Widerrechtliche Pfändung erfolgreich abgewehrt

26. Mai 2016

 

Widerrechtliche Pfändung erfolgreich abgewehrt

 

Für alle die es noch nicht wissen: Im hiesigen Land tummeln sich eine Menge Verbrecher. Damit meinen wir nicht Autodiebe oder ganz normale Einbrecher. Nein. Die meinen wir nicht.

Gemeint sind die vielen Behördenbediensteten, welcher der Bevölkerung Amtlichkeit vorgaukeln, obwohl erwiesenermaßen niemand von denen amtliche Befugnisse besitzt.

Das liegt übrigens daran, dass der Beamtenstatus bereits am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft wurde.

Mit anderen Worten: Seit diesem Tag existiert im hiesigen Lande niemand, der anderen etwas vorschreiben darf.

Auch die bekannten Forderungen, wie zum Beispiel Steuern, Pflichtversicherungen usw., sind komplett ohne Rechtsgrundlage.

Das gilt selbstverständlich auch für die sogenannten „GEZ-Gebühren“, die heutzutage von der Firma „Beitragsservice“ gefordert werden, obwohl mit der Firma „Beitragsservice“, schon gar nicht mit der Firma ARD, ZDF oder Deutschlandradio, jemals jemand einen Vertrag geschlossen hat, der diese Forderungen begründet.

Das Fordern solcher und ähnlicher Beiträge ist daher nichts anderes als Diebstahl, bzw. Raub an der gesamten Bevölkerung dieses Landes.

Das Abscheulichste dabei ist, dass es eigene Landsleute sind, die diese Verbrechen an eigenen Landsleuten begehen.

Das Dümmste daran ist, dass sich diese Verbrechensbegeher selbst beklauen, denn die werden ja auch zur Zahlung etwaiger widerrechtlicher Forderungen herangezogen.

Nach diesem Vorwort wollen wir nun zur Sache kommen.

Es war einmal ein Haushalt. In diesem lebten Menschen, welche sogenannte „GEZ-Gebühren“ bezahlen sollten, obwohl es dafür nicht die kleinste Rechtsgrundlage gibt.

Doch dann…
Kurzum: Sehen und hören Sie im nun folgenden Video, was dann passierte.

 

                                                                                                                                
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Flüchtlingsindustrie – Journalisten packen aus

25. Mai 2016

 

Flüchtlingsindustrie - Journalisten packen aus

 

Seit Monaten rauscht die Flüchtlingskrise durch die altbekannten Lügenmedien. Da wird dies und das berichtet, um Menschen aus unterschiedlichen Kulturen gegeneinander aufzuhetzen, was bekanntlich Methode hat.

Wie wir ja alle wissen, müssen Menschen und Bevölkerungen gegeneinander aufgehetzt werden, damit sie mit sich selbst beschäftigt sind.

Das lenkt nämlich wunderbar von den Schandtaten und Schwerverbrechen jener Schwerkriminellen ab, die von vielen Menschen irrtümlicherweise noch immer „Politiker“ genannt werden.

Otto-Normalgedankenlos käme nicht auf die Idee und soll auch gar nicht auf die Idee kommen, dass die ganze Flüchtlingskrise unter anderem dafür inszeniert wurde, um nicht nur Otto-Normalgedankenlos, sondern auch denkende Menschen auszuplündern.

Das Geschäft mit den Flüchtlingen

Die Caritas betreibt mit einem hunderte Millionen Euro schweren Budget 82 Häuser für Asylwerber und 31 Beratungsstellen für Flüchtlinge. Hauptfinancier der Caritas ist der Steuerzahler.

An Raffinesse fehlt es der Caritas nicht, wenn es ums Anzapfen von Förderungstöpfen geht.

Um bei Subventionsanträgen nicht mit zu hohen Summen aufzufallen, teilt man das Ansuchen auf „Bundesländerzweigvereine“ auf.

Regionale Projekte nennen sich z. B. „peppa – Interkulturelles Mädchenzentrum“, „Netzwerk Integrationscoaching“, „Multiplikatorinnenschulung“ oder „Integrationszentrum Paraplü“.

Österreichs Caritas-Präsident Dr. Michael Landau sackte schon 2010 monatlich 3.800 Euro netto ein.

 

Flüchtlingsindustrie - Journalisten packen aus.

 

Erfreut sich der Caritas-Chef eines schon fast unheimlich anmutenden medialen Wohlwollens, scheint seit Jahren eine Drecksgazette ganz besonders vernarrt in ihn zu sein: die „Krone“.

