Vorfahrt für Industrielobbyverbrecher

24. Mai 2017

 

Jean-Claude Juncker (geboren am 9. Dezember 1954 in Redingen) ist ein luxemburgischer Politschwerkrimineller und seit dem 1. November 2014 Präsident der sogenannten „Europäischen Kommission“.

Juncker bezieht darüber hinaus Honorare für Reden auf Messen und vor Industrieverbänden, ohne über die Höhe dieser Einnahmen Rechenschaft abzulegen.

So trat er auch auf einer Konferenz des sogenannten „Bundesverbandes der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie“ am 24. Juni 2014 in Berlin auf.

Am 25. Mai 2006 erhielt Juncker den „Internationalen Karlspreis“ der Stadt Aachen. Die Laudatio hielt Altbundeskanzlerschauspieler und Hochverräter Helmut Kohl.

Wie es im Text der Urkunde hieß, die Aachens Oberbürgermeister Jürgen Linden zusammen mit der eigentlichen Auszeichnung in Form einer Medaille mit Inschrift überreichte, erhielt Juncker den Preis „in Würdigung seines vorbildlichen Wirkens für ein soziales und geeintes Europa“.

Juncker ist mit allen schmutzigen Wassern gewaschen

Die Regierung Luxemburgs, unter der Leitung von Jean-Claude Juncker, gewährte Amazon illegale Hilfen in Form von Steuervorteilen.

Im Jahr 2013 haben die in Luxemburg ansässigen Tochterunternehmen von Amazon bei einem Umsatz von 13,6 Mrd Euro nur 60 bis 70 Mio Euro an Steuer abführen müssen, was einem Steuersatz von etwa 0,5 % entspricht.

Im November 2014 deckte ein internationales Rechercheteam unter dem Namen „Luxemburg-Leaks“ auf, dass das Großherzogtum Luxemburg unter Jean-Claude Juncker seit 2002 komplizierte Steuerabkommen zwischen mehr als 340 internationalen Konzernen und Luxemburg abschloss, welche Hunderte Milliarden Euro durch Luxemburg schleusten und damit Steuern in Milliardenhöhe sparten.

Steuerabkommen gibt es nicht nur zwischen Luxemburg und Amazon, sondern auch zwischen Luxemburg und FedEx, IKEA, PepsiCo, Procter & Gamble, Deutsche Bank, E.ON, Dutchdelta Finance, Fresenius Medical Care, etc.

2015 wurde Juncker deshalb vom österreichischen „Netzwerk für soziale Verantwortung“ der „Schandfleck des Jahres“ als Auszeichnung für besonders unsozial handelnde Unternehmen, Institutionen oder Einzelpersonen verliehen.

Elite-Verbrecher

Man muss die Gesetze selber machen, dann muss man sie hinterher nicht mehr brechen, sondern man kann die, die einen dann anzeigen, selber anzeigen und hinter Gitter bringen. Ist doch viel einfacher so.
Wie früher die Päpste:

– Juncker verfügt über die EU-Regierung
– Juncker kann die Kommission absetzen
– Über Juncker hat niemand Gewalt
– Juncker kann Konzerne von ihrer Bindung an Steuergesetze befreien

 

 

Während Brüssel seine Untertanen mit immer neuen Geldforderungen auspresst, schuf Juncker in Luxemburg in aller Heimlichkeit ein Steuerparadies für Großkonzerne, welche ihre Gewinne am heimischen Fiskus vorbei ins Großherzogtum schleusten: zu Ministeuern von 1% oder weniger.

Brüssel wusste das und drückte beide Augen zu. Gute Lobbyistenarbeit!

Nach wie vor ist der Lobbyeinfluss auf die EU-Kommission riesengroß – zugunsten der Vertreter von Unternehmensinteressen.

Das zeigen die neuen Auswertungen der Lobbytreffen der letzten zwei Jahre von sämtlichen Ressorts unter Politschwerverbrecher Juncker.

