Die Wasserfilterlüge

30. September 2020

 

Wasserfilter - Umkehrosmosefilter - vorsicht betrug

 

Sie kosten teilweise über 2000 Euro, sind also schweineteuer und werden von esoterischen Banditengewerbebetreibern angeboten: die sogenannten Umkehrosmosewasserfilter.

Damit soll auch noch der letzte Rest vermeintlicher Verunreinigungen aus dem Trinkwasser ausgefiltert werden, was sogar zutrifft, doch es ist die Frage zu stellen, warum man sowieso schon sauberes Trinkwasser, was wir täglich zum Trinken, Duschen Waschen benutzen, überhaupt noch filtern soll?!

Die Antwort ist, dass unser Trinkwasser eben nicht gefiltert werden muss, da es bereits beste Trinkwasserqualität besitzt.

Es dürfte wohl auch kaum einzusehen sein, dass für die Gewinnung eines Liters „Osmosewassers“ drei, vier oder auch neun Liter Wasser verschwendet werden müssen.

Bakterien mögen Filtermembranen übrigens unheimlich gern. Sehr schnell entwickeln sich innen und auch außen an den Filtern jede Menge Keime, welche dann in dem „ach so sauberen Osmosewasser“ umherschwimmen.

Das ist noch nicht alles, doch zunächst würden wir Ihnen gern mal ein typisches Video von einer typischen Banditengewerbebetreiberin in Sachen Wasserfilter zeigen, welches wir bei Youtube gefunden habe:

 

 

Banditengewerbebetreiberin Nadine Hagen ließ das Video bereits mehrfach von Youtube löschen. Berufskriminelle mögen es nämlich gar nicht, wenn sie entlarvt werden.

 

Fakten über Wasser

 

Seit Millionen von Jahren und unverändert kann jeder Organismus selbstverständlich Mineralstoffe, die im Wasser gelöst sind, in sich aufnehmen und verstoffwechseln.

Bei jeder anderen Handhabung wäre die Entwicklung von Menschen und anderen Lebewesen undenkbar. Banditengewerbebetreiber verschweigen etwas ganz wesentliches, denn die Sache ist nämlich die:

Durch das Pressen von Wasser durch diese Filter, welche nur Wassermoleküle durchlassen, werden aus dem Trinkwasser sämtliche Mineralien ausgefiltert, was unschöne Folgen hat:

Durch das Trinken von Umkehrosmosewasser werden dem Körper lebenswichtige Mineralstoffe entzogen, da Umkehrosmosewasser höchst begierig ist, Mineralien aufzunehmen.

Dadurch wird der Körper geradezu gezwungen, für die Umwandlung jeglicher Flüssigkeit in Zellwasser, seinen lebenswichtigen Mineralienbestand zu verbrauchen.

Das ist u. a. auch einer von vielen Gründen, warum z. T. gesunde Menschen auf einmal von „Erschöpfung“ nach dem regelmässigen Trinken von Umkehrosmosewasser klagen, da der Körper für die Umwandlung zum Zellwasser extrem viel Energie aufwenden muss.

Dem Organismus werden die lebenswichtigen Mineralstoffe Magnesium und Kalzium, um mehr als 60% entzogen und die menschlichen Zellen können dadurch gefährlich perforiert werden, wodurch giftige Schwermetalle erst recht in die Zelle eindringen können.

Diese Tatsachen werden natürlich bewusst verschwiegen, weil es eben Tatsachen sind, die auf erwiesenen Fakten basieren und darum nicht widerlegt werden können.

Oftmals wird auch auf die sog. geringen Mikrosiemenswerte verwiesen, die allerdings nicht den Verschmutzungsgrad, sondern den Leitwert des Wassers messen.

Man braucht nur etwas Salz ins Umkehrosmosewasser einrühren und dann den Umkehrosemoseverkäufer nochmal darum bitten, seinen sog. Mikrosiemens-Tricktest zu wiederholen.

Danach wird ebenfalls ein (korrekter) hoher Wert gemessen, doch Salz ist keine Verunreinigung, sondern ein lebenswichtiges Mineral.

Salz und Mineralien erhöhen im Leitungswasser die Leitfähigkeit des Wassers. Mehr nicht!

Mikrosiemenstestgeräte messen definitiv keine detaillierte Verschmutzung! Ein korrekter hoher Mikrosiemenstestwert (ca. 400) bestätigt z. B. den Inhalt der lebenswichtigen Mineralien im Trinkwasser.

Nur ein unabhängiger Labortest wird Ihnen eindeutig die jeweils vorhandenen Belastungen in Ihrem Trinkwasser aufzeigen.

Investieren Sie also lieber 60 Euro in einen Labortest, statt 1000 bis 4000 Euro in ein gesundheitlich höchst bedenkliches Umkehrosmosesystem, wenn Sie sich Sorgen um das Trinkwasser machen, was aus Ihrem Wasserhahn kommt.

In der Vergangenheit und leider z. T. immer noch, wurde den Interessenten für Umkehrosmose ein sog. Elektrolysetest vorgeführt.

Hierbei wird das Leitungswasser unter Strom gesetzt, wobei die vorhandenen lebenswichtigen Mineralien oxidieren und das Wasser bräunlich verfärben. Beim Umkehrosmosewasser erfolgt keine Verfärbung, da es völlig demineralisiert ist.

Jetzt wurde den Interessenten die Verfärbung als Verschmutzung vorgegaukelt. Auch bei diesem Verkaufstrick brauchen Sie nur etwas Salz ins Umkehrosmosewasser einrühren und ebenfalls wird das Wasser braun.

