POLIZEI – vom Schutzmann zum Terrorist

21. Februar 2019

 

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Können Sie sich vorstellen, dass ein sogenannter „Polizist“ tatsächlich mal ein Schutzmann, ein „Freund und Helfer“ war?

Bei dem, was heutzutage bekannt ist und jeden Tag von der Bevölkerung erlebt wird, ist das nicht vorstellbar:

Da werden unschuldige Menschen von bewaffneten Terroristen (sogenannte „Polizisten“) mit ungültigen Strafbefehlen und ebenso ungültigen Haftbefehlen terrorisiert, die keinerlei Rechtsgültigkeit, geschweige denn eine Rechtsgrundlage haben.

Da werden unschuldige Rentner in ihren Häusern von Scheinbeamten überfallen und ihrer Freiheit beraubt, weil sie angeblich Geldschulden haben.

 

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Da werden unschuldige Menschen von bewaffneten Terrorkommandos der Wortmarke „POLIZEI“ überfallen, weil sie sich geweigert haben, dem Schornsteinfeger Zutritt zu ihren privaten Räumlichkeiten zu gewähren.

Da wurde ein Mann namens Adrian Ursache gleich von 200 bewaffneten Terroristen überfallen und niedergeschossen, weil er seinen rechtmäßigen Besitz verteidigte, der ihm widerrechtlich genommen werden sollte und auch genommen wurde.

Sie wenden ungültige Gesetze an. Sie geben sich als „Ordnungshüter“, treten Recht und Ordnung jedoch ständig mit Füßen.

 

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Die sogenannten Polizisten des einundzwanzigsten Jahrhunderts sind längst und eindeutig als Terroristen identifiziert.

Es kann sich heute niemand mehr vorstellen, dass es den Schutzmann, den „Freund und Helfer“ mal gegeben haben könnte.

1476 taucht der Begriff “Polizei” im hiesigen Land übrigens zum ersten Mal auf, und zwar in einer bischöflichen Verordnung der Stadt Würzburg.

“Ein Freund, Helfer und Kamerad der Bevölkerung.” Daraus wurde der Slogan, den bis heute jedes Kind kennt: “Die Polizei – Dein Freund und Helfer”.

Albert Grzesinski, sogenannter „Berliner Polizeipräsident“ und späterer sogenannter „Innenminister“, prägte ihn 1926.

 

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Dass die „POLIZEI“, welche eine eingetragene Wortmarke, eine Firma ist, nichts mit „Freund und Helfer“ zu tun hat, sondern aus schwerkriminellen Wegelagerern, Straßenräubern und Terroristen besteht, ist zwischenzeitlich all jenen bekannt, welche sich eigenständig im Internet informieren.

Nach diesem Vorwort möchten wir Ihnen nun Bild- und Tonaufzeichnungen zur Kenntnis bringen, welche den Werdegang der sogenannten „Polizei“ im hiesigen Lande dokumentiert.

Dieses Dokumentation dürfte selbst heutige sogenannte „Ordnungshüter“ schockieren!

 

 

Vom Schutzmann zum Massenmörder – vom Ordnungshüter zum Terrorist. So sieht die Bilanz aus, welche aus dieser Dokumentation zu ziehen ist.

Es ist absolut kein Wunder, dass es seitens der Bevölkerung mehr und mehr zu Übergriffen auf Scheinbeamte kommt, die mittlerweile allesamt wissen, dass sie keine Beamte, sondern Firmenangestellte, ohne jegliche Befugnisse sind.

So wissen sie auch, dass sie hochkriminell handeln, was mit „Dienst nach Vorschrift“ ganz sicher nicht zu entschuldigen ist, wenn eines nicht so fernen Tages die Bevölkerung richten wird!

                                                                                                                                
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Vorbildliche Schlachtung, ohne Tierquälerei? Geht das?

20. Februar 2019

 

 

Im Zuge der Profitgier ist (unter vielem anderen) die Massentierhaltung entstanden, welche den meisten Menschen gar nicht gefällt. So wird Verbraucherseits verstärkt nachgefragt, ob Haltung und Schlachtung von Tieren möglicherweise auch ohne Tierquälerei geht.

