1 Gramm Wahrheit wiegt mehr als 1000 Tonnen Lügen

13. Dezember 2017

 

 

Die parasitären Schwerverbrecher („Herrscher“) bedienen sich u.a. zweier maßgeblicher Elemente der Manipulation:

Durch Lügenpropaganda und Kriegshetze gegen andere Länder und Völker will man unsere Zustimmung zum Krieg.

Die Herrschenden benötigen in der Regel stets die Zustimmung der Massen für deren Ziele.

Dies passiert u.a. einerseits durch „von oben“ geplante und inszenierte Terroranschläge und andererseits eben durch sich immer wiederholende hinterlistige Täuschungen und Lügen.

Wenn der Großteil diese Lügen glaubt und nicht weiter hinterfragt (oder es uns emotional gleichgültig ist, was mit anderen Völkern in der Welt passiert), schreien wir selbst nach Lösungen und stimmen z. B. zu, dass andere Länder angegriffen werden „müssen“ und wir zudem freiwillig – zu unserer „versprochenen“ Sicherheit – auf unsere Freiheiten verzichten.

Wir geben unsere kollektive Zustimmung und somit unsere Einwilligung zum Krieg sowie allen anderen Dingen, die zu unserem Nachteil passieren. So können sich die Herrschenden hinterher immer fein herausreden.

Indem durch regelrechte Gehirnwäsche seitens Presse und Rundfunkmedien – aber auch durch Programmierungen unseres Unterbewusstseins durch bestimmte Spielfilme, Fernsehserien und Lieder – Ängste und Glaubensmuster bei den Menschen erzeugt werden sollen (also Angst vor dem vermeintlichen Feind, Angst vor Krieg usw), ziehen die Menschen nach dem Gesetz der Resonanz und dem Gesetz von Ursache und Wirkung dieses mögliche Ereignis (also den Krieg) in ihre Realität.

Das Geheimnis, von dem Sie dabei nichts erfahren sollen: Die Herrscher ernähren sich von niederen Emotionen, vor allem durch die Emotionen der Wut und Angst der Menschen.

Unsere Gedanken und Emotionen erschaffen unsere Realität im Außen. Im negativen Sinne bedeutet dies wiederum, dass unser durch Lügen und Manipulation „programmiertes“ Massenbewusstsein – nach dem Gesetz der Resonanz („Gleiches zieht Gleiches an!“) – die von den Herrschern gewünschten Ziele somit in die Realität zieht.

 

 

Wir erschaffen auf diese Weise – meist unbewusst und unwissend – unser eigenes Verderben. Die dunkle Kabale nutzt die Masse der Menschen – also das Massenbewusstsein – als „Multiplikator“ zur Durchführung ihrer menschenverachtenden Pläne.

Sie sehen: dieser Bereich liegt in unserer aller eigenen Verantwortung. Dafür können wir niemandem da draußen die alleinige „Schuld“ geben.

Lassen wir am besten gleich die Verblödungsglotzkiste aus und kündigen alle Zeitungsabos. Lesenswerte und bewusstseinserweiternde Alternativen finden Sie hier.

Dasselbe gilt übrigens auch für Prophezeiungen zum Dritten Weltkrieg, die gerade heute wieder voll im Trend sind.

Die Herrscher tun alles Mögliche, damit sich die Menschen andauernd mit diesen belastenden Vorhersagen beschäftigen, sich um die Zukunft sorgen (also wieder Angst haben), anstatt im Hier und Jetzt das Leben zu genießen.

Der Großteil der Menschheit will eigentlich Frieden und Freiheit und ganz sicher keinen Krieg. Wir sind all der Kriege, all der Gewalt auf diesem Globus wahrlich überdrüssig!

Sind wir in Freude und Liebe, stecken wir damit auch andere Menschen an – und dies erzeugt einen Welleneffekt, welcher wiederum größere Kreise zieht.

 

 

Vor Menschen, die in Harmonie miteinander und nicht gegeneinander leben, fürchten sich die Machthaber im hohen Maße.

Genau darum muss immer wieder Hetze betrieben werden: Hetze gegen Flüchtlinge – oder auch Inländer gegen Ausländer – die Dünnen  gegen die Dicken – die Nichtraucher gegen die Raucher – die Arbeiter gegen die Arbeitslosen und umgekehrt… und so weiter und so weiter.

Wenn Wahlen positive Veränderungen bringen könnten, dann wären sie verboten

Wahlen bringen überhaupt nichts. Wir könnten höchstens die Farbe unserer Gefängnisgitter wählen, doch noch nicht einmal das können wir, da die Sache nämlich die ist:

Hierzulande ist die gesamte politschwerkriminelle Landschaft braun.

Andere Farben werden mit angeblichen „Parteien“ lediglich vorgetäuscht, um vorzugaukeln, dass die Bevölkerung etwas wählen könnte.

Sie halten das für eine gegenstandslose Behauptung? Dann schauen Sie sich doch mal die Realität an!

