Lügenpresse im freien Fall

25. September 2017

 

 

Schon seit Jahren ist die Lügenpresse auf dem absteigenden Ast, was auch im Jahre 2017 fortgesetzt wird. Die Bevölkerung hat die Lügenpresse offenbar mehr und mehr satt, was überaus erfreulich ist.

Das Jahr 2017 bescherte den großen Lügenmedienhäusern weitere Auflageeinbrüche. Vor allem im Hause Axel Springer sieht es bemerkenswert schlecht aus.

Im ersten Quartal verzeichnete die „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern“ (IVW) Einbußen bei Abonnements sowie im Einzelverkauf. Vor allem regionale Boulevardblätter mussten herbe Rückschläge hinnehmen, berichtet der Branchendienst „Meedia“.

So verlor zum Beispiel die „Bild-Zeitung“ 10,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die sogenannte harte Auflage, bestehend aus Abonnements und Einzelverkäufe, schrumpfte um 200.000 Exemplare.

 

 

Große überregionale Blätter wie die „FAZ“ verloren weitere 6,4 Prozent (14.057 Exemplare), während das „Neue Deutschland“ ebenfalls Verluste, in Höhe von 7,9 Prozent hinnehmen musste.

Das Gleiche gilt für die „taz“ (minus 4,8 Prozent), die „Welt“, einschließlich „Welt Kompakt“ und die „Süddeutsche Zeitung“ (minus 3,2 Prozent).

Prozentual gehören vor allem die regionalen Boulevardlügenblätter zu den großen Verlierern.

So verlor die „B.Z.“ 12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das entspricht 11.618 Exemplaren. Ähnlich verlor der „Kölner Express“ 12,4 Prozent (14.217 Exemplare). Exakt zwölf Prozent waren es bei der „tz-München“. Die „Hamburger Morgenpost“ verlor 10,8 Prozent.

Auch die großen Wochenzeitungen, wie die „Bild am Sonntag“ und die „Welt am Sonntag“, brachen um über zehn Prozent ein, nämlich um 10,9 Prozent (104.734 Lügenexemplare) und 10,1 Prozent (26.315 Lügenexemplare).

Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ verlor 4,5 Prozent und auch die „Zeit“ ist mit 2,7 Prozent weiterhin auf dem Weg nach unten.

Das zweite Quartal des Jahres 2017 sah ähnlich erfreulich aus. „Bild“ und „BamS“ verloren weitere 9 Prozent.

Ein Ende des massiven Auflageschwunds ist bei Springers Boulevardlügenschlachtschiff auch weiterhin nicht in Sicht.

Ebenfalls deutlich unter dem Vorjahr lag in Sachen Abo und Einzelverkauf die „FAZ“ (minus 6,1 Prozent), sowie das „Neue Deutschland“ (minus 7,7 Prozent). Die „Süddeutsche“ verlor weitere 2 Prozent.

Bei den Wochen- und Sonntagszeitungen verlor die „Bild am Sonntag“ im zweiten Quartal 2017 weitere 8,9 Prozent und ist inzwischen unter der 900.000er-Marke angekommen. Deutliche Verluste, in Höhe von 7,5 Prozent, gab es auch für die „Welt am Sonntag“.

Die Flop-10-Absteiger nach Reichweite:

 

Jahr für Jahr, sowie Quartal für Quartal wird deutlicher: Mit den Lügenmedien wollen mehr und mehr Menschen nichts mehr zu tun haben, was überaus verständlich ist.

Es gab aber auch Gewinner! „Mein schöner Garten“ konnte sich über ein Plus von 3,1 Prozent freuen, während die Zeitschrift „essen&trinken“ um 0,7 Prozent zulegte.

Die Lügenpresse erreicht die Bevölkerung hingegen nicht mehr, weil sie nun mal wie gedruckt lügt und keine objektive Berichterstattung abliefert.

Beispiel: Ex-Chef der „Bild“, Kai Diekmann. Bei Kachelmann gab es jeden Tag einen „Sonderbericht“. Hat man die Story im eigenen Haus: Schweigen!

 

                                                                                                                                
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Bundestagswahl 2017 fällt aus

21. September 2017

 

 

Die sogenannte „Bundestagswahl“ des Jahres 2017 muss für verstandesbegabte Menschen ausfallen, denn die Sache ist nämlich die:

Erstens: Es existiert bis zur Sekunde kein gültiges Wahlgesetz, und das schon seit 1956, was das ungeheuerliche Ausmaß des Betruges an der Bevölkerung nur zu deutlich zeigt!

