Das Geheimnis des Euros: Der Euro ist nicht europäisch

3. März 2015

 

Das Geheimnis des Euros - Der Euro ist nicht europäisch

Die Europäer bezahlen schon seit Jahren mit einer Währung, die sich Euro nennt. Doch wie europäisch ist der Euro eigentlich?

Eigentlich gar nicht, da der Euro in Wirklichkeit ein Amerikano ist.

Haben Sie gute Augen? Falls nicht, dann macht das nix. Wir haben mit den folgenden Bildern für Klarheit gesorgt.

Schauen Sie sich diesen 500 Euro-Schein an:

 

Das Geheimnis des Euros - Der Euro ist nicht europäisch 3

 

Fällt Ihnen da irgendetwas auf? Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern und schauen Sie noch mal ganz genau hin.

 

Das Geheimnis des Euros - Der Euro ist nicht europäisch 3

 

Immer noch nix gesehen? Ok. Wir helfen mal.

Auf diesem Schein befindet sich ein kleines “C” in einem Kreis. Einmal dürfen Sie noch versuchen, dieses zu finden. Dann lösen wir auf.

 

Das Geheimnis des Euros - Der Euro ist nicht europäisch 3

 

Gefunden oder nicht gefunden!? Wahrscheinlich nicht gefunden, da es ziemlich winzig ist.

Nun werden wir das ganze mal ein wenig vergrößern.
Und siehe da…

Da ist der kleine Kreis mit dem “C” im Innern.

 

Das Geheimnis des Euros - Der Euro ist nicht europäisch 2

 

Was hat das jetzt damit zu tun, dass der Euro eigentlich ein Amerikano ist? Ganz einfach:

Das “C” in dem Kreis ist ein Zeichen, welches Sie sicher kennen. Es bedeutet nichts anderes als “Copyright”.

Hierzulande gibt es aber nur ein Urheberrecht und kein Copyright.

Das copyright-law (Kopierrecht, aus to copy “kopieren” und right “Recht”) bezeichnet im Recht der Vereinigten Staaten ein Rechtsgebiet zum Schutze des geistigen Eigentums.

Es ist dem deutschen Urheberrecht zwar ähnlich, unterscheidet sich jedoch in wesentlichen Punkten. Bereits der Ansatz ist ein anderer.

Während das deutsche Urheberrecht den Urheber als Schöpfer und seine ideelle Beziehung zum Werk in den Mittelpunkt stellt, betont das Copyright den ökonomischen Aspekt.

Im Copyright des amerikanischen Rechtssystems werden im Gegensatz zum kontinentaleuropäischen Urheberrecht die Entscheidungs- und Verwertungsrechte über ein Werk oft nicht dem Urheber zugestanden, sondern den wirtschaftlichen Rechteverwertern, zum Beispiel einem Verlag.

Der Urheber behält dann eingeschränkte Veto-Rechte, die den Missbrauch des Copyrights seitens der Rechteverwerter verhindern sollen.

Nun befindet sich auf den europäischen Euro-Scheinen erstaunlicherweise ein “C” in einem Kreis, womit die Urheberschaft des Euros belegt ist.

Der Euro-Geldschein ist nicht etwa eine europäische Schöpfung, sondern eine amerikanische, denn das Copyright gibt ´s in den USA – nicht aber im europäischen Raum.

Ganz aufgeweckte Menschen könnten nun einwerfen, dass der Euro doch aber auch britischer Herkunft sein könnte, denn es gibt ja auch ein copyright-law of the United Kingdom.

Das ist schon richtig und wäre möglich.

Dass der Euro in England urgehoben worden sein könnte, ist allerdings eher unwahrscheinlich, da die Kanzlerschauspieler des hiesigen Landes schließlich einen Antrittsbesuch, inklusive Unterschreiben der Kanzlerakte, in Amerika zu absolvieren haben, und nicht in England.

Im Grunde ist das aber auch egal. Fest steht: Der Euro ist kein Europäer.

