News Top-Aktuell in eigener Sache

29. Oktober 2015

 

News Top-Aktuell in eigener Sache

 

Unser ältestes Redaktionsmitglied hat heute Geburtstag. Das wollen wir ordentlich feiern.

Wir bitten daher zu entschuldigen, dass in der Zeit vom 29.10.2015 bis einschließlich 01.11.2015 keine neuen Artikel erscheinen und auch keine Kommentare freigeschaltet werden.

Am Montag, den 02.11.2015, sind wir dann wieder wie gewohnt für Sie da.

Mit freundlichen Grüßen:

News Top-Aktuell

                                                                                                                                
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Arbeitslosigkeit ist von Vorteil

28. Oktober 2015

 

Arbeitslosigkeit ist von Vorteil

 

Bei zunehmender Kluft zwischen arm und reich schwindet oftmals das Verständnis für die Situation des Anderen. Für die Industrie ist Arbeitslosigkeit aber ein wichtiges Werkzeug zur Profitsteigerung.

Wenn großer Andrang auf Arbeitsplätze besteht, verstärkt sich der Einfluss auf Arbeitsbedingungen des Unternehmers.

Je mehr Arbeit ein Unternehmen letztendlich zur Verfügung stellt, desto mehr Rechte werden diesem politisch, also politkriminell zugesprochen.

Die “Vorteile” der Massenarbeitslosigkeit

Wie immer sollte man sich fragen “Cui bono?”, “wem nützt es?” Versetzen Sie sich in die Lage eines Arbeitgebers…

Wenn genügend Arbeitsplätze (oder ein Mangel an Arbeitskräften) vorhanden sind, dann würde es sich kein “Angestellter” gefallen lassen, schlecht behandelt oder ungenügend bezahlt zu werden.

Der “Boss” würde seine Kontrolle verlieren und er müsste den Wünschen der Angestellten nachgehen, die darin bestehen könnten, ein besseres Gehalt, mehr Urlaubstage zu erhalten oder einen angenehmeren Arbeitsplatz zu bekommen.

“Alles, bloß das nicht!” denkt sich der Großunternehmer, der über genügend Einfluss verfügt, politischen Druck auf die scheinregierenden Politkriminellen auszuüben, zumal er ja nicht allein, sondern mit anderen Großgesellschaftern vorsteht.

Lässt sich der Arbeitsmarkt überhaupt kontrollieren?

Die Grundannahme besteht wohl darin, dass Massenarbeitslosigkeit etwas ist, wogegen man nichts tun kann; dass es mit Glück und Pech zu tun hat.

Arbeitslosigkeit “trifft” einen oder eben nicht. Dass der Arbeitsmarkt aber nichts mit Lotto spielen zu tun hat, zeigen folgende Faktoren:

Gründe der Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarkt-Steuerung

Arbeitslosigkeit kommt nicht aus heiterem Himmel; sie wurde – und wie Sie sehen werden musste – Jahrzehnte lang geplant werden, um das heutige Ausmaß erreichen zu können.

Strenge “Richtlinien” müssen eingehalten werden, damit der von Natur aus gedeihende Arbeitsmarkt, zu Gunsten der multinationalen Großfinanz zerstört werden kann.

Da die Macht bei guter Arbeitslage, wie sie in der Nachkriegszeit herrschte, bei den Arbeitnehmern, und nicht bei den Arbeitgebern liegt, musste politisch, also politkriminell vorgegangen werden.

Es musste ein Weg gefunden werden Arbeitsplätze bis über das Angebot hinaus zu decken, um aus einem Überschuss einen Mangel zu erzeugen.

Folgende Faktoren waren nötig um den Stand des heutigen Arbeitsmarktes zu errichten. Die Gründe und Ursachen der Arbeitslosigkeit:

1. Das systematische Auseinanderdriften der Arbeitskosten und Nettolöhne

Arbeitskosten sind die kompletten Kosten, die im Unternehmen für jeden Angestellten anfallen, diese Kosten liegen weit über dem Nettolohn der Arbeiterschaft und machen den Löwenanteil der Kosten von Unternehmen aus.

Als wesentlichen Kostenfaktor haben die Löhne und Lohnnebenkosten für Unternehmen somit maßgeblichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit, auf die Investitionsentscheidungen und nicht zuletzt auf die Nachfrage nach Arbeitskräften.

Ein kleiner Ladenbesitzer muss sich zwei mal überlegen, ob er zwei oder drei Angestellte unterhält, was für ihn den Unterschied zwischen wohlhabend und Bankrott bedeuten kann.

Steigende Arbeitskosten führen direkt zu erhöhter Arbeitslosigkeit. Das soll zumindest geglaubt werden.

Schaut man sich aber an, was sich sogenannte Chefs, Manager und Vorstände so in die Taschen stopfen, dann kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass hier lediglich eine ungerechte Verteilung des vorliegt.

Sicher! Den Arbeitnehmern erzählt man die Räuberpistole, dass steigende Löhne zu Arbeitslosigkeit führen würden, damit sogenannte Chefs, Manager und Vorstände sich so viel wie möglich selbst des Geldes in die Taschen stopfen können, welches von den Arbeitnehmern erarbeitet wurde.

Die arbeitnehmerseitige Einkommensteuer sinkt seit 1989. Die Relation zwischen Nettolöhnen zu Arbeitskosten ist von knapp 1 zu 1,4 (1960, früheres Bundesgebiet) auf annähernd 1 zu 2 (1999, Gesamtdeutschland) gestiegen.

Das heißt im Klartext, dass jeder Angestellte den Arbeitgeber das doppelte des Nettolohns kostet. Alleine in den Jahren 1991 bis 2009 sind die Arbeitskosten je Arbeitnehmer im Verhältnis zum Nettolohn um über 15% gestiegen.

Das klingt, als wäre es bedrohlich für die Arbeitgeber. Ist es aber gar nicht.

Mit jeder Arbeitnehmerin und jedem Arbeitnehmer werden Löhne ausgehandelt. Von diesen wird dann alles abgezogen: Einkommen/Lohnsteuern, Kranken- und Rentenversicherung und so weiter und so weiter.

Der Arbeitgeber hat dadurch keinen Verlust. Der Arbeitnehmer erleidet die Verluste.

Der Arbeitgeber muss allerdings auch sein Scherflein beisteuern. Früher war das mal in etwa 1 : 1. Die Hälfte der Kosten bezahlte der Arbeitgeber, die Hälfte der Arbeitnehmer.

