Jetzt soll sogar schon das angeblich viertheißeste Jahr „alarmierend“ sein

13. Dezember 2018

 

 

Die Jahre 2014 bis 2018 waren nach zusammenfantasierten und zusammengefälschten Angaben der sogenannten „Weltwetterorganisation (WMO)“ die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen.

Das Jahr 2018 soll nach den sogenannten „WMO-Analysen“ das viertwärmste seit Messbeginn gewesen sein.

„2018 war viertwärmstes Jahr“ titelte am 29. November 2018 das Lügenmedium web.de und teilte sogleich mit:

„Der vorläufige Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ist alarmierend: Demnach ist 2018 das viertheißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Auch die Aussichten für 2019 sind nicht gut.“

Die Lügen der Klimaschwindler und der Lügenmedien werden von Jahr zu Jahr lächerlicher. Nun wird sogar schon das angeblich „viertheißeste Jahr“ als „Alarmmeldung“ hergenommen – selbstverständlich mit „düsteren Aussichten“ für 2019.

Nun kann die Meteorologie zwar noch nicht einmal das Wetter präzise vorhersagen, wie es in 5 Tagen sein wird, doch scheuen sich die Klimaschwindler nicht davor, angebliche „Vorhersagen“ für ein ganzes Jahr zu machen, obwohl dieses erst in weit mehr als nur 5 Tagen beginnt, wofür präzise Vorhersagen bereits unmöglich sind.

Die von den Klimaschwindlern erzeugten Fälschereien haben wir in den vergangenen rund 10 Jahren xx-fach nachgewiesen. Die Fälscherei und Lügerei, seitens der Klimaschwindelmafia, geht trotzdem weiter und immer weiter.

Nicht „rettet das Klima“, sondern rettet die Klimapanik

Der sogenannte „WMO-Generalsekretär“ Petteri Taalas warnte: „die Welt sei im Kampf gegen den Klimawandel und steigende Temperaturen „nicht auf der Spur“.

Die vergangenen zwei Jahrzehnte seien besonders warm gewesen, obwohl sie das erwiesenermaßen nicht waren.

Die 20 wärmsten Jahre sollen in den vergangenen 22 Jahren gelegen haben, was selbstverständlich ebenfalls zusammengelogener Unsinn ist.

Da erinnern wir doch gern mal wieder an Phil Jones, an den wir schon lange nicht mehr erinnert haben. Schon im Jahre 2010 gab der ehemalige Direktor des CRU öffentlich in einem Radiointerview zu, dass seit 12 Jahren gar keine Erwärmung stattfindet, dass also seit 1998 gar keine Erwärmung stattfindet.

3 Jahre später (2013), nachdem Phil Jones die Schwindeleien öffentlich zugegeben hatte, belegten auch NASA-Mitarbeiter, dass seit 15 Jahren kein Temperaturanstieg stattfindet – der kurzzeitige Aufwärtstrend der Temperaturen hat sich seit 1998 nicht fortgesetzt.

Vierzehn Jahre ohne Erwärmung seien mit ihren „Prognosen“ (also Fantasmen) in Einklang zu bringen – nicht aber 15 Jahre oder mehr, wie Nasa-Mitarbeiter im Fachmagazin „Bulletin of the American Meteorological Society“ konstatierten.

Wie kam es eigentlich dazu, dass Phil Jones die Fälschereien und Lügereien öffentlich zugab?

Das lag daran, dass Hacker im Jahre 2009 den Zugang zu den Rechnern des ach so „renommierten britischen Klimawandel-Forschungsinstituts CRU“ geknackt und e-mails, sowie sogenannte „Forschungsergebnisse“ im Internet veröffentlichten. Phil Jones gab Lügereien und Fälschereien daraufhin öffentlich in einem Radiointerview zu.

„Climategate“! Schon der Name, ein Wortkonstrukt aus „Climate“ und „Watergate“ verheißt, dass Pfusch und Verschleierung am Werke sein müssen – und tatsächlich: Darin verbirgt sich der mithin größte wissenschaftskriminelle Skandal aller Zeiten der sogenannten „internationalen Klimaforschung“.

Von Fälschungen, manipulierten Daten, veränderten Kurven und unter Verschluss gehaltenen Ergebnissen ist da die Rede.

