Fluorid – Angriff auf die Gesundheit der Bevölkerung

31. Januar 2014

 

Fluorid - Angriff auf die Gesundheit der Bevölkerung

 

Das Thema Gifte, insbesondere Fluoride in Zahnreinigungsmitteln und Lebensmitteln wie Salz und Mineralwasser, ist so brisant und skandalös, dass wir darüber diesen weiteren, überaus wichtigen Artikel veröffentlichen.

Wir bitten einmal mehr um Ihre ganze Aufmerksamkeit und zahlreiches Verlinken dieses Artikels über Netzwerke wie Facebook, Twitter usw., wofür wir uns vielmals bedanken.

Wer bisher noch nicht so ganz verstanden hat, was Fluoride anzurichten vermögen, sowie, wie und warum diese so immense Schäden anrichten, der wird es spätestens nach Lesen dieses Artikels verstanden haben.

Behauptungen zufolge soll Fluorid angeblich die Zähne härten, so dass diese „gegen zuckerige Angriffe immun sind“.

Doch diese Behauptung – wie auch die Unschädlichkeit von Fluorid – ist in unabhängigen wissenschaftlichen Experimenten und Studien noch niemals bewiesen worden.

Man wartet also noch heute auf den Nachweis der hundertprozentigen Unbedenklichkeit von Fluoriden, den es selbstverständlich niemals geben kann, da längst das Gegenteil bewiesen wurde.

Keiner derjenigen Wissenschaftler, die immer wieder die Harmlosigkeit dieses offensichtlichen Enzymgiftes beteuern, konnte diese auch beweisen – zumindest nicht auf ehrliche Art und Weise.

Doch Ehrlichkeit gehört in der „Fluorszene“ allgemein nicht gerade zu den ausgeprägtesten Tugenden, wie die nachfolgenden Fakten leider zeigen.

Was letztendlich als prophylaktisches Zahnschutzmittel ausgewählt, massiv beworben und in manchen Ländern sogar ins Trinkwasser gemischt wurde, so dass sich der Einzelne gar nicht dagegen wehren konnte, war kein Heilmittel. Es war Gift! Und das ist es bis heute geblieben!

Trotzdem wird Fluorid Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht, von Zahnärzten in Form einer Flüssigkeit direkt auf die Zähne aufgetragen und vom Verbraucher selbst in Form von fluoridierten Zahncremes, fluoridierten Mundwässern und fluoridiertem Speisesalz konsumiert.

Fluor ist wie Chlor und Brom ein äußerst aggressives Gas von grüngelber Farbe, welches in die Gruppe der Halogene gehört.

In der Natur kommt es nie pur vor, sondern ausschließlich in Verbindung mit anderen Elementen.

So bildet es beispielsweise mit Kalzium Kalziumfluorid und mit Natrium Natriumfluorid. Letzteres ist dann auch Hauptbestandteil der Fluoridtabletten.

Was die Giftigkeit netrifft, so besitzt jede der existierenden Fluoridverbindungen ihren eigenen Toxizitätsgrad.

Kalziumfluorid zum Beispiel ist so gut wie überhaupt nicht wasserlöslich, weshalb es auch als eher „ungiftig“ gilt, während Natriumfluorid sich sehr gut in wässrigen Flüssigkeiten, also auch im Blut löst, und deshalb hochgradig giftig ist.

Wertvolles Kalzium von Fluorid „gefesselt und geknebelt“

Das Fluorid im Natriumfluorid ist an sein Natriummolekül nicht sonderlich fest gebunden.

Es sucht eher die Gesellschaft von Kalziummolekülen, mit denen es sich – sobald es welche gefunden hat – eifrig verbindet.

Im Blut von lebenden Wesen finden Fluoride viel Kalzium. So entstehen dort dann Kalziumfluoride.

Allerdings war das Kalzium im Blut ursprünglich für andere Aufgaben vorgesehen. So könnten wir ohne Kalzium unsere Muskeln nicht bewegen, ohne Kalzium könnten Giftstoffe in unsere Zellen eindringen und Säuren würden uns in den Tod treiben (denn Kalzium neutralisiert sie und macht sie somit unschädlich).

