Fluoride – Kriminelle Lügenmedien und Schwätzer melden sich zu Wort

6. Februar 2014

 

Fluoride - Kriminelle Lügenmedien und Schwätzer melden sich zu Wort

 

Wie mittlerweile mehr als 1.7 Millionen Menschen wissen, haben wir diesen Artikel veröffentlicht:

Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten

Diesem Artikel ließen wir die Veröffentlichung zweier weiterer Artikel nachfolgen, nämlich diesen:

Gesundheitswesen = Organisierte Kriminalität
Wie wir belogen und betrogen werden

und diesen:

Fluorid – Angriff auf die Gesundheit der Bevölkerung

Obwohl wir nicht nur in all diesen Artikeln selbst, sondern auch in den darunter befindlichen Kommentaren Unmengen Belege und Beweise präsentierten, kommen trotzdem kriminelle Vereinigungen wie die Bundeszahnärztekammer – im Weiteren einzelne Zahnärzte und deren Helferinnen – und natürlich die Lügenmedienmacher aus ihren Löchern und versuchen allen Ernstes, erwiesene Fakten zu leugnen.

Diese Leute kommen einem vor wie kleine Kinder, die von der Mama beim Lügen erwischt wurden.

Mit anderen Worten: News Top-Aktuell hat wustweise erwiesene Fakten präsentiert, die völlig unabstreitbar sind, und das ertappte und entlarvte Zahnärzte- und Lügenmediengesindel versucht nun so zu tun, als ob es all diese Fakten gar nicht geben würde.

Zum Leidwesen krimineller Lügner und Schwätzer, die sich auch gern als „Experten“ ausgeben, lösen sich Fakten durch Ignoranz nicht in Luft auf.

Kommen wir nun zu dem, was Lügenmedien und andere Schwätzer auf Grund unserer Artikel so von sich gegeben haben.

Was kann man da so alles lesen… zum Beispiel das hier: „Experten geben Entwarnung“

Dass es sich dabei nur um sogenannte „Experten“ handelt, die in Wahrheit Kriminelle sind, wird natürlich nicht mitgeteilt.

Das hier kann man auch lesen:

„Der Verfasser namens «Ken Davis» wittert hinter der Fluoridierung von Zahnpasten vielmehr eine Verschwörung von Industrie, Pharma und Zahnärzten.“

Völlig falsch, denn es wird hier nicht etwa eine Verschwörung „gewittert“. Die Verschwörung wurde von News Top-Aktuell mehrfach nachgewiesen.

Was kann man (verfasst von vorsätzlichen Lügnern und Volksverdummern) sonst noch so lesen? Das hier:

„Auf Facebook wurde der Artikel schon über 10’000 Mal empfohlen“.

Das beschreibt die Realität leider nur bröselhaft. Würde man recherchieren, statt einfach nur abzukopieren, was andere Lügenmärchenverbreiter schon zuvor geschrieben haben, dann würde man zu der Erkenntnis kommen, dass unser Artikel bereits mehr als 35000 Mal über facebook empfohlen wurde, wofür wir all diesen aktiven Menschen sehr gedankt haben und das noch heute tun.

Und nun zu den sogenannten „Experten“, die in Tatsache verlogene Kriminelle sind, was wir natürlich erneut beweisen werden.

Zu lesen ist Folgendes, was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss:

„Doch was halten Experten von der «Fluor-Gefahr»?
«Diese Fluor-Geschichte taucht alle 10 bis 15 Jahre wieder auf», sagt Margrit Reuter vom Schweizerischen Patientenschutz. Die Kritik komme aus Naturmedizin-Kreisen. Obwohl selber Alternativ-Medizinerin, halte sie nichts davon.

Reuter bestätigt zwar, dass Fluor tatsächlich hochgiftig ist. Doch in Zahnpasten sei kein reines Fluor drin, sondern chemische Verbindungen wie Natrium-Fluorid oder Amin-Fluorid. Diese seien nicht mehr giftig.