Ihren Ursprung haben einige der Vorwürfe in eben diesen hunderten gehackten e-Mails, die über russische Server in die Öffentlichkeit gelangten.

Der Zugriff auf die private Korrespondenz der Abteilung für Klimaforschung (CRU) an der East-Anglia-Universität führte zur Suspendierung des Leiters Phil Jones.

Der Grund: In den Korrespondenzen der Wissenschaftskriminellen wurde offenbar, dass die CRU Klimadaten gefälscht, geschönt und nicht in ihr Weltbild passende Ergebnisse sogar vernichtet hat.

Das Ziel: der Menschheit einen angeblich „bedrohlichen Klimawandel“ vor Augen zu führen – wenn nötig, auch mit unlauteren und kriminellen  Mitteln.

Jones und seine prominenten Kollegen haben daher Daten gefälscht, unsinnige Prognosen aufgeblasen und dramatisiert, Kollegen zur Löschung entlarvender e-mails aufgefordert und beraten, wie man kritische Beiträge aus Fachzeitschriften heraushalten kann.

Phil Jones war mal der sogenannte „wichtigste Klimaforscher der Welt“, und Schlüsselfigur des Weltklimaschwindelrates IPCC!

Bis zur Sekunde existiert jedoch auf der ganzen Welt nicht ein einziger Beweis für den von wissenschaftsschwerkriminellen Klimaschwindlern behaupteten „menschengemachten Klimawandel“.

Die MIT-Universität in Boston weist derweil darauf hin, dass Klimawandel, wie wir ihn derzeit erleben, der erdgeschichtliche Normalfall ist.

In den Geröllhalden von Alpen-Gletschern finden sich Zeugnisse früherer Vegetationen und Zivilisationen, weil es in den Alpen der vergangenen 10000 Jahre bereits acht solcher warmen Rückzugsphasen gab.

Wie kann das sein, wenn doch das Kohlendioxid der Neuzeit an allem schuld sein soll?

Wie kommt es, dass die Zahl der bei Naturkatastrophen umgekommenen Menschen seit 100 Jahren rückläufig ist, wir aber doch alle den Eindruck gewinnen sollen, dass es genau umgekehrt sei?!

Offensichtlich gibt es nicht nur von Wissenschaftsschwerkriminellen rund um Phil Jones Interesse an Panikmache.

IPCC-Chef Rajendra Pachauri verteidigt die methodischen Ungereimtheiten seines überdramatischen Uno-Klimaberichts sogar offen damit, es gehe vor allem darum „zu schockieren“!

Schauderhaft, was da vor sich geht! Dass all dieses schwerkriminelle Lügengesindel frei ´rumläuft, beweist das ungeheure Ausmaß der Verschwörungen.

War nicht irgendwo ein Wintersturm? Regen in Djakarta? Hitze in Australien? Na bitte! „Alles Vorboten.“

Die apokalyptischen Reiter der Erwärmungspriesterei trappeln mit jedem warmen Wintertag durch die Wettervorhersagen der alteingesessenen Lücken- und Lügenmedien.

Was sie nie verraten ist, dass man im Mittelalter auf Grönland Getreide ernten konnte und auf den britischen Inseln wegen einer jahrhundertelangen Warmzeit die Malaria wütete.

Die scheinalarmistischen grafischen Darstellungen der Klimaschwindlermafia beginnen sehr gern am Ende der letzten „kleinen Eiszeit“, vom 15. bis ins 19. Jahrhundert.

Damals waren zwei Drittel des Nordmeeres von Packeis bedeckt. Der Fischfang kam teilweise zum Erliegen – Missernten mit Hungersnöten suchten immer wieder das europäische Festland heim.

Dann wurde es langsam aber sicher endlich wieder wärmer. Wie „furchtbar“!

Wieso eigentlich 15 Grad Celsius???

Die US-Wetterbehörde NOAA behauptet, dass die globalen Temperaturen derzeit die wärmsten überhaupt seien. Tatsächlich hat die NOAA von den meisten Gebieten dieser Welt gar keine Temperaturdaten zur Verfügung. Wie kommt man dann zu Aussagen bezüglich einer „globalen Temperatur“?

Merke: Es ist vollkommen unmöglich eine globale Durchschnittstemperatur zu berechnen.