                                                                                                                                
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Völkerrecht: Niemand ist verpflichtet Steuern zu zahlen

2. März 2015

 

Völkerrecht - Niemand ist verpflichtet Steuern zu zahlen

 

Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Das Erheben, insbesondere das Einziehen von Steuern verstößt gegen das Völkerrecht und das schon seit rund 100 Jahren.

Mit anderen Worten: Jede Steuer, ob nun Umsatzsteuer, Grundsteuer, Lohnsteuer, Einkommensteuer, Mineralölsteuer, Tabaksteuer, Ökosteuer, Kfz-Steuer oder welche Steuer auch immer, verstößt ganz klar gegen das Völkerrecht.

Die bis zum heutigen Tage gültige und in ´s Völkerrecht übergegangene Haager Landkriegsordnung sagt in Artikel 46 eindeutig und unmissverständlich:

“Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden.”
http://www.geschichtsthemen.de/haager_landkriegsordnung.htm

Damit ist das Einziehen jedweder Steuer untersagt.

Die Bevölkerung sollte sich daher strikt weigern, auch nur noch einen einzigen Cent Steuern zu bezahlen.

Das muss schon beim Einkaufen an der Ladenkasse losgehen, denn an dieser wird von einem das Bezahlen der Umsatzsteuer verlangt.

Das verstößt ganz eindeutig gegen Artikel 46 der HLKO. Das ist aber noch nicht alles.

Das Umsatzsteuergesetz wurde am 26. November 1979 beschlossen und trat zum 1. Januar 1980 in Kraft.

Zu dieser Zeit war das hiesige Land schon lange kein Staat mehr und somit gab es kein staatliches Organ, welches ein Umsatzsteuergesetz überhaupt hätte erlassen dürfen oder können.

Das Umsatzsteuergesetz ist somit erwiesen schon von Anfang an ein weiterer massiver Betrug an der Bevölkerung.

Verlangen Sie daher ab sofort, dass die Umsatzsteuer, wie auch jegliche andere Steuern (Tabaksteuer, Mineralölsteuer usw.) von der zu zahlenden Rechnung abgezogen werden. Bestehen Sie darauf!

Wer im Supermarkt oder wo auch immer etwas kauft, hat nur die Waren zu bezahlen – nicht aber die Steuern, die im Preis enthalten sind.

Machen Sie das geltend, wo immer Sie ihre Brieftasche öffnen. Je mehr Menschen das so machen, desto eher kaufen Sie steuerfrei ein.

Das Verlangen von Einkommensteuern ist noch perfider, als die sonst so widerrechtlich eingezogenen Steuern.

Das Einkommensteuergesetz stammt nämlich aus den 1930er Jahren und ist somit ein verbotenes Nazigesetz, welches skandalöserweise bis zum heutigen Tag angewendet wird.

Frage 1: Wieso wurde jahrzehntelang der Betrug von sogenannten “Behörden” an der steuerzahlenden Bevölkerung verschleiert?

Frage 2: Wieso berichtet die alteingesessene deutsche Medienlandschaft nicht lang und breit darüber?

Antwort auf Frage 1: Der Betrug wurde aus folgenden Gründen verschleiert: Was die Bevölkerung nicht weiß, macht sie nicht heiß.

Und so zahlt die Bevölkerung bis zum heutigen Tag Steuern, obwohl sie das gar nicht muss.

Bei sogenannten “Finanzämtern” handelt es sich um Firmen des Imperiums Bundestag, die nicht das kleinste Quäntchen eines rechtlichen Befugnisses besitzen, Steuern einzuziehen.

Das darf natürlich auch niemand wissen und darum wird es verschleiert.

Antwort auf Frage 2: Die alteingesessene deutsche Medienlandschaft berichtet nicht darüber, weil diese Medien noch nie dazu da waren, um die Menschen über Tatsachen und Fakten zu informieren.

Die alteingesessenen Medien, die wir absolut korrekt schon immer als Propagandalügenmedien bezeichnen, sind Systemmedien.