Trotzdem: Eine Überdosierung kann tatsächlich gefährlich sein, vor allem bei Kindern. Darum enthält Kinder-Zahnpasta weniger Fluorid als normale. Zudem müssen die Eltern laut Reuter darauf achten, dass die Kinder die Paste nicht schlucken. Ansonsten kann es zur sogenannten Fluorose mit Flecken auf den Zähnen kommen. In krassen Fällen kann es aber auch zu Vergiftungen kommen.“

Zum besseren Verständnis: Erst behauptet eine offenkundig kriminelle Margit Reuter vom sogenannten „Patientenschutz“, dass Natrium-Fluoride oder Amin-Fluoride nicht giftig seien, um nur einen Satz später ihre gerade eben noch getätigte Behauptung selbst ad absurdum zu führen, indem sie zugibt, dass eine Überdosierung tatsächlich gefährlich sein kann, vor allem bei Kindern.

Darum enthält Kinder-Zahnpasta weniger Fluorid als normale. Zudem müssen die Eltern laut Reuter darauf achten, dass die Kinder die Paste nicht schlucken. Ansonsten kann es zur sogenannten Fluorose mit Flecken auf den Zähnen kommen. In krassen Fällen kann es aber auch zu Vergiftungen kommen.

Dem ist hinzuzufügen:

1.) Eine Fluorose (Flecken auf den Zähnen) ist bereits eine Vergiftung – und zwar eine akute.

2.) Man fasst sich vor den Kopf. Erst ist etwas nicht giftig und Sekunden später schon, müssen Eltern darauf achten, dass Kinder die Paste nicht schlucken, da dies zu einer Fluoridvergiftung (Fluorose) führen kann.

Da fragt man sich: Wissen diese Leute eigentlich noch was sie sagen… oder wissen sie es schon?!

Im Weiteren ist zu fragen: Wissen Lügenmedienmacher eigentlich noch, was für einen sich selbst widersprechenden Unsinn sie da veröffentlichen… oder wissen sie es schon?!

Was kann man noch so lesen? Das hier:

„Die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft schreibt dazu auf Anfrage: «Ein etwa fünfjähriges und rund 20 Kilo schweres Kind müsste den Inhalt einer kompletten Erwachsenen-Zahnpastatube aufessen, um im ungünstigsten Fall Vergiftungserscheinungen zu zeigen.»

Die Folge wären klassische Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen. Also auch hier wird bestätigt, dass Fluoride giftig sind, wobei die Folgen natürlich extrem verharmlost werden, weil die Folgen eben nicht nur Erbrechen, sondern auch extreme Spätschäden beinhalten können.

Setzen wir unseren Spaziergang durch den Lügenmärchenwald fort. Da heißt es:

«Wenn ich normal die Zähne putze und danach ausspucke, passiert nichts», sagt Reuter.

Eine blanke, hochgefährliche Lüge. Sobald sich Fluoride nämlich in der Mundhöhle befinden, beginnen die Mundschleimhäute sofort mit der Aufnahme dieser industriellen, hochgiftigen Abfallprodukte. Man muss dieses Zeug also nicht herunterschlucken – man vergiftet sich bereits, wenn man es nur in den Mund nimmt.

Warum diese Giftmischung nicht geschluckt werden soll, erklärten wir bereits: Kommen Fluoride mit der Magensäure in Kontakt, so bildet sich Fluorwasserstoff (HF), besser bekannt als Flusssäure. Ein absolut übles Zeug, was schwerste gesundheitliche Schäden zu verursachen in der Lage ist.

Wie bereits hier erwähnt, sind Fluoride Konzentrations- und Kumulationsgifte, die sich im Körper ansammeln und so auf lange Sicht zu verheerenden gesundheitlichen Folgeschäden führen.

Aber Frau Reuter vom schweizerischen „Patientenschutz“ sieht das natürlich nicht so eng…

Für sie überwiegen „die Vorteile“ von Fluorid deutlich. Seit es den Zahnpasten beigegeben wird, würde es viel weniger Karies geben.

Dummerweise leiden zwar ca. 98 Prozent der Bevölkerung an Karies (also fast alle!), obwohl, bzw. gerade weil die meisten Zahnpasten mit Fluoriden kontaminiert werden, aber trotzdem gibt es laut Reuter weniger Karies. Na fein.