Finanzstarke Akteure dominieren

Sogenannte „Kommissare“ und deren sogenannte „Kabinette“. Die Kräfteverhältnisse in unserer Gesellschaft sind extrem ungleich.

 

 

Zwei Drittel der rund 30.000 Lobbyisten in Brüssel vertreten Unternehmen und Vermögende.

 

 

                                                                                                                                
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Deutscher Bundestag im belgischen Handelsregister

23. Mai 2017

 

 

Immer wieder wird von Lügenpropagandisten und Internettrollen abgestritten, dass man es hierzulande ausschließlich mit Firmen zu tun hat, da ja niemand wissen soll, dass hierzulande alles privatisiert ist und nichts staatliches existiert.

Die eindeutigen Beweise für die Nichtstaatlichkeit des hiesigen Landes liegen jedoch auf der Hand.

So liefert zum Beispiel Dun & Bradstreet (UPIK / Bisnode) den Beweis, dass es sich bei der Bundesrepublik Deutschland um eine eingetragene Firma handelt.

 

 

Es gibt weitere Firmendatenbanken (Manta, Hoppenstedt, usw), welche die Firmierung und somit die Nichtstaatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland bestätigen.

Auch Handelsregister weisen Firmierung nach. Im belgischen Handelsregister ist eine deutsche Firma eingetragen, die jede und jeder kennen dürfte: Deutscher Bundestag!

Deutscher Bundestag/Bundesrepublik Deutschland ist eine in Belgien als Organismes publics étrangers ou internationaux (ausländische oder internationale öffentliche Einrichtung) registrierte Firma mit der Register-Nr. 0833.759.342

 

 

Damit gibt es einen Grund mehr, an sogenannten „Bundestagswahlen“ auf keinen Fall teilzunehmen, denn nie hat auch nur ein einziger sogenannter „Politiker“ mitgeteilt, dass es sich beim sogenannten „Bundestag“, welchen die Menschen des hiesigen Landes stets für etwas höchst staatliches hielten, lediglich um eine höchst kriminelle Privatfirma handelt, die aus Gründen der Vertuschung und Verschleierung auch noch in einem ausländischen Handelsregister eingetragen ist.

                                                                                                                                
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Wissenswertes über Deutschland, Verfassung und Staatsangehörigkeit

22. Mai 2017

 

 

Laut Beurteilung der Firma „Bundesverfassungsgericht“, vom 31. Juli 1973 (Aktenzeichen 2 BvF 1/73), ist das Deutsche Reich nicht untergegangen. Es ist rechtsfähig, aber auf Grund der alliierten Vorherrschaft, handlungsunfähig.

Seit Oktober des Jahres 1918 wurde die Rechtsfähigkeit nicht wieder hergestellt, sondern durch ein Grundgesetz zur Aufrechterhaltung der Ordnung, gemäß der Haager Landkriegsordnung (HLKO) Artikel 43 unter Täuschung ersetzt, dass die Weimarer Republik der Rechtsnachfolger sei.

Dieses Weimarer Grundgesetz wurde nicht von der deutschen Bevölkerung ratifiziert und hat somit nicht den Status einer Verfassung.

Von 1939 bis 1945 wurden die kriegerischen Handlungen wieder aufgenommen.

Nach dem zweiten Waffenstillstand wurde der deutschen Bevölkerung dann das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, gemäß der Haager Landkriegsordnung (HLKO)Artikel 43, durch die alliierten Siegermächte auferlegt.

Dieses Grundgesetz wurde ebenfalls nicht von der deutschen Bevölkerung ratifiziert und ist darum auch nichts, was mit einer in freier Selbstbestimmung gegebenen Verfassung zu tun hat.

 

 

Im Juli/September 1990 sind die Geltungsbereich (Artikel 23) des Grundgesetzes weggefallen, wodurch das Grundgesetz seine Gültigkeit verlor.

