MSC – Die Abzocke mit den Siegeln

21. März 2019

 

 

Man findet sie fast überall: sogenannte „Zertifikate“ und „Siegel“. Die sollen nämlich Vertrauen schaffen, doch was sind sogenannte „Zertifikate“ und „Siegel“ eigentlich wert und was sagen die aus? Sagen die überhaupt etwas aus!?

Schauen Sie sich diesbezüglich bitte das folgende Video an:

 

 

Der blaue Fisch auf der Verpackung, das MSC-Siegel, steht angeblich für „nachhaltig gefangenen Wildfisch, der das Ökosystem nicht schädigt“, wobei der Begriff „nachhaltig“ bereits eine völlig leere Worthülse, ohne Bedeutung ist.

Dunkle Geschäfte mit dem „MSC-Siegel“

Pro Tag fangen sie nicht mehr als 50 Tintenfische in den Reusen. Davon kann man nicht reich werden, aber drei Familien können von diesem Betrieb leben.

Auf ihre umweltschonende Art zu fangen, darauf ist José Luis stolz: „Wir haben gar nicht die technischen Möglichkeiten, das Ökosystem des Meeres kaputt zu machen.“

Kein Interesse an sogenannten „Siegeln“

Beifang hat er so gut wie gar nicht. Mal ist eine Krabbe in der Reuse und die werfen sie sofort wieder ins Meer. So stellt man sich schonenden Fischfang vor, doch Rodríguez hat kein MSC-Siegel und er will es auch nicht.

„Der MSC hat uns eingeladen, aber wir wollen das Siegel nicht“, sagt Rodríguez. „Für mich ist der MSC ein Betrug, der den industriellen Fangflotten hilft. Die Verbraucher haben keine Ahnung davon.

Sie gehen in den Supermarkt, sehen das MSC-Logo und glauben irgendwelchen Unsinn, ohne zu wissen, wie der Fisch gefangen wurde: mit Grundschleppnetzen, Fabrikschiffen oder auf handwerkliche Art.“

Der blaue Fisch

Der MSC wurde 1997 vom Lebensmittelkonzern Unilever (Hersteller von gesundheitsschädlichen Fertigprodukten) und dem Verbrecherverein WWF gegründet.

Das Ziel damals lautete angeblich: die Meere zu schützen.  Etwa zwölf Prozent des weltweiten Fangs tragen das „Siegel“.

MSC wirbt damit, eine „unabhängige“ und „gemeinnützige“ Organisation zu sein, doch die meisten Mitglieder des sogenannten „Treuhandrates“ kommen aus Fisch- und Lebensmittelkonzernen.

Der MSC finanziert sich vor allem durch „Lizenzeinnahmen“. Von jedem verkauften Produkt mit dem blauen Fisch-Logo kassiert er 0,5 Prozent des Nettopreises. Das macht insgesamt etwa 17 Millionen Euro pro Jahr!

Rupert Howes ist der Boss des MSC mit Sitz in London und sagt: „Wir haben keine vorgefasste Meinung darüber, was nachhaltig ist und was nicht.“

Wie verlässlich ist das „Siegel“?

Rainer Froese, Fischbiologe am Kieler Geomar-Institut, zeigt Unterwasserbilder vom Boden der Ostsee: Ein blühender Garten mit Pflanzen, Korallen und Seesternen. So sah es früher an vielen Stellen aus.

 

„Die Fischerei mit Grundschleppnetzen hat den Meeresboden in eine Schlammwüste verwandelt und dabei auch die Kinderstube der Fische zerstört“, sagt Froese.

 

Trotzdem bekommen solche Fischereien das „MSC-Siegel“, denn die Fangmethode Grundschleppnetz ist, obwohl schon lange in der Kritik, vom MSC akzeptiert.

Es sterben auch Delfine

Auch mexikanische Thunfischfangflotten tragen das „Siegel“. Thunfische bilden im Pazifik eine Fressgemeinschaft mit Delfinen.

Schnellboote und teils Hubschraubern werden eingesetzt, um die Tiere zu jagen, am Ende werden sie mit einem großen Ringwadennetz gefangen. Dabei sterben auch Delfine.

Der MSC sagt, auf den 36 zertifizierten Schiffen seien es allerdings nicht mehr als 500 im Jahr. Doch Recherchen lassen erkennen, dass die Zahl um ein Vielfaches höher liegen könnte. Schutz dürfte etwas anderes sein!