 

 

Seit dem Jahre 1956 hat es im hiesigen Lande erwiesenermaßen keine einzige gültige Wahl gegeben und somit auch keine von der Bevölkerung legitimierte Regierung (mal abgesehen davon, dass sowieso kein Mensch regiert und somit eingeschränkt, sondern viel lieber in Freiheit leben will).

Was da im Reichstagsgebäude hockt, sind daher oberoffenkundig allesamt Schwerverbrecher, welche die Bevölkerung ausplündern, sich selbst fette sogenannte „Diäten“ gönnen und „Gesetzgeber“ spielen!

Zweitens: Der sogenannte „Bundestag“ ist nicht etwa eine staatliche Organisation, so wie es der Bevölkerung über Jahrzehnte vorgelogen wurde.

Der sogenannte „deutsche Bundestag“ ist eine Firma, die im belgischen Handelsregister eingetragen ist.

 

 

Die Verantwortlichen und Angestellten dieser Firma sind nicht etwa sogenannte „Minister“, sondern Schwerkriminelle, welche die Bevölkerung des hiesigen Landes seit mehr als einem halben Jahrhundert belügen, betrügen, versklaven, berauben und ausplündern.

Drittens: Im sogenannten „Bundestag“ hocken, zum Schaden und auf Kosten der Bevölkerung, ausschließlich Nachfolgenazis.

Bewiesen ist das allein schon dadurch, dass im hiesigen Land bis zur Sekunde Nazigesetze angewendet werden, wie zum Beispiel das Einkommensteuergesetz, welches aus den 1930er Jahren stammt.

Viertens: Es gibt keine „Parteien“, woraus folgt, dass gar nichts zur „Wahl“ steht.

Die Beweise dafür ergeben sich aus dem nun Folgenden:

Noch nie hat auch nur eine einzige sogenannte „Partei“ im sogenannten „deutschen Bundestag“ dieses Nazigesetz (Einkommensteuergesetz) nicht angewendet!

Noch nie gab es von auch nur einer einzigen sogenannten „Oppositionspartei“ auch nur einen einzigen Aufschrei, dass die sogenannte „Bundesregierung“ Nazigesetze anwendet!

Auch die sogenannten „neuen Parteien“ schreien nicht auf, was beweist, dass es sich gar nicht um „neue Parteien“ handelt, sondern um denselben alten Nazidreck, dem man lediglich einen anderen Namen und einen anderen Anstrich verpasst hat.

Anhand dieser Fakten bleibt nur ein einziger logischer Schluss zu ziehen: Sogenannte „Parteien“ werden lediglich vorgegaukelt, um der Bevölkerung Unterschiede vorzumachen, die nie existiert haben.

Der sogenannte „Bundestag“ besteht erwiesenermaßen und eindeutigerweise aus ein und derselben braunen Nazibrühe.

Das nun folgende Video liefert weitere Beweise dafür, dass die Bevölkerung des hiesigen Landes die Naziseuche nie losgeworden ist:

 

 

Das ist aber noch nicht alles!

Hören Sie nun eine Audioaufzeichnung, in welcher Adolf Hitler sich zum Thema „Parteien“ äußert:

 

 

Hitler selbst teilt mit: „Die kennen sie ja, die alten Parteien. Das war immer eines und dasselbe“.

Das hat sich nie geändert und ist bis zur Sekunde so. Die vielfachen Beweise dafür, liegen offen auf der Hand.

Vergessen Sie daher sogenannte „Wahlen“, die noch nie Wahlen waren, da noch nie etwas zur Wahl stand.

Die sogenannte „Bundestagswahl“ des Jahres 2017 muss für verstandesbegabte Menschen daher ausfallen, da alles andere widersinnig wäre.

Man beteiligt sich nicht an einer sogenannten „Wahl“, bei der erwiesenermaßen betrogen und gefälscht wird.

Man beteiligt sich nicht an einer sogenannten „Wahl“, die von schwerkriminellen Nachfolgenazis veranstaltet wird.

Man beteiligt sich nicht an einer sogenannten „Wahl“, die noch nie eine Wahl war, weil nie etwas zur Wahl stand.