Ja. Das geht durchaus. Stressfreies Schlachten unter Vermeidung von Lebendtransporten bedeutet Schlachten im Haltungsbetrieb, bzw. direkt auf oder an der Weidefläche.

Mit einer mobilen Schlachtbox ist das möglich – ganz ohne Lebendtransporte und somit absolut stressfrei.

Zentralisierte Großschlachthöfe, die den Großhandel und Supermärkte mit Fleisch beliefern, sind zurzeit noch die Regel.

Mit der mobilen Schlachteinheit können sich kleinere Handwerksbetriebe nun ein besonderes Erkennungsmerkmal schaffen, denn die Tiere werden nicht lebend zum Schlachter transportiert, sondern in gewohnter Umgebung betäubt und getötet. Das wirkt sich auch positiv auf die Fleischqualität aus.

Am Anfang wurde die Schlachtbox noch belächelt, doch inzwischen ist festgestellt, dass das eine gute Sache ist (siehe Video):

 

 

In der Tat eine gute Sache. Die Tiere haben keinen Stress und die Transportkosten zu Großschlachthöfen fallen auch weg.

                                                                                                                                
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So gefährlich sind Phosphate

19. Februar 2019

 

 

Phosphate werden von der Lebensmittelmafia in viele Produkte gemischt. Sie befinden sich in Cola-Getränken, in Kaffeeweißer und in Fertig-Cappuccino.

Auch werden in so gut wie allen verarbeiteten Wurstprodukten Phosphate eingesetzt, um zugesetztes Wasser zu binden, damit die Wurstmasse wieder stabil wird.

Das ist (nebenbei erwähnt) übrigens eindeutig Betrug, wenn sogenannte Fleischer und Metzger Wurstprodukte mit Wasser panschen – und sie machen es alle – oder bieten zumindest mit Wasser gepanschte Produkte zum Kauf an.

Phosphate stecken auch in Schmelzsalzen von Schmelzkäse und machen Käsezubereitungen für „Fertiggerichte“ butterweich.

Warum Phosphate so gefährlich sind

Bei der Beurteilung der gesundheitlichen Auswirkungen von Phosphaten muss zwischen natürlichen und künstlich zugesetzten Phosphaten unterschieden werden.

Mit natürlichen Phosphaten kann der menschliche Körper nur zum Teil etwas anfangen. Ein zu viel an natürlichen Phosphaten scheidet er über die Nieren wieder aus.

Problematisch wird es bei künstlich zugesetzten Phosphaten. Sie sind für Nierenkranke erwiesenermaßen schädlich und können gesunde Nieren krank machen.

 

 

Da die zugesetzten Phosphate (im Gegensatz zu den natürlichen Phosphaten) meist frei löslich sind, werden sie vollständig in den Blutkreislauf aufgenommen. Dadurch kommt es zu einem zu viel an Phosphaten.

Phosphat verändert („versprödet“) die Gefäßinnenwände, was das Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte erhöht.

 

 

Mit dem zunehmenden Verzehr von „fast food“ und anderen hochgradig verarbeiteten „Fertiglebensmitteln“ wird der Körper mit Phosphaten überschwemmt.

Was bewirkt zusätzliches Phosphat im Blut?

Nierenkranke Patienten können Phosphat oft nicht mehr über den Urin ausscheiden. Welche Gefahren das für die Gesundheit bringt, zeigt die Forschung:

Phosphat verändert nicht nur die Innenwände der Gefäße, Phosphat erhöht auch das Osteoporose-Risiko: Kalzium wird aus den Knochen gelöst – die Knochen werden brüchig. Zudem lässt Phosphat Haut und Muskeln schneller altern.

 

 

Bei gesunden Menschen wird Phosphat in den Nieren aus dem Blut herausgewaschen, aber je mehr Phosphat der Mensch konsumiert, desto schneller verliert die Niere diese Fähigkeit.

Schon eine kleine Erhöhung des Phosphatwertes im Blut, die man heutzutage bei vielen Menschen findet, schädigt die Blutgefäße.

