Verschmutzt, verstrahlt, vergiftet: Weltmeere

18. Januar 2018

 

 

Leichtfertige Irre dachten früher, dass die Ozeane so groß sind, dass sich darin alles verdünnen würde.

Mittlerweile kommt ans Licht, dass dem nicht so ist. Bereits in den 80er Jahren war klar, dass es fatale Folgen haben wird.

In den 70ern bis in die 90er war der Ozean die Entsorgungsstätte für radioaktiven Müll. Am Anfang dachte man, dass 4000 Meter Meerestiefe ausreichen würde, um die Radioaktivität fernzuhalten.

Heute sind weit über 100.000 Fässer mit radioaktiven Abfall im Meer entsorgt worden. Erst 1993 wurde verboten, Fässer mit radioaktiven Müll ins Meer zu werfen. Zu spät!

Die Fässer auf dem Meeresboden rosten mehr und mehr durch, was zur Folge hat, dass der ganze hochgefährliche radioaktive Müll direkt in Umwelt und Nahrungskette gelangt.

 

 

Wir taten es schon mehrfach und wir tun es wieder: Wir raten dringend vom Verzehr jedweder Meeresfrüchte ab!

Wenn Fisch, dann bitte nur noch aus regionalen Quellen, wie Teiche und Seen, da Fisch aus diesen Bezugsquellen noch weitestgehend unbelastet ist.

Leider wird das im Laufe der kommenden Jahre nicht so bleiben, denn die Sache ist leider die:

Wenn das Wasser aus den Meeren verdunstet, dann mögen zwar die radioaktiven Stoffe weitestgehend im Meer zurückbleiben, doch das verdunstete Wasser ist leider trotzdem radioaktiv verstrahlt.

Der Grund dafür ist die Neutronenstrahlung, denn die ist dazu in der Lage Neutronen zu aktivieren. Bedeutet: Es entsteht Radioaktivität, wo vorher keine war.

Das betrifft selbstverständlich auch noch so winzige Wassertröpfchen und so breitet sich die radioaktive Kontamination mehr und mehr und immer weiter aus. Unaufhaltsam!

Zurück zum radioaktiven Müll in den Meeren:

 

 

In Küstennähe wurde festgestellt, dass die Erkrankung an Krebs zehnmal höher als üblich ist.

Die hochkriminelle Firma „Umweltministerium“ versucht solche Statistiken stets zu vertuschen und versucht die zahlreichen Erkrankungen auf was auch immer zu schieben. Der Drops ist allerdings schon lange gelutscht.

Dass radioaktive Strahlung und radioaktives Material hochgradig gesundheitsgefährdend ist, weiß heute die ganze Welt.

Trotzdem darf noch immer radioaktiver Müll in flüssiger Form ins Meer geleitet werden.

 

 

Es macht kein Unterschied, ob Radioaktivität flüssig oder in Form von Fässern ins Meer eingeleitet wird. Für Lebewesen ist beides extrem schädlich.

Die sogenannte „Wiederaufbereitungsanlage“ in Frankreich ist ein Beispiel für die Einleitung flüssigen radioaktiven Mülls ins Meer.

An diesem Beispiel erkennt man die Auswirkungen, denn die Schäden lassen sich in einem Umkreis von 400 Kilometer deutlich nachweisen. Auch in Deutschland sind die Küsten verstrahlt.

Hinzu kommt Munition, welche mit chemischen Kampfstoffen befüllt ist. Schon vor 70 Jahren wurde damit begonnen, Multimillionen Tonnen davon in die Meere zu kippen.

 

 

Auch dieses hochgefährliche Zeug rostet mehr und mehr auf und vergiftet zusätzlich die Meere, sowie alles, was in ihnen lebt.

Die Menschheit bekommt es daher mit gewaltigen Problemen für Leib und Leben zu tun.

Da der Mensch am Ende der Nahrungskette steht, landet alles zwangsläufig auf unseren Tellern und somit in unseren Körpern, was apokalyptische gesundheitliche Folgen nach sich ziehen wird. Das war es dann nämlich, mit Gesundheit.

Gerade radioaktive Substanzen sind da ganz besonders heimtückisch. Die töten nämlich nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder, und das auf gleich mehrere Arten.

Zum einen bleiben die radioaktiven Stoffe teilweise über kosmische Zeiträume im Kreislauf der Natur, was immer wieder dazu führt, dass dieses Zeug nicht nur ein Mal auf unseren Tellern landet, sondern auch auf den Tellern folgender Generationen – immer und immer wieder.

Zum anderen entstehen durch radioaktive Strahlung genetische Schäden, die von Generation zu Generation weiter vererbt werden.

Wie das enden wird, kann sich jede und jeder selbst ausmalen.