Seit es eine „Sperre“ bei der Erhöhung der Arbeitskosten für Unternehmer gibt, werden höhere Arbeitskosten fast ausschließlich auf die Arbeitnehmer abgewälzt.

Früher wurde das wie erwähnt geteilt. Das ist allerdings lange vorbei. Heute geht so ziemlich alles zu alleinigen Lasten der Arbeitnehmer.

Was viele heute immer noch nicht wissen

Das Einkommensteuergesetz stammt aus dem Jahre 1934 und ist ein verbotenes Nazigesetz.

Mit anderen Worten: Niemand ist verpflichtet Einkommensteuern zu bezahlen.

Die noch heute gültige Haager Landkriegsordnung (Völkerrecht) schreibt in Artikel 46 vor: „Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden“.

Das heißt: Das Zahlen von Steuern kann wenn überhaupt nur freiwillig stattfinden, da das Einziehen des Privateigentums gegen HLKO Artikel 46 verstößt.

Wie sieht das mit den Steuergesetzen aus?

Gibt ´s überhaupt Steuergesetze? Ja. Die gibt ´s. Allerdings besitzt kein einziges davon Gültigkeit, da es entweder an der Nennung von Geltungsbereichen oder am Mitteilen des Inkrafttretens oder an beidem mangelt.

Wäre das Grundgesetz gültig, würden zudem sämtliche dieser Gesetze gegen Artikel 19 desselben verstoßen (Zitierungspflicht).

Außerdem sind sämtliche Steuergesetze entweder verbotene Nazigesetze, oder aber nach dem achten Mai des Jahres 1945 von Firmen scheinerlassen worden und damit schon von Haus aus ungültig.

Kurzum: Es gibt keine Steuerpflicht und das Einziehen von Steuern ist völkerrechtlich untersagt! So einfach ist das unter ´m Strich.

Das gilt selbstverständlich auch für alle anderen sogenannten „Zwangsabgaben“, „Zwangsgebühren“ und „Pflichtversicherungen“.

Nichts davon darf eingezogen werden, da das völkerrechtlich nicht gestattet ist.

Frage: „Warum zahlen wir denn dann alle Steuern?“

Tja…

Da versuchen Sie mal selber draufzukommen.

Hat was mit „das war ja schon immer so“ und „da kann man ja sowieso nichts gegen machen“, sowie mit kollektiven Desinteresse an allem zu tun (außer an Kinderspielereien wie Fußball, und/oder an „Tatort“, „Traumschiff“, „DSDS“, „Dschungel Camp“, „Bauer sucht Frau“ und so weiter natürlich).

2. Automatisierung: Fortschritt als Strafe

Deutschland, Österreich und die Schweiz zählen zu den best automatisierten Ländern der Welt. Kaum irgendwo wird so viel Arbeit von mechanischen Maschinen und Computern übernommen.

Es ist nicht im Sinne der Allgemeinheit, wenn Arbeiten von Hand aus erledigt werden, die eine Maschine genau so gut und viel schneller erledigen kann.

Ist Ihnen eigentlich der tiefere Sinn von Automatisierung im ursprünglichen Sinne bekannt?

Der eigentliche Sinn der eigentlichen Sache: so viel wie möglich automatisch, damit der Mensch so wenig wie möglich arbeiten muss, damit er so viel wie möglich von seiner Lebenszeit so genießen kann, wie er das am liebsten hat.

Das ist natürlich nicht im Sinne von Profitgeiern.

Der Fortschritt trägt nur dann zum Allgemeinwohl bei, wenn die durch Maschinen erwirtschafteten Gewinne an die Bevölkerung weitergegeben werden.

Dass da ein erhebliches Ungleichgewicht herrscht, darauf haben wir weiter oben schon hingewiesen.

Die Automatisierung von jedem nur erdenklichen Vorgang und eine damit entstehende soziale Form der Arbeitsfreiheit, ist wünschenswert. Allerdings nicht von Profitgeiern.

Dem profitgierigen Gelumpe, welches seinen Reichtum ausschließlich der arbeitenden Bevölkerung verdankt, ist selbst zu viel noch nicht genug.

Das profitgierige Gelumpe lässt andere für sich arbeiten, da es selbst zum arbeiten zu faul ist.

Was andere erarbeitet haben und verdient hätten, steckt sich das profitgierige Gelumpe großteilig in die eigene Tasche. Das ist übrigens eine Form von Diebstahl oder auch Enteignung.

3. Arbeitsmigration und das fallende Arbeitsangebot

Helmut Kohl (politkrimineller Ex-Bundeskanzlerdarsteller) kam 1982 mit dem Versprechen in ´s sogenannte „Kanzleramt“, die Ausländerzahlen in Deutschland von derzeit vier Millionen zu halbieren.

Innerhalb seiner sogenannten „Amtszeit“ von 16 Jahren wurden jedoch 4 Millionen Arbeitsmigranten in´s Land geholt, um (so öffentlich vermarktet) weiteres Wirtschaftswachstum zu garantieren.

Steigende Arbeitermigration sorgt angeblich für sich stetig verschlechternde Arbeitsbedingungen für alle. Ist das so?

Eigentlich nicht, denn je mehr Menschen eine Arbeit erledigen, desto kleiner der Anteil an Arbeit, den jeder zu erledigen hat.

Arbeitermigration verbessert also offenkundig die Arbeitsbedingungen, da jeder weniger Arbeit zu leisten hat.

4. Auslagerung von Arbeitsplätzen durch Großkonzerne

Multinationale Großkonzerne wirtschaften effektiver, nicht jedoch zu Gunsten der Bevölkerung, sondern immer nur zu eigenen Gunsten.

Jede Aktiengesellschaft verfügt über sogenannte „Steuerberater“, „Anwälte“, „Wirtschaftsberater“, sowie (je nach Branche) über eine Vermarktungsabteilung.

Was der ehrliche Arbeiter oder Kleinunternehmer an Steuern zahlt, dass hinterziehen große Firmen mit raffinierten Methoden. So zumindest die einstmalige Annahme.

Steuern können hierzulande allerdings gar nicht hinterzogen werden, da es gar keine Steuerpflicht gibt – weder für Arbeitnehmer, noch für Arbeitgeber.