Doch nun wird unser wertvolles Kalzium von den Fluoriden „gepackt“ und kann dann nicht mehr für unseren Organismus arbeiten; es ist blockiert.

Aber keine Sorge,… beruhigen da die Fluoridierungsexperten. Die Dosis mache ja das Gift. Das allerdings, ist der mithin größte Quatsch aller Zeiten, da toxische Elemente oder Verbindungen immer giftig sind, auch wenn die Mengen noch so gering sind.

Oder anders: Arsen, wie auch Zyankali oder Fluoride sind immer giftig. Diese Stoffe werden nicht plötzlich ungiftig, wenn sie in wizigen Mengen vorliegen.

Kriminelle Pharmaverbrecher, Zahnärzte und Lügenpropagandisten behaupten den Quatsch, – „die Dosis mache das Gift“ – natürlich munter weiter.

Wie bei allen sogenannten Spurenelementen üblich – und dazu gehört auch das natürliche Fluorid – benötigt der menschliche Körper wirklich nur allerkleinste Spuren davon.

Diese lebensnotwendige minimale Dosis ist in Mandeln, Walnüssen, Radieschen sowie in Blattgemüsen und Wildpflanzen längst enthalten – und zwar in der für den Körper optimal verwertbaren Form und in einer völlig ausreichenden Dosis.

Synthetische Fluoride, welche industrielle Abfallprodukte sind, können natürliches Fluorid nicht ersetzen.

Das Fluorid im Natriumfluorid der Fluoridtabletten beispielsweise, also in einer synthetischen, durch chemische Prozesse hergestellten Form, hat nichts mit einem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in den genannten Lebensmitteln vorkommt und hat im Organismus eine ganz andere Wirkung als eine im natürlichen Verbund eingebettete Substanz.

Das künstlich hergestellte Fluorid könnte das natürliche Fluorid nicht einmal dann ersetzen, wenn man mit der täglichen Nahrung nicht ein einziges Fluoridmolekül zu sich nähme. Das soll hier aber gar nicht ausschlaggebeend sein.

Von Belang ist die Wirkung als Gift von synthetischen Fluoriden – denn die ist extrem ausschlaggebend!

Sogenannte „Experten“ lieben es, mit wissenschaftlich klingenden Empfehlungen von der „optimalen Dosis“ hausieren zu gehen, doch die „Autoritäten“ sind sich – wie eigentlich immer – nicht nur nicht einig, die Errechnung einer Mindest-, empfehlenswerten, maximalen bzw. giftigen Dosis erweist sich in der Praxis aus gleich mehreren Gründen als schiere Unmöglichkeit.

Schlägt man in der Fachliteratur nach, wird man trotzdem fündig: 1,5 bis 4,0 Milligramm Fluorid täglich wird in der „großen Vitamin- und Mineralstoff-Tabelle“ des Gräfe-und-UnzerVerlages als Richtwert für Erwachsene angegeben.

Eindringlich wird darauf hingewiesen, dass die angegebene Obergrenze nicht über längere Zeit hinweg überschritten werden sollte.

Die Überschreitung dieser Dosis könnte während der Zahnentwicklung (nachher angeblich nicht mehr) zu sichtbaren und nicht mehr rückgängig zu machenden Schädigungen des Zahnschmelzes führen. Diese Erscheinung nennt man dann Zahnfluorose.

Die Fluoridbefürworter nennen dieselbe lediglich einen „kosmetischen Schönheitsfehler“, der nicht mit gesundheitlichen Nachteilen verbunden sei und den man eben – so man von den „Vorteilen des Fluorids“ profitieren wolle – in Kauf nehmen müsse.

Außerdem stünden jedem Fluoridosegepeinigten heutzutage etliche Zahnbehandlungen zur Verfügung (Polieren, Bleichen, zahnfarbene Füllungen, usw.), mit denen sich das Malheur rasch beheben ließe.

Oftmals kommt es übrigens auch schon bei Fluoriddosierungen zu Fluorosen, die weit unter dem oben erwähnten empfohlenen Wert liegen.

In Gemeinden mit fluoridiertem Trinkwasser tritt bei etwa 16 Prozent der Kinder Fluorose auf. Auch die Form der Zähne kann sich unter Einwirkung von Fluoriden verändern.