Eine hohe Beifang-Rate führt auch an anderer Stelle nicht zum Ausschluss von einer MSC-Zertifizierung.

Stark kritisiert wurde deshalb eine Langleinenfischerei auf Schwertfisch vor der kanadischen Ostküste, die jährlich für den Beifang von etwa 35.000 Haien und 500 Meeresschildkröten verantwortlich ist.

Daniel Pauly leitet das Institute For The Oceans im kanadischen Vancouver. 1997 nahm er als kanadischer WWF-Direktor an den Gesprächen mit dem Lebensmittelkonzern Unilever teil, um ein gemeinsames „Siegel“ zu gründen.

„Damals glaubte ich fest an den Dialog zwischen Naturschutz und Industrie, aber er ist gescheitert“, so bilanziert Pauly heute.

Kein einziges „Gütesiegel“ taugt etwas

Von tatsächlichen Meeresschützern kommt Kritik: 66 Organisationen und Wissenschaftler mahnten in einem offenen Brief an, die Vorgaben für eine Zertifizierung seien nicht ausreichend.

Der MSC müsse seinen Zertifizierungsprozess und die Standards dringend überarbeiten, und verbessern, um ein verlässliches Siegel zu sein. Der MSC zeigt sich offen für diese Diskussion, hat aber bislang noch keine Forderung der Kritiker erfüllt.

Der MSC gibt sich gerne „unabhängig“ und „unbestechlich“, jedoch kamen im Geschäftsjahr 2015/16 satte 73 Prozent der Einnahmen aus den Zertifizierungsgebühren.

Ein Fischereibetrieb muss mindestens einen fünfstelligen Euro-Betrag bezahlen, um sich „zertifizieren“ zu lassen. Das „MSC-Siegel“ ist offenkundig eine pure Geldmaschine.

Der MSC gibt vor, genau die Fischereiindustrie zu regulieren, von der er viel Geld für Zertifizierungsgebühren erhält – ein offensichtlicher Interessenkonflikt, in dem die Natur das Nachsehen hat.

Das sogenannte „MSC-Siegel“ soll den Konsumentinnen und Konsumenten lediglich ein gutes Gewissen bereiten. Die Natur wird jedoch nicht wirklich geschützt.

– In der Nordsee sind bereits 25 Fischereien „MSC-zertifziert“, die mit etwa 1.000 Schiffen auf der Suche nach Muscheln, Krabben und Kabeljau per Grundschleppnetzen den Meeresboden regelrecht umpflügen – eine Fangtechnik, welche die bodennahe Biomasse bereits um mehr als 50 Prozent reduziert hat.

– Neuseeländischer Langschwanz-Seehecht (Hoki): Die Grundschleppnetzfischerei, ohnehin ökologisch bedenklich, hat zudem hohe und noch immer steigende Beifangquoten für den vom Aussterben bedrohten Salvins-Albatros. Dennoch wurde das „MSC-Siegel“ 2001 vergeben und seither bereits zweimal verlängert.

– Schwertfisch-Langleinenfischerei in Kanada: Hochseelangleinen mit bis zu 1.500 Köderhaken haben verheerende Beifangraten. Auf 20.000 Schwertfische kommen 100.000 Blauhaie, von denen ein Drittel bereits tot ist, die anderen werden verletzt zurück ins Meer geworfen. Dennoch hat die Fischerei seit 2011 das „MSC-Siegel“.

– Stellnetzfischerei für Seehasen: Die Fischerei in Norwegen sammelt den Laich von Seehasen. Hierzu wird den Weibchen der Bauch aufgeschnitten, der Laich eingesammelt und der Körper ungenutzt verworfen – obwohl er als Speisefisch durchaus taugen würde. Dennoch wurde dieser Fischerei im Oktober 2017 das „MSC-Siegel verliehen“.

Unsere Empfehlung:

Verzichten Sie komplett auf Fisch aus den Weltmeeren, ob nun mit oder ohne irgendwelche bedeutungslosen „Siegel“.

Fisch aus den Weltmeeren ist auf Grund von radioaktiver Kontamination und Belastung mit chemischen Kampfstoffen sowieso ungesund. Mehr dazu hier:

„klick“
„klick“
„klick“

Fisch sollte man nur noch aus regionalen Teichen und Seen genießen.

 

                                                                                                                                
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Mindertwertiger und gesundheitsschädlicher Zuchtfisch

20. März 2019

 

 

Teure Preise, für minderwertige Produkte, gibt es häufiger, als man denkt. Unschönerweise auch da, wo man es nicht vermuten würde.

