Was taugt die „Stiftung Warentest“?

23. Januar 2018

 

 

Die sogenannte „Stiftung Warentest“ soll angeblich eine gemeinnützige deutsche Verbraucherorganisation sein. Auf jeden Fall ist sie die wohl bekannteste sogenannte „Stiftung“ in Deutschland.

Angeblich soll die sogenannte „Stiftung Warentest“ einen „staatlichen Auftrag“ besitzen, was allein schon unwahr ist, da das hiesige Land erwiesen kein Staat ist.

Im Weiteren wird die sogenannte „Stiftung Warentest“ mit Steuergeldern gefördert, also mit Geldern, die der Bevölkerung gestohlen worden sind.

Sie hat ihren Sitz am Lützowplatz im Berliner Ortsteil Tiergarten im Bezirk Mitte.

Die Gründung der Organisation wurde am 16. September 1964 von Altnazi Konrad Adenauer und der angeblichen „Bundesregierung“ beschlossen.

Zu den Aufgaben der sogenannten „Stiftung Warentest“ gehört in erster Linie das Testen von Waren.

Durch den hohen Bekanntheitsgrad hat die „Stiftung“ mit ihren Bewertungen einen signifikanten Einfluss auf das Kaufverhalten.

Gute Bewertungen der „Stiftung Warentest“ nehmen oft einen prominenten Platz in der Produktwerbung oder auf Verpackungen ein.

Andererseits führen schlechte Bewertungen immer wieder zu Absatzeinbrüchen und Schadensersatzklagen durch die Hersteller.

Nach Angaben der „Stiftung“ passiert das durchschnittlich zehnmal jährlich, wobei sie noch nie rechtskräftig zu Schadensersatz verurteilt wurde.

Das muss einen nicht wundern, da die eine scheinstaatliche Organisation (sogenanntes „Gericht“) mit der anderen scheinstaatlichen Organisation (sogenannte „Stiftung Warentest“) bekanntlich unter ein und der selben schmutzigen Decke steckt.

Erwähnt sei noch, dass eine rechtskräftige Verurteilung gar nicht möglich ist, da hierzulande keinerlei legitimierte Richter existieren.

Die sogenannte „Stiftung Warentest“ soll sogenannte „Marktforscher“ und „wissenschaftliche Mitarbeiter“ beschäftigen.

Für News Top-Aktuell war es an der Zeit, die „ach so saubere Stiftung Warentest“ unter die Lupe zu nehmen.

Dabei stellte sich doch tatsächlich heraus, dass Lügenmedien und die sogenannte „Stiftung Warentest“ ebenfalls unter einer Decke stecken.

Stiftung Warentest prüft Zahnpasta

Einer unserer Leser wies uns auf einen Artikel im Lügenmedium „Stern“ hin.

Laut dem genannten Lügenmedium hat die sogenannte „Stiftung Warentest“ 28 Universalzahncremes getestet.

Zwei Pasten bekamen die Testnote „Mangelhaft“, weil diese kein Fluorid enthalten, was die Zähne ja angeblich schützen soll.

Originalzitat aus dem „Stern-Artikel“:

Beide Pasten enthalten kein Fluorid, das vor Karies schützt. Der Nutzen und die Sicherheit des Stoffes seien jedoch klar belegt, urteilt Warentest. Mögliche Vorwürfe, Fluorid erzeuge Krebs, ließen sich „wissenschaftlich nicht halten“. Daher wurden die Pasten abgewertet.

Tatsächlich sind Fluoride überaus gesundheitsschädlich, was seriöse Wissenschaftler schon vor Jahrzehnten mitteilten:

“Fluoridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichem Betrug in diesem Jahrhundert.” Robert Carton, 1992, Ph.D.

1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: “Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (ein Teil pro Million) ist genauso giftig, wie Arsen und Blei.

1943 schrieb das Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung: “Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert”.

Dr. Dean Burk, Mitbegründer des nationalen US-Krebsinstituts:

“Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen, als jede andere chemische Substanz.”

Natriumfluorid ist darüber hinaus in hohen Konzentrationen in Rattengift und Pestiziden enthalten, weil Fluoride überaus giftig sind.

