nicht nur die KV, sondern auch andere Versicherungen hatte, belief sich der Betrag mittlerweile auf 1500 €.

Da ich nichts bezahlt habe, haben die das dem Amtsgericht Stuttgart weitergeleitet.

Ich glaube, das ist das beste was einem passieren kann. Zumindest war dort bei mir der Brief mit Vor- und Nachnamen und mit Unterschrift ausgestellt.

Ich habe der netten Dame dann einen kleinen Brief zukommen lassen, in dem ich lediglich den Vertrag und einige andere Sachen verlangte.

Diese konnte sie mir natürlich nicht erbringen und da die Frist schon seit 3 Monaten verstrichen ist, gehe ich davon aus, dass die Sache erledigt ist.

Falls Ihr euch jetzt fragt, ob ich noch krankenversichert bin…? Kein Plan.

Letztens hatte ich einen Unfall und musste wieder ins Krankenhaus.

Als dort die Karte durchgezogen wurde, schien alles normal zu sein… (aber ich habe auch keinen Plan, wie die das alles regeln).

Weiter geht es mit Inkasso:

Die Hauptforderung habe ich denen bezahlt. Soviel Anstand habe ich dann doch. Doch alle Mahngebühren und sonstige Inkassovergütungen habe ich ignoriert.

Die hatten sich dazu geäußert und forderten die restlichen Beträge. Ich habe dann dem Vorstand um eine Widerlegung der UCC Dokumente gebeten. (Alles immer schön unter Eid und unbeschränkter Haftung einfordern).

Die haben jetzt weiter gefordert. Jetzt schicke ich denen eine Rechnung.

Die haben mir schon seit Wochen geschrieben und immer das selbe: “Wenn Sie bis dann und dann nicht bezahlen… dann knallt’s aber” oder so in der Art. Passieren tut da aber irgendwie nichts. Ist schon lustig 🙂

Zur Zeit schlage ich mich noch 3 Angelegenheiten ´rum:

Zwei Mal mit der Stadt (bin geblitzt worden) und einmal mit einem Polizeipräsidium (angehalten worden und TÜV war abgelaufen). Da warte ich noch auf Antwort.

Jetzt das Kuriose: Bei der KV, bei IHK und beim Inkasso haben jeweils die Vorstände bzw. Geschäftsführer gewechselt, nachdem ich meine Schreiben an die versandt habe.

Ob das jetzt Zufall war, oder ob die sich in die Hose gemacht haben, kann ich leider nicht beantworten.

Eines ist jedoch klar: Nichts ist so wie es scheint!

Ende der Geschichte aus dem Leben.

Fazit: Das mithin Wichtigste ist unser Musterschreiben gegen Behördenwillkür, welches Sie in diesem Artikel finden:

Behördenwillkür – So setzen Sie sich erfolgreich zur Wehr

Wenn man das per Einschreiben/Rückschein versendet hat, muss man eigentlich nur noch durchhalten und ignorieren.

Durchhalten darum, da manche Forderer nicht so schnell locker lassen. Es kann also sein, dass man wieder und noch mal ein Schreiben erhält.

Kommen diese mit normaler Post: ignorieren!

Kommen diese per Förmlicher Zustellung (gelber Brief): Brief nicht öffnen und mit folgendem Vermerk an den Absender zurück schicken: „Ungeöffnet zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung“.

Irgendwann wird von denen eingesehen, dass wiederholte Nervereien und Bedrohungen mit irgendwelchen Anschreiben keinen Zweck haben, da sich die Person sowieso nicht einschüchtern lässt und rechtlich einwandfrei zu wehren weiß.

Es ist also alles nur ein Durchhalten.

Früher ließen sich die Menschen einschüchtern. Da kam erst ´ne Zahlungsaufforderung, die von dem meisten gleich bezahlt wurde.

Wer nicht bezahlte, bekam eine Mahnung, welche natürlich die Kosten erhöhte.

Wer wieder nicht bezahlte, bekam die nächste Mahnung, was wieder die Kosten erhöhte.

Ab und an wird sogar noch auf sogenannte „Inkassounternehmen“ zurückgegriffen, was die Kosten noch mal erhöht. (Sogenannte „Inkassounternehmen“ sind übrigens der größte Lacher überhaupt und grundsätzlich zu ignorieren.)

Wen das alles auch nicht kratzte, der bekam sogenannte „Androhungen einer Zwangsvollstreckung“ oder „gerichtliche Zahlungsbefehle“, die dann mit Drohungen versehen waren und noch heute damit versehen sind, wie zum Beispiel „Beuge“- oder „Erzwingungshaft“.

Spätestens dann fiel auch der Hartgesottenste um und bezahlte widerwillig.

Das Problem war eigentlich immer nur fehlendes Wissen um die Gesetzeslage, in Tateinheit mit Angst und zu kurzem Durchhaltevermögen. Das ändert sich aber gerade. 🙂

Dank einiger wertvoller Internetmedien verbreitet sich das Wissen um diese Dinge und aus Angst wird nun Gelächter.

Wundern Sie sich übrigens nicht, wenn die Belästigung Ihrer Person ein bis zwei Jahre aufrechterhalten wird. Das gehört zum Verbrechersystem schlicht dazu, da man trotz allem immer hofft, dass jemand nicht durchhält und irgendwann dann doch noch umkippt und zahlt.