Es hat schon jede Scheinregierungskoalition gegeben. Von „Ampel“ über „Hampel“, bis hin zu „Schwampel“ war da schon alles dabei.

Hat sich jemals auch nur ein einziges Mal etwas zum Positiven für die Bevölkerung verändert? Klare Antwort: Nein! Niemals!

Schauen Sie sich doch die letzten Jahrzehnte einmal an. Hat sich durch „Wahlen“ die Welt zum besseren entwickelt? Klare Antwort: Nein!

Im hiesigen Land werden bis zur Sekunde längst verbotene Nazigesetze angewendet. Das interessiert weder die Scheinregierung, noch die Scheinopposition, was der eindeutige und unkaputtbare Beweis dafür ist, dass die politschwerkriminelle Landschaft des hiesigen Landes nicht nur braun ist, sondern braun sein muss! Etwas anderes ist nämlich gar nicht möglich.

 

 

Jedes Mal, wenn wir „wählen“ gehen, geben wir diesem angeblichen „Parteiensystem“ scheinbar eine Blankovollmacht für all seine Handlungen und Entscheidungen, ganz unabhängig davon, ob wir diese Entscheidungen gut finden oder nicht.

Warum verwendeten wir gerade das Wort „scheinbar“? Das ist schnell erklärt: Scheinbar darum, weil wir diesem angeblichen „Parteiensystem“ nicht wirklich eine Blankovollmacht ausstellen. Das geht nämlich gar nicht.

Das geht übrigens darum nicht, weil hierzulande seit 1956 kein gültiges Wahlgesetz existiert – und wo kein gültiges Wahlgesetz, da der einfachen Logik folgend keine gültigen Wahlen, die sowieso nie Wahlen waren, da es erwiesenermaßen gar nichts zu wählen gibt, weil alles braun ist.

Warum also überhaupt „wählen“, wenn „Wahlen“ doch Teil dieses falschen Systems sind?

Uns sollten daher kein Obama, kein Putin und kein Merkelviech interessieren. Diese sind lediglich gut bezahlte Politdarsteller, bzw. von der Hochfinanzmafia eingesetzte Marionetten, die hinter der Welttheaterbühne in ihren Geheimlogen gemeinsame Sache machen.

Die Aufgabe der Polit-Junta ist es unter anderem, weltweit Hass, Missgunst und Neid zwischen uns Menschen und Bevölkerungen zu schüren, damit wir uns gegenseitig – manipuliert durch Hetze und Lügenpropaganda – mit substanzlosen Schuldzuweisungen überhäufen.

Ja, es sind die Politschwerkriminellen und die Lügenmedien, die uns nach allen Regeln der Kunst gegeneinander aufhetzen. Sind Bevölkerungen gespalten, herrscht keine Einheit, und Menschen lassen sich daher leichter lenken und manipulieren.

Bewohner dieser Welt: Es wird höchste Zeit, dass wir dieses menschenverachtende Theater beenden und aus diesem hinterhältigen „Teile und Herrsche“-Spiel endlich aussteigen!

Jede „Opposition“, die nicht die Ursachen und Probleme (insbesondere die fehlende Souveränität und das Schuldgeldsystem) anspricht bzw. diese bewusst ignoriert, verschweigt oder verneint, ist keine Opposition, sondern eine „von oben“ initiierte und mit Agenten bestückte Verbrecherbande!

Es liegt somit komplett bei uns allen selbst, die Zügel selber in die Hand zu nehmen.

Wir können die Kabale nur überwinden und das Ruder herumreißen, indem wir uns alle solidarisieren und FÜReinander in Liebe, Respekt und Dankbarkeit da sind, anstatt GEGENeinander zu handeln.

Gerade unseren russischen und ukrainischen Freunden möchten wir an dieser Stelle mitteilen, dass ihr unsere Brüder und Schwestern seid. Vergesst das nicht!

Wir hören euch und wir fühlen mit euch. Dies gilt selbstverständlich auch für alle anderen Bevölkerungen dieser Erde.

Wacht auf und erkennt endlich, wie ihr ebenfalls missbraucht werdet und blickt tief hinter die Kulissen.

Verbündet euch mit uns und lasst uns gemeinsam an einem Strang ziehen, um dieses ausbeuterische Unrechtssystem zu beenden.

Wir alle sind in erster Linie folgendes: Bewohner dieses Planeten. Wir alle sitzen im selben Boot, auf diesem planetarischen Schiff, in welchem wir gemeinsam durch das Universum reisen.

Wenn wir die Grenzen in unseren Köpfen und in unseren Herzen abbauen, dann können wir uns nach vorn bewegen und wahrlich Grenzenloses erreichen.

Lasst uns gemeinsam eine neue friedliche, gerechte und harmonische Welt aufbauen.

In diesem Sinne…
Es ist Zeit für eine (R)evolution!

 

                                                                                                                                
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Sogenanntes „Separatorenfleisch“ gesucht!