 

                                                                                                                                
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Folgen des Untergangs der „Sanchi“ furchtbarer, als bei der „Exxon Valdez“

17. Januar 2018

 

 

Nach dem Untergang des Tankers „Sanchi“ im ostchinesischen Meer breiten sich mehrere Ölteppiche aus. Experten warnen vor einer der schlimmsten Katastrophen für die Natur, aller Zeiten.

Es haben sich zwei Ölteppiche gebildet, wovon der eine 15 – der andere 18 Kilometer lang und bis zu siebeneinhalb Kilometer breit ist, wie Chinas Nachrichtenagentur „Xinhua“ am Dienstag unter Berufung auf die Meeresverwaltung des Landes berichtete.

Schiffe und ein Flugzeug sind vor Ort im Einsatz, um die Entwicklung zu beobachten.

Laut CCTV konnte das Feuer an der Unglücksstelle am Montag gelöscht werden. Zwei Schiffe sollen Chemikalien versprühen, um den Ölteppich aufzulösen.

Dramatischer, als zugegeben wurde

Zunächst hatte es noch geheißen, „die Folgen für die Umwelt blieben überschaubar“. Diese Aussage wurde nun von Experten revidiert.

Das Schiff hatte jedoch 136.000 Tonnen Ölkondensat geladen und 1000 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord.

Anders, als Rohöl, bildet Ölkondensat keinen Teppich auf der Meeresoberfläche, sondern erzeugt unter Wasser eine giftige Säule aus Kohlenwasserstoffen, die von der Meeresoberfläche aus nicht zu sehen ist.

Für die Wale, Fische und das Plankton im ostchinesischen Meer bedeutet dies Lebensgefahr.

Darüber hinaus könnte das Unglück bei den Tieren chronische Krankheiten verursachen oder ihre Fortpflanzung hemmen.

Auch Fischeier sind sicherlich den giftigen Bestandteilen ausgesetzt. Selbst wenn die „giftige Phase“ des Tankerunglücks nach einigen Monaten beendet sei, könnten die Auswirkungen auf die Umwelt viel länger dauern.

Richard Steiner, Experte für Ölkatastrophen: „Bislang ist kein vergleichbarer Fall bekannt, bei dem eine dermaßen große Menge des giftigen Kondensats in die Umwelt gelangt sind“.

So schlimm wie „Exxon Valdez“ 1989

Seiner Meinung nach könnte die Umweltkatastrophe eine historische Dimension erreichen, die mit der folgenschweren Havarie des Tankers „Exxon Valdez“ 1989 vor der Küste Alaskas vergleichbar wäre.

Das Unglück, bei dem 37.000 Tonnen Rohöl vor der Küste Alaskas ins Meer gelaufen waren, gilt bis heute als verheerendste Umweltkatastrophe der Seefahrt.

2000 Kilometer Küste wurden damals verseucht – hunderttausende Tiere waren qualvoll verendet.

Gegenwärtig seien die Meeresströmungen an der Schwelle zwischen gelben und ostchinesischen Meer komplex, sodass kaum vorherzusagen sei, wohin die Ölteppiche driften werden.

Der iranische Tanker war vor etwa einer Woche rund 300 Kilometer östlich von der Hafenstadt Shanghai entfernt mit einem chinesischen Getreidefrachter kollidiert.

Nach mehreren Explosionen sank der Tanker am Sonntag. An Bord waren dreißig Seeleute aus dem Iran und zwei aus Bangladesch, für die es laut iranischem Transportministerium keine Hoffnung mehr gibt.

 

 

Das Kondensat, welches aus dem gesunkenen Tanker austritt, ist giftig für Meeressäuger, Fische, Schildkröten und Seevögel.

Da die Auswirkungen des Tankerunglücks vor China nicht wissenschaftlich untersucht werden, ist daraus zu schließen, dass die Folgen mal wieder vertuscht werden sollen.

                                                                                                                                
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Die DGfM warnt vor Gammelpilzen im Handel!

16. Januar 2018

 

 

So (wie auf dem Foto) kennen die allerwenigsten Menschen Pfifferlinge. Nur Pilzsammlern sind Pfifferlinge im diesem erntefrischen Zustand geläufig.

Der gemeine Supermarktkunde hingegen, hat solche Pfifferlinge noch nie gesehen, denn in Supermärkten gibt es diesbezüglich ausschließlich Rott.

 

 

Die Qualität von vermeintlichen „Frischpilzen“ ist im Handel so gut wie immer schlecht. Die empfindliche Ware wird ungeeignet verpackt und bereits die Produzenten sorgen für Bakterienflecken und Wasserstiele.

 

 

Dass Pilze nicht in das Gemüseregal gehören, sondern in die Kühltheke, ist sämtlichen Supermarktbetreibern offenbar vollkommen unbekannt, denn wo man auch schaut: die vermeintlichen „Frischpilze“ liegen im ungekühlten Gemüseregal.