Am bedeutungsvollsten jedoch ist, dass die vorübergehende Härtung des Zahnes zu einer Versprödung von Zahnschmelz und Zahnbein führt.

Das hat zur Folge, dass Füllungen schwer zu verankern und Extraktionen (Zahnziehungen) nicht mehr zu verhindern sind.

Inzwischen wissen wir, dass dies noch die harmloseste Form der Auswirkung einer Fluoridvergiftung ist.

Im Skelett geht die Fluorideinlagerung nämlich auch dann noch weiter, wenn man die Auswirkungen an den Zähnen nach Abschluss der Zahnentwicklung gar nicht mehr sieht. Ein vorzeitig und zügig alterndes Skelett ist die Folge.

“Niemand putzt sich mit Fluor die Zähne.” Eine Aussage, die wir in den letzten Tagen ungezählte Male zu lesen bekamen, worauf wir wie folgt antworten:

Mit Fluor direkt nicht, aber mit Fluoriden, die als genauso giftig eingestuft sind.

Die Giftwirkung beruht dabei teils auf der Ausfällung des vom Stoffwechsel benötigten Calcium als Calciumfluorid, teils aus der Wirkung als Protoplasma- und Zellgift, das bestimmte Enzymsysteme und die Proteinsynthese hemmt.

Bei oraler Aufnahme erfolgt eine schnelle und nahezu vollständige Resorption löslicher Fluoride über die Mundschleimhaut.

Gelangen Natriumfluoride, wie sie in fast allen Zahnreinigungsmitteln zu finden sind, in den Magen, so bildet sich durch die Salzsäure im Magen Fluorwasserstoff (HF).

Fluorwasserstoff, besser bekannt als Flussäure, verursacht starke Verätzungen bishin zur Zerstörung von Zellen.

Wenn Ihnen dann also mal wieder jemand begegnet, der unter einer entzündeten Bauspeicheldrüse oder Bauspeicheldrüsen- oder Magenkrebs leidet, dann wissen Sie künftig, woher sowas kommen kann.

Eine chronische Aufnahme, insbesondere geringer Mengen synthetischer Fluoride, führt zu einer Vergiftung, die sich in Schädigungen des Skeletts, der Zähne, der Lungenfunktion, der Haut und in Stoffwechselstörungen äußert.

Bis 1962 galt als „optimale Dosis“ 1 bis 1,5 Milligramm pro Liter Trinkwasser, was nach 1961 plötzlich als viel zu hoch eingestuft wurde, da immer mehr Kinder und auch Erwachsene innerhalb der fluoridierten Bevölkerung unter deutlichen Symptomen einer Fluorvergiftung in Form von Zahnfluorose litten.

Ab sofort galten daraufhin nur noch 0,8 bis 1,2 Milligramm pro Liter als „empfehlenswerte Dosierung“.

Selbstverständlich weist auch kein sogenannter „Experte“ auf die Tatsache hin, dass mehr als 50 Industriesparten (Glas-, Farben-, Erdöl-, Metallindustrien) Fluorabgase in die Umwelt pusten.

Es liegen Berichte vor, dass in der Nähe solcher Industrieanlagen der Fluoridgehalt der dort wachsenden Pflanzen auf das 20- bis 95-fache anstieg.

Sogar die in der Nähe weidenden Rinderherden leiden unter Fluorosesymptomen. Fluoridhaltige Mineraldünger und Biozide sorgen dafür, dass der Fluoridgehalt unserer Nahrung immer weiter steigt und steigt.

Der Gipfel jedoch ist, dass der Bevölkerung mit solchen Aussagen wie – „erst in Dosen von 200 bis 700 Milligramm ist Natriumfluorid tödlich“ – oder auch – „die Gefahr einer Fluorose ist selbst dann nicht gegeben, wenn ein Kleinkind versehentlich eine ganze Packung handelsüblicher Fluoridtabletten verschluckt“ – nichts anderes getan wird, als Sand in die Augen der Bevölkerung zu streuen, denn bei Fluoriden geht es um weit mehr, als nur um akut konsumierte Einzeldosen.