Dass diese „weniger Karies durch Fluoride-Studie“ längst aufgeflogen ist, scheint Frau Reuter nicht zu wissen.

Rudolf Ziegelbecker, Statistiker und Mathematiker mit Spezialgebiet Fluorid, führte die „weniger Karies durch Fluoride-Behauptung“ ad absurdum, was wir hier dargelegt haben: „klick“

Frau Reuter kommt sicher trotzdem nicht zu dem folgerichtigen, logischen Schluss, dass noch nie bewiesene, angebliche Vorteile für die Zähne durch Fluorid, mit Vergiftung des eigenen Körpers und gravierenden gesundheitlichen Folge- und Spätschäden erkauft werden müssen, so es diese Vorteile denn geben würde.

Leider ergeben sich aus der Kontaminierung des menschlichen Körpers mit hochgiftigen Fluoriden ausschließlich Nachteile, und nicht ein einziger Vorteil.

Das Argument der Fluor-Gegner, dass Tiere auch kein Karies bekommen, obwohl sie nie die Zähne putzen, lässt Reuter natürlich auch nicht gelten.

„Tiere haben keine Zahnprobleme, weil sie keinen Zucker essen“ sagt sie.
 
Dass in Tiernahrung Zucker in Form von Kohlehydraten steckt, ist Frau Reuter scheinbar also auch nicht bekannt.

Tiere, insbesondere Haustiere wären also die Ersten, die mit kaputten Zähnen durch ´s Leben laufen müssten, weil sie sich niemals die Zähne putzen und dazu ja auch noch nicht einmal Fluoride verabreicht bekommen, was ja angeblich so gut für die Zähne sein soll.

Tiere sind also gleich zweimal „die Dummen“: Einmal putzen sie sich nicht die Zähne – und außerdem putzen sie sich nicht mit Fluoriden die Zähne.

Seltsamerweise leiden insbesondere Haustiere trotzdem höchst selten unter Zahnproblemen, eben gerade weil sie nicht mit Fluoriden geschädigt werden.

Die meisten Kariesprobleme der Welt treten übrigens in Amerika auf. Erstaunlicherweise genau da, wo die Menschen am meisten mit Fluoriden über Zahnpasten, Tabletten und Trinkwasserfluoridierung vergiftet werden.

Und nun noch ein paar direkte Worte an Frau Margit Reuter:

Wer scheinbar so wenig weiß wie Sie und dann auch noch im schweizer Patientenschutz tätig ist (zumindest angeblich), der ist eine Gefahr für die Allgemeinheit!

Wir haben ein wenig recherchiert und konnten beim schweizer Patientenschutz merkwürdigerweise gar keine Margit Reuter ausfindig machen.

Doch dafür konnten wir etwas anderes ermitteln! Nämlich eine deutsche Zahnärztin mit Namen Margit Reuter: „klick“

Zufall!??? Wie auch immer…

Auf „praxisfit.de“ wurde sich auch bereits ausgetauscht, um Patienten künftig wie aus der Pistole geschossen belügen zu können.

Da heißt es z.B:

„Die Bundeszahnärztekammer hat schnell reagiert. Auf Ihrer Seite gibt es eine Gegendarstellung, damit ihr besser gewappnet seid auf fragen der Patienten“.

Als Antwort darauf ist dann das hier zu lesen:

„Danke Dir! gespeichert und auch an Praxiscomputer geschickt ;o)“

Außerdem:

„Danke für den Hinweis Mastergirl!
Ich bin vor kurzem nach der PZR von einer Patientin auf die „giftigen“ Fluoride angesprochen worden und konnte super reagieren.“

Hier ist ein Dummchen in Ausbildung also offenbar auch noch stolz darauf, dass es nach Durchführung einer völlig überflüssigen IGeL-Leistung“ den Patienten belogen hat.