Ein Problem ergibt sich, wenn große Unternehmen aus Kostengründen im Ausland produzieren und dafür teurere Arbeitsplätze im Inland streichen.

Da das so ist, ist das bedingungslose Grundeinkommen für jede und jenen, längst überfällig.

„Das kann man ja gar nicht finanzieren“.

Na und ob man das finanzieren kann. Ganz leicht sogar. Darauf wollen wir hier aber nicht eingehen, da das den Rahmen sprengen würde.

5. Abhängigkeit – Abbau und Verhinderung von Autarkie

“Alles, was einen Menschen selbstständig macht, ernennt ihn gleichzeitig zum Feind der Großindustrie.”

Ein systematischer Abbau von Eigenständigkeit ist nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch auf Scheinstaatsebene zu beobachten.

Wer autonom lebt, kauft weniger. Ohne Abhängigkeit, keine Arbeitslosigkeit.

Während in Spanien 86%, in Italien und Griechenland 80% der Menschen im Eigentum wohnen, sind es in Deutschland mit 44% nur halb so viele, in der Schweiz gar nur 35%.

Etwa 31% der Kosten privater Haushalte wird für ´s Wohnen ausgegeben, wobei ein Großteil dieser Kosten aus widerrechtlichen Steuern bestehen.

Auf nationaler Ebene entsteht Abhängigkeit durch das Importieren von Lebensmitteln und durch Produktion im Ausland.

Abhängigkeit entsteht in aller erster Linie aber dadurch, dass der Bevölkerung immer und immer wieder von den Schweinemedien eingeredet wurde und wird, dass sie abhängig sei.

Angeblich nichts würde ohne Arbeitsplatz, ohne Bankkonto, ohne Kreditkarte, ohne Glotzkiste, ohne Smartphone oder ohne was auch immer gehen. Bullshit!

Nichts davon ist für ein glückliches Leben notwendig. Absolut gar nichts!

Es ist sogar viel mehr so, dass all das ein glückliches, unabhängiges Leben verhindert.

6. Mangel an scheinstaatlicher Unterstützung

Ob Schüler im 400-Euro-Job, Studenten, die sich durch Nebenjobs ihr Studium finanzieren, oder Mütter, die wegen scheinstaatlicher Unterversorgung gezwungen sind arbeiten zu gehen.

Je stärker die Nachfrage nach Arbeitsplätzen ist, desto besser ist das für die Profitgeier.

Wo es früher genügte, wenn der Mann arbeitete, um seine Familie zu versorgen, müssen heute die meisten Frauen dazuverdienen, weil ´s sonst hinten und vorne nicht reicht.

Immer mehr Frauen entscheiden sich auch für „Karriere“ statt Familie.

Dafür ist die sogenannte „Emanzipation“ und der sogenannte „Feminismus“ verantwortlich. Übrigens ein toller Schachzug der schlimmsten Schwerstverbrecher dieser Welt.

Sie wissen nicht, was wir damit meinen? Dann lesen Sie bitte den Inhalt des folgenden Fotos:

 

Arbeitslosigkeit ist von Vorteil.

 

Wer für andere arbeitet, der arbeitet nicht etwa für sich selbst, sondern hauptsächlich für andere.

Wir haben das mal in diesem Artikel anschaulich dargestellt: „klick“

                                                                                                                                
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Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein

27. Oktober 2015

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein

 

Die üblichen Lügenmedien pfeifen es gemeinschaftlich von den Dächern: „Die WHO hat Wurst und Schinken als krebserregend eingestuft“.

Die sogenannte „WHO“ hat nicht etwa Giftstoffe in Nahrungs- und vermeintlichen Pflegemitteln als krebserregend eingestuft. Nein, nein.

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein.

 

Auch nicht radioaktive Substanzen, welche durch Atombomben, Uranmunition…

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein

 

sowie durch die Reaktorkatastrophen von Tschernobyl, Fukushima usw. tonnenweise in die Umwelt gelangt sind, sondern Wurst ist jetzt schuld!

Der Verzehr von verarbeiteten Fleischprodukten soll angeblich die Entwicklung von Darmkrebs begünstigen, erklärte die „Krebsforschungsagentur der WHO“.

Auch rotes Fleisch sei „wahrscheinlich“ krebserregend. Unter roten Fleisch wird das Muskelfleisch aller Säugetiere verstanden, also auch von Rind, Schwein, Lamm, Kalb, Schaf, Pferd und Ziege.

Dass der Begriff >wahrscheinlich< nichts mit Wissenschaft zu tun hat, sei da nur nebenbei erwähnt.

Der regelmäßige Konsum von Wurst, Schinken und roten Fleisch erhöhe angeblich das Risiko für Darmkrebs, teilte die sogenannte „Weltgesundheitsorganisation (WHO)“ mit – und zwar um 18 Prozent je 50 Gramm täglich.

Eine „Arbeitsgruppe“ aus 22 sogenannten „Experten“ hatte angeblich mehr als 800 Studien über die Folgen des Fleischkonsums ausgewertet.

Vorgelegt wurde natürlich (wie immer) keine einzige dieser angeblichen „Studien“, was ja nichts Neues ist.

Es soll ja auch angeblich 300 000 „Studien“ geben, welche die angeblich positive Wirkung von hochgiftigen Stoffen wie Fluorid in Zahncremes belegen, doch auch von diesen angeblich existierenden 300 000 „Studien“ hat noch nie auch nur eine einzige den Weg an ´s Licht der Öffentlichkeit gefunden. Nach medizinischen Beweisen braucht man da gar nicht erst zu fragen.

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein

 

Dass natürliche Nahrungsmittel aus tierischen Produkten, welche ein omnivores Lebewesen wie der Mensch zum gesunden Leben benötigt, angeblich krebserregend sein sollen, bestätigt nur wieder einmal mehr die seit den 1950er Jahren bestehende Zusammenarbeit der sogenannten „WHO“ mit der Atomindustrie.

Wirklich erstaunlich, was schon so alles für die Entstehung von Krebs verantwortlich gemacht wurde: Tabakrauch, Mikrowellen-Popcorn, Limonade, Mehl, Zucker und jetzt Wurst. „Großartig“.

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein.

 

Genmanipulierte Pflanzen hingegen, die tatsächlich krebserzeugend sind, Pestizide, Herbizide, Fungizide, wie Glyphosat und andere Giftstoffe, welche massenhaft in die Umwelt ausgebracht werden…

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein

 

Giftstoffe in Verpackungen, Kosmetika und vermeintlichen „Pflegemitteln“

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein..