Eines der wichtigsten deutschsprachigen Werke der Fluoridkritik ist das Buch “Vorsicht Fluor!“

Die Autoren weisen wissenschaftlich und akribisch genau nach, dass Fluorid nicht nur sinnlos, sondern schädlich für die Gesundheit ist.

Die sogenannte „Stiftung Warentest“ findet Fluoride hingegen ganz toll und bewertet Zahncremes als „Mangelhaft“, die dieses Gift nicht enthalten.

Kommen wir zum „Testsieger“!

Wir zitieren wörtlich aus dem „Stern-Artikel“:

Der Testsieger für sensible Zähne ist eine Zahncreme von Odol-med 3, die „Extreme Clean Tiefenreinigung“ (2,63 Euro/100 Milliliter). Sie löse dunkle Beläge „sehr gut“ und sei mit nur wenig Abrieb schonend zu den Zähnen, urteilt Warentest.

Quelle: stern.de

 

 

Diesen „Testsieger“ schauten wir uns sogleich genauer an und stellten fest, dass in diesem jede Menge gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten sind:

Sorbitol
(wirkt karieserregend)

Glycerin
(wirkt austrocknend)

PEG-6
(löst andere Stoffe auf und schwächt die Barrierefunktion der Haut)

Sodium Lauryl Sulfate
(kann starke allergische Reaktionen auslösen / reizt die Schleimhäute / verzögert Heilungsprozesse / kann bei Erwachsenen grauen Star auslösen und bei Kindern die Entwicklung der Augen stören)

Titanium Dioxide
(löst Krebs aus)

Sodium Fluoride
(verursacht Krebs und viele andere gesundheitliche Probleme)

Fazit

Die sogenannte „Stiftung Warentest“ verpasst Produkten, die nicht mit dem Giftstoff Fluorid belastet sind, die Note „Mangelhaft“. Kurioserweise, weil das giftige Fluorid fehlt.

Auf der anderen Seite wird zum „Testsieger“ erklärt, was vor gesundheitsgefährdenden Stoffen nur so strotzt!

Vergessen Sie in Ihrem eigenen Interesse daher die sogenannte „Stiftung Warentest“, denn die will erwiesenermaßen, dass Sie sich vergiften.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 15 – Dick und krank werden mit Schweinsteiger, Kentikian & Co

22. Januar 2018

 

 

Um dem ungesunden Image entgegenzuwirken, versucht die Lebensmittelindustrie immer wieder ihr Junk-Food mit einem Sportimage aufzuwerten.

Junge, erfolgreiche Profi-Sportler dienen dabei als begehrte Maskottchen. Die sind beliebt und genießen als Idole großes Vertrauen, vor allem bei Kindern und Jugendlichen.

Was haben all diese Personen gemeinsam: Thomas Müller, Maria Riesch, Sebastian Schweinsteiger, Susi Kentikian, René Adler und Gerd Müller?

Richtig! Alle lassen sich von der Lebensmittelmafia vor den Karren spannen. Mit sportlichen Werbefiguren lassen sich Kartoffelchips, Wurst, zuckrige Milchgetränke und andere Süßigkeiten offenbar gut verkaufen.

 

 

Traurig, dass sich Sportler für sowas hergeben. Als Maskottchen für ganz und gar nicht gesunde Produkte kurbeln sie im Auftrag der Konzerne deren Geschäfte an.

 

 

Das Ganze quasi nebenberuflich, denn schließlich sacken Profi-Sportler auch ohne Werbegelder schon mehr als genug Geld ein.

 

 

Scheinbar sportliches Image, dank willfähriger Sportidole

 

 

Gerade Kindern wird von diesen vermeintlichen „Helden“ vermittelt, dass Schokolade, Chips und Wurst besonders begehrenswert sind und gut zu einem sportlichen Lebensstil passen. Dabei essen die meisten Kinder sowieso schon viel zu viel ungesundes Zeug.

Es ist armselig, dass sich Konzerne wie Ferrero oder Müller mit Hilfe von Sportlern ein besseres Image erkaufen können.

 

 

Noch armseliger ist, dass vermeintliche Sportidole dabei mitmachen, jungen Leuten ungesunden Unsinn einzureden.