In den letzten Jahren brachte sie es auf dutzende Konterfeis des offenbar „hochfotogenen“ Spendeneintreibers.

Nehmen Sie nun bitte folgendes Video zur Kenntnis, welches erklärt, wie was kam, warum und wofür wie was gemacht wurde, wozu es dient, und wer daraus Profit zieht.

Sie werden nun Dinge zu hören bekommen, die Ihnen noch nicht einmal im Traum eingefallen wären:

 

                                                                                                                                
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Sogenannte „Vollzugsbeamte“ und „GEZ“-Schergen wissen, was sie nicht sind

24. Mai 2016

 

Sogenannte Vollzugsbeamte und GEZ-Schergen wissen, was sie nicht sind

 

Dieser Artikel zeigt einmal mehr in einem Videozusammenschnitt, dass sich mehr und mehr Menschen gegen das Scheinbeamtentum, sowie gegen den sogenannten „Rundfunk-Beitragsservice“ zur Wehr setzen.

 


Was man Ende des Videos zu lesen bekam, ist nicht weit hergeholt.
Schon lange weisen mehr und mehr Menschen aus der Bevölkerung Firmenbedienstete und Scheinbeamte darauf hin, dass ihr Handeln keinerlei Rechtsgrundlage besitzt.

 

Sogenannte Vollzugsbeamte und GEZ-Schergen wissen, was sie nicht sind..

 

Bei einigen soll es sogar schon zu Einsicht und Gewissensbisse gekommen sein, sodass sie ihren kriminellen Job an den Nagel hängten.

Andere sollen das getan haben, weil sie eine Heidenangst befallen hat und sie sich darum nicht mehr bei wildfremden Leuten zu klingeln wagen, da man ja nie wissen kann, wer da die Tür öffnet.

 

Sogenannte Vollzugsbeamte und GEZ-Schergen wissen, was sie nicht sind.....

 

Bisher waren die belästigten Menschen, die man widerrechtlich zu beklauen versuchte, ja immer noch recht nett, freundlich und zurückhaltend. Doch wie lange sind sie das noch?

Tatsächlich kann das jeden Tag rapide umschlagen. Dann fragen die Menschen aus der Bevölkerung nicht mehr nach Beamtenausweisen und Legitimationen, da sie ja wissen, dass solche Legitimationen hierzulande sowieso nicht existent sind.

Wozu also noch lange faseln? Der Worte sind mehr als genug gewechselt.

 

Sogenannte Vollzugsbeamte und GEZ-Schergen wissen, was sie nicht sind.

 

Wer noch immer meint, seinem kriminellen Job nachgehen, und Menschen, ohne jede Rechtsgrundlage stören und beklauen zu wollen, der wird wohl mit einem altbekannten Spruch Bekanntschaft machen, der wie folgt lautet: Wer nicht hören will, muss fühlen.

Die wissende Bevölkerung – und die wird täglich größer – hat es nämlich mehr als satt, gegen Wände zu schreiben und zu reden, sowie ignoriert und beklaut zu werden.

 

Sogenannte Vollzugsbeamte und GEZ-Schergen wissen, was sie nicht sind...

 

Der Absatz legaler Waffen ist erheblich angestiegen, wie uns entsprechende Händler mitteilten. Auch wird sich bereits mehr und mehr über das Internet organisiert.

Es sieht ganz danach aus, dass dem scheinamtlichen und ähnlichen Verbrechergesindel nicht mehr viel Zeit bleibt, um ihr hochkriminelles Treiben gegenüber eigenen Landsleuten einzustellen.

Die Uhr tickt, und die hängt an einer Zeitbombe, von welcher man nicht weiß, wann sie explodieren wird.

 

Sogenannte Vollzugsbeamte und GEZ-Schergen wissen, was sie nicht sind....

 

Eines weiß man hingegen sehr genau! Wenn diese Bombe explodiert, dann wird niemand in der Haut der Scheinbeamten und ähnlichen Gesindel stecken wollen, denn diese Pack wird dann nämlich sehr schmerzhaft zur Kasse zitiert werden.

Dabei könnte das Leben für alle so schön sein…

                                                                                                                                
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Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes

23. Mai 2016

 

Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes

 

Das sogenannte „Bundesministerium des Innern“ weist darauf hin, dass am Montag, dem 23. Mai 2016, aus Anlass des Jahrestages der Verkündung des Grundgesetzes „bundesweit“ die Dienstgebäude aller „Behörden“ und Dienststellen des „Bundes“ zu beflaggen sind.

