Erneuter Störfall im Atomkraftwerk Cattenom

4. Februar 2013

 

Atomkraft schadet ALLEN!

 

Am Freitag wurde Block 2 des Atomkraftwerks manuell abgeschaltet, nachdem in einem Maschinenraum Dampf ausgetreten war, wie das saarländische Umweltministerium am Samstag bestätigte.

Grund sei ein Leck gewesen, das sich allerdings im nicht-nuklearen Bereich befunden haben soll.

Die saarländischen Grünen forderten umgehend die Abschaltung. „Diese Anlage muss schnellstmöglich und für alle Zeiten vom Netz“, erklärte die Simone Peter am Samstag in Saarbrücken.

Mal nebenbei: Warum verlangen ausgerechnet die Grünen die Abschaltung von Kernkraftanlagen im Ausland, wenn sie zu ihren Bundesregierungszeiten die Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke von weiteren bis zu 14 Jahren befürworteten!??

Fällt nur uns auf, dass da etwas nicht zusammenpasst?!

Das AKW Cattenom sei erst vor kurzem gewartet worden. Der neue Kraftwerksdirektor hatte kürzlich erst erklärt: „Cattenom könne noch 30 Jahre laufen“.

Selbstverständlich! Ginge es allein nach der Kernkraftmafia, dann könnten diese lebensgefährlichen Dinger laufen, bis der ganze Planet radioaktiv verseucht ist. Hauptsache die Kasse klingelt!

Das AKW Cattenom hat bei sogenannten „Stresstests“ schlecht abgeschnitten und macht regelmäßig mit Pannen auf sich aufmerksam.

Die Nachbarländer Rheinland-Pfalz und Saarland sowie Luxemburg fordern schon länger die sofortige Stilllegung des Atomkraftwerks, weil die Sicherheitstechnik nicht dem heutigen Stand entspreche.

Dem sei angemerkt, dass das in Deutschland mit der sogenannten „Sicherheitstechnik“ nicht anders ist, was wir im folgenden Video zusammenfassen:

 

 

Cattenom ist nur wenige Kilometer von Deutschland, Belgien und Luxemburg entfernt und genauso absolut überflüssig, wie es die deutschen Kernkraftwerke sind.

 

Karte

 

Deutschland hätte sich schon vor 20 Jahren von der Kernkraft verabschieden können, was wieder einmal mehr beweist, dass Kernkraftmafia und Bundesregierungen schon immer unter einer Decke steckten, was auch folgendes Video eindrucksvoll belegt:

 

 

Behinweist sei noch, dass die Norweger mit ihren Wasser-Pumpspeicherkraftwerken so viel überschüssigen Strom erzeugen, um 64 Kernkraftwerke überflüssig zu machen.

Deutschland könnte also schon seit 20 Jahren atomkraftfreie Zone sein, wenn die deutsche Scheinregierung nicht mit der Kernkraftmafia unter einer Decke stecken würde.

Aber das „Allerschönste“ wissen Sie sicher noch gar nicht!

Der Brief ist sechs Seiten lang und eng bedruckt. Er stammt vom 7. Dezember 2012 und ist unterzeichnet von einem „besorgten Mitarbeiter“.

Der Betreff: Die aktuelle Situation im Kernkraftwerk Philippsburg.

Die ist, folgt man dem Schreiben, seit geraumer Zeit chaotisch. Das Motto „Sicherheit vor Wirtschaftlichkeit“ werde in der baden-württembergischen Atomanlage mit Füßen getreten.

Dies vor allem, seit der ältere Block 1 im Mai 2011 endgültig stillgelegt wurde.

Seither, so die Vorwürfe, gehe es „nur noch um Fragen, wie man die Kosten des abgeschalteten Blocks senken kann.

Welche Systeme können auch ohne Stilllegungsgenehmigung außer Betrieb genommen werden – auf welche Prüfungen kann verzichtet werden, und wie kann dies dem Sachverständigen bestmöglich „verkaufen“.

Konkret soll im November eine wichtige Beckenkühlpumpe, welche die hochradioaktiven Brennelemente kühlt, „durch Fehlverhalten kaputt gefahren“ worden sein – ohne dass das Ereignis gemeldet worden ist!

Das gleiche gelte für einen Zwischenfall Anfang September. Damals ist Wasserstoffperoxid bei der Anlieferung ausgetreten.

Darüber hinaus sind großflächig defekte Gebäudefugen im Notspeisegebäude entdeckt worden, durch die „im Brandfall ein Feuer ungehindert in weitere Räume vordringen“ könnte. Auch darauf wurde nicht sachgemäß reagiert.