Gewissen? Offenbar keins vorhanden. Hauptsache das Geld stimmt.

Wir finden sowas ekelerzeugend!

                                                                                                                                
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Verschmutzt, verstrahlt, vergiftet: Weltmeere

18. Januar 2018

 

 

Leichtfertige Irre dachten früher, dass die Ozeane so groß sind, dass sich darin alles verdünnen würde.

Mittlerweile kommt ans Licht, dass dem nicht so ist. Bereits in den 80er Jahren war klar, dass es fatale Folgen haben wird.

In den 70ern bis in die 90er war der Ozean die Entsorgungsstätte für radioaktiven Müll. Am Anfang dachte man, dass 4000 Meter Meerestiefe ausreichen würde, um die Radioaktivität fernzuhalten.

Heute sind weit über 100.000 Fässer mit radioaktiven Abfall im Meer entsorgt worden. Erst 1993 wurde verboten, Fässer mit radioaktiven Müll ins Meer zu werfen. Zu spät!

Die Fässer auf dem Meeresboden rosten mehr und mehr durch, was zur Folge hat, dass der ganze hochgefährliche radioaktive Müll direkt in Umwelt und Nahrungskette gelangt.

 

 

Wir taten es schon mehrfach und wir tun es wieder: Wir raten dringend vom Verzehr jedweder Meeresfrüchte ab!

Wenn Fisch, dann bitte nur noch aus regionalen Quellen, wie Teiche und Seen, da Fisch aus diesen Bezugsquellen noch weitestgehend unbelastet ist.

Leider wird das im Laufe der kommenden Jahre nicht so bleiben, denn die Sache ist leider die:

Wenn das Wasser aus den Meeren verdunstet, dann mögen zwar die radioaktiven Stoffe weitestgehend im Meer zurückbleiben, doch das verdunstete Wasser ist leider trotzdem radioaktiv verstrahlt.

Der Grund dafür ist die Neutronenstrahlung, denn die ist dazu in der Lage Neutronen zu aktivieren. Bedeutet: Es entsteht Radioaktivität, wo vorher keine war.

Das betrifft selbstverständlich auch noch so winzige Wassertröpfchen und so breitet sich die radioaktive Kontamination mehr und mehr und immer weiter aus. Unaufhaltsam!

Zurück zum radioaktiven Müll in den Meeren:

 

 

In Küstennähe wurde festgestellt, dass die Erkrankung an Krebs zehnmal höher als üblich ist.

Die hochkriminelle Firma „Umweltministerium“ versucht solche Statistiken stets zu vertuschen und versucht die zahlreichen Erkrankungen auf was auch immer zu schieben. Der Drops ist allerdings schon lange gelutscht.

Dass radioaktive Strahlung und radioaktives Material hochgradig gesundheitsgefährdend ist, weiß heute die ganze Welt.

Trotzdem darf noch immer radioaktiver Müll in flüssiger Form ins Meer geleitet werden.

 

 

Es macht kein Unterschied, ob Radioaktivität flüssig oder in Form von Fässern ins Meer eingeleitet wird. Für Lebewesen ist beides extrem schädlich.

Die sogenannte „Wiederaufbereitungsanlage“ in Frankreich ist ein Beispiel für die Einleitung flüssigen radioaktiven Mülls ins Meer.

An diesem Beispiel erkennt man die Auswirkungen, denn die Schäden lassen sich in einem Umkreis von 400 Kilometer deutlich nachweisen. Auch in Deutschland sind die Küsten verstrahlt.

Hinzu kommt Munition, welche mit chemischen Kampfstoffen befüllt ist. Schon vor 70 Jahren wurde damit begonnen, Multimillionen Tonnen davon in die Meere zu kippen.

 

 

Auch dieses hochgefährliche Zeug rostet mehr und mehr auf und vergiftet zusätzlich die Meere, sowie alles, was in ihnen lebt.

Die Menschheit bekommt es daher mit gewaltigen Problemen für Leib und Leben zu tun.

Da der Mensch am Ende der Nahrungskette steht, landet alles zwangsläufig auf unseren Tellern und somit in unseren Körpern, was apokalyptische gesundheitliche Folgen nach sich ziehen wird. Das war es dann nämlich, mit Gesundheit.