Manche Umkehrosmosefirmen sind so dreist, sie verlinken dazu sogar einen Filmbericht über Youtube auf Ihre Website, obwohl dieser Vorführtrick ein strafbares Delikt dargestellt.

News Top-Aktuell präsentiert auch ein Video, welches den Betrug entlarvt:

 

 

Manchmal wird dieses demineralisierte Wasser auch von Interessenvertretern (sogenannte Ärzte/Heilpraktiker/Buchautoren) als gesund bezeichnet, weil sie entweder irgendwo etwas gelesen haben oder einfach gut dafür bezahlt werden, gefährlichen Unsinn als etwas Sinnvolles anzupreisen.

Es gibt keinen einzigen seriösen Wissenschaftler, der Umkehrosmosewasser als Trinkwasser empfiehlt.

Dazu kommen die teilweise völlig überteuerten Systempreise für den Erhalt von Wasser, welches dem destilliertem Wasser für Autobatterien am ähnlichsten ist, grundsätzlich von Autowaschstraßen und Kreuzfahrtschiffen, also rein industriell genutzt wird.

Umkehrosmosewasser hat nicht im entferntesten Sinne etwas mit echtem Quellwasser gemeinsam, außer, dass es nass ist.

Vielen Umkehrosmose-Herstellern ist dieser Umstand sehr wohl bewusst. Deshalb vermeiden sie z. T. auf ihren Webseiten und Unterlagen das Negativ-Wort „Umkehrosmose“!

Sie erfinden einfach neue Begriffe, wie z. B. Membranfilterung, Nanofilterung, Molekularfilterung, etc.

Wir empfehlen für Ihre Gesundheit einfach das Optimale: Natürlich mineralisiertes Trinkwasser, wie es aus dem Wasserhahn kommt.

Fazit: Umkehrosmosewasser ist kein gesundes Trinkwasser!

Menschen, die jahrelang demineralisiertes Wasser tranken, hatten massivste gesundheitliche Probleme, gegenüber jenen, die gesundes und natürlich mineralisiertes Wasser tranken.

Wissenschaftliche Ausarbeitungen zeigen, dass das Trinken von demineralisiertem Wasser ein erhöhtes Gesundheitsrisiko darstellt. Künstlich hergestelltes Umkehrosmosewasser wird seit über 30 Jahren als Industriewasser genutzt, aber zu mehr auch nicht.

Seit ´zig Jahren nutzen die Menschen zum Kochen, Waschen, Trinken Wasser aus dem Wasserhahn, ohne jemals Schaden genommen zu haben.

Es wäre daher äußerst kontraproduktiv, via irgendwelcher ominösen und völlig überteuerten Filteranlagen, aus gutem Trinkwasser eine entmineralisierte Keimbrühe zu machen, die bei Einnahme den Organismus demineralisiert, was schlussendlich zu Krankheiten führt.

Wer andere Menschen betrügt, ist bereits ein Verbrecher, bzw. eine Verbrecherin.

Wer hingegen andere Menschen betrügt und auch noch skrupellos dabei in Kauf nimmt, dass sie gesundheitliche Schäden erleiden, gehört wegen Gemeingefährlichkeit dringend aus dem Verkehr gezogen!

Weitere Informationen zum Betrug mit Wasserfiltern finden Sie hier: Grundsätzliches zur Umkehrosmose, den Verkaufstaktiken und Behauptungen

                                                                                                                                
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

 


Ordnungswidrigkeitenbußgeld erfolgreich abgewehrt

23. September 2020

 

Ordnungswidrigkeitenbußgeld erfolgreich abgewehrt

 

Zur Einführung in die Thematik: Das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) wurde am 11.10.2007 zur rückwirkenden Aufhebung beschlossen, weil an jenem Tag das Einführungsgesetz für das OWiG rückwirkend aufgehoben wurde.

Damit existiert seit der Bekanntgabe im sogenannten „Bundesanzeiger“ vom 23.11.2007 (BGBl. I, Seite 2614) für sämtliche Ordnungswidrigkeiten keine rechtliche Grundlage der Ahndung mit
Wirkung vom 30.11.2007.

Beweis: http://www.buzer.de/gesetz/7965/a152523.htm

Im Grunde war das Ordnungswidrigkeitengesetz noch nie gültig, da es aus dem Jahre 1968 stammt – also nur von einer Firma scheinerlassen worden sein kann.

Was Die Ahndung betrifft, so besteht dafür allein darum schon keine Rechtgrundlage, weil Gerichte, Polizei usw. bekanntlich allesamt eingetragene Firmen sind, in welchen Angestellte, ohne hoheitsrechtliche Befugnisse, einem kriminellen Job nachgehen, da die gar nicht das Recht dazu haben, etwas ahnden zu dürfen.

 

Ordnungswidrigkeitenbußgeld erfolgreich abgewehrt.

 

Weiter geht ´s:

Im April 2006 wurden die Zivilprozessordnung (ZPO), auch die Strafprozessordnung (StPO) und das Gerichtsverfassungsgesetz gelöscht, indem der §1, nämlich das Einführungsgesetz, aufgehoben wurde.

Wirksam wurde das Ganze am 25.04.2006 mit der Bekanntgabe im sogenannten „Bundesgesetzblatt“. Und wieder wurden diese Gesetzeswerke rückwirkend aufgehoben – doch es geschah im selben Schritt noch mehr.