 

sowie radioaktive Substanzen, die tonnenweise in die Umwelt gelangt und tatsächlich krebserzeugend sind…

 

Nun soll mal wieder Wurst und Schinken krebserregend sein

 

davon sprechen sogenannte „Gesundheitsorganisationen“ nicht, oder so gut wie gar nicht.

Diese machen anhand von angeblichen „Studien“, die noch nie jemand zu Gesicht bekommen hat, und nicht etwa mit eindeutigen medizinischen Beweisen, lieber Wurst und Limonade für die Entstehung von Krebs verantwortlich, statt die tatsächlichen Verursacher.

Für Krebs musste schon immer irgendwas herhalten. Sei es Limonade, Mehl oder was auch immer. Hauptsache es lenkt von den wirklichen Verursachern ab. Erstaunlich, dass man „gefrorene Zigarettenhülsen“ noch nicht mit Krebs in Verbindung gebracht hat.

Man darf gespannt sein, was sich die Beschützer von Umweltverseuchern und Menschenverachtern als nächstes ausdenken werden, um schwerkriminelle Mafiastrukturen zu decken.

                                                                                                                                
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Wie die deutsche Bevölkerung getäuscht wird – Teil 4

26. Oktober 2015

 

Wie die deutsche Bevölkerung getäuscht wird – Teil 4

 

In Teil 3 ließ sich abschließend feststellen, dass Deutschland die Naziseuche nie losgeworden ist.

Noch heute sitzt das schwerkriminelle Gesindel in den deutschen Zentralen der Menschenverachtung und plündert die eigenen Landsleute aus.

Kommen wir nun zu weiteren Themen:

Ist das Staatsgebiet der BRD definiert?

Ein Staatsgebiet muss im Gesetz eindeutig definiert sein. Bis 1990 war das Gebiet der BRD im Artikel 23 GG (alte Fassung) festgelegt.

Dieser Artikel wurde allerdings aufgehoben. Ein anderer Hinweis findet sich im Artikel 133 GG:

„Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein“.

Was und wo ist das vereinigte Wirtschaftsgebiet? Im Abschnitt über die Gründung der BRD wurde das vereinte Wirtschaftsgebiet bereits erwähnt.

Es war das fusionierte Besatzungsgebiet der Franzosen, Briten und Amerikaner. Also der westliche Teil der BRD ohne die ehemalige DDR.

Artikel 116 GG weist auf das Deutsche Reich von 1937 hin, welches weiterhin existiert und nicht annektiert oder zerstückelt wurde.

Artikel 140 GG geht sogar bis 1919 zurück. Diese Widersprüche machen sehr deutlich, dass die BRD ein Staatsgebiet nicht eindeutig definiert hat.

Staatsgewalt der Bundesrepublik Deutschland

Dass eine Staatsgewalt von seinen Körperschaften ausgeht, darüber besteht wohl kein Zweifel, doch ist diese Staatsgewalt auch von der Bevölkerung legitimiert?

Diese Frage ist eindeutig mit nein zu beantworten, denn weder das Grundgesetz hat die Bevölkerung selbst bestimmt, noch haben nach der formaljuristischen Auflösung der BRD am 29.09.1990 die ausführenden Organe und Politkriminellen eine Legitimierung von der Bevölkerung erhalten.

Außerdem ist Deutschland nach wie vor besetztes Gebiet, in welchem eine nicht deutsche Militärregierung das Zepter schwingt.

Deutschland besitzt also keine eigene Staatsgewalt. Was da auf Kosten der Bevölkerung im Reichstagsgebäude hockt, ist schwerkriminelles Nachfolgenazigesindel, welches „Regierung“ und „Opposition“ spielt.

 

Wie die deutsche Bevölkerung getäuscht wird – Teil 4 .

 

Kernaussagen über “Staatsgewalt der Bundesrepublik Deutschland”:

  • Die BRD hat kein Staatsvolk.
  • Die BRD hat die Staatsgrenzen nicht eindeutig definiert.
  • Die BRD hat keine legitimierte Staatsgewalt.
  • Die BRD ist kein Staat.

Aber was genau ist denn die BRD? Na was wohl schon?! Langsam müsst das sonnenklar sein:

Die BRD ist eine Schwerverbrecherbude!

Die BRD ist eine hochkriminelle eingetragene Firma, in welcher schwerkriminelle Nachfolgenazis damit beschäftigt sind, die eigenen Landsleute auszuplündern, zu versklaven und sie ihrer Freiheit zu berauben!

Das Mittel der öffentlich-rechtlichen Körperschaft

Die öffentlich-rechtliche Körperschaft wurde in den 20er Jahren eingeführt, um die Massenarbeitslosigkeit zu bekämpfen.

Sie ist eine Konstellation aus einer öffentlichen Körperschaft, welcher einer unbegrenzten Staatshaftung unterliegt und einer privaten Körperschaft, welche haftungsbeschränkt ist.

Diese Konstellation ist widersprüchlich und verwischt die Grenzen zwischen sogenannten Behörden und Firmen.

Eine öffentliche-rechtliche Körperschaft kann, wie jede Firma, profitorientiert sein und parallel hoheitliche Aufgaben ausüben. Diese Form der Körperschaft hat sich immer mehr ausgebreitet.

Aus dem Arbeitsamt wurde zum Beispiel das Jobcenter und das Sozialamt ist nun die ARGE GmbH.

Aus Antragstellern sind Kunden geworden und aus Aktenzeichen wurden Geschäftszeichen.

Das Schlimme an dieser, von der Öffentlichkeit unbemerkten Umstellung ist, dass damit Rechtsansprüche verloren gehen, die normalerweise Pflicht sind.

Die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH

Offiziell wurde die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH am 19.09.2000 gegründet.

Sie wird als zentraler Dienstleister für die Kreditaufnahme, sowie das Schuldenmanagement des sogenannten Bundes beschrieben und verwaltet das sogenannte „Sondervermögen“, also die Schulden des sogenannten „Bundes“.

Ihr Sitz ist in Frankfurt am Main. Alleiniger Gesellschafter ist die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die eingetragene Firma „Bundesministerium der Finanzen“.

 

Wie die deutsche Bevölkerung getäuscht wird – Teil 4 ..

