Bewiesen: Deutschland ist die Naziseuche nie losgeworden

4. Mai 2016

 

Bewiesen - Deutschand ist die Naziseuche nie losgeworden

 

Wir teilten schon so einige Male mit, dass das Nazigesindel nach wie vor in den Schaltzentralen der Menschenverachtung sitzt.

Bewiesen ist das allein schon dadurch, dass hierzulande noch heute Gesetze aus den 1930er Jahren angewendet werden – also aus der tiefsten Nazizeit.

Am bekanntesten dürfte da das Einkommensteuergesetz sein, welches aus dem Jahre 1934 stammt.

Interessant für Unternehmer: Auch das Gewerbesteuergesetz ist ein Nazigesetz.

Laut Kontrollratsgesetz Nr. 1, Artikel III, ist es unter Strafe verboten, Gesetze anzuwenden, die aus dem Nazi-Regime stammen.

Warum hat man dann nicht einfach ein neues Einkommensteuergesetz gebastelt? Ganz einfach: Das ging darum nicht, weil die Bundesrepublik in Deutschland (BRiD) kein Staat ist und nie war.

Ergo: Im hiesigen Land hat absolut niemand hoheitsrechtliche Befugnisse, woraus folgt, dass im hiesigen Land absolut niemand Gesetze erlassen darf. So einfach ist das.

Mit anderen Worten: Jedes Gesetz, welches von der sogenannten „Bundesregierung“ nach dem achten Mai des Jahres 1945 „erlassen“ wurde, ist automatisch ungültig.

Die durch Kontrollratsgesetz Nr. 1, Artikel III verbotenen Nazigesetze sind es sowieso. Die dürfen nicht nur nicht angewendet werden, sondern sind sogar durch den Kontrollrat verboten worden.

Nun haben wir ein sehr interessantes Video für Sie, auf welches uns ein Leser aufmerksam machte (vielen Dank dafür).

In diesem Video wird mitgeteilt, wie es damals eigentlich dazu kommen konnte, dass wir die Naziseuche nie losgeworden sind:

 

 

Wie lange zahlen Sie schon Steuern?

Noch mal zum einprägen: Die Alliierten haben alle Nazigesetze verboten! Das Einkommensteuergesetz (EStG) von 1934 und das Gewerbesteuergesetz (GewStG) von 1936 wurden mit dem Kontrollratsgesetz Nr. 1 vom 18.09.1944 durch General Dwight D. Eisenhower verboten.

Die Nachfolgenazis der heutigen Zeit wenden diese längst verbotenen Gesetze bis zur Sekunde weiterhin an!

Die Bevölkerung bezahlt diese Steuern nach wie vor, was wieder einmal mehr zeigt, was für unvorstellbare Schwerverbrechen seit über 50 Jahren an der Bevölkerung des hiesigen Landes von eigenen Landsleuten(!) begangen werden!

Kommt aber noch besser!

Im hiesigen Land existiert nicht ein einziges gültiges Gesetz, welches überhaupt zur Zahlung von Steuern verpflichtet.

Stellt sich die Frage: Warum bezahlen wir eigentlich alle Steuern?! Warum steckt die Bevölkerung dieses Landes ihr Geld in die dreckigen Ärsche von Nazi-Schwerverbrechern?!

Wie lange lässt die Bevölkerung das noch mit sich machen?!

Warum sind Multimillionen Menschen nicht auf den Straßen und fegen diese Nazi-Räuberbanden endlich mit dem eisernen Besen in den Gulli?!

Wann wird es so weit sein?! Worauf wird eigentlich gewartet?!

Mehr als 70 Jahre wurde und wird den Menschen in Deutschland ein „Rechtsstaat“ vorgeflunkert!

Mehr als 70 Jahre wurde und wird die Bevölkerung des hiesigen Landes von Nazi-Schwerverbrechern beraubt und ausgeplündert!

Wann macht die Bevölkerung endlich Schluss damit?!

 

...und dann gnade euch Gott

                                                                                                                                
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Grundeinkommen: Gleiches Geld für alle – das Experiment

3. Mai 2016

 

Grundeinkommen - Gleiches Geld für alle - das Experiment

 

Wenn jemand Geld bekommt, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen – hört er dann ganz auf zu arbeiten oder wird er vielmehr eine Tätigkeit aufnehmen, die er mag und die ihn erfüllt, aber vielleicht nicht gut genug bezahlt wird, um davon zu leben?

In Kürze startet ein Feldversuch in Kenia!

Das bedingungslosen Grundeinkommen wird immer wieder heiß diskutiert. Gegner und Befürworter kämpfen ähnlich erbittert. Die Befürworter können sogar mit Fakten aufwarten, doch die werden von den Gegnern natürlich wie immer lapidar abgewunken oder ignoriert.