Diese Lügen- und Wahrheitsunterdrückungsmedien stecken mit dem Unrecht erwiesen unter einer Decke. Wäre das nicht so, würden diese Medien ja lang und breit darüber berichten. Das passiert aber nicht… und ist noch nie passiert!

Sogenannte “Finanzämter” berufen sich auf die Abgabenordnung. Diese ist allerdings ungültig, da sie keinen Geltungsbereich nennt.

Sie ist außerdem ungültig, weil Sie kein Datum nennt, wann sie in Kraft getreten sein soll. Damit ist die Abgabenordnung nie in Kraft getreten.

Selbst das seit Oktober 1990 ungültige Grundgesetz sah keine Steuerpflicht vor.

Im ungültigen Grundgesetz war lediglich von folgendem die Rede:

Art. 105:

(1) Der Bund hat die ausschließliche Gesetzgebung über die Zölle und Finanzmonopole.

(2) Der Bund hat die konkurrierende Gesetzgebung über die übrigen Steuern, wenn ihm das Aufkommen dieser Steuern ganz oder zum Teil zusteht oder die Voraussetzungen des Artikels 72 Abs. 2 vorliegen.

(2a)

1 Die Länder haben die Befugnis zur Gesetzgebung über die örtlichen Verbrauchs- und Aufwand-steuern, solange und soweit sie nicht bundesgesetzlich geregelten Steuern gleichartig sind.

2 haben die Befugnis zur Bestimmung des Steuersatzes bei der Grunderwerbssteuer.

(3) Bundesgesetze über Steuern, deren Aufkommen den Ländern oder den Gemeinden (Gemeinde-verbänden) ganz oder zum Teil zufließt, bedürfen der Zustimmung des Bundesrates.

Art. 105 GG beschreibt und definiert nachweislich keine Steuerpflichtigen, sondern nur Steuererhebungsberechtigungen ohne Bezeichnung, wer diese zu zahlen hat.

105 GG regelte nur das Verhältnis der Verwaltungsstrukturen Bund zu Ländern. Mehr nicht. Wer Steuern zu zahlen hat, davon findet man nicht eine Silbe.

Die sogenannte “BRD” ist lediglich ein Besatzungskonstrukt unter US-Administration, welche auf deutschem Boden ohne Rechtsgrundlagen im Rahmen einer Parteien- und Juristendiktatur, ohne Rechtsstaatlichkeit eine Schreckensherrschaft gegen die Bevölkerung errichtet hat.

Interessant ist auch die UN Resolution 217 A (III) vom 10. Dezember 1948, die auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrecht ist.

Diese sieht in den einzelnen Artikeln gar keine Steuern vor. Es kommt sogar noch besser!

Sei es Kunst, Kultur, Wissenschaft in Artikel 27 Absatz 1…
oder Wohnung, Kleidung, Gesundheit und Wohl…

Alles muss laut Artikel 25 Absatz 1 jedem zur Verfügung gestellt werden. Siehe: Menschenrechte

Selbst das sogenannte “Bundesverfassungsgericht”…

 

Firma Bundesverfassungsgericht

 

also die Firma Bundesverfassungsgericht, die der Bevölkerung hoheitsrechtliche Kompetenz vorgaukelt, hat bereits mehrfach folgendes verlauten lassen:

Der Staat darf keine Angst vor Staatsverschuldung vorschieben, nur weil er Geld an Personen zurückzahlen muß.

So heißt es gesammelt in 2 BvM 1/03, 2 BvM 2/03, 2 BvM 3/03, 2 BvM 4/03, 2 BvM 5/03, 2 BvM 1/06 und 2 BvM 2/06.

Das Völkerrecht verpflichtet zur Rückzahlung aller Steuern an die Bürger.

Das ist auch kein Problem, denn was ist denn Geld?!

Geld sind Münzen… sind bunte Zettel… sind virtuelle Zahlen auf einem Bildschirm. Die Herstellung von Geld ist also absolut kein Problem.

