Katastrophaler Kundenservice bei Telefon- und Internetanbietern!

17. Januar 2019

 

 

Je umfangreicher die Technik, desto störungsanfälliger wird sie. Werden dann auch noch Millionengehälter in nichtsnutzige sogenannte „Vorstände“ investiert, statt in Wartungspersonal, Wartung und Erneuerung, dann kommt das dabei heraus, was sich heute abspielt:

Fernsehen? Geht nicht! Gut. Das macht nichts, wenn der Verblödungsverstärker endlich mal „die Klappe“ hält.

Nicht so schön jedoch:
Millionen Telefongesprächabbrüche – Millionen Internetverbindungsabbrüche!
Kurzum: Störung hier – Störung da. Abhilfe…?

Millionen Kunden, denen der Kragen schon mehr als nur ein Mal geplatzt ist, können ein Liedchen darüber pfeifen. Bevor wir uns den größten Chor der Welt anhören, wollen wir jedoch ein wenig in frühere Zeiten schauen.

Kennen Sie das noch oder kennen Sie das überhaupt??

 

.

Das ist ein Telefon. Wissen Sie, was das Tollste an diesen Telefonen war? Das hier:
Sie funktionierten tadellos.

Gesprächsabbrüche? Störungen? Zu jener Zeit gab es sowas gar nicht. Die Technik war recht neu – sie war einfach – und darum funktionierte sie.

Wie ist das heute? Heute ist da nichts mehr einfach, sondern sensationell umfangreich.

Hier noch eine unnötige Spielerei und da noch ein „Modem“ und hier noch einen „Router“ und da noch einen „Receiver“ und hier noch einen „Splitter“ und so weiter und so weiter….

Immer mehr Gedöns, führt zu immer mehr, was kaputt gehen kann – und das tut es auch. 🙂
Hinzu kommen marode Leitungen und sonstige marode Gerätschaften bei den Anbietern.

Heute zu beobachtendes Ergebnis: Störung hier – Störung da – und Millionen Menschen, deren Nerven blitzeblank liegen.

 

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Der Chor der Genervten

Hat man früher bei einer beliebigen Firma angerufen, dann ging doch tatsächlich sofort ein Mensch an´s Telefefon und sagte mit freundlicher Stimme: „Guten Tag. Mein Name ist…. Wie kann ich Ihnen helfen?“
WOW!

Wie geil ist denn sowas?!
Manche können sich noch daran erinnern, wie geil das damals war.
Umso mehr geht gerade jenen Menschen der Hut hoch, die erleben, wie es heute ist: katastrophal!

Erstmal geht ja schon mal gar kein Mensch mehr aus Fleisch und Blut an´s Telefon, sondern eine quatschende Maschine, die doof, wie ein Honigbrot ist und auf Ansprache nicht reagieren kann.

Dieses dusselige Computerstimmchen lügt einen sofort an: „Wir freuen uns über Ihren Anruf…“ – oder auch: „Wir helfen Ihnen gern kompetent und sofort weiter…“.

Dann kommen meist´ kurze sogenannte „Verbraucherinformationen“, was es wieder für „ganz tollen“ neuen Schnickschnack zu kaufen gibt, den kein Mensch braucht und kein Mensch will. Darüber hören will erst recht niemand etwas. Schon gar nicht dann, wenn man eine Störung melden will und sowieso schon auf 180 ist!

Dann kommt irgendwann etwas Ähnliches wie: „Sagen Sie Ihre Kundennummer… sagen Sie Ihre Postleitzahl…“. Daraufhin kriegt man zu hören: „Leider habe ich Sie nicht verstanden (weil doof, wie Honigbrot). Bitte wiederholen Sie…“.

„Leider habe ich Sie wieder nicht verstanden. Die Verbindung wird abgebrochen. Bitte rufen Sie uns erneut an.“

Entzückend! Da hat man nun 5 Minuten oder mehr seiner wertvollen Lebenszeit mit einem doofen Honigbrot verschwendet, und nun soll man dasselbe gleich noch mal machen.

Ist man dann tatsächlich über die erste Hürde hinausgekommen, geht die Nerverei munter weiter:

„Drücken Sie dies – drücken Sie das – drücken Sie 1 – drücken Sie 2 – drücken Sie 4 oder 5“, oder was auch immer. „Sagen Sie Telefon… sagen Sie Internet…“.

Am besten ist die Frage: „Was kann ich für Sie tun?“
Daraufhin der Anrufer: „Ich möchte eine Störung melden.“
„Leider habe ich Sie nicht verstanden“, antwortet das Honigbrot.

Daraufhin erneut die Frage: „Was kann ich für Sie tun?“
Nun sagt der genervte Anrufer einfach nur das Wort „Störung“.
Daraufhin sagt die quatschende Maschine (wenn man ganz viel Glück hat): „Störung! Vielen Dank. Sie werden nun mit einem Kundenbetreuer verbunden.“

Bis man den dann am Ohr hat, hat man sich oftmals 64 Mal immer den selben instrumentalen Jingle anhören müssen, der nur durch kurze automatisierte Worte unterbrochen wird, die da lauten:

„Bitte warten Sie“ – oder: „Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Der nächste freie Mitarbeiter ist gleich für Sie da.“

Irgendwann hört das Gedudel auf und es erfolgt ein Rufton! Aha! Jetzt kann man endlich mit einem Menschen sprechen – und tatsächlich: „Mein Name ist… Wie kann ich Ihnen helfen?“

Nun klagt der genervte Kunde sein Leid.
„Da bräuchte ich erstmal Ihre Kundennummer,“ sagt der „Servicemitarbeiter“.
Und nun wird´s interessant!

So ziemlich niemand aus dieser Servicewüste verlangt zwingend eine Kundennummer, sondern gibt sich mit dem Namen des Anrufers, nebst Geburtsdatum und dessen Telefonnummer zufrieden – NUR DIESER EINE KLAPPSPATEN NICHT, DEN SIE GERADE AM TELEFON HABEN!

Folge: „Ohne Kundennummer kann ich Ihnen nicht weiterhelfen. Bitte rufen Sie später noch  mal an.“

Erklärt man dann zum wiederholten Male, dass das bei anderen Kollegen derselben Firma stets auch ohne Nennung der Kundennummer ging und man doch einfach nur eine Störung melden will, dann kann es auch durchaus passieren, dass die Verbindung von dem „Servicespezialisten“ einfach getrennt wird, was man früher „Auflegen“ nannte. Eine Frechheit sondergleichen!

Was nun? Noch mal den ganzen Mist!?? Es wird einem nichts anderes übrig bleiben, wenn man möchte, dass Telefon und/oder Internet wieder funktionieren.

Und so bringt man Stunde um Stunde – ja sogar ganze Nachmittage oder Abende am Telefon zu, um endlich die Leistung wieder zu erhalten, für die man Monat für Monat teures Geld bezahlt.

Wir haben solche Erfahrungen selbst gemacht und uns im Internet umgesehen, wie es denn unseren lieben Mitmenschen so ergangen ist.

Was wir da so alles an Unzufriedenheit fanden, passt in einen Artikel gar nicht ´rein. Um das alles mitzuteilen, müssten wir aus dem hiesigen Artikel einen Mehrteiler machen.

Der Chor der Unzufriedenen ist also immens groß. Wir möchten hier ein Beispiel für den katastrophalen Kundenservice bei Telekom, Vodafone, O2 und wie sie nicht alle heißen nennen:

„Ihre Rechnung finden Sie … unter http://www.telekom.de/kundencenter“.

Das war zwar nicht vereinbart, aber ohne Internetzugang kann ich die Rechnung sowieso nicht anschauen oder gar bezahlen (habe keinen Zugriff auf meine Konten seit 31. März).

Doch nicht genug: ich werde wieder vertröstet auf ein künftiges Einrichtungspaket.

• „Den Bearbeitungsstand Ihres Auftrags können Sie auch unter http://www.t-home.de/auftragsstatus einsehen“. Wie geistreich: den Auftrag zur Übernahme des Internetzugangs kann man im Internet nachsehen.

• „Eine Montage in Ihren Räumen ist nicht erforderlich“. So? Zu was bekam ich das Kästchen, genannt „Splitter“?

9. April: Ich habe noch keine Zugangsdaten! Da sie mit der Post kommen sollen, ist der angekündigte Termin, 10. April bis Mittag, schon gelaufen.

10. April: Internet geht nicht. Zugangsdaten fehlen. Ab 15 Uhr telefoniere ich mit ca. 30 Ansprechpartnern der Telekom in Chemnitz, Traunstein, Raum Berlin, Kornwestheim, Koblenz. Jeder „weiß“ etwas anderes.

Jemand behauptet: „DSL ist geschaltet, es müsste gehen.“ Doch ich habe keine Zugangsdaten!

Irgendwo gibt es vorläufige Zugangsdaten. Doch es gelingt mir nicht, diesen (einzigen?) Mitarbeiter der Telekom zu erreichen, der mir diese mitteilen kann.

11. April: Internet geht nicht. Zugangsdaten fehlen. Ich hänge wieder stundenlang am Telefon, bis mir eine Mitarbeiterin drei Nummern als Zugangsdaten sagt, mit 8, mit noch mal 8 und mit 4 Ziffern.

Ich wiederhole die 20 Ziffern. Alles passt. Letzte Frage von mir: „Wo rufe ich an, wenn es nicht geht?“ „Unnötig! Es geht“, versichert mir die Dame.
Doch es geht nicht!

Erneute Anrufe, bis mir ein Mitarbeiter der Telekom verrät: „Es kann nicht gehen, da hinter die Ziffern noch „@t-online.de“ muss“. Warum hat man mir das nicht gleich gesagt?! Endlich geht es!

 

.

12. April: Die eigentlichen Zugangsdaten kommen per Post.
Mein „Trost“: von anderen Kunden bekam ich noch bedeutend schlimmere Leidensgeschichten mitgeteilt.
Preisfrage: Wann hat die Telekom ihr Ziel „schlechtmöglichster „Service“ des Universums“ erreicht?!

So viel zu diesem Erfahrungsbericht. Damit der hiesige Artikel nicht zu lang wird, geben wir Ihnen nun einige links. Unter diesen finden Sie den Chor der Genervten, die von ihren Erfahrungen mit diversen Anbietern berichten und entsprechende Bewertungen abgaben:

Telekom: „klick“
Vodafone/Kabel Deutschland: „klick“
O2: „klick“
PYUR: „klick“

 

                                                                                                                                
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Zeitumstellung 2019 zum letzten Mal?

16. Januar 2019

 

 

Am 31. März 2019 wird in der EU wieder auf Sommerzeit umgestellt. Wird am 27. Oktober dann auch wieder auf Winterzeit zurückgestellt? Die Zeitumstellung in der EU soll abgeschafft werden – und zwar im  Jahr 2019.