Champignons sieht man überaus häufig in enge Plastikverpackungen eingepfercht. Dadurch entstehen Druckstellen die meist als erstes zu gammeln beginnen.

Der Rest des Pilzes folgt dem Gammelprozess jedoch recht zeitnah nach, denn das Behältnis ist mit einer Plastikfolie luftdicht oder nahezu luftdicht verschlossen, was Pilze absolut nicht mögen. Das Ende vom Lied sieht dann stets so aus:

 

 

Zum Vergleich zeigen wir Ihnen nun in der Natur gewachsene, frische Wiesenchampignons:

 

 

Zurück zu den Pfifferlingen:

Gerade bei Pfifferlingen hat man es im Supermarkt grundsätzlich mit Ware zu tun, die für den Verzehr nicht geeignet ist.

Immer handelt es sich um Ware, die bereits angefault und verschimmelt ist, oder andere Mängel aufweist. Der Grund dafür ist Überlagerung und unsachgemäßer Umgang mit den Frischpilzen.

Das folgende Bild zeigt, was im Handel vorzufinden ist:

 

 

Die Krone der Unverschämtheit ist die Preisgestaltung. Da werden Pilze zum Kauf und Verzehr angeboten, die schon längst in den Müll gehören, und dann auch noch zu Preisen, dass einem fast schwarz vor Augen wird.

Werfen Sie einen weiteren Blick auf die eben gezeigte Gammelware. Dieses Mal allerdings mit Preisschild:

 

 

Im Supermarkt werden Sie niemals frische Pfifferlinge kaufen können, denn die Zeit, welche von der Ernte, bis zum Angebot im Supermarkt verstreicht, beträgt mehrere Wochen.

Entsprechend sieht die Ware aus, die in den Supermärkten zum Kauf angeboten wird, was nicht nur eine Unverschämtheit, sondern sogar eine akute Gesundheitsgefährdung ist.

Mit den Informationstafeln der DGfM kann jede Kundin und jeder Kunde nun den Zustand der wichtigsten Marktpilze beurteilen und so ihre, bzw. seine Gesundheit schützen.

Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) warnt vor verdorbenen Frischpilzen im Handel!

„Bis zu 30 Prozent aller Pilzvergiftungen gehen auf den Verzehr verdorbener Speisepilze zurück“, berichtet Prof. Dr. Siegmar Berndt (Paderborn) vom Fachausschuss „Pilzverwertung & Toxikologie“ der DGfM.

Sein Kollege, Georg Müller (Ganderkesee), hat deshalb Informationstafeln entwickelt, damit auch Laien die Qualität von Wald- und Zuchtpilzen einordnen können: http://www.dgfm-ev.de/tafeln.

Ein Set besteht aus fünf Tafeln und behandelt die wichtigsten Marktpilze: Pfifferlinge, Zucht-Champignon, Maronenröhrling, Steinpilze und Seitlinge.

Anhand der Abbildungen und Beschreibungen lassen sich der Frischegrad, der Alterungszustand, die Essbarkeit und die Verkehrsfähigkeit von Frischpilzen überprüfen und bestimmen.

Die Informationstafeln liegen gedruckt im DIN-A4-Format vor. Ein Satz „Informationstafeln über Marktpilze“ besteht aus 5 Tafeln.

Die Tafeln können zum Selbstkostenpreis (10 Sätze = 1 EUR zzgl. Versand) bei der Geschäftsstelle der DGfM bezogen werden.

Die im Handel angebotenen Wildpilze, wie Pfifferlinge und Steinpilze, stammen überwiegend aus Osteuropa, weil sie hierzulande weitgehend durch die Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) geschützt sind.

(Dass die „Bundesartenschutzverordnung“ ungültig ist, erwähnen wir an dieser Stelle nur der Vollständigkeit halber.)

Die zu langen Lagerzeiten und mehrtägigen Transportwege fordern ihren Tribut: Die Fruchtkörper bekommen faulige braune Stellen, ein glasig marmoriertes Fleisch und verströmen einen unangenehmen Geruch.

In folierte Schalen verpackte Pilze werden zudem schnell schmierig und sind durch das feuchte Mikroklima in der Verpackung anfällig für Schimmel.

Pilze sind schnell verderbliche Lebensmittel

Im Verkauf müssen Pilze schnell umgeschlagen werden, ehe sie verderben, doch die geernteten Fruchtkörper sind zum Teil bereits über eine Woche lang unterwegs, bevor sie den Konsumenten erreichen. Zudem lagern sie beim Großhändler oder Hersteller in der Pilzfarm bereits viel zu lange.

Oft sind die Pilze überlagert oder wurden falsch gelagert. Der Verzehr verdorbener Speisepilze kann dann eine „unechte Pilzvergiftung“ verursachen.