Man beteiligt sich nicht an einer sogenannten „Wahl“, die mangels gültigen Wahlgesetz seit 1956 keine rechtliche Grundlage hat und somit schon von Haus aus ungültig ist.

Man beteiligt sich besser an einer Bevölkerungsrevolution, um radikal auszumisten!

Schwerverbrecher gehören nicht scheingewählt, sondern eingesperrt, und zwar lebenslänglich!

                                                                                                                                
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Bundestag und Berlin im belgischen Handelsregister!

20. September 2017

 

 

Dass der sogenannte „deutsche Bundestag“ im belgischen Handelsregister, als Firma eingetragen ist, teilten wir bereits in einem früheren Artikel mit.

 

 

Damit ist der sogenannte „deutsche Bundestag“ nicht etwa eine staatliche Organisation, sondern eine höchstkriminelle private Firma.

Absolut niemand, in dieser ekelerzeugenden Firma, hat das Recht, Gesetze und Beschlüsse zu erlassen oder gar Steuergelder zu fordern.

Nun haben wir entdeckt, dass das Land Berlin ebenfalls im belgischen Handelsregister als Firma eingetragen ist.

 

 

Wir sind schon heute sehr gespannt, was wohl noch so alles auffliegen wird! So einiges steht ja bereits erwiesen fest:

– Deutschland nicht souverän, sondern besetzt
– Deutschland kein Staat
– „BRD“ eine Firma
– „Bundestag“ eine Firma
– jede sogenannte und angebliche „Partei“ eine Firma
– alles Firmen hierzulande
– nichts, außer Lug und Trug im hiesigen Land

Sogenannte „Wahlen“??? Ebenfalls Lug und Trug, da seit 1956 kein gültiges Wahlgesetz existiert, was bedeutet, dass hierzulande seit mehr als 60 Jahren kein von der Bevölkerung legitimierter Gesetzgeber am Werk war, sondern politschwerkriminelle Nachfolgenazis, die bis zur Sekunde Nazigesetze anwenden.

Mehr und mehr zornige Menschen teilen uns per e-mail mit: „Wir brauchen eine Bevölkerungsrevolution“.

Dem können wir nur beipflichten, denn anders wird das schwerkriminelle Gesindel nicht zu eliminieren sein.

Der 24. September (der Tag, der sogenannten und angeblichen „Bundestagswahl“) ist ein sehr passender Tag für sowas.

Die deutsche Bevölkerung hat sich für Gefängnis oder Freiheit zu entscheiden.

Teilnahme an der sogenannten „Bundestagswahl“ = Gefängnis.
Bevölkerungsrevolution = Freiheit.

 

                                                                                                                                
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Rundfunkbeitrag kommt vor den EuGH

19. September 2017

 

 

Kritiker des Rundfunkbeitrags bekommen Schützenhilfe aus Baden-Württemberg.

Die Firma „Landgericht Tübingen“ macht den Zwangsbeitrag zur Europasache und legt dem europäischen Gerichtshof einen Fragenkatalog zur Prüfung vor, der es in sich hat.

Ist die Erhebung des Rundfunkbeitrags rechtmäßig? Die Firma „Bundesgerichtshof“ sagt „Ja“. Die Firma „Bundesverfassungsgericht“ hält sich bislang bedeckt.

Wie die Firma „Landgericht Tübingen“ darüber denkt, ist dagegen schon länger bekannt. In Vollstreckungsverfahren stellt sich das sogenannte „Gericht“ regelmäßig auf die Seite der zahlungsunwilligen Menschen.

Der jüngste Streich aus Baden-Württemberg lässt Kritiker des Rundfunkbeitrags aufhorchen.

Wie erst kürzlich bekannt geworden ist, hat Scheinrichter Matthias Sprißler dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) einige Fragen zur Prüfung vorgelegt. Die Antworten aus Luxemburg werden gespannt erwartet (Az: 5 T 20/17, 5 T 99/17 und 5 T 246/17).

Anlass sind (laut dem juristischen Online-Magazin Legal Tribune Online) mehrere Zwangsvollstreckungsbescheide, die der Südwestrundfunk (SWR) aufgrund selbst erstellter Festsetzungbescheide erlassen hat.

Allein diese Kompetenzen des öffentlich „rechtlichen“ Senders könnten laut Sprißler gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz der EU verstoßen.

