Bodenrechte – Vorsicht Betrug!

18. Januar 2017

 

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Vor geraumer Zeit tauchten im Internet ominöse Angebote auf, welche sich auf die Staatenlosigkeit im hiesigen Land bezogen und darauf abzielten, mit selbst gebastelten „Führerscheinen“ und „Staatsangehörigkeitsausweisen“ Geld zu ergaunern.

Zum Ende des Jahres 2016 hatten sich einzelne Trickbetrüger und Kleinkriminelle mal wieder etwas Neues ausgedacht, um aus der sich mehr und mehr herumsprechenden Situation im hiesigen Land ein wenig Geld zu ziehen.

Vor „Verlust der Bodenrechte“ wurde (und wird) „gewarnt“. Allen voran: ein gewisser Holger Ditzel, welcher im folgenden Video zu sehen und zu hören ist.

Wir haben uns erlaubt, das Video auf das zusammenzudampfen, worum es Holger Ditzel im eigentlichen geht:

 

 

Wie schon erwähnt: Wir haben das Video gehörig zusammengedampft, können aber versichern, dass Holger Ditzel in der vollständigen Version des Videos nicht erklärt hat, wie hierzulande im Jahre 2017 Bodenrechte verlustig gehen können sollen, obwohl die Bodenrechte schon vor über 70 Jahren verloren gingen, nämlich genau an dem Tag, als sich die sogenannten „alliierten Siegermächte“ den Boden des hiesigen Landes unter die Klauen gerissen haben.

Wir hoffen, dass möglichst niemand auf die „Offerte“ des Holger Ditzel und anderer, ähnlicher Kleinkrimineller ´reingefallen ist.

Schutz vor Kleinkriminalismus

Im Zuge der Aufklärung kann es immer wieder mal vorkommen, dass einige Kleinkriminelle auf den Zug aufspringen und daraus ein wenig Profit zu schlagen versuchen.

Man sollte daher keine kopflosen, vorschnellen Handlungen begehen, sondern erst einmal schauen, was es womit auch immer überhaupt auf sich hat.

Wenn Trickbetrügereien recht neu sind, sind oftmals noch keine kritischen Informationen darüber zu finden.

Obwohl immer mehr Menschen recht gut informiert sind, neigen manche trotzdem dazu, auf Trickbetrügereien von vermeintlichen „Gutmenschen und Aufklärern“ hereinzufallen, welche sich leider ebenfalls im Zug der Aufklärung aufhalten.

Wir raten daher nicht zu überstürzten Handlungen, sondern zu Nutzung des eigenen gesunden Menschenverstandes, zu dessen Nutzung wir ja sowieso grundsätzlich und in jeder Situation raten.

Hinterfragen Sie selbst: „Kann das tatsächlich sein?“

Nicht nur bei der Sache mit den Bodenrechten können Sie dabei auf richtig tiefgründige Erkenntnisse stoßen – und Ihr Hirn freut sich übrigens auch, wenn es von Ihnen gefordert wird.

Zunächst lässt sich via Internet herausfinden, dass hierzulande niemand Bodenrechte und/oder Eigentum an Grund und Boden besitzt. Siehe:

 

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Sämtliche Grundbuchänderungen ohne ausdrückliche Genehmigung des alliierten Befehlshabers des betreffenden Gebietes nach dem 21. Februar 1947 sind grundsätzlich nichtig.

 

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Schon jetzt sieht man: Wenn hierzulande niemand Bodenrechte und/oder Eigentum an Grund und Boden besitzt, dann können im Jahre 2017 auch keine Bodenrechte verlustig gehen.

Der Planet Erde gehört niemanden

Nun kommen wir zu den tiefgründigen Erkenntnissen, auf welche man bei Nutzung des eigenen Hirns und des gesunden Menschenverstandes stoßen kann: Niemanden gehört auch nur irgendwas!

Erklärung an einem Beispiel: Wer ein Häuschen bauen möchte, braucht dazu ein Grundstück. Letzteres muss zunächst scheinbar erworben werden, doch von wem eigentlich!?

Na von der Firma Stadt, Gemeinde, Kommune natürlich. Die bieten über Verbrecherbanken und sogenannte „Makler“ Grundstücke zum Kauf an.

Einfache Frage, welche zu tiefgründigen Erkenntnissen führt: Wie ist Firma Stadt, Gemeinde, Kommune zu den Landflächen gekommen, auf welchen sich diese Grundstücke befinden, die sie zum Kauf anbietet???

Einfache Antwort: Durch dreiste Aneignung sind die scheinbar dazu gekommen, nach dem Motto: Ich/wir erklären jene oder welche Landfläche einfach mal als meins/unser. Einfach so.

Die Diebe der Firma Stadt, Gemeinde, Kommune haben diese Landflächen also nie wirklich erworben. Von wem auch? Land, welches niemanden gehört, kann von niemanden erworben werden. Das muss man sich dann schon einfach so unter die Klaue reißen (volksmündlich: stehlen, klauen) und erklären: „Das ist jetzt meins“.

Wer Geklautes zum Kauf anbietet, ist ein Hehler. Da sämtliches Land nur geklaut sein kann, handelt es sich um Hehlerware, die nicht auf rechtlicher Grundlage basierend erworben werden kann.

Kurzum: Noch nicht einmal die alliierten Landesdiebe haben Bodenrechte. Schon gar nicht die Menschen im hiesigen Land, die glauben, dass sie Eigentümer eines Grundstücks wären.

                                                                                                                                
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Wie entsteht eigentlich Schnee?

17. Januar 2017

 

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In der dunklen Jahreszeit haben wir es gleichzeitig mit der kühlen und grauen Jahreszeit zu tun.

Da freut man sich doch, wenn das Grau von einer weißen Schneeschicht überlagert wird, denn dann sieht  es draußen gleich viel freundlicher aus.

Wie aber kommt es überhaupt dazu? Wie entsteht Schnee eigentlich? Das folgende Video wird es erklären:

 

 

Schneeflocken gibt ´s ja massenhaft. Dennoch soll kein Schneeflöckchen exakt dem anderen gleichen, wofür Temperatur, Wind und Luftfeuchtigkeit verantwortlich sein soll.

 

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Was alle Schneeflöckchen hingegen gemeinsam haben: sie sind immer sechseckig und zwischen jeder zweiten Ecke befindet sich ein Winkel von 120 Grad.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 1: Fremdwasser im Fleisch

16. Januar 2017

 

Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 1: Fremdwasser im Fleisch

 

Der Betrug, welchem die Menschen täglich im Lebensmittelhandel begegnen, ist eine bodenlose Frechheit. Was hinein gehört, ist nicht drin – was nicht hinein gehört, ist drin.

Hinzu kommt: Die Fantasienamen, die manchen Produkten gegeben werden, sind nichts anderes, als Verbrauchertäuschungen, Betrug und Etikettenschwindel.

Im Handel wird zum Beispiel „Seelachsfilet“ angeboten. Das ist gleich doppelter Etikettenschwindel und Betrug, denn erstens existiert kein Fisch, mit Namen Seelachs, und zweitens besitzt ein Fisch kein Filet – schon gar nicht einer, der nicht existiert.

