Die Pangasiuslüge

24. Januar 2023

 

Die Pangasiuslüge 1

 

Auch mit diesem Artikel wollen wir Ihnen keineswegs den Appetit verderben, jedoch sollten Sie wissen, was Sie auf dem Teller haben, wenn es sich dabei um Fisch handelt.

„Fisch ist gesund“, heißt es ja immer so schön. Das stimmt leider nicht mehr wirklich – der Freisetzung von giftigen und radioaktiven Stoffen sei Dank.

Das ist aber nicht das einzige Problem. Ein Problem sind auch die Aufzuchtmethoden von Fisch, in sogenannten „Aquakulturen“.

Da sieht ´s nämlich ähnlich aus, wie bei der Firma „Wiesenhof“, über welche wir erst kürzlich berichteten. Hier noch einmal der „Wiesenhof“ der Firma „Wiesenhof“:

 

Wiesenhof - Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet 2

 

Und nun werfen Sie mal einen Blick auf eine sogenannte „Aquakultur“:

 

Die Pangasiuslüge

 

Verblüffende Ähnlichkeit, wie wir finden. Wie bei der Firma „Wiesenhof“, so sind auch in sogenannten „Aquakulturen“, abertausende Tiere auf engsten Raum zusammengepfercht.

Werfen Sie mit folgendem Video einen weiteren Blick auf das, was „Aquakultur“ genannt wird:

 

 

Wir geben unumwunden zu: Da kann einem der Appetit auf Fisch dann doch schon vergehen, wie einem auch auf alles andere der Appetit vergehen kann, da heutzutage jedes Lebensmittel irgendwie vergiftet ist. Von den Qualen, die manche Lebensmittel erleiden müssen, ganz zu schweigen.

Die entsetzlichen Aufzuchtmethoden sind nicht nur bei der Firma „Wiesenhof“ eine einzige, grausame Katastrophe, sondern diese finden sich auch in anderen kriminellen Betrieben wieder, welche Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos, allein zu Profitzwecken, vollkommen skrupel- und rücksichtslos ausbeuten.

Wir bezeichnen Kreaturen, die für solche Machenschaften verantwortlich zeichnen, übrigens schon lange nicht mehr als Menschen.

Wir bezeichneten solche Kreaturen bisher als Abschaum in Menschengestalt, wobei uns mittlerweile ein etwas kürzerer Begriff eingefallen ist, der wie folgt lautet: MONSTER!

                                                                                                                                
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Wiesenhof – Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet

28. November 2022

 

Wiesenhof - Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet

 

Er heißt Paul-Heinz Wesjohann und gibt sich gern umweltachtend, tiergerecht und menschenfreundlich. In Wahrheit ist er ein Profitgeier, dem Mensch, Tier und Umwelt völlig scheißegal ist.

Eine seiner Firmen heißt „Wiesenhof“. Klingt fein, denn unter Wiesenhof stellt man sich saftig grüne Wiesen vor, die sich kuschelig an einen Bauernhof anschmiegen.

Genau das soll der Name „Wiesenhof“ auch suggerieren, um von katastrophalen Missständen abzulenken, denn in der Realität sieht der „Wiesenhof“ von Paul-Heinz Wesjohann nämlich so aus:

 

Wiesenhof - Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet 2

 

Abertausende Tiere auf kleinsten Raum zusammengepfercht. Sie sehen an keinem Tag ihres kurzen Lebens etwas anderes, als das, was das Foto zeigt, geschweige denn grüne Wiesen.

Man kann beinahe froh sein, dass die Tiere schon nach etwa 30 Tagen ihr Schlachtgewicht erreichen und nicht noch länger leiden müssen, denn diese Tiere leben in einer einzigen Qual.

Wesjohann selbst sagt, dass sich die Tiere wohl fühlen würden. Wie kann das sein, wenn sie auf ´s schwerste misshandelt und unter katastrophalsten Umständen zur Schlachtreife herangezüchtet werden!?

Wir zeigen Ihnen mal einen Fuß, eines sich „ach so wohl fühlenden“ Federviehs aus solchen Zuchtanlagen:

 

Wiesenhof - Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet 3

 

Die PHW-Gruppe ist der größte deutsche Geflügelzüchter. Daneben ist die PHW-Gruppe auch ein führender Anbieter von Tierfutter und Impfstoffen für Tiere.

Bekannteste Marken sind Wiesenhof (Marktführer bei Geflügelfleisch in Deutschland) und Bruzzler (Geflügelbratwurst). Hauptsitz der Gruppe ist Rechterfeld bei Visbek.

Der konsolidierte und bereinigte Gruppenumsatz liegt bei etwa 2,3 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2011/2012), davon erzielt allein das Geschäftsfeld Wiesenhof 1,33 Milliarden Euro.

Auch die beiden im Geflügelbereich tätigen Tochtergesellschaften in Polen, BOMADEK und DROBIMEX, trugen mit 32,6 Prozent Umsatzsteigerung von 111,7 Mio. Euro auf 148,0 Mio. Euro zum Wachstum der PHW-Gruppe bei.

Das Unternehmen ist wiederholt in die Kritik geraten, da es zu Tierquälerei gekommen sein soll, was wir durch die gezeigten Bilder absolut und unbestreitbar bestätigt sehen.

Außerdem wird dem Unternehmen vorgeworfen, osteuropäische Arbeiter zugunsten der Gewinnmaximierung auszunutzen und Raubbau an (Grund-)Wasservorräten zu betreiben, was ebenfalls Bestätigung durch die Realität fand.

Im Juli 2007 berichtete das ZDF-Magazin Frontal21 über sehr schlechte Arbeitsbedingungen und Löhne bei Wiesenhof von polnischen Gastarbeitern, die nur 3,50 € pro Stunde verdient haben sollen.