Wenn der EuGH das auch so sieht, müssten die öffentlich „rechtlichen“ Sender bei Inkassoverfahren wie private Unternehmen vorgehen – also erst einen gerichtlichen Titel erwirken, bevor eine Forderung zwangsvollstreckt werden kann, teilt der Lügensender ntv mit.

Dass Zwangsvollstreckungen grundsätzlich unzulässig sind, weiß man beim Lügensender ntv scheinbar nicht.

 

 

Die sogenannten öffentlich „rechtlichen“ Sender sind im Übrigen allesamt Privatunternehmen, mit welchen niemand einen Vertrag geschlossen hat, der zur Zahlung von Rundfunkgebühren verpflichtet.

Rundfunkgebühren sind und waren daher schon immer unrechtmäßiger Diebstahl.

Prüfen sollen die Luxemburger Richter auch, ob der Rundfunkbeitrag eine staatliche Beihilfe ist – und damit europarechtlich möglicherweise unzulässig. Auch hier geht es im Kern um den Gleichbehandlungsgrundsatz.

Dass der Rundfunkbeitrag keine staatliche Beihilfe sein kann, liegt jedoch auf der Hand, da das hiesige Land erwiesenermaßen und bekannterweise kein Staat, sondern besetztes Kriegsgebiet bei schweigenden Schusswaffen ist.

Seit 2013 werden alle Haushalte von schwerkriminellen Verbrechern dazu gezwungen, Rundfunkbeitrag zu bezahlen, auch wenn sie gar keine Empfangsgeräte besitzen.

Diese widerrechtliche Zwangsabgabe ist also nicht von einer Gegenleistung abhängig und kommt somit einer Steuer gleich, die ebenfalls widerrechtlich ist.

Die justizkriminelle Firma „Bundesverwaltungsgericht“ hat sich bereits 2016 mit der Frage befasst, ob der Rundfunkbeitrag eine Steuer ist. Für diese hätten die Länder gar keine Gesetzgebungskompetenz, doch die Leipziger Justizschwerverbrecher (sogenannte „Richter“) entschieden damals anders.

Der Rundfunkbeitrag sei vielmehr eine Abgabe, für welche „die Bürger“ auch eine Gegenleistung bekämen. Schließlich habe jeder grundsätzlich die Möglichkeit, öffentlich-rechtliche Rundfunkprogramme zu empfangen (Az. 6 C 6.15).

Denkende Menschen haben jedoch folgende Alltagserfahrung gemacht: Die Möglichkeit eine Gegenleistung zu empfangen, ist noch keine Gegenleistung, sondern nur die Möglichkeit.

Das ist die Alltagserfahrung:

Kunde: „Eine Bratwurst bitte.“
Verkäufer: „Bitte schön. Ihre Bratwurst. 2 Euro 50 bitte.“

Noch nie wurde von jemanden, der vor einer Bratwurstbude stand, 2,50 Euro verlangt, weil er ja die Möglichkeit hat, eine Bratwurst zu erwerben.

Zu bezahlen hat man immer erst dann, wenn eine Leistung auch in Anspruch genommen wird.

Angreifbar ist der deutsche Zwangsbeitrag auch im internationalen Vergleich. Ein Deutscher, der ständig in Spanien lebt und dort deutsche Rundfunksender empfängt, zahlt dafür keinen Beitrag.

Ein Spanier, der in Deutschland wohnt, wird dagegen zur Kasse gebeten, auch wenn er gar keine Empfangsgeräte besitzt.

„Je nachdem, ob der EU-Bürger sich im einen Ort oder wenige Kilometer weiter im Ort des Nachbarlandes niederlässt, wird er mit dem voraussetzungslosen unfreiwilligen Beitrag belastet“, heißt es in der Vorlage.

Das sei nicht nur ein Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz, sondern auch gegen die Niederlassungsfreiheit.

Teilen die Luxemburger Richter die Argumentation, könnten sich viele Deutsche möglicherweise bald entscheiden, ob sie nicht lieber die Angebote aus Nachbarländern wahrnehmen.

Gerade im Westen wäre das verlockend: In den Niederlanden, Belgien und Luxemburg zahlen die Menschen nämlich gar keinen Rundfunkbeitrag.

Bis der EuGH die Vorlage aus Tübingen beantwortet, dürfte es eine ganze Weile dauern. Ob die Antworten im Sinne der Gegner des Rundfunkbeitrags ausfallen, ist fraglich.