Eine stinknormale Hähnchenbrust kommt als „Hähnchenbrustfilet“ oder noch schlimmer, als „Hähnchenbrustinnenfilet“ daher, obwohl Geflügel ebenfalls kein Filet besitzt.

Schon gar nicht ist in einem Federvieh ein „Innenfilet“ auffindbar, da das nämlich absolut gar nicht existiert. Noch nicht einmal bei Tieren, die ein Filet besitzen, ist ein „Innenfilet“ auffindbar.

Bei Schweinefleisch gibt ´s auch solche abenteuerlichen Bezeichnungen. Zum Beispiel „Schweinelachs“.

Der Begriff „Lachs“ soll also nicht nur Billigfisch aufwerten, sondern offenbar auch Produkte vom Schwein, denn der sogenannte „Schweinelachs“ ist als solcher selbstverständlich ebenfalls nicht existent.

Es handelt sich dabei um schlichten Schweinerücken. „Schweinelachs“ klingt natürlich hochwertiger – oder zumindest glaubt man in der Nahrungsmittelfantasienamenschmiede, dass das hochwertiger klingen würde.

In Tatsache dürften solche Namen aus dem Märchenwunderland allerdings mehr und mehr abschreckende Wirkung entfalten, da immer mehr Menschen über solche Etikettenschwindeleien Bescheid wissen. Wer kauft schon gern Produkte, die mit Etikettenschwindel versehen sind!?

Entzückend ist auch die „Lachsforelle“, da ein solches Tier ebenfalls nicht existiert.

Es handelt sich bei der sogenannten „Lachsforelle“ lediglich um eine stinknormale, in Zuchtanlagen im Schnellverfahren hochgemästete, sowie mit Farbstoffen und Medikamenten vollgepumpte Regenbogenforelle.

Ob Gelatine im Fruchtsaft, Alkohol im alkoholfreien Bier oder angeblich „heimische“ Zutaten, die eigentlich von weit her kommen: Die Lebensmittelindustrie gaukelt den Kundinnen und Kunden auf Etiketten sehr oft vor, was gar nicht stimmt – und das soll angeblich auch noch alles legal sein!

Hierzulande ist es sogar angeblich legal, Nahrungsmittel mit stark gesundheitsgefährdenden Giftstoffen zu versetzen!

Da findet man zum Beispiel stark giftiges Nitrit (Nitritpökelsalz) in fast jedem Fleischereiprodukt, doch auch hochgiftiges Butylhydroxyanisol wird manchen Nahrungsmitteln beigemischt.

Industrieabfälle und Produkte, die aus Krankenhausabwässern recycelt wurden, lassen sich ebenfalls in fast allen Produkten finden.

Wenn Sie das nächste Mal auf Einkaufstour sind, dann achten Sie mal auf „fluoridiertes Speisesalz“ und „jodiertes Speisesalz“. Letzteres  ist in fast allen Produkten zu finden, wie zum Beispiel Wurstwaren, Salate und viele weitere Produkte mehr.

 

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Bei „jodierten Speisesalz“ handelt es sich aber nicht etwa um Speisesalz, welches mit Jod versetzt ist, sondern um Speisesalz, welches mit Kaliumjodid, bzw. Kaliumjodat versetzt ist. Beides sind Giftstoffe, die zum Beispiel aus Krankenhausabwässern recycelt werden.

Das Fluorid im „fluoridierten Speisesalz“ sind übrigens Abfallgiftstoffe aus der Aluminium- und Phosphatindustrie.

Was in Nahrungsmitteln und deren Verpackungen sonst noch so an Giftstoffen zu finden ist, kann hier nachgeschaut werden: „klick“

Es werden Produkte verkauft, wie beispielsweise Milch, bei welchen die Kühe gentechnisch verändertes Futter bekommen haben, was den Konsumentinnen und Konsumenten gar nicht erst mitgeteilt wird.

Die Molkerei „Friesland-Campina“ mit Sitz in Heilbronn (Baden-Württemberg) hatte ihre Milchkartons unter der Marke „ Mark Brandenburg“ verkauft. Die Milch stammt aber gar nicht von Brandenburger Kühen und das Produkt wird in Köln abgefüllt.

Es wird Cappuccino angeboten, der mit dem Zusatz „ungesüßt“ beworben wird, dennoch aber fast 50 Prozent Zucker aufweist – oder auch eine Mozzarella-Pizza, bei der allerdings deutlich mehr Edamer als Mozzarella verarbeitet wurde.

Man kann Käse kaufen, der gar kein Käse ist, trotzdem aber als Käse bezeichnet wird. Die Rede ist von sogenannten „Analogkäse“, der mit Käse absolut gar nichts zu tun hat, da sogenannter „Analogkäse“ nämlich aus Pflanzenfett besteht.

Zu kritisiert ist auch der Saft „Hohes C – heimische Früchte“ des Herstellers „Eckes Granini“. Auf dem Vorderseiten-Etikett sind groß Äpfel und Holunderbeeren abgebildet.

Schaut man auf die Zutatenliste hinten auf der Flasche, stellt man allerdings fest, dass über 90 Prozent des Saftes aus Apfelsaftkonzentrat besteht.

Dieser Saft wird übrigens nicht mehr produziert – jedoch nicht etwa, weil man die Kritik der Verbraucher nachvollziehen kann, sondern: „weil man nun ein neues, ein anderes Produkt anbieten möchte“.

Himbeeren und Vanille versprechen ein leckeres Früchtetee-Erlebnis. Blöd nur, wenn nicht das drin steckt, was auf der Verpackung abgebildet ist. Die Firma „Teekanne“ betreibt solchen Verbrauchernepp.

Enthalten sind in dem Tee noch nicht einmal Aromen von Himbeeren und Vanille, sondern lediglich „natürliche Aromen mit Himbeer- und Vanillegeschmack“.

Diese „natürlichen Aromen“ werden übrigens aus Rohstoffen wie Holzspänen gewonnen. Demnach ist rein gar nichts in dem Tee enthalten, was annähernd etwas mit Himbeeren oder Vanille zu tun hat.

„Verbrauchern werden minderwertige Produkte untergejubelt, weil eine Qualität vorgegaukelt wird, die gar nicht vorhanden ist“, kritisiert Armin Valet von der Hamburger Verbraucherzentrale.

„Der Kunde liest zwar „Huhn“ auf der Verpackung der Fertigsuppe, doch drinnen ist praktisch keines.

Wir haben bei einer Untersuchung gerade einmal einen Anteil von 0,18 Prozent Huhn in einem Fertigprodukt gefunden.

Nach dieser Rezeptur ließen sich aus einem Suppenhuhn 5000 Liter Suppe (oder rund 20.000 Portionen) herstellen. Damit das überhaupt schmeckt, hilft die Industrie kräftig mit Geschmacksverstärkern und Aromen nach.

Die Kennzeichnung der Aromen ist prinzipiell wenig transparent. „Natürliche Aromen“ müssen beispielsweise nur aus natürlichen Rohstoffen stammen, aber nicht von den Früchten, die etwa auf einem Fruchtjoghurt abgebildet sind. Auch werden wertvolle Inhaltsstoffe durch Aromen verdrängt.