Dies gilt gleichermaßen für die „Körperschaften“, „Anstalten“ und „Stiftungen“ des „öffentlichen Rechts“, die „der Aufsicht von „Bundesbehörden“ unterstehen.

Der Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes (23. Mai) gehört gemäß Abschnitt II. Absatz 1 Buchstabe d) des „Erlasses der Bundesregierung“ über die Beflaggung der Dienstgebäude des „Bundes“ vom 22. März 2005 zu den regelmäßigen allgemeinen Beflaggungstagen, an denen ohne besondere Anordnung zu flaggen ist.

Das ist schön, aber auch etwas seltsam, denn die Sache ist ja die:

Fangen wir mal mit dem sogenannten „Bundesministerium des Innern“ an, dass da den Hinweis gibt, dass gewisse Dinge zu beflaggen sind.

 

Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes.

 

Da gibt also eine Firma, somit  ohne hoheitsrechtliche Befugnisse, einen Hinweis. Gut. Das kann man ja gerade noch durchgehen lassen.

Und nun kommen sie:

 

Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes..

 

Die Firma „Bundesministerium“ weist ja darauf hin, dass „Behörden“ und Dienststellen des „Bundes“ zu beflaggen sind.

Von welchem „Bund“ bitte? Bund Möhrchen? Hosenbund? Kummerbund? Schlüsselbund? Verbundsteinpflaster? Man weiß es nicht, welcher ominöse „Bund“ hier gemeint ist.

Da sind also Gebäude zu beflaggen. Ah ja. Mit welcher Flagge denn eigentlich?

Darauf weist die Firma „Bundesministerium des Innern“ leider nicht hin. Macht nix, denn darüber gibt der sogenannte „Erlass“ der sogenannten „Bundesregierung“ über die Beflaggung der Dienstgebäude des Bundes, vom 22. März 2005 Aufschluss.

Dort heißt es unter Abschnitt IV. (Zu setzende Flaggen):

(1) Wenn nach Abschnitt II oder III zu flaggen ist, so setzen

a) alle Behörden und Dienststellen des Bundes, auch die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesdienstflagge und – sofern die technischen Voraussetzungen gegeben sind – die Europaflagge;

Die „Bundesdienstflagge“! Wollen Sie die mal sehen? Kein Problem. Das soll diese hier sein:

 

Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes...

 

Dann mal weiter im Text:

b) die übrigen Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts die Bundesflagge und – sofern die technischen Voraussetzungen gegeben sind – die Europaflagge.

Die sogenannte Europaflagge ist ja bekannt, doch was um alles in der Welt ist die „Bundesflagge“? Es wird nämlich nicht mitgeteilt, welcher „Bund“ hier überhaupt gemeint ist.

Also wenn der Möhrchenbund gemeint ist, dann kann es sich ja eigentlich nur um diese Flagge handeln:

 

Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes....

 

Kommen wir den Dingen näher: Es ist schon richtig, dass das Grundgesetz am 23. Mai des Jahres 1949 verkündet worden ist, doch dummerweise gibt ´s da nicht wirklich etwas zu feiern, da das Grundgesetz nämlich bereits seit mehr als 25 Jahren ungültig ist.

Wieso?

Darum: Das Grundgesetz nennt seit dem 18.7.1990 keinen Geltungsbereich mehr und ist somit ungültig.

Grund: Gesetze ohne Geltungsbereich besitzen keine Gültigkeit und Rechtskraft (BverfGE 3, 288 (319f): 6, 309 (338,363)).

Tja…
Und nun?

Warum gibt ´s diesen Jahrestag eigentlich noch? Warum werden irgendwelche Gebäude zur Feier eines Gesetzes beflaggt, welches schon lange außer Betrieb ist?

Vielleicht, um den Schein zu wahren, dass es ein gültiges Grundgesetz geben würde?

Das wäre eine Erklärung, denn hierzulande ist ja alles nur Schein und Illusion, welche es mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten gilt, obwohl jeden Tag mehr und mehr Menschen darüber Bescheid wissen.