Es gibt drei Zeitzonen in Europa: In Deutschland und 16 weiteren Ländern hat man es mit derselben Zeit zu tun. Acht Länder – unter ihnen Bulgarien, Finnland und Griechenland – sind eine Stunde voraus – Großbritannien, Irland und Portugal – sind eine Stunde zurück.

Bis April 2019 muss sich in den Ländern entschieden werden, ob man dauerhaft bei der Sommer- oder der Winterzeit bleiben will.

 

Am Donnerstag, den 16. August 2018 um 23.00 Uhr, endete die Online-Umfrage zur Zeitumstellung, die sechs Wochen zuvor begann.

Bei dieser EU-Umfrage zur Sommerzeit hat sich die große Mehrheit der Teilnehmer für eine Abschaffung der Zeitumstellung ausgesprochen: 84 Prozent der Teilnehmer plädierten demnach für ein Ende des Hin und Her.

Die meisten wollen eine dauerhafte Sommerzeit. Von den 4,6 Millionen Beteiligten kamen mehr als drei Millionen aus Deutschland.

 

                                                                                                                                
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Fluorid – Angriff auf die Gesundheit der Bevölkerung

15. Januar 2019

 

Fluorid - Angriff auf die Gesundheit der Bevölkerung

 

Das Thema Gifte, insbesondere Fluoride in Zahnreinigungsmitteln und Lebensmitteln wie Salz und Mineralwasser, ist so brisant und skandalös, dass wir darüber diesen weiteren, überaus wichtigen Artikel veröffentlichen.

Wir bitten einmal mehr um Ihre ganze Aufmerksamkeit und zahlreiches Verlinken dieses Artikels über Netzwerke wie Facebook, Twitter usw., wofür wir uns vielmals bedanken.

Wer bisher noch nicht so ganz verstanden hat, was Fluoride anzurichten vermögen, sowie, wie und warum diese so immense Schäden anrichten, der wird es spätestens nach Lesen dieses Artikels verstanden haben.

Behauptungen zufolge soll Fluorid angeblich die Zähne härten, so dass diese „gegen zuckerige Angriffe immun sind“.

Doch diese Behauptung – wie auch die Unschädlichkeit von Fluorid – ist in unabhängigen wissenschaftlichen Experimenten und Studien noch niemals bewiesen worden.

Man wartet also noch heute auf den Nachweis der hundertprozentigen Unbedenklichkeit von Fluoriden, den es selbstverständlich niemals geben kann, da längst das Gegenteil bewiesen wurde.

Keiner derjenigen Wissenschaftler, die immer wieder die Harmlosigkeit dieses offensichtlichen Enzymgiftes beteuern, konnte diese auch beweisen – zumindest nicht auf ehrliche Art und Weise.

Doch Ehrlichkeit gehört in der „Fluorszene“ allgemein nicht gerade zu den ausgeprägtesten Tugenden, wie die nachfolgenden Fakten leider zeigen.

Was letztendlich als prophylaktisches Zahnschutzmittel ausgewählt, massiv beworben und in manchen Ländern sogar ins Trinkwasser gemischt wurde, so dass sich der Einzelne gar nicht dagegen wehren konnte, war kein Heilmittel. Es war Gift! Und das ist es bis heute geblieben!

Trotzdem wird Fluorid Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht, von Zahnärzten in Form einer Flüssigkeit direkt auf die Zähne aufgetragen und vom Verbraucher selbst in Form von fluoridierten Zahncremes, fluoridierten Mundwässern und fluoridiertem Speisesalz konsumiert.

Fluor ist wie Chlor und Brom ein äußerst aggressives Gas von grüngelber Farbe, welches in die Gruppe der Halogene gehört.

In der Natur kommt es nie pur vor, sondern ausschließlich in Verbindung mit anderen Elementen.

So bildet es beispielsweise mit Kalzium Kalziumfluorid und mit Natrium Natriumfluorid. Letzteres ist dann auch Hauptbestandteil der Fluoridtabletten.

Was die Giftigkeit netrifft, so besitzt jede der existierenden Fluoridverbindungen ihren eigenen Toxizitätsgrad.

Kalziumfluorid zum Beispiel ist so gut wie überhaupt nicht wasserlöslich, weshalb es auch als eher „ungiftig“ gilt, während Natriumfluorid sich sehr gut in wässrigen Flüssigkeiten, also auch im Blut löst, und deshalb hochgradig giftig ist.

Wertvolles Kalzium von Fluorid „gefesselt und geknebelt“

Das Fluorid im Natriumfluorid ist an sein Natriummolekül nicht sonderlich fest gebunden.

Es sucht eher die Gesellschaft von Kalziummolekülen, mit denen es sich – sobald es welche gefunden hat – eifrig verbindet.

Im Blut von lebenden Wesen finden Fluoride viel Kalzium. So entstehen dort dann Kalziumfluoride.

Allerdings war das Kalzium im Blut ursprünglich für andere Aufgaben vorgesehen. So könnten wir ohne Kalzium unsere Muskeln nicht bewegen, ohne Kalzium könnten Giftstoffe in unsere Zellen eindringen und Säuren würden uns in den Tod treiben (denn Kalzium neutralisiert sie und macht sie somit unschädlich).

Doch nun wird unser wertvolles Kalzium von den Fluoriden „gepackt“ und kann dann nicht mehr für unseren Organismus arbeiten; es ist blockiert.

Aber keine Sorge,… beruhigen da die Fluoridierungsexperten. Die Dosis mache ja das Gift. Das allerdings, ist der mithin größte Quatsch aller Zeiten, da toxische Elemente oder Verbindungen immer giftig sind, auch wenn die Mengen noch so gering sind.

Oder anders: Arsen, wie auch Zyankali oder Fluoride sind immer giftig. Diese Stoffe werden nicht plötzlich ungiftig, wenn sie in wizigen Mengen vorliegen.

Kriminelle Pharmaverbrecher, Zahnärzte und Lügenpropagandisten behaupten den Quatsch, – „die Dosis mache das Gift“ – natürlich munter weiter.

Wie bei allen sogenannten Spurenelementen üblich – und dazu gehört auch das natürliche Fluorid – benötigt der menschliche Körper wirklich nur allerkleinste Spuren davon.

Diese lebensnotwendige minimale Dosis ist in Mandeln, Walnüssen, Radieschen sowie in Blattgemüsen und Wildpflanzen längst enthalten – und zwar in der für den Körper optimal verwertbaren Form und in einer völlig ausreichenden Dosis.

Synthetische Fluoride, welche industrielle Abfallprodukte sind, können natürliches Fluorid nicht ersetzen.

Das Fluorid im Natriumfluorid der Fluoridtabletten beispielsweise, also in einer synthetischen, durch chemische Prozesse hergestellten Form, hat nichts mit einem essentiellen Spurenelement zu tun, wie es natürlicherweise in den genannten Lebensmitteln vorkommt und hat im Organismus eine ganz andere Wirkung als eine im natürlichen Verbund eingebettete Substanz.

Das künstlich hergestellte Fluorid könnte das natürliche Fluorid nicht einmal dann ersetzen, wenn man mit der täglichen Nahrung nicht ein einziges Fluoridmolekül zu sich nähme. Das soll hier aber gar nicht ausschlaggebeend sein.

Von Belang ist die Wirkung als Gift von synthetischen Fluoriden – denn die ist extrem ausschlaggebend!

Sogenannte „Experten“ lieben es, mit wissenschaftlich klingenden Empfehlungen von der „optimalen Dosis“ hausieren zu gehen, doch die „Autoritäten“ sind sich – wie eigentlich immer – nicht nur nicht einig, die Errechnung einer Mindest-, empfehlenswerten, maximalen bzw. giftigen Dosis erweist sich in der Praxis aus gleich mehreren Gründen als schiere Unmöglichkeit.

Schlägt man in der Fachliteratur nach, wird man trotzdem fündig: 1,5 bis 4,0 Milligramm Fluorid täglich wird in der „großen Vitamin- und Mineralstoff-Tabelle“ des Gräfe-und-UnzerVerlages als Richtwert für Erwachsene angegeben.

Eindringlich wird darauf hingewiesen, dass die angegebene Obergrenze nicht über längere Zeit hinweg überschritten werden sollte.

Die Überschreitung dieser Dosis könnte während der Zahnentwicklung (nachher angeblich nicht mehr) zu sichtbaren und nicht mehr rückgängig zu machenden Schädigungen des Zahnschmelzes führen. Diese Erscheinung nennt man dann Zahnfluorose.

Die Fluoridbefürworter nennen dieselbe lediglich einen „kosmetischen Schönheitsfehler“, der nicht mit gesundheitlichen Nachteilen verbunden sei und den man eben – so man von den „Vorteilen des Fluorids“ profitieren wolle – in Kauf nehmen müsse.

Außerdem stünden jedem Fluoridosegepeinigten heutzutage etliche Zahnbehandlungen zur Verfügung (Polieren, Bleichen, zahnfarbene Füllungen, usw.), mit denen sich das Malheur rasch beheben ließe.

Oftmals kommt es übrigens auch schon bei Fluoriddosierungen zu Fluorosen, die weit unter dem oben erwähnten empfohlenen Wert liegen.

In Gemeinden mit fluoridiertem Trinkwasser tritt bei etwa 16 Prozent der Kinder Fluorose auf. Auch die Form der Zähne kann sich unter Einwirkung von Fluoriden verändern.

Am bedeutungsvollsten jedoch ist, dass die vorübergehende Härtung des Zahnes zu einer Versprödung von Zahnschmelz und Zahnbein führt.

Das hat zur Folge, dass Füllungen schwer zu verankern und Extraktionen (Zahnziehungen) nicht mehr zu verhindern sind.

Inzwischen wissen wir, dass dies noch die harmloseste Form der Auswirkung einer Fluoridvergiftung ist.

Im Skelett geht die Fluorideinlagerung nämlich auch dann noch weiter, wenn man die Auswirkungen an den Zähnen nach Abschluss der Zahnentwicklung gar nicht mehr sieht. Ein vorzeitig und zügig alterndes Skelett ist die Folge.

“Niemand putzt sich mit Fluor die Zähne.” Eine Aussage, die wir in den letzten Tagen ungezählte Male zu lesen bekamen, worauf wir wie folgt antworten:

Mit Fluor direkt nicht, aber mit Fluoriden, die als genauso giftig eingestuft sind.

Die Giftwirkung beruht dabei teils auf der Ausfällung des vom Stoffwechsel benötigten Calcium als Calciumfluorid, teils aus der Wirkung als Protoplasma- und Zellgift, das bestimmte Enzymsysteme und die Proteinsynthese hemmt.