 

Alle sogenannten „Staatsfinanzen“, oder besser Firmengelder aus Raubzügen an der Bevölkerung, laufen hier zusammen.

Die „BRD – Finanzagentur GmbH“ ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt/Main unter der Nummer HRB 51411 eingetragen. Die Haftungssumme liegt bei nur 25.000 Euro.

Wer glaubt, dass diese GmbH lediglich eine private Firma für ausgelagerte Dienstleistungen ist, liegt falsch, was ein gestellter Insolvenzantrag belegt.

Der Beschluss der Firma „Amtsgericht Darmstadt“ vom 02.03.2005 (Geschäfts-Nr.: 9 IN 248/05) lautet:

„Der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird als unzulässig zurückgewiesen […]

Gründe: Gemäß § 12 Abs. 1, Ziffer 1 der Insolvenzordnung (Inso) ist die Durchführung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Bundes unzulässig.

Nebenbei erzählt: Die Insolvenzordnung ist kein Gesetz, sondern lediglich eine Ordnung. Im Weiteren ist die Insolvenzordnung ungültig, da sie keinen Geltungsbereich nennt.

Außerdem wurde die Insolvenzordnung nach dem achten Mai des Jahres 1945 scheinerlassen. Scheinerlassen darum, weil es nur ein Scheinerlass sein kann, denn wie wir wissen, wurde der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft.

Seitdem ist hierzulande niemand mehr dazu berechtigt, Gesetze oder was auch immer zu erlassen.

Das darf wenn überhaupt nur die Militärregierung, wobei zu bedenken ist, dass niemand das Recht hat, sich über andere zu erheben.

Zurück zur Firma BRD – Finanzagentur GmbH.

Bei jeder normalen Firma wäre bei Schulden in Billionenhöhe ein Insolvenzantrag für zulässig befunden worden, aber nicht bei der Firma Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH.

Dummerweise hatte die Firma „Amtsgericht“ die beklagte Partei als Bundesrepublik Deutschland GmbH ausgewiesen (ohne Finanzagentur) und damit deutlich gemacht, was die BRD zu sein scheint.

Die BRD eine GmbH? Weitere Merkmale

Sieht man sich den Handelsregisterauszug der Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH an, dann findet man dort das wahre Gründungsdatum.

Dort heißt es nämlich „Gesellschaftsvertrag vom 29.08.1990″.

War 1990 nicht die angebliche „Wiedervereinigung“ und formaljuristische Auflösung der BRD? Ein Zufall, dass die Firma BRD kurz vorher gegründet wurde?

Interessant ist auch, dass die BRD Finanzagentur GmbH vorher in Berlin, unter der Nummer 40774 eingetragen war.

Weitere Merkmale, die darauf hinweisen, dass Ihre schwerverdienten Gelder an eine Organisation fließen, die eine schwerkriminelle Firma ist:

Das ungültige Grundgesetz verwendet an 13 Stellen das Wort „Geschäft“, wie z.B. Geschäftsbereich, Geschäftsordnung und Geschäfte.

Schmücken diese Begriffe nicht eher einen Gesellschaftsvertrag einer GmbH aus, anstatt Gesetze eines Staates?

Sogenannte „Bundeskanzler“ und „Minister“ (politkriminelle Schwerverbrecher) haben Geschäftsbereiche und sind demnach Teil einer Geschäftsführung.

Warum heißt unser Personendokument „PERSONALausweis“?

Aussage von Sigmar Gabriel (SPD-Parteivorsitzender): „Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nicht-Regierungsorganisation.“

Die Nichtregierungsorganisation BRD

Banken, Krankenhäuser, Schulen etc. in privater Hand sind heutzutage Standard.

Müssen diese Bereiche nicht aber zwingend in staatlicher Gewalt sein, um die Interessen des Volkes zu schützen und weiter gewährleisten zu können?

Die deutsche Bevölkerung hat mittlerweile jeglichen Einfluss verloren.  Das seit über 20 Jahren ungültige Grundgesetz wurde schon über 50 mal geändert, ohne die Bevölkerung darüber abstimmen zu lassen.

Ganz nach dem Motto: “Was nicht passt, wird passend gemacht.” Alles auf Kosten unserer Rechte.

Der Unterschied zwischen einem Staat und einer Firma ist die Souveränität. Ein Souverän ist der Inhaber der Staatsgewalt, welches in einer Republik das Staatsvolk zu sein hat.

Auch wenn die Firma BRD ähnliche Strukturen wie ein Staat aufweist, so fehlt ihr doch die Legitimation, die Rechtfertigung für ihr Handeln, erteilt von der Bevölkerung.

Im modernen Völkerrecht wird dann von einer Nichtregierungsorganisation (NRO/NGO) gesprochen.

Kernaussagen über “Die BRD eine GmbH?”:

  • Eine GmbH mit Hoheitsgewalt ist widersprüchlich und verwischt die Grenzen zwischen sogenannten „Behörden“ und Firmen, zu Lasten der Bevölkerung.
  • Die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH ist im Besitz des „Bundesvermögens“.
  • Die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH ist keine normale Firma, die Insolvenz anmelden kann.
  • Die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH plündert die Bevölkerung aus.
  • Die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH ist eine hochkriminelle eingetragene Firma.
  • Die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH wurde in Wirklichkeit schon 1990 in Berlin gegründet.
  • Die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH wurde als “Bundesrepublik Deutschland GmbH” ausgewiesen.
  • Die deutsche Bevölkerung ist, laut Ausweis, Personal.
  • Von der Bevölkerung geht keine Staatsgewalt aus.

Schlussbemerkung

Diese Informationen sind so erschreckend und so unvorstellbar, dass man sie gar nicht glauben kann.

Sie sollen das auch gar nicht glauben, was wir in unserem Mehrteiler mitgeteilt haben. Sie sollen selber nachforschen und recherchieren.

Alle wichtigen Dokumente, welche die Sachverhalte belegen, sind zu finden. Prüfen Sie sie! Das Internet ist voll von Informationen über das Thema BRD.

Beeindruckend sind vor allem die öffentlichen Aussagen der sogenannten „Volksvertreter“ in den letzten Jahren. Zum Beispiel die des Jürgen Trittin, der im folgenden Video das Kind beim Namen nennt: Firma!

 

 

Natürlich werden Sie bei Ihrer Recherche auch viele Scheingegenargumente finden.

