Gesundheitswesen = Organisierte Kriminalität – Wie wir belogen und betrogen werden

28. Januar 2014

 

Gesundheitswesen = Organisierte Kriminalität - Wie wir belogen betrogen und krank gemacht werden

 

„Ich habe Vertrauen zu meinem Arzt. Warum sollte der mich denn belügen? Nein. Das kann ich mir nicht vorstellen“. So denken leider noch immer sehr viele Menschen.

Nach unserem Artikel „Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten“ aus der letzten Woche dürfte sich das zwar bei einigen Millionen Menschen geändert haben, doch der Löwenanteil lebt leider noch immer in seinem rosaroten Wolkenkuckucksheim.

Werden Lügen nur oft genug durch sämtliche Volksverdummungsmedien gejagt, wird für entsetzlich viele Menschen aus der Lüge plötzlich eine Wahrheit, egal wie dumm und hanebüchen die Lüge auch immer sein mag.

Der Grund dafür ist: weil es ja in der „BILD“ stand…

– weil es ja in „Qualitäts-doku-soaps“ wie „Berlin Tag und Nacht“ auch so gesagt wurde…

– weil es ja in der „Bunten“ stand und im „Stern“ und im „Focus“ und im „Spiegel“…

– in der „Gala“, der „Laura“, der „Lisa“, dem „Horst“ und dem „Günter“ stand es auch…

– im „Dschungel-Camp“ haben die das auch gesagt…

– sogar in den 20.00 Uhr-Nachrichten wurde das gebracht…

Hallooo…???

Ja guten Morgen! Aufgewacht…? Nein. Der Wecker klingelt und klingelt – Michel hat sein Mützchen bis über Augen und Ohren ´runtergezogen – will nichts sehen, will nichts hören, bloß nicht wach werden – könnte ja Erkenntnisse bekommen.

Die Lüge glaubt der Michel schnell… wenn sie nur oft genug durch die Volksverdummungsmedien getrieben wird.

Werden dem Michel aber Wahrheiten, Tatsachen und Fakten mitgeteilt, dann kann er sich das ja üüüüübeeeerhaupt nicht vorstellen, dass es sich um Wahrheiten, Tatsachen und Fakten handelt.

Der Michel muss endlich sein Mützchen abnehmen – seine Augen und Ohren befreien – erstaunt feststellen, was so alles los ist und die anderen Mützchenträger liebevoll mitaufwecken.

Was brauchen wir noch Glotzkisten, in welchen eine verblödete Sendung von einer noch viel blöderen Sendung abgelöst wird?!

Was brauchen wir noch Schmierblätter wie die „BILD“ und andere illustrierte und magazinierte Volksdesinformationsgazetten, die uns seit Jahrzehnten die Hucke volllügen und nie auch nur im Ansatz das Papier wert waren, woraus sie bestehen?!

MICHEL, WACH ENDLICH AUF!

Der Deutsche Michel löse sich bitte von der Illusion, dass es etwas wie ein „Gesundheitswesen“ geben würde – dass Medikamente ihm helfen sollen oder Ärzte ihm helfen wollen.

Es dürfte wohl kaum etwas geben, was so von Korruption, Betrug, Lügerei und Fälscherei durchsetzt ist, wie das, was der Michel „Gesundheitswesen“ nennt.

Betrug und Korruption im hiesigen „Gesundheitswesen“ sind keine Rarität, sondern die grundlegende Tagesordnung.

Maßgeblich verstrickt darin sind auch die Behörden, welche (Pharma-)Industrie, Ärzteschaft und Krankenkassen kaum kontrollieren, sondern eher mit diesen kollaborieren.

Das heißt: Den Macht- und Profitinteressen dieser Kriminellen wird grundsätzlich Vorrang vor den Gesundheitsinteressen der breiten Bevölkerung eingeräumt.

Für Patienten und Konsumenten besteht damit oft eine Bedrohung für Leib und Leben.

Deshalb ist Aufklärung über die Missstände und politischen Zusammenhänge dringend notwendig.

Nur wer sich aus unabhängigen Quellen informiert und hinter die angeblich ach so noble Fassade der modernen Medizin schaut, kann sich vor den kriminellen Machenschaften im „Gesundheitswesen“ schützen.

News Top-Aktuell führte und führt zahlreiche konkrete Beispiele mit wissenschaftlichen Belegen der desaströsen gesundheitspolitischen Verhältnisse vor Augen.