12. Dezember 2017

 

 

Jährlich werden etwa 70.000 Tonnen „Separatorenfleisch“, welches besonders billig ist – in Deutschland verarbeitet.

Obwohl „Separatorenfleisch“, wenn es in verpackter Ware verarbeitet wird, einer Kennzeichnungspflicht unterliegt, finden sich im Handel nur sehr wenige Produkte, die diese Kennzeichnung aufweisen.

Insider aus der Lebensmittelbranche äußern den Verdacht, dass große Mengen „Separatorenfleisch“ ohne Deklaration verarbeitet werden.

Was ist eigentlich „Separatorenfleisch“? Das folgende Video zeigt Ihnen das mal:

 

 

Das ist der Stand

Trotz intensiver Recherchen finden sich kaum konkrete Hinweise, in welchen Produkten diese Massen an „Separatorenfleisch“ Verwendung finden.

Im Supermarkt und Großhandel: „Separatorenfleisch“ kaum auffindbar!

Aus dem verschollenen „Separatorenfleisch“ könnte man 2 Milliarden Bockwürstchen herstellen!

LKW, beladen mit 70.000 Tonnen „Separatorenfleisch“ würden eine Kolonne von Berlin bis Frankfurt/Oder bilden!

Wir recherchierten in Supermärkten und im Großhandel. Wir fahndeten auf den Zutatenlisten von Fertigprodukten, Würsten und Bouletten.

Nicht in einem einzigen Produkt entdecken wir die Zutat „Separatorenfleisch“. Seltsam.

Die Produzenten: Schweigen im Walde

So leicht geben wir uns nicht geschlagen. Beim sogenannten „Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)“ finden wir eine Liste der zur Gewinnung von „Separatorenfleisch“ zugelassenen Betriebe.

Die sollten wissen, wen sie beliefern! Also fragten wir sie allesamt und bekamen Auskunft zu den Abnehmern – von einem einzigen Betrieb.

Danach gehen die dort produzierten 463 Tonnen zu einem Unternehmen, das Produkte für den „türkischen Markt“ herstellt.

Damit wären also knapp 0,7 Prozent erklärt. Alle anderen Betriebe verweigerten entweder komplett die Auskunft oder wiegelten ab. Wir suchen weiter.

15 Produkte in türkischen Geschäften gefunden

Recherchen der Verbraucherzentrale Hamburg (vzhh) ergaben, dass 15 Produkte, die in türkischen Supermärkten vertrieben werden, laut Deklaration „Separatorenfleisch“ enthalten.

Auch die vzhh hat weiter geforscht: Deren Anfrage bei den Branchengrößen des Lebensmitteleinzelhandels, sowie Fleischwarenherstellern ergab, dass weder die Handelskonzerne Produkte mit „Separatorenfleisch“ anbieten noch die Fleischwarenproduzenten „Separatorenfleisch“ in ihren Eigenmarken verarbeiten (das deckt sich mit den Ergebnissen unserer vor-Ort-Recherche).

Einige Hersteller gaben lediglich an, auf „speziellen Kundenwunsch“ derlei Produkte herzustellen.

Wer diese Kunden sind, bleibt jedoch nach wie vor ein Rätsel – und 15 Produkte in türkischen Supermärkten werden wohl kaum den Verbleib von 70.000 Tonnen erklären können.

Sogenannte „Ministerien und Behörden“: angeblich ahnungslos

Unsere Suche geht weiter. Die Firma „Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)“ sollte doch eigentlich etwas wissen, wenn im hiesigen Land 70.000 Tonnen „Separatorenfleisch“ verschwinden.

Fehlanzeige: Dazu liegen „keine Daten vor“, heißt es lapidar aus dem dafür zuständigen sogenannten „Bundesministerium“.

Ähnlich inkonkret bleibt auch die Firma „Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)“: „Dem BVL liegen keine detaillierten Informationen über die im Handel befindlichen Mengen von Produkten mit Separatorenfleisch vor.“, heißt es auch dort.

Außerdem verweist man uns an die Länder. Die seien schließlich für die scheinamtliche Lebensmittelüberwachung zuständig.

Dort zeigt sich jedoch ein ähnliches Bild: Kein einziges Land hat uns konkrete Hersteller oder gar Produkte/Marken genannt, in denen „Separatorenfleisch“ (mit oder ohne Deklaration) Verwendung findet.

Fleischverbände abgetaucht

Auf dem Höhepunkt der „BSE-Krise“ 2001 hatte der „Bundesverband der Deutschen Fleischindustrie (BVDF)“ in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass die deutsche Fleischindustrie freiwillig und vollständig auf die Verwendung von Separatorenfleisch verzichte.

Wie erklärt sich der „BVDF“ dann den Verbleib der 70.000 Tonnen der besagten Ware? Spannende Fragen, auf die wir leider trotz mehrmaliger telefonischer und elektronischer Kontaktaufnahme keine Antwort erhielten.