Der §5 der ZPO, StPO, sowie vom GVG ist weggefallen. In diesem Paragrafen fand sich der Geltungsbereich für die Gesetzeswerke. Nun wird es sogar für Laien verständlich und auch vom juristischen her ganz einfach.

Ein Gesetz, das keinen Geltungsbereich nennt, gilt nirgendwo

In den Einführungsgesetzen des GVG, der StPO und ZPO sind also seit Ende April 2006 tatsächlich die Paragrafen mit dem Geltungsbereich ersatzlos aufgehoben worden.

Die Beweise finden Sie mit den hier angegebenen links:

http://dejure.org/gesetze/EGGVG/1.html und
http://bundesrecht.juris.de/gvgeg/
http://dejure.org/gesetze/EGStPO/1.html und
http://bundesrecht.juris.de/stpoeg/
http://dejure.org/gesetze/EGZPO/1.html und
http://bundesrecht.juris.de/zpoeg/

Die Aufhebung des Geltungsbereichs wird so begründet:

„Vorschrift aufgehoben durch das Erste Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz vom 19. April 2006“.

Im Jahre 2007 hieß es dann: „Zweites Gesetz über die Bereinigung von
Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz (2. BMJBBG).“

Ohne die ZPO ist kein Zivilverfahren, kein Ordnungswidrigkeitenverfahren, kein Verfahren zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung und auch kein sonstiges Verfahren oder gar die Umsetzung von Erzwingungshaft in einem wirklichen Rechtstaat möglich.

Dummerweise ist das hiesige Land offenkundig kein Staat und das Recht wird mit Füßen getreten.

Das tut der Sache allerdings keinen Abbruch, dass es ab und an doch mal Lichtblicke gibt.

Der nun folgende Fall liegt schon einige Jahre zurück. Das macht aber nichts, da der widerrechtlich Beschuldigte die Ordnungsstrafe erfolgreich abwehren konnte:

 

Lothar-page-002

 

Lothar-page-003

 

Lothar-page-004

Lothar-page-005

 

 

Lothar-page-006

 

Lothar-page-007

 

Kleiner Hinweis noch zum Schluss: Als angeblich „verletzte Vorschriften“ werden im ersten Dokument die Straßenverkehrszulassungsordnung, sowie die Straßenverkehrsordnung genannt.

Auch diese beiden Gesetzeswerke sind übrigens ungültig, da sie keinen Geltungsbereich nennen.

Um den ganzen Vorgang abschließend mal bei Licht zu betrachten:

Erstens: Hier wurde ein Mensch von einer Firma beschuldigt (Firma „Stadt Zwickau“), mit welcher dieser Mensch keinen Vertrag geschlossen hat.

Zweitens: Die Angestellten dieser Firma besitzen keinerlei hoheitsrechtliche Befugnisse, da der Beamtenstatus bereits am achten Mai des Jahres 1945 ersatzlos abgeschafft wurde (1 BVR 147/52).

Drittens: Diese Firmenangestellten berufen sich auf Gesetze, die allesamt ungültig sind.

Viertens: Nicht ein einziges Dokument wurde rechtkonform unterschrieben, was zu Ungültigkeit führt.

Fünftens: Selbst bei der sogenannten „Einstellung des Verfahrens“ wird sich auf ungültige Gesetze berufen. Auch fehlt erneut die Rechtkonformität durch fehlende Unterschrift eines gesetzlichen Richters, den es hierzulande bekanntlich gar nicht gibt.

                                                                                                                                
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

 


„Coronavirus“ Aufklärung – Teil 5

16. Juni 2020

 

 

Wie von uns vorausgesehen, steht wohl bald ein sogenannter „Impfstoff“ gegen die zusammenfantasierte „Coronavirus-Pandemie“ bereit.

Da Angst- und Panikmacherei mit Viren und angeblichen „Pandemien“ schon lange nicht mehr so recht funktionieren will und niemand teure sogenannte „Impfstoffe“ kauft, hat man sich etwas anderes ausgedacht, damit die Pharmamafia auf jeden Fall Multimillionengewinne einstreicht:

„Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande“ – also Politschwerkriminelle dieser Länder – haben einen Vertrag mit einem Pharmakonzern geschlossen.

Demnach soll „AstraZeneca“ etwa 300 Millionen Dosen eines sogenannten „Impfstoffs“ gegen die zuammenfantasierte „Corona-Pandemie“ an die „EU“ liefern. Zu bezahlen hat das selbstverständlich die Bevölkerung des jeweiligen Landes via sogenannter „Steuergelder“.

Dass solche Verträge völlig unzulässig sind, muss wohl nicht mehr gesondert erklärt werden, zumal die deutsche Scheinregierung sowieso keinerlei Legitimation für auch nur irgendetwas besitzt.

Während dieser rechtlich unhaltbare Vertrag schon abgeschlossen ist, befindet sich der sogenannte „Impfstoff“ noch gar nicht in der Produktion, sondern noch mitten in der angeblichen „Forschung“.

Es wurden also praktisch 300 Millionen Dosen eines sogenannten „Impfstoffs“ gekauft, den es noch gar nicht gibt. Sobald der sogenannte „Impfstoff“ geliefert werden kann, soll er „EU“-weit verteilt werden.

„Die Dosen sollen relativ zur Bevölkerungsgröße an alle Mitgliedsländer, die dabei sein wollen, aufgeteilt werden. Vertragspartner sind der schwedisch-britische Konzern AstraZeneca und eine Impfallianz, zu der sich Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande zusammengeschlossen haben.“ (Quelle: web.de)

Die Ausrede, warum die Menschen trotz Impfung krank werden, wurde auch gleich mitgliefert und lautet:

Impfstoff funktioniert möglicherweise nicht (Quelle: web.de).