„Experimentell konnte man zeigen, dass zu viel Phosphat im Blut zu Muskelabbau führt, auf der anderen Seite aber auch zu Verkalkungen an den Gefäßen, den Weichteilen oder zu einer Herzwandverdickung und nachfolgendem Herzpumpversagen“, erklärt der Internist und Nierenexperte Dr. Kai-Michael Hahn.

Besser frische Lebensmittel essen

Wir raten, statt haltbar gemachter „Lebensmittel“ und/oder „Fertiggerichte“, lieber frische Lebensmittel zu essen – bestenfalls aus eigenem unbelasteten Anbau, sowie eigener Zucht und Herstellung.

 

 

Kennzeichnung unzureichend

Der Zusatz von Phosphaten muss in der Zutatenliste angegeben werden – aber nur dann, wenn Phosphate im Endprodukt einen technischen Zweck erfüllen.

 

 

Die Angabe kann entfallen, wenn Phosphat in einem Vorprodukt oder einer Zutat enthalten ist, aber im Endprodukt keine Funktion mehr erfüllt, so zum Beispiel bei Wurst oder Käse auf einer Pizza: Selbst wenn der Belag Phosphatzusätze enthält, muss der Phosphateinsatz auf der Verpackung der Pizza nicht mehr angegeben werden.

Bedeutet: Die Angaben auf den Verpackungen sind also nicht immer vollständig. Man kann sich diesbezüglich daher nicht darauf verlassen, dass das, was nicht angegeben ist, auch tatsächlich nicht drin ist.

So erkennen Sie Phosphate

Phosphate werden auf der Verpackung zum Beispiel als Schmelzsalze, Stabilisatoren oder Konservierungsstoff deklariert. Außerdem verbergen sich Phosphate hinter diesen E-Nummern:

E338    Phosphorsäure
E339    Natriumphosphat
E340    Kaliumphosphat
E341    Calciumphosphat
E343    Magnesiumphosphat
E450    Diphosphat
E451    Triphosphat
E452    Polyphosphat
E442    Ammoniumphosphatide
E541    Saures Natriumaluminiumphosphat
E1410    Monostärkephosphat
E1412    Distärkephosphat
E1413    Phosphatiertes Distärkephosphat
E1414    Acetyliertes Distärkephosphat
E1442    Hydroxypropyldistärkephosphat

Das sagen die Hersteller

Die fünf größten deutschen Produzenten von Schmelzkäse wurden um eine Stellungnahme gebeten: Warum steht der Phosphatgehalt nicht auf den Verpackungen? Wie viel Phosphat enthalten die Produkte?

 

 

Die Hersteller Bayernland, Hofmeister und Milkana antworten schon mal gar nicht. Minus-L schreibt, dass die „zugelassene Höchstmenge“ von Phosphaten „keinesfalls überschritten werden“. Hochland SE nennt eine „Höchstgrenze von 20 Gramm pro Kilogramm“ Schmelzkäsezubereitung.

 

 

Wir empfehlen auf Produkte, mit zugesetzten künstlichen Phosphaten, zu verzichten.

                                                                                                                                
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Die Giftmischer

18. Februar 2019

 

 

Sogenannte „Fertiggerichte“ enthalten Zutaten, die zu Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können. Davor warnen Ernährungsmediziner wie Dr. Niels Schulz-Ruhtenberg.

In einer Stichprobe wurden 30 sogenannte Instantprodukte von Maggi, Knorr, Erasco, Birkel, Aldi und Lidl untersucht. Alle Proben enthielten gesundheitlich bedenkliche Geschmacksverstärker und zugesetzte Aromen.

Kaum Gemüse und Fleisch in „Fertiggerichten“

Viele „Fertiggerichte“ enthalten nur wenig von namensgebenden Zutaten, wie Gemüse oder Fleisch.

Zum Beispiel stecken in der „Champignoncreme Heiße Tasse“ von Erasco doch tatsächlich nur 0,6 Gramm Champignons!

Die „Spargelcreme-Suppe“ von Maggi enthält gerade mal 2,5 Gramm Spargel!

Die „Rindfleischsuppe“ von Knorr bringt es auf 0,3 Gramm Rindfleischextrakt!