Bei oraler Aufnahme erfolgt eine schnelle und nahezu vollständige Resorption löslicher Fluoride über die Mundschleimhaut.

Gelangen Natriumfluoride, wie sie in fast allen Zahnreinigungsmitteln zu finden sind, in den Magen, so bildet sich durch die Salzsäure im Magen Fluorwasserstoff (HF).

Fluorwasserstoff, besser bekannt als Flussäure, verursacht starke Verätzungen bishin zur Zerstörung von Zellen.

Wenn Ihnen dann also mal wieder jemand begegnet, der unter einer entzündeten Bauspeicheldrüse oder Bauspeicheldrüsen- oder Magenkrebs leidet, dann wissen Sie künftig, woher sowas kommen kann.

Eine chronische Aufnahme, insbesondere geringer Mengen synthetischer Fluoride, führt zu einer Vergiftung, die sich in Schädigungen des Skeletts, der Zähne, der Lungenfunktion, der Haut und in Stoffwechselstörungen äußert.

Bis 1962 galt als „optimale Dosis“ 1 bis 1,5 Milligramm pro Liter Trinkwasser, was nach 1961 plötzlich als viel zu hoch eingestuft wurde, da immer mehr Kinder und auch Erwachsene innerhalb der fluoridierten Bevölkerung unter deutlichen Symptomen einer Fluorvergiftung in Form von Zahnfluorose litten.

Ab sofort galten daraufhin nur noch 0,8 bis 1,2 Milligramm pro Liter als „empfehlenswerte Dosierung“.

Selbstverständlich weist auch kein sogenannter „Experte“ auf die Tatsache hin, dass mehr als 50 Industriesparten (Glas-, Farben-, Erdöl-, Metallindustrien) Fluorabgase in die Umwelt pusten.

Es liegen Berichte vor, dass in der Nähe solcher Industrieanlagen der Fluoridgehalt der dort wachsenden Pflanzen auf das 20- bis 95-fache anstieg.

Sogar die in der Nähe weidenden Rinderherden leiden unter Fluorosesymptomen. Fluoridhaltige Mineraldünger und Biozide sorgen dafür, dass der Fluoridgehalt unserer Nahrung immer weiter steigt und steigt.

Der Gipfel jedoch ist, dass der Bevölkerung mit solchen Aussagen wie – „erst in Dosen von 200 bis 700 Milligramm ist Natriumfluorid tödlich“ – oder auch – „die Gefahr einer Fluorose ist selbst dann nicht gegeben, wenn ein Kleinkind versehentlich eine ganze Packung handelsüblicher Fluoridtabletten verschluckt“ – nichts anderes getan wird, als Sand in die Augen der Bevölkerung zu streuen, denn bei Fluoriden geht es um weit mehr, als nur um akut konsumierte Einzeldosen.

Ausschlaggebend ist, dass es sich bei den Fluoriden um sog. Konzentrations- und Kumulationsgifte handelt.

Das heißt: Fluoride werden vom Körper nur zu geringen Prozentsätzen wieder ausgeschieden. Sie sammeln sich an – nicht nur in Knochen und Zähnen, sondern auch in weichen Geweben wie der Schilddrüse oder den Arterienwänden. Sie dringen sogar durch die Gebärmutterwand und sammeln sich im Körper des ungeborenen Kindes an.

Die Höhe der Einzeldosen ist also lediglich für die individuelle akute Vergiftung ausschlaggebend, nicht jedoch für die Langzeitwirkung, die früher oder später auftritt.

Besonders betroffen sind Menschen, deren Ausscheidungsfähigkeit aufgrund ihres Alters oder bestimmter gesundheitlicher Beeinträchtigungen (zum Beispiel bei Nierenkrankheiten) stark beeinträchtigt ist. Ihnen drohen prompte und überaus ernsthafte Gefahren.

Nicht ganz so prompt, jedoch deshalb nicht weniger gravierend, können die Fluoridfolgen für jeden von uns ausfallen.

Der Pharmakologe und Toxikologe Professor Steyn (Südafrika) formulierte es so:

„Fluoride bilden die stärksten Breitspektren-Enzymgifte, die uns bekannt sind. Sie hemmen beispielsweise noch in einer Konzentration von 1 : 15 Millionen die Tätigkeit des Enzyms Lipase, welches für die Fettverdauung absolut notwendig ist.“

Die Vergiftung unserer Enzyme sorgt dafür, dass Tausende von Stoffwechselvorgängen im Organismus nicht mehr ordnungsgemäß ablaufen, was folglich erhebliche Beeinträchtigungen unseres Gesundheitszustandes zur Folge hat.

So tauchen plötzlich Symptome auf, die dann fälschlicherweise mit bekannten Zivilisationskrankheiten verwechselt werden, die in Wirklichkeit aber die Folgen einer schleichenden Fluoridvergiftung sind.

Bestehen bereits Krankheiten, wie z. B. Herzkrankheiten, Sklerosen, Parodontose, Leber-und Nierenerkrankungen oder Krebs, so bewirkt Fluorid eine drastische Verschlimmerung dieser Krankheiten.

Fluoride beeinflussen darüber hinaus die geistigen Fähigkeiten und erzeugen Willenlosigkeit und Gleichgültigkeit.

Interessanterweise lässt sich gerade Letzteres in der Bevölkerung nur zu oft beobachten, welche unbedingt wissen muss, wie Meppen gegen Kaiserslautern gespielt hat, oder was im „Dschungle Camp“ und bei den „Geissens“ los ist, statt mit anderen Menschen so überaus wichtige Dinge zu kommunizieren, wie diesen Artikel hier.

Lebten wir in einer Diktatur, käme einem unweigerlich die Parallele zu Monsantos‘ „round-up“‚ in den Sinn, nur dass es im Falle von Fluorid nicht um die radikale Vernichtung unerwünschter Wildpflanzen, sondern um die Eliminierung „unerwünschter Willenskraft“ ginge, also darum, die Weltbevölkerung in einen benebelten Geisteszustand zu versetzen, um so letzten Endes eine leicht manipulierbare und kontrollierbare Menschenmasse zu erzeugen.

Widerlicherweise leben wir tatsächlich in einer solchen Diktatur.

Fluorid ist nämlich einer der wichtigsten Bestandteile von weltweit 60 Psychopharmaka – und zwar deshalb, weil in den entsprechenden Kreisen längst bekannt ist, dass Fluorid langsam aber unaufhaltsam den freien Willen des Menschen ausschaltet.

Von Hoffman-La Roche beispielsweise gibt es einen Tranquilizer namens Rohypnol.

Die Wirkung des Hauptwirkstoffes (ein Verwandter des Valiums) konnte nach Aussagen des Herstellers mit Hilfe einer Fluorisierung verzehnfacht werden.

Das Mittel wirkt daraufhin „wunderbar“ beruhigend und aktivitätshemmend. Allerdings führt die Einnahme von Rohypnol auch zu einem ziemlich niedrigen Blutdruck, zu Gedächtnisstörungen, Benommenheit und Verwirrung.

Fluorid ist ebenfalls einer der Hauptwirkstoffe sogenannter Neuroleptika, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen wie z.B. Angstzuständen eingesetzt werden.

Hier ist die stark bewusstseinsdämpfende Wirkung der Fluoride äußerst willkommen! Der so behandelte Patient wird nämlich vielleicht nie wieder den Fängen seines psychiatrischen Betreuers entkommen.

Jetzt könnte man auf die Idee kommen, dass ja nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung in den „Genuss“ solcher Mittel kommt.

Da man verständlicherweise nicht allen Menschen eine psychiatrische Behandlung mit entsprechender Medikation angedeihen lassen kann, ist die Strategie mit „Fluorid als lebenswichtigen Spurenelement“ und „Karies als Fluormangelkrankheit“ offensichtlich besser geeignet, den Menschen Fluoride einzuflößen, da sie es dann größtenteils freiwillig tun.

•Warum sollen Säuglinge Flouretten schlucken? Die Packungsbeilage listet seitenweise giftige Eigenschaften auf!

•Warum wurde die Trinkwasserfluoridierung mancherorts nach vielen Jahrzehnten wieder eingestellt?

•Warum gibt es kaum noch Zahncremes ohne Fluoride – immer weniger Speisesalz ohne Fluoride und immer weniger Mineralwässer ohne Fluoride?

Wir wissen, wer mit allen Mitteln Fluorid zu schützen versucht – auf welche Weise Fluorid im menschlichen Organismus wirkt – und welche Symptome und Erkrankungen es auszulösen vermag.

Nun erfahren Sie, wer der Entdecker jener These war, dass ausgerechnet Fluorid die Zähne schützen soll – wie es gelang, fast die ganze Welt vom positiven Fluorid-Image zu überzeugen.

1938 behauptete der Zahnarzt H. T. Dean, dass Kinder mit fluorotischen Zähnen weniger Karies hätten.

Die passende Studie präsentierte er auch gleich dazu. Das war die Geburtsstunde der neuen medzinischen Lüge: Fluoridmangel führe zu Karies und deshalb könne Fluorid Karies verhindern.

Daraufhin begann man 1945 mit der Trinkwasserfluoridierung in verschiedenen amerikanischen Städten.

Später stellte sich dann heraus, dass es sich bei Deans Studie um eine rein manipulative Zusammenstellung der Daten gehandelt hatte, aber davon wollte keiner mehr etwas wissen.

Man hatte die Lügen ja nun schon jahrzehntelang kritiklos unterstützt und an zahlreichen Universitäten in aller Welt verbreitet. Für einen Rückzieher war es offensichtlich längst zu spät.

Nun geschah es etwa zur selben Zeit, dass gewisse Industriesparten Amerikas erhebliche Probleme mit fluorhaltigen Giftmüll und dessen Entsorgung hatten.

Eine Zeitlang leiteten sie diese Abfälle noch in die Flüsse. Doch leider starben jetzt die Fische. Sie starben übrigens an Natriumfluorid – Hauptzutat der Fluorette, welche ahnungslose Eltern noch heute ihrem Nachwuchs verabreichen.

Die verantwortlichen Unternehmen wurden zu hohen Strafen verurteilt und mussten sich nun auf die Suche nach einem neuen „Mülleimer“ für ihre Fluoridabfälle machen.

Einen Teil davon konnte man in Ratten- und Insektenvertilgungsmitteln unterbringen, aber das war nur wenig und reichte nicht zur Problemlösung.

In der Nahrungsergänzungmittel-Branche fand sich dann endlich eine geeignete Marktlücke.

Verschiedene „Zufälle“ erleichterten die Umdeklarierung von Fluorid, dem hochkarätigen Gift, zu „Fluor, dem gesunden Nährstoff“.

So war praktischerweise einer der Anwälte der Aluminium Company gleichzeitig Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes.