Nun wissen unsere Leserinnen und Leser, dass unter großen lügenmedialen Getöse die „globale Mitteltemperatur“ mit glatten 15 °C angegeben wurde. Nun „…sei die Erde perfekt“ freute man sich in einer Sendung von Quarks & Co.

Wieso sollen 15 Grad Celsius eigentlich angeblich perfekt sein? Setzen Sie sich bei 15 Grad Celsius mal draußen hin – im T-Shirt und mit kurzer Hose. Sie werden schnell bemerken, dass 15 Grad Celsius nicht so wirklich perfekt ist.

Welche Jahreszeit gefällt überdurchschnittlich am besten? Ist es der Herbst- bis Frühwinter, in welchem man es des Öfteren mit 15 Grad Celsius zu tun hat – oder ist es eher der Sommer, bei Temperaturen um die 25 Grad Celsius?

Warmzeiten werden seltsamerweise als Optimum bezeichnet, was kein Wunder ist, denn wer friert schon gern.

Das letzte Jahrtausend begann mit einer relativ warmen Klimaepoche, dem „Mittelalterlichen Klimaoptimum“. Der Höhepunkt dieser Epoche lag in Island und Nordamerika um 1100, in England um 1200 bis 1300.

In diesen Zeiten lagen die Temperaturen dort überwiegend deutlich höher, als heute, was u.a. den Weinanbau in England ermöglichte. Die Besiedlung Islands und Grönlands fielen ebenfalls in diese Zeit.

Trotzdem wird von der Klimamafia immer wieder vorgelogen, dass 15 Grad Celsius warm – ja sogar kurz vor „gefährlich warm“ sei.

Wann werden die Klimalügereien endlich enden?!

                                                                                                                                
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Klimaschwindel – Verteilen Sie Aufklärungsmaterial

12. Juni 2018

 

 

Da die Klimaschwindler keine Ruhe geben und nach wie vor Unsinn verbreiten, wollen wir mit ein wenig Aufklärungsmaterial gegensteuern.

Jede und jeder atmet Luft und hat irgendwo noch ein bisschen gesunden Menschenverstand.

 

 

Dieser Flyer ist dafür da, den schlafenden Verstand ganz sanft zu wecken.

Was sieht man da?

Die Illustration zeigt einfach mal die übliche Zusammensetzung unserer Atemluft, die offenbar zu rund 78 Prozent aus Stickstoff und zu 21 Prozent aus Sauerstoff besteht.

Dann haben wir da noch rund ein Prozent der sogenannten „Edelgase“, wie Argon, sowie das angeblich „bitterböse Klimakillergas“ CO2, welches gerade mal mit 0,038 Prozent zu Buche schlägt.

Wir sehen, dass nur eines von 2632 Luftmolekülen ein CO2-Molekül ist und wir sehen auch, dass nur eines von 83 dieser CO2-Moleküle aus menschlicher Quelle kommt.

Würde man das illustrieren wollen, dann würde das ein Plakat werden. Man müsste nämlich insgesamt 218456 Pünktchen erzeugen, wovon 83 grün sind (die das CO2 darstellen) und nur eines dieser 83 grünen Pünktchen wäre dann das, womit die Menschheit, laut Erwärmungspriestern, für eine „katastrophale, nie dagewesene und nie wieder umzukehrende Erderwärmung“ sorgt.

Ja. Da muss man schmunzeln, wenn man es nur liest. 🙂
Genau das behaupten aber in der Tat jene Leute, die Sie womöglich mal versehentlich für „seriöse Wissenschaftler“ gehalten haben.

Haben wir von diesen „ach so seriösen Wissenschaftlern“, die in Tatsache Wissenschaftsschwerkriminelle sind, zufällig einen da?

Ja. Haben wir – und zwar diesen hier:

 

 

Das ist Harald Lesch – seines Zeichens Oberklimaschwindler des hiesigen Landes. Ein Video mit dem haben wir dann auch gleich da. Schauen Sie mal:

https://rutube.ru/video/9718bb7921b059edfc345eedfd0ef942/

Wenn Sie ein solches Video bei Youtube hochladen, dann ist das ganz schnell wieder verschwunden, da Youtube leider auf der Seite der Lügner und Kriminellen steht, statt auf der Seite der Wahrheit und der anständigen Menschen.