Die PHW-Gruppe verwies in einer Stellungnahme darauf, dass alle Beschäftigungsverhältnisse ordnungsgemäß und regelmäßig von den verantwortlichen Behörden ohne Beanstandung geprüft werden und dass entgegen den Aussagen des Berichts die Bruttolöhne für die angesprochenen Arbeiter zwischen fünf und sechs Euro lägen.

Hinzu käme noch freie Logis, was im Beitrag vorenthalten worden war.
Diese Vorwürfe wurden ebenfalls in der im August 2011 ausgestrahlten Exclusiv Reportage „Das System Wiesenhof“ erhoben.

Hier wurde anhand eines Betriebes jedoch deutlich gezeigt, dass Kost und Logis nicht frei waren.

Für einen einfachen Schlafplatz in einem Vierbettzimmer einer alten Kaserne musste ein Arbeiter 4 Euro pro Tag bezahlen.

Andere Mitarbeiter bestätigten dies und sprachen von einer Monatsmiete von 120 bis sogar 150 € bei einer Vergütung von 5,50 € pro Stunde.

Im Juni 2013 flog ein komplexes Geflecht an schnell wechselnden Werkvertragsnehmern und Zeitarbeitsfirmen im Umfeld des PHW-Unternehmens Geestland in Wildeshausen auf, das Spätaussiedler sowie ausländische Arbeitskräfte aus Rumänien, Bulgarien und Vietnam zu sehr ungünstigen Konditionen (Dreimonatsverträge, € 0,23 Lohn pro zerlegter Pute) beschäftigte.

Auswärtige Arbeiter wurden in Massenunterkünften (bis zu 15 Betten pro Zimmer) einquartiert. Unerwünschte Mitwisser wurden offenbar massiv eingeschüchtert.

In einem Vergleich haben sich Wiesenhof und PETA geeinigt, dass PETA folgendes nicht mehr äußert: „Hinter der Wiesenhof-Kulisse herrschen extrem tierquälerische Zustände, die keine Ausnahme, sondern die Regel seien.“

PETA gibt sich als „Tierrechtsorganisation“, doch daran kann man mal wieder deutlich sehen, was von sogenannten „Tierrechtsorganisationen“ zu halten ist, nämlich absolut GAR NICHTS!

Diese sind einfach nur dazugehörige Schergen des Ausbeutungs- und Unrechtssystems. Die Aufgabe dieser angeblichen „Tierrechtler“ ist überwiegend die, Überwachung und Einhaltung von was auch immer vorzugaukeln.

Im September 2013 wurden tatsächlich mal Strafanzeigen von echten Tierschützern gegen zwei Wiesenhof-Mastbetriebe im Landkreis Altötting, sowie gegen eine Wiesenhof-Brüterei im oberpfälzischen Regenstauf gestellt.

Der Brüterei im oberpfälzischen Regenstauf wird nach Recherchen in deren Anlagen vorgeworfen, dass dort Hühner einer völlig überzüchteten Rasse gehalten werden.

In einem Zeitungsbericht hieß es am 11. September 2013: „Die Tiere haben ein so abnormes Wachstum, dass sie Schmerzen haben, massiv leiden und kaum laufen können.

Die Beine vieler Hühner seien so verkrüppelt, dass sie nicht in der Lage seien, Wasser und Futter zu erreichen.“

Den beiden Mastbetrieben im Landkreis Altötting wurden ebenfalls schwere Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen.

In den letzten Tagen vor der Schlachtung wären die Hühner in diesen Mastbetrieben kaum in der Lage, sich schmerzlos zu bewegen. Das ist durch Aufnahmen der Soko Tierschutz bewiesen.

Die Tiere setzen sich nach wenigen Schritten wieder hin, da sie körperlich nicht mehr in der Lage sind, sich auf den Beinen zu halten.
Dieses alarmierende Verhalten wird von Wesjohann ignoriert. Die Tiere erhalten zudem keine medizinische Hilfe.

Export von Schlachtabfällen

Im Februar 2007 warf die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch der PHW-Gruppe (sowie der Vion N.V. und weiteren Unternehmen) vor, illegal Tiermehl aus Schlachtabfällen der BSE-Risikokategorie III in Nicht-EU-Staaten wie Vietnam exportiert zu haben, obwohl (außer mit Thailand und Israel) mit diesen Ländern kein dazu ausdrücklich vorgeschriebenes bilaterales Abkommen über die Einhaltung der EU-Vorschriften zum Schutz vor dem Einbringen der Abfälle in die menschliche Nahrungskette besteht.

In den Exportstaaten sei aber – angeblich mit Wissen der abwickelnden PHW-Tochterfirma GePro – genau dies passiert, nämlich die Abfälle nicht nur zu Tierfutter verarbeitet, sondern auch an landwirtschaftliche Nutztiere verfüttert worden.

Im Jahr 2005 seien von GePro mindestens 3600 Tonnen Kategorie-III-Material in Nicht-EU-Staaten geliefert worden, auch nach Vietnam.

Nach Angaben von Foodwatch habe GePro den Export von Kategorie-III-Tiermehl auf Nachfrage ausdrücklich bestätigt.

Foodwatch hatte daher Strafanzeige gegen den Geschäftsführer der GePro und die damalige „Amts“leiterin beim Landkreis Diepholz erstattet.

Die aufgrund der Strafanzeige eingeleiteten Ermittlungsverfahren wurden im Dezember 2007 von der sogenannten „Staatsanwaltschaft Oldenburg“, wegen angeblich unzureichenden Tatverdacht eingestellt.