Tatsächlich wird der „Impfstoff“ ganz ausgezeichnet funktionieren, wenn sich Menschen mit diesem Zeug impfen lassen, denn diese Menschen würden dann wohl schwer krank werden, wodurch die Pharmamafia gleich noch mal Millionengelder einsacken kann.

Unser dringender Rat!

Lassen Sie sich auf keinen Fall mit diesem Zeug impfen! Die Geschichte hat gezeigt, dass solche Massenimpfungen zu Massensterben führen können. Wir erinnern daher erneut an die sogenannte „Spanische Grippe“:

1918 brach die „Spanischen Grippe“ aus. Das Influenzavirus tötete damals schätzungsweise bis zu 50 Millionen Menschen. Manche Quellen sprechen sogar von noch mehr Toten.

Eine der größten Vernichtungswellen der Menschheitsgeschichte ist einer Art kollektiven Vergessen anheimgefallen, heißt es in dem Buch „1918 – Die Welt im Fieber“, von Laura Spinney.

Krankheit bringt Geld – Krankheit einimpfen bringt doppeltes Geld

Die „Spanische Grippe“ kam aus den „USA“. Die Seuche nahm Anfang 1918 in Haskell County, im „US-Bundesstaat“ Kansas ihren Lauf. Sie hatte ursprünglich also nichts mit Spanien zu tun.

Ihren „spanischen Namen“ bekam sie aus politischen Gründen. Wegen der Pressezensur in den kriegführenden Ländern, wie in den „USA“, wurde dort kaum über die Grippewelle berichtet.

Anders war das in Spanien. Als in Madrid, im Mai 1918, bereits jeder dritte Einwohner erkrankt war, berichtete die spanische Presse, ohne Zensur, über die Grippewelle und handelte ihrem Land den Namen der Seuche ein, obwohl die Katastrophe in den „USA“ begonnen hatte. Von dort stammen auch die meisten Zeitzeugen-Berichte.

Bericht einer Zeitzeugin: Nur Geimpfte erkrankten

Unter den authentischen Berichten aus jener Zeit ist „Vaccination Condemned“ von Eleanora McBean (in überarbeiteter Übersetzung von Hans Tolzin) der meist zitierte.

Hier einige Auszüge:

„Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der „Spanischen Grippe“ 1918 lebten sagten, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat.

Starke Männer, die an einem Tag noch gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot.“

Auffällig ist, dass die „Spanische Grippe“ die Eigenschaften genau jener Krankheiten hatte, gegen welche diese Leute vermeintlich geimpft worden waren (Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken).

Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit krankmachenden Impfstoffen geimpft worden. Es erkrankten nämlich ausschließlich Geimpfte an der „Spanischen Grippe“.

Wer die Impfung abgelehnt hatte, blieb kerngesund. So auch die Zeitzeugin Eleanora McBean:

„Meine Familie hatte alle sogenannten „Schutzimpfungen“ abgelehnt – also blieben wir die ganze Zeit wohlauf.

Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen.

Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen, denn auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt.

Wir schienen die einzige Familie, ohne Grippe zu sein. So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern – und sie bekamen dadurch keine Grippe und sie brachten auch keine Viren nach Hause, die uns Kinder überfielen. Niemand aus unserer Familie bekam die Grippe.“

„Spanische Grippe“ wurde durch Massenimpfungen verursacht

Der Bericht von Eleanora McBean steht natürlich im Gegensatz zur offiziellen Behauptung: „ein mutiertes Influenza-Virus habe die „Spanische Grippe“ verursacht“.

McBean ist jedoch nicht die einzige Quelle, die belegt, dass die Pandemie in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht wurde.

Ingri Cassel, Director of „Vaccination Liberation“ in Spirit Lake / „USA“, bezieht sich im Juli 2003 in einem Beitrag für den „Idaho Observer“ auf den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow, Sanitätsinspekteur der „US“-Armee.

Er berichtet über 31106 hospitalisierte Fälle von „Lungentuberkulose“ mit 1114 Toten während der „US“-Beteiligung am Weltkrieg. Den Armeeärzten jener Zeit war es wohl nicht möglich, zwischen „Lungentuberkulose“ und Impffolgen zu unterscheiden.

Höchste Todesrate unter den geimpften Soldaten

Cassel zitiert noch eine weitere Autorin: Anne Riley Hale, aus dem Jahr 1935: „Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen.“

Auch diese Autorin stellt fest, dass gerade unter den „gepiekten Männern der Nation“ die höchste Todesrate bei Tuberkulose auftrat.

Mehr Tote durch Impfung, als durch feindliche Gewehre

Patric J. Carroll zitiert im „Irish Examiner“ einen Report des „US-Kriegsministers“ Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte.

Aus Armeeaufzeichnungen ist zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht, im Jahr 1917, im alarmierenden Ausmaß zugenommen hatten.

Nach Eintritt der „USA“ in den Weltkrieg ist die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert in der Geschichte der „US“-Armee gestiegen.

Während des Weltkrieges gab es in den „USA“ die geflügelten Worte: Es werden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht, als durch feindliche Gewehre.

Diese Aussage stammt von Dr. H. M. Shelton, dem Autor von „Vaccines and Serum Evils“. Laut General Goodwin hatte die britische Armee 7423 Fälle von Typhus verzeichnet. In der französischen Armee gab es 113.165 Fälle bis Oktober 1916.