Diese sind zum Teil recht tricky formuliert. Bei genauen, aufmerksamen Lesen können Sie die aber schnell entlarven oder sie entlarven sich sogar selbst.

Unser doch sehr ausführliche Mehrteiler, obwohl das Thema weit umfangreicher beschrieben sein könnte, ist das Produkt langer, intensiver Recherchen und soll zur allgemeinen Aufklärung beitragen.

Natürlich reicht Aufklärung allein nicht aus. Für ein besseres Gesellschaftssystem, das zum Allgemeinwohl der ganzen Bevölkerung beiträgt, ohne hochkriminelles Schuld- bzw. Zinsgeldsystem, kommerzielle Medien und finanzorientierter Pharmaindustrie, bedarf es Taten.

Ein „könne, wolle, sollte und müsste“ hat noch nie etwas geändert. Es ist aber durchaus möglich, das Ziel der Veränderung zu erreichen.

Wenn Sie etwas verändern wollen, dann müssen Sie aktiv werden, wobei wir Sie nicht im Regen stehen lassen.

Deutschland muss das Nachfolgenazigeseuche und das hochkriminelle verzinste Geldsystem loswerden, damit Recht und Anstand einkehren kann. Möglichkeiten gibt ´s dann viele.

Zum Beispiel das Projekt “Plan B” zeigt beeindruckende Ansätze, wie Deutschland sich neu organisieren kann.

Wir bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Interesse an wichtigen Dingen, die jede und jeden betreffen.

                                                                                                                                
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Wie die deutsche Bevölkerung getäuscht wird – Teil 3

23. Oktober 2015

 

Wie die deutsche Bevölkerung getäuscht wird – Teil 3

 

In Teil 2 unseres Mehrteilers werfen wir erneut einen Blick auf die Wiedervereinigung, die nie stattgefunden hat, und auf noch so einiges mehr:

Keine staatliche Einheit Deutschlands

Erstens konnte die Wiedervereinigung Deutschlands wegen der noch nicht gebildeten Länder der DDR nicht rechtskräftig sein.

Zweitens ist die BRD nach dem Streichen der Geltungsbereiche juristisch als aufgelöst zu betrachten, und drittens fehlten für eine tatsächliche Wiedervereinigung die östlichen Gebiete des Deutschen Reiches (Grenzen von 1937).

Theo Waigel (sogenannter „Finanzminister“ von 1989 bis 1998, CSU) sagte auf dem Schlesiertreffen in Hannover 1989:

„Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 08. Mai 1945 ist das deutsche Reich nicht untergegangen.

Es gibt keinen völkerrechtlich wirksamen Akt, durch den die östlichen Teile des deutschen Reiches von diesem abgetrennt worden sind.

Unser politisches Ziel bleibt die Herstellung der staatlichen Einheit des deutschen Volkes in freier Selbstbestimmung.“

Letzteres war wohl als Scherz gemeint, denn Obama (sogenannter „US-Präsident“) sagte im Jahre 2009 in Ramstein:

 

Obama in Rammstein 2009

 

Die Nichtigkeit des Grundgesetzes findet sich auch deutlich in Artikel 146, denn die staatliche Einheit ist noch immer nicht vollzogen. Geht auch gar nicht, da Deutschland bis zur Stunde nach wie vor besetztes Gebiet und kein Staat ist.

„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist“.

Eine vom deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossene Verfassung existiert bis heute nicht.

Kernaussagen über die Wiedervereinigung Deutschlands:

  • Die Wiedervereinigung ist nicht rechtskräftig.
  • Das deutsche Volk ist nicht vereint.
  • Das Grundgesetz hat keinen räumlichen Geltungsbereich und ist somit nichtig.
  • Die neue Präambel des GG enthält diverse Lügen.
  • Die BRD ist formaljuristisch aufgelöst.

Der 2+4 Vertrag

Der „Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland“ (vollständiger Name), trat am 15. März 1991 mit der Hinterlegung der letzten Ratifikationsurkunde in Kraft. Das soll zumindest geglaubt werden, ist aber falsch.

Eine Ratifizierung ist eine völkerrechtlich verbindliche Erklärung eines Staatsoberhauptes. Die Unterzeichner waren die 4 Besatzungsmächte sowie ein Vertreter der BRD und DDR.

Der 2+4 Vertrag gilt offiziell anstelle eines Friedensvertrages und machte Deutschland angeblich voll souverän, indem die Alliierten auf ihre Rechte und Verantwortlichkeiten in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes verzichteten.

Über die Bedeutung und Gültigkeit dieses Vertrages allgemein, sowie diesen als Friedensvertrag zu bezeichnen, bestehen allerdings starke begründete Zweifel.

Gründe warum der 2 plus 4 Vertrag nichtig ist und kein Friedensvertrag für Deutschland sein kann

Die Besatzungskonstrukte BRD und DDR waren nicht am Krieg beteiligt, sondern das Deutsche Reich. Die Besatzungskonstrukte BRD und DDR konnten daher keinen rechtlich verbindlichen Friedensvertrag unterzeichnen.

Das Deutsche Reich, das momentan keine diplomatischen, konsularen, Handels- und andere Beziehungen unterhält, ist gegenwärtig mangels Organisation nicht in der Lage einen Vertreter zu stellen, der einen Friedensvertrag abschließen könnte. Das Deutsche Reich hat insgesamt 46 Kriegserklärungen gegen sich!

Die BRD hat keine Hoheitsmacht einen solchen Vertrag zu unterzeichnen.

Alle, mit Deutschland in den Krieg gezogenen Staaten, haben richtige Friedensverträge mit den Alliierten abgeschlossen. Japan schloss am 08. September 1951 mit 47 Ländern einen Friedensvertrag.

Der angebliche deutsche Friedensvertrag heißt 2+4 Vertrag. Glauben Sie nach dem Beispiel mit dem Grundgesetz und der Verfassung immer noch an eine „zufällige Namensgebung“?

Der 2+4 Vertrag beinhaltet weiterhin Einschränkungen, bzw. Verpflichtungen der BRD, die gegen eine volle Souveränität sprechen. Ein richtiger Friedensvertrag gewährleistet volle Souveränität. Deutschland hat immer noch keinen Friedensvertrag und ist darum nicht souverän.