Beamte des Nationalen Gesundheitsdienstes wiederum saßen auch in führenden Stellungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und traten dort für die Fluoridierung, also für die Vergiftung der Bevölkerung ein.

Sie erreichten, dass die WHO das Vorhaben bedingungslos unterstützte. Die weltweite Fluorid-Kampagne konnte beginnen.

Im Falle des Fluorid erhielten viele unseriöse Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher Körperschaften Forschungsgelder, um zu „beweisen“, dass die Fluoridierung unschädlich und gefahrlos sei.

Schnell breitete sich die Idee der Trinkwasser-Fluoridierung in aller Welt aus.

Neuseeland, Holland, Großbritannien, Australien, Singapur, Paraguay, Mexiko, Deutschland und noch viele andere Länder stiegen in den Fünfziger Jahren in das Massenexperiment mit ein und vergifteten das Trinkwasser ihrer Bevölkerung.

In Deutschland hieß der Ort des Geschehens Kassel. Zwanzig Jahre lang tranken die Menschen dort fluoridiertes Wasser.

Sie waren also auserwählt worden, als neue Mülleimer für hochgiftigen Industriemüll und als Versuchskaninchen für die unbewiesene Karies-Prophylaxe mittels Fluorid zu fungieren.

Überall versuchte man das amerikanische Erfolgsrezept anzuwenden. In Deutschland gründete man als erstes eine Arbeitsgemeinschaft für Fluoridforschung und Kariesprophylaxe (ORCA) – finanziert von Mitgliedern der Zucker-, Süßwaren- und Fluoridindustrie (u. a. Coca-Cola).

Dann gewann man gewisse, in der Branche ziemlich einflussreiche Zeitschriften für die Idee der Fluoridierung (z. B. die „Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift“).

Während verschiedener Kongresse und Versammlungen – zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde – ist dann den Teilnehmern eine positive Einstellung zur Trinkwasserfluoridierung regelrecht eingetrichtert worden.

Irgendwann wagten nicht einmal mehr die Hochschullehrer kritische Äußerungen bezüglich einer breit angelegten Massenfluoridierung anzubringen.

Seit den Sechziger Studienjahrgängen ist die Verabreichung von Fluorid zum Zwecke der Kariesprophylaxe somit zu einem Dogma geworden, welches längst nicht mehr auf einen Wahrheitsgehalt hin überprüft wird.
Heutige Medizinstudenten nehmen diese Jahrhundertlüge als unumstößliche Tatsache hin, die offenbar über jeden Zweifel erhaben ist.

Diese Situation führt nun nicht nur zu einer schleichenden Vergiftung der Bevölkerung mit einem der übelsten Gifte schlechthin.

Der einstimmig durch alle möglichen Redaktionsräume und Arztpraxen schallende Slogan: „Karies ist die Folge von Fluormangel“ verhindert zusätzlich auch noch eine dauerhafte und wirkungsvolle Aufklärung der Menschen.

„Überraschenderweise“ wurden sämtliche Fluoridtabletten-Aktionen an Schulen und auch die Trinkwasserfluoridierungen nach einigen Jahren (in Basel nach über 40 Jahren, in Kassel nach 20 Jahren) wieder eingestellt. Was war geschehen?

Bei Fluorose entstehen erst helle, später dunklere Flecken auf den Zähnen. Im fortgeschrittenen Stadium werden diese Flecken zu Löchern.

Fluorid hat die Neigung sich im Körper anzusammeln. Ab einer gewissen Menge können viele verschiedene Symptome in Erscheinung treten (Bluthochdruck, Allergien, Kalziummangel, Herz-und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Krebs usw. usf.).

Bei Knochenfluorose führen die im Körper eingelagerten Fluoride zu Veränderungen an den Knochen und Bändern. Das Skelett altert dadurch unverhältnismäßig schnell und wird brüchig.

Dennoch erscheinen Fluoridbefürworter ständig und immer wieder mit gefälschten Statistiken, die von einer ungewöhnlich positiven Wirkung der Fluoride berichten – sei es nun übers Trinkwasser, über Tabletten oder über Zahnreinigungsmittel verabreicht.

Anlässlich eines Weltkongresses für Zahnärzte in Wien behaupten die Fluoridlügner, dass sich bei den Grazer Schülern die Karies nach Absetzen der Fluoridtabletten umgehend wieder verfünffacht hätte.

Rudolf Ziegelbecker, Statistiker und Mathematiker mit Spezialgebiet Fluorid, entlarvte diese „Verfünffachung“ als blanke Lüge.

Die Fluorlobby hatte während der Fluoridtabletten-Aktion nämlich nur die kariösen Zähne ohne die gefüllten und extrahierten Zähne gezählt.

Nach Absetzen der Fluor-Tabletten hingegen, wurden nicht nur die kariösen, sondern auch die gefüllten und extrahierten Zähne registriert.

Die Trickserei ist damit aber dann noch nicht beendet, denn außerdem bekommen Kinder in fluoridierten Gegenden etwa 1 bis 1,5 Jahre später die zweiten Zähne als Kinder, die in nicht fluoridierten Gebieten aufwachsen, weil Fluorid auch den normalen zeitlichen Verlauf der Zahnentwicklung stört.

Wenn man jetzt einfach nur das Kariesaufkommen von Kindern gleichen Alters aus fluoridierten und aus nicht fluoridierten Gegenden vergleicht, dann haben natürlich diejenigen Kinder, die aus fluoridierten Gegenden stammen, auch weniger Karies und zwar einfach deshalb, weil sie weniger durch das Zahnfleisch bereits durchgebrochene zweite Zähne, beziehungsweise schlicht und ergreifend mehr Zahnlücken haben.

Die Pro-Fluorid-Kämpfer wollen schließlich die Fluorette unters Volk bringen. Sie wird nach wie vor Kindern vom Säuglingsalter an verabreicht. Eine Schande und ein Skandal, unfassbaren Ausmaßes.

Toxikologische Eigenschaften von Fluoretten

Erst bei näherer Betrachtung des dreiseitigen Zettels fällt auf, dass es neben der spärlichen Rubrik „Nebenwirkungen“ noch andere, viel spannendere Rubriken gibt.

Beispielsweise „Notfallmaßnahmen, Symptome und Gegenmittel“ oder „Toxikologische“ Eigenschaften“. Plötzlich gibt es mehrere Spalten zu studieren.

Man erfährt, was dieses Mittel – welches Kleinkinder über Jahre hinweg schlucken sollen – bei Kaninchen, ungeborenen Mäusekindern, Schweinen und Ratten bereits Fürchterliches angerichtet hat.

Aufmerksamerweise wird auch gleich die für erwachsene Menschen tödliche Dosis angegeben und die Aussicht, durch diese Pillen Versteifungen der Gelenke oder eine total ankylosierende Wirbelsäule zu bekommen.

Je weiter man sich zum Ende der Litanei vortastet, umso schlimmer wird es: Krebs kann man kriegen. Zumindest haben die Versuchstiere welchen gekriegt.

Auch die Erbanlagen können sich verändern. Bei menschlichen Neugeborenen kann das Aortenstenosensyndrom und idiopathische Hyperkalzämie auftreten.

Auch konnten Anomalien des Gesichts beobachtet werden, sowie körperliche und geistige Retardierung, Strabismus, Pulmonalstenose, Inguinalhernie,… und so geht es noch ein Weilchen munter weiter.

Die Kinder sind jetzt fluoridiert aber die Erwachsenen noch nicht. Also ran an Zahnpasta, Mundwässerchen und an ´s Speisesalz. Das gute alte Salz leistet ja bereits als treuer Jod-Verteiler tadellose Dienste. Warum also nicht auch noch Fluorid dazumischen?!

Gesagt, getan: 1991 wurde in Deutschland die Zulassung der Salzfluoridierung durchgesetzt und seit 1992 wird Speisesalz in vielen Fällen hochdosiert mit 250 bis 350 Milligramm Fluorid pro Kilogramm angereichert.

Deklariert wird der Fluoridzusatz auf den entsprechenden Salzpäckchen zwar, aber ob Ihr Bäcker fluoridiertes Salz verwendet, die Pizzeria um die Ecke es auf die Teigfladen streut oder welches Salz in der Fertigsuppe und dem Wiener Würstchen ist, das wissen Sie nicht.

Dieselben hohen Fluorid-Konzentrationen, die uns heute ins Speisesalz gemischt werden, wurden übrigens einst in der Gärungsindustrie zur Desinfektion der Geräte verwendet.

Heute müssen sich andere Gerätschaften, nämlich menschliche Körper, damit auseinander setzen und leider Gottes sind diese nach der Fluorid-Behandlung nicht einfach nur desinfiziert, sondern möglicherweise „außer Betrieb“.

Denn nicht vergessen: Was im „Dschungel Camp“ los ist interessiert die Leute und sorgt für höchste Einschaltquoten. Was bei den „Geissens“ los ist muss wohl ebenfalls „wichtig“ sein, sowie, wie Gladbach gegen Karlsruhe gespielt hat.

Und wenn Sie dann mal jemanden Beliebigen fragen, dann bekommen Sie natürlich die Antwort: „Neiiiin…. so eine Schei** schaue ich mir doch nicht an…“. Ja genau.

Es hat auch kein einziger eine Scheibe von „Modern Talking“ zu Hause, obwohl Bohlen und der Andere Multimillionen Tonträger verkauft haben…

Es ließt auch keiner die „BILD“ (zumindest nicht freiwillig… also nur wenn die da irgendwo so ´rumliegt… aber sonst nicht). Da können Sie fragen wen sie wollen.

Man muss sich fragen, wer dieses Schmierblatt denn dann eigentlich immer kauft und wozu eigentlich, wenn sie oder er es sowieso nicht ließt?!

Will man in das Lügen- und Volksdesinformationsblatt „BILD“ toten Fisch einwickeln und diesen damit beleidigen, oder was hat man damit sonst vor?!

Zurück zu den Fluoriden:

Schon seit Jahren ist es so, dass sich die Meldung, Karies habe sich dank Fluorid und medizinischer Vorsorge verringert, regelmäßig mit der Hiobsbotschaft abwechselt, Karies nähme trotz aller Mühen aufgrund des hohen Zuckerkonsums nach wie vor stetig zu.

Wir sind all diesen Machenschaften nicht hilflos ausgeliefert. Lassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt jeden Handgriff erklären und werden Sie misstrauisch, wenn er Ihnen eine Flüssigkeit auf die Zähne oder Zahnhälse pinseln will, da es sich dann meistens um Fluorid-Gel oder Fluorid-Lack handelt.

Zahncremes und Mundwässer ohne Fluorid (und ohne andere schädliche Stoffe) gibt es durchaus, wenn auch nur sehr wenige. In unserem Artikel „Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten“ nannten wir bereits entsprechende Alternativen.