Es gibt also viele Stimmen, die Impfungen, als definitive Ursache der „Spanischen Grippe“ in jener Zeit bestätigen.

Die Wahrheit lässt sich durch eine indirekte Vorgehensweise einkreisen, nämlich wenn Informationen aus unverdächtigen Quellen gesammelt und auf ihre Plausibilität hin geprüft werden.

Herausgekommen sind dabei folgende Dinge:

Viele der Ärzte, die mit der „Spanischen Grippe“ direkt zu tun hatten, erwähnten sie überraschenderweise in späteren Publikationen gar nicht oder nur am Rande. Das ist nachvollziehbar, wenn die Seuche in Wahrheit durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde. Die Symptome der „Spanischen Grippe“ sind als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt.

Mehrere Ansteckungsversuche mit gesunden Freiwilligen, die von Erkrankten angehustet wurden, blieben ohne Folgen. Die „Spanische Grippe“ war offenbar nicht ansteckend.

Erst die Nachahmung einer Impfung, nämlich Injektionen mit Körperflüssigkeiten von Erkrankten, führte zur Erkrankung der Versuchspersonen.

Eine angemessene Schlussfolgerung

Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen dagegen, dass die „Spanische Grippe“ durch irgendein „mutiertes Virus“ verursacht wurde, das quasi mit Überschallgeschwindigkeit für die fast gleichzeitige Ausbreitung auf mehreren Kontinenten sorgte.

Die weltweite Epidemie begann im Februar 1918 sowohl in Spanien, als auch in New York. Im April begann sie in Frankreich, im Mai in Madrid, im Juni in Deutschland, gleichzeitig in China, Japan, England und Norwegen.

Fazit: Die vielfach übereinstimmenden Berichte und Zitate sprechen dafür, dass die „Spanische Grippe“ in Wirklichkeit durch Impfung verursacht wurde.

Darum: Lassen Sie sich auf gar keinen Fall impfen, wenn Sie auf Ihre Gesundheit wert legen!

                                                                                                                                
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

 


Vorsicht! Überteuerte Schrottgrills aus China

18. Mai 2020

 

 

Bei der Firma Santos hält man sich für „den weltgrößten Grillfachhandel“. Im sogenannten „Kölner Showroom“ werden über 400 Grills zu völlig absurden Preisen angeboten. Der Lagerbestand soll rund das Zehnfache umfassen.

Angeboten werden angeblich hochwertige Kohle-, Gas- und Pelletgrills. Auch Keramikgrills sowie „Spezialgeräte“, wie Räucheröfen und „Hochleistungsgrills“ – außerdem eine gigantische Auswahl an Zubehör.

Die selbst angestimmten Lobreden auf die Produkte sind grenzenlos, doch wie sieht die Realität aus?

Schon viele gedankenlose Menschen kauften sich einen vollkommen überteuerten Grill und schon viele klagen über Qualitätsmängel.

 

.

Rost, sowie Emaille, die abspringt und so weiter. Manche gaben erst im letzten Jahr sehr viel Geld für einen sogenannten „Kugelgrill“ aus und schon in diesem Jahr ist die Fehlinvestition in einem schlechten Zustand.

Wieder andere berichten von ihrem teuren Gasgrill, in welchen jedes Jahr in ein neues Zündsystem investiert werden muss (ca. 40 Euro).

Es wird von Chrom berichtet, der sich vom Griff löste, sowie vom verrosteten Grillrost. Die halten teilweise keine 2 Grillvorgänge durch und dann ist der Chrom stellenweise weg und die Dinger fangen an zu rosten.

All das muss einen nicht wundern, da all diese angeblich „hochwertigen“ Grills aus China kommen und somit der billigste Schrott sind.

 

 

 

Dass Grills von Weber, Napoleon usw. eine miese Qualität haben und vor sich hin rosten, findet natürlich in keinem Loblied platz und wird darum dann ja auch stets unter den Tisch fallen gelassen.

Sehr interessant sind auch die Aufbauzeiten solcher Grills. 1,5 Stunden sollte man dafür schon mal einplanen. Manchmal bekommt man so ein Ding auch gar nicht zusammengebaut, weil bereits beschädigt geliefert wurde oder etwaige Teile nicht zusammenpassen.

Ein Grill braucht keinen Deckel

Manche Grills halten nicht länger durch, als zwei Jahre. Dazu gehören u. a. Modelle von Weber, Napoleon, Rösle, Broilmaster, Broilking, sowie der Campingaz Partygrill und der Enders Baltimore (Liste nicht vollständig). Die Bewertungen sind verheerend. Immer mehr Besitzer solcher Grills klagen über miese Qualität.

 

 

 

Sehr viele Grills haben heutzutage einen Deckel, der absolut sinnlos, für den aber trotzdem teuer zu bezahlen ist.

Es gibt auch Grillgeräte, die mit bis zu 800 Grad Oberhitze arbeiten und „Steakhouse-Qualität“ für daheim versprechen. Das sind jedoch nur leere Versprechen.

 

 

800 Grad Celsius sind für den Grillvorgang absolut ungeeignet. Das Grillgut wird dadurch auf der Außenseite schnell pechschwarz (angebrannt). „Steakhouse-Qualität“ ade. Viel zu teuer sind diese sinnlosen Oberhitzegrills noch dazu.

Teure Schrankwand

Was dem einen sein handlicher Holzkohlegrill ist, wird heute manchmal von unhandlichen Schrankwänden abgelöst (siehe Bild).

 

 

Für so einen Grill braucht man praktisch eine Garage, weil das Ding so groß ist.

