Neues von den „Irrsinns“

29. Februar 2012

 

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Unser heutiger Artikel ist ein „Rundumschlag“, der mehrere Stationen enthält, die aber alle irgendwie zusammengehören. Beginnen wollen wir mit einer weiteren Folge aus unserer Reihe:

 

„Gestern“ im Deutschen Bundestag

 

 

Die Deutschen dürfen wieder einmal mit „schlappen“ 100 Milliarden Euro haften, worüber Gregor Gysi (Die Linke) kürzlich die Kanzlerdarstellerin und den Rest der verlogenen Koalitionsbande aufklärte.

 

 

Da Gregor Gysi innerhalb seiner Redezeit bedauerlicherweise nicht mehr zum sogenannten „ESM“ kam, möchten wir Sie nun darüber informieren.

 

Der ESM

Ja liebe Leserinnen und Leser… es gibt wieder eine neue „Buchstabensuppe“. Wir hatten ja nun schon „IWF“, „EFSF“, „SOFFIN“ und nun kommt der sogenannte ESM (Europäischer Stabilitäts Mechanismus).

Zu diesem möchten wir nun Carlos A. Gebauer zu Wort kommen lassen.

 

 

 Kommen wir nun zur dritten Station unseres heutigen Artikels, welchen wir Dirk Müller (Mr.Dax) überlassen wollen.

 

Finanzen, Datenschutz und sonstiger Irrsinn

 

 

Die vierte und letzte Station unseres heutigen Artikels trägt den Namen:

 

Hopfen und Malz verloren

Wir wollen dazu gar nicht erst etwas schreiben. Das Video zeigt auch keine Bilder. Also einfach nur zurücklehnen, zuhören und mal darüber nachdenken…

 

 

Wehret euch,
ihr Völker und Menschen dieser Welt.
Wehret euch,
denn ihr habt nichts zu verlieren.
Nur die,
gegen die ihr euch wehret,
nur die

haben etwas zu verlieren.

 

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Beate Klarsfeld tritt bei der Präsidentenwahl gegen Gauck an

28. Februar 2012

 

 

Die Linke schickt die langjährige Nazi-Verfolgerin Beate Klarsfeld bei der Bundespräsidentenwahl gegen Joachim Gauck ins Rennen.

Der geschäftsführende Parteivorstand nominierte die 73 Jahre alte Deutsch-Französin am Montag einstimmig als Kandidatin für das höchste Staatsamt.

Beate Klarsfeld ist ein wertvoller Teil von Deutschlands Anstand und Gewissen

Die 73-Jährige sagt: »Es ist eine Ehre für mich.«

Der Satz ließe sich erweitern: Klarsfeld als Bundespräsidentin wäre auch eine Ehre für das Land, in dem sie geboren wurde.

Die in Paris lebende Journalistin steht für Antifaschismus, Gerechtigkeit, soziale Verantwortung und Aufbegehren gegen herrschende Verhältnisse.

Klarsfeld nahm ihre Nominierung begeistert auf: «Ich hoffe, dass ich jetzt auch bei der CDU und der CSU einige Stimmen bekommen kann», sagte sie der Nachrichtenagentur dpa.

Die gebürtige Berlinerin machte deutlich, dass sie sich nicht nur als Antifaschistin, sondern auch generell als Anwältin der Menschenrechte verstehe. «Ich setze mich ein für die Völkerverständigung und sehe mich immer auf der Seite der Opfer.»

Das Leben Klarsfelds ist bereits zwei Mal verfilmt worden. Weltberühmt wurde sie durch eine Ohrfeige, als sie 1968 Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger auf einem CDU-Parteitag wegen seiner NSDAP-Vergangenheit ins Gesicht schlug und ihn als Nazi beschimpfte.

Kiesinger verkörperte die unselige Kontinuität zwischen Nazireich und Bundesrepublik. Der Kanzler war als NSDAP-Mitglied leitender Mitarbeiter der Auslandsrundfunkpropaganda unter Goebbels gewesen.

1966 hatte Klarsfeld in der französischen Zeitung »Combat« einen Text veröffentlicht. Da stand: »Herr Kiesinger hat sich einen ebenso guten Ruf in den Reihen der Braunhemden, wie in denen der CDU verschafft.«

Dem »nd« sagte Klarsfeld damals, sie habe Kiesinger geohrfeigt »im Namen der Millionen Opfer, die im Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen sind. Nicht nur im Namen der Juden, sondern auch der Deutschen, der Polen, der Russen, die Opfer des Naziregimes wurden«.