Gerade radioaktive Substanzen sind da ganz besonders heimtückisch. Die töten nämlich nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder, und das auf gleich mehrere Arten.

Zum einen bleiben die radioaktiven Stoffe teilweise über kosmische Zeiträume im Kreislauf der Natur, was immer wieder dazu führt, dass dieses Zeug nicht nur ein Mal auf unseren Tellern landet, sondern auch auf den Tellern folgender Generationen – immer und immer wieder.

Zum anderen entstehen durch radioaktive Strahlung genetische Schäden, die von Generation zu Generation weiter vererbt werden.

Wie das enden wird, kann sich jede und jeder selbst ausmalen.

 

                                                                                                                                
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Folgen des Untergangs der „Sanchi“ furchtbarer, als bei der „Exxon Valdez“

17. Januar 2018

 

 

Nach dem Untergang des Tankers „Sanchi“ im ostchinesischen Meer breiten sich mehrere Ölteppiche aus. Experten warnen vor einer der schlimmsten Katastrophen für die Natur, aller Zeiten.

Es haben sich zwei Ölteppiche gebildet, wovon der eine 15 – der andere 18 Kilometer lang und bis zu siebeneinhalb Kilometer breit ist, wie Chinas Nachrichtenagentur „Xinhua“ am Dienstag unter Berufung auf die Meeresverwaltung des Landes berichtete.

Schiffe und ein Flugzeug sind vor Ort im Einsatz, um die Entwicklung zu beobachten.

Laut CCTV konnte das Feuer an der Unglücksstelle am Montag gelöscht werden. Zwei Schiffe sollen Chemikalien versprühen, um den Ölteppich aufzulösen.

Dramatischer, als zugegeben wurde

Zunächst hatte es noch geheißen, „die Folgen für die Umwelt blieben überschaubar“. Diese Aussage wurde nun von Experten revidiert.

Das Schiff hatte jedoch 136.000 Tonnen Ölkondensat geladen und 1000 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord.

Anders, als Rohöl, bildet Ölkondensat keinen Teppich auf der Meeresoberfläche, sondern erzeugt unter Wasser eine giftige Säule aus Kohlenwasserstoffen, die von der Meeresoberfläche aus nicht zu sehen ist.

Für die Wale, Fische und das Plankton im ostchinesischen Meer bedeutet dies Lebensgefahr.

Darüber hinaus könnte das Unglück bei den Tieren chronische Krankheiten verursachen oder ihre Fortpflanzung hemmen.

Auch Fischeier sind sicherlich den giftigen Bestandteilen ausgesetzt. Selbst wenn die „giftige Phase“ des Tankerunglücks nach einigen Monaten beendet sei, könnten die Auswirkungen auf die Umwelt viel länger dauern.

Richard Steiner, Experte für Ölkatastrophen: „Bislang ist kein vergleichbarer Fall bekannt, bei dem eine dermaßen große Menge des giftigen Kondensats in die Umwelt gelangt sind“.

So schlimm wie „Exxon Valdez“ 1989

Seiner Meinung nach könnte die Umweltkatastrophe eine historische Dimension erreichen, die mit der folgenschweren Havarie des Tankers „Exxon Valdez“ 1989 vor der Küste Alaskas vergleichbar wäre.

Das Unglück, bei dem 37.000 Tonnen Rohöl vor der Küste Alaskas ins Meer gelaufen waren, gilt bis heute als verheerendste Umweltkatastrophe der Seefahrt.

2000 Kilometer Küste wurden damals verseucht – hunderttausende Tiere waren qualvoll verendet.

Gegenwärtig seien die Meeresströmungen an der Schwelle zwischen gelben und ostchinesischen Meer komplex, sodass kaum vorherzusagen sei, wohin die Ölteppiche driften werden.

Der iranische Tanker war vor etwa einer Woche rund 300 Kilometer östlich von der Hafenstadt Shanghai entfernt mit einem chinesischen Getreidefrachter kollidiert.