Warum scheint unbekannt zu sein, was bei Fisch längst bekannt ist? Genau wie Fisch, sind auch Pilze sachgerecht zu behandeln und schleunigst an die Konsumenten zu verkaufen. Warum kapiert man das bei Fisch, aber nicht bei Pilzen?!

Gefahr einer „unechten Pilzvergiftung“

Das Problem des großflächigen Verkaufs verdorbener Pilze und der „unechten Pilzvergiftung“ ist der breiten Öffentlichkeit bisher unbekannt gewesen.

 

 

Durch Bakterien- und Schimmelpilzbefall oder die fortgeschrittene Eiweißzersetzung der Pilzfruchtkörper, können auch Speisepilze Vergiftungen auslösen.

Bei diesen „unechten Pilzvergiftungen“ handelt es sich um Lebensmittelvergiftungen.

Der Verzehr verdorbener Pilze kann Symptome wie Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Bauchkolik, Schüttelfrost, Kreislaufkollaps usw. auslösen.

DGfM-Toxikologe Berndt weiß: „Bei gehandelten Pilzen kann eine Unterbrechung der Kühlkette während des Transports und bei der Zwischenlagerung fatale Folgen haben.

Auch beim Sammeln in Plastiktüten können Pilze sehr schnell verderben, wenn sie zu lange derart unsachgemäß aufbewahrt werden.

Durch die Kontamination mit Bakterien, Schimmelpilzen und giftigen Eiweißzersetzungsprodukten kommt es dann zu einer Lebensmittelvergiftung, die sich nach ca. 30 Minuten bis 2 Stunden mit heftiger Übelkeit, Erbrechen und Durchfällen äußert.

Ist die Ware von Schimmel befallen, können die gesundheitlichen Folgen weitaus fataler sein und treten oftmals erst nach vielen Jahren auf.

Verkauf verdorbener Pilze

Der Verkauf verdorbener Pilze im Einzelhandel hat in den vergangenen Jahren erschreckende Dimensionen angenommen!

So wurden von Herrn Müller im September 2003 für die Verbraucherzentrale in Bremen 14 Proben Pfifferlinge von unterschiedlichen Verkaufsständen untersucht und festgestellt, dass rund 30 % der Proben nicht mehr verkehrsfähig waren.

Sie waren zum größten Teil verfault, matschig, verdorben oder/und verschimmelt.

In anderen Proben, die Müller für zum Beispiel Krankenhäuser begutachtete, waren sogar bis zu 100 % der Pilze verdorben.

Das ist kein regionales Problem, sondern betrifft den Pilzverkauf in ganz Deutschland.

DGfM-Experte Georg Müller war im Juli 2004 auf dem Münchener Viktualienmarkt. Dort wurden unter anderem große Mengen Pfifferlinge angeboten, von denen rund 25 %, der in Augenschein genommenen Pilze, nicht mehr einwandfrei, bzw. verkehrsfähig waren.

In Leer waren rund 40 % der geprüften Pilze und in Oldenburg sogar über 60 % der Proben in einem nicht mehr einwandfreien oder verkehrsfähigen Zustand.

Dieses Problem ist in der Öffentlichkeit nur einem sehr kleinen Kreis bekannt.

Es gibt im Grunde keinen Pilzverkaufstand oder Großmarkt, mit ausschließlich einwandfreier Ware. Sie glauben das nicht? Kaufen Sie willkürlich über 3 bis 4 Tage in einigen Geschäften oder auf dem Wochenmarkt Champignons ein.

Vergleichen Sie diese anschließend mit der Informationstafel Nummer 2 „Zucht-Champignons“. Sie werden über das Ergebnis sehr erstaunt sein!

Wer denkt schon daran, gesundheitliche Probleme zu bekommen, wenn er ein Schnitzel mit einigen Champignons verzehrt?

Anschließendes akutes Unwohlsein ist häufig kein Salmonellenproblem oder eine Fleischvergiftung, sondern eine „unechte Pilzvergiftung“.

Nach einer eher sehr vorsichtigen Schätzung erkranken ernsthaft hierzulande jährlich mindestens 5.000 bis 10.000 Menschen an einer unechten Pilzvergiftung, wovon kaum eine als solche erkannt wird.

Unzureichende Kontrollen

Die Konsumenten, welche Pilze auf einem Markt oder in einem Geschäft kaufen, gehen grundsätzlich davon aus, dass die gekaufte Ware einwandfrei ist.

Sie vertrauen darauf, dass die Lebensmittel kontrolliert und keine verdorbenen, bzw. nicht mehr verkehrsfähigen Lebensmittel verkauft werden.

Leider ist das ein Trugschluss! Vertrauen sollte man sich diesbezüglich daher unbedingt abgewöhnen.

Zwar kontrollieren Lebensmittelkontrolleure die Geschäfte und Märkte, doch bei Pilzen existieren gefährliche Wissenslücken.