Dadurch ist die Bundesrepublik Deutschland juristisch genauso erloschen, wie die DDR im Jahr 1990.

Faktisch steht fest: die Verwaltung der drei Westmächte (Bundesrepublik Deutschland) verwaltet uns noch immer, allerdings nicht unter „staatlicher“ Gesinnung, sondern nach dem ökonomischen Maximalprinzip!

Der sogenannte „Staatsangehörigkeitsvermerk“ DEUTSCH in einem Personalausweis / Reisepass der BRD, ist kein wirklicher Nachweis dafür, dass man Deutscher ist, sondern legt lediglich die Vermutung nahe, dass der Ausweisinhaber Deutscher sein könnte.

Solche Ausweispapiere können daher lediglich nur zur widerlegbaren Glaubhaftmachung dienen, dass jemand Deutscher ist.

 

 

Unter Glaubhaftmachung versteht man ein herabgesetztes Beweismaß, für das die Darlegung einer überwiegenden Wahrscheinlichkeit ausreicht, ohne dass ein formaler Beweis erbracht werden muss.

Der Personalausweis kommt in Form eines Lichtbildausweises daher. Den Inhabern solcher Personalausweise ist praktisch die Natürlichkeit und somit > das Mensch sein < aberkannt, was sich wie folgt erklärt:

Neben den natürlichen Personen (das sind alle Menschen) kennt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) juristische Personen.

Das sind keine Personen, die wir im normalen Sprachgebrauch als Personen bezeichnen würden, sondern rein rechtliche Gebilde.

Diese rechtlichen Gebilde begegnen uns in jedem Personalausweis, denn in jedem Personalausweis findet sich der Begriff > Name < und nicht etwa > Familienname <

 

 

Personalausweise werden gemäß Art. 27 des Übereinkommens über die Rechtsstellung der Staatenlosen von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen an Staatenlose ausgestellt, die keinen gültigen Reiseausweis besitzen.

Deutscher durch Abstammung ist man, wenn man nachweislich Vorfahren bis vor den 01.01.1914 in einem Staat des Bundes des Deutschen Reiches hatte.

Die Firma Bundesrepublik Deutschland (BRD) unterscheidet juristisch die Rechtskreise, in welchen man sich gegebenenfalls befindet.

Für Deutsche mit einer Ableitung der Staatsangehörigkeit, gemäß RuStAG 1913, ist Artikel 5, Absatz 1 des Einführungsgesetzes zum bürgerlichen Gesetzbuch (EG-BGB) maßgeblich. Für alle anderen gilt Artikel 5, Absatz 2 des EG-BGB.

Dem Kaiserreich gehören 25 Bundesstaaten (Bundesglieder) an – darunter drei republikanisch verfasste Hansestädte Hamburg, Bremen und Lübeck, sowie das Reichsland Elsaß-Lothringen.

§1 RuStAG 1913: Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.

Somit sind alle vermeintlichen Verfassungen nach 1918 völkerrechtlich in Frage zu stellen, da diese und alle anderen Gesetze (nebst Verordnungen) mangels eines legitimen Gesetzgebers zustande gekommen sind.

Vermeintliche Verfassungen, die nach 1918 gemacht wurden, führen in die Staatenlosigkeit.

Darum sollte jeder Deutsche seine Abstammung bis vor 1914 nachweisen, um seine Rechte als Deutscher, bezogen auf die Gesetzgebung bis 1914 und die jeweiligen Verfassungen vor 1918, nutzen zu können. Diese Nachweise erhält man über die jeweiligen Standesscheinämter.

Falls man mal nicht weiterkommt und man keine Geburtsdaten eines Vorfahren hat, helfen gegebenenfalls auch Heirats- oder Sterbeurkunden.

Die Staatsangehörigkeit durch Abstammung kann nur nachgewiesen werden, wenn man seine Vorfahren bis vor den 01.01.1914 im Deutschen Reich nachweisen kann.