Weitere Nachteile solcher Gasgrills sind die unverschämt hohen Anschaffungskosten und die Geräte sind schwer, sowie sperrig.

Außerdem müssen schwere Gasflaschen gewechselt werden. Eine Gasfüllung ist nicht so einfach zu besorgen, wie Grillkohle. Brandgefährlich sind Gasgrills noch dazu!

 

 

Ausströmendes Gas durch defekte Leitungen oder unsachgemäßen Anschluss an die Gasflasche stellt eine potenzielle Gefahr dar, weswegen viele Grillfans Abstand vom Kauf eines Gasgrills nehmen.

Am weitesten verbreitet ist nach wie vor der klassische Holzkohlegrill. Einen solchen bekommt man schon für unter 20 Euro und mehr sollte man für einen Grill auch nicht investieren.

 

 

Einen solchen Grill sucht man im „Showroom“ der Firma Santos übrigens vergeblich.

                                                                                                                                
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

 


Die Fleisch- und Grillmafia im Internet

11. Mai 2020

 

 

Mafiöse Strukturen gibt es bekanntlich so einige. Durch´s Internet tobt eine Mafia, die viele Menschen nicht wirklich kennen. Dabei handelt es sich um die Fleisch- und Grillmafia, die insbesondere bei YouTube mit vielen Darstellern und hunderten Videos vertreten ist.

Da gibt es Unmengen Werbevideos, die erstmal gar nicht als solche zu erkennen sind. Da wird „gesizzelt“ und „gebroilt“ und „gesmoked“ und was nicht noch alles.

Früher wurden gern irgendwelche sogenannte „Prominente“ in der Werbeindustrie eingesetzt. Heute setzt man auf unbekannte Leutchen – auf „Otto Normal-Typen“. Die erzählen dann etwas in die Kamera über Fleisch, sowie über Grills, und wie toll das doch angeblich alles sei.

Man hat das Gefühl, es handele sich um Videos von Privatleuten, doch weit gefehlt. Tatsächlich handelt es sich um, als „Grillvideos“ getarnte Werbevideos für allerlei sinnlose, minderwertige, jedoch vollkommen überteuerte Produkte, die kein Mensch braucht.

Früher hatten die Menschen einen ganz normalen Grill, wie zum Beispiel sowas hier:

 

 

Man könnte nun meinen, dass es sowas gar nicht mehr gibt. Das ist aber nicht so, denn sowas gibt es durchaus bis zur Sekunde:

 

 

Keine 5 Euro der Grill – keine 6 Euro Versandkosten. Mit anderen Worten: Man braucht noch nicht einmal volle 11 Euro locker zu machen und schon hat man einen Grill, mit dem man grillen kann.

Nun aber kommt die Grillmafia und stellt vollkommen unsinnige Okolyten vor, die ein schweinemäßiges Geld kosten und mit Unmengen überflüssigen Schnickschnack bestückt sind, den keine Sau braucht und ein Mensch schon gar nicht:

 

.

Da haben wir dann ein unsinniges Deckelchen, eine unsinnige Temperaturanzeige und einiges mehr, was völlig überflüssig und sinnlos ist, jedoch mit viel Geld bezahlt werden muss. Unhandlich sind diese Dinger obendrein auch noch.

Hunderte Euro / 1000 Euro / ja sogar mit mehr als 2000 Euro kann der ganze Quatsch zu Buche schlagen, den niemand braucht.

Zusätzliches schwachsinniges Zubehör ist selbstverständlich auch zu bekommen, wie zum Beispiel etwaige Thermometerchen, womit die Temperatur des Fleisches gemessen werden kann.

Nun muss der ganze Unsinn natürlich beworben werden, damit man geistlosen Leutchen einen unsinnigen Grill und unsinniges Zubehör zu vollkommen ausgeflippten Preisen andrehen kann.

Da kommt die Werbeindustrie in´s Spiel, die trottelig aussehende Figuren vor die Kamera stellt und diese den ganzen Unsinn in den höchsten Tönen loben lässt.

Das wird dann massenhaft bei YouTube hochgeladen und viele Menschen glauben, dass es sich um Videos von Privatleuten handeln würde.

Tatsächlich handelt es sich um gerissene Werbevideos, nicht nur für unsinnige überteuerte Grills und Zubehör, sondern auch für minderwertiges Fleisch und Schlachtabfälle. Ja. Sie haben richtig gelesen: Schlachtabfälle!

Wie mag sowas denn wohl zum Beispiel aussehen? Das zeigen wir Ihnen auf dem nächsten Foto:

 

 

Jeder und jedem sind diese Dinger zum Beispiel als „Spareribs“ bekannt. So oder so ähnlich muss man Schlachtabfälle auch umbenennen, denn sonst kriegt man den Leuten das Zeug ja nicht für teures Geld angedreht.

„Heute frische Spareribs in leckerer Marinade“ hört sich schließlich ganz anders an, als die tatsächliche Realität, die wie folgt lautet: Heute überteuerte Schlachtabfälle in gesundheitlich bedenklicher Industriefertigschlotze.

Die Masche hat übrigens prima funktioniert, denn heute gibt es Unmengen Leutchen, die sich statt einem ordentlichen Stück Fleisch, Schlachtabfälle (Knochen) mit wenigen Gramm Fleisch daran auf ihren vollkommen unsinnigen und überteuerten Grill legen.