Nun aber wieder zurück zum Flyer. Das war dieser hier:

 

 

Verteilen Sie den Flyer in der Firma, in der Schulklasse, im Sportverein und/oder legen Sie diese an der Kasse, im Aufenthaltsraum oder auch im Straßencafe aus. Ihnen fällt ganz sicher ein effektiver Platz dafür ein.

Wo gibt´s den Flyer?

Die Kolleginnen und Kollegen von WAHRHEITEN.ORG bieten den Flyer für ganz kleines Geld an.

Hier geht´s zum Bestellformular: „klick“ https://www.wahrheiten.org/blog/klimaluege/bestellformular-fur-klima-flyer/

Helfen Sie mit bei der Aufklärung unserer aller Mitmenschen – insbesondere der jungen Menschen, denn denen wird in der Schule physikalisch Falsches eingetrichtert.

Wie sehen seriöse Wissenschaftler aus und was sagen die?

Der Markt ist überschwemmt mit wissenschaftskriminellen Klimaschwindlern, welche in den Lügenmedien immer wieder zu Wort kommen, um dort ihre Lügen verbreiten zu können.

Jene, die dort nicht zu Wort kommen, sind seriöse Wissenschaftler. Da das so ist, sind seriöse Wissenschaftler beliebig unbekannt.

Aber es gibt sie doch!

Diese seriösen Wissenschaftler würden glatt unbekannt bleiben, doch dankenswerterweise gibt´s ja das Internet.

Dort lässt sich ein wertvolles Video finden, in welchen drei seriöse Wissenschaftler Klimafakten, statt Klimaschwindel mitteilen:

 

                                                                                                                                
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Seit 100 Jahren keine Erwärmung im Januar

7. Mai 2018

 

 

Aus vorherigen Artikeln wissen unsere werten Leserinnen und Leser bereits, dass die Temperaturen im vergangenen Jahrhundert in Form einer sinusähnlichen Schwingung mit Wellenbergen und Wellentälern verlief.

Beim Monat Januar sah das über die letzten 100 Jahre nicht anders aus.

 

 

Die gezeigten 103 Januarmonate offenbaren das gewohnte Bild: Wärmere Jahre wechseln sich mit kühleren ab.

Wir sehen zwei Wellenberge und ein Wellental. Auch wenn die Trendlinie den Anfang und das Ende überbetont, so zeigt sie uns doch sehr gut den Verlauf.

Das Wellental begann unmittelbar vor 1930 und endete abrupt 1974 und 75 mit zwei warmen Januarmonaten hintereinander und der Ausbildung eines neuen Plateaus, auf dem wir uns noch weitgehend befinden.

Im Klimamonitoring des DWD, zusammen mit den sogenannten „Umweltministerien“ aus Bayern und Baden-Württemberg, wurde der Januar als ein Monat mit einer „besonders starken Erwärmung“ bezeichnet.

Es ist kein Wunder, dass von diesen selbsternannten Klimapriestern zum „Beweis“ ihrer fragwürdigen Behauptung das Jahr 1931 als Start ihrer Betrachtung ausgewählt wurde, also der Beginn des Kältetals.

Damit lässt sich dann nämlich wunderschön eine vermeintlich lineare Trendlinie bis zum Januar 2016 mit einer Erwärmung von fast zwei Zehntel Grad je zehn Jahre erfinden.

Die daraus erdachte Verlängerung des Trends bis zum Jahr 2100 ergibt so beinahe einen neuen Wonnemonat mitten im Winter.

„Klimaerwärmung“ bestätigt? Für die beiden naturwissenschaftlich ungebildeten sogenannten „Umweltminister“ von Baden-Württemberg und Bayern schon.

Kehren wir zurück zu einer seriösen Betrachtung der Januarreihe. Wie entwickelte sich dieser Wintermonat seit 1974 und deutet sich eine Abkühlung in ein neues Temperaturkältetal bereits an?

Wir nähern uns der Antwort mit der nächsten Grafik, gezeichnet nach den Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes.

 

 

Der Januar 1974/75 erreichte mit einem Temperatursprung ein höheres Wärmeniveau, das seitdem anhält.

Hieran kann aber auch festgestellt werden: Seit 1974 hat sich laut linearer Trendlinie der Januar nicht mehr signifikant erwärmt.