Die Zusammensetzung von Aromen ist derzeit sowieso ein Buch mit sieben Siegeln. Für die Industrie lohnt sich der Etikettenschwindel enorm. Wir haben einmal ausgerechnet, dass Himbeer-aroma für 100 Kilogramm Joghurt sechs Cent kostet, Früchte für dieselbe Menge aber 30 Euro“, so der Experte weiter.

Auch wenn Hersteller mit dem Hinweis „ohne Geschmacksverstärker“ werben, aber dennoch den Geschmacksverstärker Glutamat als Bestandteil der Zutat Hefeextrakt verwenden, ist das eine Verbrauchertäuschung.

Gute, teure Zutaten sucht man meist vergebens

Zu den häufigsten Verbrauchertäuschungen gehört das Ausloben von Zutaten, die jedoch nur in geringen Mengen oder gar nicht im Produkt vorhanden sind, wie etwa Vanille im Vanilleeis.

Obwohl auf der Packung Vanilleschoten prangen, enthalten viele der Produkte (8 von 22) keine echte Vanille, sondern nur das synthetische Aroma.

Ähnlich bei den sogenannten „Smoothies“: Sie werden nach teuren Früchten wie Ananas oder Himbeere benannt, enthalten diese jedoch nur in Spuren. Stattdessen ist preiswerter Apfel oder Banane der Hauptbestandteil.

Im Basmati-Reis steckt billiger Fremdreis, statt der hochwertigen Variante, oder auch „Couscous-Salat“, in dem nicht ein Körnchen Couscous zu finden ist.

„Natives Olivenöl Extra“ entpuppt sich bei der Verkostung als minderwertig und der teure Wildlachs ist in Wirklichkeit Zuchtlachs, was bei der Analyse im Labor an ´s Licht kommt.

All das ist eindeutig Verbrauchertäuschung, Etikettenschwindel und Betrug.

Dass Fleisch dann auch noch mit Wasser aufgepumpt wird, man also teures Geld für Wasser bezahlt, ist ungeheuerlich!

Im folgenden Video sind die diesbezüglichen Unverschämtheiten und Betrügereien dokumentiert:

 

 

Um dumme Ausreden ist man in der Lebensmittelbetrügerbranche natürlich nicht verlegen. Es kann einfach nicht zugegeben werden, dass betrogen wird und man den nichts ahnenden Konsumentinnen und Konsumenten teures Geld für Wasser, statt für Fleisch aus der Tasche zieht.

Laut der EU-Lebensmittelinformationsverordnung müssen die Angaben auf der Verpackung zutreffend sein.

Das Produkt muss den beschriebenen Eigenschaften, Zusammensetzung, Menge und Herkunft der Zutaten entsprechen.

Die Verpackung darf nicht vorgaukeln, dass eine bestimmte Zutat enthalten sei, die gar nicht enthalten ist – wie zum Beispiel Surimi, das Krebsfleischimitat, das nicht als Krebsfleisch verkauft werden darf.

Seit fünf Jahren werden auf dem Portal lebensmittelklarheit.de Bilder solcher Verpackungen veröffentlicht, von denen Verbraucher sich getäuscht fühlen.

Insgesamt 9000 Produkte wurden in dieser Zeit gemeldet, was mehr als deutlich zeigt, dass im Handel extrem viel gemogelt, getäuscht, geschwindelt und betrogen wird.

Ein Nutzer der Seite beschwerte sich über „Doppelkekse mit Quinoa und Zartbittercreme“, in denen der Anteil an den als sehr gesund geltenden Quinoa-Körnern gerade mal bei 0,75 Prozent lag. Er meldete das Etikett bei „lebensmittelklarheit.de“. Der Hersteller änderte daraufhin die Verpackung.

Da im Handel der Schwindel, die Täuschung und der Betrug in ´s Bodenlose ausgeufert ist, empfehlen wir auch in diesem Artikel wieder die Selbstversorgung.

                                                                                                                                
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Bio/Öko = Etikettenschwindel und Abzocke

20. Dezember 2016

 

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Die Möhre aus ökologischem Anbau ist nicht besser als ihre konventionelle Verwandte. Mehr Vitamine? Mehr Nährstoffe? Mehr Gesundheit? Alles Fehlanzeige!

Bilder von Legehennenanlagen, finsteren Schweinemastanlagen, Milchkühen mit schmerzhaft großen Eutern kennt jede und jeder.

Die Illusion von „glücklichen Tieren“ auf sogenannten „Biohöfen“ gefällt daher Verbraucherinnen und Verbrauchern, die ihr Gewissen erleichtern wollen.

Für die Haltung von Nutztieren gibt ´s ja schließlich „strenge Öko-Normen“: mehr Platz und weniger Antibiotika. Doch was bedeutet denn mehr Platz und weniger Antibiotika?

Weniger Antibiotika bedeutet: nicht ohne Antibiotika. Mehr Platz hingegen bedeutet nicht etwa, dass ein Zuchtschwein jetzt allen Platz der Welt zur Verfügung hat und draußen auf der Wiese fröhlich vor sich hin grunzt.

„Mehr Platz“ bedeutet lediglich, dass ein sogenanntes „Bio-Schwein“ mehr Standfläche, als Schweine aus sogenannter „konventioneller Zucht“ haben.

Wer nun glaubt, dass ein sogenanntes „Bio-Schwein“ fünf Quadratmeter für sich allein hat, irrt leider gewaltig.

Die Vortäuschung der „artgerechten Nutztierhaltung“

Begriffe wie „Öko“ und „Bio“ wird automatisch mit glücklichen Tieren und artgerechter Haltung gleichgesetzt, sowie freilaufende, zufriedene Tieren, die ihre arteigenen Bedürfnisse ausleben können und nicht zum bloßen „Nutztier“ degradiert werden.

Die Realität sieht allerdings völlig anders aus: Weder „Öko“ noch „Bio“ stehen für „glückliche Tiere“ und auch von artgerechter Haltung kann beim „Biobauern“ keine Rede sein.

Die Lebensbedingungen der Tiere unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Tiere in der sogenannten „konventionellen Massentierhaltung“. Das „Plus“ von sogenannten „Bio-Nutztieren“ sind nur einige Zentimeter mehr Lebensraum.

Ein 100 kg schweres Mastschwein wird nicht „glücklicher“ dadurch, dass ihm statt 0,65 qm (konventionelle Haltung) 2,3 qm Platz als sogenanntes „Bioschwein“ zugestanden werden.

Auch hat solch ein „Bioschwein“ keinen Anspruch auf tatsächlichen Freilauf im Grünen und sieht wie seine Artgenossen in der konventionellen Haltung in der Regel niemals eine Wiese.

„Öko“ und „Bio“ ist nicht ein glückliches Schwein, welches nach Herzenslust im Wasser planschen darf.

„Öko“ und „Bio“ täuscht bewusst Verbraucher(innen) und gaukelt eine heile Nutztierwelt vor, die es nicht gibt.

Wie sieht ´s mit Kontrolle aus?

Damit gewisse Dinge auch so gemacht werden, wie sie gemacht werden sollen, sind bei „Biobauern“ selbstverständlich dann und wann unangemeldete Kontrollen erforderlich.