Ausschlaggebend ist, dass es sich bei den Fluoriden um sog. Konzentrations- und Kumulationsgifte handelt.

Das heißt: Fluoride werden vom Körper nur zu geringen Prozentsätzen wieder ausgeschieden. Sie sammeln sich an – nicht nur in Knochen und Zähnen, sondern auch in weichen Geweben wie der Schilddrüse oder den Arterienwänden. Sie dringen sogar durch die Gebärmutterwand und sammeln sich im Körper des ungeborenen Kindes an.

Die Höhe der Einzeldosen ist also lediglich für die individuelle akute Vergiftung ausschlaggebend, nicht jedoch für die Langzeitwirkung, die früher oder später auftritt.

Besonders betroffen sind Menschen, deren Ausscheidungsfähigkeit aufgrund ihres Alters oder bestimmter gesundheitlicher Beeinträchtigungen (zum Beispiel bei Nierenkrankheiten) stark beeinträchtigt ist. Ihnen drohen prompte und überaus ernsthafte Gefahren.

Nicht ganz so prompt, jedoch deshalb nicht weniger gravierend, können die Fluoridfolgen für jeden von uns ausfallen.

Der Pharmakologe und Toxikologe Professor Steyn (Südafrika) formulierte es so:

„Fluoride bilden die stärksten Breitspektren-Enzymgifte, die uns bekannt sind. Sie hemmen beispielsweise noch in einer Konzentration von 1 : 15 Millionen die Tätigkeit des Enzyms Lipase, welches für die Fettverdauung absolut notwendig ist.“

Die Vergiftung unserer Enzyme sorgt dafür, dass Tausende von Stoffwechselvorgängen im Organismus nicht mehr ordnungsgemäß ablaufen, was folglich erhebliche Beeinträchtigungen unseres Gesundheitszustandes zur Folge hat.

So tauchen plötzlich Symptome auf, die dann fälschlicherweise mit bekannten Zivilisationskrankheiten verwechselt werden, die in Wirklichkeit aber die Folgen einer schleichenden Fluoridvergiftung sind.

Bestehen bereits Krankheiten, wie z. B. Herzkrankheiten, Sklerosen, Parodontose, Leber-und Nierenerkrankungen oder Krebs, so bewirkt Fluorid eine drastische Verschlimmerung dieser Krankheiten.

Fluoride beeinflussen darüber hinaus die geistigen Fähigkeiten und erzeugen Willenlosigkeit und Gleichgültigkeit.

Interessanterweise lässt sich gerade Letzteres in der Bevölkerung nur zu oft beobachten, welche unbedingt wissen muss, wie Meppen gegen Kaiserslautern gespielt hat, oder was im „Dschungle Camp“ und bei den „Geissens“ los ist, statt mit anderen Menschen so überaus wichtige Dinge zu kommunizieren, wie diesen Artikel hier.

Lebten wir in einer Diktatur, käme einem unweigerlich die Parallele zu Monsantos‘ „round-up“‚ in den Sinn, nur dass es im Falle von Fluorid nicht um die radikale Vernichtung unerwünschter Wildpflanzen, sondern um die Eliminierung „unerwünschter Willenskraft“ ginge, also darum, die Weltbevölkerung in einen benebelten Geisteszustand zu versetzen, um so letzten Endes eine leicht manipulierbare und kontrollierbare Menschenmasse zu erzeugen.

Widerlicherweise leben wir tatsächlich in einer solchen Diktatur.

Fluorid ist nämlich einer der wichtigsten Bestandteile von weltweit 60 Psychopharmaka – und zwar deshalb, weil in den entsprechenden Kreisen längst bekannt ist, dass Fluorid langsam aber unaufhaltsam den freien Willen des Menschen ausschaltet.

Von Hoffman-La Roche beispielsweise gibt es einen Tranquilizer namens Rohypnol.

Die Wirkung des Hauptwirkstoffes (ein Verwandter des Valiums) konnte nach Aussagen des Herstellers mit Hilfe einer Fluorisierung verzehnfacht werden.

Das Mittel wirkt daraufhin „wunderbar“ beruhigend und aktivitätshemmend. Allerdings führt die Einnahme von Rohypnol auch zu einem ziemlich niedrigen Blutdruck, zu Gedächtnisstörungen, Benommenheit und Verwirrung.