Wir appellieren nachdrücklich für eine Korrektur des gutgläubigen Weltbilds von einem angeblich menschenfreundlichen Medizinwesen und fürsorgender sogenannter Bundesregierung.

Es gilt, sich den gegenteiligen Tatsachen zu stellen und eine Wende einzuleiten, die nur von der gesellschaftlichen Basis, also nur von den Bürgern ausgehen kann.

Es ist an der Zeit, den Bluff, den Lug und den Trug zu erkennen, der von diesen Räuberbanden inszeniert wird, um eine bessere, lebenswertere Zukunft zu erhalten.

Bei der Gesundheitsvorsorge und Krankheitsbekämpfung vertrauen sich die Meisten blindlings den Autoritäten des Medizinbetriebs und der Gesundheitsbehörden an.

Ohne die moderne Medizin ernsthaft zu hinterfragen, geht man zum Impfen, schluckt Pillen, lässt sich aufschneiden oder mit Strahlen beschießen – all das in dem festen Glauben, dass alles nur zu unserem Besten geschähe.

Fangen Sie doch mal an sich zu fragen, was denn wohl „unser Bestes“ ist. Für Ärzte und Pharmakriminelle ist „unser Bestes“ nicht etwa unser aller Gesundheit, sondern unser aller Krankheit, denn daran bereichert sich dieses Gesindel im extremsten Maße.

Ist dieses Urvertrauen also angebracht? Besitzen unsere weißkittligen Gesundheitsverwalter tatsächlich die Kompetenz und Integrität, die sie vorgeben, und auf die wir uns wie selbstverständlich verlassen? Nein! Natürlich nicht!

Sie ziehen uns über den Tisch, wo sie nur können. Doch dazu kommen wir gleich.

Die Brisanz der Informationen, die nur die Spitze des Eisbergs abbildet, gibt der insbesondere bisweilen noch vermichelten Leserschaft hoffentlich erhellende Einsichten.

Für Stammleserinnen und Stammleser von News Top-Aktuell hat es sich  ja längst ausgemichelt, denn diese sind ja bereits weit mehr im Bilde, als alle vermichelten BILD-Konsumenten zusammen.

Organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen

Es gibt etliches an kritischer Medizinliteratur. Diese wird aber leider kaum von der Öffentlichkeit wahrgenommen, da diese ja schließlich in keinem Wartezimmer dieser Welt zu finden ist.

Im Buch „Korrupte Medizin – Ärzte als Komplizen der Konzerne“ ist umfangreich belegt, dass die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen in unvorstellbaren Ausmaß kontrolliert – auch und gerade unter aktiver Mithilfe von Ärzten (vom Klinik-Chef bis zum Allgemeinarzt), die sich von den Konzernen üppig entlohnen lassen.

Derartige „Experten“ in der Medizin fungieren auch als Meinungsbildner und bestimmen damit, was als „wissenschaftlich anerkannt“, also als medizinischer Standard gilt – auch wenn das mehr schädlich als nützlich für die Patienten ist.

Im Endeffekt kommen durch diese Machenschaften massenhaft Menschen zu gesundheitlichem Schäden (auch mit Todesfolge) und das soziale Gesundheitssystem wird bis zu dessen Ruin ausgeplündert.

Ethik kommt in weiten Bereichen der Medizin nur noch als bedeutungslose Floskel vor.

Korruption und Betrug haben in dieser Institution inzwischen gigantische Dimension angenommen.

Bereits 1941 prangerte der Systemkritiker Ivan Illich an: „Es gibt eine Konsolidierung von Ärzten, Krankenhäusern, pharmazeutischer Industrie, Versicherungen und medizinischer Wissenschaft, die ein sachwidriges – die Gesundheit nicht förderndes – Monopol auf die Gesundheitsdienste haben und die Angst und Unkenntnis der Menschen für ihre Macht und ihren wirtschaftlichen Vorteil ausbeuten.“

„Sehr perfide“ nannte Uwe Dolata, deutscher Korruptionsexperte der Kriminalpolizei, unlängst die Methoden der Pharmaindustrie.

„Sie geht vor mit einem Netzwerk der Korruption, das sie über Deutschland ausgeworfen hat.“ Politik, Verwaltungen, Ärzte und Krankenkassen seien vom Einfluß der Pharmalobby durchdrungen.

Auch Forschungsberichte und Universitäten werden beeinflusst. Das Bundeskriminalamt stellt fest: „Die kriminellen Strukturen im Gesundheitswesen sind nur noch vergleichbar mit der Organisierten Kriminalität“.