Es gilt, die Abstammung bei ehelichen Geburten jeweils durch den väterlichen Familienangehörigen nachzuweisen. Bei unehelichen Geburten wird über den mütterlichen Familienangehörigen die Abstammung nachgewiesen.

Menschen, bzw. deren Familienangehörige, die nicht innerhalb der BRD/DDR geboren wurden, bekommen Entsprechendes beim Auslandsstandesamt 1 in Berlin.

                                                                                                                                
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Wir brechen eine Lanze für die Frauen – Schluss mit der Rasiererei!

18. Mai 2017

 

 

Wir wollen volles, gesundes, kräftiges Haar – auf dem Kopf. Da wird gepflegt, gemacht und getan. Aber Körperbehaarung? „Iiiiih! Wie eklig!“

Wieso eigentlich?! Was ist da passiert, dass Menschen so widersinnig und gegenläufig empfinden?

Haarentfernung ist insbesondere für Frauen sowas wie eine Pflichtkür, und das bis in den „Schlüppi“. Warum eigentlich?

Die Frauen traf es zuerst: Langsam, still und unwiderruflich verschwanden die Haare zuerst an den Beinen, dann aus den Achselhöhlen und schlussendlich auch aus dem Intimbereich.

Wie durch einen geheimen Befehl rückte man international der Körperbehaarung zu Leibe.

Ehe man recht wusste, wieso und warum eigentlich, empfanden Menschen in der gesamten westlichen Hemisphäre den natürlichen weiblichen Haarwuchs als unästhetisch.

Erstaunlich ist dabei vor allem, dass fast alle Frauen der irrtümlichen Ansicht erlegen sind, selbst zu diesem Urteil gelangt zu sein, oder gar glauben, dass es sich dabei um ein universelles ästhetisches Gesetz handeln würde („das sieht doch einfach eklig aus“).

Dabei wurde das vermeintliche „Ideal der Haarlosigkeit“ (wie alle anderen sogenannten und angeblichen „Schönheitsideale“ auch) mit einer derart geballten Mediengewalt in ´s kollektive Bewusstsein gedrückt, dass durchaus propagandistische Züge erkennbar sind.

Kein vermeintlicher „Filmstar“, kein Werbefoto, keine Fernsehsendung, die nicht dem vermeintlichen „Ideal“ der Haarfreiheit huldigte.

Die Frau mit Haaren an den Beinen hörte auf, als öffentliches Bild zu existieren, weshalb sich Frau im stillen Kämmerlein brav zu diesem vermeintlichen „Ideal“ hinrasierte.

Die haarlose Frau ist nicht nur eine künstliche Realität, sondern eine Illusion, der wir seit frühester Kindheit ausgesetzt sind, weshalb wir sie irgendwie für Normalität halten, während eine natürliche Frau fast als eine Art „abnormes Monster“ gesehen wird.

Ganz vergessen, dass Frauen nun mal natürlicherweise Körperhaare besitzen. Auch vergessen, dass darin nichts „Schlimmes“ liegt, sondern dass es sich dabei um die pure, wunderschöne Natur handelt.

Frau glaubt, wenn sie sich nicht die Beine rasiert, dann sei sie in der öffentlichen Wahrnehmung eklig, unhygienisch, ja geradezu verwahrlost – obwohl das bei genauen Hindenken eine ganz groteske Verzerrung der Realität ist.

Der vor allem weibliche Körper wird also rasiert und epiliert: Wir rasieren und schneiden uns; wir jaulen auf. Wenn wir den Wachs- oder Zuckerstreifen abreißen, jaulen wir auf.

Mit scharfer Klinge, schmerzenden Wachs, Entwurzlungs-Geräten und zuletzt Laser-Geschossen, (sch)merzt Frau das „Körperfell“ aus, wo immer es durch die Epidermis schlüpft.