Das sind harte Vorwürfe. Aber sind sie auch stichhaltig? Beim Betreiber EnBW wiegelt man natürlich ab:

„Eine erste Überprüfung der pauschalen Anfeindungen und Unterstellungen hat ergeben, dass diese haltlos sind“, sagte ein EnBW-Sprecher auf Anfrage.

So habe es zwar in der Tat am 2. Oktober einen Zwischenfall mit Wasserstoffperoxid gegeben, dabei seien aber lediglich während der Anlieferung zwei bis drei Liter der Flüssigkeit ausgelaufen.

Von einer Meldepflicht des Ereignisses könne keine Rede sein. Ob alle anderen Vorwürfe ebenfalls aus der Luft gegriffen seien, wollte der EnBW-Sprecher nicht sagen.

Man werde sich nicht in der Öffentlichkeit rechtfertigen, sondern alle Fragen dem zuständigen Ministerium beantworten.

Klar… was geht die öffentliche Sicherheit auch schon die Öffentlichkeit an! Da berät man sich doch lieber untereinander in den sogenannten „Ministerien“, wie man den Dreck am unauffälligsten unter den Teppich gekehrt bekommt.

Angeblich nimmt man das anonyme Schreiben sehr ernst – zumal es nicht das erste ist, das aus Philippsburg das Umweltministerium erreicht hat.

Bereits im Februar 2011 hatte ein Unbekannter auf Missstände in dem Atomkraftwerk hingewiesen, das bei einem älteren Siedewasser- und einem etwas jüngeren Druckwasserreaktor besteht.

Seinerzeit sah sich EnBW gezwungen, meldepflichtige Ereignisse zähneknirschend nachzumelden.

Vom Ausfall der Beckenkühlpumpe sei man informiert gewesen.

Allerdings: Während der anonyme Briefeschreiber mitteilt, dass das Gerät fahrlässig zerstört worden ist, meldete EnBW dem Ministerium, dass die Pumpe lediglich „für Wartungsarbeiten außer Betrieb genommen“ wurde.

Wir möchten Ihnen einmal eine graphische Ausarbeitung von Daten und Informationen zeigen, was eine Kernschmelze im KKW-Phillipsburg mindestens für Folgen in Sachen Kontamination hätte.

 

Kontaminationskarte Deutschland

Radioaktive Konatminierung

 

Philippsburg ist übrigens nicht das einzige „Problemkind unter lauter Musterknaben“.

Auch alle anderen deutschen Kernkrafwerke weisen erhebliche Mengen Störfälle auf.

Vor- und Störfälle KKW-Grohnde:

– Im September 2001 fiel eine der sog. Beckenkühlpumpen für ein Abklingbecken aus.

– 2002 lag die Abgabe von Jod 131 zweihundertfach über dem normalen Niveau.

– Im Jahr 2004 stieg die Abgabe radioaktiver Edelgase gegenüber früheren Jahren sprunghaft auf das 25-fache an. Als Erklärung kämen undichte Hüllrohre von Brennelementen in Frage. Derartigen Ereignisse wurden aber nicht gemeldet.

– Im Juli 2004 kam es wegen verschiedener Störungen gleich dreimal zur Schnellabschaltung des Reaktors.

– 2005 wurden u.a. diese beiden Störfälle gemeldet:

Am 11. Juli 2005 kam es durch eine Störung zu einer Abschaltung mehrerer Komponenten. Durch das weitere Öffnen der Mindestmengenventile der Speisewasserpumpen wurde eine Unterspeisungstransiente ausgelöst, die zur Folge hatte, dass der Dampferzeugerfüllstand unter 8,5 Meter fiel und es zu einer Turbinen- und Reaktorschnellabschaltung kam.

– Am 24. Juli 2005 kam es um 9:16 Uhr zu einer Turbinenregelstörung, was einen Lastabwurf von 240 MW verursachte. Dies führte zu einer Reaktorschnellabschaltung.

Kommen wir nun etwas näher an´s Heute:

– 01.03.10: Fehlerhaftes Ventil bläst Wasserdampf über das Maschinenhausdach ab. Offensichtlich durch ein fehlerhaftes Ventil wurde für etwa eine Stunde Wasserdampf aus dem Sekundärkreislauf über das Maschinenhausdach abgeblasen. Sofern die Dampferzeuger nicht undicht sind, ist der Dampf im Sekundärkreislauf eines Druckwasserreaktors nicht radioaktiv.

– 3.03.10: Defekt an einem Notspeise-Notstromdiesel. Dabei schaltete sich ein sogenannter “Notspeise-Notstromdiesel” gleich nach seinem Start wieder aus.