Zusatz von Aromen und Geschmacksverstärkern

Keines der mehr als 30 untersuchten „Fertiggerichte“ kommt ohne zugesetzte Aromen aus. Das muss einen nicht wundern, denn wenn man werthaltige Rohstoffe mehr und mehr reduziert, dann muss etwas anderes her, was Geschmack erzeugt.

Ernährungsmediziner befürchten, dass „Aromen den Geschmack umprägen und letztendlich verderben“ – und genau das machen sogenannte „Aromen“ und „Geschmacksverstärker“ auch.

Alle Gerichte der Stichprobe enthielten Hefeextrakt. Der Geschmacksverstärker besteht zu einem großen Teil aus Glutamat. Die Substanz steht im Verdacht, in die Appetitregulation des Körpers einzugreifen.

Laut einer Untersuchung erhöht Glutamat das Risiko für Übergewicht und entsprechende Folgeerkrankungen.

Irreführende Werbung

Viele Hersteller werben mit Versprechen, wie „ohne den Zusatzstoff Geschmacksverstärker“ oder „natürlich ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe“, obwohl die Gerichte Hefeextrakt und damit durchaus einen von vielen Geschmacksverstärkern enthalten.

Die Substanz gilt laut der deutschen „Zusatzstoff-Zulassungsverordnung“ nicht als Zusatzstoff, sondern als Zutat. Juristisch sei das zwar richtig, sagt Ernährungsmediziner Dr. Schulz-Ruhtenberg, er sieht darin jedoch eine Irreführung.

Zurzeit (2019) versteckt sich der Geschmacksverstärker gern in den Zutaten „Tomatenpulver“, „Brühe“, und „Sojaprotein“.

Alternativ versteckt sich der Stoff getarnt als „Würze“, „Gewürze“, oder „Aroma“ in der Zutatenliste.

Tomaten, in Form von Pulver, ist in vielen Produkten die Hauptzutat bei Knorr, angeblich „Natürlich Lecker“! Somit ist die Hauptzutat ein Geschmacksverstärker.

Verstecke von gesundheitlich bedenklichen Geschmacksverstärkern

Immer wieder werden neue Geschmacksverstärker entwickelt – und so ist die nun folgende Liste praktisch schon wieder veraltet, obwohl sie recht aktuell ist.

Begriffe, hinter welchen sich Glutamat versteckt:

E 620 – Glutaminsäure
E 621 – Natriumglutamat
E 622 – Kaliumglutamat
E 623 – Calciumglutamat
E 624 – Magnesiumglutamat
E 625 – Ammoniumglutamat
Hefewürze, Hefeextrakt
Weizenprotein, Weizeneiweiß
autolysierte Hefe
hydrolysierte Hefe
hydrolysiertes Gemüseprotein
Proteinisolate
fermentierter Weizen
Maltodextrin
Carrageen (begünstigt die Entstehung von Glutamat in z.B. Milchprodukten)
Sojasauce
Sojaextrakte
Aroma (darf z.B. bis 30% Natriumglutamat enthalten, ohne dass es extra deklariert werden muss)
Gelatine
Pektin
Milchprotein, Milcheiweiß, Würze aus Milch
Trockenmilchpulver, Süßmolkenpulver
Trockenmilcherzeugnis
Eiweiß, Eipulver
diverse Pflanzenproteine oder Eiweißzusätze
pflanzliches Eiweiß
pflanzliches Eiweiß – biologisch aufgeschlossen
Alles mit Würze oder Würz- z.B.
Würze, Würzstoff, Würzmittel, Speisewürze
pflanzliche Würze
Sojawürze
Fleischwürze
Flüssigwürze
Gewürzaromenzubereitung
Gewürzextrakte
Gekörnte Brühe
Brühwürfel
Citronensäure (citric acid) – enthält oft Glutamat
Calcium Casein – enthält 17% Glutaminsäure (glutamic acid)
Maissirup (unter 5% Fructose), Glucose-Fructose-Sirup (über 5% Fructose), Fructose-Glucose-Sirup (über 50% Fructose) – enthält freies Glutamat.
Reissirup – enthält freies Glutamat.

Guanylat, Guanylsäure oder Guanosinmonophosphat (GMP) ist ebenfalls ein Geschmacksverstärker mit ähnlichen biochemischen Effekten auf den menschlichen Körper wie Glutamat.