Unser Tipp daher: Durchhalten und auf keinen Fall zahlen. Irgendwann ist Ruhe. Garantiert!

„Ja und wenn die aber mit der Polizei kommen…?“

Dann drückt man den Damen und Herren Scheinbeamten einen Zettel in die Hand und erwähnt beiläufig folgendes, bevor man die Haustür schließt:

„Wenn Sie das alles komplett innerhalb der genannten Frist erbringen können, dann – und nur dann – dürfen Sie gern wiederkommen. Bis dahin verbitte ich mir jede weitere Störung.

Hier nun der Zettel, den Sie den Damen und Herren Polizisten in die Hand drücken:

Sollten Sie hoheitsrechtlich befugt sein, so haben Sie mir dies durch folgendes zu beweisen:

a) Sie erbringen mir Ihre amtliche Legitimation. Sie weisen darin in notariell beglaubigter Form nach, wofür, wie, wodurch und von wem Sie Rechte zur Vornahme hoheitlicher Handlungen übertragen bekommen haben. Gleichzeitig weisen Sie nach, auf welchen Staat Sie vereidigt worden sind.

b) Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Staates, auf den Sie Ihre Vereidigung begründen.

c) Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Bundeslandes, sowie des Regierungspräsidiums der Stadt, auf welches Sie Ihre Vereidigung begründen.

Ich gebe Ihnen hiermit Gelegenheit dieses innerhalb einer angemessenen Frist von 72 Stunden ab Zustellung, zzgl. 2 Tage Postlaufzeit unter Eid und unter unbeschränkter Haftung zu erbringen.

Sollte dies innerhalb der genannten Frist nicht oder nicht vollständig erfolgen, so bestätigen Sie damit unwiderruflich, dass Sie selbst privat- sowie vertragsrechtlich und/oder Ihre Firma etc. nach Firmen- und Vertragsrecht als Unternehmen (Seerecht / Handelsrecht / UCC / HGB) handeln und arbeiten oder für solche im Auftrag handeln.

Da ich mit der Firma Polizei keinen Vertrag geschlossen habe, darf ich Sie daher bitten, mich kein weiteres Mal in meiner Privatsphäre zu stören. Ich störe Sie in ihrer Privatsphäre ja auch nicht.

Vielen Dank für Ihre Einsicht.

                                                                                                                                
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Was Sie gegen Werbung im Internet machen können

25. März 2015

 

Was Sie gegen Werbung im Internet machen können

 

Das ganze Internet ist voller nerviger Werbung. Wir zeigen Ihnen, was Sie dagegen tun können.

Viele Menschen laden arglos Programme aus dem Netz auf ihren Computer.

Das sollte man allerdings immer nur benutzerdefiniert machen, da man sich sonst schnell sogenannte „Toolbars“ und sonstigen Schrott einfängt.

Achten Sie bei der Installation von Programmen also immer darauf, zusätzlich angebotene Software und Toolbars von der Installation auszuschließen, indem Sie alle diesbezüglichen Häkchen entfernen.

 

Was Sie gegen Werbung im Internet machen können 2

 

Hat man sich doch mal das eine oder andere Scheißding eingefangen, welches Ihnen sämtliche Browser mit Werbung vollmüllt, dann hilft ein Programm weiter, welches hier ´runtergeladen werden kann:

https://toolslib.net/downloads/viewdownload/1-adwcleaner/

Das Programm benötigt keine Installation. Einfach runterladen und starten.

Bevor man dieses Programm nutzt, sollte man zur Sicherheit allerdings zunächst einen Systemwiederherstellungspunkt erstellen, falls anschließend irgendwas nicht mehr so funktioniert, wie es eigentlich soll.

Dann startet man das Programm, welches nun lästige Toolbars und sonstiges Gedöns findet.

Wurde etwas gefunden, so sichert man bitte alles, woran man gerade arbeitet und betätigt dann den Knopf mit der Aufschrift „Löschen“.

Nun löscht der Cleaner das lästige Zeug von Ihrem Rechner.

Anschließend ist ein Systemneustart erforderlich, damit der Cleaner seine Aufgabe beenden und Ihnen ein log-file Anzeigen kann, was alles wo gelöscht wurde.

Mit der kostenfreien Software „Malwarebytes Anti-Malware“ können Sie Ihren PC auf weitere Schädlinge untersuchen.

Dieses Programm kann hier ´runtergeladen werden:

http://de.malwarebytes.org/mwb-download/

Ein weiteren guten Schutz vor aufdringlicher Werbung bietet der Browser Mozilla Firefox, welchen man sich hier besorgen kann:

https://www.mozilla.org/de/firefox/new/

Den Firefox-Browser sollten Sie sogleich mit „Adblock Plus“ erweitern, um jede Menge nervige Werbung nicht mehr sehen zu müssen. Adblock-Plus finden Sie hier:

https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/adblock-plus/

Das folgende Bild zeigt eine Filtereinstellung, die Sie ebenfalls so vornehmen können:

 

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Sie können auch eigene Filter setzen, sowie blockieren, was Sie stört. Nun bleibt uns nur noch, Ihnen viel Spaß beim surfen im Internet zu wünschen.

 

Was Sie gegen Werbung im Internet machen können 1

                                                                                                                                
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