Wieso die sogenannten “Finanzämter”, sogenannte Steuer”berater”, sogenannte “Finanzgerichte” und der sogenannte “Bundesfinanzhof” die Bevölkerung betrügen, ist unklar.

Dass es noch immer Steuern gibt, ist ein Unding

Die nie inkraftgetretene Abgabenordnung hat so viele Grundrechte erwähnt, nur eben das wichtigste nicht: die Wegnahme des Geldes.

Steuern sind null und nichtig und die sogenannten “Finanzämter” sind verpflichtet, alle Steuern zurückzuzahlen.

Die wehren sich allerdings noch vehement, da man Angst hat, wegen Straftaten gegen das Völkerrecht für mehrere Jahre hinter Gittern zu kommen.

Diese Straftaten wurden aber bereits begangen. Es wäre daher sicher besser, die zu Unrecht kassierten Steuern wieder herauszurücken, denn das könnte durchaus zur Folge haben, dass die normale Bevölkerung kein Interesse mehr daran hat, die behördliche Bevölkerung hinter Schloss und Riegel zu bringen.

Behördliche und normale Bevölkerung sollte sich die Hand reichen, statt sich gegenseitig länger das Leben schwer zu machen.

Dass sich behördliche und normale Bevölkerung gegenseitig das Leben schwer macht, ist genau das, was “die da oben” wollen, denn dann ist die gesamte Bevölkerung mit sich selbst beschäftigt und “die da oben” können unbemerkt weiterhin Schwerverbrechen auf Kosten der behördlichen, wie auch der normalen Bevölkerung begehen.

Das muss vor allen Dingen die behördliche Bevölkerung begreifen. Diese muss sich fragen:

“Was mache ich hier eigentlich und für wen mache ich das eigentlich? Für wen mache ich mich eigentlich jeden Tag mehrfach schwer strafbar?”

Die behördliche Bevölkerung (Gerichtsvollzieher, Polizisten, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Richter, usw.) muss sich darüber bewusst werden, dass sie gegen die Bevölkerung vorgeht, zu welcher sie selbst gehört.

Die behördliche Bevölkerung sollte sich nicht länger “von denen da oben” sträflich benutzen lassen.

Nochmal: Behördliche Bevölkerung und normale Bevölkerung sollte besser gemeinsam gegen “die da oben” vorgehen, statt sich noch länger gegenseitig das Leben schwer zu machen.

                                                                                                                                
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News Top-Aktuell in eigener Sache

27. Februar 2015

 

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Werte und liebe Leserinnen und Leser von News Top-Aktuell…

Für den rund zwölfstündigen Ausfall von News Top-Aktuell entschuldigen wir uns aus tiefstem Herzen und ganz ganz dolle .

Sogleich bekamen wir Unmengen e-mails von Leserinnen und Lesern, mit dem Betreff:

“Seite down”
“Seite nicht erreichbar”
“Wo seid ihr???”

und vieles Ähnliches mehr.

Wir haben bisher keine einzige dieser e-mails lesen können. Das wird aber in den nächsten Tagen und Wochen nachgeholt.

Warum war News Top-Aktuell rund 12 Stunden offline?

Antwort: Nach Jahren des störungsfreien Betriebes hatte sich ein kleines Fehlerteufelchen eingeschlichen, für welches wir noch nicht einmal etwas konnten. Wir bitten trotzdem vielmals um Verzeihung und bitten darum, die Störung zu entschuldigen.

Leider konnten wir Ihnen dadurch heute keinen neuen Artikel präsentieren. Ab Montag sollte dann aber wieder alles in den gewohnten Bahnen laufen.

News Top-Aktuell wünscht allen ein schönes Wochenende.

                                                                                                                                
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Der Prozesskostenhilfebetrug – Ihr Recht auf Prozesskostenhilfe

26. Februar 2015

 

Der Prozesskostenhilfebetrug - Ihr Recht auf Prozesskostenhilfe

 

Personen, die nicht über ausreichende Mittel verfügen, wird oftmals die Prozesskostenhilfe verweigert.