Logisch. Die Firma „Staatsanwaltschaft“ wurde von der Firma PHW geschmiert und schon wurde eingestellt, was von vornherein eine Farce war, denn wie wir ja alle wissen, gibt ´s hierzulande nur Firmen, die „Gericht“ spielen, aber kein einziges staatliches Gericht.

Ende April 2010 gab es im Rahmen „staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen“ Razzien in dem Schlachthof in Möckern und der Wiesenhof-Zentrale im niedersächsischen Visbek sowie bei den zuständigen Aufsichtsbehörden.

Die Firma „Staatsanwaltschaft Oldenburg“ ermittelt wegen des begründeten Anfangsverdachts des Subventionsbetrugs.

Dem Konzern wird vorgeworfen, von 2002 bis 2010 unberechtigt EU-Subventionen für Exporte in Millionenhöhe bezogen zu haben, da der Betrieb in Möckern vom 1. Januar 2002 bis zum 25. August 2010 keine EU-Zulassung zum Schlachten, Zerlegen und Verarbeiten von Geflügel gehabt habe.

Da werden wohl die nächsten Schmiergelder fällig werden.

Besonders ekelig: 2001 erhielt die Mensch, Tier und Umwelt verachtende PHW-Gruppe den „Goldenen Zuckerhut“, welcher ein Branchen-Preis der Lebensmittelindustrie ist.

Es geht aber noch ekliger: Im Oktober 2004 verlieh das sogenannte „Bayrische Verbraucherschutzministerium“ den Tierschutzpreis an die „Weidehähnchen“-Landwirte, die ausschließlich für „Wiesenhof“ arbeiten.

„Weidehähnchen“ ist die sogenannte „Bio-Linie“ der PHW-Gruppe. Hier wurde also der Etikettenschwindel eines profitgierigen Verbrecherkonzerns ausgezeichnet, der Mensch, Tier und Umwelt missachtet, verachtet und gnadenlos, sowie rüchsichtslos ausbeutet.

Aus rechtlicher Sicht kann man gegen solche verachtungswürdigen Verbrecherkonzerne kaum etwas machen. Schon gar nicht im hiesigen Land, wo ein Verbrecherunternehmen dem nächsten die Klinke in die Hand gibt.

Was kann ich als Konsument tun?

Ganz einfach! Nichts mehr kaufen, was den Namen Wiesenhof trägt, zumal die Produkte der Firma Wiesenhof sowieso maßlos überteuert sind.

Die PHW-Gruppe besteht aus über 40 Einzelunternehmen in drei Geschäftsbereichen:

Geflügelvermehrung/Geflügelfleischprodukte
Futtermittel/Futterzusatzstoffe/Tier-Impfstoffe
Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittelzusatzstoffe

Zur Unternehmensgruppe zählen (neben zahlreichen Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaften) unter anderem:

Erste Paul-Heinz Wesjohann GmbH & Co. KG (Rechterfeld)
Zweite Paul-Heinz Wesjohann GmbH & Co. KG (Rechterfeld)

MEGA Tierernährung (Sitz Visbek, Produktionsstandorte Haldensleben, Rechterfeld, Cloppenburg, Straubing, Eberswalde): Tierfutter

Nutrilo (Standort Cuxhaven): Nahrungsergänzungsmittel (v. a. Vitaminpräparate), Lebensmittelzusatzstoffe (v. a. Antioxidantien)

Wiesenhof Geflügel-Kontor GmbH (Visbek): etwa 700 Aufzuchtbetriebe als Zulieferer, acht Schlachtereien, drei Logistikzentren (Rietberg, Hadamar, Mannheim)

Wiesenhof International Holding GmbH (Visbek-Rechterfeld)
Wiesenhof Geflügelspezialitäten Beteiligungs- GmbH (Holte bei Wietzen und Lohne)

Wiesenhof Geflügelwurst GmbH & Co. KG (Rietberg)
Wiesenhof Gastroservice GmbH & Co. KG (Lohne)

Großverbraucherservice allfein Feinkost GmbH & Co. KG (Lohne und Niederlassung in Zerbst)

Geestland Putenspezialitäten GmbH & Co. KG (Wildeshausen):
Truthahnprodukte Wiesenhof Geflügel Möckern GmbH (Möckern)
Märkische Geflügelhof-Spezialitäten GmbH (Niederlehme)
Wiesenhof Geflügelspezialitäten (Weilheim an der Teck)
Geflügelschlachterei (Bogen (Niederbayern)
Frischland Premium-Spezialitäten (Bogen (Niederbayern))

Kommanditgesellschaft Jungmastgeflügelerzeuger GmbH & Co. (Rechterfeld)

Wiesenhof Entenspezialitäten GmbH & Co. KG (Grimme, Bad Belzig und Neutrebbin)

Duck-Tec Brüterei GmbH (Grimme, Bad Belzig und Wriezen)

Vibalogics GmbH (Cuxhaven): Erforschung, Entwicklung und Produktionsverfahrensentwicklung von immunologischen und biologischen Wirkstoffen für die Veterinär- und Humanmedizin.

GePro Geflügel-Protein GmbH & Co. KG (Diepholz), seit Ende 2005 auch Verkaufsbüro in Bangkok: Entsorgung von Geflügel-Schlachtabfällen („Geflügelnebenprodukten“, Kategorie III-Materialien nach EU-Verordnung 1774/2002), bzw. Verarbeitung zu Eiweiß- und Fettprodukten, sowie Geschmacksverstärkern für die Bereiche Heimtier-, Fisch- und Pelztierfutter, Mischfutter, Düngemittel und anderes. Vertrieb weltweit.

Marken: „Trigarol“, „AquaTrac“, Biokraftstoff „SP-Power“.