Nach mehreren Explosionen sank der Tanker am Sonntag. An Bord waren dreißig Seeleute aus dem Iran und zwei aus Bangladesch, für die es laut iranischem Transportministerium keine Hoffnung mehr gibt.

 

 

Das Kondensat, welches aus dem gesunkenen Tanker austritt, ist giftig für Meeressäuger, Fische, Schildkröten und Seevögel.

Da die Auswirkungen des Tankerunglücks vor China nicht wissenschaftlich untersucht werden, ist daraus zu schließen, dass die Folgen mal wieder vertuscht werden sollen.

                                                                                                                                
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Die DGfM warnt vor Gammelpilzen im Handel!

16. Januar 2018

 

 

So (wie auf dem Foto) kennen die allerwenigsten Menschen Pfifferlinge. Nur Pilzsammlern sind Pfifferlinge im diesem erntefrischen Zustand geläufig.

Der gemeine Supermarktkunde hingegen, hat solche Pfifferlinge noch nie gesehen, denn in Supermärkten gibt es diesbezüglich ausschließlich Rott.

 

 

Die Qualität von vermeintlichen „Frischpilzen“ ist im Handel so gut wie immer schlecht. Die empfindliche Ware wird ungeeignet verpackt und bereits die Produzenten sorgen für Bakterienflecken und Wasserstiele.

 

 

Dass Pilze nicht in das Gemüseregal gehören, sondern in die Kühltheke, ist sämtlichen Supermarktbetreibern offenbar vollkommen unbekannt, denn wo man auch schaut: die vermeintlichen „Frischpilze“ liegen im ungekühlten Gemüseregal.

Champignons sieht man überaus häufig in enge Plastikverpackungen eingepfercht. Dadurch entstehen Druckstellen die meist als erstes zu gammeln beginnen.

Der Rest des Pilzes folgt dem Gammelprozess jedoch recht zeitnah nach, denn das Behältnis ist mit einer Plastikfolie luftdicht oder nahezu luftdicht verschlossen, was Pilze absolut nicht mögen. Das Ende vom Lied sieht dann stets so aus:

 

 

Zum Vergleich zeigen wir Ihnen nun in der Natur gewachsene, frische Wiesenchampignons:

 

 

Zurück zu den Pfifferlingen:

Gerade bei Pfifferlingen hat man es im Supermarkt grundsätzlich mit Ware zu tun, die für den Verzehr nicht geeignet ist.

Immer handelt es sich um Ware, die bereits angefault und verschimmelt ist, oder andere Mängel aufweist. Der Grund dafür ist Überlagerung und unsachgemäßer Umgang mit den Frischpilzen.

Das folgende Bild zeigt, was im Handel vorzufinden ist:

 

 

Die Krone der Unverschämtheit ist die Preisgestaltung. Da werden Pilze zum Kauf und Verzehr angeboten, die schon längst in den Müll gehören, und dann auch noch zu Preisen, dass einem fast schwarz vor Augen wird.

Werfen Sie einen weiteren Blick auf die eben gezeigte Gammelware. Dieses Mal allerdings mit Preisschild:

 

 

Im Supermarkt werden Sie niemals frische Pfifferlinge kaufen können, denn die Zeit, welche von der Ernte, bis zum Angebot im Supermarkt verstreicht, beträgt mehrere Wochen.

Entsprechend sieht die Ware aus, die in den Supermärkten zum Kauf angeboten wird, was nicht nur eine Unverschämtheit, sondern sogar eine akute Gesundheitsgefährdung ist.

Mit den Informationstafeln der DGfM kann jede Kundin und jeder Kunde nun den Zustand der wichtigsten Marktpilze beurteilen und so ihre, bzw. seine Gesundheit schützen.

Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) warnt vor verdorbenen Frischpilzen im Handel!

„Bis zu 30 Prozent aller Pilzvergiftungen gehen auf den Verzehr verdorbener Speisepilze zurück“, berichtet Prof. Dr. Siegmar Berndt (Paderborn) vom Fachausschuss „Pilzverwertung & Toxikologie“ der DGfM.

Sein Kollege, Georg Müller (Ganderkesee), hat deshalb Informationstafeln entwickelt, damit auch Laien die Qualität von Wald- und Zuchtpilzen einordnen können: http://www.dgfm-ev.de/tafeln.