Später bemühte sie sich zusammen mit ihrem Mann Serge Klarsfeld in Jahre andauernder Arbeit um die Auslieferung von Nazi-Verbrechern, die weit entfernt unter dem Schutz ausländischer Diktatoren lebten.

Tatsache war ebenso, dass Nazi-Verbrecher auch völlig unbehelligt mitten in Deutschland wohnten, so wie der ehemalige Gestapo-Chef Kurt Lischka, der in Paris für die Deportation von 76.000 Menschen verantwortlich war. Der fühlte sich in Köln so sicher, dass er an seiner Haustür sogar ein Namensschild mit seinem richtigen Namen angebracht hatte.

Der spektakulärste Erfolg der Klarsfelds war die Enttarnung, Auslieferung und Verurteilung des »Schlächters von Lyon«. Der Gestapo-Chef Klaus Barbie lebte – gedeckt von deutschen Geheimdiensten – als Klaus Altmann in Bolivien, beriet das dortige Folterregime.

Als Barbie verurteilt war, hatte Beate Klarsfeld eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Marlene Dietrich sagte: »Wunderbar, was Sie tun!«

Die Bestrafung der Naziverbrecher war für Beate Klarsfeld immer eine Aufgabe. Sie ist unter anderem Mitbegründerin der Organisation »Söhne und Töchter deportierter französischer Juden« und will an die Opfer erinnern.

Dabei zwingt Klarsfeld andere, sich zur Wahrheit zu bekennen. Auch die Deutsche Bahn, deren Vorgänger Reichsbahn, Millionen in den Tod gefahren hatte.

Dass Lischka, Klaus Barbie, der „Schlächter von Lyon“ und andere berüchtigte Nazigrößen dann doch noch gefasst und hinter Gitter gebracht werden konnten, ist Beate Klarsfeld und ihrem Mann Serge zu verdanken.

Während Beate Klarsfeld ihre Nominierung dankend annahm, hatten der Politik-Professor Christoph Butterwegge und die Bundestagsabgeordnete Luc Jochimsen abgesagt.

Linken-Chef Klaus Ernst betonte, Klarsfeld werde am 18. März in der Bundesversammlung nicht nur als Kandidatin der Partei antreten.

«Alle Demokratinnen und Demokraten, die nicht Herrn Gauck wählen wollen, haben damit eine echte Alternative.»

 

 

Inzwischen sendeten Teile der Opposition hanebüchene Beschuldigungen gegen die Linke. «Ohne die Linkspartei wäre Christian Wulff nie Bundespräsident geworden», sagte SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann. Er spielte darauf an, dass es mit den Stimmen der Linken schon 2010 für Gauck gereicht hätte.

Dieser Vorwurf ist allein schon darum haltlos, da die Linke weder Wulff, noch Gauck jemals als Bundespräsidenten wollte. Außerdem wird hier die Wirkung mit der Ursache verwechselt, die wie folgt lautet:

Hätte die CDU Wulff nicht als Präsidentschaftskandidaten aufgestellt, wäre es gar nicht erst zu Wulff als Bundespräsidenten gekommen, welcher von der SPD auch noch weitestgehend mitgetragen wurde.

Man kehre in der SPD also besser vor der eigenen Haustür, statt bei der Linken, die Gauck schon von vorn herein mit einleuchtenden Gründen ablehnte:

Die Linke wirft dem früheren Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde Gauck soziale Kälte, Sympathie für die Integrationsthesen von Thilo Sarrazin und Unterstützung des Afghanistan-Einsatzes vor.

Dass die Linke einen solchen Mann nicht unterstützen kann, ist mehr als logisch, denn sonst würde die Linke verraten, wofür sie steht. Diese kämpft (unter anderen Volksbegehren) für Demokratie, Mindestlöhne, soziale Gerechtigkeit, Abzug aus Afghanistan und die Abschaffung des unwürdigen Hartz IV-Systems.

Gauck hingegen befürwortet den Krieg in Afghanistan, findet die Rechte Hetze eines Thilo Sarrazin „prima“ und meint, dass Hartz IV auch weiterhin bestehen müsse. Für die Linkspartei darum selbstverständlich ein absolut unwählbarer Kanditat.