Unsere angeblichen „Aufsichtsbehörden“, samt weiter Kreise der politischen Klasse, bekämpfen nicht etwa diese Machenschaften im Gesundheits(un)wesen, sondern kungeln eifrig mit – national wie international.

Nachfolgend einige Beispiele aus genannten Buch:

• Im deutschen Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bekleiden bezahlte Vertreter der Wirtschaft (Krankenkassen, Apothekerverband, Bertelsmann Stiftung) einflußreiche Posten, bis hin zum Referatsleiter und persönlichen Berater der Bundesgesundheitsministerei.

Ganze Gesetzespassagen werden von den Lobbyisten vorformuliert [3 (S. 101-122)].

Auch in anderen Bundesministerien wirken Industrievertreter an Gesetzesvorhaben mit.

• Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erhält sogenannte „Sponsorengelder“ und wer zahlt, der mischt auch inhaltlich mit.

„Sponsorgelder“ sind also nichts anderes als Schmiergelder – genauso, wie sogenannte „Parteispenden“ nichts anderes als Bestechungsgelder sind.

Man nennt diese Begriffe aus dem Strafgesetzbuch nur darum nicht, damit das Michelchen nicht merkt, dass geschmiert und bestochen, und nicht etwa gesponsert und gespendet wird.

Das BMG kennt sich beim Schmieren aus. So bestellte die Behörde bei PR-Journalisten gegen Steuergelder Radiobeiträge, die die öffentliche Meinung hinsichtlich der angeblich umstrittenen und sogenannten „Gesundheitsreform 2007“ manipulierten.

Politische Werbung und Schleichwerbung sind aber nach dem Rundfunkstaatsvertrag verboten und im Grundgesetz heißt es:

„Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.“ (Artikel 5 (1), Satz 2 GG)
Leider sind auch das nur vollständig leere Worte.

• Das staatliche GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit (u.a. zuständig für die Bewertung von Schadstoffen) regelt, was und wieviel an Giften die Bevölkerung zu ertragen hat.

Diese Lügenvereinigung wird ganz wesentlich finanziert durch Forschungsaufträge, die ausgerechnet von der schadstoffproduzierenden chemisch-pharmazeutischen Industrie kommen.

Eine direkte Förderung erhält die Informationsstelle Biomonitoring des GSF durch den Verband der Chemischen Industrie (VCI). Das staatliche Institut wird also von eben jener Industrie bezahlt, die es regulieren soll.

Das dabei nichts zum Wohle der Gesellschaft herauskommen kann, liegt auf der Hand.

• Umgekehrt erhalten Firmen, die Milliardengewinne im Gesundheitsmarkt erwirtschaften, via staatliche Forschungsaufträge öffentliche Gelder in Millionenhöhe [11 (S. 207-257)].

So wäscht eine Hand die andere – und nicht nur der Michel darf ´s bezahlen, sondern auch jene, die ihr Micheldasein längst überwunden haben.

Die Entmichelten (also News Top-Aktuell-Leserinnen und Leser) sollten darum ein gesteigertes Interesse daran haben, den Michel via Aufklärung zu entmicheln. Die Gerechtigkeit benötigt nämlich jede Frau und jeden Mann, damit sie sich durchsetzen kann.

Zurück zum Buchinhalt mit weiteren Beispielen:

• Mitglieder wissenschaftlicher Kommissionen zur Politikberatung sind meist nicht unabhängig, sondern leben entweder von Aufträgen des Staates oder der Privatwirtschaft – sind also der verlängerte Arm der Politik bzw. der Industrie.

Dazu der Staatsrechtler Prof. Hans Herbert von Arnim: „Auch regelrechte `Hofkommissionen` sind an der Tagesordnung.

Sie sollen politisch gewünschte Ergebnisse, die zumindest der Richtung nach von vornherein feststehen, politisch scheinbar legitimiert werden, und entsprechend gezielt werden die Mitglieder berufen.

Gelingt es, in solche Kommissionen genehme oder gar parteihörige `Sachverständige` zu berufen, ohne dass die Öffentlichkeit das falsche Spiel durchschaut, kann die politische Klasse die formale Autorität der Einrichtung für Ihre Zwecke nutzen.“

Dass diese Konspiration zwischen Industrie, Behörden und Sachverständigen zur Durchsetzung politischer Wünsche und handfester Wirtschaftsinteressen auch und gerade in gesundheitsbezogenen Bereichen gang und gäbe ist, belegen einschlägige Wissenschaftler.