Die Realität zeichnet da allerdings wohl ein anderes Bild, welches das folgende Kurzvideo verdeutlicht:

 

 

Massentierhaltung auch bei „Bio“ und „Öko“

Was in der sogenannten „konventionellen Nutztierhaltung“ für die Landwirte unerlässlich ist, nämlich hohe Bestandszahlen, um „wirtschaftlich produzieren“ zu können, gilt auch für sogenannte „Bio-“ und „Ökobetriebe“.

So ist auch ein Betrieb, der nach „Bio“- und „Öko“-Richtlinien“ arbeitet, nicht etwa ein idyllischer Bauernhof mit ein paar glücklichen Tieren, sondern auch hier findet man die gleiche Massentierhaltung mit Hunderten, Tausenden und Zehntausenden Tieren, wie im konventionellen Bereich.

Fleisch-, Milch- und Eiererzeuger wie z.B. der „Neuland-Verein“, der sich unter den Augen des „Deutschen Tierschutzbundes“ die „artgerechte Tierhaltung“ auf die Fahnen geschrieben hat, „begrenzt“ die Tierhaltung in den angeschlossenen Betrieben auf „überschaubare“ 10.000 (!) Legehennen, 6000 Masthühner, 2000 Mastenten, Gänse und Puten pro Betrieb, sowie 650 Mastschweine oder 500 Mastschweine plus zugehörige Zuchtsauen.

 

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Das ist Massentierhaltung mit dem „Gütesiegel“ des sogenannten „Deutschen Tierschutzbundes“!

Realität statt Bio-Idylle

Das trostlose Leben der sogenannten „Öko-Tiere“ wird durchweg als „artgerecht“ propagiert: Die „glücklichen Tiere“ werden „schonend transportiert“ und „human“ behandelt.

Bio-Verfechter haben kein Problem damit, das alles andere als artgerechte Leben der angeblichen „Bio-Tiere“ als „besonders artgerecht“ zu bezeichnen und in den Himmel zu loben.

Die Realität: Zuchtsauen im Kastenstand, lethargische Kälber ohne Mütter und weit und breit keine grüne Wiese.

 

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Milchkühe in Anbindehaltung, Mastschweine in verkoteten Ställen, „Bio-Hühner“, die ebenso zerrupft sind wie ihre Genossinnen in der Bodenhaltung.

 

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Die Vorstellung von Bio-Idylle zerbricht beim Blick hinter die Kulissen.

Scheinstaatliche Öko-Bio-Werbung

Die sogenannten „Landwirtschaftsministerien des Bundes und der Länder“ machen sich stark für „Bio“ und „Öko“. Logisch. Kriminelle Firmen tummeln sich gern unter ein und derselben schmutzigen Decke, ob sie sich nun „Biobetrieb“ oder „Landwirtschaftsministerien des Bundes und der Länder“ nennen.

 

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Schon Kindern wird heute im sogenannten „Kindergarten“ und in der sogenannten „Schule“ erklärt, dass „Bio“ und „Öko“ gut und gesund ist, für Tiere und Menschen. So werden schon die Jüngsten Mitglieder der Gesellschaft mit Behauptungen verblödet, die nicht der Realität entsprechen.

Und was machen Mami und Papi? Die schauen seelenruhig dabei zu, wie ihr Nachwuchs verblödet wird, denn Mami und Papi wissen ja ebenso von nüscht.

Trügerische, nicht den Tatsachen entsprechende Bilder „glücklicher“ Schweine, friedlich grasender Kühe und freilaufender Hühner. Die Bezugsquellen und Rezeptideen werden gleich mitgeliefert.

Die gratis „Bio-Milch“ in „Schulen“, sowie andere Verdummungsstrategien sollen auch den letzten Zweifler überzeugen, dass „Bio/Öko“ etwas „ganz tolles“ ist.

So gibt es scheinstaatliche Ökopropaganda schon für die Kleinsten: Ökowettbewerbe für Kinder, wo ihnen unter die Hirnschale gejubelt wird, dass „Öko/Bio“ ja etwas Gutes und ganz besonders hochwertiges sei.

Das Verbrauchergewissen

Die Bio- und Ökolügenpropaganda der Landwirtschaft, sowie der sogenannten „Ministerien“ und „Tierschützer“, hat nicht allein dazu geführt, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher massiv der Täuschung einer „artgerechten Nutztierhaltung“ unterliegen.

Es ist auch diese grenzenlose Gut- Dumm- und Allesgläubigkeit der Menschen des hiesigen Landes.

 

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Dem gemeinen Deutschen kann man offensichtlich schon seit Jahrhunderten jede auch noch so hanebüchene Lüge glaubhaft machen, aber wehe es kommt jemand mit der Wahrheit um die Ecke!

Dann schaltet der gemeine Deutsche aber sowas von auf Durchzug und Stur, denn mit Wahrheit darf man dem gemeinen Deutschen nicht kommen.

Und warum nicht? Weil der gemeine Deutsche von der Wahrheit noch nie etwas in der Zeitung gelesen hat.

 

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Außerdem ist dem gemeinen Deutschen nicht bewusst, dass die Wahrheit von der Unglaublichkeit verdeckt wird, während die Lüge offen strahlt, wie ein Honigkuchenpferd.

Dankenswerterweise wachen immer mehr gemeine Deutsche aus ihrem Wachkoma auf und gehören dann nicht mehr zu den gemeinen Deutschen, die jede Lüge schlucken, wie ein Karpfen den Wurm an der Angel.

Man entschuldige uns den kleinen Austritt in die Natur. Zurück zur Sache:

Die getäuschten Verbraucherinnen und Verbraucher sind nun dazu bereit, den zwei- bis manchmal sogar vierfachen Preis für den Öko/Bioschwindel zu blechen, als für sogenannte „konventionelle Produkte“ zu zahlen wäre.

Das ist übrigens der Hauptsinn und Zweck der ganzen Angelegenheit: so viel Geld wie nur möglich aus den Konsumentinnen und Konsumenten herausholen.

Die Lebensmittelmafia stellt sich stets die Frage: Wie können wir den Leuten noch viel mehr Geld aus der Tasche ziehen?

„Erlaubt“ ist, was Profit bringt – und ´was anderes interessiert auch gar nicht.

Da wird dann die Bevölkerung über sämtliche Lügenmedien erst einmal über die Nachteile der „konventionellen Massentierhaltung“ in Kenntnis gesetzt.

Auch wird den Leuten immer wieder „die armen, armen Tiere“ in ´s Ohr gesäuselt (welche sogar tatsächlich arm dran sind). Gleichzeitig werden Videos von Tiertransportern gezeigt, die über die Autobahn fahren, bei welchen aus engen Öffnungen einige Schweineschnäuzchen herausragen.

Im Anschluss, um das Jammertal komplett zu machen, gibt ´s dann noch Schlachtszenen zu sehen.

„Das ist aber gar nicht schön“, denkt sich dann die eine und der andere lügenmedienversimpelte gemeine Deutsche.

Doch keine Angst! Die „Rettung“ naht, denn die liegt schon lange in der Schublade der Lebensmittelmafia und heißt „Öko und Bio“.