Doch dann findet sich auch die Frage einer Person, die dem Lügenpack offenbar nicht zugehörig ist. Diese lautet wie folgt:

„Was bedeutet das alles für mich als Nicht-Zahni und Patient?“

Darauf folgt dann diese Antwort:

„hallo eike, es gibt leider immer noch menschen die keine ahnung haben was der unterschied zwischen flour und flouride ist.
das flour giftig ist ist unumstritten, flouride allerdings nehmen wir schon mit dem speisesalz auf.
da wie gesagt es immer noch menschen gibt die das nicht wissen, können so manche verschörungstheoretiker ängste schüren die total kontraindiziert sind. gruß“

Und nun mal unsere Antwort auf diesen Quatsch:

Leider gibt es immer noch Menschen, die keine Ahnung haben, dass in Zahnpasten enthaltene hochgiftige Fluoride über die Mundschleimhäute direkt und ungefiltert in ´s Blut gelangen und bei Verschlucken in Zusammenwirken mit der Magensäure sogar Fluorwasserstoff (HF) bilden, besser bekannt unter dem Namen Flusssäure, die man auch zum Glasätzen verwendet.

Nicht umsonst steht auf Zahnpastaverpackungen, die fluoridhaltige Giftmischungen enthalten, dass dieses Zeug (insbesondere von Kindern) auf keinen Fall geschluckt werden darf.

Entschuldigung, wenn wir diese Frage wieder und wieder stellen: Warum solche Warnhinweise, wenn Fluoride keinen Schaden anrichten, ungiftig und ungefährlich sind?!

Selbstverständlich sind Fluoride höchst gefährlich für die Gesundheit, was man sich von jedem unabhängigen Chemiker, sowie der einschlägigen Literatur problemlos bestätigen lassen kann.

Leider gibt es immer noch vollkommen fehlgeleitet Zahnarzthelferinnen, sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte, die auf chemische Fakten pfeiffen und ihren Patienten unter zurhilfenahme des von der BZÄK jüngt herausgebrachten Lügenkataloges weiterhin belügen – ungeachtet dessen, welchen gesundheitlichen Schaden diese dadurch erleiden können.

Hauptsache, die x-fach aufgeflogene Jahrhundertlüge vom „guten Fluorid“ bleibt aufrecht erhalten.

Dass es besser wäre, lieber den ehrlichen Dialog mit den Patienten zu suchen und von Fluoriden abzuraten, statt weiterhin infam die Menschen zu belügen, ist von einigen Quaksalbern und deren Gehilfinnen offenbar noch nicht begriffen worden.

Im übrigen enthält Speisesalz kein Fluorid, es sei denn, es handelt sich um Speisesalz, dem diese Industrieabfälle beigemischt wurden.

Das steht dann aber dankenswerterweise auf der Verpackung, so das man dem entgehen kann, außer man geht irgendwo essen.

Dann sollte die erste Aufforderung in Richtung Wirt lauten: „Zeigen Sie mir mal bitte die Verpackung des von Ihnen verwendeten Salzes“.

Diese Aufforderung sollte man auch dem Bäcker und Fleischer seines Vertrauens zukommen lassen. Ist im verwendeten Salz Fluorid enthalten, dann sollte man besser darauf verzichten, dort Nahrungsmittel zu konsumieren, bzw. zu erwerben, wenn man auf seine Gesundheit wert legt.

Auch Fertiggerichte lässt man am besten da, wo sie sind, da diese neben fluoridierten Salzen auch noch Unmengen Glutmate, chemische Konservierungsstoffe und sonstige Industrieabfälle enthalten können. 

Liebe Leserinnen und Leser von News Top-Aktuell:

Wieder einmal mehr konnten wir Ihnen zeigen, wie die Lügenmedien und andere Kriminelle die Allgemeinheit desinformieren, indem sie verschweigen, lügen und mangelhaft oder gar nicht erst recherchieren.

Wir danken für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit und bitten erneut um Ihre Mithilfe bei der Verbreitung auch dieses Artikels, wofür wir Ihnen sehr dankbar sind.

Fluoride – Kriminelle Lügenmedien und Schwätzer melden sich zu Wort

 
                                                                                                                                 
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