Der neben Klarsfeld von der Linken angedachte Kandidat, der Kölner Professor Butterwegge, hatte kurz vor der entscheidenden Sitzung mit der Begründung abgesagt, er wolle nicht gegen zwei so honorige Persönlichkeiten in eine Kampfabstimmung gehen. Schade.

Butterwegge wäre auch ein guter Mann für das Präsidentenamt gewesen – könnte man zumindest meinen. Die Absagen kommen aber nicht von Ungefähr und haben durchaus ihre Gründe.

Die Piratenpartei  hätte gern Georg Schramm als Präsidentschaftskandidaten aufgestellt, bekam aber ebenfalls eine Absage von dem Kabarettisten.

In einem Telefon-Interview erklärte Schramm seine Absage überaus nachvollziehbar wie folgt:

 

 

Die Gründe für die Absage des Christoph Butterwegge dürften ähnlich gelagert sein.

Sowohl Butterwegge als auch Schramm sind in ihren aktuellen Positionen sicher wertvoller für die Gesellschaft, statt sich von volksverratenden Parteien wie CDU, FDP, SPD und Grünen als Schachfigur benutzen zu lassen.

 

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Und wieder nimmt ein Klimalügner seinen Hut

27. Februar 2012

 

 

Die Dokumente sollten die sogenannten „Machenschaften“ der sogenannten „Klimaskeptiker“, also der ehrlich arbeitenden Wissenschaftler aufdecken – doch nun blamieren sie die Klimalügner erneut:

Peter Gleick, seines Zeichens sogenannter „Klimatologe“ (also Berufslügner), hat sich unter falschem Namen Dokumente ehrlich arbeitender Wissenschaftler verschafft.

Seit gut zwanzig Jahren tobt der Streit ums Klima. Mit immer rüderen Methoden kämpfen Berufskriminelle, die Umwelt- und Klimalügen verbreiten, gegen ehrliche Wissenschaftler . Dabei sind ihnen die großen Medienhäuser mehr als hilfreich, da diese selbstverständlich als erste von den Klimalügnergruppen geschmiert wurden.

Sogenannte „Umweltverbände“ und ehrliche Forscher streiten sich um die Frage: Droht ein gefährlicher Klimawandel, weil der Mensch sogenannte „Treibhausgase“ in die Luft bläst?

Eigentlich gibt es da gar nichts zu „streiten“, da ein Professor der Experimentalphysik bereits vor 103 Jahren zweifelsfrei und unwiderlegbar bewies, dass noch nicht einmal sogenannte „Treibhausgase“ existent sind, worauf sich ja der ganze Betrug stützt.

Doch Robert Wood war nicht der einzige, der dies durch sein Experiment bewies. Jahre später kamen andere Wissenschaftler genau zu dem gleichen Versuchsergebnis wie Wood.

Auch die theoretische Physik tat noch lange vor den Experimentatoren das ihre, indem sie voraus berechnete, dass sogenannte „Treibhausgase“ schon allein darum nicht existent sein können, da diese gegen eine ganze Latte physikalischer Grundsätzlichkeiten verstoßen, wie zum Beispiel den Gesetzen der Thermodynamik oder auch den Strahlungsgesetzen.

Aber gehen wir mal ganz kurz für Spaß davon aus, CO2 sei ein sogenanntes „Treibhausgas“. Co2 ist in der Atmosphäre gerade einmal mit 0,038 Prozent vertreten (und dieser Wert ist schon hochgegriffen!). Der menschliche Anteil daran, beträgt maximal 2 Prozent (eher weniger).

Das heißt: Die gesamte Atmosphäre hat einen Anteil von 0,00076 Prozent menschlich eingebrachten Co2. Das ist so wenig, dass man es noch nicht einmal messen kann! Laut berufskriminellen Klimalügnern sollen diese noch nicht einmal messbaren 0,00076 Prozent aber „katastrophale Folgen“ für das Klima haben.

Da muss man sich fragen: Wie dick kann man Blödsinn eigentlich auftragen, bevor er heruntertropft?! 

Doch all diese Fakten und Beweise haben die Klimalügner bis zum heutigen Tage nicht verstummen lassen. Sie ignorieren einfach sämtliche Erkenntnisse der Wissenschaften und verbreiten einfach weiter ihre Lügen.