Auch naturbelassenes Salz gibt es ohne Fluorid- oder Jodzusätze. Beim Kauf von Mineralwasser achten Sie bitte ebenfalls auf das Etikett, denn auch Mineralwasser gibt ´s ohne Fluorid.

Konventionelle Fertiggerichte betrachten wir besser nur noch aus der Ferne und der Abstand zwischen einer Flourid-Tablette und ihrem Kind sollte so groß wie möglich sein.

Merke: Zur Bewahrung der Gesundheit ist die Belastung mit Fluoriden lebenslang zu minimieren.

Karies ist nicht durch Fluoridaufnahme zu vermeiden. Im Gegenteil: Zähne und Gebiss werden geschädigt.

Bei Zahnfluorose besteht sogar erhöhte Kariesanfälligkeit. Dass sich mit Fluorid das Kariesrisiko vermindern lässt, ist nicht bewiesen und selbst wenn dem so wäre, dann muss dieser zweifelhafte Nutzen mit chronischer Vergiftung erkauft werden.

Die Natur hat uns harte Zähne gegeben und die brauchen nicht noch härter gemacht zu werden. Schon gar nicht mit Giftstoffen wie Fluoride, die das Gegenteil bewirken.

Syntetisches Fluorid ist hochgiftig und gefährlich. Eine unbedenkliche Dosis gibt es nicht. Bereits eine vermeintlich geringe aber stete Belastung, beschleunigt die Alterung und fördert den gesundheitlichen Verfall mit vielfältigen, meist unheilbaren Erkrankungen.

Quelle der meisten in diesem Artikel enthaltenen Informationen: Kent-Depesche

Die Schlussworte dieses Artikels wollen wir nun einigen Zeitgenossen überlassen, denen die kollektive Gleichgültigkeit der fluoridvergifteten Bevölkerung aufgefallen ist (siehe Video):

 

                                                                                                                                
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Ist der brave „Metzger des Vertrauens“ ein Verbrecher!?

14. Januar 2019

 

 

Immer wieder schauen wir uns um und recherchieren eifrig. Bei YouTube finden wir dabei immer wieder Videos, die so voller Lügen und Perversitäten stecken, dass wir darüber einfach einen Artikel veröffentlichen müssen.

Erst kürzlich haben wir ein Video gefunden, welches keinen verlogenen und perversen Eindruck macht, sondern ganz brav und bieder daherkommt.

Die Lügen und Perversitäten sind oftmals also sehr gut versteckt. Manchmal kommen die sonst gut versteckten Perversitäten auch gar nicht erst zur Sprache, so wie das in diesem Video der Fall ist:

 

 

„Ein schönes Video über ein braves, biederes, ordentliches und ehrliches Handwerk“könnte man meinen, doch leider ist das Handwerk alles andere, als brav, bieder, ordentlich und ehrlich.

Auffällig ist, dass hier zwar würzende Zutaten gezeigt werden, die Zusammensetzung jedoch mit keinem Wort gewürdigt wurde. Also würdigen wir das jetzt.

Das Eis mag sicher zur Kühlung oder was auch immer dienen. In erster Linie dient es jedoch dazu, um die Wurstmasse (sogenanntes „Brät“) mit Wasser zu strecken, weil Wasser ja nun mal bekanntlich Gewicht hat und so gut wie nichts kostet.

Leider wird die Wurstmasse durch Zugabe von Wasser überaus instabil. Um das abzufangen, also um die Masse wieder stabil zu kriegen, wird zum Beispiel Schlachtblutplasma beigemischt, womit sich hohe Wasseranteile zudem super kaschieren lassen.

Was zur Stabilitätswiedererlangung auch gern von den Wurstzombies (sogenannte „Metzger“ oder auch „Fleischer“) verwendet wird, ist sogenanntes „Brätfibrisol“.

Das enthält jede Menge künstliches Phosphat, welches der Wurstmasse wieder Stabilität verleiht, gleichzeitig aber auch leider den menschlichen Alterungsprozess beschleunigt und Nierenschäden verursachen kann.

Starkgifte kommen übrigens auch zum Einsatz, um den Produkten die bekannte rosarote/rötliche Farbe zu verleihen.

Dafür wird Nitritpökelsalz hergenommen, welches sich in (fast) jedem Fleischereifertigprodukt (Wurst, Schinken, Kassler, usw.) befindet.

Nitrit ist so stark giftig, dass schon 4 Milligramm von diesem Zeug ausreichen können, um einen ausgewachsenen Menschen zu töten. Das ist aber noch nicht alles!

Wird Nitrit stark erhitzt oder kommt mit Säuren in Berührung (zum Beispiel mit Magensäure), so entstehen hochgradig krebserregende Nitrosamine.

All das mischen die Wurstzombies in die Produkte und wagen es, bei dieser gestreckten und vergifteten Wasserpansche auch noch von „Qualität“ zu faseln!

Wir erinnern uns an den Titel des hiesigen Artikels: Ist der brave „Metzger des Vertrauens“ ein Verbrecher!?

Diese Frage dürfte wohl beantwortet sein, denn wer Produkte streckt und vergiftet, ist kein braver, biederer, ordentlicher und ehrlicher Handwerker, sondern mindestens ein perverses „Schwein“.

 

 

und nicht nur das!

Da kann praktisch alles drin sein – von pulverisierter Sägespäne bis zu pulverisierten Schlachtabfällen!

Wie so oft empfehlen wir: Selbstversorgung und Eigenproduktion, ohne Gift- und Abfallstoffe.

                                                                                                                                
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Radioaktivität = Tödliches Erbe

20. Dezember 2018

 

Radioaktivität = Tödliches Erbe

 

Es ist das Unverantwortlichste, was jemals geschah – es ist das Katastrophalste, was jemals geschah: Die Nutzung der starken Kernkraft.

Schon bei Einführung dieses Wahnsinns war klar, dass radioaktive Spaltprodukte entstehen würden, für welche es weltweit keinen Endlagerplatz gibt.

Würde ein Kernkraftwerk explodieren oder aus anderen Gründen radioaktive Spaltprodukte freisetzen, so war ebenfalls klar, dass diese nie wieder aus der Welt zu kriegen sind, außer durch den natürlichen Lauf der Zeit.

Man wusste, dass ein solches Szenario unermessliche Schäden bei Mensch, Tier und Umwelt verursachen würde.

Man wusste, dass neben Unmengen höchst radioaktiver Spaltprodukte auch höchst giftige Transurane wie Plutonium 239 entstehen würden.

Man wusste auch, dass der radioaktive Zerfall von Plutonium 239 in etwas, was am Ende extrem breiter und extrem langer Zerfallsketten nicht mehr radioaktiv strahlt, mindestens etwa eine Milliarde Jahre an Zeit in Anspruch nehmen würde.

Trotz alledem nahm der Wahnsinn seinen Lauf und man installierte diese Todestechnologie weltweit hundertfach in vielen Ländern des blauen Juwels, mit Namen Erde.

Und warum? Was war denn so „wichtig“, dass man auf die Gesundheit und den Fortbestand des Lebens und der Menschheit schiss?

Für geisteskranke Schwerverbrecher ist und war es schon immer „wichtig“, die stärksten und verheerendsten Waffen zu besitzen. Atomwaffen!

Um diese überhaupt bauen zu können, braucht man aber erstmal atomwaffenfähiges Material. Plutonium 239 ist da bestens geeignet. Da dieses Zeug in der Natur nicht vorkommt, sondern nur in Kernreaktoren entsteht, mussten selbstverständlich Kernreaktoren her.

1942 gelang Enrico Fermi und Leo Szilard die erste, künstlich erzeugte nukleare Kettenreaktion, mit dem Ziel der Herstellung einer Atombombe.

Der dabei benutzte Kernreaktor war aus Geheimhaltungsgründen unter der Tribüne des Football-Stadions der University of Chicago („Chicago Pile-1“) aufgebaut worden.

Darin wurden Uran und Uranoxid mit Graphitblöcken zu einem Meiler aufgeschichtet, in den Kadmiumstäbe eingefahren wurden, die verhindern sollten, dass der Meiler schon während des Aufschichtens aktiv wurde.

Beim Herausziehen der Stäbe begann die erste nukleare Kettenreaktion, die das Material zum Bau der ersten Atombomben lieferte, die 1945 gebaut wurde.

Das Wettrüsten

Kernreaktoren dienen daher erwiesenermaßen dazu, atomwaffenfähiges Material zu erzeugen, um daraus verheerende Massenmordwaffen bauen zu können.

Nun kostet der ganze Wahnsinn leider Multimilliardengelder und man kann ja nicht einfach hingehen und der Bevölkerung sagen: „Wir verwenden Multimilliarden Steuergelder, um Massenmordwaffen herzustellen.“

Diesem Wahnsinn hätte ja nie eine Bevölkerung zugestimmt. Also musste man sich etwas anderes einfallen lassen.

Nun kommt es in Kernreaktoren nicht nur zur gewollten Erzeugung von atomwaffenfähigen Transuranen, sondern auch zur Spaltung von Atomkernen, wobei riesige Energiemengen frei werden. Damit hatte man den Vorwand, den man der Bevölkerung unterjubeln konnte:

„Sauberer, günstiger Strom“!

Die Bevölkerungen dieser Welt fielen auf den Vorwand selbstverständlich herein, denn wer wusste denn schon was davon, was in einem Kernreaktor vor sich geht und wofür diese Todesmaschinen tatsächlich da sind.

Irgendwann gelangte jedoch die Frage in die breite Öffentlichkeit, wo man mit dem hochgefährlichen Atommüll denn eigentlich hin will, der in Kernreaktoren entsteht. Da erzählte man den Bevölkerungen die nächsten Lügen: „Wir arbeiten an dem Problem und werden eine Lösung finden.“ Damit waren die Bevölkerungen erstmal wieder beruhigt und der geisteskranke Atom-Wahnsinn konnte weitergehen.

Da es für das Problem Atommüll niemals eine Lösung geben kann, kam es in den letzten Jahrzehnten des 20sten Jahrhunderts immer wieder zu unsachgemäßer Entsorgung radioaktiver Stoffe, indem man diese einfach fassweise in ´s Meer warf.

Da den Bevölkerungen das absolut nicht gefiel, wurde diese verwerfliche und lebensverachtende Handhabung abgeschafft.

Nun packte man das todbringende Zeug tonnenweise unter die Erde in tiefe Stollen und nannte diese erlogenerweise „Endlager“. Dann soff die Asse ab, was die Endlagerlügner vollständig bloß stellte.