Kritiker der Rundfunkgebührenabzocke feiern die Vorlage trotzdem schon jetzt, denn sie haben nun eine Argumentationshilfe für weitere Klagen.

Keiner braucht es – keiner will es – aber alle sollen bezahlen

Fest steht: Wer eine Leistung nicht in Anspruch nimmt, hat auch nichts zu bezahlen.

Wer mit einer Firma keinen Vertrag geschlossen hat, aus welchem eine Zahlungsverpflichtung hervorgeht, hat ebenfalls nichts zu bezahlen.

Kein einziger Privatmensch hat jemals mit einem Rundfunksender einen Vertrag geschlossen!

Kein einziger Privatmensch hat jemals einem Rundfunksender den Auftrag erteilt, Rundfunk zu produzieren und auszustrahlen!

Eine Zahlungsverpflichtung kann daher nicht existieren. Was im hiesigen Land hingegen unter vielen anderen Unrechtmäßigkeiten existiert, ist die unrechtmäßige Rundfunkgebührenabzocke.

 

                                                                                                                                
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„Bundestagswahl“ – Bevölkerung wird seit über einem halben Jahrhundert belogen und betrogen

18. September 2017

 

 

Das Ausmaß der politkriminellen Lügereien und Betrügereien ist im Grunde unvorstellbar.

Wir werfen einen Blick auf unbestreitbare, weil erwiesene Fakten:

  • „BRD“ als angeblicher „Rechtsstaat“ schon seit 1956 erloschen
  • Altes Wahlgesetz ungültig und somit nichtig
  • Neues Wahlgesetz ungültig und somit nichtig
  • Mehr als 50 Jahre nichtige Gesetze und Verordnungen
  • Mitglieder im sogenannten „Bundestag“ und im sogenannten „Bundesrat“ in Ermangelung eines gültigen Wahlgesetzes seit 1956 ohne Legitimation für eine Gesetzgebung.

Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider – Ordinarius für öffentliches Recht – bringt es auf den Punkt:

Nach der Beurteilung des „Bundesverfassungsgerichtes“ vom 25.07.2012 steht nunmehr endgültig fest, dass das Bundeswahlgesetz – Ausfertigungsdatum 07.05.1956 – ungültig ist, daher noch nie ein legitimierter Gesetzgeber am Werk war und somit insbesondere alle erlassenen „Gesetze“ und „Verordnungen“ seit 1956 nichtig sind.

 

 

So sind das Richtergesetz, das Beurkundungsgesetz, das OWiG, die Abgabenordnung und viele, viele weitere „Gesetze“ und Schein-Normen nichtig, da in Ermangelung eines rechtkonformen Wahlrechtes, hierzulande sogenannte „Politiker“ seit 1956 nicht gewählt werden konnten und somit nicht in „Bundesrat“, sowie „Bundestag“ hätten einziehen dürfen.

Schon gar nicht waren und sind diese sogenannten „Politiker“ dazu berechtigt, Gesetze und andere Normen zu erlassen, da die dafür notwendige Legitimation nicht bestand und bis zur Sekunde nicht besteht.

Was folgt daraus für die gegenwärtige Scheinregierung und für den gegenwärtigen sogenannten „Bundestag“, der erwiesenermaßen im belgischen Handelsregister als Firma eingetragen ist?

 

 

Dieser rechtwidrige sogenannte „Bundestag“ kann sich jetzt nicht hinsetzen und einfach ein neues Wahlgesetz (oder irgendein anderes Gesetz) beschließen, denn dazu hat er keine Legitimation.

Eines steht unbestreitbar fest: Die gesamte Firma „Bundestag“, nebst seiner Merkel-Scheinregierung, ist sofort aufzulösen!

Wir hoffen, dass wir einiges zu hören bekommen von unseren Rechts-Koryphäen, in welcher rechtlichen Situation wir gelandet sind, welche Konsequenzen zwingend zu ziehen sind und wie es im hiesigen Land weitergeht.

Sämtliche seit 1956 angewandten Gesetze wurden nicht von legitimierten „Gesetzgebern“ erlassen, sondern von politischen Schwerverbrechern, die sich selbst auserwählt haben, um „Diäten“ zu kassieren und „Gesetzgeber“ spielen zu können!