GMP ist ein Grundbaustein von Nukleinsäuren und ist in jeder menschlichen, tierischen oder pflanzlichen Zelle enthalten. Es wandelt z.B. Informationen aus unserer genetischen Matrix, in Proteine um.

GMP wirkt als Geschmacksverstärker 10-20 mal stärker, als Glutamat und wird häufig in Dosen- und „Fertiggerichten“ verwendet.

Zur GMP Gruppe gehören folgende Stoffe, die genauso als Geschmacksverstärker eingesetzt werden:

– Guanosinmonophosphat – E 626
– Dinatriumsalz – E 627
– Dikaliumsalz – E 628
– Calciumsalz – E 629

Genauso verhält es sich mit Inosinmonophosphat (IMP), das wie auch das Dinatrium-, Dikalium- und Calciumsalz als Geschmacksverstärker eingesetzt wird und die Wirkung von Glutamat stark potenziert.
E-Nummern: E 630, E 631, E 632 und E 633.

 

 

Nun können die Konsumentinnen und Konsumenten alles in den Regalen liegen lassen, was die gerade genannten Zusatzstoffe enthält, und wie Udo Pollmer schon im Video mitteilte, wird sich immer wieder etwas anderes ausgedacht werden, da es ohne Geschmacksverstärker nicht zu gehen scheint.

Man könnte auch einfach werthaltige, natürliche Gewürze verwenden, doch das würde ja den Profit schmälern und die Menschen blieben gesund.

Also wird sich immer wieder etwas Neues ausgedacht werden, um Geschmacksverstärker in unzähligen Produkten unterzubringen.

Den Konsumis bleibt letztendlich nur das, was wir immer wieder dringend empfehlen: Selbstversorgung und Eigenproduktion.

                                                                                                                                
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Deutschland ist Besatzungszone und Schlimmeres

14. Februar 2019

 

 

Deutschland ist erwiesen kein Staat – ein Sozialstaat sowieso nicht – und ein Rechtstaat schon gleich gar nicht, da die „Justiz“ erwiesenermaßen aus Justizschwerkriminellen besteht, die Unrecht sprechen und nicht der Gerechtigkeit dienen.

Besetzer und Besatzer können niemals Freude sein, denn sie sind sowas, wie Ungeheuer, die anderen die Freiheit nehmen und in Unfreiheit halten. Außerdem nehmen sie sich gegenüber den Unfreien alle Freiheiten und Frechheiten heraus.

Diese Fakten sind der deutschen Scheinregierung bekannt. Fakten, die bisher von keinem „Gericht“ der „BRD“ widerlegt werden konnten und darum auch nicht widerlegt wurden.

Zur Situation in Deutschland

Deutschland ist spätestens seit dem 08. Mai des Jahres 1945 kein souveräner Staat, sondern militärisch besetztes Gebiet durch alliierte Diebe und Freiheitsräuber.

Das Deutsche Reich wurde mit Wirkung zum 12.09.1944 durch die Hauptfreiheitsräuber, den sogenannten „Vereinigten Staaten von Amerika“ beschlagnahmt (vgl. SHAEF-Gesetz Nr.52, Art.1 Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces).

Alle Vorbehaltsrechte der Freiheitsräuber sind bis zum heutigen Tage Maßgabe. Die Freiheitsräuber haben dies im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil I, Seite 1274) nochmals bekräftigt, also nach dem sog. „Einigungsvertrag“ vom 31.08.1990.

Dies hat auch unmittelbar Auswirkungen für das ganze Land, da der völkerrechtliche Grundsatz Anwendung findet: „Was in der eroberten Reichshauptstadt gilt, gilt auch im eroberten Reich!“

Das Deutsche Reich, bzw. Deutschland, hat bis heute keinen Friedensvertrag geschlossen – weder mit den alliierten Freiheitsräubern, noch mit irgendeinem anderen Land. Deutschland hat bis zum heutigen Tage nur einen Waffenstillstand.