Die UN-Feindstaatenklausel

Die Vereinten Nationen (UN) sind 193 Staaten, die sich zusammengeschlossen haben, um den Weltfrieden, die Einhaltung des Völkerrechts und den Schutz der Menschenrechte sicherzustellen. So lautet zumindest die offizielle Aussage.

Die Charta der Vereinten Nationen beinhaltet Klauseln in den Artikeln 53 und 107, wonach gegen Feindstaaten des 2. Weltkrieges Zwangsmaßnahmen ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden können.

Nach Artikel 53, Abs. 2, ist jeder Staat ein Feindstaat der während des Zweiten Weltkriegs Feind eines Unterzeichners dieser Charta war – also primär Deutschland.

BRD und DDR sind am 18. September 1973 den Vereinten Nationen beigetreten. Wie kann es sein, dass Feindstaaten in die UNO aufgenommen werden?

Antwort: Weil die Selbstverwaltungsorganisationen BRD und DDR keine Feindstaaten sind oder waren, sondern das Deutsche Reich.

Aus den beiden Klauseln geht hervor, dass die Alliierten in Deutschland jederzeit (bei einer erneuten aggressiven Politik) militärisch eingreifen können, während die UNO die Augen schließt.

An dieser Situation hat sich bis heute nichts geändert! Die UN-Feindstaatenklausel als nicht mehr gebräuchlich hinzustellen, ist schlichtweg eine Täuschung und Irreführung.

Weiterhin kein Frieden und keine Souveränität

Aus der „Vereinbarung vom 27./28. September 1990 zu dem Vertrag über die Beziehungen zwischen der „Bundesrepublik Deutschland“ und den drei Mächten (in der geänderten Fassung), sowie zu dem Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen (in der geänderten Fassung)“, geht aus Punkt 1 und 2 hervor, dass der Deutschlandvertrag, sowie der Überleitungsvertrag (Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen) mit dem Inkrafttreten des 2+4-Vertrages außer Kraft tritt.

Durch die Nichtigkeit des 2+4 Vertrages ist damit der Deutschlandvertrag und auch der Überleitungsvertrag noch heute in Kraft.

In diesen Verträgen behielten sich die Besatzungsbehörden z. B. das Recht vor, die Ausübung der vollen Regierungsgewalt ganz oder teilweise wieder aufzunehmen.

Kernaussagen über den Friedensvertrag für Deutschland und 2 plus 4 Vertrag:

  • Der 2+4 Vertrag kann nicht gültig sein.
  • Der 2+4 Vertrag ist kein Friedensvertrag.
  • Der 2. Weltkrieg endet erst mit einem Friedensvertrag völkerrechtlich verbindlich.
  • Deutschlandvertrag und Überleitungsvertrag sind weiterhin in Kraft.
  • Die Alliierten behalten weiterhin alle Rechte.
  • Deutschland ist bis heute nicht souverän.

Der Sonderstatus von Berlin

Die Nation, welche die Hauptstadt eines besiegten Kriegsgegners einnimmt, hat die Besatzungshoheit und geht als Siegermacht hervor.

Das Gebiet Berlin wurde unter den Alliierten aufgeteilt (West-Berlin hatten die Westalliierten, Ost-Berlin die UDSSR). Berlin hatte also von vornherein einen Sonderstatus.

Der Alliierte Kontrollrat übernahm die Regierungsgewalt. Über 20 Jahre nach dem „Protokoll über die Besatzungszonen in Deutschland und die Verwaltung von Groß-Berlin“ gab es das Viermächteabkommen über Berlin, dass am 03. Juni 1972 in Kraft trat.

In Teil 2 B heißt es, dass Berlin-West kein Bestandteil der BRD ist und auch nicht von dieser regiert wird.

Der Status von Berlin nach 1990

Berlins besonderer völkerrechtlicher Status war zu Zeiten der Deutschen Teilung bis 1990 offiziell.

Deshalb wurde zur „Einigung Deutschlands“ (eigentlich Einigung der 4 Besatzungszonen) im Zusammenhang mit dem 2+4 Vertrag, das „Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin“ zwischen der BRD und den drei Westalliierten getroffen.

Damit und mit der „Wiedervereinigung“ sollte der Sonderstatus enden und Berlin wieder souverän sein. In dem Berlin-Übereinkommen findet sich zur Souveränität folgender Text:

Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in Bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. […] Artikel 2

Erkennen Sie daraus eine Souveränität Berlins?

Berlin nicht Hauptstadt und Land der BRD

In dem Berlin-Übereinkommen geht es um das Unwirksamwerden bzw. die Suspendierung der Rechte und Verantwortlichkeiten der vier Mächte, während die drei Westmächte (alliierte Behörden) weiterhin alle Rechte und Verpflichtungen behalten.

Liegt darin der Grund, warum dieses Übereinkommen nur die drei Westmächte getroffen haben, denn die Sowjetunion hätte vor der „Einigung Deutschlands“, als eine der vier Besatzungsmächte doch mit unterzeichnen müssen.

Auch ein Vertreter der DDR für Ostberlin hätte Teil dieses Übereinkommens sein müssen. Damit ist dieses Übereinkommen in Bezug auf seine Gültigkeit weit mehr als nur anzuzweifeln. Genauso wie der Einigungsvertrag und 2+4 Vertrag.

Der einzige Schluss, der daraus gezogen werden kann, unter Berücksichtigung der ungültigen „Wiedervereinigung“ und dem nach wie vor gültigen Deutschlandvertrag und Überleitungsvertrag ist, dass Berlin auch heute noch seinen Sonderstatus besitzt und nicht Teil der Bundesrepublik Deutschland sowie Hauptstadt der BRD sein kann.

Kernaussagen über “Berlin die Hauptstadt?”:

1. Berlins völkerrechtlicher Sonderstatus war zu Zeiten der Deutschen Teilung bis 1990 offiziell.

2. Aus dem Berlin-Abkommen zur Einigung Deutschlands geht keine volle Souveränität Berlins hervor.

3. Durch die ungültige Wiedervereinigung und den noch immer gültigen Deutschlandvertrag hat Berlin weiterhin seinen Sonderstatus.

4. Berlin ist damit kein Teil der Bundesrepublik Deutschland, welche kein Staat, sondern eine eingetragene Firma ist.

5. Berlin ist nicht die Hauptstadt Deutschlands.

Ist Deutschland ein Staat? Hat die BRD ein Staatsvolk?