Auch der sogenannte „Bundesverband der Fleischwirtschaft (VDF)“ zieht es vor, auf unsere Kontaktversuche nicht zu reagieren. Keine Antwort ist auch eine Antwort.

Systemgastronomie: Separatorenfleisch? Wir doch nicht!

Nun bleibt noch die Gastronomie, die womöglich das „Separatorenfleisch“, ohne es zu kennzeichnen, an ihre Gäste verfüttert.

Wir hakten bei den 16 umsatzstärksten Systemgastronomen nach, die potentiell geeignete Produkte (Wurst, Hühner-Nuggets, Frikadellen, gefüllte Nudeln) verkaufen.

Hier zeigte man sich zumindest auskunftsbereit. 14 Unternehmen erklärten ausdrücklich, kein „Separatorenfleisch“ zu verwenden. Von zweien bekamen wir keine Auskunft. Wieder gilt: Keine Antwort ist auch eine Antwort.

Heimtiernahrung: legal aber unwahrscheinlich

Laut EU werden „begrenzte Mengen“ an „Separatorenfleisch“ auch zu Heimtiernahrung verarbeitet.

Da auch das „BVL“ diesen Verdacht äußerte, gingen wir auch diesem Hinweis nach.

Unsere Anfrage bei den vier umsatzstärksten Tiernahrungsherstellern ergab, dass lediglich ein Hersteller in minimalen Mengen „Separatorenfleisch“ verwendet. Zwei gaben an, es überhaupt nicht zu verarbeiten – ein Hersteller antwortete nicht auf unsere Anfrage.

Unser Fazit: WANTED!

Nach stundenlangen Supermarkt-Recherchen, zahlreichen Telefonaten und E-Mail-Korrespondenzen bleibt der Verbleib von 70.000 Tonnen „Separatorenfleisch“ nach wie vor ein großes Rätsel.

Die sogenannten „Ministerien“ geben sich weitgehend ahnungslos – die Fleischindustrie hüllt sich in Schweigen – die Systemgastronomie beteuert, dieses nicht zu verarbeiten.

70.000 Tonnen können sich jedoch nicht einfach in Luft auflösen! Wo also ist dieses ganze Zeug bloß geblieben?

Das merken Sie gar nicht

Vor einiger Zeit ist bekannt geworden, dass zweifelhafte Stoffe in allerlei Fleischereiprodukten landen, die für den menschlichen Verzehr im Handel zu erwerben sind.

Wie kann sowas sein!? Diese Frage ist durchaus berechtigt. Schauen Sie mal:

 

 

Das Bild zeigt Knochenmehl. Dieses besteht aus feingemahlenen Tierknochen. Landet sowas in Fleischereiprodukten, dann bemerken Sie davon gar nichts, dass Sie gerade Knochen essen. Mit anderen Schlachtabfällen sieht das nicht anders aus.

Knorpel, Schnäbel, Klauen und Hufe

Wenn Sie Wurst kaufen, dann erwarten Sie sicher, dass diese aus hochwertigen Zutaten besteht.

Nun ist es leider so, dass bereits seit Jahr und Tag Giftstoffe in Fleischereiprodukte eingearbeitet werden.

Die Rede ist von Nitrit, welches Nitritpökelsalz zugegeben wird, und von Phosphat, welches sich in Brätfibrisol befindet.

Wir wissen also, dass bei der Herstellung von Wurst giftige Stoffe verwendet werden.

Da jedes Gramm zählt, wird Wurstbrät selbstverständlich auch kräftig mit Wasser gestreckt.

Man wird sich daher kaum davor scheuen, auch Dinge zu verarbeiten, die Sie wissentlich niemals essen würden, denn auch Knorpel, Schnäbel, Klauen und Hufe lassen sich pulverisieren.

Das dann in geringen Mengen in die Wurst gepackt, bemerken Sie beim Verzehr auf gar keinen Fall. Selbst in einem Labor lässt sich das kaum feststellen!

Wir raten daher immer und immer wieder zur Selbstversorgung und Eigenherstellung, denn nur so kann man all den Widerlichkeiten entgehen, die in Produktion und Handel an der Tagesordnung sind.

Wir wollen das Rätsel um 70.000 Tonnen „verschwundenes Separatorenfleisch“ lösen – und dafür brauchen wir Ihre Unterstützung:

Haben Sie sachdienliche Hinweise auf Anbieter, die „Separatorenfleisch“ verarbeiten, ohne es auf der Verpackung (Supermarkt) oder der Speisekarte (Gastronomie) zu kennzeichnen? Dann geben Sie diese bitte an uns weiter.

Wir sind nicht die einzigen, die brennend daran interessiert sind, wie die deutsche Fleischwirtschaft uns jedes Jahr 70.000 Tonnen „Separatorenfleisch“ unterjubelt.

                                                                                                                                
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Stoppt endlich den Etikettenschwindel!

11. Dezember 2017

 

 

Im Saftregal sehen die Produkte auf den ersten Blick alle wie Säfte aus, doch viele davon sind gar keine Säfte.