Deshalb wissen die Lebensmittelkontrolleure meistens nicht, was sie da kontrollieren, bzw. sind unsicher oder auch unwissend, ob der Pilz noch verkehrsfähig ist oder nicht. Unterm Strich fehlt es schlichtweg am nötigen Fachwissen.

Verkäuferinnen und Verkäufer, die meist unausgebildet sind, vertrauen ebenfalls aufgrund fehlender Fachkenntnisse darauf, dass die erworbenen Pilze aus dem Großhandel oder vom Hersteller in einem einwandfreien Zustand sind.

Das Fatale: Die wirksamen Marktpilzkontrollen durch Pilzsachverständige der DGfM sind in den meisten Kommunen in den letzten Jahren abgeschafft worden. So schließt sich dann der Kreis.

Obwohl die großen Einzelhändler immer wieder Besserung versprachen, hat sich bis Ende 2017 leider gar nichts zum besseren verändert.

Wir verglichen Marktpilzananlysen aus den Jahren 2016 und 2017. Festzustellen ist: Trotz Beteuerungen, dass man für verkehrsfähige Ware sorgen werde, ist die Qualität, der vom Handel angebotenen Pilze, nach wie vor katastrophal!

 

 

Grundsätze für den Verkauf von Marktpilzen

Neben der Aufklärungsarbeit, durch die Informationstafeln der DGfM, gilt es die nachfolgenden Grundsätze für den Verkauf von Marktpilzen im Sinne der Konsumenten einzufordern:

  • Alle Gemeinden und Städte entwickeln eine Marktpilzordnung.
  • Eindeutiger Herkunftsnachweis und vor allem ein tatsächlich zutreffender (Hier wird ständig gemogelt!).
  • Das Pflück- bzw. Erntedatum muss zwingend angegeben werden.
  • Schulung der Lebensmittelkontrolleure durch die DGfM
  • Die Verkäufer von Pilzen müssen über einen Sachkundenachweis verfügen.
  • Marktpilzkontrolleure der DGfM sind von den Gemeinden und Städten einzustellen bzw. zu beauftragen, für sie tätig zu werden.
  • Jede Pilzverkaufsstelle hat an seinem Stand eine Tafel, entsprechend der zu verkaufenden Pilzart, auszuhängen. Der Verkäufer (auch der Konsument) kann so vor Ort eine Einschätzung der Ware vornehmen.

Radioaktive Kontamination von Speisepilzen

 

 

Mehr als drei Jahrzehnte nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl werden in Pilzen erhöhte Aktivitäten des Radionuklids Cäsium-137 (Cs-137) gemessen, informiert das Bundesscheinamt für Strahlenschutz.

Schwer betroffen sind beispielsweise Trompetenpfifferlinge und Mohrenkopfmilchlinge aus dem Bayerischen Wald sowie braunscheibige und orangefalbe Schnecklinge, oder Semmelstoppelpilze aus dem Berchtesgadener Land.

Das Bundesscheinamt für Strahlenschutz verfolgt durch eigene Untersuchungen die radioaktive Kontamination wild wachsender Speisepilze im Süden Deutschlands und veröffentlicht die Messergebnisse in einem Bericht, der jährlich aktualisiert wird.

Was nicht mitgeteilt wird: es gibt auch noch andere Radionuklide.

Die Rede ist immer nur von Cäsium-137. In einem Kernreaktor entstehen jedoch bis zu ca. 1200 radioaktive Stoffe, die durch die Tschernobylkatastrophe ebenfalls freigesetzt worden sind, doch das soll offenbar gar nicht so unbedingt an die Öffentlichkeit gelangen.

Machen Sie sich keine Hoffnung

Es gibt radioaktive Stoffe mit recht kurzen Zerfallszeiten. Es gibt jedoch auch radioaktive Stoffe, mit extrem langen Zerfallszeiten und sehr langen Zerfallsketten.

Letzteres bedeutet, dass ein Zerfallsprodukt ebenfalls wieder radioaktiv ist und daraus wieder weitere radioaktive Zerfallsprodukte entstehen.

Radioaktive Verseuchung durch Tschernobyl ist heute gefährlicher als 1986

Reaktoren der Tschernobylbauweise RBMK produzieren ausgesprochen viel Plutonium, da sie (wie jedes andere Atomkraftwerk auch) genau dafür – nämlich zum Erbrüten von Plutonium für den Atombombenbau – konstruiert worden waren.

Folglich wurde bei der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl auch jede Menge radioaktives Plutonium freigesetzt, bei dessen Zerfall fast immer Alpha-Strahlung frei wird. Dies macht Plutonium bereits gefährlich genug.

Ein Plutonium-Isotop (Pu-241) ist ein Betastrahler mit einer Halbwertszeit von 14,4 Jahren. „Nur“ 14,4 Jahre? Das klingt ungefährlicher, doch das ist es nicht.