Danach müssen dann Rasurbrand, Rasurpickelchen, Juckreiz, Rötungen und sonstige Irritationen wieder beruhigt werden.

Nein, Spaß macht Enthaarung wirklich nicht – und schon gar nicht, wenn was schief geht – wenn Härchen einwachsen und sich fies entzünden. Das kann sogar gesundheitlich riskant werden. Enthaarung nervt einfach ohne Ende!

Die selbstbestimmte Frau ist gefragt

Frauen ohne Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung erliegen dem öffentlichen Druck.

Selbstbewusste Frauen fragen sich hingegen: „Was soll überhaupt dieser ganze Krieg gegen die Haare?“

Warum investieren Menschen so viel Zeit, Geld und Schmerzen in die Enthaarung ihrer Körper?

Warum ist die U-Bahn mit Anzeigen für dauerhafte Haarentfernung tapeziert?

Warum setzt die entsprechende Industrie mittlerweile Milliarden um? Welches Bedürfnis wird da sonst bedient?

Ist es die kindliche Reinheit und Unschuld? Eine verirrte Suche nach Hygiene? Ganz schlau wird man nicht.

Enthaarung – alles andere als hygienisch

Aus hygienischer Sicht ist es ziemlich bedenklich, sich die Körperhaare abzurasieren.

Wie OP-Ärzte gerne bestätigen, hinterlässt das Rasieren mikroskopische offene Wunden, in denen Bakterien ganz hervorragend gedeihen.

Zusätzlich entzünden sich die zurückbleibenden Haarfollikel und die Haut ist permanent gereizt – in Kombination mit dem warmen, feuchten Klima des Intimbereichs, ein wahres El Dorado für Keime aller Art – besonders Streptokokken und Staphylococcus aureus.

 

 

Auch können sich Furunkel bilden, durch die Eiter und Bakterien in den ganzen Körper gelangen können, da sich im Leistenbereich viele Lymphknoten befinden, durch die sich Bakterien im ganzen Organismus ausbreiten können.

Unbehandelt kann solch ein Abszess im schlimmsten Fall sogar zu einer Wundrose führen, die wiederum in eine Blutvergiftung münden kann!

Ärzte beklagen eine Zunahme von Erkrankungen, Genital-Herpes, Pusteln und Abszessen im Intimbereich durch das ständige Rasieren und beobachten den Trend eher kopfschüttelnd:

„Schamhaar hat einen Zweck. Es fungiert als Kissen gegen Reibung, Hautabschürfungen und Verletzungen, bietet Schutz vor Bakterien und anderen unerwünschten Erregern und ist das sichtbare Ergebnis der in der Jugend lang erwarteten Hormone. Sicherlich nichts, wofür man sich zu schämen hat.

Es ist Zeit, einen Waffenstillstand im Krieg gegen die Schamhaare zu erklären und sie da zu lassen, wo sie hingehören“, schreibt die Ärztin Emily Gibson.

Klare Worte für die fehlgeleitete Entwicklung in den internationalen Intimzonen.

Neben soziologischen Dynamiken und dem Wunsch, für den Partner „attraktiv“ zu sein, erkennt sie darin auch eine Sehnsucht nach dem Kind sein: „Warum sonst würde man die Resultate des hormonellen Heranwachsens beseitigen?“

Die Haare am Körper haben durchaus eine Funktion. Terminalhaar in der Genitalgegend dient, vor allem bei den Weibchen, der besseren Temperaturerhaltung, sowie als mechanischer Schutz vor Fremdkörpern.

Weiterhin zeigen sie nach außen hin, dass es sich um ein „adultes Tier“ handelt (jaaa… manche werden jetzt wieder meckern: „Aber der Mensch ist doch… bliblablub“).

Die Terminalbehaarung hat nichts mit Hygiene zu tun. Stets die selbe Litanei mit „unhygienisch“. Ein Ratschlag dazu:

Regelmäßige Körperhygiene, in Form von Waschen, ist die bisher einzige dem Menschen bekannte Form der Körperhygiene, die nachweislich richtig gut funktioniert. Rasieren kann den Waschlappen nicht ersetzen.