Aktueller Stand der Dinge: Die lebenszerstörenden Todesfabriken sind noch heute in Betrieb, liefern Massenmordwaffenmaterial und nebenbei den teuersten und dreckigsten Strom, den es jemals gegeben hat, während Multimillionen Tonnen Müll entstehen, der zum Teil über kosmische Zeiträume tödlich strahlt!

Nukleare Unfälle und Katastrophen

Seit den 1940er Jahren kam es zu zahlreichen nuklearen Unfällen und Katastrophen, wie zum Beispiel in Majak, in Tschernobyl und in Fukushima.

Die Liste von Unfällen und Katastrophen in kerntechnischen Todesfabriken ist allerdings deutlich länger und nennt Ereignisse, die anhand der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) mindestens als „Unfall“ der Stufe 4 und höher eingestuft worden sind.

Diese Liste wollen wir unseren werten Leserinnen und Lesern natürlich nicht vorenthalten.

1940 bis 1949

Los Alamos, New Mexico, Vereinigte Staaten:

21. August 1945. Harry K. Daghlian Jr. arbeitete auf dem Omega-Gelände der Atomwaffenfabrik in Los Alamos und erzeugte eine prompt überkritische Anordnung, als er versehentlich einen Wolframcarbid-Klotz auf einen etwa 6 kg schweren Plutoniumkern fallen ließ.

Obwohl er das Stück wegstieß, erhielt er bei dem Prompt Burst eine tödliche Strahlendosis und starb am 15 September. (INES: 4)

Los Alamos, New Mexico, Vereinigte Staaten:

21. Mai 1946. In der Atomwaffenfabrik in Los Alamos experimentierte der kanadische Physiker Louis Slotin im Beisein mehrerer Wissenschaftler mit demselben Plutoniumkern, der in der Folge als „Demon Core“ bezeichnet wurde, und zwei Halbkugelschalen aus Beryllium, die als Neutronenreflektoren dienten.

Slotin benutzte, um die obere Halbkugel kontrolliert abzusenken, einen Schraubendreher. Als der aus dem Spalt herausrutschte, riss Slotin die Halbkugel fort. Er erhielt dabei jedoch eine Dosis, an der er bereits am 30. Mai verstarb. (INES: 4)

Hanford Site, Washington, Vereinigte Staaten, 1949:

Das Experiment „Green Run“ sah die Freisetzung einer radioaktiven Wolke aus dem militärischen Nuklearkomplex Hanford Site vor.

Schätzungen liegen im Bereich mehrerer 100 Terrabecquerel (TBq) Jod 131 (131I) und noch mehr Xenon 133 (133Xe).

Im Normalbetrieb wurden täglich mehrere 10 TBq mittel- und langlebiger Nuklide in den Columbia River entlassen.

1950–1959

Chalk River, Kanada:

12. Dezember 1952. Der erste ernste Reaktorunfall ereignete sich im sogenannten NRX-Reaktor in den Chalk River Laboratories in der Nähe von Ottawa, Kanada.

Während eines Tests des Forschungsreaktors wurde durch Fehlbedienungen, Missverständnisse zwischen Operator und Bedienpersonal, falsche Statusanzeigen im Kontrollraum, Fehleinschätzungen des Operators und zögerliches Handeln der Reaktorkern bei einer partiellen Kernschmelze zerstört.

Dabei warf eine Knallgas-Explosion im Reaktorkern die Kuppel eines vier Tonnen schweren Helium-Gasbehälters 1,2 m hoch, wodurch sie im Aufbau stecken blieb.

Durch die Explosion wurden mindestens 100 TBq an Spaltprodukten in die Atmosphäre freigesetzt.

Bis zu vier Millionen Liter mit etwa 400 TBq langlebigen Spaltprodukten radioaktiv kontaminiertes Wasser wurden aus dem Keller des Reaktorcontainment in eine sandige Sickergrube gepumpt, um eine Kontaminierung des nicht weit entfernten Flusses Ottawa zu verhindern.
Der beschädigte Reaktorkern wurde vergraben. Der spätere US-Präsident Jimmy Carter, damals Nukleartechniker in der Navy, half bei den mehrere Monate dauernden Aufräumarbeiten. Der Reaktor ging zwei Jahre später wieder in Betrieb. (INES: 5)

Idaho Falls, Idaho, Vereinigte Staaten:

29. November 1955. In der National Reactor Testing Station Idaho erlitt der Forschungsreaktor EBR-I eine partielle Kernschmelze.

Der Kern aus angereichertem Uran in Verbindung mit 2 % Zirconium schmolz bei Versuchen, die eine schnelle Steigerung der Leistung vorsahen, weil sich Brennstoffröhren verzogen.

Durch Verdunstung des Kühlmittels NaK wurde der schmelzende Brennstoff in die Röhren des Kühlsystems transportiert und die Kritikalität unterschritten, wodurch sich der Reaktor selbst abschaltete. (INES: 4)

Kyschtym, Sowjetunion:

29. September 1957. Auch bekannt als Unfall von Majak. Die dortige Wiederaufarbeitungsanlage lagerte ihre Abfallprodukte in großen Tanks.
Durch den radioaktiven Zerfall der Stoffe entsteht Wärme, weswegen diese Tanks ständig gekühlt werden müssen.

Nachdem im Laufe des Jahres 1956 die Kühlleitungen eines dieser jeweils 250 m³ fassenden Tanks undicht geworden waren, und deshalb die Kühlung abgestellt wurde, begannen die Inhalte dieses Tanks zu trocknen.

Ausgelöst durch einen Funken eines internen Messgerätes explodierten die enthaltenen Nitratsalze und setzten große Mengen an radioaktiven Stoffen frei.

Da die kontaminierte Wolke bodennah blieb, entsprach die Belastung der Gegend um das russische Kyschtym nahezu der doppelten Menge des Tschernobyl-Unfalls.

Da die Kontamination sich auf den Ural beschränkte, schlugen Messgeräte in Europa keinen Alarm (vgl. Tschernobyl-Unfall), wodurch der Unfall vor der Weltöffentlichkeit 30 Jahre lang geheim gehalten werden konnte. (INES: 6)

Windscale bzw. Sellafield, Großbritannien:

7. bis 12. Oktober 1957. Im Kernreaktor Pile No. 1 in Windscale (heute Sellafield) heizten Techniker den Reaktor an, um die sogenannte „Wigner-Energie“ aus dem als Moderator dienenden Graphit zu glühen.
Bei dem Reaktor handelte es sich um einen von zwei luftgekühlten und graphitmoderierten Reaktoren.

Sie wurden mit Natururan betrieben, durch einen von riesigen Lüftern erzeugten Luftstrom gekühlt und dienten dazu, Plutonium für Atomwaffen herzustellen – also Nutzung einer Todestechnologie, um furchtbarste todbringende Waffen herzustellen. Klingt krank, pervers und abartig. Ist es auch!

Am Morgen des 7. Oktober 1957 wurde der Reaktor kontrolliert heruntergefahren und die Luftkühlung abgestellt. Der Reaktor wurde danach im unteren Leistungsbereich wieder angefahren. Die Techniker stellten einen Temperaturabfall anstelle eines Temperaturanstiegs fest.
Um die „Wigner-Energie“ schneller abführen zu können, wurde der Reaktor am nächsten Tag in einen nicht erlaubten Leistungsbereich gefahren.

Die Techniker saßen einem Trugschluss auf: Im normalen Betrieb traten die Temperaturspitzen an ganz anderen Orten auf als während des Ausglühens.

An diesen Orten befanden sich jedoch keine Messfühler, und so begann der Graphit dort, zunächst unbemerkt, zu brennen.

Die Luftfilter hielten dem Feuer nur kurze Zeit stand. Danach konnte die Radioaktivität ungehindert durch die Abluftkamine nach außen gelangen.

Blaue Flammen schlugen aus dem hinteren Bereich des Reaktors. 750 TBq gelangten in die Atmosphäre. Das Feuer brannte vier Tage und verbrauchte einen Großteil des Graphitmoderators.

Die Techniker konnten nur einen Teil der Kernbrennstäbe aus dem brennenden Bereich des Reaktors stoßen. So schlugen sie eine Feuerschneise, indem sie benachbarte Stäbe herausstießen.

Als letzte Konsequenz wurde der Reaktor mit Wasser geflutet. Die Flutung war äußerst gefährlich, denn das Wasser hätte durch die hohe Temperatur zu Knallgas aufgespalten werden können. Dies hätte zu einer Explosion geführt.

Glücklicherweise erstickte das Wasser jedoch das Feuer. Große Mengen radioaktiver Gase entwichen in die Atmosphäre. Diese waren vor allem Jod, Krypton und Xenon.

Die Milcherzeugung in einem Gebiet von 520 km² wurde verboten. Bald nach der Zerstörung von Reaktor 1 durch den Unfall, wurde Reaktor 2 ebenfalls stillgelegt, als man erkannt hatte, dass eine sichere Abführung der „Wigner-Energie“ konstruktionsbedingt unmöglich ist.

Mit der Demontage der abgeschalteten Reaktoren wurde 1993 begonnen. Der Unfall wurde später für Dutzende von Krebstoten verantwortlich gemacht. (INES: 5)

Los Alamos, New Mexico, Vereinigte Staaten:

30. Dezember 1958. Ein Kritikalitätsunfall ereignete sich bei der Extraktionsarbeit mit einer plutoniumhaltigen Lösung im Los Alamos Scientific Laboratory in New Mexico.

Der Operator starb an akuter Strahlenkrankheit. Nach diesem Unfall wurde bei der Arbeit mit kritischen Massen in den USA endgültig zur Verwendung von Manipulatoren übergegangen.

Bis dahin war trotz der Kritikalitätsunfälle in den 1940er Jahren Handarbeit im Umgang mit Plutonium verbreitet. (INES: 4)

Simi Valley, Kalifornien, Vereinigte Staaten:

26. Juli 1959. Im Santa Susana Field Laboratory in Kalifornien, das einen natriumgekühlten Schnellen Brüter mit 7,5 MWe betrieb, ereignete sich in diesem Reaktor aufgrund eines verstopften Kühlkanals eine 30-prozentige Kernschmelze.

Der Großteil der Spaltprodukte konnte abgefiltert werden. Die radioaktiven Gase wurden jedoch größtenteils an die Umwelt freigesetzt, was eine der größten Jod 131-Freisetzungen in der Nukleargeschichte bedeutete. Der Unfall wurde lange Zeit geheim gehalten. (INES: 5–6)

Knoxville, Tennessee, Vereinigte Staaten:

20. November 1959. In der radiologisch-chemischen Fabrik Oak Ridge National Laboratory in Tennessee gab es während der Dekontamination der Arbeitsanlagen eine chemische Explosion.

Es wurden insgesamt 15 Gramm Plutonium 239 freigesetzt. Dieses verursachte bei der Explosion eine erhebliche Kontaminierung des Gebäudes, der angrenzenden Straßen und der Fassaden von angrenzenden Gebäuden.