Nach 14,4 Jahren hat sich die Hälfte des Pu-241 in Am-241 umgewandelt – ein Americium-Isotop. Das hat eine Halbwertszeit von 432,2 Jahren und ist ein gefährlicher Alpha-Strahler.

Die Folge: Heute ist die Alphastrahlung überall dort, wo das Plutonium-Isotop hingelangt und zu Am-241 zerfallen ist, dreimal so hoch wie 1986.

Bedeutet: Wildbret, Beeren und Pilze aus solchen Gegenden sind und bleiben hochgefährlich.

                                                                                                                                
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Lügenfernsehen – Angeblich willkürlich ausgewählte Fragesteller(innen)

15. Januar 2018

 

 

Dass die Lügenmedien am laufenden Band lügen und Falschinformationen verbreiten, um die Menschen von der Wahrheit so weit wie nur möglich fern zu halten, wird zwischenzeitlich ja immer mehr Menschen klar und geläufig.

Das Fernsehen ist ganz vorne mit dabei, wenn es um Illusionen geht. Es heißt schließlich nicht ohne Grund TV (TeleVISION).

Was man da zu sehen und zu hören bekommt, muss bei all den Lügen und Falschinformationen eigentlich jeder und jedem vor lauter Ekel die Haare zu Berge stehen lassen.

Viele haben ihren Lügen- und Verblödungsautomat bereits aus dem Fenster geworfen. Einige Bestandsnaive sitzen jedoch noch heute vor der Verblödungskomode und lassen sich, Tag ein, Tag aus, nach Strich und Faden belügen und somit von der Wahrheit fern halten.

Diesen Bestandsnaiven ist sicher gar nicht aufgefallen, dass bei der ZDF-Sendung „Klartext Frau Merkel“ der Moderator aus Versehen eine Liste in die Kamera hielt, welche die Fragesteller zeigt.

Das aber ist verwunderlich, da suggeriert wurde, dass die Fragesteller in der Sendung willkürlich ausgewählt werden (mit wenigen Ausnahmen).

Der Untertitel der Show „Klartext Frau Merkel“ lautet „Bürger fragen die Kanzlerin“.

Gleich zu Beginn wurde dem Zuschauer vom ZDF erklärt: „Wieder sind 150 Bürgerinnen und Bürger bei uns zu Gast“ – also nicht etwa bezahlte Claqueure (Claqueure ist ein anderes Wort für ‚Klatschvieh‘) und Fragesteller.

Abwechselnd kamen Fragesteller zu Wort und Kanzlerdarstellerin Angela Merkel antwortete darauf.

Einige wenige Fragesteller bekamen einen kleinen Einspieler, der auf ihr Anliegen einging. Die meisten aber meldeten sich per Handzeichen zu Wort.

Wie in der Schule meldeten sich meist mehrere Leute gleichzeitig und der Moderator wählte einen von ihnen aus.

Dummerweise hielt der Moderator versehentlich die Karte in die Kamera, auf welcher die angeblich „willkürlichen Fragesteller“ aufgelistet waren. Diese Karte war kurz im Bild zu sehen.

Der Moderator machte also nichts anderes, als eine vorgefertigte Liste angeblich „willkürlich ausgewählter Fragesteller“ abzuarbeiten.

 

 

Wir geben Volker Bräutigam völlig Recht: Wie kann man nur…?

Auch für uns ist es vollkommen unverständlich, wie man bei heute bekannter Sachlage, auch nur eine Sekunde seiner wertvollen Lebenszeit damit vergeuden kann, vor der Verblödungsglotze zu hocken.

Liebe Mitmenschen…
Es gibt nicht nur die Glotze. Es gibt vieles anderes auf dieser Welt. Interessantes, wie auch Schönes.

Es gibt zum Beispiel interessante Medien (wie News Top-Aktuell und einige andere), welche wahrheitsgemäß und über Dinge berichten, von welchen die Lügenmedienmacher die Menschen so weit wie möglich fern halten wollen.

Schönes gibts auch, womit man sich beschäftigen kann und beschäftigen sollte. Zum Beispiel die Natur, in der man lebt… Familie… Freunde… Bekannte… und vieles mehr.

Es gibt also ganz sicher nicht nur die Verdummungsglotze (die aus dem Fenster geschmissen gehört)!

 

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 14 – Gefährliche und ungesunde Verbrauchertäuschungen!

21. Dezember 2017

 

 

Becel pro.activ will offenbar kein schnödes Lebensmittel sein, sondern am liebsten auch ein Medikament.

„Ich war ein wenig über meinen Cholesterinspiegel besorgt. Deshalb habe ich angefangen, täglich Becel pro.activ zu essen“, sagt eine Frau mittleren Alters in einem TV-Werbespot zur vermeintlichen Wunder-Margarine.