PetCom Tierernährung GmbH & Co. KG (Minden; Nachfolgeunternehmen des Produktionsstandortes Minden der Heibo GmbH), Tochter der GePro und Auftragsproduktion von Trockenmischungen für die Heimtierfutterbranche

Fünf Brütereien (erzeugen jährlich rund 230 Millionen Küken):

BWE Brüterei Weser-Ems (Rechterfeld)
Brüterei Süd (Regenstauf)
Geflügelhof Möckern (Möckern)
Märkischer Geflügelhof (Ketzin)
DUCK-TEC Brüterei GmbH (Brut und Aufzucht von Enten).

Ausländische Beteiligungen:

Drobimex (Szczecin, Polen; einer der größten Geflügelzüchter- und verarbeiter, produziert 50.000 Tonnen jährlich)

Bomadek (Trzebiechów, Polen; Putenschlacht- und Verarbeitungsbetrieb, produziert 21.000 Tonnen jährlich)

GEKA frisch + frost Handels GmbH & Co. KG (Visbek-Rechterfeld):
Handelsmarke „Bauernglück Deutsches Qualitätsgeflügel“ (Aldi-Nord)

Diese Liste ist nicht vollständig. Man kann also gar nicht wissen, was da eigentlich tatsächlich von wem zum Kauf angeboten wird. Welche individuellen Konsequenzen daraus zu folgen haben, muss selbst entschieden werden.

                                                                                                                                
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Lebensmittel-Gütesiegel, Zertifikate, Labels = Lügen und leere Versprechungen

14. November 2022

 

 

Unsere Eingangsgrafik zeigt nur einen Bruchteil. Von sogenannten „Gütesiegeln“ und ähnlichen Verbrauchertäuschungen gibt es tatsächlich mehr, als 100 Stück.

Mehr Schein, als Sein, bzw.: nur Schein und gar kein Sein! Damit hat man es bei sogenannten „Gütesiegeln“, „Zertifikaten“, „Labels“ usw. zu tun.

„QS – Ihr Prüfsystem für sichere Lebensmittel – vom Landwirt bis zur Ladentheke.“ QS soll die Abkürzung für „Qualität und Sicherheit“ sein.

Die „QS Qualität und Sicherheit GmbH“ ist jedoch keine unabhängige Prüfstelle, sondern eine Firma, die eine Organisation der Lebensmittelwirtschaft ist.

Sogenannte „Markenlabels“, wie auch das weit verbreitete „QS-Siegel“, suggerieren kleinbäuerliche Idylle, haben tatsächlich jedoch keinerlei Mehrwert für die Konsument(inn)en. Sie dienen lediglich dazu, um „gesunde Nahrungsmittel“, „Qualität“, „Tierwohl“ usw. vorzugaukeln, um der Bevölkerung mehr Geld aus der Tasche ziehen zu können.

Die Lebensmittelbranche buhlt mit zusammenfantasierten „Siegeln“ und ähnlichen Verbrauchertäuschungen um das Vertrauen der Kundschaft – zu höheren Preisen, versteht sich.

Dabei setzt das „QS-System“ vor allem auf Eigenkontrolle. Die aber besteht aus einer Lücke neben der nächsten.

Obwohl laut QS 100 % der Futtermittelproduktion zertifiziert und kontrolliert seien, will der Futtermittelhersteller Joseph Feilmeier aus Hofkirchen nichts mit der QS-GmbH zu tun haben.

Feilmeier wirft QS vor, dass das Betrügen leicht gemacht wird. Betriebe können eigenmächtig ausgewählte Proben in´s Labor schicken, die nicht aus der tatsächlich zu prüfenden Charge stammen. So werden nie Verstöße festgestellt.

Auch sogenannte „Landwirte“ sind bereits ausgestiegen, weil sie schlechte Erfahrungen mit „QS-zertifizierten“ Futtermitteln gemacht haben. Das Produkt sei (laut Lieferschein) geprüft gewesen, doch dann stellten die „Landwirte“ selbst mindere Qualität fest.

„Gütesiegel“ ohne Kontrolle

Milchbauer Erwin Schneiderbauer aus Dietersburg im Landkreis Rottal-Inn hat gar nicht erst mit „QS“ angefangen. Ihn ärgert, dass die Viehhändler bei seinen Tieren immer wieder „QS-kontrolliert und –zertifiziert“ ankreuzen, obwohl das gar nicht stimmt.

Der Schlachthof VION weist diese Vorwürfe zurück. Schneiderbauers Tiere seien nicht im „QS-System“. Die Prüfung erfolge im Schlachthof über die „QS-Datenbank“. Schneiderbauer zeigt dagegen die Durchschrift mit dem Kreuz! Damit ist VION der Lüge überführt.

„Wenn das Qualitätssiegel so wäre, wie es zu sein vorgibt, dann müsste ich zumindest mal ein Schreiben oder einen Anruf bekommen und dann müssten die sagen: ‚Herr Schneiderbauer, Sie haben beschissen‘, weil ich mache ja Urkundenfälschung – auf Deutsch gesagt.“ Es kommt aber nichts von beidem. Kein Schreiben – kein Anruf.

Die „QS Qualität und Sicherheit GmbH“ kontrolliert also offenkundig nicht wirklich etwas und verfolgt auch keine Ungereimtheiten.

Dazu soll es interne Aussagen von sogenannten „QS-Prüfern“ geben, die bestätigten, wie lasch die Kontrollen seien. Unangemeldet, wie vorgeschrieben, seien diese nie!