Wer gern Fisch isst, besorgt sich den üblicherweise im sogenannten „Supermarkt“. Da liegt der dann abgepackt im Kühlregal.

Gern greifen die Menschen zu abgepackten Lachs. Der ist verhältnismäßig teuer. Ist er denn auch sein Geld wert?

Fast alles, was es an Fisch zu kaufen gibt, kommt aus sogenannten „Aquakulturen“. Ein hübscher Name: „Aquakultur“! Das klingt deutlich besser, als das, was es wirklich ist: Massenmästerei!

In solchen Mästereien werden Multimillionen Tonnen Fisch schlachtreif gemästet, so wie auch der beliebte Lachs.

Leider gibt´s dabei einige Probleme, was Zuchtfisch aus Massenmästereien ziemlich ungesund macht.

Das folgende Video gewährt Einblick in eine solche Massenmästerei:

 

 

Kleiner Hinweis noch: Fisch ist niemals frisch, es sei denn, er hängt gerade an der Angel.

Was es im üblichen Handel zu kaufen gibt, ist grundsätzlich getaute Ware, auch wenn „Frisch“ auf der Verpackung steht, da die Sache nämlich die ist:

Wenn kommerzielle Fischer ihre Netze einholen, dann wird der darin befindliche Fisch sofort in Kältekammern mit Eis überschüttet. Schon haben wir gefrorenen Fisch, der nicht mehr frischer Fisch genannt werden darf.

                                                                                                                                
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Betrug! Gepanschter Fisch!

19. März 2019

 

 

Betrug ist allgegenwärtig und ganz besonders oft werden die Menschen im üblichen Handel betrogen, wie zum Beispiel in sogenannten „Supermärkten“.

Nicht nur, dass dort so ziemlich alle „essbaren“ Produkte mit Giften und/oder sonstigen gesundheitsschädlichen Stoffen kontaminiert sind, sondern auch, dass viele Produkte gepanscht sind, was schlichter Betrug ist.

Wurstwaren werden mit Unmengen Wasser gepanscht, doch was mit Wurst geht, das geht auch mit Fisch, denn auch der wird mit Wasser aufgepumpt.

Das folgende Video zeigt Ihnen das mal:

                                                                                                                                
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Der betrogene Restaurantkunde

18. März 2019

 

 

Wer sich darauf einlässt, in Restaurants zu essen, tappt in´s völlig Dunkle, da man absolut nicht weiß, was man dort vorgesetzt bekommt.

Der Restaurantkunde weiß nichts darüber,

– wie es in der Küche mit der Hygiene ausschaut
– ob sich Küchenhilfen u. Köche nach dem Stuhlgang die Hände waschen
– ob verwendetes Gemüse frisch oder welk ist
– ob verwendetes Fleisch schon seit 2 Wochen abgelaufen ist
– ob gesundheitsschädliche Geschmacksverstärker verwendet werden
– ob Fertigprodukte aus Tüte, Dose u. Tetrapack zum Einsatz kommen
– ob der Fisch auf dem Teller liegt, der bestellt wurde.

Kurzum: Der Restaurantkunde weiß gar nichts, außer eine Sache: Am Ende ist eine saftige Rechnung zu bezahlen.

Betrug ist in Restaurants sehr häufig anzutreffen, weil das so schön einfach geht. Man bestellt zum Beispiel ein Filetsteak vom Rind – bekommt jedoch ein rundlich zugeschnittenes Stück Rindfleisch, zum Beispiel aus einem preisgünstigeren Rumpsteak.

Scampis stehen auf der Karte – man bekommt jedoch viel billigere Riesengarnelen.

Das folgende Video zeigt, wie Restaurantkunden belogen und betrogen werden:

 

 

Man kann etwas dagegen machen: Nicht in Restaurants essen.

Lieber zu Hause selber etwas Leckeres aus frischen, unvergifteten Zutaten köcheln. Woher bekommt man frische, unvergiftete Zutaten? Die bekommt man aus eigener Züchtung.

Selbstversorgung und Eigenherstellung war noch nie so wichtig, wie das heute der Fall ist.

                                                                                                                                
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Die Bio-Lüge bei pflanzlichen Produkten

14. März 2019

 

 

Leider gibt es im hiesigen Land noch immer viele Menschen, welche auf die Bezeichnung „Bio“ hereinfallen.