Trotz angeblich ach so „intensiver Kohlendioxidzunahme“ in den seither mehr als vier vergangenen Jahrzehnten bewirkte das angebliche „Treibhausgas“ CO2 offenbar keine Erwärmung.

Eine Tatsache, die einmal mehr zeigt, dass dieses für das Leben auf der Erde notwendige Spurengas nichts erwärmt.

Der Januar 2017 lag deutlich unterhalb des Durchschnitts. Gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug seine Abweichung sogar -2,7 Grad Celsius.

Die Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes sind zudem – wie immer – nicht wärmeinselbereinigt.

In diesen vier Jahrzehnten hat Deutschland sich stark in die Fläche hinein erweitert, derzeit um 70 Hektar täglich.

Innerhalb der Städte und Gemeinden wurden Baulücken geschlossen, damit die Flächenerweiterung in´s Umland – eigentlich eine zunehmende Naturzerstörung – rein statistisch geringer ausfällt, was die Politschwerkriminellen uns dann wiederum als „Naturschutz“ verkaufen wollen.

Kurzum: Bei den Messstationen des DWD hat der Wärmeeintrag zugenommen und die Thermometer der örtlich unveränderten Stationen messen diese Zusatzwärme aus den sich vergrößernden Wärmeinseln selbstverständlich mit.

Natürlich gibt es auch Stationen mit nur geringen wärmenden Veränderungen. Eine solche wäre zum Beispiel Zwönitz im Erzgebirge, deren Temperaturverlauf im Vergleich zum Gesamtschnitt der DWD-Stationen sehr schön zeigt, wie sich die Temperaturen in Deutschland tatsächlich entwickeln.

 

 

Der Ort Zwönitz hat sich in diesen 44 Jahren kaum verändert, jedenfalls nicht so stark wie der Rest von Deutschland. Deswegen vergrößerte sich auch der Wärmeinselanteil deutlich weniger.

Hier zeigt sich sehr deutlich: Der Januar wurde in Zwönitz seit 1974 nicht etwa wärmer, sondern sogar um ein halbes Grad kälter.

In der freien, unbebauten Landschaft um Zwönitz herum, dürfte der Abwärtstrend sicherlich noch etwas stärker, als bloß ein halbes Grad ausgefallen sein.

Wer die Wärmeinselwirkung bei den Stationen für unbedeutend hält, dem empfehlen wir folgenden Selbstversuch: Stellen Sie sich in die Mitte Ihres Heimatortes und messen Sie solange die Temperatur, bis sich diese am Messgerät eingestellt hat.

Danach fahren Sie einen halben Kilometer über die Häusergrenze hinaus aus dem Ort und wiederholen das Ganze.

Der Versuch lässt sich zu allen Tages- und Nachtzeiten über das Jahr hinweg wiederholen. Die dabei beobachtbaren Temperaturunterschiede betragen zwischen ein und fünf Grad.

Betrachten wir nun die Temperaturentwicklung der Januarmonate der letzten 30 Jahre, also seit 1988, anhand der Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes. Dieser Zeitraum entspricht einer sogenannten Klimaeinheit.

 

 

Hierbei ist deutlich zu erkennen, dass der Januar in Deutschland immer kälter wird. Bereits seit 30 Jahren tendiert dieser Monat, trotz der zwei wärmeren Januarmonate der Jahre 2007 und 2008, deutlich nach unten.

Die Januartemperaturen des Deutschen Wetterdienstes belegen in dieser betrachteten „Klimaeinheit“ eindeutig eine Abkühlung und das trotz der angeblich weiter zunehmenden CO2-Konzentration.

Abkühlung ist jedoch das genaue Gegenteil von Erwärmung und widerspricht damit klar der täglichen Propaganda von der angeblichen „Erderwärmung“, die still und leise in „Klimaerwärmung“ unbenannt wurde.

Ob sich dieser Abkühlungstrend fortsetzen wird? Wir wagen keine Prognose. Ein Wonnemonat Januar oder gar eine bevorstehende „Erwärmungskatastrophe“, ist allerdings ganz und gar nicht in Sicht.

Das Klimamonitoring des DWD war also offensichtlich ein Treffen der Märchenerzähler.