Es ist eine bodenlose Frechheit, wie Konsumentinnen und Konsumenten mit Etikettenschwindel überhäuft werden!

Soll das etwa eine gewinnbringende Strategie sein, die Kundschaft zu belügen und für blöd zu halten?!

Wenn dem so sein sollte, dann sollte das dringend überdacht werden. Ein potentieller Kunde mag es nämlich gar nicht, wenn er belogen und betrogen wird.

Der Saftschwindel

Sieht aus wie Saft, ist aber keiner. Zahlreiche Hersteller täuschen auf Getränkeverpackungen echten Saft vor, auch wenn dieser mit Zuckerwasser verdünnt ist.

Der Trick ist immer derselbe: Auf der Vorderseite der Etiketten prangen große Früchte und der Hinweis auf die Geschmacksrichtung.

Ob es sich jedoch tatsächlich um echten Saft handelt und wie hoch der Fruchtsaftanteil ist, können Konsumentinnen und Konsumenten bei Produkten vieler Hersteller (unter anderen Rauch, Albi, Beckers Bester, Lausitzer, Voelkel und Solevita) nur auf der Rückseite im Kleingedruckten erfahren.

Diese sechs Hersteller fallen besonders negativ auf, denn deren Produkte weisen auf der Vorderseite keinerlei Hinweise auf den Fruchtgehalt auf.

Dabei wären diese Angaben besonders wichtig beim Einkauf, da es zwischen den verschiedenen Getränkearten entscheidende Qualitätsunterschiede gibt.

Verwirrung zwischen „Saft“, „Nektar“ und „Fruchtsaftgetränk“

Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Verpackungen zahlreicher sogenannter „Nektare“ und „Fruchtsaftgetränke“ nicht von denen echter Säfte.

Während ein echter Saft aus 100 Prozent Frucht bestehen muss, darf ein sogenannter „Nektar“ je nach Sorte zu 50 bis 75 Prozent mit Wasser und Zucker verdünnt sein.

Aromatisierte Getränke mit geringerem Fruchtanteil (6 bis 30 Prozent) dürfen „Fruchtsaftgetränk“ genannt werden, obwohl diese Produkte korrekterweise Fruchtsaftimitat heißen müssten.

Beispiele

Unter dem Namen „Himbeer-Rosa Pfeffer“ von Rauch verbirgt sich ein mit Wasser und Zucker verdünnter, aromatisierter Apfelsaft, der nur 7,5 Prozent Himbeermark enthält.

Das erfährt aber nur, wer die Verpackung umdreht und sich durch einen Dschungel aus Kleingedruckten in 16 Sprachen kämpft.

Die Vorderseite der Verpackung schmückt Rauch dagegen überwiegend mit großen Himbeeren.

Ähnlich macht es Hersteller Albi: Das Produkt „Guave Maracuja“ enthält – anders als die Vorderseite der Verpackung vermuten lässt – lediglich ein lausiges Prozent Maracujasaft!

Auf der Internetseite listet das Unternehmen zahlreiche Produkte in der Rubrik „Säfte“ auf, die gar keine Säfte sind.

Bei „Beckers Bester“ ist ohne einen Blick ins Kleingedruckte die Qualität des Produkts der Sorte „Kirsche“ nicht vom Produkt der Sorte „Orange“ zu unterscheiden.

Die entscheidende Information versteckt „Beckers Bester“ auf der Rückseite: Während „Orange“ ein echter Saft aus 100 Prozent Frucht ist, ist die „Kirsche“ ein sogenannter „Nektar“ mit nur 35 Prozent Frucht und der Hauptzutat Wasser.

Auch „Bio-Hersteller“ („Bio“ – schon von Haus aus ein Etikettenschwindel) Voelkel tarnt seine aromatisierten Fruchtsaftimitate „Ananas Kokos“ und „Kokos Mango“ mit großen Bildern von Kokosnüssen und Früchten als Säfte, ohne auf der Vorderseite auf den Fruchtgehalt hinzuweisen.

„Es ist ärgerlich, wenn man selbst am Saftregal den Zutaten-Detektiv spielen soll. Das muss aufhören!

Die Hersteller müssen ihre Produkte endlich verständlich kennzeichnen und auf der Vorderseite der Verpackung Fruchtgehalt und Getränkeart angeben“, sagt Sophie Unger von foodwatch und damit hat sie vollkommen Recht.

Es ist jedoch überhaupt eine bodenlose Unverfrorenheit, dass bei den Herstellern Verbrauchertäuschung offenbar zu etwas wie einem „Volkssport“ mutiert ist.

Dabei ist ehrliche Kennzeichnung gar nicht schwer. Einfach draufschreiben was drin ist, statt hervorzuheben, was kaum drin ist.

Zu Fragen ist: Was sollen diese ganzen dummen und somit vollkommen überflüssigen Fantasienamen, wie zum Beispiel „Schweinelachs“, „Hähnchenbrustfilet“ (noch schlimmer: „Hähnchen-Innenbrustfilet“)?