Gerade die Berufslügner, die sich hierzulande „Klimatologen“ nennen, investieren hohe Geldbeträge, um ihre absurden Thesen zu verbreiten.

Der sogenannte „Klimareport“ der Vereinten Nationen, der alle paar Jahre unter Beteiligung hunderter sogenannter „Experten“ erscheint, kommt wie immer zu besorgniserregenden Ergebnissen. Das war übrigens auch schon beim Ozonloch so, wie auch beim angeblichen Waldsterben.

Es werden keine Kosten und Lügen gescheut, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen. Weiß der Pöbel doch längst, dass man an das Geld der Allgemeinheit am besten dann herankommt, wenn man es mit erlogenem Unsinn nur ordentlich ängstigt.

Ebenso weiß man genau, dass die meisten Menschen sowieso ahnungslos sind und sich ohnehin nicht informieren. Da ist es natürlich ein Leichtes, jeden nur erdenklichen Unsinn unter die Leute zu lügen.

Jetzt erreichte der Streit einen neuen Höhepunkt. Peter Gleick, ein Vorsitzender einer sogenannten „Umweltforschungseinrichtung“ mit Namen „Pacific Institute“ in den USA hat zugegeben, sich unter Angabe einer falschen Identität brisante Dokumente des Heartland-Instituts besorgt zu haben.

Das Heartland-Institut setzt sich übrigens aus ehrlich arbeitenden Wissenschaftlern zusammen, die zurecht erhebliche Zweifel an den Lügen der Berufsverbrecher anmelden.

Der Umweltblog „Desmogblog“ hatte die Unterlagen vergangene Woche öffentlich gemacht. Doch die Blamage wendet sich nun gegen die Klimalügner. Gleick räumte zwischenzeitlich sein „ernsthaftes Fehlverhalten“ ein. Er habe die Unterlagen „unter dem Namen eines anderen“ von Heartland erhalten, schreibt Gleick.

Die Echtheit der Unterlagen, die Sponsoren des Instituts verraten, hat Heartland zwar bestätigt, das bedeutendste Dokument erläutert jedoch nur die Strategien, wie die Fakten der ehrlichen Wissenschaft verbreitet werden könnten. Beispielsweise im Schulunterricht, damit junge Menschen nicht schon in der Schule verdummt werden und nicht mit infamen Lügen bezüglich des Klimas aufwachsen müssen.

Ein erneut tiefer Absturz

Gleick sagt „Er sei „geblendet gewesen von seiner Frustration“ über die Attacken von Klimaskeptikern auf die Wissenschaft, so seine Rechtfertigung.

Auf Deutsch übersetzt heißt das: Gleick ist von seiner Frustration geblendet gewesen, über die Attacken von ehrlich arbeitenden Wissenschaftlern auf die berufskriminellen Klimalügenverbreiter, denen er angehört.

Gleick hat Einladungen für eine offene Debatte des Heartland-Instituts übrigens unlängst abgelehnt. Wen soll´s wundern?!

Eine einfache Entschuldigung reiche nun nicht, betont das Institut. Juristische Konsequenzen würden folgen.

Der größte Spott und Hohn an der Geschichte ist aber der nun Folgende: Gleick könnte kaum tiefer fallen. Dies erschließt sich unseren Leserinnen und Lesern spätestens jetzt, wenn wir ihnen mitteilen, was Gleick für eine Aufgabe inne hatte.

Ausgerechnet Gleick war Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Wissenschaftliche Ethik“ bei der Amerikanischen Geophysikalischen Union (AGU)!

Gleick ist mittlerweile von der Position zurückgetreten. Im Mai 2010 unterzeichnete er noch ein Dokument der Nationalen Akademie der Wissenschaften der USA mit dem Titel „Klimawandel und die Integrität der Wissenschaft“, in dem sich Forscher zu seriösen Methoden verpflichteten.

Dass es Berufskriminelle herzlich wenig interessiert, was sie unterzeichnen, ist damit wieder einmal mehr unter Beweis gestellt worden. Für unsere Leserinnen und Leser gilt es sich also Folgendes zu merken:

Worauf das Wort „Wissenschaft“ prangt, ist leider schon lange nicht mehr und immer seltener auch Wissenschaft der Inhalt!