Fluorid ist ebenfalls einer der Hauptwirkstoffe sogenannter Neuroleptika, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen wie z.B. Angstzuständen eingesetzt werden.

Hier ist die stark bewusstseinsdämpfende Wirkung der Fluoride äußerst willkommen! Der so behandelte Patient wird nämlich vielleicht nie wieder den Fängen seines psychiatrischen Betreuers entkommen.

Jetzt könnte man auf die Idee kommen, dass ja nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung in den „Genuss“ solcher Mittel kommt.

Da man verständlicherweise nicht allen Menschen eine psychiatrische Behandlung mit entsprechender Medikation angedeihen lassen kann, ist die Strategie mit „Fluorid als lebenswichtigen Spurenelement“ und „Karies als Fluormangelkrankheit“ offensichtlich besser geeignet, den Menschen Fluoride einzuflößen, da sie es dann größtenteils freiwillig tun.

•Warum sollen Säuglinge Flouretten schlucken? Die Packungsbeilage listet seitenweise giftige Eigenschaften auf!

•Warum wurde die Trinkwasserfluoridierung mancherorts nach vielen Jahrzehnten wieder eingestellt?

•Warum gibt es kaum noch Zahncremes ohne Fluoride – immer weniger Speisesalz ohne Fluoride und immer weniger Mineralwässer ohne Fluoride?

Wir wissen, wer mit allen Mitteln Fluorid zu schützen versucht – auf welche Weise Fluorid im menschlichen Organismus wirkt – und welche Symptome und Erkrankungen es auszulösen vermag.

Nun erfahren Sie, wer der Entdecker jener These war, dass ausgerechnet Fluorid die Zähne schützen soll – wie es gelang, fast die ganze Welt vom positiven Fluorid-Image zu überzeugen.

1938 behauptete der Zahnarzt H. T. Dean, dass Kinder mit fluorotischen Zähnen weniger Karies hätten.

Die passende Studie präsentierte er auch gleich dazu. Das war die Geburtsstunde der neuen medzinischen Lüge: Fluoridmangel führe zu Karies und deshalb könne Fluorid Karies verhindern.

Daraufhin begann man 1945 mit der Trinkwasserfluoridierung in verschiedenen amerikanischen Städten.

Später stellte sich dann heraus, dass es sich bei Deans Studie um eine rein manipulative Zusammenstellung der Daten gehandelt hatte, aber davon wollte keiner mehr etwas wissen.

Man hatte die Lügen ja nun schon jahrzehntelang kritiklos unterstützt und an zahlreichen Universitäten in aller Welt verbreitet. Für einen Rückzieher war es offensichtlich längst zu spät.

Nun geschah es etwa zur selben Zeit, dass gewisse Industriesparten Amerikas erhebliche Probleme mit fluorhaltigen Giftmüll und dessen Entsorgung hatten.

Eine Zeitlang leiteten sie diese Abfälle noch in die Flüsse. Doch leider starben jetzt die Fische. Sie starben übrigens an Natriumfluorid – Hauptzutat der Fluorette, welche ahnungslose Eltern noch heute ihrem Nachwuchs verabreichen.

Die verantwortlichen Unternehmen wurden zu hohen Strafen verurteilt und mussten sich nun auf die Suche nach einem neuen „Mülleimer“ für ihre Fluoridabfälle machen.

Einen Teil davon konnte man in Ratten- und Insektenvertilgungsmitteln unterbringen, aber das war nur wenig und reichte nicht zur Problemlösung.

In der Nahrungsergänzungmittel-Branche fand sich dann endlich eine geeignete Marktlücke.

Verschiedene „Zufälle“ erleichterten die Umdeklarierung von Fluorid, dem hochkarätigen Gift, zu „Fluor, dem gesunden Nährstoff“.

So war praktischerweise einer der Anwälte der Aluminium Company gleichzeitig Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes.

Beamte des Nationalen Gesundheitsdienstes wiederum saßen auch in führenden Stellungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und traten dort für die Fluoridierung, also für die Vergiftung der Bevölkerung ein.