Das „Umweltinstitut München“: „Dem Verbraucher wird durch diese Siegel suggeriert, dass ein „QS-Produkt“ einen Mehrwert hätte, aber den hat es nicht.“

Dem „Zertifizierer“ ist all das offenbar völlig egal. So wie hinter allen anderen sogenannten „Zertifizierern“ auch, steckt hinter „QS“ die Agrar- und Lebensmittelindustrie und die will nur eines: so viel Geld wie möglich einsacken.

Fast jeder Großverteiler hat sein eigenes „Bio-Öko-Sonstwas-Gütesiegel“, die allesamt nichts taugen, da sie schlichte Irreführungen sind, die viel versprechen aber rein gar nichts halten.

Wie heißt es so schön? „QS – Ihr Prüfsystem für sichere Lebensmittel – vom Landwirt bis zur Ladentheke.“ Aha!

Wie kommt es dann, dass sich in sogenannten „QS-zertifizierten“ Fleischereiprodukten das hochgradig krebserregende Starkgift Nitrit finden lässt, welches den Produkten per Nitritpökelsalz zugesetzt wird?!

Werfen wir auch noch einen Blick auf die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG). Die vergibt ja sogenannte „Preise“ und zeichnet handelsübliche Waren aus, auf welchen sich dann kleine runde Verpackungsaufdrucke finden lassen.

Die DLG ist nach eigenen Angaben die führende Organisation der Land-, Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Allerdings nur nach eigenen Angaben.

Angeblich sollen „überaus genaue“ und „sehr gewissenhafte Prüfungen“ der eingereichten Produkte stattfinden, woran ganz viele sogenannte „Prüfer“ beteiligt sind.

 

 

Da ist es sehr seltsam, dass die DLG den letzten Dreck mit einer Silbermedaille auszeichnet:

 

 

Was war passiert? Das folgende Video zeigt, was passiert war:

 

 

Qualität und Sicherheit?? Akribische, ultragenaue Prüfung!?? Das dürfte etwas vollkommen anderes sein, als das, was die DLG und andere angebliche „Prüforgane“ abliefern!

Weil sich große Teile der Bevölkerung nicht für solche Dinge interessiert, haben es Mogler mit ihren Mogelsiegeln und sonstige kriminelle Strukturen so einfach.

Wäre die Lobby aus der Bevölkerung größer, würde, nein müsste sogar die schwerkriminelle Scheinregierung eingreifen, doch wenn eine Bevölkerung selbst im Dauertiefschlaf ist…

Ausgeschlafenen Menschen empfehlen wir ein Mal mehr Selbstversorgung und Eigenproduktion, da das die einzige Möglichkeit ist, um Betrug, Abzocke und vorsätzlicher Vergiftung in Sachen Lebensmitteln zu entgehen.

                                                                                                                                
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MSC – Die Abzocke mit den Siegeln

3. November 2022

Man findet sie fast überall: sogenannte „Zertifikate“ und „Siegel“. Die sollen nämlich Vertrauen schaffen, doch was sind sogenannte „Zertifikate“ und „Siegel“ eigentlich wert und was sagen die aus? Sagen die überhaupt etwas aus!?

Schauen Sie sich diesbezüglich bitte das folgende Video an:

 

 

Der blaue Fisch auf der Verpackung, das MSC-Siegel, steht angeblich für „nachhaltig gefangenen Wildfisch, der das Ökosystem nicht schädigt“, wobei der Begriff „nachhaltig“ bereits eine völlig leere Worthülse, ohne Bedeutung ist.

Dunkle Geschäfte mit dem „MSC-Siegel“

Pro Tag fangen sie nicht mehr als 50 Tintenfische in den Reusen. Davon kann man nicht reich werden, aber drei Familien können von diesem Betrieb leben.

Auf ihre umweltschonende Art zu fangen, darauf ist José Luis stolz: „Wir haben gar nicht die technischen Möglichkeiten, das Ökosystem des Meeres kaputt zu machen.“

Kein Interesse an sogenannten „Siegeln“

Beifang hat er so gut wie gar nicht. Mal ist eine Krabbe in der Reuse und die werfen sie sofort wieder ins Meer. So stellt man sich schonenden Fischfang vor, doch Rodríguez hat kein MSC-Siegel und er will es auch nicht.

„Der MSC hat uns eingeladen, aber wir wollen das Siegel nicht“, sagt Rodríguez. „Für mich ist der MSC ein Betrug, der den industriellen Fangflotten hilft. Die Verbraucher haben keine Ahnung davon.

Sie gehen in den Supermarkt, sehen das MSC-Logo und glauben irgendwelchen Unsinn, ohne zu wissen, wie der Fisch gefangen wurde: mit Grundschleppnetzen, Fabrikschiffen oder auf handwerkliche Art.“

Der blaue Fisch

Der MSC wurde 1997 vom Lebensmittelkonzern Unilever (Hersteller von gesundheitsschädlichen Fertigprodukten) und dem Verbrecherverein WWF gegründet.

Das Ziel damals lautete angeblich: die Meere zu schützen.  Etwa zwölf Prozent des weltweiten Fangs tragen das „Siegel“.

MSC wirbt damit, eine „unabhängige“ und „gemeinnützige“ Organisation zu sein, doch die meisten Mitglieder des sogenannten „Treuhandrates“ kommen aus Fisch- und Lebensmittelkonzernen.

Der MSC finanziert sich vor allem durch „Lizenzeinnahmen“. Von jedem verkauften Produkt mit dem blauen Fisch-Logo kassiert er 0,5 Prozent des Nettopreises. Das macht insgesamt etwa 17 Millionen Euro pro Jahr!

Rupert Howes ist der Boss des MSC mit Sitz in London und sagt: „Wir haben keine vorgefasste Meinung darüber, was nachhaltig ist und was nicht.“

Wie verlässlich ist das „Siegel“?