Der Begriff „Wissenschaft“ wird heute leider nur zu oft als Tarnung missbraucht, damit Berufskriminelle ihren Umtrieben und Lügenmärchen einen seriösen Anstrich verleihen können.

Dieses geschieht zu Lasten der letzten noch verbliebenen ehrlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich dagegen zurecht zur Wehr setzen, bei großen Medienhäusern aber leider kaum, bzw. gar nicht zu Wort gelassen werden. Die Gründe dafür erläuterten wir bereits.

„Was für ein Schlamassel“, sagt Mark Fennel, Vorsitzender der US-Amerikanischen Wissenschaftlervereinigung AAAS. Gleick stecke nun im „ethischen Morast“.

Auch der Vorsitzende der „Union of Concerned Scientists“ (auf Deutsch also: „Vereinigung der besorgten Wissenschaftler“) Kevin Knobloch, distanziert sich von Gleick, obwohl Knobloch nicht einen Deut besser als Gleick ist. Knobloch verbreitet nämlich selbst die Lüge vom angeblichen „Treibhauseffekt“.

Erinnern sollte man sich an dieser Stelle auch an den Climategate-Skandal, als unbekannten Hacker tausende E-Mails von Klimalügnern in die Hände fielen (News Top-Aktuell berichtete bereits darüber).

Damals war der Aufschrei womöglich größer, weil sich zeigte, dass staatlich finanzierte und zur Objektivität verpflichtete „Forscher“ gar keine „Forscher“ sind, sondern fälschende, Daten manipulierende Lügner und Betrüger.

Der aktuelle Fall hingegen barg weniger Überraschungen: Einer skeptischen Gruppe ehrlich arbeitender Wissenschaftler wurde skeptische Arbeit nachgewiesen.

Climategate hatte aber auch gezeigt, dass die Anstrengungen der Berufslügner oft auf Umwegen fruchten. Um zu vermeiden, ihren Gegnern Argumente zu liefern, sprachen Klimalügner in den E-Mails nur über „Wissenslücken“.

Ihre Gegner jedoch betonten die Unsicherheiten der Klimalügner dafür umso lauter.

Die Folge solcher Schlagabtausche: Bis heute leider so gut wie keine.

Wieder nimmt ein Klimalügner (dieses Mal Gleick) seinen Hut. Das Geld fließt nach wie vor in Strömen in die Taschen von Berufskriminellen und es wird weiterhin gelogen wie eh und jeh, obwohl die Lügen schon lange x-fach aufgeflogen sind.

Man darf gespannt sein, wie lange sich Bevölkerungen und Regierungen diesen Jahrhundertbetrug noch bieten lassen werden, bis Berufskriminelle endlich das bekommen, was sie verdienen!

 

 

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TV-Tipp für Sonntag: MONSTER

24. Februar 2012

 

 

Wer einen der besten Filme sehen will, der jemals gedreht wurde, der sollte am kommenden Sonntag den 26.02.2012 unbedingt den Fernseher einschalten. In diesem Film geht es um den Fall der Straßenprostituierten Aileen Carol Wuornos (Foto Unten), geboren 1956, hingerichtet 2002.

 

 

Aileen Wuornos ist in die amerikanische Kriminalgeschichte eingegangen. 1989/90 tötete sie in Florida sechs ihrer Freier, im Oktober 2002 wurde sie als Serienmörderin in Florida hingerichtet. Sie musste also 12 Jahre darauf warten, bis ihr die Todesspritze verabreicht wurde.

 

 

Die Regisseurin dieses Meisterwerkes, Patty Jenkins (Foto), erzählt diese authentische Geschichte aus der Perspektive des „Monsters“ Aileen Wuornos, einer jungen Frau aus der verelendeten Unterschicht, die als Kind vergewaltigt wurde und sich schon als Teenager prostituieren musste.

Als sich Aileen (Charlize Theron) in die junge Selby (Christina Ricci) aus scheinbar geordneten Verhältnissen verliebt, erfährt sie zum ersten Mal in ihrem Leben, dass es auch Liebe, Zärtlichkeit und Geborgenheit gibt.

Sie will raus aus dem Dreck und für dieses Mädchen sorgen. Aber der letzte Freier ist der Falsche, ein perverser Gewalttäter, der Aileen Höllenqualen erleben lässt und den sie gerade noch erschießen kann, bevor er sie umbringen will.