Sie wäre jedoch gut beraten, der Empfehlung von Unilever nicht zu folgen.

Wer um seinen Cholesterinspiegel „besorgt“ ist, sollte zum Arzt gehen und nicht in den Supermarkt. Was bei erhöhten Cholesterinspiegel zu tun ist, sollte ein Arzt mitteilen und nicht Unilever.

Tatsächlich enthält die Margarine in hochkonzentrierter Form Pflanzensterine. Die auf der Packung empfohlene Tagesdosis entspricht so viel Pflanzensterinen wie in rund 5½ kg Brokkoli oder 16 kg Bananen.

Wie Medikamente, kann auch Becel pro.activ Nebenwirkungen haben. Was hat Becel pro.activ dann noch im Kühlregal zu suchen? Nichts!

Unilever ist nicht der einzige Konzern, der Möchtegern-Medikamente zur Cholesterinsenkung vertreibt.

Konkurrenz gibt es unter anderem von den Walter Rau Lebensmittelwerken (Deli Reform Active), Emmi (Benecol) und Danone (Danacol).

Die Lebensmittelindustrie versucht sich mit diesen Produkten als Heilsbringer für eine Krankheit zu inszenieren, doch damit sendet sie das völlig falsche Signal aus, man solle mithilfe von Joghurt-Drinks und Margarine in Eigenregie an seinen Blutwerten herumregulieren.

Wer krank ist, sollte zum Arzt gehen und nicht in den Supermarkt.

Ergebnis der Sicherheitsprüfung ist 17 Jahre alt

Die Europäische Kommission hatte auf Betreiben Unilevers im Jahr 2000 „gelben Streichfetten mit Phytosterinzusatz“ wie Becel pro.activ die Zulassung als sogenanntes „neuartiges Lebensmittel“ (novel food) erteilt und dabei auch ihre Sicherheit überprüft.

In der europäischen Novel-Food-Verordnung heißt es: Neuartige Lebensmittel „dürfen keine Gefahr für die Verbraucher darstellen“ (EU VO 258/97, Art. 3 Abs. 1).

Zum Zeitpunkt der Zulassung lagen die heute bekannten, kritischen Studien noch nicht vor. Das Ergebnis der Sicherheitsprüfung ist 17 Jahre alt und bildet nicht den heutigen Stand der Wissenschaft ab.

Fakt ist: Unilever kann weder den gesundheitlichen Nutzen noch die Sicherheit von Becel pro.activ belegen.

Die französische Lebensmittelsicherheitsbehörde ANSES betonte 2014, dass jeder Beweis dafür fehle, dass Lebensmittel mit zugesetzten Pflanzensterinen (wie die Unilever-Margarine) tatsächlich Herzkrankheiten vorbeugen.

Falls Nutzen und Sicherheit irgendwann einmal belegt werden können, sollte Unilever für Becel pro.activ eine arzneimittelrechtliche Zulassung beantragen. Im für jedermann zugänglichen Supermarktregal hat ein solches Produkt nichts verloren.

Saint Albray Klosterkäse von Bongrain

 

 

Der vermeintliche „Klosterkäse“ gehört nicht gerade zum unteren Preissegment. Eine 150 Gramm-Packung kostet im Supermarkt rund 2,30 Euro, doch die enthält keine 150 Gramm essbaren Käse

Bongrain legte besonderen Wert auf die vermeintlich „essbare Rinde“, doch diese Rinde enthält das Anti-Pilzmittel Natamycin, welches keinesfalls mitgegessen werden sollte.

Von den verkauften 150 Gramm sind dann nur noch rund 120 Gramm übrig. Beinahe 20 Prozent des Käses sind nicht für den Verzehr geeignet. Die nicht essbare Käserinde mit enthaltenem Anti-Pilzmittel lässt sich Bongrain also auch noch teuer bezahlen.

Frucht-Tiger von Eckes-Granini

 

 

Damit der Frucht-Tiger von Eckes-Granini (als „gesunder Durstlöscher“ beworben) auch besonders gesund daherkommt, hatte der Hersteller ein paar Vitamine in das Getränk gerührt.

Notwendig sind die allerdings nicht, denn Kinder und Jugendliche sind heute mit Vitaminen eher über- als unterversorgt.

Die überflüssige Vitaminmischung ist also vor allem ein Werbetrick des Herstellers.

Angeblich soll der Frucht-Tiger ein „gesunder Durstlöscher“ sein. Das Getränk aus verdünnten Fruchtsaftkonzentraten ist aber eine Mogelpackung.

Es enthält neben Süßstoffen auch Citronensäure (E330). Die lässt sich wunderbar zum Entfernen von Kalk verwenden, z.B. im Wasserkocher.

Auch der Zahnschmelz hat schlechte Karten und verabschiedet sich, wenn er mehrmals täglich vom sauren Frucht-Tiger umspült wird.