 

Grundeinkommen - Gleiches Geld für alle - das Experiment.

 

Die US-Spendenorganisation GiveDirectly will nun noch 2016 mit einem Experiment im großen Stil beginnen.

Sie wird 6000 Menschen in Kenia ein monatliches Grundeinkommen zahlen. Genug zum Überleben, für mindestens zehn Jahre. Bedingungen für die Empfänger: keine.

Die vier Gründer von GiveDirectly kennen sich von den US-Universitäten Harvard und MIT, an denen sie wirtschaftliche Entwicklung studierten und nach der effizientesten Möglichkeit suchten, Armut zu bekämpfen. Am meisten Erfolg schienen Direktzahlungen zu versprechen.

2009 gründeten die Studenten GiveDirectly als eine Art privaten Spendenkreis. Zwei Jahre später öffneten sie die Organisation.

Schon im Dezember 2012 zahlten sie an erste zufällig ausgewählte Menschen in kenianischen Dörfern einen durchschnittlichen Jahreslohn – ohne Bedingung. Die Ergebnisse waren ermutigend.

Das Vorurteil, dass gerade die Ärmsten ausgezahltes Geld (im Unterschied zu Sachleistungen) vor allem in Alkohol oder Zigaretten investieren, ist neueren Studien zufolge nicht nur unbegründet , es ist auch kontraproduktiv.

Gerade die Ärmsten nutzen Geld offenbar viel besser , als es ihnen gemeinhin zugetraut wird. Spendenorganisationen weltweit gehen deshalb mehr und mehr dazu über, Bedürftigen Geld statt Sachleistungen zu geben.

GiveDirectly wird das Projekt in mehreren kenianischen Dörfern durchführen, voraussichtlich mit unterschiedlich hohen Zahlungen. Sicher ist nur: Innerhalb einer Gemeinschaft wird jeder die gleiche Summe erhalten, egal wie arm er ist und egal, ob der Nachbar weniger oder mehr Geld hat.

Begleitet wird das Experiment unter anderem vom renommierten indischen Wirtschaftswissenschaftler Abhijit Banerjee. Die Initiatoren wollen die Wirkung genau dokumentieren.

Dazu werden Mitarbeiter vor Ort auch vergleichbare Dörfer beobachten, deren Bewohner kein Grundeinkommen beziehen.

Die Ergebnisse aus Kenia dürften die Debatte in den kommenden Jahren stark beeinflussen, hofft GiveDirectly-Mitgründer Paul Niehaus.

Zusammengefasst: Die US-Spendenorganisation GiveDirectly will in einem Experiment testen, wie ein bedingungsloses Grundeinkommen wirkt.

6000 Menschen in Kenia sollen monatlich Geld ohne Gegenleistung bekommen, für mindestens zehn Jahre.

Davon erhofft sich die Organisation auch eine größere Akzeptanz für die Idee des Grundeinkommens.

Gleiches Recht für alle: Grundeinkommen

Viele Individuen bekommen schon seit langer Zeit ein Grundeinkommen, nämlich die Reichen.

Wenn der neugeborene Sohn eines Milliardärs nur die Hälfte dessen Kapitalerträge aus Zinsen und Dividenden auf ein Konto gutgeschrieben bekäme, dann hätte er im zarten Alter von nur 10 Jahre bereits den Gegenwert von 500 Häusern auf seinem Konto, ohne auch nur an Arbeit gedacht zu haben.

Das Grundeinkommen für alle bringt uns daher nicht nur der Gerechtigkeit einen Schritt näher – es ist auch längst überfällig.

 

Grundeinkommen - Gleiches Geld für alle - das Experiment..

                                                                                                                                
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„Jodtabletten“ für Aachener, statt Abschalten des Atomkraftwahnsinns

2. Mai 2016

 

Jodtabletten für Aachener, statt Abschalten des Atomkraftwahnsinns

 

Statt die umstrittenen AKW Tihange und Doel abzuschalten, will Brüssel lieber „Jodtabletten“ an die Bürger verteilen.

Warum die AKW Doel und Thiange so gefährlich sind:

Die Gründe für die stark erhöhte Gefährlichkeit der genannten Meiler sind Tausende feine Risse in den Reaktordruckbehältern.

Das AKW im niedersächsischen Grohnde hat übrigens dasselbe Problem. Die Menschen im hiesigen Land sind also auch durch inländische Atomkraftwerke höchsten Gefahren ausgesetzt.

Das rund 70 Kilometer von Aachen entfernte AKW Tihange und die Anlage Doel bei Antwerpen machen immer wieder Schlagzeilen. Aachen wappnet sich daher mit „Jodtabletten“ für den Super-GAU.