Na prima. Die coole Ökotussi aus der Görrestraße kennt man noch aus der Schule und Bio war die Abkürzung für einen bestimmten Unterricht. Man ist also im Bilde und weiß, worum es sich handelt.

Nun teilen dieselben Volksverdusselungsmedien mit, dass „Bioprodukte“ ja völlig anders und viel besser für alles Beteiligte hergestellt werden, was natürlich seinen Preis hat, da das ja viel aufwendiger und kostenintensiver sei.

Schon ist die Gehirnwäsche perfekt und der möglichst wenig selber denkende Lügenmedienkonsument kann sein Gewissen beruhigen, indem er fortan völlig überteuertes, sogenanntes „Biofleisch“ kauft, welches mit ökologischer Aufzucht so viel zu tun hatte, wie ein Stein mit einem Luftschiff.

Die Denkfabrik der Lebensmittelmafia produziert währenddessen weitere Ideen, denn nun soll schließlich auch noch nicht fleischliches, also pflanzliche Produkte für völlig überzogene Preise an Frauchen und Männlein gebracht werden.

Auch diesbezüglich kam man auf tolle Ideen. Die eine davon heißt Vegetarier und die andere nannte man Veganer.

Nun kamen wieder die allseits bekannten Lügenmedien zum Einsatz, welche mitteilten, dass es gesünder sei, auf Fleisch zu verzichten, da Wissenschaftler herauserfunden haben sollen, dass Fleischkonsum krank macht.

Man verzichte also besser auf Fleisch und ernähre sich, der Gesundheit und der armen, armen Tieren zuliebe, besser vegetarisch – also nur noch von speziell hergestellten pflanzlichen Produkten, welche natürlich schon im Handel waren, als der Schmonsens erstmalig lügenmedial verbreitet wurde.

Es wurde dann natürlich auch sofort Werbung für vegetarische Produkte gezeigt.

Diese „extra für gesundheitsbewusste Menschen“ hergestellten Produkte bestehen schlicht und ergreifend aus pflanzlichen Produkten, die praktisch gehäckselt und dann wieder zusammengepresst worden sind.

Dass die meisten pflanzlichen Produkte nicht sonderlich teuer sind, wissen alle, die schon mal in einem Supermarkt waren.

Schaut man sich nun aber dieselben pflanzlichen Produkte an, die gehäckselt, sowie wieder zusammengepresst worden sind und nun als vegetarisches Produkt daherkommen, so stellt man fest, dass dieselben pflanzlichen Produkte plötzlich das vier bis x-fache kosten.

Damit ist die Profitgier der Lebensmittelmafia erstmal befriedigt. Einige Millionen Leutchen kaufen nun völlig überteuerte sogenannte „Bioprodukte“, die nicht einen Deut besser sind, als die sogenannte „konventionelle Ware“ – und einige weitere Millionen sind auf die vegetarische Räuberpistole ´reingefallen und kaufen nun gepresstes Gemüse zu Horrorpreisen.

Wussten Sie schon…

Die 22.000 sogenanten „Bio-Höfe“ entsprechen einen Anteil von 7,5 Prozent an allen landwirtschaftlichen Betrieben.

„Bio“ und „Öko“ endet übrigens beim Landwirt, so sich da überhaupt von „Bio“ und „Öko“ sprechen lässt.

Nun geht ´s in die Produktionsstätten der Lebensmittelmafia, welche das Endprodukt für die Konsumentinnen und Konsumenten herstellen.

Da wird dem vermeintlichen „Biorohprodukt“ das eine oder andere hinzugefügt, was mit Bio leider nichts zu tun hat, sondern überwiegend mit Chemie.

Bei der Produktion von sogenannten „Bioprodukten“ dürfen 47 Zusatzstoffe hinzugefügt werden, die teilweise alles andere als biologisch sind.

Mit dabei dürfen z.B. einige Konservierungsstoffe, Stabilisatoren, Emulgatoren, Aromaten und Antioxidationsmittel sein.

Auch erlaubt ist Nitritpökelsalz, wobei Nitrit überaus giftig ist, sowie jodiertes Speisesalz, welches Jodid enthält. Jodid ist ein Abfallgiftstoff, der unter anderem aus Krankenhausabwässern recycelt wird.

Und nun schauen Sie mal, was aus dem sogenannten „Bioprodukt“ geworden ist, welches schon von Anfang an nicht wirklich was mit Bio zu tun hatte.

Unabhängige Untersuchungen haben den Mythos von der angeblich „überlegenen Bio-Kost“ schon lange ad absurdum geführt und als Wunschdenken entlarvt.

Bio/Öko ist nichts anderes als Täuschung und Etikettenschwindel, was zur Abzocke jener dient, welche auf den Etikettenschwindel ´reinfallen.

                                                                                                                                
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Vorsicht! Dental Magazin lügt bis der Arzt kommt

19. Dezember 2016

 

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Laut aerzteverlag-media.de ist das DENTAL MAGAZIN „das Medium für den investitionsbereiten engagierten Niedergelassenen (…) mit ausgeprägtem Unternehmergeist. Es vereint qualitativ hochwertige Behandlungstipps (…) für den Zahnarzt als Unternehmer“.

Das sagt bereits alles aus, worum es geht: Unternehmertum und somit Geld!

Dafür ist natürlich jede Lüge und jedes noch so verabscheuungswürdige Verbrechen recht, wozu wir nun kommen werden:

„Jodsalz mit Fluorid beugt Karies vor“, heißt es auf der Internetplattform „Dental Magazin“. Das ist gleich schon mal die erste Lüge, wozu wir im weiteren Verlauf noch kommen werden.

Auch wird dort behauptet, dass Fluorid ein Baustein des Zahnschmelzes sei, was ebenfalls eine blanke Lüge ist, da Fluoride nirgendwo im menschlichen Körper als Baustein zu finden sind – auch nicht im Zahnschmelz.

Fluor ist auch kein essentielles Spurenelement. Ein essentielles Spurenelement wäre ein Spurenelement, das wir von außen, also mit der Nahrung zu uns nehmen müssen, um gesund aufwachsen und gesund leben zu können. Zu diesen essentiellen Spurenelementen gehören beispielsweise Eisen und Zink oder auch Vitamine und Proteine.

Nehmen wir zu wenig eines essentiellen Spurenelements zu uns, entwickeln wir einen Mangel, der sich mit bestimmten Symptomen bemerkbar macht. Ein Fluoridmangel ist jedoch nicht bekannt.

Auch wenn jemand sehr wenig oder kein Fluorid zu sich nimmt, wird er keine Fluoridmangelsymptome entwickeln. Er wird nicht krank werden und auch nicht Karies entwickeln. Ganz einfach deshalb nicht, weil Karies keine Fluoridmangelerkrankung ist.

Wenn nun Fluoride also nicht zu den essentiellen Spurenelementen gehören und das Nicht-Essen von Fluoriden zu keinem Mangel führt, dann heisst das, dass wir Fluoride nicht brauchen.