Der Widerstand (in)formiert sich

Sehr viele Frauen sind in die eigene Selbstbestimmung leider noch nicht hinein gewachsen und rasieren, zupfen, epilieren und enthaaren weiter unter Qualen an sich herum, „bis der Arzt kommt“.

Dankenswerterweise gibt ´s allerdings immer mehr Frauen, die von dieser unsinnigen Rasiererei die Nase gestrichen voll haben und wieder selbstbestimmend Frau sein wollen, was sehr begrüßenswert ist.

Das folgende Video zeigt solche Frauen:

 

 

Haare sind sexy

Entgegen der von Manipulationsmedien eingepflanzten Meinung, dass Körperbehaarung unästhetisch sei, sehen manche Frauen und Männer das exakt gegenläufig.

Viele Mädchen freuten sich darauf zur Frau zu werden, was sich durch Achsel- und Intimbehaarung manifestierte.

 

 

Die Manipulationsmedien haben jedoch dafür gesorgt, dass sich viele Frauen noch nie als Frau sehen konnten, weil sie die Zeichen ihrer Fraulichkeit schon von Anfang an wegrasierten.

Auch sind nicht alle Männer von glattrasierten weiblichen Genitalien begeistert, da sowas alles andere als fraulich aussieht.

Manche Männer können mit einer blankrasierten Frau sexuell überhaupt nichts anfangen, weil sie dann das Gefühl haben, mit einem Kind Sex zu haben.

Natürlichkeit bitte

Die blankrasierte „Barbiepuppe“ entspricht also keineswegs zwangsläufig dem Attraktivitätsempfinden gestandener Männer. Ist es doch die Natürlichkeit, die eine Frau überhaupt erst zu einer Frau macht.

 

 

Manche, oder sogar viele Männer sehnen sich danach, mit einer natürlichen Frau zusammen zu sein, und nicht mit einem medienmanipulierten weiblichen Wesen, welches sich auf Kleinkind zurückrasiert.

Aus allen genannten Gründen brechen wir mit diesem Artikel eine Lanze für die natürliche Weiblichkeit, die viel zu lange abhanden gekommen ist.

Unser Appell an die Mädels lautet daher: Hört auf damit, euch zu dezimieren. Seid (wieder) ihr selbst, so wie ihr seid. Seid (wieder) natürlich begehrenswert.

 

                                                                                                                                
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wetter.com verbreitet Klimalügen

17. Mai 2017

 

 

Wollten Sie nicht immer schon mal wissen, wie das Wetter im Jahre 2020 wird? Dann fragen Sie doch die sogenannten „Klimaforscher“ oder auch Gernot Schütz von wetter.com. Die müssten Ihnen das eigentlich beantworten können.

„Schmelzende Gletscher, Dürren, Überschwemmungen und weitere Katastrophen! Alarmierende Ereignisse häufen sich, der Klimawandel schreitet voran! Es ist höchste Zeit zu handeln! Welche Maßnahmen wir für eine CO2-Neutralität treffen müssen, erläutert Gernot Schütz.“

So war es zu lesen, am 10. April des Jahres 2017, auf wetter.com. Das Ganze unter der Schlagzeile: „Kampf gegen den Klimawandel: Ziel der CO2-Neutralität bis 2050“

„Liebes“ Lügengesindel von wetter.com…

Es ist absolut unsinnig, gegen Klimawandel zu kämpfen, da das vollkommen aussichtslos ist.

Für Wetter und Klima ist allein die Sonne zuständig. Gegen unser lebenspendendes Zentralgestirn zu „kämpfen“ ist in etwa so, wie wenn ein Floh gegen einen Güterzug „kämpft“.