Charlize Theron (gesprochen in ihrer Muttersprache Afrikaans: Charlize Tronn) spielt die Hauptrolle in diesem erschreckend bewegenden Film, der tief hinter die Schlagzeilen über die männerhassende und mordende Serienkillerin Aileen Wuornos blickt.

Der Film erzählt eine Liebesgeschichte zwischen zwei selbstzerstörerischen Außenseiterinnen: Aileen Wuornos, spitzname „Lee“, einer herumreisenden Prostituierten, die letztlich ihre Freier umbringt, und Selby Wall, die von ihren Eltern zu einer Tante nach Florida geschickt wurde, um dort von ihrer Homosexualität „geheilt“ zu werden.

Nach einer etwa 20-minütigen Einleitung ist man auch schon mitten im Geschehen: Aileen ist am Ende und will nur noch sterben. Nur ein 5 Dollar-Schein, den sie erst noch ausgeben will, hält die vom Leben zutiefst gepeinigte junge Frau noch vom sofortigen Selbstmord ab. So landet Aileen schließlich in einer Bar, wo sie Selby kennenlernt. 

Aileen Wournos, in jeder Beziehung unbeschreiblich hervorragend dargestellt von Charlize Theron, lernt von kleinauf was es bedeutet, eigene Träume aufgeben zu müssen und keine Liebe zu erfahren.

Ihr Vater, ein im Knast sitzender krimineller Psychopat – ihre Mutter, drogenabhängig und ebenfalls kriminell, läßt die kleine Aileen irgendwann allein zurück.  

Um sich einigermaßen über Wasser zu halten, prostituiert sie sich. Der Alltag aus sexuellem Missbrauch, Gewalt und Verachtung nagt an ihr. Irgendwann, mitten in den 1980er Jahren, kann Aileen nicht mehr und beschließt sich umzubringen.

Doch während sie ihr letztes Geld in einer Raststätte ausgibt, lernt sie Selby kennen. Das naive Mädchen wurde nach dem Willen ihrer erzkonservativen Familie zu einer Tante geschickt, um ihr die als Krankheit empfundene Homosexualität auszutreiben.

Selby und Aileen sind (fast) von Beginn an unzertrennlich. Bald schon ziehen sie zusammen. Für Aileen bedeutet dies der Aufbruch in eine neue Zukunft ohne Prostitution.

Doch die Suche nach einem “anständigen” Job gestaltet sich als aussichtslos. Aileen hat keine Ausbildung und einen schwierigen Charakter. Selby gegenüber empfindet sie aufrichtige Liebe und das Bedürfnis, sie zu beschützen.

Um ihre junge Beziehung am Leben erhalten zu können, prostituiert sich Aileen erneut. Kurz zuvor wird sie auch noch von einem Polizisten vergewaltigt und entwickelt eine eskalierende Wut, die sich in einer brutalen Serie von Morden entlädt, welche sie in den Augen der Medien zu Amerikas erster Serienkillerin – einem Monster – macht.

Einen Mann erschoß sie in Notwehr. Doch bei diesem einen Toten blieb es nicht. Innerhalb eines knappen Jahres ermordet Aileen aus Rache sechs weitere Männer. Das Morden wird zum Ventil für Aileens angestaute Wut und Verzweiflung.

Als ihr die Polizei auf die Schliche kommt, kollaboriert Selby mit dieser, um einer möglichen Haftstrafe zu entkommen. Aileen wird schließlich zum Tode verurteilt.

Dieser Film schockt das Gemüt auf sehr besondere Art und Weise

Es wird Ihnen nämlich nicht gelingen (auch nicht nach tagelangem Nachdenken) ob Aileen Wuornos zu Recht zum Tode verurteilt worden ist, oder ob sie unschuldig dort hingetrieben wurde, wo sie sich am Ende fand: In abgrundtiefem Hass auf Männer, System und Gesellschaft.

Versuchen Sie sich in die Lage und Lebenssituation dieser Person hineinzuversetzen und fragen Sie sich, was Sie machen würden, wie Sie selbst reagieren würden, wäre Ihnen all das wiederfahren, was Aileen Wuornos ihr Leben lang über sich ergehen lassen musste.

Nun möchten wir aber nicht versäumen Ihnen die Hauptdarstellerin vorzustellen, die für ihre außergewöhnlich hervorragenden, schauspielerischen Leistungen mehrfach ausgezeichnet wurde.