Aus diesem Grunde weisen wir mit diesem Artikel erneut darauf hin, dass es sich bei Bezeichnungen, wie „Bio“, „Öko“ usw, um reinen Etikettenschwindel handelt, der einzig und allein darauf abzielt, um uninformierten Menschen das ca. Dreifache des Normalpreises aus der Tasche ziehen zu können.

Auffällig ist, dass in vielen Industrieländern mit vielen verarbeiteten Lebensmitteln (Fertigprodukten) einige Krankheiten viel häufiger vorkommen, was vollkommen logisch ist, da die Sache nämlich erwiesenermaßen die ist:

In verarbeiteten sogenannten „Lebensmitteln“ (Fertigprodukten) werden gesundheitsschädliche Stoffe eingesetzt, sodass es vollkommen logischer- und unabdingbarerweise zu Krankheitszuwachs kommen muss.

Das ist auch Sinn der Sache, denn das spült allen beteiligten Mafiastrukturen (Lebensmittelmafia, Ärztemafia, Pharmamafia, Politmafia, usw) Milliardengelder in die Kassen.

Im Chemielabor hergestellte sogenannte Emulgatoren, Stabilisatoren, Antioxidantien, Aromen, Farbstoffe usw sind der Gesundheit nun mal oftmals nicht zuträglich und haben mit werthaltigen Nahrungsmitteln sowieso nichts gemeinsam.

Werthaltige Nahrungsmittel (Rohstoffe) werden jedoch mit all diesen Stoffen aus dem Chemielabor versetzt, was schlussendlich zu Erkrankungen führt.

Hinzu kommt der Einsatz von Salzen, die mit weiteren Giftstoffen versetzt sind, wie zum Beispiel das fluoridierte Salz, sowie auch das Nitritpökelsalz, welche sich in so gut wie jedem Fertigprodukt befinden.

Rund 2000 Atombombentests, sowie zahlreiche nukleare Katastrophen, wie sie in Tschernobyl und Fukushima stattgefunden haben, tun dann ihr übriges und kontaminieren absolut alles mit höchst lebensgefährlicher Radioaktivität.

Und dann sind da auch noch Multimillionen Tonnen chemische Waffen, die vor vielen Jahrzehnten in den Meeren versenkt worden sind. Die rosten mittlerweile mehr und mehr auf, was zur Freisetzung hochgefährlicher chemischer Stoffe führt.

Kurzum: Aus den Meeren dieser Welt sollte man nichts mehr als Nahrungsmittel verwenden und baden sollte man in diesen Meeren auch nicht mehr, wenn man seine Gesundheit bestmöglich erhalten will.

Man sollte keine handelsüblichen Fertigprodukte essen, wenn man seine Gesundheit bestmöglich erhalten will.

Auch sollte man nicht in Restaurants essen, denn in diesen kommt alles auf den Tisch, was man nicht essen sollte, wenn man seine Gesundheit bestmöglich erhalten will.

Man sollte sich ausgewogen ernähren. Allerdings nicht von handelsüblichen vergifteten Produkten, sondern per Selbstversorgung und Eigenherstellung. Das empfehlen wir bekanntlich immer wieder und es handelt sich dabei, in der Tat, um eine der wichtigsten Empfehlungen, die man in der heutigen Zeit überhaupt geben kann.

Kommen wir zu „Bio“. Glyphosat ist in der „Bio“-Landwirtschaft verboten und damit nicht in „Bio“-Gemüse und „Bio“-Obst enthalten. So lautet zumindest der fatale Trugschluss, denn die Sache ist nämlich die:

Glyphosat, sowie andere unschöne Stoffe, breiten sich über die Luft- und Wasserzirkulation ungehindert auch in die sogenannte „Bio“-Landwirtschaft aus.

Wie schon erwähnt: „Bio“ ist reiner Etikettenschwindel, der ausschließlich dazu dient, um uninformierten Menschen das ca. dreifache Geld für was auch immer aus der Tasche zu ziehen.

„Bio“ zerstört übrigens Bio! Nirgendwo sonst in Europa lässt sich das besser beobachten, als in der Provinz Almería in Spanien. Sie ist der Spiegel für eine hässliche Wahrheit des „Bio“-Schwindels.

 

 

 

Die Gewächshäuser in Andalusien sind Europas ganzjähriger Gemüsegarten – und der stillt inzwischen auch einen besonderen Hunger: den Hunger nach „Bio“.

 

 

Gewächshäuser, fast überall, mehr als 40000 sollen es sein. Die Spanier nennen diesen Landschaftshorror „Mar de plástico“ (Plastikmeer).