Zur „Feier des Tages“ wollen wir abschließend noch einige mehr oder weniger bekannte Individuen zu Wort kommen lassen:

 

 

 

 


Das hier ist ebenfalls überaus wichtig, damit man weiß, dass die deutsche Bevölkerung die Naziseuche nie losgeworden ist:

 

 

Deutschland: Getötet und zerstört durch wahnsinnige Nazis – die Überreste und der Boden auf dem es stand, geklaut von alliierten Schwerkriminellen, die sich als „Befreier“ ausgaben, und noch heute beuten diese sogenannten „Befreier“ die Menschen des hiesigen Landes aus, unter gefälliger Mithilfe damaliger Nazis und heutiger Nachfolgenazis, sowie deren Gehilfinnen und Gehilfen.

Den Abgesang auf diesen Artikel, überlassen wir gern dem weltweit erfolgreichsten männlichen Solosänger aller Zeiten:

 

Udo Jürgens - Lieb Vaterland 73 und 98 Zusammenschnitt

 

                                                                                                                                
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Internationaler Strafgerichtshof vergibt erstmals seit 2012 wieder Aktenzeichen für deutschen Strafantrag

20. Mai 2016

 

Internationaler Strafgerichtshof vergibt erstmals seit 2012 wieder Aktenzeichen für deutschen Strafantrag

 

Nach dem Statut of Rome, aus dem Jahre 1998, wurde der Internationales Strafgerichtshof gebildet.

Seit 2010 haben Staatliche Selbstverwalter mehr als 62.000 Klagen beim Strafgerichtshof eingereicht, um gegen illegale Plünderungen der „Bundesrepublik“, sowie wegen Verstoßes gegen die Gesetze des Völkerrechts ermitteln zu lassen.

Der Internationale Strafgerichtshof (IStgh, ICC) überprüft seit 25.04.2016 erstmals wieder, ob gegen kriminelle Bedienstete der Firma „BRD“ Ermittlungen aufgenommen werden.

Mit dem Urteil des Internationalen Gerichtshofs vom 03.02.2012 entschied dieser u.a., dass die Staaten Griechenland und Italien nicht auf die Bundesrepublik in Deutschland zugreifen können, da die „Bundesrepublik Deutschland“ nicht der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches ist.

Seit dem Jahre 2012 kam es zu keinerlei wünschenswerten Reaktionen des IStgh, nachdem sehr viele Menschen gegen scheinamtliche kriminelle Bedienstete der Firma „BRD“ Klage eingereicht hatten.

Mit dem 25.04.2016 änderte sich dies schlagartig, da Anfang April die „Reorganisierten Staaten des Staatenbundes Deutsches Reich“ eine Klage beim Internationalen Gerichtshof (ItGh) gegen die Bundesrepublik eingereicht haben.

Angeblich bewirkte dies, dass das Deutsche Reich wieder völkerrechtlich reorganisiert, hoffähig und völkerrechtlich präsent sei.

Dadurch sei ist es dem Internationalen Strafgerichtshof jetzt wieder möglich, auf Straftäter auf deutschen Boden zuzugreifen, die gegen Völkerrecht nach dem Statut of Rome verstoßen und/oder verstoßen haben.

Somit müssen die Plünderer und Scheinbeamten jetzt wieder mit strafrechtlichen Ermittlungen rechnen!

Die realen, völkerrechtlichen Fakten, sprechen eine eindeutige Sprache:

Der Staat Deutsches Reich besteht fort (vgl. Firma „Bundesverfassungsgericht“ 2 BvF 1/73).

Umgekehrt die Realität für die Besatzungsverwaltung „Bundesrepublik“ und deren Firmen:

1.) Die „BRD“ hat keine Verfassung und ist kein Staat (vgl. Rede von Carlo Schmid (SPD) 1948)

2.) Die „BRD“ ist eine eingetragene Firma (siehe: http://tinyurl.com/h7lghlq)

3.) Die Firma „BRD“ hat kein Staatsvolk, sondern Angestellte.

4.) Die Firma „BRD“ hat keine Staatsangehörigkeit (vgl. Schreiben vom 01.03.2006 Az: 33.30.20 – Landkreis Demmin)

5.) Die Haager Landkriegsordnung hat volle Gültigkeit! Siehe: https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/01/25/hoechst-wichtige-information-fuer-die-deutsche-bevoelkerung-hlko-ist-gueltig/

6.) Im hiesigen Land gibt es seit mindestens dem achten Mai des Jahres 1945 keinen einzigen Beamten. Es gibt also niemanden mit irgendwelchen Befugnissen gegenüber anderen. Siehe: BVerfG, 17.12.1953 – 1 BvR 147/52, Satz 2.