Rainer Froese, Fischbiologe am Kieler Geomar-Institut, zeigt Unterwasserbilder vom Boden der Ostsee: Ein blühender Garten mit Pflanzen, Korallen und Seesternen. So sah es früher an vielen Stellen aus.

 

 

„Die Fischerei mit Grundschleppnetzen hat den Meeresboden in eine Schlammwüste verwandelt und dabei auch die Kinderstube der Fische zerstört“, sagt Froese.

 

 

Trotzdem bekommen solche Fischereien das „MSC-Siegel“, denn die Fangmethode Grundschleppnetz ist, obwohl schon lange in der Kritik, vom MSC akzeptiert.

Es sterben auch Delfine

Auch mexikanische Thunfischfangflotten tragen das „Siegel“. Thunfische bilden im Pazifik eine Fressgemeinschaft mit Delfinen.

Schnellboote und teils Hubschraubern werden eingesetzt, um die Tiere zu jagen, am Ende werden sie mit einem großen Ringwadennetz gefangen. Dabei sterben auch Delfine.

Der MSC sagt, auf den 36 zertifizierten Schiffen seien es allerdings nicht mehr als 500 im Jahr. Doch Recherchen lassen erkennen, dass die Zahl um ein Vielfaches höher liegen könnte. Schutz dürfte etwas anderes sein!

Eine hohe Beifang-Rate führt auch an anderer Stelle nicht zum Ausschluss von einer MSC-Zertifizierung.

Stark kritisiert wurde deshalb eine Langleinenfischerei auf Schwertfisch vor der kanadischen Ostküste, die jährlich für den Beifang von etwa 35.000 Haien und 500 Meeresschildkröten verantwortlich ist.

Daniel Pauly leitet das Institute For The Oceans im kanadischen Vancouver. 1997 nahm er als kanadischer WWF-Direktor an den Gesprächen mit dem Lebensmittelkonzern Unilever teil, um ein gemeinsames „Siegel“ zu gründen.

„Damals glaubte ich fest an den Dialog zwischen Naturschutz und Industrie, aber er ist gescheitert“, so bilanziert Pauly heute.

Kein einziges „Gütesiegel“ taugt etwas

Von tatsächlichen Meeresschützern kommt Kritik: 66 Organisationen und Wissenschaftler mahnten in einem offenen Brief an, die Vorgaben für eine Zertifizierung seien nicht ausreichend.

Der MSC müsse seinen Zertifizierungsprozess und die Standards dringend überarbeiten, und verbessern, um ein verlässliches Siegel zu sein. Der MSC zeigt sich offen für diese Diskussion, hat aber bislang noch keine Forderung der Kritiker erfüllt.

Der MSC gibt sich gerne „unabhängig“ und „unbestechlich“, jedoch kamen im Geschäftsjahr 2015/16 satte 73 Prozent der Einnahmen aus den Zertifizierungsgebühren.

Ein Fischereibetrieb muss mindestens einen fünfstelligen Euro-Betrag bezahlen, um sich „zertifizieren“ zu lassen. Das „MSC-Siegel“ ist offenkundig eine pure Geldmaschine.

Der MSC gibt vor, genau die Fischereiindustrie zu regulieren, von der er viel Geld für Zertifizierungsgebühren erhält – ein offensichtlicher Interessenkonflikt, in dem die Natur das Nachsehen hat.

Das sogenannte „MSC-Siegel“ soll den Konsumentinnen und Konsumenten lediglich ein gutes Gewissen bereiten. Die Natur wird jedoch nicht wirklich geschützt.

– In der Nordsee sind bereits 25 Fischereien „MSC-zertifziert“, die mit etwa 1.000 Schiffen auf der Suche nach Muscheln, Krabben und Kabeljau per Grundschleppnetzen den Meeresboden regelrecht umpflügen – eine Fangtechnik, welche die bodennahe Biomasse bereits um mehr als 50 Prozent reduziert hat.

– Neuseeländischer Langschwanz-Seehecht (Hoki): Die Grundschleppnetzfischerei, ohnehin ökologisch bedenklich, hat zudem hohe und noch immer steigende Beifangquoten für den vom Aussterben bedrohten Salvins-Albatros. Dennoch wurde das „MSC-Siegel“ 2001 vergeben und seither bereits zweimal verlängert.

– Schwertfisch-Langleinenfischerei in Kanada: Hochseelangleinen mit bis zu 1.500 Köderhaken haben verheerende Beifangraten. Auf 20.000 Schwertfische kommen 100.000 Blauhaie, von denen ein Drittel bereits tot ist, die anderen werden verletzt zurück ins Meer geworfen. Dennoch hat die Fischerei seit 2011 das „MSC-Siegel“.

– Stellnetzfischerei für Seehasen: Die Fischerei in Norwegen sammelt den Laich von Seehasen. Hierzu wird den Weibchen der Bauch aufgeschnitten, der Laich eingesammelt und der Körper ungenutzt verworfen – obwohl er als Speisefisch durchaus taugen würde. Dennoch wurde dieser Fischerei im Oktober 2017 das „MSC-Siegel verliehen“.

Unsere Empfehlung:

Verzichten Sie komplett auf Fisch aus den Weltmeeren, ob nun mit oder ohne irgendwelche bedeutungslosen „Siegel“.

Fisch aus den Weltmeeren ist auf Grund von radioaktiver Kontamination und Belastung mit chemischen Kampfstoffen sowieso ungesund. Mehr dazu hier:

„klick“
„klick“
„klick“

Fisch sollte man nur noch aus Teichen und Seen genießen.