 

 

Solche Tatsachen gibt es viele. Sie widersprechen vollkommen den Idealen, die Werbung und Konsum von sogenannten „Bioprodukten“ begleiten – den Bildern von „blühenden Landschaften“, sowie „von glücklichen Tieren und gesunden Pflanzen“.

Sie enttarnen Etiketten mit urwüchsigen Höfen als Folklore. Sie widerlegen die Behauptung, dass „Bionahrung“ durch faire Arbeit entsteht.

Sie zerstören sogar das Heilsversprechen, dass „Bio“ besser für den Körper sei. Sogenannte „Ökonahrung“ ist vieles – gesünder ist sie jedoch nicht.

Die von den Lügenmedien versimpelten Konsumentinnen und Konsumenten akzeptieren satte Aufschläge für die sogenannten „zertifizierten Ökoprodukte“ in deutschen Läden, als wäre es ein Ablasshandel: Aufpreis, gegen gutes Gefühl.

Ist das gerechtfertigt? Woher stammen die Produkte wirklich? Wie viel Bio ist drin, wenn Bio draufsteht? Wer kontrolliert das? Die Suche nach Antworten führt zu den Profiteuren.

In der Ebene von Níjar (Spanien) steht ein Klotz mit verspiegelter Fassade. Er gehört Europas größtem Anbauer von „Biotomaten“ – der Firma „Biosabor“.

Sie karrt 40 Prozent ihrer Ernte per Lkw ins gut 2000 Kilometer entfernte Alemania, nach Deutschland.

Gründer, Francisco Belmonte, kann durch eine Scheibe in seinem Büro in eine Halle herabschauen, wo Arbeiterinnen am Fließband mit immer gleichen Griffen tausende Tomaten abpacken. „Biosabor“ ist kein Bauernhof – „Biosabor“ ist eine Fabrik.

 

 

Reich durch „Bio“ heißt die Devise. Welche Schäden das anrichtet, interessiert den Fabrikbesitzer dabei nicht im Geringsten. Hauptsache der Rubel rollt – und der rollt sehr gut, weil es in Deutschland so viele uninformierte Dummköpfe gibt.

 

 

„Die deutschen Ökos haben mich reich gemacht“, sagt Francisco Belmonte, denn „Bioprodukte“ sind preislich deutlich teurer, wenn auch mit absolut gar nichts gerechtfertigt.

„Biosabor“ beschäftigt Tagelöhner und Saisonarbeiter für 6,50 Euro pro Stunde. Über die Umweltverschmutzung, wie auch über die Arbeitsbedingungen in solchen Fabriken, sagt ein sogenanntes „Biosiegel“:  N I C H T S !

Auch nicht über den Umgang mit Wasser. Der Grundwasserspiegel der Gegend ist im vergangenen Jahrzehnt drastisch gesunken. Die Bauern müssen für frisches Wasser inzwischen bis zu 400 Meter tief bohren.

Kurzum: Von den Lügenmedien verblödete deutsche Ökonarren essen den Spaniern praktisch das Wasser weg.

Eine riesige Flotte aus Fliegern, Lastwagen und Containerschiffen schafft die Ware aus dem Ausland ganzjährig nach Deutschland, was alles andere als ressourcenschonend ist und der Bio-Idee somit vollkommen widerspricht.

Sogenanntes „Biogemüse“ wird im Supermarkt zudem meist in Plastik verpackt. Auf diese Verpackung kleben die Händler dann selbst erfundene „Biologos“. Schnell denkt man, alles käme aus Deutschland. Pustekuchen, denn fast alles kommt aus dem sogenannten „Ausland“!

„Biosabor“ liefert ohne Zwischenhändler. In der Halle in Níjar türmen sich Rollen mit Aufklebern:

Edeka Bio, von Edeka
Biotrend, von Lidl
Rewe Bio, von Rewe
Bio-Smiley, von Aldi Süd

Auf der gleichen Ernte kleben unterschiedliche Aufkleber.

Auf der gleichen Ernte kleben später auch unterschiedliche Preise. Lidl verlangt das Zweifache vom Einkaufspreis – Rewe und Edeka gar das Dreifache. Teurer ist also ganz und gar nicht besser und schon gar nicht „Bio“.

Das Limit ist die Schmerzgrenze der Käufer, die Dank lügenmedialer Verdummung, (noch) ziemlich weit oben liegt.

Hier dann noch etwas mehr über die „Bio“-Illusion: „klick“

                                                                                                                                
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