Es ist dann regelmäßig von “zu geringen Erfolgsaussichten” die Rede, wenn Prozesskostenhilfe nicht gewährt wird.

Es ist aber gar nicht zulässig, Personen, die nicht über ausreichende Mittel verfügen, Prozesskostenhilfe zu verweigern, denn die Charta der Grundrechte der Europäischen Union teilt in Kapitel VI, Artikel 47 folgendes mit:

“Personen, die nicht über ausreichende Mittel verfügen, wird Prozesskostenhilfe bewilligt, soweit diese Hilfe erforderlich ist, um den Zugang zu den Gerichten wirksam zu gewährleisten.”

Man beachte: Hier ist nicht von “kann bewilligt werden” sondern von “wird Prozesskostenhilfe bewilligt” die Rede.

Mit anderen Worten: “Eventuell vielleicht” gibt ´s da nicht!

Dem Treiben, Prozesskostenhilfe von sogenannten “Erfolgsaussichten” abhängig zu machen, wird mit Artikel 47 eine klare Absage erteilt.

Prozesskostenhilfe ist immer, grundsätzlich und auf jeden Fall zu bewilligen, wenn die Person nicht über ausreichende Mittel verfügt. Punktum.

Nun stellt sich mal wieder die Frage, warum sogenannte “Rechtsanwälte” für ihre finanzschwachen Mandanten nicht in die Bresche springen und eine Ablehnung von Prozesskostenhilfe zurückweisen!?

Kennen die Damen und Herren Anwälte Artikel 47 nicht? Aber ja kennen die den.

Das Problem ist, dass Anwälte leider nicht auf der Seite ihrer Mandanten stehen, sondern auf der Seite des Unrechts.

Aus diesem Grunde, und weil sich mit Unwissen der Mandanten, in Tateinheit mit Unrecht, so schön viel Geld einsacken lässt, teilen sogenannte “Rechtsanwälte” ihren Mandanten auch nicht mit, dass sogenannte “Gerichtsverhandlungen” von A bis Z eine einzige Farce sind.

Die Damen und Herren “Anwälte” teilen ihren Mandanten nicht mit, dass es hierzulande keine staatlichen Gerichte, keine gesetzlichen Richter, kein Gerichtsverfassungsgesetz, keine Zivil- und keine Strafprozessordnung gibt.

Die Damen und Herren “Anwälte” teilen ihren Mandanten all das nicht mit, wie sie ihnen auch nicht mitteilen, dass finanzschwachen Personen die Prozesskostenhilfe gar nicht verweigert werden darf.

Wozu haben wir diesen Artikel online gestellt?

Ganz einfach: Unsere Leserinnen und Leser sollen unter anderem wissen, was von sogenannten “Anwälten” zu halten ist. Nämlich nix!

Artikel 47 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union gibt übrigens noch mehr her, denn da heißt es nämlich auch:

“Jede Person kann sich beraten, verteidigen und vertreten lassen.”

Kann ist nicht muss. Man ist übrigens schlecht beraten, wenn man sich von sogenannten “Rechtsanwälten” verteidigen und vertreten lässt, die einem offensichtlich mehr schaden, als dass sie einem helfen.

                                                                                                                                
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Sogenannte “Finanzämter” beginnen auf Lügenromane zu verzichten

25. Februar 2015

 

Finanzamtverbrecher

 

Auf Grund unserer Artikel zum Thema Steuern, sind sehr viele Menschen aktiv geworden und forderten ihre gesamten Steuergelder zurück.

Als die Welle der Rückforderungen über die sogenannten Finanz”ämter” hereinbrach, da antwortete man zunächst noch mit Lügenromanen, die unter anderem folgendes beinhalteten:

“Ich folge dem Urteil des Finanzgerichts Hamburg…”
oder
“Ich folge dem Urteil des Finanzgerichts Leipzig…”

Man folgt also den sogenannten “Urteilen” nicht gesetzlicher Richter, die an illegalen, nicht staatlichen “Gerichten” ihr kriminelles Unwesen treiben.