Es wird also an überteuerten Schlachtabfällen ´rumgelutscht, statt in ein prächtiges Steak zu beißen. Wie kann das sein? Ganz einfach:
Suggestion via Werbung (supertoll/superklasse/superlecker) und fehlendes eigenes Durchblickvermögen machen es möglich.

Da wird zunächst einmal gern erzählt, dass Fleisch gut schmecken soll. Da dürfte den meisten Menschen noch gar nicht aufgefallen sein, dass Fleisch kaum bis gar keinen Geschmack besitzt und schon gar nicht wirklich gut schmeckt.

Dieses Erkenntnis kann man erlangen, wenn man das ganze Werbegefasel vom „gut schmeckenden Fleisch“ vergisst und Fleisch mal ungewürzt verzehrt. Spätestens dann weiß man, warum Fleisch zu würzen ist, weil man es sonst nämlich nicht genießen kann.

Dann wird die Wichtigkeit der Herkunft des Fleisches suggeriert. Wo Fleisch letztendlich jedoch tatsächlich hergekommen ist, lässt sich für die Kundin und den Kunden nicht wirklich feststellen.

Noch nicht einmal Großschlachtereien können das ab bestimmter Produktionsschritte mehr feststellen, da irgendwann nämlich der Stempel verschwunden ist, der über die Herkunft des Tieres etwas mitteilte.

Ganz im Geheimen: Selbst wenn man Fleisch auf einem Bauernhof erwirbt, muss das nicht von diesem Bauernhof stammen, sondern kann auch aus dem Großmarkt geholt worden sein.

Lassen Sie sich also auch nicht von ländlicher Idylle und fröhlich grunzenden Schweinchen täuschen.

Fleisch aus den sogenannten „USA“ wird auch sehr gern als etwas „ganz tolles“ angepriesen, obwohl man auf die gesamte Palette an Fleisch aus den sogenannten „USA“ besser vollständig verzichten sollte, denn da hat man vom Chlorhühnchen bis zum Hormonrind alles dabei, was man nicht möchte.

„Bio“ ist in solchen Werbevideos auch immer wieder mal Thema. Es wird oftmals dazu geraten doch „Bio-Fleisch“ zu kaufen. Tatsächlich gibt´s gar kein „Bio-Fleisch“, da „Bio“ einfach nur purer Etikettenschwindel ist.

Dieser Etikettenschwindel dient dazu, um unwissenden Leutchen für ein Produkt das x-fache des Normalpreises aus der Tasche ziehen zu können. Mehr steckt nicht dahinter.

Auch solle man Fleisch beim örtlichen Metzger kaufen. Das sei die angeblich beste Art und Weise, um an gutes Fleisch zu kommen. Die Realität sieht jedoch auch hier völlig anders aus, denn beim örtlichen Metzger hat man für Fleisch viel zu hohe Preise zu bezahlen.

Im Übrigen schlachtet wohl kein einziger örtlicher Metzger noch selbst, sondern besorgt sich das von ihm angebotene Fleisch für kleines Geld aus dem Großmarkt, bzw. von Großschlachtereien.

„Fett ist ein Geschmacksträger“. Das hat jede und jeder schon mal gehört oder gelesen. Der Fettanteil in Fleisch hat jedoch absolut gar nichts mit Geschmack zu tun, da Fett bestenfalls nach Fett, also nach Wasser, also nach nix schmeckt.

Dass Fett ein Geschmacksträger sei, hat sich der Handel mal irgendwann ausgedacht, um auch so gut wie wertloses Fett teuer verkaufen zu können.

In besagten Werbevideos wird auch immer wieder Werbung für Fleischhändler gemacht. Fleisch im Internet zu bestellen ist jedoch etwas, was man niemals machen sollte, da das ´rausgeschmissen Geld ist. Die Internet-Fleischhändler sind nämlich allesamt völlig überteuert.

Fleisch via Internet in online-shops zu bestellen ist daher etwas, was man grundsätzlich niemals machen sollte.

„Man müsse Vertrauen haben“ ist auch eine sehr beliebte Suggestion. Vertrauen zu Fleischhändlern sollte man jedoch vergessen, denn Fleischhändler und Metzger sind durch und durch Spitzbuben.

Eigentlich sind das sogar Verbrecher, denn die bieten auch vergiftete Fleischereiprodukte (Wurst und Schinken) zum Kauf an. Stichwort: Nitritpökelsalz! Das mit dem Vertrauen lässt man bei diesen Halunken daher besser grundsätzlich bleiben.

„High end-Grillen“! Das ermögliche das Wagyu von „Otto-Gourmet“, was jedoch absolut gar nicht geht, da Wagyu mehr aus Fett, als aus Fleisch besteht.

 

.

Außerdem ist „Otto-Gourmet“ einer der schlimmsten Abzocker überhaupt. Die Preise sind dort vollkommen übergeschnappt und ausgeflippt.

Kurzum: „Otto-Gourmet“ ist die erste Adresse, wo man schon mal niemals etwas kauft. Dasselbe gilt für „gourmetfleisch.de“

Bei anderen, in solchen Werbevideos genannten online-shops, sollte man ebenfalls nichts kaufen, da auch die allesamt maßlos überteuert sind.

Kleines Beispiel: Bei der Metzgerei Heiko Brath bekommt man über den online-shop so ziemlich alles, was niemand möchte.

Von mit Nitrit vergifteten Wurstprodukten, über Gammelfleisch (dry aged beef), sowie minderwertiges Fleisch (sogenanntes „Flat Iron Steak“, das gar kein Steak ist) bis hin zu Schlachtabfälle (sogenannte Spare- und andere ribs). All das natürlich zu sensationell unverschämten Preisen.