 

Meine Damen und Herren…

 


Charlize Theron, welche das „Monster“ Aileen Wuornos spielte.

Nun stellt sich die schwierige Frage: Wie bekommt man diese bildhübsche, junge Frau zu dem, was Sie auf dem nun folgenden Foto sehen werden.

 


Charlize Theron als Aileen Wuornos

Wie man erkennen kann, haben die Make-Up-Artists ganze Arbeit geleistet. Das Haar von Miss Theron musste auf ungepflegt und spröde umfunktioniert, die Gesichtshaut auf unrein und mit Sommersprossen übersät werden.

 

 

Das Aufbringen der „unreinen Haut“ und der Sommersprossen dürfte wohl die größte Herausforderung gewesen sein. Jede einzelne Sommersprosse wurde via „air-brush-Verfahren“ auf das Gesicht der Schauspielerin aufgebracht, was Charlize Theron täglich mehrere Stunden in den Räumen der Make-Up-Artists bescherte.

 

 

Ein tadelloses Gebiss passte natürlich auch nicht zu der Rolle der Serienkillerin und so musste Charlize sich eine künstliche Knabberleiste einsetzen. Hinzu kamen dunkle Kontaktlinsen, da Miss Theron eine eher helle Augenfarbe hat, Aileen Wuornos aber dunkle Augen besaß. Doch auch das war noch nicht alles.

 

 

Um der Rolle der Aileen Wuornos gerecht zu werden, musste sich Charlize Theron auch noch ein Bäuchlein anfuttern. Extra für diese Rolle legte die Schauspielerin 15 Kilo Gewicht zu.

Patty Jenkins über Charlize:

Die Rolle der Aileen Wuornos ist nicht die einfachste Rolle, die man als Schauspielerin bekommen kann. Ich sah Charlize in einem Film mit tropfender Nase und wusste sofort: Das ist meine Aileen Wuornos.

Es lassen sich nämlich nur sehr, sehr wenige Schauspielerinnen in Großaufnahme mit laufender Nase filmen. Als ich sah, dass Charlize das erlaubt, wusste ich, dass mit dieser Frau noch viel mehr möglich sein wird.

So kam es, dass Charlize Theron für Patty Jenkins´ Film verpflichtet wurde. Es würde einem auch keine Schauspielerin einfallen, welche die Rolle der Aileen Wuornos besser hätte verkörpern können, wie Sie am Sonntag den 26.02.2012 werden sehen können.

Charlize Theron wurde für ihre Darstellung der Serienmörderin mit internationalen Filmpreisen ausgezeichnet, unter anderem dem Oscar für die Beste Hauptdarstellerin 2004.

 

MONSTER

Am 26.02.2012 auf Tele 5 ab 22.25 Uhr

 

Hier noch ein Auzug aus dem Leben der Aileen Wuornos:

Aileen Carol Wuornos, geborene Pittman (* 29. Februar 1956 in Rochester, Michigan; † 9. Oktober 2002 in Florida) war eine US-amerikanische Prostituierte und Serienmörderin. Ihre Vorfahren kamen aus Finnland.

Ihre Eltern, Diane Wuornos und Leo Dale Pittman, ließen sich einige Monate vor ihrer Geburt scheiden. Ihr Vater starb im Gefängnis als sie 13 Jahre alt war.

Ihre Großeltern Lauri und Britta Wuornos adoptierten sie und ihren Bruder Keith am 18. März 1960, nachdem die beiden von ihrer Mutter sitzengelassen worden waren.

Als 14-Jährige wurde sie schwanger und kam in ein Heim für ledige Mütter. Am 23. März 1971 gebar sie ihren Sohn, der kurz danach adoptiert wurde. Am 4. Mai 1976 heiratete sie Lewis Fell. Die Ehe wurde einen Monat nach der Heirat annulliert.

Das erste Opfer Wuornos‘ war der Ladenbesitzer Richard Mallory aus Palm Harbor, Florida, den sie am 30. November 1989 tötete. Von den weiteren sechs Opfern konnten nur fünf aufgefunden werden. Die Bar in Port Orange, Florida, in der sie am 9. Januar 1991 festgenommen wurde, wurde in „Cold Beer and Killer Woman“ umbenannt.