Offenkundig argumentiert die meist nicht naturwissenschaftlich ausgebildete Führungsriege des DWD einmal mehr gegen die eigenen Daten.

Wie lange werden sich die Fachleute in der zweiten Reihe und all die Messstationsleiter das noch gefallen lassen?!

Nebenbei sei angemerkt, dass die Trendlinien der wärmeinselarmen Standorte wie Amtsberg, Zwönitz oder Schneifelforsthaus in den letzten 30 Jahren noch deutlicher als die DWD-Trendlinie nach unten weisen.

Damit können wir eindeutig dem Klimamonitoring des DWD, anhand seiner eigenen Daten widersprechen.

Der Januar müsste in Deutschland, bei ausschließlicher Auswertung von wärmeinselarmen Messstationen, seit 1974 im Mittel klar als stetig kälter werdend klassifiziert werden, doch leider ist der DWD nun mal keine seriöse Organisation.

                                                                                                                                
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Wintermonate trotz „Klimaerwärmung“ immer kälter

19. April 2018

 

 

„Unser Planet steuert auf den baldigen Hitzetod zu, wenn der Mensch nicht schnellstens gegensteuert.“ Das erzählen wissenschaftskriminelle Klimaschwindler schon seit Jahrzehnten.

Mittels immer teureren Öko-Zappelstrom, der sinnlosen Fassaden-Dämmung mit Schimmelgarantie, Elektroautos, deren Ladestrom ja „einfach so aus der Steckdose kommt“ und den zunehmend zahlreichen „Klimasteuern“ soll vermeintlich „die Welt in letzter Sekunde gerettet“ werden.

Dabei fehlt von der angeblich „menschengemachten Erderwärmung“ (die in „Klimaerwärmung“ umbenannt wurde) weit und breit jede messbare Spur.

Langfristiger Abkühlungstrend hält an

30 Jahre beschreiben eine „Klimaeinheit“. Deshalb ist es notwendig, diesen Zeitraum anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes DWD näher zu untersuchen.

Das Ergebnis ist überraschend, weil es der medialen Erwärmungskatastrophe, die auf die Bevölkerung ansonsten unentwegt hereinprasselt, klar widerspricht.

Die hier gezeigten Grafiken werden in den Lügenmedien natürlich nicht gezeigt. Stattdessen wird in immer gleichsam katastrophistischen Worten behauptet, es würde stetig wärmer werden und die selbsternannten „Experten“ orakeln sogar, dass die Apfelbäume künftig wohl schon zum Jahresanfang blühen.

Der Monat Februar wurde in den letzten 30 Jahren im Mittel kälter. Das zeigen die vom Deutschen Wetterdienst, bzw. von den einzelnen Stationsleitern sorgfältigst erhobenen Temperaturdaten. Allerdings sind diese Daten nicht wärmeinselbereinigt, sonst fiele die Trendlinie noch stärker fallend aus.

 

 

Bei der Grafik handelt es sich um einen Durchschnitt aus 2.000 Wetterstationen, von denen sehr viele in der Stadt oder nahe Gewerbeflächen stehen, von denen zusätzliche Wärme freigesetzt und dadurch die Temperaturmessung beeinflusst wird.

Dort, wo unsere Wälder sowie unsere Nahrungspflanzen wachsen und die Temperatur tatsächlich weitestgehend unbeeinflusst bleibt, nämlich in der freien Fläche, stehen die Wetterstationen des DWD jedoch leider nicht.

Es gibt in Deutschland aber durchaus auch ländliche Wetterstationen, deren Umgebung sich in den letzten 30 Jahren eher weniger durch menschliche Zusatzwärme verändert hat.

Wir nennen solche Stationen wärmeinselarme Stationen, denn ganz frei von siedlungsbedingter Zusatzwärme sind sie natürlich auch nicht.

Eine solche wärmeinselarme Wetterstation ist Neugersdorf (spricht sich Neu-Gersdorf) in der Oberlausitz.

Der kleine Ort befindet sich am Nordhang des Hutungsberges im Landkreis Görlitz, dem Quellgebiet der Spree an der deutsch-tschechischen Grenze.

 

 

In der Oberlausitz sind die Februar-Temperaturen viel stärker gefallen, als bei den DWD-Stationen. Neugersdorf ist ein Beispiel für eine ländliche Station, deren Umgebung in den letzten 30 Jahren keine größeren Änderungen erfahren hat.