Bei online-shops, wie „Der Ludwig“, sowie Fleischerei Böbel, dasselbe Bild:

Ein Kilo Rinderfilet von Böbel schlägt mit 93,30 Euro zu Buche!
Dasselbe von Ludwig: 89 Euro!

Der stationäre Handel ist preislich schon unverschämt genug. Ein Kilo Rinderfilet kostet da meistens zwischen 30 und 40 Euro. Online-Händler kennen in Sachen Unverschämtheit jedoch offenkundig keinerlei Scham und Grenzen.

Daher ist wichtig zu wissen: Ein gutes Stück Fleisch hat nichts mit dem Preis zu tun, sondern der Preis hat mit der Geldgier des Anbieters zu tun.

Auch in sogenannten „Hofläden“ werden überteuerte Preise verlangt, wenn auch nicht so unverschämt, wie das in online-shops der Fall ist.

In etwaigen Werbevideos wird auch Kobefleisch (Kobebeef) beworben. Das ist dann sowas hier:

 

.

Bei diesem Zeug muss man sich nicht fragen, warum das 250 Euro pro Kilo kostet. Man muss sich fragen, warum es das nicht für 3 Euro pro Kilo gibt. Mehr ist das nämlich nicht wert, da es zu ca. 60 Prozent aus puren Fett besteht.

Wer für soviel Fett, statt für Fleisch, 250 Euro pro Kilo bezahlt, der sollte sich ruhig mal die Frage fragen, warum Schweinebauch eigentlich für 3 bis 6 Euro zu haben ist.

Kennen Sie „Grillfackeln“? Das ist Schweinebauch um einen Holzspieß gedreht. Diese Dinger sind nicht nur minderwertig, sondern auch mit Abzocke verbunden.

Bei diesen Dingern ist nämlich auch noch das Holz teuer zu bezahlen, um welches das fettige Bauchfleisch gewickelt wurde. Da bezahlt man also für etwas, was man dann auch wieder in den Müll wirft, wie schon bei den sogenannten „Spareribs“ die Knochen.

Lohnt sich das, für etwas viel Geld zu bezahlen, was sogleich in der hauseigenen Mülltonne landen wird? Nein. Das lohnt sich natürlich nicht.

Kaufen Sie daher niemals Schlachtabfälle (Knochen) und auch nichts, was auf irgendwelche Holzspieße aufgedreht ist, oder auf diese aufgesteckt wurde. Wenn Sie sowas unbedingt haben wollen, dann empfehlen wir den Kauf der einzelnen Zutaten, sowie entsprechender Holzspieße.

Wir raten generell vom Kauf von Mischprodukten ab, denn damit fallen Sie garantiert immer auf die Nase.

Beispiel: Schweinefiletspieße mit Champignons, Zwiebeln und Paprika. Kilopreis: zum Beispiel 11 Euro.

Da bezahlen Sie 11 Euro für ein Kilo Schweinefilet (schon mal viel zu viel). Sie bezahlen dann aber auch ebenso 11 Euro für ein Kilo Champignons, 11 Euro für ein Kilo Zwiebeln, 11 Euro für ein Kilo Paprika und auch 11 Euro für ein Kilo Holz.

Nichts davon ist im Einzelsegment so teuer, denn Champignons gibt´s zum Beispiel schon für 2,48 Euro pro Kilo.

Es ist daher deutlich sinnvoller, sich die einzelnen Zutaten zu Normalpreisen zu besorgen und sich solche Spieße selbst zusammenzustöpseln, was nun wirklich kein Hexenwerk ist.

Kaufen Sie auch niemals Fleisch, welches bereits mariniert ist, da unter Marinaden Unschönes versteckt sein kann.

Beantworten Sie sich mal selbst folgende Frage: Welches Fleisch wird wohl eher mariniert werden? Frisches Fleisch oder Fleisch, das in Kürze gammelig wird oder sogar schon angegammelt ist?

Abschließend und zusammenfassend:

Fallen Sie nicht auf getarnte Werbevideos herein.
Vergessen Sie vollkommen überteuerte unsinnige Grills.
Geben Sie Ihr Geld nicht für Schlachtabfälle und ähnliche Minderwertigkeiten aus.
Kaufen Sie Fleischereiprodukte niemals in online-shops.
Kaufen Sie niemals Mischprodukte.
Kaufen Sie niemals Fett für 250 Euro pro Kilo.
Kaufen Sie niemals mariniertes Fleisch.

Kleiner Tipp noch: In den Werbevideos wird den Leutchen auch die Lüge aufgetischt, dass man mit diesen Unsinnsgrills innerhalb von 2 bis 3 Stunden Räucheraromen erzeugen könnte. Das geht jedoch nicht, da Räuchervorgänge weitaus mehr Zeit benötigen.

Diese Unsinnsgrills werden zu aberwitzigen Preisen (hunderte Euro oder sogar über tausend Euro) angeboten und taugen leider absolut gar nichts, da sie aus biligsten Chinaschrott bestehen – doch darüber setzen wir Sie in einem weiteren Artikel in Kenntnis.

                                                                                                                                
https://newstopaktuell.wordpress.com/        News Top-Aktuell abonnieren

Lesen Sie bei uns, was NIE in der Zeitung steht! 

NEWS TOP-AKTUELL

Aktuelle Nachrichten, Schlagzeilen, „breaking news“ und Eilmeldungen aus aller Welt,
den Tatsachen entsprechend aufbereitet

 


%d Bloggern gefällt das: