Fußball-EM: Beste Zeit, um unbemerkt Altersarmut zu beschließen

29. Juni 2012

 

 

Wenn es eine Zeit gibt, in welcher korrupte Politiker und Unternehmer unbemerkt Ungerechtigkeiten planen und umsetzen können, dann ist es die Zeit, wenn fast ganz Dumm-Deutschland vor dem Fernseher hockt und gröhlend Fußball glotzt.

Bei den Ungerechtigkeiten geht´s zurzeit um die Renten. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt lehnt höhere Rentenbeiträge zur Sicherung der Ruhestandsgelder ab.

Darüber muss man sich nicht wundern, da höhere Beiträge auch die Arbeitgeber treffen würden und nicht nur die Arbeitnehmer.

Das zu Wochenbeginn vorgestellte Modell des Deutschen Gewerkschaftbundes (DGB) sieht vor, dass auf die Senkung des Rentenbeitragssatzes von 19,6 auf 19,0 Prozent in 2013 verzichtet wird. 

Stattdessen soll der Beitragssatz bis 2025 sogar um jeweils 0,2 Punkte pro Jahr auf 22 Prozent angehoben werden! Beim DGB hat man nun mittlerweile also auch vollkommen den Verstand verloren.

In der SPD, welche ja angeblich die „Soziale Partei Deutschlands“ sein will, wird nebenbei an einem Konzept gearbeitet, um das Rentenniveau auf rund 50 Prozent zu senken. Vorgesehen ist bis 2030 sogar eine Absenkung der Renten auf nur noch 43 Prozent!

Wenn das zur Wirklichkeit wird, können sich ´zig Millionen Menschen schon mal auf Altersarmut einstellen!

Wie könnte man das verhindern?

Ganz einfach:

1.) Glotze abschalten und für wichtige Dinge, statt für unwichtigen Fußballmist interessieren. Das wäre mal das Erste!

2.) Nicht nur die Normalverdiener, sondern jeder mit Einkommen müsste in nur noch eine staatlich geregelte Rentenversicherung einzahlen.

3.) Damit das Wirklichkeit werden kann: Linkspartei oder Piratenpartei wählen.

Die Linkspartei fordert bereits seit Jahren, dass jeder – auch Ackermann von der Deutschen Bank, auch Kanzlerdarstellerin Merkel, auch Rechtsanwälte, auch Architekten, auch Beamte, auch Ärzte – einen gewissen Prozentsatz des monatlichen Einkommens in die Rentenkasse einzahlen – ohne Schutzzäune für Reiche – also ohne Beitragsbemessungsgrenze.

Damit wäre das Problem schon gelöst. Sogar „Rente mit unter 60″ wäre somit absolut problemlos finanzierbar.

Die Piratenpartei ist sogar für ein Grundeinkommen für jeden Bürger Deutschlands. Wie so etwas ganz einfach zu verwirklichen wäre, haben wir in diesem Artikel ausführlich beschrieben.

All das sind Lösungen, die der Allgemeinheit zu Gute kommen würden und durchaus umsetzbar wären.

Doch solche Lösungen werden gar nicht erst angedacht oder thematisiert, da dann ja auch die Reichen einen Beitrag leisten müssten, was aus noch nie erklärten Gründen ja natürlich „nicht geht“. Nur die Normal- und Geringverdiener sollen bezahlen – nur Hartz IV-Empfänger und Rentner sollen ständig Verzicht üben. Bezahlen und verzichten sollen also immer nur die selben.

Dass auch alle anderen (ganz besonders die Reichen) einen Beitrag leisten können, und nicht nur Otto-Normallohnbezieher, ist bei rund 75 Millionen Deutschen leider noch nicht angekommen. Ein Grund für die Interessenlosigkeit der Bevölkerung an derart überaus wichtigen Dingen, ist die gezielte Ablenkung und Volksverblödung durch Fußballspielereien.

Der Deutsche scheint es nach wie vor für „normal“ zu halten, dass immer nur „der kleine Mann“ alles zu bezahlen hat, alle anderen aber nicht.

Dass die deutschen Arbeitnehmer nicht auf die Barrikaden gingen, als dieses irrwitzige, sowie vollkommen ungerechte Rentensystem mal eingeführt wurde, ist ein geistiges Armutszeugnis. Wenn die Renten irgendwann einmal auf 50 oder sogar nur noch 43 Prozent gekürzt werden, dann ist das das selbe Armutszeugnis der deutschen Allgemeinheit.

„König Fußball“ und anderen Volksverdummungsmaßnahmen sei Dank!

 

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Wissenschaft Interessant Gemacht – Teil 82 – Rauchen junge Sterne?

28. Juni 2012

 

 

Riesige Gaswolken im All brechen manchmal unter ihrem eigenen Gewicht zusammen.

Durch die Komprimierung der Materie wird es so dicht und so heiß, dass Wasserstoff-Atomkerne miteinander fusionieren können: Ein Stern ist geboren.

Diese neugeborenen Sterne sind noch „völlig durcheinander“ und machen sich nun auf die Suche nach ihrem Gleichgewicht.

Die inneren Vorgänge, die Masse und die entstehenden Energien sind nämlich noch nicht richtig „austariert“, wie es sich für einen anständigen Stern gehört.

Aus diesem Grunde schießen diese jungen Sterne machmal riesige Gasjets in´s Universum, die durchaus mit Rauchschwaden verwechselt werden können.

Was da genau passiert, soll in den folgenden Video-Clips erklärt werden.

 

 

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Merkel stemmt sich gegen Machtverzicht und Souveränitätsaufgabe

28. Juni 2012

 

 

Es ist erstaunlich, aber zum ersten Mal in ihrer Amtszeit scheint Angela Merkel tatsächlich einmal etwas richtig zu machen.

Unmittelbar vor dem EU-Krisengipfel ist Kanzlerdarstellerin Merkel auf Konfrontationskurs zu Ratspräsident Herman van Rompuy gegangen.

In ihrer Regierungserklärung im Bundestag äußerte sie am Mittwoch scharfe Kritik an seinem Papier. Das Dokument hatte van Rompuy als Grundlage für den Gipfel in Brüssel vorgelegt.

„Ich widerspreche entschieden der in dem Bericht niedergelegten Auffassung, dass vorrangig der Vergemeinschaftung das Wort geredet wird“, sagte Merkel. Erst an zweiter Stelle würden Kontrolle und einklagbare Verpflichtungen genannt.

Somit stehen Haftung und Kontrolle in diesem Bericht in einem klaren Missverhältnis.

In dem Papier wird eine ein historischer Machtverzicht der nationalen Regierungen und Parlamente gefordert. Es schlägt eine strikte und alleinige Kontrolle durch EU-Aufseher vor.

In dem folgenden Video-Clip möchten wir die drohende Situation noch einmal darlegen.

 

 

Viertes Reich???

Wir erinnern uns…
In Deutschland hatte einmal ein machtgieriger Irrer mit einigen Schergen die Herrschaft übernommen. Das darf sich auf keinen Fall wiederholen. Schon gar nicht auf europäischer Ebene!

Dass zuviel, sowie uneingeschränkte Macht in den Händen einiger weniger in die Tragödie führt, hat die Geschichte bereits erschreckend furchtbar bewiesen und das bedarf ganz sicher keiner Wiederholung, in welcher Art und Weise auch immer.

Weder Deutschland, noch ein anderes Land, darf jemals seine Souveränität abgeben!

 

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Finanzkrise: Langsam wird´s hochgefährlich!

27. Juni 2012

 

 

„Alle Macht geht von Brüssel aus“. Brüssel fordert jetzt nämlich Machtverzicht von den Euroländern!

Deutschland und die anderen 16 Mitglieder der Eurozone sollen auf Macht und Souveränitätsrechte verzichten, um die Krise der gemeinsamen Währung zu beenden.

Das geht aus einem Papier von EU-Gipfelchef Herman van Rompuy (einer von denen auf dem Bild) an die EU-Staats- und Regierungschefs hervor, die sich am Donnerstag und Freitag in Brüssel treffen.

Der Verzicht auf Macht und Souveränität liegt aber gar nicht in der Absicht des „Beendens der Krise um die gemeinsame Währung“ begründet, sondern in etwas ganz anderem. Siehe Video:

 

 

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Manipulation und Suggestion per Schlagzeile

26. Juni 2012

 

Haben Sie schon einmal bemerkt, wie Sie manipuliert werden? Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie Ihnen suggeriert wird, was Sie zu denken haben? Nein? Dann sollten Sie mal diesen Artikel lesen. 

Viele Menschen befinden sich in dem Irrglaube, dass ihre Gedanken und ihre Meinungen völlig frei wären.

Tatsache ist, dass hier in Deutschland im Grunde nur zwei Frauen darüber bestimmen, was Deutschland morgen zu denken und was es sich für eine Meinung zu bilden hat.

Falls Sie da nun an Kanzlerdarstellerin Merkel…
oder an Ursula von der L(üger)eyen denken sollten…
dann müssen wir Sie enttäuschen.

Worüber Sie sich morgen aufzuregen haben bestimmt niemand aus der Politik, sondern allein die Volksverdummungsmedien – und da speziell Friede Springer und Liz Mohn – Bertelsmann und BILD-Konzern.

Diese beiden Medienhäuser bestimmen, ob Sie sich über Hartz VI- Empfänger oder über echte Schmarotzer wie Christian Wulf aufregen.

Das Geheimnis liegt meist schon nur in der Schlagzeile.

Lautet eine Schlagzeile zum Beispiel „Faule Hartz IV-Schmarotzer leben von unseren Steuergeldern“, dann werden Sie sich genau darüber empören. Sie werden jeden armen Menschen für einen „Hartz IV-Schmarotzer“ halten, der faul ist und dann auch noch von Ihrem Geld lebt.

Dass ein Hartz IV-Empfänger von monatlich nur wenigen hundert Euro seinen Lebensunterhalt bestreiten muss, wird Sie weder interessieren, noch haben Sie das vor Augen, da Ihnen ja bereits schon mit der Schlagzeile suggeriert wurde, dass Hartz IV-Empfänger angeblich „faule Schmarotzer“ sind, die dann auch noch von Ihren Steuergeldern leben.

Dass ein Ex-Bundespräsident ebenfalls von Ihren Steuergeldern lebt, geht bei solchen Schlagzeilen vollkommen unter. Ebenso, dass ein Ex-Bundespräsident tatsächlich faul ist, denn der braucht – im Gegensatz zu einem Hartz IV-Empfänger – keinen einzigen Finger mehr krumm zu machen. Ein Ex-Bundespräsident braucht nämlich noch nicht einmal einen Antrag auszufüllen, um Ihre Steuergelder zu erhalten.

Informationen wie, dass ein Ex-Bundespräsident nicht von nur wenigen hundert Euro leben muss, sondern über 16000 Euro pro Monat von Ihnen als Steuerzahler erhält, werden Sie niemals in einem Artikel finden, der in der Überschrift die Worte „Hartz VI-Schmarotzer“ enthält, obwohl man ausschließlich Leute wie Wulf überhaupt als Schmarotzer bezeichnen kann.

Wenn Sie das Wort Schmarotzer lesen, dann denken Sie überhaupt nicht an Leute wie Christian Wulf und ähnliche Parasiten, da Ihnen von den Medien bereits über Jahre immer wieder suggeriert wurde, dass ausschließlich Hartz IV-Empfänger ja die „Schmarotzer“ seien, obwohl diese Menschen von der Hand in den Mund leben müssen und einfach nur zu überleben versuchen.

Letzteres teilen Ihnen die allen bekannten Volksverdummungsmedien selbstverständlich nicht mit, denn Sie sollen ja schließlich Hass auf die entwickeln, die noch weniger haben als Sie selbst, und nicht etwa auf Großschmarotzer wie Ex-Bundespräsidenten und anderes, tatsächliches Schmarotzergesindel.

Gerade gestern gab es wieder wunderschöne Suggestionsschlagzeilen zu lesen, die Ihnen das Gegenteil der Realität suggerieren sollen.

Da titelte z.B. „SpiegelOnline“ mit der Schlagzeile: „Deutsche leben günstiger als ihre Nachbarn“.

Das soll Ihnen suggerieren, dass es uns Deutschen ja viel besser als allen anderen ginge und wir ja am wenigsten von allen zu bezahlen hätten. Die Tatsachen sehen allerdings anders aus.

Deutschland ist im europäischen Vergleich in Sachen Lebenshaltungskosten sicher nicht das teuerste, aber auch ganz sicher nicht das billigste Land.

Der „Spiegel“ schreibt in seinem Artikel:

„Gerademal 3,4 Prozent mehr als der EU-Durchschnittsbürger muss der Deutsche für Lebenshaltungskosten bezahlen“.

Das soll Ihnen wiederum suggerieren, dass das ja „nichts“ sei und Sie ruhig noch viel mehr Geld ausgeben sollen, als Sie das ohnehin schon tun.

Bei News Top-Aktuell hätten Sie den Satz aus dem „Spiegel“ anders formuliert vorgefunden, nämlich in etwa so:

„Deutschland liegt in Sachen Lebenshaltung sogar noch über dem EU-Durchschnitt. Satte 3,4 Prozent muss bei uns mehr bezahlt werden, als in rund der Hälfte aller EU-Länder zu bezahlen ist!“

Sie sehen, dass das schon ganz anders klingt, als es der Spiegel zu suggerieren versucht. Zudem ist diese von uns formulierte Mitteilung dann auch noch eine Tatsache und kein plumper Suggestionsversuch, wie angeblich „billig“ doch alles in Deutschland sei.

Doch schauen wir, was der „Spiegel“ noch so an Suggestionen und Manipulationen zu bieten hat:

„Angela Merkel muss jetzt für die EU kämpfen, auch gegen den Widerstand in der eigenen Partei und bei den Wählern“, hieß es im „Spiegel“.

Nun die selbe Meldung von News Top-Aktuell:

Kanzlerdarstellerin Merkel tut seit Jahren so, als würde sie „für die EU kämpfen“ und versuchen, „den Euro zu retten“! In Tatsache kämpft unsere Cheflügnerin aber nicht für Europa oder versucht gar den Euro zu „retten“. In Wirklichkeit werden Milliarden um Milliarden Euro des deutschen Steuerzahlers zur Rettung der Banken und nur der Banken verschleudert!

Kein einziger Cent aus den sogenannten „Rettungsschirmen“ ist bisher bei auch nur einem einzigen griechischen Bürger angekommen! Sämtliche Milliarden sind bisher einzig und allein an die Banken geflossen, während die Bevölkerung mehr und mehr ausblutet.

Darum noch einmal zusammenfassend: Es geht nicht um die Rettung des Euros oder der Griechen oder der Spanier oder der Italiener. Es geht einzig und allein darum, dass Milliarden z.B. an griechische Banken fließen, damit diese dann Teile ihrer Schulden bei ausländischen Banken, wie z.B. bei Banken in Frankreich oder auch Deutschland zurückbezahlen können.

Mit anderen Worten: Das Geld der Deutschen fließt zunächst an die Banken in Griechenland, um dann wieder an deutsche und französische Banken zurückzufließen. Die verschuldete griechische Bank ist damit fein raus – die Deutsche Bank ebenfalls. Leer geht nur der deutsche Steuerzahler und das griechische Volk aus.

Der Spiegel nennt das dann „Kampf für die EU“, statt „Veruntreuung von Steuermilliarden“!

Themenwechsel!

Dass Hartz IV Armut per Gesetz ist, weiß trotz Volksverdummungsmedien mittlerweile eigentlich jeder. Der „Spiegel“ scheinbar nicht, denn der versucht sogar noch heute Hartz IV als eine „notwendige Maßnahme“ zu suggerieren.

Das fanden wir dazu bei „SpiegelOnline“:

„Sie (Merkel) muss das widerspenstige Volk und die zögerliche Partei hinter sich sammeln. Ihr Schlachtruf muss sein: Europa oder nichts! Vielleicht kostet sie das ihr Amt. Vielleicht zerbricht darüber ihre Regierung. Dann ist das der Preis, den sie zahlen muss. Gerhard Schröder war bereit, ihn für die Hartz-IV-Maßnahmen zu zahlen. Der Ex-Kanzler hat diese seinerzeit für notwendig gehalten und sie gegen den Widerstand der SPD und ihrer Wähler durchgesetzt.“

So versucht der Spiegel den Menschen zu suggerieren, dass Hartz IV etwas ganz „Notwendiges“ und „Richtiges“ sei.

News Top-Aktuell stellt dann mal die folgende Frage: Wenn Hartz IV so „notwendig“ war, warum leben dann heute 8 Millionen Menschen in von Hartz IV verursachter Armut und warum stehen weitere über 20 Millionen Menschen nur noch einen halben Schritt von der Armut entfernt?!

Weitere Frage: Wenn die Einführung von Hartz IV so „richtig“ und „notwendig“ war, warum hat es Gerhard Schröder dann die Kanzlerschaft gekostet?!

Könnte das womöglich daran liegen, dass die Einführung von Hartz IV doch nicht so „richtig“ und „notwendig“ war, und könnte es womöglich sein, dass sich die SPD durch Einführung von Hartz IV, Dumpinglöhnen, Leiharbeit etc., also Ausbeutung und Versklavung des Volkes, komplett von der Sozialdemokratie verabschiedet hat?!

Lesen Sie, was der „Spiegel“ noch zu suggerieren versucht:

„Europa ist für Merkel, was Hartz IV für Schröder war: Es ist das Projekt, das Ziel, der Sinn ihrer Kanzlerschaft.“

Bei News Top-Aktuell hätten Sie diesen Satz so vorgefunden:

Merkel (CDU) ist für Europa, was Schröder (SPD) für Deutschland war: PURES GIFT! Oder auch: Eine einzige Katastrophe!

Zum Thema „Macht von Friede Springer und Liz Mohn“ hat sich Sarah Wagenknecht von der Linkspartei schon vor zwei Jahren sehr interessant geäußert, wie im folgenden Video-Clip zu sehen:

 

 

Denken Sie selbst, bevor die bekannten Volksverdummungsmedien das für Sie übernehmen.

 

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