– 08.04.10: Anrisse an Leitungen eines Entwässerungssystems

– 06.04.10: Schäden an drei Brennstäben
 
– 21.04.10: Defekt an Schlüsselschalter an einem Notspeisenotstromdiesel

– 31.05.10: Undichtigkeit an einer Schweißnaht im Abwasserverdampfungssystem

– 05.08.10: Ein neues meldepflichtiges ‘Ereignis’ im AKW Grohnde: Ablagerungen an einer Schweißnaht im Volumenregelsystem

– 13.08.10: Leckagen bei der Abwasseraufbereitung und im Nebenkühlwassersystem. Dadurch kam es zu einer räumlich begrenzten Kontamination.

– 13. Dezember 2010: Funktionsstörung an einem Schalter einer Zwischenkühlpumpe

– 24. Februar 2011: Falscher Messumformer zur Füllstandsmessung eines Wasserbeckens eingesetzt.

– 21. März 2011: Mehrfacher Ausfall von Notstromdieseln. In einem Fall hat während eines Brennelementewechsels ein Schalter nicht mehr funktioniert, was auf “alterungs- und verschleißbedingte Materialschwächung” zurückzuführen war

– beim zweiten Ereignis führte ein Fehler an der Kraftstoffabsperrung zur Abschaltung des Notstromdiesels. Diese Fehler wurden vom Betreiber in die unterste Kategorie eingestuft. Gerade ein Stromausfall kann aber auch ein deutsches KKW empfindlich treffen!

– 05.05.2011: Erhöhte Radioaktivität im Kühlwasser. Offenbar sei sogar bereits im März eine erhöhte Radioaktivität im Primärkreislauf des Atomkraftwerkes gemessen worden.

Der erste Störfall war übrigens bereits schon vor der Einweihungsfeier des KKW Grohnde gemeldet worden! Am Himmelfahrtstag 1985, eine Woche vor der offiziellen Einweihungsfeier, schmorte ein Kabel im Generator des Kraftwerks durch. Der Reaktor musste abgeschaltet werden.

Es ist festzuhalten, dass wir nicht nur durch Lügen und Unmengen solcher Störfälle, sondern auch durch Tschernobyl und Fukushima mehr als nur gewarnt wurden!

Viele Menschen fragen sich: Warum kriegen eigentlich so viele Leute Krebs? Wer diesen Artikel gelesen hat, der wundert sich darüber künftig wohl etwas weniger.

Empfehlen Sie diesen Artikel bitte jedem Menschen den Sie kennen und vergessen Sie nicht die Opfer, welche die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl forderte.

Wir haben die Pflicht, uns an den hohen Preis zu erinnern, der für Jahrzehnte nuklearen Leichtsinns, Lügen und verbrecherischer Selbstillusion bereits gezahlt werden musste.

Fazit: Man kann sich sicher sein, dass Störfälle nicht unbedingt auch gemeldet werden, obwohl das gesetzlich vorgeschrieben ist – und man kann sich totsicher sein, dass Kernkraftwerke mit Sicherheit unsicher sind.

All das unter den Augen von dem, was vom Volksmund „Regierung“ genannt wird!

Falls Sie sich nicht mehr erinnern können, wer hier in Deutschland seit mehr als 20 Jahren scheinregiert: Das waren und sind nach wie vor leider CDU/CSU, SPD, FDP und die sogenannten „Grünen“!

Es wird also wieder einmal Zeit für die Frage:

 

WARUM WÄHLT IHR NOCH CDU FDP SPD GRÜNE? SEID IHR NOCH NICHT LANGE GENUG BELOGEN UND BETROGEN WORDEN

Deutsche wehrt euch!

 

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„Armes“ Gesindel – Strom-Mafia jammert über Brennelementesteuer

16. März 2012

 

 

Schaut man sich die neusten Frechheiten der Strom-Mafia an, so kann man nur zu dem Schluss kommen: Die deutschen Energiekonzerne gehören allesamt enteignet!

Nicht nur, dass es ihnen vollkommen egal ist, ob Millionen Menschen im Falle eines Super-GAUs um´s Leben kommen; es ist ihnen auch vollkommen egal, dass sich ´zig tausende Generationen noch mit dem Atommüll herumzuärgern haben werden, den diese geldgierigen Haderlumpen hinterlassen haben.

Die Krönung des Ganzen: Die Allgemeinheit kommt sowieso schon zu fast 100 Prozent dafür auf und jetzt will sich das habsüchtige Energieerzeugergesindel auch noch darum drücken, eine Brennelementesteuer zu bezahlen.

Die Brennelementesteuer war 2010 als Teil des Sparpaketes der Bundesregierung beschlossen worden. Dabei werden erstmals in einem Reaktor eingesetzte Brennelemente mit 145 Euro je Gramm Kernbrennstoff besteuert.