Man glaubt, dass die Explosion durch den Kontakt von Salpetersäure mit phenolhaltigen Dekontaminierungsflüssigkeiten ausgelöst wurde.

Ein Techniker hatte vergessen, einen Verdampfer mit Wasser zu reinigen und so frei von Dekontaminierungsflüssigkeiten zu machen.

Flächen, die nicht dekontaminiert werden konnten, wurden mit einer auffälligen Warnfarbe gekennzeichnet oder einbetoniert.

Die Behörden von Oak Ridge begannen, im Umgang mit radioaktiv-chemischen Materialien ein Containment zu benutzen. (INES: 3–4)

1960–1969

Idaho Falls, Idaho, Vereinigte Staaten:

3. Januar 1961, 21:01 Uhr. In der National Reactor Testing Station Idaho wurde bei Wartungsarbeiten der über Weihnachten abgeschaltete Prototyp eines militärischen Siedewasser-Reaktors, der SL-1, für wenige Millisekunden prompt überkritisch und setzte in dieser Zeit etwa das 6000fache der Leistung frei, für welche die Anlage ausgelegt war.

Bevor durch Bildung von Dampfblasen die Reaktivität sinken konnte (siehe Dampfblasenkoeffizient), zerlegten sich schon die Brennelemente des kleinen Reaktorkerns aus hoch angereichertem Uran (90 %).

Die den Kern umgebende, zwei Meter hohe Wassersäule prallte mit ca. 9 Metern/Sek. gegen den Reaktordeckel – der Wasserspiegel war für die Wartungsarbeiten etwas gesenkt worden und ließ den gesamten, 12 Tonnen schweren Kessel um fast drei Meter bis zur Geschossdecke emporschnellen, wodurch der Steuerstab wieder vollständig hinein gedrückt wurde.

Die Feuerwehr, durch Temperatursensoren an der Decke alarmiert, fand zunächst alles friedlich, bis auf die abschreckend hohe Strahlung hinter der Tür zum Treppenaufgang.

Als die drei mit den Wartungsarbeiten betrauten Soldaten vermisst blieben, drang man mit Schutzanzügen zur Arbeitsebene über dem Reaktor vor.

Einer der drei Arbeiter war von einer herausschießenden Hülse gepfählt und an die Decke genagelt worden- die anderen lagen auf dem Boden.
Einer der beiden wurde noch lebend geborgen. Er erlag aber zwei Stunden nach dem Unfall seiner Kopfverletzung.

Selbst nackt strahlte der von Splittern durchsiebte Körper noch mit fünf Sievert pro Stunde.

Die Rettungskräfte waren nach je einer Minute abgelöst worden. 22 von ihnen erhielten Strahlendosen im Bereich von 30 bis 270 mSv.

Jod 131 verbreitete sich über das Betriebsgelände hinaus. (INES: 4)

Das Reaktorgebäude wurde vollständig zerlegt und in der Nähe vergraben.

Als Konsequenz aus diesem Unfall – der bisher einzigen Prompt Burst (Leistungsexkursion) in einem US-Kernkraftwerk – wurden keine Reaktoren mehr gebaut, die durch das vollständige Ziehen eines einzigen Steuerstabes prompt überkritisch werden konnten.

Charlestown, Rhode Island, Vereinigte Staaten:

24. Juli 1964. In einer Fabrik für nukleare Brennelemente in Charlestown starb ein Mann an einer tödlichen Strahlendosis, als eine flüssige Uranlösung, mit der er hantierte, kritisch wurde. (INES: 4)

Belojarsk, Sowjetunion:

Von 1964 bis 1979 ereignete sich eine Serie von Zerstörungen an Brennstoffkanälen in Reaktor 1 des Belojarsker KKW.

Bei jedem dieser Unfälle wurde das Personal einer erheblichen Strahlenbelastung ausgesetzt. (INES: 4)

Melekess, nahe Nischnii Nowgorod (Gorki), Sowjetunion:

7. Mai 1966. Im Atomic Reactor Research Institute Melekess ereignete sich in einem experimentellen Siedewasserreaktor (VK-Reaktor) eine Leistungsexkursion durch schnelle Neutronen. Der Operator und der Schichtleiter erhielten hohe Strahlendosen. (INES: 3–4)

Monroe, Michigan, Vereinigte Staaten:

5. Oktober 1966. Eine Fehlfunktion des Natrium-Kühlsystems im Enrico Fermi demonstration nuclear breeder reactor (schneller Brüter) am Ufer des Eriesees führte zu einer partiellen Kernschmelze.

Der Reaktorkern enthielt 105 aus Zirconium-verkleideten Stiften bestehende Brennelemente.

Der Unfall wird einem Stück Zirkonium zugeschrieben, das einen Flussregler im Natrium-Kühlsystem blockierte.

Mitarbeitern gelang es, den Reaktor manuell abzuschalten. Zwei der 105 Brennelemente schmolzen.

Es wurde noch Wochen später eine Rekritikalität befürchtet. Der 60-MWe-Reaktor lief im Oktober 1970 wieder mit voller Leistung.
Dieser Vorfall lieferte die Grundlage für das Buch „We Almost Lost Detroit“ von John G. Fuller. (INES: 4)

Lucens, Schweiz:

21. Januar 1969. Beim Versagen des Kühlsystems eines experimentellen Reaktors im Versuchsatomkraftwerk Lucens (VAKL) im Kanton Waadt gab es im Reaktor (der ähnlich wie der NRX-Reaktor aufgebaut war) eine partielle Kernschmelze.

Anfang des Jahres 1968 gab es eine Prüfung des mit einer Leistung von 8 MW Energie produzierenden Reaktors.

Im April/Mai wurde er in Betrieb genommen, allerdings anschließend bis Januar des nächsten Jahres wieder abgeschaltet.

Während dieses Stillstandes lief externes Wasser über eine defekte Gebläse-Dichtung in den Kühlkreis des Reaktors. Die aus Magnesium bestehenden Brennstab-Umhüllungsrohre korrodierten.

Als der Reaktor im Januar 1969 wieder in Betrieb genommen wurde, behinderten die Korrosionsprodukte die Kühlung.

Der Brennstoff überhitzte und mehrere Brennstäbe schmolzen. Ein ganzes Bündel Brennstäbe geriet in Brand und brachte den Moderatortank zum Bersten.

Kohlendioxid (Kühlmittel) und Schweres Wasser (Moderator) traten in die Reaktorkaverne aus.

Da die erhöhte Radioaktivität bereits etwas früher gemessen wurde, konnte das Kraftwerk evakuiert und die Kaverne isoliert werden.

Es wurde in der Fels-Kaverne anfänglich eine Dosisleistung von ca. 1 Sievert pro Std. Radioaktivität gemessen, wobei eine geringe Menge davon durch „zwei sehr kleine undichte Stellen“ in die Umgebung gelangte.

Einige Tage später wurde der gesamte Gasinhalt der Kaverne „kontrolliert über Filter“ in die Umgebung abgegeben.

Die radioaktiven Trümmer konnten erst Jahre später aus dem Stollensystem geräumt werden.

Die Kaverne enthielt nach wie vor eine Menge radioaktiven Materials, wurde aber so verschlossen, dass vorerst keine Strahlung in die Umwelt gelangen konnte.

Die Aufräumarbeiten dauerten bis Mai 1973. Die Trümmer wurden in versiegelten Behältern auf dem Gelände gelagert, bis sie 2003 in ´s zentrale Zwischenlager in Würenlingen (Zwilag) abtransportiert wurden. (INES: 4–5)

Rocky Flats, Colorado, Vereinigte Staaten:

11. Mai 1969. In einem Container mit 600 t feuergefährlichem Material kam es zu einer spontanen Entzündung von Plutonium. Das Feuer verbrannte 2 Tonnen des Materials und setze Plutoniumoxid frei.

Durch die Entnahme von Bodenproben im Umfeld der Anlage stellte man fest, dass die Gegend mit Plutonium kontaminiert wurde.

Da sich die Betreiber der Anlage weigerten, Untersuchungen einzuleiten, wurden die Proben im Rahmen einer nicht offiziellen Untersuchung entnommen. (INES: 4–5)

1970–1979

Windscale bzw. Sellafield, Großbritannien, 1973:

In der Wiederaufarbeitungsanlage kam es in einem für Reparaturen entleerten Becken beim Wiederauffüllen mit Wasser aufgrund heißer Radionuklide am Beckenboden zu einer exothermen Reaktion.

Hierdurch wurden ein Teil der Anlage sowie 35 Arbeiter radioaktiv kontaminiert.

Aufgrund der internen Kontamination und offenbar auch einer gewissen Freisetzung wurde dieser Unfall mit INES 4 eingestuft.

Leningrad, Sowjetunion:

6. Februar 1974. Aufgrund siedenden Wassers ereignete sich ein Bruch des Wärmetauschers im Block 1 des Kernkraftwerk Leningrad. Drei Menschen starben.

Hochradioaktives Wasser aus dem Primärkreislauf zusammen mit radioaktivem Filterschlamm wurde in die Umwelt freigesetzt. (INES: 4–5)

Leningrad, Sowjetunion:

Im Oktober 1975 ereignete sich eine teilweise Zerstörung des Reaktorkerns in Block 1 des Leningrader KKW. Der Reaktor wurde abgeschaltet.

Am nächsten Tag wurde der Kern gereinigt, indem eine Notreserve Stickstoff hindurchgepumpt und durch den Abluftschornstein abgeblasen wurde. Dabei wurden ca. 1,5 Megacurie, oder auch 55 Petabecquerel (PBq) an radioaktiven Substanzen an die Umwelt abgegeben. (INES: 4–5)

Belojarsk, Sowjetunion, 1977:

Bei einem Unfall schmolzen 50 % der Brennstoffkanäle des Blocks 2 vom Belojarsker KKW, einem Druckröhrenreaktor ähnlich dem RBMK.

Die Reparatur dauerte etwa ein Jahr. Das Personal wurde hohen Strahlenbelastungen ausgesetzt. (INES: 5)

Jaslovské Bohunice, Tschechoslowakei:

Februar 1977. In dem mit einem Druckröhrenreaktor ausgestatteten ersten slowakischen Kernkraftwerk Bohunice A-1 kam es zu einem Unfall.

Beim Beladen mit frischen Brennelementen überhitzten einige davon. Die Reaktorhalle wurde kontaminiert (INES: 4). Der Reaktor wurde nach dem Unfall stillgelegt.

Belojarsk, Sowjetunion:

31. Dezember 1978. Im Turbinenhaus des Block 2 vom Belojarsker KKW stürzte eine Deckenplatte auf einen Turbinenöltank und verursachte einen Großbrand.