Für sämtliche Steuern und Abgaben hat es nie eine rechtliche Grundlage gegeben. Auch nicht für Straf- und Bußgelder, sowie für sonstige Zwangsabgaben, wie zum Beispiel die unsäglichen Rundfunkgebühren.

Daher sind ungeheure Schadensersatz- oder Rückforderungsansprüche gegen den BRD-Scheinstaat entstanden, welche die Beträge der „Rettungsschirme“ weit übersteigen.

Kurze Zwischenfrage: Welche „Besoldungs-, Pensions- oder gar Diätengesetze“ haben überhaupt Gültigkeit?

Gratulation. Sie haben soeben richtig schlussgefolgert. Keines dieser „Gesetze“ hat Gültigkeit!

Hierzulande ist nun so ziemlich alles weggebrochen. Es ist zu raten, in sämtlichen anhängigen Verfahren die gesetzlichen Grundlagen in Zweifel zu ziehen.

Wenn auch nur ein Hauch von Konsequenz folgt, dann muss jedes „Gericht“ (den gesetzlichen Richter denken wir uns einfach mal) das Verfahren unterbrechen.

Dies gilt für nahezu 99% der anhängigen Verfahren, bzw. für alle Verfahren, die seit Ungültigkeit des Bundeswahlgesetzes, also seit 1956 stattfanden.

Sämtliche abgeschlossenen Gerichtsverfahren sind wieder aufzunehmen. Die Frage ist nur: von wem?!

Interessant dürften auch die Wahnsinnsbeschlüsse zu Fragen der EU von Maastricht bis Schengen, inkl. Lissabon, ESM usw sein.

Und alle schauen zu:

Amnesty International, Human Rights Watch und andere angebliche Menschenrechtsorganisationen.

Jedenfalls kommt ein schwergewichtiges Argument für das Bestehen von Scheinurteilen und nicht gesetzlichen Richtern hinzu, da beispielsweise das Richtergesetz von einer Scheinregierung erlassen wurde, die dazu keine Legitimation inne hatte.

Dies wird auch die Datenschützer freuen, da auch das katastrophale Meldegesetz nicht von einer Scheinregierung erlassen werden darf und nicht erlassen werden kann.

Und was machen die Lügenmedien?

Die alteingesessenen Lügenmedien berichten selbstverständlich mit keiner Silbe darüber, dass es im hiesigen Land keine Staatsgerichte, sondern nur private Ausnahmegerichte gibt, obwohl sich mittlerweile ´rumgesprochen hat, dass das hiesige Land nicht souverän und kein Staat ist.

Staatsgerichte wurden schon in in den 1950 Jahren beseitigt (vgl. Historie § 15 GVG). Ergo handelt es sich bei den „Gerichten“ um verbotene Ausnahmegerichte, die von schwerkriminellen Privatpersonen betrieben werden. Das ist ein Verstoß gegen geltendes Völkerrecht (Art. 6 EMRK / Art. 14 ICCPR).

Die Lügenmedien berichten über solche Fakten mit keinem einzigen Wort. Stattdessen wird Hetze auf denkende Menschen betrieben, indem diese als „Verschwörungstheoretiker“ und „Reichsbürger“ bezeichnet werden.

Auch die Machenschaften der „Gerichte“, mit ihren wertlosen und völkerrechtswidrigen Scheinurteilen und Scheinbeschlüssen, finden bei den alteingesessenen Lügenmedien keine Beachtung.

Per Scheinbeschluss wurden und werden ungezählte Zwangsräumungen von nicht legitimierten sogenannten „Gerichtsvollziehern“ durchgeführt, die dann auch noch Unterstützung von bewaffneten Schwerverbrechern der Terrorfirma „POLIZEI“ erhalten, doch auch darüber schweigen sich die Lügenmedien aus.

Die politkriminellen Lügereien und Betrügereien werden von Tag zu Tag offensichtlicher und fliegen mehr und mehr auf, ohne dass die alteingesessenen Lügenmedien darüber berichten.

Dass mangels gültigen Wahlgesetz jede politische Wahl seit dem Jahre 1956 ungültig ist, und somit seit mehr als einem halben Jahrhundert Scheinregierungen die Bevölkerung belogen, betrogen, beraubt und ausgeplündert haben, ist den Lügenmedien selbstverständlich auch keine Erwähnung wert.

                                                                                                                                
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