Da ist es dann auch kein Wunder, dass man keinerlei Daten und Studien findet, die sich mit den Folgen eines Fluoridmangels beschäftigen – einfach darum, weil es keinen Fluoridmangel gibt. Studien zu den Folgen einer Fluoridüberdosierung findet man hingegen zuhauf.

Fluoride sind giftige Substanzen. Sie werden mit zahlreichen Leiden in Verbindung gebracht, wie Arthritis, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, Nierenleiden und viele mehr.

Aufgrund ihrer durchschlagenden Giftigkeit wurden Fluoride lange Zeit als Rattengift und als Bestandteil von Pestiziden eingesetzt.

Auch hörte man aufgrund dieser Toxizität immer wieder von Vergiftungsunfällen (vereinzelt sogar mit Todesfolge), die auf die versehentliche Überdosierung von Fluoriden mit beispielsweise Fluorid-Zahngels oder fluoridierten Wasser zurückzuführen waren.

Letzteres insbesondere dann, wenn im Wasserversorgungswerk kleine Missgeschicke geschahen, die zu einer unbeabsichtigten Fluorid-Überdosierung des Trinkwassers führten.

Fluoride schädigen nicht nur Knochen und Zähne

Der amerikanische Universitätsprofessor für Chemie, Dr. William Hirzy sagte: „Es müsste ja geradezu einem „biologischen Rätsel“ gleichen, wenn Fluoride nur zu einer Zahn- und Knochenfluorose führen würden und zu sonst nichts“.

Inzwischen weiss man, dass Hirzy Recht hat. Fluoride können nicht nur Zähne und Knochen schädigen, sondern darüber hinaus auch stark schmerzende arthritische Symptome verursachen und viele andere Körpergewebe angreifen kann (z. B. das Gehirn oder die Schilddrüse), und zwar lange, bevor es überhaupt zu einer ausgewachsenen Skelettfluorose (Knochenfluorose) kommt.

Die Entwicklung einer Insulinresistenz, die dem Typ-2-Diabetes vorangeht, konnte offenbar bei Menschen beobachtet werden, die gerade einmal Fluoridmengen in Höhe von nur 0,07 bis 0,4 mg pro Kilogramm und Tag zu sich genommen haben.

Eltern vergiften ihre eigenen Kinder auf ärztliche Empfehlung

„Geben Sie Ihrem Kind so früh wie möglich Fluoridtabletten“, raten Ärzte unwissenden Eltern an.

Schon eine Fluoridtablette enthält aber 0,25 mg Fluorid! Wenn Ihr Kind zudem täglich fluoridiertes Speisesalz aufnimmt, wird die Überdosierung noch weitaus katastrophaler, denn jedes Gramm fluoridiertes Salz enthält 0,25 mg Fluorid!

Kurzum: Eine Fluoridtablette pro Tag + nur 5 mg fluoridiertes Speisesalz täglich, sorgen für eine Dosierung von 0,125 mg Fluorid und das pro Tag!

Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass der menschliche Körper kein Fluorid braucht und fügen hinzu:

Die steigende Belastung und Speicherung des Fluorids ist der Grund dafür, weshalb Diabetiker einem höheren Risiko für eine Fluorid-Vergiftung ausgesetzt sind.

Bei Tieren mit Typ-1-Diabetes zeigte sich zum Beispiel, dass Fluoride die Gefäßverengung begünstigen können (Hattori et al 2000), was bei Diabetikern dann das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusätzlich erhöhen würde.

Fluoride schaden dem Gehirn

Die schädlichen Auswirkungen von Fluoriden auf das Gehirn zählen heutzutage zu den wichtigsten Bereichen in der Fluorid-Forschung.

Es existieren

– mehr als 40 Tierstudien, die nachweisen konnten, dass eine lang andauernde Fluorid-Belastung mit unterschiedlicher Intensität das Gehirn schädigen kann.

– 37 Humanstudien, die moderate Mengen an Fluorid mit einer reduzierten Intelligenz in Verbindung brachten.

– 19 Tierstudien, die davon berichteten, dass Mäuse oder Ratten, die Fluorid zu sich nahmen, eine geringere Lernfähigkeit und ein schlechteres Erinnerungsvermögen besitzen.

– 12 Studien (7 Tier- und 5 Humanstudien), die Fluorid mit neurologisch bedingten Verhaltensstörungen (bspw. ein gestörtes Raumgefühl) in Zusammenhang brachten.

– 3 Humanstudien, die eine Belastung mit Fluorid mit einer gestörten Entwicklung des Hirns bei Föten in Verbindung brachten.

Angesichts dieser zahlreichen Forschungsergebnisse kamen einige Reviews – darunter auch ein Bericht, der vom US National Research Council (NRC) abgefasst wurde, sowie eine Meta-Analyse, die von einem Forscherteam aus Harvard veröffentlicht wurde – zu dem Schluss, dass bereits geringe Mengen an Fluorid das Potential besitzen, die Entwicklung des Hirns stark beeinträchtigen zu können.

Fluoride sind Nervengifte

2007 stellten Wissenschaftler der Neurotoxicity Division der US-amerikanischen Umweltschutzbehörde (U.S. Environmental Protection Agency; EPA) fest, dass Fluorid ein „Entwicklungsneurobiologisches Nervengift“ ist.

Derartige Nervengifte sind im Grunde Chemikalien, die großen Schaden am Hirn junger, sich in der Entwicklung befindlicher Menschen verursachen können.

Drei Studien aus China, die mit der Einschätzung der EPA konform gehen, erbrachten zudem, dass das Gehirn im menschlichen Fötus signifikante Schäden davon tragen kann, wenn die werdende Mutter zu große Fluoridmengen zu sich nimmt. (Mansfield 1999; Yu 1996; Dong 1993).

Folglich ist es auch nicht verwunderlich, wenn sich Fluoride ganz konkret auf die Intelligenz auswirken.

Fluoride beeinträchtigen die Intelligenz

Im Juli 2012 veröffentlichte eine Gruppe von Wissenschaftlern der Universität Harvard eine Meta-Analyse von 27 Einzelstudien, die sich mit dem Zusammenhang von Fluoriden und menschlicher Intelligenz beschäftigt hatten (Choi 2012).

Bei der überwältigenden Mehrheit dieser Einzelstudien entdeckten die jeweiligen Forscher, dass die Belastung mit Fluoriden signifikant mit einem reduzierten IQ bei Kindern in Verbindung steht.

Tatsächlich fanden 26 der 27 Untersuchungen einen Zusammenhang zwischen erhöhten Fluoridwerten und einem deutlich niedrigeren Intelligenzquotienten.

Das Forscherteam kam daher zu dem Schluss, dass die Auswirkungen des Fluorids auf die Hirnentwicklung des Kindes signifikant ist.

Damit jedoch noch lange nicht genug. Zu hohe Fluoriddosen können auch die Schilddrüse schädigen sowie die Zeugungsfähigkeit des Mannes beeinträchtigen.

Fluoride – Eine akute Gefahr für Babys

Fluoride werden schon Säuglingen vom Tage der Geburt an zur Kariesprophylaxe verabreicht.

Mittlerweile gibt es immer mehr Forschungsergebnisse, die vor dem Einsatz von Fluoriden warnen, was jedoch das Angebot an Fluoridtabletten, fluoridierten Zahncremes und fluoridierten Speisesalzen kein bisschen schmälert.