Sie erreichten, dass die WHO das Vorhaben bedingungslos unterstützte. Die weltweite Fluorid-Kampagne konnte beginnen.

Im Falle des Fluorid erhielten viele unseriöse Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher Körperschaften Forschungsgelder, um zu „beweisen“, dass die Fluoridierung unschädlich und gefahrlos sei.

Schnell breitete sich die Idee der Trinkwasser-Fluoridierung in aller Welt aus.

Neuseeland, Holland, Großbritannien, Australien, Singapur, Paraguay, Mexiko, Deutschland und noch viele andere Länder stiegen in den Fünfziger Jahren in das Massenexperiment mit ein und vergifteten das Trinkwasser ihrer Bevölkerung.

In Deutschland hieß der Ort des Geschehens Kassel. Zwanzig Jahre lang tranken die Menschen dort fluoridiertes Wasser.

Sie waren also auserwählt worden, als neue Mülleimer für hochgiftigen Industriemüll und als Versuchskaninchen für die unbewiesene Karies-Prophylaxe mittels Fluorid zu fungieren.

Überall versuchte man das amerikanische Erfolgsrezept anzuwenden. In Deutschland gründete man als erstes eine Arbeitsgemeinschaft für Fluoridforschung und Kariesprophylaxe (ORCA) – finanziert von Mitgliedern der Zucker-, Süßwaren- und Fluoridindustrie (u. a. Coca-Cola).

Dann gewann man gewisse, in der Branche ziemlich einflussreiche Zeitschriften für die Idee der Fluoridierung (z. B. die „Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift“).

Während verschiedener Kongresse und Versammlungen – zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde – ist dann den Teilnehmern eine positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung regelrecht eingetrichtert worden.

Irgendwann wagten nicht einmal mehr die Hochschullehrer kritische Äußerungen bezüglich einer breit angelegten Massenfluoridierung anzubringen.

Seit den Sechziger Studienjahrgängen ist die Verabreichung von Fluorid zum Zwecke der Kariesprophylaxe somit zu einem Dogma geworden, welches längst nicht mehr auf einen Wahrheitsgehalt hin überprüft wird.
Heutige Medizinstudenten nehmen diese Jahrhundertlüge als unumstößliche Tatsache hin, die offenbar über jeden Zweifel erhaben ist.

Diese Situation führt nun nicht nur zu einer schleichenden Vergiftung der Bevölkerung mit einem der übelsten Gifte schlechthin.

Der einstimmig durch alle möglichen Redaktionsräume und Arztpraxen schallende Slogan: „Karies ist die Folge von Fluormangel“ verhindert zusätzlich auch noch eine dauerhafte und wirkungsvolle Aufklärung der Menschen.

„Überraschenderweise“ wurden sämtliche Fluoridtabletten-Aktionen an Schulen und auch die Trinkwasserfluoridierungen nach einigen Jahren (in Basel nach über 40 Jahren, in Kassel nach 20 Jahren) wieder eingestellt. Was war geschehen?

Bei Fluorose entstehen erst helle, später dunklere Flecken auf den Zähnen. Im fortgeschrittenen Stadium werden diese Flecken zu Löchern.

Fluorid hat die Neigung sich im Körper anzusammeln. Ab einer gewissen Menge können viele verschiedene Symptome in Erscheinung treten (Bluthochdruck, Allergien, Kalziummangel, Herz-und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Krebs usw. usf.).

Bei Knochenfluorose führen die im Körper eingelagerten Fluoride zu Veränderungen an den Knochen und Bändern. Das Skelett altert dadurch unverhältnismäßig schnell und wird brüchig.

Dennoch erscheinen Fluoridbefürworter ständig und immer wieder mit gefälschten Statistiken, die von einer ungewöhnlich positiven Wirkung der Fluoride berichten – sei es nun übers Trinkwasser, über Tabletten oder über Zahnreinigungsmittel verabreicht.

Anlässlich eines Weltkongresses für Zahnärzte in Wien behaupten die Fluoridlügner, dass sich bei den Grazer Schülern die Karies nach Absetzen der Fluoridtabletten umgehend wieder verfünffacht hätte.

Rudolf Ziegelbecker, Statistiker und Mathematiker mit Spezialgebiet Fluorid, entlarvte diese „Verfünffachung“ als blanke Lüge.