Die Staatsangehörigkeit muss in einem Gesetz eindeutig definiert sein. Im ungültigen Grundgesetz finden wir dazu Artikel 116 :

„Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“

Schön. Jetzt wissen wir, wer Deutscher im Sinne des ungültigen Grundgesetzes ist. Doch wie ist denn nun die deutsche Staatsangehörigkeit definiert und wie kann diese erlangt werden?

Gesetzlich geregelt ist das im Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 (RuStAG), worauf sich der Artikel 116 GG auch bezieht, und zwar mit: vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung. Nichts anderes ist damit gemeint.

Ein Schreiben vom Landkreis Demmin (sogenannter „Landrat“) über den Antrag auf Einbürgerung einer Bürgerin aus dem Jahre 2005 bestätigt sogar, dass die BRD stets an dem RuStAG von 1913 festgehalten hat.

Das muss die Firma BRD auch, da das Selbstverwaltungskonstrukt gar nicht befugt ist, ein eigenes Staatsbürgerrecht zu begründen.

Erst kürzlich wurde das Staatsbürgerrecht in StAG umbenannt und von jeden Begriff, der an das Deutsche Reich erinnert, endgültig befreit.

Alle Änderungen des Staatsbürgerrechts, erst recht nach dem 29.09.1990 (Auflösung der BRD), sind allerdings nichtig und können nur als Spurenverwischung und Täuschung betrachtet werden.

In dem Schreiben vom Landkreis Demmin heißt es übrigens weiter:

„Aus dem Grundsatz des Fortbestandes des deutschen Staatsvolkes folgt, dass es eine Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland, deren Erwerb Sie anstreben, nicht gibt!“

Der angebliche Staat BRD, dessen Staatsangehörigkeit es nicht gibt, hat damit eindeutig kein Staatsvolk!

Wenn ein Land ein Staat sein möchte, dann muss es ein Staatsvolk vorweisen können (siehe Drei Elemente Lehre).

Die Drei Elemente Lehre schreibt vor, dass ein Land nur dann ein Staat ist, wenn es drei Elemente besitzt: Staatsgebiet, Staatsvolk, eigene Staatsgewalt.

Der Scheinstaat BRD besitzt noch nicht einmal ein einziges dieser drei Elemente!

Staatsangehörigkeit in Deutschland

Ein Blick in unsere Personendokumente sollte darüber Klarheit schaffen, denn ein Staat, der in der Lage wäre eine Staatsbürgerschaft zu kreieren, müsste diese auch in Personendokumenten ausgeben.

Welche Staatsangehörigkeit findet sich denn in unserem Perso? Richtig! DEUTSCH! Das ist echt der absolute Oberknüller. 🙂

Ist Deutsch ein Staat? Wir dachten eigentlich immer, dass Deutsch eine Sprache sei. Warum steht nicht Bundesrepublik Deutschland in unseren sogenannten Ausweisen?

In Frankreich steht im Personendokument Republik France, in England United Kingdom, in den USA United States of America.

Und wir Deutschen haben die Staatsangehörigkeit DEUTSCH!? Sehr seltsam.

Interessant ist die Aussage des bayerischen sogenannten „Staatsministeriums des Inneren“ über den Nachweis der Staatsangehörigkeit:

„Die deutsche Staatsangehörigkeit kann durch eine Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis) nachgewiesen werden. Sie wird auf Antrag von der Staatsangehörigkeitsbehörde ausgestellt.“

Dummerweise wurde der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft. Das bedeutet: Im hiesigen Land ist seit über 70 Jahren niemand hoheitsrechtlich befugt einen Ausweis oder was auch immer rechtsgültig auszustellen.

„Dann ist mein Perso und mein Führerschein also eine ungültige Urkundenfälschung!?“ Genau so ist es.

In diesem Land hier besitzt niemand einen gültigen Ausweis und auch keinen gültigen Führerschein, wobei man Führerscheine hierzulande sowieso nicht braucht, da es kein einziges gültiges Gesetz gibt, welches zum Führen eines Fahrzeuges einen Führerschein oder eine Fahrerlaubnis vorschreibt.

Zurück zum „Staatsministeriums des Inneren“ über den Nachweis der Staatsangehörigkeit:

„Der Bundespersonalausweis oder der deutsche Reisepass sind kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie begründen lediglich die Vermutung, dass der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.“

Der Personalausweis oder Reisepass ist also kein Nachweis über die Staatsangehörigkeit. Das hat auch Sinn, da ein Nicht-Staat keine Staatsbürgerschaft begründen kann.

Was falsch ist, ist die Aussage: „Sie begründen lediglich die Vermutung, dass der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt“.

Das ist darum falsch, weil das hiesige Land ja noch nicht einmal ein Staat ist. Folgerichtig gibt ´s keine deutsche Staatsangehörigkeit.

Die Menschen im hiesigen Land sind bei schweigenden Waffen, ohne Friedensvertrag, in einem besetzen Gebiet, lediglich Angehörige eines Kriegsgefangenenlagers im offenen Vollzug, aber keine deutschen Staatsangehörigen.

Unsere Staatsangehörigkeit geht aus der Originalfassung des RuStAG hervor. Dort heißt es in §1:

Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 3 bis 35) besitzt.

Da das Deutsche Reich aber nicht handlungsfähig ist, sind wir weder deutsche Reichsangehörige, noch angehörige eines Bundesstaates.

Ja was sind wir denn dann, verflixt noch mal?!

Darauf gibt ´s mehrere mögliche Antworten. Wir hier in diesem Land sind:

  • die Getäuschten
  • die Dummen
  • die Unterdrückten
  • die Gearschten
  • Kriegsgefangene im offenen Vollzug,
    zusätzlich ausgeplündert und ihrer Freiheit beraubt von eigenen Landsleuten, die nichts anderes als Nachfolgenazis sind.

„Nachfolgenazis? Wieso das denn?“

Na ganz einfach: Im hiesigen Land werden noch heute längst verbotene Nazigesetze angewendet, wie z.B. das Einkommensteuergesetz (EStG) vom 16.10.1934, das Gewerbesteuergesetz (GewStG) vom 01.12.1936 und die Justizbeitreibungsordnung (JBeitrO) vom 11.03.1937.

Wer wendete denn Nazigesetze an? Richtig! Die damaligen Nazis. Und wer wendet noch heute Nazigesetze an? Wieder richtig! Nachfolgenazis!

– Ende Teil 3 –

                                                                                                                                
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