Fluorid-Befürworter lassen trotz gegenteiliger Beweise nicht locker

Die Fluorid-Befürworter bestehen nach wie vor darauf, dass Fluoridverbindungen gut für die Zähne seien.

Das muss einen nicht wundern, denn wer behauptet (hat), dass Fluoridverbindungen gut für die Zähne seien, wäre sofort der Lüge überführt, wenn er plötzlich das Gegenteil behaupten würde.

Darum wird steif und fest die Lüge am Leben erhalten, dass Fluoridverbindungen gut für die Zähne seien.

Neuste Studien jedoch beweisen immer wieder das Gegenteil. So wurde eine interessante Untersuchung im Journal of the American Dental Association veröffentlicht, die zum Schluss kam: Fluoride sind eine giftige Substanz.

Besonders Babys und Heranwachsende seien gefährdet. Babys, die sechs Monate alt oder jünger sind, verfügen noch nicht über eine voll ausgebildete Blut-Hirn-Schranke, so dass sich die verabreichten Fluoride nicht nur in den Zähnen, sondern auch im Gehirn (sowie anderen Organen) ablagern können.

Dabei ist vor allem jene Tatsache zu beachten, dass die verabreichten Fluorideinzeldosen nicht einmal besonders hoch sein müssen.

Bei Fluorverbindungen handelt es sich um sog. Kumulationsgifte, was bedeutet, dass sie vom Organismus nicht ausgeschieden werden, sondern sich im Körper anreichern.

Irgendwann ist die individuelle Toleranzgrenze überschritten und es kommt zu vielfältigen gesundheitlichen Beschwerden.

Im Jahre 2006 wurde im Fachblatt „The Lancet“ eine Untersuchung veröffentlicht, die Fluoride als die „neue neurotoxische Substanz” identifizierte, welche für schwere Hirnschäden verantwortlich zu machen sind.

Der Nationale Forschungsrat (NRC, National Research Council) schrieb: „Es sei offensichtlich, dass Fluoride dazu in der Lage sind, die Gehirn- und Körperfunktionen direkt und indirekt zu stören“.

Etwa einen Monat später zeigte eine weitere Studie, die in der Fachzeitung Environmental Health Perspective veröffentlicht wurde, einen direkten Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Fluoriden und einem reduzierten Intelligenzquotienten, was einmal mehr darauf hinweist, dass sich Fluoride flugs auf den Weg ins Gehirn machen und dort kognitive Störungen und Schäden hervorrufen.

Knochenkrebs durch Fluoride

An der Harvard University entdeckten Forscher aufgrund einer vierzehn Jahre dauernden Untersuchung einen Zusammenhang zwischen Fluoriden und Knochenkrebs.

Diejenigen Menschen, die besonders hohe Fluoridmengen täglich zu sich nahmen, zeigten laut dieser Studie auch die höchsten Erkrankungsraten an Osteosarkomen, einer bösartigen Form von Knochenkrebs.

Diese Ergebnisse bestätigten frühere Erkenntnisse aus den 1990er Jahren.

Fluoride schwächen die Schilddrüse

Der National Research Council NRC fand heraus, dass Fluoride die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigen und das Hormonsystem schwächen können.

Allzu schwer war es nicht, zu dieser Erkenntnis zu gelangen, da Fluoride in Europa noch bis in die 1970er Jahre zur Standardrezeptur von Medikamenten gegen Schilddrüsenüberfunktion gehörten – einfach deshalb, weil Fluoride die Aktivitäten der Schilddrüse drosseln.

So legen mittlerweile einige Experten den Verdacht nahe, dass die weit verbreitete Schilddrüsenunterfunktion das Resultat der übermässigen Belastung mit Fluoriden sein dürfte.

Das Ratespiel: Wer hat Recht?

Es ist einerlei wie viele Ärzte man aufsucht. Sicher ist, dass jeder mit einer anderen Information aufwartet. Schon allein diese Uneinigkeit sollte Eltern misstrauisch machen und zu eigenen Nachforschungen motivieren.

Eine durchgeführte Anfrage bei fünf verschiedenen Kinder- und Zahnärzten, ergab ganz genau fünf unterschiedliche Aussagen:

Der erste befragte Kinderarzt empfahl, Fluoridtabletten vom Tage der Geburt an, durchgehend bis zum fünften Lebensjahr zu geben. Von fluoridierter Zahncreme für Kinder riet er ab.

Der zweite Arzt befürwortete Fluoridtabletten erst ab einem Alter von 1 Monat, weil Neugeborene auf Fluoridtabletten nicht selten mit Bauchschmerzen reagieren würden. Bei Erscheinen des ersten Zahnes sollten sie aber abgesetzt werden. Daraufhin müsse man den Zahn/die Zähne mit fluoridierter Zahncreme putzen.

Der dritte Arzt riet von Tabletten ab und empfahl ausschliesslich zum Einsatz von fluoridierter Zahncreme. Er meinte, letztere sei für Kinder gemacht und daher sei es vollkommen unbedenklich, wenn sie geschluckt würde.

Der vierte Arzt erklärte, es sei unverantwortlich, bei Babys, die eine Zahncreme noch nicht wieder ausspucken könnten, fluoridierte Zahnpasten zu verwenden, weil das zu einer Überdosis führen könne. Er war ansonsten für Tabletten, aber nur im ersten Jahr.

Der fünfte Arzt war der Meinung, Karies sei keine Fluoridmangelerkrankung und könne am allerbesten und vor allem ohne negative Nebenwirkungen mit einer gesunden, zuckerfreien und vollwertigen Ernährung vorgebeugt werden.

So! Und jetzt sind Sie dran: Wer hat Recht? Wer sagt die Wahrheit?

Unseres Erachtens nach sagt nur ein Einziger die Wahrheit und zwar der fünfte Arzt, da Fluoride nun mal erwiesenermaßen giftig sind und im menschlichen Körper multiple gesundheitliche Schäden auslösen. So einfach ist das!

 

vorsicht-dental-magazin-luegt-bis-der-arzt-kommt

 

Fluoride können ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen, auch wenn sie in nur kleinen Dosen, z.B. über die Zahnpasta aufgenommen werden.

Wenn Fluoride eingenommen werden, wirken sie besonders giftig. Die Symptome reichen von vermehrtem Speichelfluss, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen über Schwäche, Zittern, Atemnot, Herzinfarkt, Krämpfe, bis hin zum Koma.

Abfallgiftstoffe sollen gut für die Zähne sein???

Fluorid ist eine natürliche Substanz, allerdings nicht nur. Fluorid fällt auch in großen Mengen als Abfallgiftstoff in der Phosphat- und Aluminiumindustrie an.

Das erklärt warum Gift gesund sein soll: Die giftigen Fluoride müssten normalerweise teuer sonderentsorgt werden. Also kippte man diese zunächst einmal in Flüsse.

Dummerweise starben dadurch die Fische und man musste sich eine andere Schweinerei einfallen lassen, die so lautet: Aus Giftmüll mach´Geld!