Aufgrund der „Feindstaatenklausel“ der Vereinten Nationen (Artikel 53 und 107 der UN-Charta) befindet sich Deutschland mit rund 50 Ländern noch immer im Kriegszustand. Dieser Zustand kann nur durch einen Friedensvertrag beendet werden.

Im SHAEF- Gesetz- Nr. 3 (veröffentlicht von der Militärregierung für Deutschland – Kontrollgebiet des obersten Befehlshabers, bestätigt und ausgegeben am 15.11.1944), erkennen folgende Länder die „U.S.A“. als Oberbefehlshaber und den fortwährenden Kriegszustand an:

Australien, Abessinien, Belgien, Bolivien, Brasilien, Canada, Chile, China, Costa- Rica, Cuba, Czechoslovakia, Dänemark, Dominikanische Republik, Ecuador, Egypten, Frankreich, Großbritannien, Griechenland, Guatemala, Haiti, Honduras, Island, Indien, Iran, Irak, Kolumbien, Liberia, Luxemburg, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Nicaragua, Norwegen, Panama, Peru, Philippinen, Polen, Salvador, Saudi- Arabien, Südafrikanische Union, Türkei, UdSSR, U.S.A., Uruguay, Venezuela, Jugoslawien, bzw. dessen Rechtnachfolger.

Die „Bundesrepublik Deutschland“ („BRD“) war zu keinem Zeitpunkt Rechtnachfolger des „Deutschen Reiches“, sondern nur ein „besatzungsrechtliches Mittel“ zur Selbstverwaltung eines Teils von Deutschland.

Die „Bundesrepublik Deutschland“ („BRD“) war nie ein souveräner Staat, sondern stellte genau wie die „Deutsche Demokratische Republik“ (DDR) eine vorübergehende Verwaltungseinheit im besetzten Deutschland dar.

Das „besatzungsrechtliche Mittel“ („Bundesrepublik Deutschland“) existierte auf der Grundlage des konstituierenden „Grundgesetzes“ vom 23.05.1949 bis 17.07.1990.

Berlin hat seit Ende des Krieges einen besatzungs- und verfassungsrechtlich „besonderen Status“ und war nie ein Teil der „BRD“. Berlin war niemals und ist bis heute kein Land der „Bundesrepublik Deutschland“.

Dies haben die Alliierten im Genehmigungsschreiben der Militärgouverneure zum Grundgesetz vom 12.05.1945 (Abs.4) festgeschrieben. Dieser Tatsache trägt auch das Bestätigungsschreiben der Alliierten Kommandantur zur Verfassung von Berlin (BKO (50) 75 vom 29.08.1950 (VOBl. I S.440) in Verbindung mit BKO (51) 56, Abs.2 vom 08.10.1951) Rechnung, in dem die Freiheitsräuber zwei Absätze der Verfassung von Berlin außer Kraft setzen:

Absatz 2, in dem festgestellt wird, dass Berlin ein Land der Bundesrepublik Deutschland sei und – Absatz 3, in dem erklärt wird, dass Grundgesetz und Gesetze der „Bundesrepublik Deutschland“ für Berlin bindend seien.

Im „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ vom 25.09.1990 (BGBl. 1990, Teil II, S. 1274) wurden diese Tatsachen nochmals bestätigt.

Damit waren und sind Bürger von Berlin (in Ost und West) keine Bürger der „Bundesrepublik Deutschland“, sondern ebenfalls Menschen, unter der Fuchtel von Freiheitsräubern.

Sichtbare Zeichen der Exterritorialität von Berlin gegenüber der „BRD“ ist beiderseitige Nichtzuständigkeit berliner- und „bundesdeutscher“ „Behörden“, die Neutralität der „Abgeordneten“ der Firma „Bundestag“ und die Freiheit der berliner Menschen vom Wehr- bzw. Ersatzdienst.

Das besatzungsrechtliche Provisorium „BRD“ erhielt keine vom Volk in freier Selbstbestimmung gewählte Verfassung, sondern lediglich ein „Grundgesetz“.

Nach dem Völkerrecht („Haager Landkriegsordnung“ von 1907, Art. 43, [RGBl.1910]) ist ein „Grundgesetz“ ein „Provisorium zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem militärisch besetzten Gebiet für eine bestimmte Zeit“.