Ein Set besteht aus fünf Tafeln und behandelt die wichtigsten Marktpilze: Pfifferlinge, Zucht-Champignon, Maronenröhrling, Steinpilze und Seitlinge.

Anhand der Abbildungen und Beschreibungen lassen sich der Frischegrad, der Alterungszustand, die Essbarkeit und die Verkehrsfähigkeit von Frischpilzen überprüfen und bestimmen.

Die Informationstafeln liegen gedruckt im DIN-A4-Format vor. Ein Satz „Informationstafeln über Marktpilze“ besteht aus 5 Tafeln.

Die Tafeln können zum Selbstkostenpreis (10 Sätze = 1 EUR zzgl. Versand) bei der Geschäftsstelle der DGfM bezogen werden.

Die im Handel angebotenen Wildpilze, wie Pfifferlinge und Steinpilze, stammen überwiegend aus Osteuropa, weil sie hierzulande weitgehend durch die Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) geschützt sind.

(Dass die „Bundesartenschutzverordnung“ ungültig ist, erwähnen wir an dieser Stelle nur der Vollständigkeit halber.)

Die zu langen Lagerzeiten und mehrtägigen Transportwege fordern ihren Tribut: Die Fruchtkörper bekommen faulige braune Stellen, ein glasig marmoriertes Fleisch und verströmen einen unangenehmen Geruch.

In folierte Schalen verpackte Pilze werden zudem schnell schmierig und sind durch das feuchte Mikroklima in der Verpackung anfällig für Schimmel.

Pilze sind schnell verderbliche Lebensmittel

Im Verkauf müssen Pilze schnell umgeschlagen werden, ehe sie verderben, doch die geernteten Fruchtkörper sind zum Teil bereits über eine Woche lang unterwegs, bevor sie den Konsumenten erreichen. Zudem lagern sie beim Großhändler oder Hersteller in der Pilzfarm bereits viel zu lange.

Oft sind die Pilze überlagert oder wurden falsch gelagert. Der Verzehr verdorbener Speisepilze kann dann eine „unechte Pilzvergiftung“ verursachen.

Warum scheint unbekannt zu sein, was bei Fisch längst bekannt ist? Genau wie Fisch, sind auch Pilze sachgerecht zu behandeln und schleunigst an die Konsumenten zu verkaufen. Warum kapiert man das bei Fisch, aber nicht bei Pilzen?!

Gefahr einer „unechten Pilzvergiftung“

Das Problem des großflächigen Verkaufs verdorbener Pilze und der „unechten Pilzvergiftung“ ist der breiten Öffentlichkeit bisher unbekannt gewesen.

 

 

Durch Bakterien- und Schimmelpilzbefall oder die fortgeschrittene Eiweißzersetzung der Pilzfruchtkörper, können auch Speisepilze Vergiftungen auslösen.

Bei diesen „unechten Pilzvergiftungen“ handelt es sich um Lebensmittelvergiftungen.

Der Verzehr verdorbener Pilze kann Symptome wie Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Bauchkolik, Schüttelfrost, Kreislaufkollaps usw. auslösen.

DGfM-Toxikologe Berndt weiß: „Bei gehandelten Pilzen kann eine Unterbrechung der Kühlkette während des Transports und bei der Zwischenlagerung fatale Folgen haben.

Auch beim Sammeln in Plastiktüten können Pilze sehr schnell verderben, wenn sie zu lange derart unsachgemäß aufbewahrt werden.

Durch die Kontamination mit Bakterien, Schimmelpilzen und giftigen Eiweißzersetzungsprodukten kommt es dann zu einer Lebensmittelvergiftung, die sich nach ca. 30 Minuten bis 2 Stunden mit heftiger Übelkeit, Erbrechen und Durchfällen äußert.

Ist die Ware von Schimmel befallen, können die gesundheitlichen Folgen weitaus fataler sein und treten oftmals erst nach vielen Jahren auf.

Verkauf verdorbener Pilze

Der Verkauf verdorbener Pilze im Einzelhandel hat in den vergangenen Jahren erschreckende Dimensionen angenommen!