7.) Es gibt hierzulande darum auch kein einziges ordentliches Gericht mit amtlichen Richtern, geschweige denn, staatliche Gerichte mit staatlichen Richtern. Siehe: Paragraph 15 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG).

 

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In der alten Fassung des § 15 GVG stand folgendes: “Alle Gerichte sind Staatsgerichte”.

In der aktuellen Fassung des Gerichtsverfassungsgesetzes ist § 15 GVG jedoch weggefallen.

Fazit: Jedes sogenannte „Gericht“ des hiesigen Landes ist eine private Firma, in welcher lediglich justizkriminelle Angestellte tätig sind, welchen man sich selbstverständlich nicht beugen muss, da diesen Verbrechern jedwede rechtliche Grundlage fehlt.

(Schon wundert man sich auch nicht mehr, dass ein ‘Freiwilliges Gerichtsbarkeitsgesetz’ (FGG) gebastelt wurde.)

Es gibt keinen nach gesetzlicher Vorschrift (vgl. § 21 e GVG) geregelten Geschäftsverteilungsplan, keinen gesetzlichen Richter und auch keine Gewaltenteilung oder eine Unabhängigkeit der Richter.

8.) Der sogenannte „Bundestag“ ist eine eingetragene Firma (http://i1.wp.com/brd-schwindel.org/images/2014/10/forderung-der-rc3bcckerstattung-aller-steuern-1-1.jpg) – die Angestellten dieser Firma (sogenannte „Politiker“) sind offenbar schwerkriminelle Nachfolgenazis. Siehe: https://newstopaktuell.wordpress.com/2016/05/04/bewiesen-deutschland-ist-die-naziseuche-nie-losgeworden/

Es gibt keine Beamten (BVerfG, 17.12.1953 – 1 BvR 147/52), sowie es auch keine zugelassenen Rechtsanwälte gibt.

Dafür gibt ´s ´was anderes! Nämlich das hier:

Am 25.04.2016 vergab der IStgh (Internationaler Strafgerichtshof) wieder Aktenzeichen für einen Strafantrag aus Deutschland und prüft die Aufnahme von Ermittlungen gegen die behauptete „Richterin am Amtsgericht Darmstadt“, Ute Trautmann.

 

Internationaler Strafgerichtshof vergibt erstmals seit 2012 wieder Aktenzeichen für deutschen Strafantrag.

 

Inhalt des Briefes auf Deutsch:

Das Büro des Anklägers des Internationalen Strafgerichtshofs bestätigt den Eingang Ihrer Unterlagen. Diese Mitteilung wurde pflichtgemäß im Communications Register des Amtes eingetragen.

Wir werden dieser Mitteilung Berücksichtigung geben, wenn sie im Einklang mit den Bestimmungen der Satzung des Römischen Statuts des Internationalen Crimminal Court stehen.

Bitte beachten Sie, dieser Bestätigungsbrief bedeutet nicht, dass eine Untersuchung durch das Amt der Staatsanwaltschaft eröffnet wurde.

Sobald eine Entscheidung getroffen wurde, werden wir Sie, schriftlich, informieren und Ihnen die Gründe für die Entscheidungen liefern.

Sollte sich womöglich endlich doch mal was tun, oder ist das nur eine weitere Hinhaltetaktik?? Wir werden sehen.

Da nunmehr wieder die Möglichkeit für Ermittlungen gegen völkerrechtliche Straftäter des hiesigen Landes gegeben sind, besteht die Hoffnung, dass die völkerrechtswidrigen, scheinamtlichen Diebe, Räuber, Plünderer, Traktierer und Schikanierer, die hierzulande ohne gesetzliche Grundlagen ihr Unheil treiben und getrieben haben, strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.

Völkerrechtliche Straftäter? Wer sind die eigentlich?

Völkerrechtliche Straftäter des hiesigen Landes: Sogenannte „Politiker“, „Richter“, „Staatsanwälte“, „Gerichtsvollzieher“, „Polizisten“, sowie sämtliche andere Scheinbeamte.

Auch gibt es Mittäterschaften: Weibliche, wie auch männliche sogenannte „Rechtsanwälte“ und „Notare“, „Rechtspfleger“ und „Justizsekretäre“, sowie Bankmanager und Bankangestellte.

All dieses Gesindel gehört beim Internationalen Strafgerichtshof (IStgh) verklagt! Je mehr Klagen dort eingehen, desto besser.

                                                                                                                                
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