Man kontaktierte die Pharma- und Ärztemafia und erkundigte sich, ob es nicht möglich sei, den Menschen als wandelnde Abfalltonne für Giftmüll missbrauchen zu können.

Da sich daraus auch massive Vorteile für Pharma- und Ärztemafia ergaben und ergeben, stimmte man der Anfrage der Giftmüllproduzenten zu.

Politkriminelle, Wissenschaftskriminelle und Lügenmedien ließen sich problemlos mit in ´s Boot holen, denn die sahen selbstverständlich ebenfalls sofort das ungeheure finanzielle Potenzial, welches in dieser widerwärtigen Idee steckt, ganze Bevölkerungen mit Fluoriden schleichend zu vergiften.

Fortan hieß es aus allen Ecken: „Fluoride sind gut für die Zähne“.

Alle freuten sich: Die Abfallgiftstoffproduzenten brauchten ihren Giftmüll nicht teuer sonderentsorgen, sondern bekamen sogar noch Geld dafür

– die Pharma- und Ärztemafia freute sich über steigende gesundheitliche Schäden, wovon ja beide ganz prächtig profitieren

– die Wissenschaftskriminellen wurden fürstlich dafür entlohnt, die Lüge vom „gesunden Fluorid“ als wissenschaftliche Tatsache zu erklären

– und die Lügenmedien freuten sich über Werbeaufträge aus der Wirtschaft, die mit Fluoriden vergiftete Zahnpasta und andere Produkte herstellt, welchen dieses Gift beigemengt wurde.

Ale freuten sich also, nur die Bevölkerungen nicht, denn die leidet nun unter gesundheitlichen Problemen, welche durch diese bodenlose Schweinerei ausgelöst wurden.

 

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Damit aber nicht genug! Was den einen recht ist, ist den anderen bekanntlich schon lange billig. So nutzen auch andere die Idee, denn ein weiterer Giftstoff bot sich an, um daraus Geld zu machen, und gleichzeitig die Bevölkerung zu vergiften: das Jodid (Kaliumjodid/Kaliumjodat/Natriumjodat).

Aus den Abwässern von Krankenhäusern „frisch auf den Tisch“

Dieses Zeug ist in der Herstellung nicht ganz billig. Es wird für Katalysatoren, Druckfarben, als Desinfektionsmittel, sowie als Kontrastmittel beim Röntgen gebraucht und fällt irgendwann wieder als Abfallstoff an.

Im Gegensatz zu Fluoriden, die sehr giftig sind, ist Jodid/Jodat nur schwach giftig – verursacht aber trotzdem schon mal gesundheitliche Probleme, wie Akne. Etwaige Langzeitschäden wurden noch gar nicht erforscht.

Eine Firma in der Nähe von Bonn hat darum ein Recyclingverfahren entwickelt, um Jodid/Jodat zum Beispiel aus Krankenhausabwässern zu recyceln.

Einen Teil des recycelten Elements braucht die Firma gleich selber für die Herstellung von jodierten Speisesalz.

Fluorid und Jodid: Wie sich die Bilder gleichen

Die Bevölkerung wird über Medikamente, Zahnpasten und Salz jodiert und fluoridiert. Dieses Vorgehen wird auch nicht in Frage gestellt, seit Studien belegen, dass Fluor die Kropfbildung fördert. Schließlich lässt sich mit Fluoriden, wie auch mit Jodid/Jodat erstaunlich viel Geld einsacken, wobei die Parallelen verblüffend sind.

Am Anfang ist ein Umweltschadstoff, der mit viel Geld entsorgt werden müsste. Natriumsilikofluorid zum Beispiel.

Es fällt heute in der Phosphatdüngerproduktion an und müsste als Sondermüll entsorgt werden, wären da nicht andere Wege wie Pestizide, Rattengift, Holzschutzmittel oder eben die Kariesprophylaxe und „gesundes“ jodiertes Salz erschlossen worden.

Nun wird es Zeit, zum DENTAL MAGAZIN zurückzukommen! In diesem lässt sich (auszugsweise) folgendes finden:

„Wenn es um Zahngesundheit geht, denken viele Menschen oft nur an das Zähne putzen. Aber es gehört noch mehr dazu. Wie die Benutzung fluoridhaltiger Zahnpasta, regelmäßige Zahnarztbesuche und eine zahnfreundliche Ernährung mit fluoridhaltigem Speisesalz.

Eine gute Fluoridversorgung ist für Erwachsene, besonders aber auch für Kinder spätestens ab dem Zahndurchbruch von entscheidender Bedeutung.

Wir raten Eltern deshalb, auf eine ausreichende Fluoridversorgung ihrer Kinder zu achten. Dazu sollten sie zur Zahnpflege des Nachwuchses je nach Alter ein bis zweimal täglich eine fluoridhaltige Kinder- oder Jugendzahncreme verwenden“, sagt Prof. Dr. Stefan Zimmer, Sprecher der IFK und Lehrstuhlinhaber für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin an der Universität Witten/Herdecke“.

Solche Leute gehören unseres Erachtens schon jetzt erschossen, denn die raten Eltern zur vorsätzlichen schweren Körperverletzung an ihren eigenen Kindern! Aber das Schwein lässt ja auch noch folgendes verlauten:

„Um eine noch breitere Versorgung mit Fluorid zu erreichen, wäre es wichtig, dass auch noch mehr Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung fluoridiertes Speisesalz verwenden“, erklärt Zimmer.

So essen zum Beispiel fast zwei Millionen Kinder täglich in einer Kita zu Mittag – Tendenz steigend.

Nicht zuletzt seien es die Eltern, die sich laut IfK-Umfrage angeblich den Einsatz „von Salzen mit Gesundheitsnutzen“ für ihren Nachwuchs in den Kindesentzugseinrichtungen wünschen.

Zwei Drittel (66 Prozent) der Befragten halten es angeblich für wichtig, dass in der KiTa jodiertes und fluoridiertes Speisesalz bei der Essenszubereitung eingesetzt wird.

Und nun der Kracher(!): Speisesalz mit Fluorid in der Gemeinschaftsverpflegung, wie zum Beispiel in Kitas, Schulmensen und Kantinen, dürfen nur mit einer Sondergenehmigung verwendet werden, die von der Einrichtung beantragt werden muss.

Bei minderjährigen Essensteilnehmern müssen zudem die Erziehungsberechtigten ihr Einverständnis zu der Verwendung geben!

Mit Letzterem sichert man sich ab, denn wenn die Erziehungsberechtigten eingewilligt haben, dass ihr Nachwuchs mit „Salzen mit Gesundheitsnutzen“ vergiften werden sollen, dann ist man als Vergifter auf der sicheren Seite und kann nicht für gesundheitliche Folgeschäden bestraft oder gar haftbar gemacht werden.

Berechtigte Frage noch zum Schluss: Warum bedarf der Einsatz von Salzen mit angeblichen Gesundheitsnutzen einer Sondergenehmigung und einem schriftlichen Einverständnis der Eltern??? Seltsam seltsam…

Könnte es daran liegen, dass diese Salze gar keinen gesundheitlichen Nutzen, sondern gesundheitliche Nachteile haben?!

                                                                                                                                
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