So wurden von Herrn Müller im September 2003 für die Verbraucherzentrale in Bremen 14 Proben Pfifferlinge von unterschiedlichen Verkaufsständen untersucht und festgestellt, dass rund 30 % der Proben nicht mehr verkehrsfähig waren.

Sie waren zum größten Teil verfault, matschig, verdorben oder/und verschimmelt.

In anderen Proben, die Müller für zum Beispiel Krankenhäuser begutachtete, waren sogar bis zu 100 % der Pilze verdorben.

Das ist kein regionales Problem, sondern betrifft den Pilzverkauf in ganz Deutschland.

DGfM-Experte Georg Müller war im Juli 2004 auf dem Münchener Viktualienmarkt. Dort wurden unter anderem große Mengen Pfifferlinge angeboten, von denen rund 25 %, der in Augenschein genommenen Pilze, nicht mehr einwandfrei, bzw. verkehrsfähig waren.

In Leer waren rund 40 % der geprüften Pilze und in Oldenburg sogar über 60 % der Proben in einem nicht mehr einwandfreien oder verkehrsfähigen Zustand.

Dieses Problem ist in der Öffentlichkeit nur einem sehr kleinen Kreis bekannt.

Es gibt im Grunde keinen Pilzverkaufstand oder Großmarkt, mit ausschließlich einwandfreier Ware. Sie glauben das nicht? Kaufen Sie willkürlich über 3 bis 4 Tage in einigen Geschäften oder auf dem Wochenmarkt Champignons ein.

Vergleichen Sie diese anschließend mit der Informationstafel Nummer 2 „Zucht-Champignons“. Sie werden über das Ergebnis sehr erstaunt sein!

Wer denkt schon daran, gesundheitliche Probleme zu bekommen, wenn er ein Schnitzel mit einigen Champignons verzehrt?

Anschließendes akutes Unwohlsein ist häufig kein Salmonellenproblem oder eine Fleischvergiftung, sondern eine „unechte Pilzvergiftung“.

Nach einer eher sehr vorsichtigen Schätzung erkranken ernsthaft hierzulande jährlich mindestens 5.000 bis 10.000 Menschen an einer unechten Pilzvergiftung, wovon kaum eine als solche erkannt wird.

Unzureichende Kontrollen

Die Konsumenten, welche Pilze auf einem Markt oder in einem Geschäft kaufen, gehen grundsätzlich davon aus, dass die gekaufte Ware einwandfrei ist.

Sie vertrauen darauf, dass die Lebensmittel kontrolliert und keine verdorbenen, bzw. nicht mehr verkehrsfähigen Lebensmittel verkauft werden.

Leider ist das ein Trugschluss! Vertrauen sollte man sich diesbezüglich daher unbedingt abgewöhnen.

Zwar kontrollieren Lebensmittelkontrolleure die Geschäfte und Märkte, doch bei Pilzen existieren gefährliche Wissenslücken.

Deshalb wissen die Lebensmittelkontrolleure meistens nicht, was sie da kontrollieren, bzw. sind unsicher oder auch unwissend, ob der Pilz noch verkehrsfähig ist oder nicht. Unterm Strich fehlt es schlichtweg am nötigen Fachwissen.

Verkäuferinnen und Verkäufer, die meist unausgebildet sind, vertrauen ebenfalls aufgrund fehlender Fachkenntnisse darauf, dass die erworbenen Pilze aus dem Großhandel oder vom Hersteller in einem einwandfreien Zustand sind.

Das Fatale: Die wirksamen Marktpilzkontrollen durch Pilzsachverständige der DGfM sind in den meisten Kommunen in den letzten Jahren abgeschafft worden. So schließt sich dann der Kreis.

Obwohl die großen Einzelhändler immer wieder Besserung versprachen, hat sich bis Ende 2017 leider gar nichts zum besseren verändert.

Wir verglichen Marktpilzananlysen aus den Jahren 2016 und 2017. Festzustellen ist: Trotz Beteuerungen, dass man für verkehrsfähige Ware sorgen werde, ist die Qualität, der vom Handel angebotenen Pilze, nach wie vor katastrophal!