Warum kann man das nicht als das benennen, was es ist? Nämlich Schweinerücken und Hähnchenbrust!

Oder auch die sogar gleich doppelte Verbrauchertäuschung mit dem „Seelachsfilet“ – ein Filet, welches Fische nicht haben, von einem Fisch, den es noch nicht einmal gibt!

Wieso kann man das nicht so benennen, wie der Fisch tatsächlich heißt? Nämlich Pollack!

Auch in Mengen verwendete, vollkommen leere Worthülsen sind die Folgenden: „Premium“, „Gourmet“, „Deluxe“, „Echt“, „Sonderedition“, „Feinkost“, „Bio“, „Öko“, „Gold“, „Luxury“ und so weiter und so weiter. Was soll das?!

Wer mit all diesem Unsinn die Bevölkerung zutextet, muss sich nicht wundern, wenn „König Kunde“ sich abwendet und im Handel bald gar nichts mehr geht!

Daran sind dann nicht nur die unzählbaren Etikettenschwindeleien schuld, sondern auch der Zustand der Produkte selbst: verstrahlt, vergiftet und sogar noch zusätzlich von den Herstellern vergiftet, durch Zugabe von ausgewiesenen Giftstoffen, welche mit Gefahrenzeichen bepflastert sind, wie zum Beispiel das Nitrit im Nitritpökelsalz, welches sich in fast jedem Fleischereiprodukt befindet.

Die Hersteller haben das Wort

Hersteller Voelkel hat bereits im August angekündigt, die Etiketten zu überarbeiten. „Damit kein falscher Eindruck über die Qualität des Produktes entsteht, würden die Etiketten umgestaltet und der Fruchtgehalt direkt auf der Front angegeben“, erklärte Voelkel in einem Schreiben.

„Beckers Bester“ kündigte neue Etiketten für Ende dieses Jahres an.

Auch Hersteller Lausitzer will seine Kartonverpackungen zukünftig verständlicher kennzeichnen. „Diese Designänderungen werden aller Voraussicht nach im Frühjahr 2018 in den Markt kommen“, erklärte Lausitzer.

Was fällt auf? Das hier: Einige Hersteller kündigen an und wollen angeblich dieses und jenes machen, bzw. ändern, doch was wird davon letztendlich tatsächlich umgesetzt!? Ankündigen ist das Eine – tatsächlich machen das Andere!

Hoffen wir, dass die Hersteller ihren Ankündigungen nachkommen werden. Mehr als genug „Ankündigungen“ und „Versprechungen“, die nie umgesetzt worden sind, kennt die Bevölkerung nämlich bereits von den Politschwerverbrechern.

Klare Aussagen auf Etiketten wären toll, doch dann ist da leider noch das Zustandsproblem der Produkte.

Mögen die Hersteller doch mal hier unter diesem Artikel kommentieren, welche heutzutage im Handel erhältlichen Produkte noch bedenkenlos verzehrt werden können und ohne Etikettenschwindel daherkommen.

Unsere werten Leserinnen und Leser sind selbstverständlich ebenfalls herzlich dazu eingeladen, sich zu äußern und mitzuteilen.

                                                                                                                                
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Was essen Sie zu Weihnachten und Sylvester?

7. Dezember 2017

 

 

Die Weihnachtszeit ist eine schöne Zeit. Ganz besonders für den Einzelhandel, denn der freut sich über Jahresmaximalumsätze.

Da werden nicht nur Unmengen Geschenke und Sylvesterknaller gekauft, sondern auch Lebensmittel, von welchen viele die Bezeichnung gar nicht verdienen, weil sie im Grunde nur noch aus Stoffen aus dem Chemielabor bestehen.

Unsere Tipps zu Weihnachten und Sylvester

Achten Sie bitte darauf, dass Sie keine vergifteten Produkte erwerben, die als Lebensmittel deklariert sind.

Leider ist es gar nicht so einfach da noch etwas zu finden, was nicht mit irgendwelchen unschönen Stoffen versetzt wurde. Darum sollten Sie sich folgendes merken:

Verzichten Sie auf alles, was in Plastikverpackungen unter sogenannter Schutzatmosphäre verpackt ist.

Lassen Sie alles in den Läden, was mariniert ist – ebenso alles, was folgende Stoffe enthält: Nitritpökelsalz, jodiertes Salz, fluoridiertes Salz, Emulgatoren (E-Nummern), Stabilisatoren, Aromen, Farbstoffe, usw.

Besser jetzt, als später

Das kennt jeder: Fleisch für Gulasch vom Schwein und Rind:

 

 

Jedes Jahr um die Weihnachtszeit passiert etwas ganz merkwürdiges. Aus Gulasch wird über Nacht Raclette- und Fondue-Fleisch:

 

 

Was ist da passiert? Im Grunde erstmal nichts, denn das Fleisch ist ein und dasselbe.