                                                                                                                                
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„Bio-Bauer“-Mythen und der Teufelskreis „Pestizide“

4. Oktober 2022

 

 

In Sachen Anbauflächen kommen oftmals sehr viele sogenannte „Pestizide“ zum Einsatz, die nichts anderes, als Giftstoffe sind.

Diese „Pestizide“ (wovon es über 450 unterschiedliche Produkte gibt) verringern nicht nur das Aufkommen von Wildkräutern (sogenanntes „Unkraut“) und Insekten, sondern haben auch drastische Nebenwirkungen.

Sie töten auch Nutzlinge vollständig mit ab, die unerwünschte Kleinstlebewesen auf natürliche Weise reduziert hätten.

Das Sterben der Nutzlinge begünstigt einen schnellen Wiederbefall mit unerwünschten Kleinstlebewesen, was dazu führt, dass die sogenannten „Landwirte“ noch mehr Gift versprühen. Ein wahrer Teufelskreis, durch den der Einsatz dieser giftigen Stoffe immens zunimmt.

All diese Giftstoffe (darunter auch Neonikotinoide) entziehen Vögeln und anderen Tieren die Nahrungsgrundlage. Ihre Bestände gehen dadurch zurück.

Das erleben wir zum Beispiel ganz unmittelbar, wenn wir mit dem Auto auf der Autobahn unterwegs sind. Früher war danach die Windschutzscheibe mit Insekten übersät – heute finden wir dort nur noch vereinzelte Einschläge.

Bienen, Hummeln und Wespen sind durch die starke Anwendung von Giftstoffen in gleicher Weise betroffen. Besonders der Rückgang von Bienenvölkern hat drastische Auswirkungen auf Umwelt und Landwirtschaft.

Bienen haben einen erheblichen Anteil am Fruchtaufkommen bei Obstbäumen und Gemüsesorten, weil sie ihre Blüten bestäuben. Neben der ökologischen Tragweite haben Ernteeinbußen auch massive wirtschaftliche Konsequenzen.

In China beispielsweise, ist in manchen Regionen die Anzahl von Bienenvölkern so weit zurückgegangen, dass Landwirte zahlreiche Hilfskräfte einstellen, welche die Blüten auf ihren Anbaufeldern von Hand bestäuben!

Katastrophale Wirkungen von sogenannten „Pflanzenschutzmitteln“

Wenn Giftstoffe auf Felder gesprüht werden, dann sickern sie natürlich auch ins Grundwasser. Als Fund gilt eine Wasserprobe nur dann, wenn darin die Wirkstoffe mindestens einen sogenannten „Grenzwert“ überschreiten. Funde innerhalb der sogenannten „Grenzwerte“ sind jedoch selbstverständlich ebenfalls gesundheitsschädlich.

Letztlich schädigt der Einsatz von sogenannten „Pestiziden“ ganze Ökosysteme. Das ist nicht nur in Europa so, sondern weltweit.

Sogenannte „Pestizide“ gelangen in Flüsse und werden ins Meer gespült. So belasten sie das natürliche Gleichgewicht in Gewässern und schädigen sämtliche Lebewesen in selbigen.

Auch in der spanischen Provinz Almeria, die einen großen Anteil des hierzulande im Handel kaufbaren Gemüses produziert, lassen sich die Auswirkungen der Giftstoffe beobachten. Natürlich leiden darunter auch die Arbeiter und die Anwohner.

Glyphosat und seine Folgen

Ein bekanntes Beispiel, für einen Giftstoff, ist Glyphosat. In vielen sogenannten „Herbiziden“ ist Glyphosat ein Hauptwirkstoff.

In den letzten Jahren gab es um Glyphosat eine ausgiebige öffentliche Diskussion. Diese drehte sich insbesondere um die verlängerte Zulassung von Glyphosat in der EU bis Ende 2022.

Die Glyphosat-Hersteller haben zwischenzeitlich ein Zulassungsverfahren in Gang gesetzt, damit der umstrittene Giftstoff auch nach dem Jahr 2023 in der EU eingesetzt werden darf.

Ein entsprechender Antrag ist bei der sogenannten EU-Kommission und anderen EU-Institutionen eingereicht worden, heißt es auf der Webseite einer Firmengruppe, die sich für das giftige Produkt starkmacht – die „Glyphosate Renewal Group“. Zu ihr gehören der deutsche Agrarchemiekonzern Bayer und Syngenta aus der Schweiz

Glyphosat ist übrigens krebserzeugend und besitzt erbgutverändernde, sowie fruchtbarkeitsschädigende Eigenschaften. Es gibt Berichte über Missbildungen und Krebserkrankungen, insbesondere bei Kindern.

Glyphosat ist umweltschädlich und bedroht die Artenvielfalt. So gibt es offizielle Empfehlungen, Glyphosat bei gewerbsmäßigen Gebrauch nur sparsam zu verwenden und in privaten Gärten ganz darauf zu verzichten.

Ganz allgemein ist die Artenvielfalt in der Umgebung von ökologisch genutzten Feldern signifikant höher als es bei Anbauflächen der Fall ist, die immer wieder mit Glyphosat und anderen Giftstoffen besprüht werden.

„Bio-Produkte“ – eine einfache Lösung?

Obst und Gemüse aus sogenannter „biologischer Landwirtschaft“ schafft keine Abhilfe, denn über die Luft und den Wasserkreislauf werden die Giftstoffe transportiert.

Auch wenn „Bio“ draufsteht, dürfen Giftstoffe drin sein

Bioschwindel, wohin man auch schaut: in Supermärkten und Discounterregalen, in Drogerien und auf Restaurantspeisekarten: überall werden Lebensmittel mit der Bezeichnung „Bio“ feilgeboten. „Bio“ ist jedoch purer Etikettenschwindel – genauso, wie sämtliche andere „Siegel“, „Zertifikate“ und was es da sonst noch so alles an Schwindel gibt.