 

 

Grundsätze für den Verkauf von Marktpilzen

Neben der Aufklärungsarbeit, durch die Informationstafeln der DGfM, gilt es die nachfolgenden Grundsätze für den Verkauf von Marktpilzen im Sinne der Konsumenten einzufordern:

  • Alle Gemeinden und Städte entwickeln eine Marktpilzordnung.
  • Eindeutiger Herkunftsnachweis und vor allem ein tatsächlich zutreffender (Hier wird ständig gemogelt!).
  • Das Pflück- bzw. Erntedatum muss zwingend angegeben werden.
  • Schulung der Lebensmittelkontrolleure durch die DGfM
  • Die Verkäufer von Pilzen müssen über einen Sachkundenachweis verfügen.
  • Marktpilzkontrolleure der DGfM sind von den Gemeinden und Städten einzustellen bzw. zu beauftragen, für sie tätig zu werden.
  • Jede Pilzverkaufsstelle hat an seinem Stand eine Tafel, entsprechend der zu verkaufenden Pilzart, auszuhängen. Der Verkäufer (auch der Konsument) kann so vor Ort eine Einschätzung der Ware vornehmen.

Radioaktive Kontamination von Speisepilzen

 

 

Mehr als drei Jahrzehnte nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl werden in Pilzen erhöhte Aktivitäten des Radionuklids Cäsium-137 (Cs-137) gemessen, informiert das Bundesscheinamt für Strahlenschutz.

Schwer betroffen sind beispielsweise Trompetenpfifferlinge und Mohrenkopfmilchlinge aus dem Bayerischen Wald sowie braunscheibige und orangefalbe Schnecklinge, oder Semmelstoppelpilze aus dem Berchtesgadener Land.

Das Bundesscheinamt für Strahlenschutz verfolgt durch eigene Untersuchungen die radioaktive Kontamination wild wachsender Speisepilze im Süden Deutschlands und veröffentlicht die Messergebnisse in einem Bericht, der jährlich aktualisiert wird.

Was nicht mitgeteilt wird: es gibt auch noch andere Radionuklide.

Die Rede ist immer nur von Cäsium-137. In einem Kernreaktor entstehen jedoch bis zu ca. 1200 radioaktive Stoffe, die durch die Tschernobylkatastrophe ebenfalls freigesetzt worden sind, doch das soll offenbar gar nicht so unbedingt an die Öffentlichkeit gelangen.

Machen Sie sich keine Hoffnung

Es gibt radioaktive Stoffe mit recht kurzen Zerfallszeiten. Es gibt jedoch auch radioaktive Stoffe, mit extrem langen Zerfallszeiten und sehr langen Zerfallsketten.

Letzteres bedeutet, dass ein Zerfallsprodukt ebenfalls wieder radioaktiv ist und daraus wieder weitere radioaktive Zerfallsprodukte entstehen.

Radioaktive Verseuchung durch Tschernobyl ist heute gefährlicher als 1986

Reaktoren der Tschernobylbauweise RBMK produzieren ausgesprochen viel Plutonium, da sie (wie jedes andere Atomkraftwerk auch) genau dafür – nämlich zum Erbrüten von Plutonium für den Atombombenbau – konstruiert worden waren.

Folglich wurde bei der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl auch jede Menge radioaktives Plutonium freigesetzt, bei dessen Zerfall fast immer Alpha-Strahlung frei wird. Dies macht Plutonium bereits gefährlich genug.

Ein Plutonium-Isotop (Pu-241) ist ein Betastrahler mit einer Halbwertszeit von 14,4 Jahren. „Nur“ 14,4 Jahre? Das klingt ungefährlicher, doch das ist es nicht.

Nach 14,4 Jahren hat sich die Hälfte des Pu-241 in Am-241 umgewandelt – ein Americium-Isotop. Das hat eine Halbwertszeit von 432,2 Jahren und ist ein gefährlicher Alpha-Strahler.

Die Folge: Heute ist die Alphastrahlung überall dort, wo das Plutonium-Isotop hingelangt und zu Am-241 zerfallen ist, dreimal so hoch wie 1986.

Bedeutet: Wildbret, Beeren und Pilze aus solchen Gegenden sind und bleiben hochgefährlich.

                                                                                                                                
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