Wuornos gestand, sieben Männer ermordet und ausgeraubt zu haben. Ihre Verteidigung, bezüglich ihrer Lebensumstände, blieb erfolglos. 1992 wurde Wuornos von einem Gericht in Florida zum Tode verurteilt.

Während des Prozesses, am 22. November 1991, wurde Wuornos von Arlene Pralle und deren Ehemann adoptiert, die von Wuornos‘ Fall aus der Zeitung erfahren hatten.

Trotz der anfänglichen Hilfe erwies sich die Freundschaft als nachteilig für Wuornos, da Arlene Pralle sowie der unerfahrene Rechtsanwalt eher am lukrativen Verkauf der Story interessiert waren und Wuornos sogar davon überzeugten, das Todesurteil anzunehmen.

Ein sehr spät engagierter neuer Anwalt konnte beim Obersten Gerichtshof die Vollstreckung der Todesstrafe nicht mehr verhindern.

 

 

Die Hinrichtung fand einen Tag nach dieser Aufzeichnung, am 9. Oktober 2002 statt. Nach der Exekution wurde Aileens Asche in ihrer Heimatstadt in Michigan um einen Baum gestreut.

 

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Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 66 – Wie kalt ist es im Universum?

23. Februar 2012

 

 

Um die Frage nach der Temperatur des Weltalls zu beantworten, müssen wir zunächst einen Blick darauf werfen, was Temperatur überhaupt ist.

In der Physik ist die Temperatur als Maß für die mittlere Energie pro Freiheitsgrad eines Teilchensystems definiert.

Auf Deutsch: Für Gase gibt die Temperatur die Bewegung der Gasmoleküle an. Je schneller sich die Moleküle bewegen, desto höher die Temperatur.

Betrachten wir das Weltall nun als absolutes Vakuum, dann hat es gar keine Temperatur. Denn in einem absoluten Vakuum gibt es keine Teilchen, die sich bewegen – folglich ist die Temperatur dort nicht definiert.

Aber ganz so einfach wollen wir es uns nicht machen. Denn im Weltall herrscht zwar vom irdischen Standpunkt aus ein perfektes Vakuum, völlig frei von Materie ist es aber nicht.

Im erdnahen Weltraum, dort wo die meisten Satelliten kreisen, beträgt die Restdichte der Atmosphäre sogar noch mehrere hundert Billiarden Atome pro Kubikzentimeter.

Auf der Oberfläche des Mondes liegt die Dichte immer noch bei etwa einer Milliarde Atomen pro Kubikzentimeter. Im interstellaren Raum, das ist der Raum zwischen den Sternen, finden wir im Durchschnitt noch ein Atom pro Kubikzentimeter.

Im intergalaktischen Raum hingegen, also im Raum zwischen den Galaxien, sieht´s ziemlich mau aus. Dort findet sich gerade noch ein Teilchen pro Kubikmeter.

Doch auch dünnes Gas besitzt natürlich eine Temperatur. Die Temperatur der irdischen Hochatmosphäre steigt oberhalb von 100 Kilometern wieder an und erreicht im erdnahen Weltraum einen Wert von rund 1400 Kelvin.

In Galaxienhaufen erreicht das intergalaktische Gas oft Temperaturen von mehreren Millionen Kelvin. Die niedrigsten Temperaturen finden die Astronomen im Inneren von dunklen Molekülwolken.

Dort herrschen häufig nur Temperaturen von wenigen zehn Kelvin, also etwa minus 260 Grad Celsius unter Null. Das ist schon recht „knackig“.

Aber im Weltall gibt es nicht nur Materie. Der Kosmos wird gleichmäßig von der so genannten Hintergrundstrahlung erfüllt, einem Überbleibsel des Urknalls, der heißen Entstehungsphase des Universums.

Die spektrale Energieverteilung der Hintergrundstrahlung entspricht exakt der Temperatur von 2,7 Kelvin. Häufig werden diese 2,7 Kelvin als Temperatur des Weltraums fernab von allen Strahlungsquellen bezeichnet.

Abschließend ist zu erwähnen: Die tiefstmögliche Temperatur im Universum beträgt null Kelvin. Das sind 273,5 Grad Celsius unter Null. Kälter geht´s „nimmer“. Diese Temperatur entsteht genau dann, wenn sich in Sachen Moleküle absolut nichts mehr bewegt.

 

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