Unter dem Deckmantel „objektiver Wissenschaftlichkeit“ wird von Experten im Dienste von Staat und Industrie manipuliert und die Öffentlichkeit in die Irre geführt.

• In der deutschen Zulassungsbehörde für Arzneimittel mischen im wissenschaftlichen Beirat Vertreter der Pharmaindustrie mit [6 (S. 150)].

Dass dies der wissenschaftlichen Wahrheitsfindung oder gar dem Patientenwohl dient, darf bezweifelt werden.

Der Pharma-Insider John Virapen (ehemaliger Geschäftsführer des schwedischen Pharmariesen Lilly) zu den Praktiken der Pharmaindustrie:

„Sie verkaufen Ihnen gefährliche Medikamente, um Geld zu machen. (…) Falls sie denken, dass die Pharma-industrie Medikamente auf den Markt bringt, um Ihnen zu helfen,… vergessen Sie ´s!“

• Die Ständige Impfkommission (STIKO) am staatlichen Robert-Koch-Institut (RKI), welche die Impfempfehlungen für die Bevölkerung herausgibt, pflegt ebenfalls enge Kontakte zur Pharmabranche [7 (S. 2f.), 33].

12 der 17 Kommissionsmitglieder sind für Impfstoffhersteller tätig. Der bisherige Vorsitzende der STIKO, Prof. Schmitt, erhielt gleich von neun Impfstoffherstellern Zuwendungen.

Ihm wurde auch ein Preis von 10.000 Euro verliehen für seine Verdienste, die Impfbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen.

Der Preis wurde gestiftet vom Hersteller des Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs.

Gleichwohl verkündet das Robert-Koch-Institut auf seiner Internetseite, dass bei der STIKO „unabhängige Wissenschaftler“ arbeiten würden. Nichts könnte weiter on der Wahrheit entfernt sein als das.

Die von investigativen Journalisten an das RKI gestellte Bitte, alle finanziellen Einkünfte ihrer Wissenschaftler (Vortrags-, Beraterhonorare, Forschungsgelder etc.) offenzulegen, blieb signifikanterweise unbeantwortet [91 (S. 268)].

Prof. Schmitt gab unlängst seine staatlichen Ämter auf und wechselte ganz zum Impfstoffhersteller Novartis.

Durch das Impfen entsteht kein Nutzen, sondern ausschließlich ein Gesundheitsrisiko. Das Impfen ist ein Riesenbetrug und -beutezug der Pharmaindustrie im Schulterschluß mit den Behörden.

Eine ausführliche Beschreibung dieser Schiebereien auf vielfältigsten Ebenen (u.a. bis in das Nobelpreis-Komitee hinein!) im Exkurs „Seuchenhypothese und Medikamentenbetrug“, S. 35-58.

• Beim Robert-Koch-Institut (RKI) sind u.a. auch die Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen sowie die von der pharmazeutischen Industrie gegründete [91 (S. 267)] Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) angesiedelt, die maßgeblich von Impfstoffherstellern finanziert werden [7 (S. 20)].

Die wissenschaftlichen Beiräte dieser Arbeitsgemeinschaften sind zur Hälfte mit Vertretern der Pharmaindustrie besetzt.

Die Mitarbeiter der AGI sind in die Hierarchie des RKI integriert, so auch in die Abteilung Epidemiologie.

Dort frisiert man die Statistiken zur Erkrankungsrate von Influenza – bzw. was man als solche deklariert – die mitnichten so hoch ist, wie offiziell angegeben.

Mit den Horrorzahlen wird die Angst der Bevölkerung geschürt und damit deren Impfbereitschaft erhöht, was gutes Geld in die Kassen der Pharmaindustrie spült [4 (S. 67)].

Das RKI war ganz erheblich in die nationalsozialistische Gewaltpolitik verstrickt. Das Institut war fast vollständig von der NS-Ideologie durchdrungen.

Proteste gegen die Nazi-Greueltaten gab es nicht. Im Gegenteil: RKI-Wissenschaftler waren an unethischen Menschenversuchen in Konzentrationslagern und psychiatrischen Einrichtungen beteiligt.

Ob damals oder heute: Das RKI arbeitet ohne Skrupel den Machthabern und deren unlauteren Interessen zu.

Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt.

Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen.

Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.

Joseph Pulitzer

Hier das Buch als PDF-Download mit unzähligen Quellenverweisen, Fachkommentaren und Hintergrundinformationen: Korrupte Medizin

Video zum Thema: Wie die Pharmamafia Krankheiten erfindet:

 

 
                                                                                                                                 
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