Die Steuer sollte ursprünglich 2,3 Milliarden Euro pro Jahr bringen. Allerdings sinkt das Steueraufkommen durch die Stilllegung von acht Kernkraftwerken um rund eine auf jetzt nur noch 1,3 Milliarden Euro pro Jahr.

Bei den neun verbleibenden Meilern liegt die Steuerbelastung im Schnitt bei knapp 150 Millionen Euro jährlich.

Das ist den Strom-Mafiosis natürlich immernoch zu viel, obwohl diese mit Strom aus Atom so viel Geld einsacken, dass einem glatt übel werden könnte.

Die Brennelementesteuer beläuft sich bei einem Kilogramm Uran auf gerade einmal 145000 Euro.  Die großen deutschen Energiekonzerne wehren sich trotzdem auf verschiedenen juristischen Ebenen gegen die Steuer.

Wussten Sie schon, dass sich bei der vollständigen Umsetzung von Uran 235 aus einem Kilogramm Material  22,5 Millionen Kilowattstunden Strom gewinnen lassen?!

Der für die Strom-Mafia dabei anfallende Gewinn beläuft sich im Schnitt auf 4 Millionen Euro pro Kilogramm Uran. Davon sollen nun 145000 Euro Steuern bezahlt werden. Das wiederum sind noch nicht einmal 5 Prozent dieses Gewinns, während jeder Bürger allein schon 19 Prozent Mehrwertsteuer zu bezahlen hat, wenn er sich nur einen Möhrensaft kauft!

Wer nun glaubt, dass das schon der Gipfel der Unverfrorenheit sei, der irrt gewaltig, wie das nun folgende Video eindrucksvoll zeigt

 

 

Das Ganze seit Jahrzehnten wissentlich vorangetrieben von CDU, FDP, SPD und Grünen! Immer getreu dem Motto: Milliardengewinne für die Strom-Mafia – Milliarden Kosten für die Allgemeinheit!

Wer wählt hier eigentlich?

Oder besser gefragt: Warum wählen noch immer so viele Menschen diese Verbrecherparteien?
Warum wählen ´zig Millionen Deutsche diese Volksverräter, welche die Allgemeinheit derart abzocken, die zu dem auch noch in Kauf nehmen, dass das ganze Land verstrahlt wird, Millionen Menschen dabei um´s Leben kommen würden und dann auch noch von einem sogenannten „Restrisiko“ quasseln?! 

Wer solche Parteien (CDU/CSU, FDP, SPD, Grüne) bei dieser Sachlage noch immer freiwillig wählt, auf den passt der nun folgende Videobeitrag wie die Faust auf´s Auge

 

 

 
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Neues von den „Irrsinns“

29. Februar 2012

 

.

Unser heutiger Artikel ist ein „Rundumschlag“, der mehrere Stationen enthält, die aber alle irgendwie zusammengehören. Beginnen wollen wir mit einer weiteren Folge aus unserer Reihe:

 

„Gestern“ im Deutschen Bundestag

 

 

Die Deutschen dürfen wieder einmal mit „schlappen“ 100 Milliarden Euro haften, worüber Gregor Gysi (Die Linke) kürzlich die Kanzlerdarstellerin und den Rest der verlogenen Koalitionsbande aufklärte.

 

 

Da Gregor Gysi innerhalb seiner Redezeit bedauerlicherweise nicht mehr zum sogenannten „ESM“ kam, möchten wir Sie nun darüber informieren.

 

Der ESM

Ja liebe Leserinnen und Leser… es gibt wieder eine neue „Buchstabensuppe“. Wir hatten ja nun schon „IWF“, „EFSF“, „SOFFIN“ und nun kommt der sogenannte ESM (Europäischer Stabilitäts Mechanismus).

Zu diesem möchten wir nun Carlos A. Gebauer zu Wort kommen lassen.

 

 

 Kommen wir nun zur dritten Station unseres heutigen Artikels, welchen wir Dirk Müller (Mr.Dax) überlassen wollen.

 

Finanzen, Datenschutz und sonstiger Irrsinn

 

 

Die vierte und letzte Station unseres heutigen Artikels trägt den Namen:

 

Hopfen und Malz verloren

Wir wollen dazu gar nicht erst etwas schreiben. Das Video zeigt auch keine Bilder. Also einfach nur zurücklehnen, zuhören und mal darüber nachdenken…

 

 

Wehret euch,
ihr Völker und Menschen dieser Welt.
Wehret euch,
denn ihr habt nichts zu verlieren.
Nur die,
gegen die ihr euch wehret,
nur die

haben etwas zu verlieren.

 

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