Die Fluorlobby hatte während der Fluoridtabletten-Aktion nämlich nur die kariösen Zähne ohne die gefüllten und extrahierten Zähne gezählt.

Nach Absetzen der Fluor-Tabletten hingegen, wurden nicht nur die kariösen, sondern auch die gefüllten und extrahierten Zähne registriert.

Die Trickserei ist damit aber dann noch nicht beendet, denn außerdem bekommen Kinder in fluoridierten Gegenden etwa 1 bis 1,5 Jahre später die zweiten Zähne als Kinder, die in nicht fluoridierten Gebieten aufwachsen, weil Fluorid auch den normalen zeitlichen Verlauf der Zahnentwicklung stört.

Wenn man jetzt einfach nur das Kariesaufkommen von Kindern gleichen Alters aus fluoridierten und aus nicht fluoridierten Gegenden vergleicht, dann haben natürlich diejenigen Kinder, die aus fluoridierten Gegenden stammen, auch weniger Karies und zwar einfach deshalb, weil sie weniger durch das Zahnfleisch bereits durchgebrochene zweite Zähne, beziehungsweise schlicht und ergreifend mehr Zahnlücken haben.

Die Pro-Fluorid-Kämpfer wollen schließlich die Fluorette unters Volk bringen. Sie wird nach wie vor Kindern vom Säuglingsalter an verabreicht. Eine Schande und ein Skandal, unfassbaren Ausmaßes.

Toxikologische Eigenschaften von Fluoretten

Erst bei näherer Betrachtung des dreiseitigen Zettels fällt auf, dass es neben der spärlichen Rubrik „Nebenwirkungen“ noch andere, viel spannendere Rubriken gibt.

Beispielsweise „Notfallmaßnahmen, Symptome und Gegenmittel“ oder „Toxikologische“ Eigenschaften“. Plötzlich gibt es mehrere Spalten zu studieren.

Man erfährt, was dieses Mittel – welches Kleinkinder über Jahre hinweg schlucken sollen – bei Kaninchen, ungeborenen Mäusekindern, Schweinen und Ratten bereits Fürchterliches angerichtet hat.

Aufmerksamerweise wird auch gleich die für erwachsene Menschen tödliche Dosis angegeben und die Aussicht, durch diese Pillen Versteifungen der Gelenke oder eine total ankylosierende Wirbelsäule zu bekommen.

Je weiter man sich zum Ende der Litanei vortastet, umso schlimmer wird es: Krebs kann man kriegen. Zumindest haben die Versuchstiere welchen gekriegt.

Auch die Erbanlagen können sich verändern. Bei menschlichen Neugeborenen kann das Aortenstenosensyndrom und idiopathische Hyperkalzämie auftreten.

Auch konnten Anomalien des Gesichts beobachtet werden, sowie körperliche und geistige Retardierung, Strabismus, Pulmonalstenose, Inguinalhernie,… und so geht es noch ein Weilchen munter weiter.

Die Kinder sind jetzt fluoridiert aber die Erwachsenen noch nicht. Also ran an Zahnpasta, Mundwässerchen und an ´s Speisesalz. Das gute alte Salz leistet ja bereits als treuer Jod-Verteiler tadellose Dienste. Warum also nicht auch noch Fluorid dazumischen?!

Gesagt, getan: 1991 wurde in Deutschland die Zulassung der Salzfluoridierung durchgesetzt und seit 1992 wird Speisesalz in vielen Fällen hochdosiert mit 250 bis 350 Milligramm Fluorid pro Kilogramm angereichert.

Deklariert wird der Fluoridzusatz auf den entsprechenden Salzpäckchen zwar, aber ob Ihr Bäcker fluoridiertes Salz verwendet, die Pizzeria um die Ecke es auf die Teigfladen streut oder welches Salz in der Fertigsuppe und dem Wiener Würstchen ist, das wissen Sie nicht.

Dieselben hohen Fluorid-Konzentrationen, die uns heute ins Speisesalz gemischt werden, wurden übrigens einst in der Gärungsindustrie zur Desinfektion der Geräte verwendet.