Als „gesunder Durstlöscher“ für Kinder ist Frucht-Tiger darum nicht zu empfehlen.

Nach Protest hat Eckes-Granini die Rezeptur überarbeitet.

Activia von Danone

 

 

Spätestens seit Actimel und Activia wissen wir, wie die Damen und Herren von Danone mithilfe von „Studien“ Marketing machen: Minimale messbare Effekte werden in der Werbung maximal aufgeblasen, um Verbrauchern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Da wurde dann Activia im neuen vermeintlich „umweltfreundlicheren“ Becher aus Maisstärke kreiert. Blöd nur, dass der neue Becher gar nicht wirklich „umweltfreundlicher“, als der alte ist, wenn man die Ökobilanz-Maßstäbe ansetzt.

Fazit: Wie der Joghurt, so der Becher: ein dreister Schwindel.

Bahlsen Gourmet Genießerkuchen

 

 

Angeblich ein „Gourmet“-Kuchen mit „erlesenen Zutaten“ – in Wahrheit jede Menge E-Nummern, Aromen und sogar Käfig-Eier. Nach Verbraucherprotest hat Bahlsen wenigstens auf Eier aus Bodenhaltung umgestellt, doch dadurch wird daraus auch kein Genießerkuchen.

Escoffier Duett Champignon Creme-Suppe

 

 

Angeblich „ausgewählte Zutaten“ mit der „Kunstfertigkeit von „Spitzenköchen“ verarbeitet – tatsächlich war die Escoffier-Suppe nicht besser als eine Tütensuppe mit zahlreichen Zusatzstoffen.

Ferrero Kinder-Riegel

 

 

Kinder-Riegel enthält laut Ferrero „das Beste aus der Milch“. Es handelt sich dabei zwar nur um Milchpulver, soll der Schokolade aber einen gesunden Anstrich verleihen.

Die „geballte Gesundheitspower“ des Kinder-Riegels besteht unter anderem aus Butterreinfett, Zucker, Emulgatoren und Aromen.

Damit bringt es das Produkt auf mehr Fett und Kalorien, als Vollmilchschokolade.

Jahrelang hat Ferrero von der „Extra-Portion-Milch“ gesprochen, um seinen Süßigkeiten wie dem Kinder-Riegel einen gesunden Anstrich zu verpassen. Immerhin: Die „Extra-Portion-Milch“ ist nun Geschichte.

„Früchtetee“ ohne namensgebende Früchte – Zuckerbomben als „Fitness-Produkt“ – vermeintliche Gesundheitswunder mit Nebenwirkungen.

Vorsätzliche Täuschung ist bei Lebensmitteln nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Manche Produkte bestehen fast nur noch aus Zusatzstoffen. Wertvolle Rohstoffe, die den Namen Nahrungsmittel verdienen, sind da kaum noch enthalten.

Produkte die nicht sind, was sie vorgeben zu sein? Die Supermärkte sind voll davon, inklusive Giftstoffe!

Sauce Hollandaise die keine ist

 

 

Das Produkt wird als „NR. 1 IN DER PROFIKÜCHE“ bezeichnet. Gerade in der Profiküche wird man dieses Zeug jedoch niemals finden, da Profiköche eine Sauce Hollandaise selber mit guten Zutaten herstellen, statt diese Täuschung von Unilever zu verwenden.

Eine Sauce Hollandaise enthält Butter, sonst ist es keine Sauce Hollandaise. Werfen wir einen Blick auf die Zutatenliste dieser vermeintlichen Sauce Hollandaise:

 

 

Man findet so einiges an Zutaten, doch leider keine Butter. Damit darf das Produkt gar nicht Sauce Hollandaise heißen, weil es nämlich keine ist.

Im Produkt enthalten, auf der Zutatenliste jedoch nicht zu finden: Diacetyl!

Diacetyl ist genau das, was in diesem Produkt den Buttergeschmack vortäuscht. Leider kommt Diacetyl mit gleich drei Gefahrstoffkennzeichen daher: Entzündlich – Giftig – Ätzend!

 

 

Diacetyl ist auch in der „Sauce Hollandaise“ von „Thomy“ zu finden und auch bei diesem Produkt wird auf der Zutatenliste nichts darüber mitgeteilt.

Dass Diacetyl gesundheitsschädlich ist, wissen die Hersteller, die ihre Produkte damit versetzen.

Womit haben wir es zu tun?

Man kann hin und her überlegen und kommt doch zu keinem anderen Schluss:

Die Bevölkerung hat es nicht „nur“ mit vorsätzlicher Täuschung zu tun, sondern auch mit vorsätzlicher Vergiftung!

So raten wir erneut dazu, auf Selbstversorgung und Eigenherstellung umzusteigen. Wer will schon getäuscht und vergiftet werden!? Niemand will das.

                                                                                                                                
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