Die provisorische Natur des „Grundgesetzes für die BRD“ kommt im Artikel 146 zum Ausdruck: „Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die vom Deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Im Artikel 25 des Grundgesetzes verpflichtet sich die „Bundesrepublik Deutschland“, die allgemeinen Regeln des Völkerrechts anzuerkennen. Sie sind damit Bestandteil des Bundesrechts, gehen anderen Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des „Bundesgebietes“.

Als völkerrechtlicher Vertrag ist somit auch die „Haager Landkriegsordnung“ dem „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ übergeordnet, denn gemäß „Haager Landkriegsordnung“ darf ein Land 60 Jahre besetzt werden.

Mit der Streichung des Artikels 23 ist am 17.07.1990 nicht nur das Grundgesetz, sondern die „Bundesrepublik Deutschland“ selbst, als provisorisches Scheinstaatsgebilde erloschen!

Am 17.07.1990 verfügten die Freiheitsräuber, während der Pariser Konferenz, neben der Aufhebung der „Verfassung der DDR“, auch die Streichung des Artikels 23 des „Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland“.

Mit dem territorialen Geltungsbereich verlor das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ als Ganzes mit Wirkung zum 18.07.1990 seine Gültigkeit. (BGBl. 1990, Teil II, Seite 885,890 vom 23.09.1990).

Da die „BRD“ ihre angebliche „Hoheit“ ausdrücklich „auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes“ bezog, war mit dem Grundgesetz auch das „besatzungsrechtliche Mittel“ „BRD“ aufgelöst.

Seit diesem Zeitpunkt – 18.07.1990 – existiert das „besatzungsrechtliche“ Provisorium namens „Bundesrepublik Deutschland“ nicht mehr, das 41 Jahre lang die Belange für einen Teil der Freiheitsberaubten treuhänderisch für die Westfreiheitsräuber zu verwalten hatte.

Alle von der deutschen Scheinregierung und den sogenannten „Behörden“ der untergegangenen „Bundesrepublik Deutschland“ seit ihrem Erlöschen getätigten Rechtsgeschäfte und ohnehin rechtlich unvereinbaren „Verwaltungsakte“, sind danach rechtwidrig, sowie ungültig und waren das auch schon vor 1990.

Seit 1956 existiert nämlich kein gültiges Wahlgesetz, was unweigerlich und unbestreitbar bedeutet:

Kein gültiges Wahlgesetz = keine gültige Wahl = keine gültig Gewählten = keine Legitimation für auch nur irgendwas für irgendwen!

Was bedeutet das für die Bevölkerung?
Das bedeutet das hier: Seit 1956 hat niemand das Recht, irgendwelche Zwangsgelder von wem auch immer zu fordern – und davor auch schon nicht.

Seit (mindestens) dem achten Mai des Jahres 1945 gibt es hierzulande nämlich keine Beamte (siehe 1BVR 147/52, Leitsatz 2), also niemanden, der hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt oder solche in Anwendung bringen darf.

Bedeutet: Schon seit (mindestens) dem achten Mai des Jahres 1945 ist jede Zwangsgelderhebung ohne jede rechtliche Grundlage und somit im höchsten Maße schwerkriminell!

Alle in der „BRD“ seitdem ausgestellten Pässe, Personalausweise, Führerscheine, Kfz–Zulassungen, sowie alle seitdem scheinerlassenen Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften und alle seitdem auf der Grundlage des nicht rechtwirksamen „Grundgesetzes“ durchgeführten Wahlen, ohne gültiges Wahlgesetz, sind ungültig und nichtig.

Da die nicht gewählte Scheinbundesregierung nicht auf der Basis einer von der Bevölkerung in freier Selbstbestimmung beschlossenen Verfassung basiert und keinerlei Befugnisse für auch nur irgendetwas besitzt, haben wir es nach Völkerrecht mit einer Diktatur zu tun!

(Nur damit Sie mal wissen, was so los ist – wo Sie so leben – in welchem Ausmaß Sie belogen und um den Löwenanteil Ihrer Lebensleistung gebracht werden – sowie vor Ihnen schon Ihre Eltern und Großeltern.)

                                                                                                                                
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