Heute müssen sich andere Gerätschaften, nämlich menschliche Körper, damit auseinander setzen und leider Gottes sind diese nach der Fluorid-Behandlung nicht einfach nur desinfiziert, sondern möglicherweise „außer Betrieb“.

Denn nicht vergessen: Was im „Dschungel Camp“ los ist interessiert die Leute und sorgt für höchste Einschaltquoten. Was bei den „Geissens“ los ist muss wohl ebenfalls „wichtig“ sein, sowie, wie Gladbach gegen Karlsruhe gespielt hat.

Und wenn Sie dann mal jemanden Beliebigen fragen, dann bekommen Sie natürlich die Antwort: „Neiiiin…. so eine Schei** schaue ich mir doch nicht an…“. Ja genau.

Es hat auch kein einziger eine Scheibe von „Modern Talking“ zu Hause, obwohl Bohlen und der Andere Multimillionen Tonträger verkauft haben…

Es ließt auch keiner die „BILD“ (zumindest nicht freiwillig… also nur wenn die da irgendwo so ´rumliegt… aber sonst nicht). Da können Sie fragen wen sie wollen.

Man muss sich fragen, wer dieses Schmierblatt denn dann eigentlich immer kauft und wozu eigentlich, wenn sie oder er es sowieso nicht ließt?!

Will man in das Lügen- und Volksdesinformationsblatt „BILD“ toten Fisch einwickeln und diesen damit beleidigen, oder was hat man damit sonst vor?!

Zurück zu den Fluoriden:

Schon seit Jahren ist es so, dass sich die Meldung, Karies habe sich dank Fluorid und medizinischer Vorsorge verringert, regelmäßig mit der Hiobsbotschaft abwechselt, Karies nähme trotz aller Mühen aufgrund des hohen Zuckerkonsums nach wie vor stetig zu.

Wir sind all diesen Machenschaften nicht hilflos ausgeliefert. Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt jeden Handgriff erklären und werden Sie misstrauisch, wenn er Ihnen eine Flüssigkeit auf die Zähne oder Zahnhälse pinseln will, da es sich dann meistens um Fluorid-Gel oder Fluorid-Lack handelt.

Zahncremes und Mundwässer ohne Fluorid (und ohne andere schädliche Stoffe) gibt es durchaus, wenn auch nur sehr wenige. In unserem Artikel „Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten“ nannten wir bereits entsprechende Alternativen.

Auch naturbelassenes Salz gibt es ohne Fluorid- oder Jodzusätze. Beim Kauf von Mineralwasser achten Sie bitte ebenfalls auf das Etikett, denn auch Mineralwasser gibt ´s ohne Fluorid.

Konventionelle Fertiggerichte betrachten wir besser nur noch aus der Ferne und der Abstand zwischen einer Flourid-Tablette und ihrem Kind sollte so groß wie möglich sein.

Merke: Zur Bewahrung der Gesundheit ist die Belastung mit Fluoriden lebenslang zu minimieren.

Karies ist nicht durch Fluoridaufnahme zu vermeiden. Im Gegenteil: Zähne und Gebiss werden geschädigt.

Bei Zahnfluorose besteht sogar erhöhte Kariesanfälligkeit. Dass sich mit Fluorid das Kariesrisiko vermindern lässt, ist nicht bewiesen und selbst wenn dem so wäre, dann muss dieser zweifelhafte Nutzen mit chronischer Vergiftung erkauft werden.

Die Natur hat uns harte Zähne gegeben und die brauchen nicht noch härter gemacht zu werden. Schon gar nicht mit Giftstoffen wie Fluoride, die das Gegenteil bewirken.

Syntetisches Fluorid ist hochgiftig und gefährlich. Eine unbedenkliche Dosis gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe aber stete Belastung, beschleunigt die Alterung und fördert den gesundheitlichen Verfall mit vielfältigen, meist unheilbaren Erkrankungen.

Quelle der meisten in diesem Artikel enthaltenen Informationen: Kent-Depesche

Die Schlussworte dieses Artikels wollen wir nun einigen Zeitgenossen überlassen, denen die kollektive Gleichgültigkeit der fluoridvergifteten Bevölkerung aufgefallen ist (siehe Video):

 

 
                                                                                                                                 
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