8 Personen erlitten hohe Strahlendosen beim Organisieren der Reaktornotkühlung. (INES: 3–4)

Three Mile Island, Pennsylvania, Vereinigte Staaten:

28. März 1979. In einem Kernkraftwerk bei Harrisburg führten Versagen von Maschinenteilen und Messsignalen sowie Bedienungsfehler der Mannschaft zum Ausfall der Reaktorkühlung, wodurch es zur partiellen Kernschmelze (50 % des Kerns) und Freisetzung von 90 TBq an radioaktiven Gasen kam.

Dieser Unfall ist bis heute der schwerste in einem kommerziellen Reaktor in den USA und wurde von der IAEO mit INES 5 eingestuft.

1980–1989

Saint-Laurent, Frankreich, 1980

Das Teil-Schmelzen einiger weniger Brennelemente führte zu einer Kontamination des Reaktorgebäudes. (INES: 4)

Erster Unfall Tschernobyl, Sowjetunion:

September 1982. Im Block 1 des KKW Tschernobyl wurde durch Fehler des Personals ein Brennstoffkanal in der Mitte des Reaktors zerstört.
Eine große Menge radioaktiver Substanzen wurden über den industriellen Bereich der Kernkraftanlage und die Stadt Prypjat verteilt.

Das Personal, das mit der Liquidation der Konsequenzen dieses Unfalls beschäftigt war, erhielt hohe Strahlendosen. (INES: 5)

Buenos Aires, Argentinien, 1983:

Durch das Vernachlässigen von Sicherheitsregelungen starb ein Operator während einer Modifikation des Reaktorkerns eines Forschungsreaktors.
Er befand sich nur wenige Meter entfernt und erhielt mit ca. 20 Gy eine tödliche Strahlendosis. (INES: 4)

Wladiwostok, Sowjetunion:

10. August 1985 – In der Chazhma-Bucht nahe Wladiwostok ereignete sich ein ernster Unfall nach dem Brennelementwechsel des atomgetriebenen U-Bootes K-31 (K-431).

Am nächsten Tag war der Reaktorkern wieder mit dem moderierenden Kühlwasser geflutet und deshalb kritisch.

Trotzdem wurde der Reaktordeckel samt Steuerstäben wieder angehoben, um eine Undichtigkeit zu beheben. Es kam zu einer spontanen Kettenreaktion.

Das Kühlwasser explodierte, schleuderte den 12 Tonnen schweren Deckel und die Innereien des Reaktors auf die Pier und beschädigte auch die Druckhülle des U-Bootes.

Zehn Menschen starben an einer tödlichen Neutronendosis, weitere 29 Menschen erhielten hohe Strahlendosen.

Die schwach radioaktive Wolke reichte nur wenige Kilometer weit, da das Inventar frisch war. (INES: 5)

Gore, Oklahoma, Vereinigte Staaten:

6. Januar 1986. In der Wiederaufarbeitungsanlage Kerr-McGee in Gore, Oklahoma zerbrach ein Zylinder mit nuklearem Material nach unzulässiger Erhitzung.

Ein Arbeiter starb, 100 mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. (INES: 2–4)

Tschernobyl, Sowjetunion:

26. April 1986 – Bei einem Super-GAU (INES: 7) im Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine kam es zu einer Kernschmelze und in deren Folge zu Explosionen.

Große Mengen Radioaktivität wurden durch Freilegung und Brand des Reaktorkernes freigesetzt. Die Umgebung wurde stark kontaminiert. Darüber hinaus gab es zahlreiche direkte Strahlenopfer unter den Hilfskräften.

Der Super-GAU konnte durch Radioaktivitätsmessungen und Fallout in Schweden und anderen europäischen Ländern nachgewiesen werden.

Es wurde ein großräumiges Sperrgebiet (30 Kilometer-Zone) eingerichtet und das Gebiet evakuiert. Wladimir Tschernousenko (Physiker) sagte einst sinngemäß zu seinen Lebzeiten: „Eigentlich hätte die Sperrzone 10 bis 20 Mal so groß sein müssen.“

Die Anzahl, der durch diese Katastrophe geschädigten Menschen, ist unbekannt und unabsehbar. Man kann jedoch davon ausgehen, dass diese Katastrophe Millionen Menschen krank gemacht und/oder getötet hat. Tragisch auch: Viele Opfer dieser Katastrophe sind heute noch gar nicht geboren.

1990–1999

Sewersk, Russland:

6. April 1993 – In der kerntechnischen Anlage Tomsk sind in der Wiederaufarbeitungsanlage (vor allem genutzt für die Produktion von waffenfähigem Plutonium) durch einen Unfall große Mengen kurzlebiger radioaktiver Stoffe freigesetzt worden.

Infolgedessen wurden einhundert Quadratkilometer im Gebiet Sewersk (auch als Tomsk-7 bekannt) kontaminiert. (INES: 2–4)

Tōkai-mura, Japan:

30. September 1999. In einer Brennelemente-Fabrik in Tōkai-mura (Japan) befüllten Arbeiter einen Vorbereitungstank mit 16,6 kg Urangemisch (statt den vorgeschriebenen 2,3 kg).

Daraufhin setzte eine unkontrollierte Kettenreaktion ein und Strahlung trat aus.

Die Zahl der Menschen, die erhöhte Strahlendosen erhielten, wird mit 35 bis 63 angegeben. Drei Arbeiter waren einer besonders hohen Radioaktivität von bis zu 17 Sievert ausgesetzt.

Ca. 300.000 Anwohner wurden aufgefordert, ihre Häuser nicht zu verlassen. Dieser Unfall wird von offizieller Seite mit INES 4, von einigen unabhängigen Wissenschaftlern aber mit INES 5 bewertet.

Der Arbeiter Hisashi Ōuchi, der einer Strahlendosis von mutmaßlich 16 bis 20 Sievert ausgesetzt war, verstarb am 21. Dezember 1999 im Alter von 35 Jahren an Leberversagen.

Am 27. April 2000 verstarb mit Masato Shinohara (40) ein weiterer Arbeiter. Er war vermutlich einer Strahlung von 6 bis 10 Sievert ausgesetzt.

2000–2009

Fleurus, Belgien:

11. März 2006. In einer Bestrahlungsanlage zur Herstellung radiopharmazeutischer Produkte beim Institut national des radio-éléments (IRE) wurde aufgrund eines Hydraulikversagens eine Kobalt-Quelle aus einem strahlenabschirmenden Wasserbecken gehoben, obwohl kein Bestrahlungsvorgang stattfand und die Tür zum Raum offen stand.

Aufgrund des ausgelösten Alarms betrat ein Angestellter den Raum. Während seines Aufenthaltes von nur 20 Sekunden erhielt er eine Strahlendosis von rund 4,6 Sievert. (INES 4)

(Unfälle in rein medizinischen Anlagen werden gewöhnlich nicht INES-klassifiziert. Beim IRE handelt es sich aber um eine kerntechnische Anlage.)

Seit 2010

Fukushima, Japan:

11. März 2011. Aufgrund von Schäden bei der Stromversorgung und an Kühlsystemen, die durch das große Tōhoku-Erdbeben vom 11. März 2011 und den folgenden Tsunami verursacht wurden, kam es in drei Reaktoren und zwei Abklingbecken des Kernkraftwerks Fukushima-Daiichi (Fukushima I) zur Überhitzung der Brennelemente.

Es ereigneten sich mehrere Explosionen: In Block 1 am 12. März, in Block 3 am 14. März, und in den Blöcken 2 und 4 am 15. März.

Bei diesen Explosionen wurden bei Block 1 und 3 die äußeren Gebäudehüllen stark beschädigt und radioaktives Material freigesetzt.

Zudem brachen in den Blöcken 3 und 4 mehrere Brände aus und setzten große Mengen radioaktiver Stoffe frei.

Zur behelfsmäßigen Kühlung wurde in die Reaktorkerne von Block 1, 2 und 3 zunächst Reinwasser, dann mit Borsäure versetztes Meerwasser und schlussendlich wieder Reinwasser eingepumpt.

Auch in die betroffenen Abklingbecken wurde Wasser von außen her nachgeführt.

Vonseiten der japanischen Regierung wurden in mehreren Schritten Evakuierungsmaßnahmen mit einem Radius von zuletzt 20 km angeordnet, von denen zunächst etwa 80.000 Menschen betroffen waren.

In einem Umkreis von 30 km wurde den Bewohnern empfohlen, sich nicht ins Freie zu begeben (dies betraf 200.000 Menschen) und Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Die USA empfahlen wenige Tage nach der ersten Explosion eine Evakuierungszone von 80 km.Davon wären ca. 2 Mio. Menschen betroffen gewesen.

Später wurde aufgrund gemessener Bodenkontamination ein weiterer Bereich bis 30 km im Nordwesten des Werks evakuiert.

Die Ereignisse in den Blöcken 1 bis 3 wurden von der sogenannten „Japanischen Atomaufsichtsbehörde (NISA)“ am 18. März 2011 vorläufig der Stufe INES 5 zugeordnet, am 12. April 2011 jedoch auf die höchstmögliche Stufe INES: 7 hochgestuft.

Erhebliches Interesse der nationalen und internationalen Medien inkl. Filmmaterial der Explosionen in zwei Reaktorgebäuden sowie eine höhere Einstufung durch ausländische Einrichtungen hatten die japanische Regierung zuvor unter Zugzwang gesetzt.

Der Kraftwerksbetreiber Tepco räumte schließlich „teilweise Kernschmelzen“ in den Reaktoren 1 und 3 ein, später auch in Reaktor 2.

Bei dieser, bzw. bei diesen gleich mehreren nuklearen Katastrophen dürften die wohl bisher größten Mengen an Radioaktivität aller Zeiten freigesetzt worden sein.

Die radioaktive Wolke zog über den Pazifik zum nordamerikanischen Kontinent.

Schon seit Jahren und noch heute laufen in Fukushima täglich mehrere hundert Tonnen hochradioaktives Wasser in den Pazifik, was mittlerweile mindestens zur Kontamination des gesamten Pazifiks geführt hat.

In Tschernobyl bastelte man unterdessen an einem neuen Sarkophag (Save Confinement) herum, der eigentlich schon im Jahre 2015 fertiggestellt sein sollte (siehe Video).

 

 

Einen höchst ausführlichen Artikel über die Tschernobyl-Katastrophe finden Sie hier: „KLICK“

Das tödliche Erbe des Kernkraftwahnsinns wird von Generation zu Generation weitervererbt werden.

Noch in Millionen Jahren werden die Menschen Schäden des atomaren Wahnsinns sehen können, immer vorausgesetzt, dass von der Menschheit dann überhaupt noch etwas übrig geblieben ist.

                                                                                                                                
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