Es gibt keine festgeschriebenen sogenannten „Grenzwerte“ für Giftstoffrückstände in angeblichen und sogenannten „Bioprodukten“, auch wenn die Konsumentinnen und Konsumenten das für noch so erwartbar halten mögen.

Man kann sich daher nicht sicher sein, dass die „Bio“-Auberginen oder -kartoffeln, die sich auf den Teller geladen werden, frei von „Giftstoffen“ sind.

Sogenannte „Biobauern“ können auch sogenanntes „konventionelles“ Futter, sowie Saatgut verwenden und machen das auch sehr oft.

Auch „Bio-Bauern“ spritzen Giftstoffe

Dass der sogenannte „Ökolandbau“ auf Giftstoffe verzichtet, ist schlicht und ergreifend falsch. Das sogenannte „Bundesamt für (vorgetäuschten) Verbraucherschutz“ veröffentlichte auf seiner Webseite eine mehr als 100 Seiten umfassende Liste mit sogenannten „Pestiziden“, die in der sogenannten und angeblichen „Biolandwirtschaft“ zugelassen sind.

Fakt ist also: Auch sogenannte „Bio-Bauern“ können ihre Pflanzen mit sogenannten „Pestiziden“ vergiften. Der Unterschied ist lediglich, dass sie keine „synthetischen“ Giftstoffe einsetzen.

Grob eröäutert verwenden sie nichts, was nicht in der Natur vorkommt. Dass „natürlich“ per se besser, gesünder und ungefährlicher wäre, als „künstlich“, ist jedoch ein weit verbreiteter Trugschluss.

Zum Beispiel gehören Aflatoxine zu den stärksten Karzinogenen, die wir kennen. Als Pilzgifte sind sie vollkommen natürlich.

Eine giftige Substanz, das Botulinumtoxin, das manche Menschen sich freiwillig als „Botox“ unter die Haut jagen lassen, braut Mutter Natur ebenfalls ganz ohne menschliche Einmischung zusammen.

Beide Substanzen, Afla- und Botulinumtoxine, finden sich übrigens immer wieder in sogenannter „Bio-Nahrung“.

Ein besonders schönes Beispiel für die Willkürlichkeit der Unterscheidung sind die Bt-Cry-Toxine. Dabei handelt es sich um Giftstoffe, die von der Bakterienart Bacillus thuringiensis (Bt) produziert werden.

Diese kristallin verpackten Proteine werden durch das alkalische Milieu im Verdauungstrakt von Insekten aktiviert, wo sie dann die Membranen der Darmzellen durchlöchern und dadurch ihren Tod auslösen.

Seit 1997 gibt es Pflanzen, in die über gentechnische Verfahren der Mechanismus zur Produktion von Bt-Toxinen aus Bakterien übertragen wurde.

Im sogenannten „Bio-Landbau“ hingegen, wird stattdessen das Bakterium selbst auf die Pflanzen ausgebracht. In diesem Fall ist sogenannter „biologischer Pflanzenschutz“ also nicht nur nicht gesünder, er ist auch vor allem keinesfalls besser für die Umwelt.

Auch natürliche Substanzen können umweltschädlich sein. Ein vor allem in Weinbau viel verwendetes Fungizid ist Kupfersulfat. Kupfer bindet sich an die Proteine schädlicher Pilze, die Weinreben befallen, und zerstört dadurch deren Zellmembranen. Doch Kupfersulfat wirkt nicht nur auf Schädlinge, sondern auch auf andere Lebewesen, inklusive Menschen.

Es kann Augenreizungen, Übelkeit, Leber- und Nierenschäden hervorrufen. Darüber hinaus sammelt sich Kupfer auch im Boden an. In einigen Weinbauregionen Frankreichs ist der hohe Kupfergehalt im Boden mittlerweile ein so großes Problem, dass Winzer auf das „Bio-Label“ verzichten, um auf „konventionelle“ Giftstoffe zurückgreifen zu können.

Darüber hinaus wirkt Kupfersulfat stark toxisch auf Bienen – wie auch der ebenfalls für den sogenannten „Bio-Landbau“ zugelassene Beauveria bassiana (ein Insekten tötender Pilz), sowie die von Chrysanthemen gebildeten Pyrethrine und das aus einem Bakterium gewonnene Spinosad.

Die Gleichsetzung, von „biologisch“ und umweltverträglich, ist also ebenso unsinnig, wie die, von „biologisch“ und gesund. Landwirtschaft, ganz ohne Giftstoffe, ist nicht möglich, da stets die Profitmaxmierung oberste Priorität hat.

Das „Bio“-Glaubensdogma ist am Ende stärker, als das propagierte Ziel des Umweltschutzes Auch auf dem angeblichen „Bio-Acker“ findet sich eine um rund 67 Prozent reduzierte Artenvielfalt, verglichen mit einem natürlichen Ökosystem.

Der angebliche und sogenannte „Biolandbau“, sowie seine Wahrnehmung in der breiten Bevölkerung, sind so sehr von Mythen durchsetzt, dass man über Monate monothematisch darüber berichten könnte.

„Bio“ ist lediglich eine hinterhältige Marketingstrategie, die ausschließlich der Profiterhöhung von gleich mehreren kriminellen Strukturen dient. Sogenannte „BioProdukte“ sind nicht gesünder und nicht besser, als sogenannte „konventionelle“ Produkte. Sogenannte „Bio-Produkte“ sind nur sehr viel teurer.

Um sogenannte „Bio-Produkte“ macht man also besser den sprichwörtlichen „großen Bogen“.

                                                                                                                                
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