 

 

„Jodtabletten schützen etwa so gut vor einem Reaktorunfall, wie ein Cocktailschirmchen vor einem Wolkenbruch.“

Tatsächlich schützen „Jodtabletten“ überhaupt nicht, denn die Sache ist nämlich die:

Was sind denn überhaupt diese ominösen „Jodtabletten“? Was enthalten sie? Enthalten die natürliches Jod aus der siebten Hauptreihe des Periodensystems? Nein. Natürlich nicht.

Werfen wir doch nur mal einen Blick auf die Verpackung dieser sogenannten „Jodtabletten“:

 

Jodtabletten für Aachener, statt Abschalten des Atomkraftwahnsinns.

 

Interessant. Kaliumjodid lässt sich da lesen. Hat Kaliumjodid etwas mit natürlichem Jod zu tun? Aber nein! Das hat es natürlich nicht. Kaliumjodid kommt in der Natur gar nicht vor.

Was is´ ´n das dann?

Kaliumjodid ist ein künstlicher Stoff. Die Industrie benötigt es z.B. zur Herstellung von Katalysatoren, Desinfektionsmittel, Medikamenten, Röntgenkontrastmittel und Druckfarben.

Die Idee, ein Verfahren zu entwickeln, um kostenverursachende giftige Industrieabfällen wieder aufzubereiten und an die Salzfirmen zu verkaufen, stellte sich als sehr lukrativ heraus.

Dieses künstliche Jodid (Kaliumjodid) landet dann z.B. über jodiertes Salz in unsere Nahrung.

Aus Müll, mach´ Geld

Auch wird es zur angeblichen „Prävention bei nuklearen Unfällen“ in Tabletten gestopft, welche nach Einnahme angeblich die Schilddrüse mit Jod sättigen sollen, damit diese kein radioaktives Jod einlagern kann.

Dieses Gift (Kaliumjodid) kann der Körper aber nicht verwerten. Es kommt so in der Natur auch nicht vor und der Körper versucht den künstlichen Fremdstoff umgehend wieder auszuscheiden.

Allergikern (Ausscheidung durch Schnupfen, dicke eitrige Pickel etc.) dürfte spätestens jetzt ein Lichtlein aufgehen.

Sogenannte „Jodtabletten“ schützen also vor gar nichts. Sie sind lediglich eine weitere Möglichkeit, damit sich die Industrie von ihrem Giftmüll befreien kann, der sonst teuer sonderentsorgt werden müsste.

Vielleicht will man den Leuten ja auch einreden, sie seien jetzt vor Strahlung geschützt, wenn man sogenannte „Jodtabletten“ eingenommen hat. Ein großer Irrtum!

In einem Kernreaktor entstehen ca. 1200 radioaktive Stoffe. Gelangen diese in die Umwelt, schützt einen absolut gar nichts, außer schnellstmöglichst zu verduften.

Letztendlich wird man aber immer wieder von dem radioaktiven Zeug eingeholt, denn das verbreitet sich im Laufe der Zeit (wenn auch verdünnt) über den ganzen Planeten. Entkommen: unmöglich.

„Jodtabletten“ in Nahrungsmitteln

Empfohlene Jodzufuhr pro Tag:

Personengruppe Jod (Mikrogramm (µg)/Tag)
Jugendliche 13 – 18 Jahre 200
Erwachsene 19 – 50 Jahre 200
Erwachsene über 50 Jahre 180
Schwangere 230
Stillende 260

Eine „Jodtablette“ enthielte 65 mg Jod (so es sich denn um natürliches Jod handeln würde, was nicht der Fall ist), also das X-FACHE der maximal täglich empfohlene Dosis (die sowieso viel zu hoch angesetzt wurde, um die Jodierung von Speisesalz zu rechtfertigen).

Angenommen, es würde sich um natürliches Jod handeln: Kann die Schilddrüse solch´ eine enorme Menge speichern? Antwort: Absolut nicht!

Es ist so, als würde man in einen 10-Liter-Eimer 1000 Liter Wasser einfüllen wollen. Klappt natürlich nicht.

Jodhaltige Lebensmittel

Nahezu alle Lebensmittel sind heute künstlich jodiert. Bei verpackten Lebensmitteln (Konserven, Fertigprodukten) finden wir in der Regel noch einen Hinweis auf das enthaltene Jodsalz.

Bei Tier- und Getreideprodukten wird man völlig im Unklaren gelassen, denn bei Fleisch, Wurst, Eier, Milch, Butter, Käse, Yoghurt, Brot und Co muss auf eine Jodierung (über das Tierfutter) nicht hingewiesen werden.

Es gibt überhaupt keine Kontrolle, über die tägliche Dosis an künstlichen Kaliumjodid, die wir zu uns nehmen – und so läuft das Fass spätestens beim Nachsalzen mit sogenannten „Jodsalz“ über.