Tatsächlich wollen sich weder Flöhe mit einen Güterzug anlegen, noch wollen Menschen unsere liebe Sonne bekämpfen, denn ohne die wäre alles nix.

Im Übrigen ist es nicht zu fassen, dass auch im Jahre 2017 nicht nachgelassen wird an einer Lüge festzuhalten, die schon so oft aufgeflogen ist, dass man es gar nicht mehr zählen kann.

Wie kommt das eigentlich?

Das kommt daher, dass moralfreie und gewissenlose Lügner noch immer Geld dafür bekommen, wenn sie etwaige Klimamärchen aufrecht erhalten. Dabei geht übrigens regelmäßig alles schief.

Da wird zum Beispiel behauptet: Ohne den „Treibhauseffekt“ hätten wir es auf der Erde mit durchschnittlich minus 18° Celsius zu tun.

Für diese abenteuerliche Behauptung gibt es nicht nur keinen wissenschaftlichen Beweis, sondern sie ist auch falsch.

Dank dem Treibhauseffekt haben wir auf unserem Planeten eine durchschnittliche Temperatur von 15° Celsius, so das Geschwätz der Klimaschwindler.

Es wird behauptet: „15° Celsius! Jetzt ist die Erde perfekt!“

Wieso eigentlich? Wieso bei 15° Celsius? Wieso nicht bei 13 / 16 / 18 Grad Celsius? Was ist denn angeblich so „perfekt“ an 15° Celsius?

Tatsächlich fühlt sich der Mensch bei 15° Celsius nicht am wohlsten. Insgesamt fühlt sich der bekleidete und ruhende Mensch bei etwa 21 bis 23 Grad am wohlsten.

Der nackte Mensch mag ´s sogar noch etwas wärmer. Da dürfen es dann gern 26 bis 28 Grad sein, bei welchen er sich am wohlsten fühlt.

Was also soll der Unfug, 15° Celsius als „perfekt“ zu bezeichnen!?

Ok. Nehmen wir mal an, 15 Grad wären perfekt, die ja dank angeblicher Treibhauseffekte herrschen.

Nun wird der Menschheit allerdings schon seit rund 30 Jahren etwas von ständig steigenden Temperaturen vorgeflötet.

Die angeblich so perfekten 15° Celsius müssten daher längst überschritten worden sein. Erstaunlicherweise ist das aber nicht so.

2016 soll das angeblich wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen sein (mal wieder).

Wir erinnern uns: 15° Celsius sind angeblich „perfekt“ und schon erreicht durch etwaige angebliche „Treibhauseffekte“. 2016 soll nun das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen sein. Das lässt nur einen logischen Schluss zu:

Im Jahre 2016 müssen wir es mit weit mehr als durchschnittlich 15° Celsius zu tun gehabt haben.

Verkündet wird aber, dass die Durchschnittstemperatur des angeblich „wärmsten Jahres (seit Beginn der Aufzeichnungen)“, welches 2016 gewesen sein soll, seltsamerweise nur 14,8° Celsius betrug. Wie geht das denn???

„Perfekte 15 Grad“ schon lange erreicht und nun schlägt das angeblich wärmste Jahr, seit Beginn der Aufzeichnungen, mit nur 14,8 Grad zu Buche???

Sie sehen schon…
die Klimaschwindler müssen irgendwie saudoof sein.

Damit Sie nun hören und sehen können, dass wir uns das nicht ausgedacht haben, möchten wir Ihnen nun ein kleines Video präsentieren:

 

 

Leider wurde unser schönes Video gelöscht. Wir haben aber ein ähnliches Video für Sie:

 

 

Für all jene, die es noch nicht wissen: Es gibt weder irgendwelche „Treibhauseffekte“, noch „Treibhausgase“. Beweise: „klick“

Ergo: Es gibt keinen „menschengemachten Klimawandel“. Der „menschengemachte Klimawandel“ ist eine xxx-fach entlarvte Lüge!!

                                                                                                                                
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