Verändert hat sich jedoch der Name, denn was kürzlich noch Fleisch für Gulasch war, ist auf einmal zu Raclette- und Fondue-Fleisch geworden.

Der wichtigste Punkt ist jedoch der Folgende: Auch der Preis hat sich verändert. Was gestern noch Fleisch für Gulasch war, ist plötzlich doppelt bis dreimal so teuer.

Sollten Sie also vorhaben in der Weihnachtszeit einen Raclette- oder Fondue-Abend zu veranstalten, dann sollten Sie das dafür benötigte Fleisch nicht erst zwei Tage vor Weihnachten kaufen, sondern mindestens zwei bis drei Wochen vor Weihnachten.

Das Fleisch frieren Sie einfach ein und wenn die Party steigen soll, holen Sie es einen Tag zuvor aus dem Gefriergerät.

Dadurch können Sie ordentlich Geld sparen und brauchen für das Fleisch nicht vollkommen überhöhte Mondpreise zu bezahlen, wie diese in der Hauptweihnachtszeit verlangt werden.

Haben Sie vor zum Raclette einzuladen, dann verwenden Sie bitte keinesfalls Scheibletten-Käse, da dieser gesundheitliche Gefahren mit sich bringt.

Dinge, die man sich sparen sollte

Nicht nur Fleisch ist zu Weihnachten überteuert, sondern auch alles andere, wozu auch Fisch gehört. Den sollten Sie ganz weglassen, denn die Sache ist nämlich die:

Fisch ist nicht nur überteuert, sondern auch gesundheitlich bedenklich. Die Weltmeere sind nicht nur mit radioaktiven Stoffen kontaminiert, sondern auch mit giftigen Kampfstoffen, wovon Millionen Tonnen vor vielen Jahrzehnten einfach in den Weltmeeren versenkt worden sind.

Fisch aus sogenannten „Aquakulturen“ schwimmt oftmals im selben vergifteten Wasser herum, wird aber auch noch zusätzlich von den Züchtern mit künstlichen Farbstoffen und Medikamenten kontaminiert.

Die Säcke und Eimer, aus welchen diese Stoffe entnommen und an die Fische verfüttert werden, tragen oftmals gleich mehrere Gefahrstoffkennzeichnungen.

Fisch ist also keine gute Idee, es sei denn, er stammt aus einigermaßen sauberen Gewässern. Es stellt sich die Frage: Gibt es sowas noch?

Ja. Das gibt es noch: Der See für Freizeitangler! Sowas findet sich überall im hiesigen Land.

Nun ist nicht jede und jeder Freizeitangler, doch das ist nicht schlimm. Man muss nämlich nicht unbedingt selbst die Angel auswerfen. Man findet dort auch immer ein Ladengeschäft, in welchem man Frischfisch aus dem See kaufen kann.

Das dürfte, was Fisch betrifft, die gesündeste Alternative sein.

                                                                                                                                
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Wie kann ohne gültiges Wahlrecht gewählt werden?

6. Dezember 2017

 

 

Das alte, sowie das neue Wahlgesetz sind nichtig und ungültig. Es wurde ja von denen ausbaldowert, die gar keine Legitimation besitzen, Gesetze zu erlassen.

Da sich die Beurteilung des sogenannten „Bundesverfassungsgericht“ vom 25. Juli 2012 nicht in Luft aufgelöst hat, welches alle Wahlen seit 1956 für null und nichtig erklärt hat, haben wir gar keine Instanz, die sich „Regierung“ nennen darf.

Ergo sind alle Gesetze, die seit 1956 von nicht legitimierten „Gesetzgebern“ gemacht wurden, nicht gültig und somit null und nichtig.

 

 

Wir haben da mal bei jemanden angefragt, der an einer Stelle sitzt, die sich „Wahlleiter“ nennt.

Wir wiesen auf das ungültige Wahlrecht hin, und bekamen zur Antwort, dass ihm das alles bekannt sei. Es würde trotzdem alles immer so weiter gehen, wenn die Bevölkerung den Hintern nicht hoch bekommt und sich nicht wehrt.

Sein Tipp: „Wenn jeder in seiner Gemeinde, Kreis, oder kreisfreien Stadt beim zuständigen Wahlleiter anruft und ihn darauf anspricht (Brief ist auch gut), wie denn nun ohne gültiges Wahlgesetz gewählt werden soll, dann kommt die ganze Maschine zum Stillstand. Wenn die Leute einfach sitzen bleiben, dann geht ´s auch immer so weiter.“

Unser Tipp: Man komme bitte nicht immer mit irgendwelchen Ausreden, „man hätte keine Zeit“, oder „der Hamster ist aus dem Rad gefallen“. Man zeige endlich mal ein bisschen Rückgrat!