Von Jodprophylaxe zur Zwangsmedikation

1984 startete der „Arbeitskreis Jodmangel“, finanziert von den Salz- und Pharmafirmen, das Projekt „flächendeckende Jodprophylaxe“, welche Kröpfe und Kretinismus verhindern sollte.

Die ausschließlich positiv dargestellte Jodierung erreichte sehr schnell alle „wichtigen“ Verbände, Ministerien, Institute, Medien und Lebensmittelhersteller.

Diesem, rein profitausgerichteten Projekt ist es zu verdanken, dass die Menschen völlig fehlinformiert sind und künstlich „jodierte“ Lebensmittel kaufen.

Zwangs-Kaliumjodid-Scheinjodierung: Es fehlen für diese Jodierungspraxis hierzulande über 81 Millionen Einwilligungen.

Friedlich in die Katastrophe:

 

 

Zum Schluss noch einige aktuelle Lebensmittelwarnungen: „klick“

                                                                                                                                
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Menschen helfen Menschen

29. April 2016

 

Menschen helfen Menschen.

 

Die Bevölkerung ist aufgerufen, sich gemeinsam gegen den Schwerkriminalismus zur Wehr zu setzen, der im hiesigen Lande herrscht.

Jeden Tag werden in Deutschland tausendfach Menschen bedroht, erpresst, beraubt, sowie ausgeplündert, und zwar von schwerkriminellen eigenen Landsleuten: den Scheinbeamten.

Was sind Scheinbeamte?

Der Beamtenstatus wurde hierzulande am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft (siehe 1 BVR 147/52).

Trotzdem laufen im hiesigen Land Leute herum, die der Bevölkerung erzählen, dass sie Beamte seien, was sie offenkundig nicht sind.

Genau diese Leute, also sogenannte Gerichtsvollzieher, Polizisten, Richter, „Staatsanwälte“ usw. usw., bezeichnet man als Scheinbeamte.

Dieses Scheinbeamtentum, wozu auch Ordnungsscheinbeamte und Finanzscheinbeamte gehören, terrorisieren und berauben die Bevölkerung seit mehr als 70 Jahren!

Damit wollen wir Schluss machen! Das muss ein Ende haben!

 

Menschen helfen Menschen

 

Zu diesem Zweck hat einer unserer Leser (Jumper) ein sehr interessantes Forum mit Namen > Menschen helfen Menschen < gegründet.

In diesem Forum geht es in erster Linie darum, dass deutschlandweit Menschen, die von Scheinbeamten bedroht und erpresst werden, diesen Räuberbanden nicht länger allein gegenüberstehen, sondern Hilfe von anderen Menschen bekommen.

Wir halten das für eine hervorragende Idee und möchten darum mit diesem Artikel auf das Forum > Menschen helfen Menschen < aufmerksam machen.

Wenn Sie also Hilfe brauchen oder Ihre Hilfe anbieten möchten, dann einfach nur auf das Bild klicken und schon landen Sie auf meheme.org, dem Forum, wo geholfen wird:

 

Menschen helfen Menschen..

                                                                                                                                
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Scheinrichter packt ein

28. April 2016

 

Scheinrichter packt ein

 

Hier mal wieder ein Artikel über verstandesbegabte Menschen, welche sich gegen das im hiesigen Lande herrschende Unrechtssystem erfolgreich zur Wehr setzen.

Im folgenden Video geht es um ein vermeintliches „Parkvergehen“, welches angeblich eine sogenannte „Ordnungswidrigkeit“ sein soll.

Aufgrund eines überaus cleveren, sowie rechtskundigen Mitmenschen unseres Landes geht auch diese sogenannte „Gerichtsverhandlung“ mal wieder voll den Bach runter, bevor sie überhaupt eröffnet ist.

 

 

Zusammenfassend ist festzustellen, dass den justizkriminellen Scheinrichtern des hiesigen Landes offenkundig mehr und mehr die Luft ausgeht.

Dieses robetragende Gesindel, welches ja angeblich „Recht und Gesetz“ darstellen und vertreten soll, lügt, dass sich die Balken biegen.

Es ist nicht in der Lage, eine Staatsangehörigkeit zu bescheiden. Es ist nicht in der Lage, eine gültige Rechtsgrundlage für auch nur irgendwas zu präsentieren.

Am Ende wird sich noch kackfrech hingestellt und ´was von „Rechtsstaat“ und anderen Mumpitz zusammengefaselt.

Dieses längst sterbebereite Unrechtssystem wird mit aller Mühe, Not und Verzweifelung zwangsbeatmet, weil man fälschlicherweise glaubt, es noch retten zu können, obwohl es längst klinisch tot ist.

                                                                                                                                
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