Dass es sich bei diesen “Gerichten” erwiesen um Firmen handelt, in welchen kriminelle Angestellte (Richter) arbeiten, die absolut gar nichts zu “urteilen” haben, sei nur noch mal für die Vollständigkeit erwähnt.

 

Firma Finanzgericht

 

Auch beriefen sich die sogenannten Finanz”ämter”, die ebenfalls allesamt Firmen sind, auf die Abgabenordnung, die erwiesen keine Gültigkeit besitzt.

 

Firma Finanzamt

 

Auf all die verlogenen Antwortschreiben der sogenannten Finanz”ämter” gab es natürlich entsprechenden Gegenwind.

So kam es dann wohl, dass man sich in der Firma “Finanzamt Leipzig” dazu entschloss, auf Lügenromane zu verzichten und die Antworten wie folgt zu abzufassen:

 

Sogenannte Finanzämter beginnen auf Lügenromane zu verzichten

 

Man lehnt einfach ab und fertig ist der Lack (glaubt man zumindest).

Wer ein solches Antwortschreiben auf seinen gestellten Antrag auf Rückzahlung aller Steuern erhält oder erhalten hat, sollte folgendes Schreiben auf den Weg bringen:

Steuernummer/Aktenzeichen:

An (hier den Namen des hauptverantwortlichen Geschäftsführers eintragen)

Betreff: Zurückweisung der Ablehnung

Durch einen Ihrer Lakaien, (Name des Lakaien eintragen), wurde mir mitgeteilt, dass mein Antrag auf Rückzahlung aller Steuern abgelehnt ist.

Diese Ablehnung weise ich mangels Begründung zurück. Der von mir gestellte Antrag ist daher nach wie vor voll in Kraft.

Ich erwarte die Rückzahlung aller mir vom sogenannten “Finanzamt” (Name des sogenannten Finanzamtes eintragen) geraubten Gelder + Zins und Zinseszins.

Sollte dieser Aufforderung nicht innerhalb von 21 Tagen ab Zustellungsdatum dieses Schreibens nachgekommen werden, so muss ich leider Strafantrag gegen Sie stellen, der folgendes Umfassen wird:

Urkundenfälschung § 267 StGB: Gebrauch von gefälschten Urkunden. Der Versuch ist strafbar.

Mittelbare Falschbeurkundung § 271 StGB: Verwendung von Entwürfen bzw. Abschriften mit Deklaration als Urkunde.

Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB: Drohung und Nötigung ist strafbar.

Betrug § 263 StGB: Verschaffung von Vermögensvorteilen durch Vortäuschung falscher Tatsachen ist strafbar.

Feststellung der Erschwernis der Tatvorwürfe, da Geschäftsführer eines Scheinamtes oder einer Scheinbehörde rechtlich geschult sind.

Daraus ergeben sich:

– vorsätzlicher Betrug
– vorsätzliche Täuschung
– vorsätzliche Amtsanmaßung
– vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
– vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB
– Anleitung zur vorsätzlichen Begünstigung § 257 Abs.1 StGB
– vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung § 81 und § 82 StGB (Hochverrat).

Außerdem ist eine vorsätzliche Rechtsbeugung nach § 339 StGB, sowie Verstoß gegen das Völkerrecht (§§ 46 und 47 HLKO) festzustellen.

Sollten die mir geraubten Gelder + Zins und Zinseszins innerhalb der genannten Frist nicht rückerstattet worden sein, so werden diese Tatvorwürfe Ihren Weg zu einem ordentlichen europäischen Gericht, außerhalb des hiesigen Landes finden.

Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und trotzdem gemäß §126 BGB – der auch für Sie gilt – unterschrieben.

.
……………………………….
Unterschrift des Absenders

Ende des Musterschreibens

Ist nach Ablauf der gesetzten Frist keine Rückerstattung erfolgt, so ist der Klageweg einzuschlagen. Diesbezügliche Hilfen dürften hier gegeben werden können:

http://www.ecchr.de/ Europäisches Zentrum für Verfassung und Menschenrechte

                                                                                                                                
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