Wir machen es den Menschen schon so einfach wie möglich, indem wir diesen Mustertext zur Verfügung stellen:

Familienname, Vorname
Straße, Hausnr.
PLZ Ort

Wahlleiter für die Stadt/Gemeinde …
Straße, Hausnr.
PLZ Ort Ort, Datum

Betreff: Widerspruch, Beschwerde zur Bundestagswahl, sowie gegen jegliche Kommunalwahlen

Sehr geehrter Wahlleiter

Am 24.09.2017 hat eine „Bundestagswahl“ stattgefunden. Diese „Wahl“ ist auf Grund der aktuellen Rechtlage illegal.

Das sogenannte Bundesverfassungsgericht hat mit sogenannter höchstrichterlicher Rechtsprechung (Aktenzeichen 2 BvE 9/11) vom 25.7.2012 erklärt, dass jegliche Wahlen seit dem Jahre 1956 nicht verfassungskonform vom verfassungsgemäßen Gesetzgeber durchgeführt wurden.

Bereits am 03.07.2008 erklärte das sogenannte Bundesverfassungsgericht unter Aktenzeichen 2 BvC 1/07 und 2 BvC 7/07 das bisherige Wahlverfahren für „widersinnig“, „willkürlich“ und daher „verfassungswidrig“.

Das „Parlament“ hat die Anordnung des sogenannten Bundesverfassungsgerichtes missachtet, bis zum 30. Juni 2011 ein neues, verfassungskonformes Wahlgesetz zu schaffen.

Auf Grund dieser Tatsache wird die Durchführung der „Bundestagswahl“ vom 24.09.2017 gemäß §143 BGB als angefochten erklärt.

Nach § 142 BGB ist die gesamte Wahl, sowie alle bis zum 07. Mai 1956 zurückliegenden Wahlen, einschließlich der Durchführung von Anfang an ungültig und nichtig. Auf den sich durch die hier erklärte Anfechtung ergebenden Suspensiveffekt wird explizit hingewiesen.

Die „Bundesregierung“, das „Parlament“ etc. sind auf Grundlage der Urteile des sogenannten Bundesverfassungsgerichtes nicht befähigt und auch nicht berechtigt, ein neues Wahlgesetz zu schaffen.

Dieses Recht steht ausschließlich dem verfassungsgemäßen Gesetzgeber, dem Souverän zu.

Der Souverän ist nach Staatsrecht das Volk. Keine Vertreter von Parteien etc. haben das Recht, den verfassungsgemäßen Gesetzgeber zu ersetzen.

Alle nach 1956 „gewählten Bundestage“ und „Bundesregierungen“ sind und waren nicht legitimiert und alle sich daraus ergebenden Beschlüsse, Verträge, Verordnungen, Gesetze und Gesetzesänderungen etc. sind ebenso ungültig und nichtig, da der Gesetzgeber nicht legitimiert war, Gesetze und Verordnungen rechtgültig und auch rechtwirksam zu beschließen oder zu ändern.

Das sogenannte Bundesverfassungsgericht hat und hatte auch nie eine Befugnis um einen verfassungswidrigen Zustand zu heilen, auch wenn es nur für eine zeitlich begrenzte Dauer ist.

„Verletzt eine gesetzliche Regelung das Grundgesetz, so hat das grundsätzlich zur Folge, dass sie für nichtig zu erklären ist.“…. (BVerfGE 55, 100)

Stellt das sogenannte Bundesverfassungsgericht fest, dass ein nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes erlassenes Gesetz wegen Widerspruchs mit dem Grundgesetz nichtig ist, so ist dieses Gesetz von Anfang an rechtsunwirksam. BVerfG – 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951

Eine Neufassung zur Herstellung einer der Verfassung entsprechenden Gesetzeslage ist unmöglich, da der derzeitige Gesetzgeber nicht legitimiert ist.

In logischer Konsequenz ist daraus zu schließen – das Bundesverfassungsgericht hat hierzu stillschweigend keine Einschränkung gemacht -, dass unter der Geltung des verfassungswidrigen Bundeswahlgesetzes ein verfassungswidrig besetztes Parlament, und als Fortsetzung auch eine verfassungswidrig besetzte Bundesregierung samt ihrer Ministerien am Werk war und ist.

Somit kann auch das neu geschaffene Wahlgesetz vom 09. Mai 2013 von einem nicht legitimierten Parlament/Regierung nicht als rechtliche Grundlage für die „Bundestagswahl“ am 24.09.2017, sowie für alle eventuell folgenden Wahlen im hiesigen Land herangezogen werden, um eine rechtskonforme Wahl durchzuführen.

Der Durchführung und dem Ergebnis einer willkürlichen, als verfassungswidrig geltenden Wahl, wird hiermit von mir persönlich widersprochen.

Der Weg zur Herstellung von Recht und Gesetz erfolgt durch die Einberufung einer Nationalversammlung durch die Deutsche Bevölkerung, da nur dieses legitimiert ist, Grundsätze und damit verbundene Rechtkonformität zu schaffen.

Familienname, Vorname

Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und enthält eine rechtkonforme Unterschrift.

                                                                                                                                
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