 

 

Auch Amtsberg-Dittersdorf gehört im Vergleich mit den DWD-Deutschlanddaten, in der Grafik rot dargestellt, zu den wärmeinselarmen Stationen. Diese ländliche Station offenbart zweierlei:

Zum einen zeigt sie durchgängig niedrigere Temperaturen als der Schnitt der 2.000 DWD-Stationsdaten. Zum anderen geht die Trendlinienschere über die Zeit immer weiter auseinander.

Die freie Fläche in Deutschland – das sind etwa 85 Prozent – kühlte sich in den vergangenen 30 Jahren also offensichtlich stärker ab, als der Gesamtdurchschnitt.

Hieraus lässt sich erkennen, dass bei der wärmeinselarmen, ländlichen Station Amtsberg-Dittersdorf im Erzgebirge, sowie der gleichfalls weniger siedlungsbedingt beeinflussten Station in Neugersdorf, die Februar-Abkühlung wie erwartet stärker ausfällt.

Dabei haben die CO2-Konzentrationen, die laut heutiger Falschlehre angeblich erwärmend wirken sollen, besonders in den letzten 30 Jahren weltweit, und damit auch in Amtsberg und Neugersdorf, bzw. überall auf dem Planeten, angeblich zugenommen.

Als Resultat lässt sich zusammenfassen: Unsere Winter dauern länger, und sind kälter geworden sind – auf dem Lande (wie erwartet) mehr, als in den aufgeheizten Städten und Gemeinden.

Der DWD hingegen lässt sich jedoch anscheinend selbst von den eigenen Messdaten in seiner scheinstaatlich aufgezwungenen Dogmatik nicht erschüttern und behauptete am 27.02.2017 trotzig:

Insgesamt verlief der Februar deutlich zu warm mit nahezu ausgeglichenem Niederschlag und Sonnenschein.

Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

Sie (liebe Leserinnen und Leser) sind aufgefordert, die gezeigten Grafiken den Zeitungsverlagen, sowie den Lügensendeanstalten zuzusenden und die Damen und Herren der angeblich neutralen und ausschließlich die Wahrheit publizierende Presse aufzufordern, doch bitteschön mal die Fakten zum Thema „Klimaerwärmung“ zu veröffentlichen:

Die Winter werden offenkundig nicht wärmer, sondern kälter. Das wiederum beweist erneut, dass Kohlendioxid (CO2) die Erde nicht erwärmen kann.

Kurz: Die sich angeblich „anbahnende Klimaerwärmungskatastrophe“, durch menschlich freigesetztes CO2, ist eine Lüge!

                                                                                                                                
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„Klimaerwärmung“? Pustekuchen!

21. März 2018

 

 

„Der Frühling beginnt, wenn die Forsythie blüht“, sagt der Deutsche Wetterdienst. Dabei dient ihm ein Strauch an der Lombardsbrücke in Hamburg als Referenz.

„Natürlich“, behaupten die gleichgeschalteten Lügenmedien, „ist der Blühtermin der Forsythie immer früher“.

Aha! Das schauten wir uns doch dann gleich mal an, ob das tatsächlich so ist.

Bei der Untersuchung der tatsächlichen Blühtermine der Forsythie über die letzten 30 Jahre offenbarte sich Erstaunliches.

Im Jahre 2017 blühten in Deutschland die Forsythien (die auch Goldflieder oder Goldglöckchen genannt werden) erst seit dem zwanzigsten März.

Durch ihre fast überall gleichzeitige Blühte und ihr dominantes, eindrückliches Erscheinungsbild, stechen die gelben Stangenblütler besonders ins Auge und deuten zweifellos auf den beginnenden Frühling hin.

Aber blühen sie tatsächlich immer früher? Was sagen die Fakten dazu?

 

 

Vor allem Laien und Lügenmedienvertreter mögen bitte zunächst beachten, dass in dieser Grafik auf der x-Achse die Blühtermine der Forsythie als Anzahl der Tage nach Neujahr gerechnet eingetragen sind.

Ein Ansteigen der Verlaufslinie weist somit auf einen späteren Blühtermin hin und nicht etwa auf eine angeblich steigende Temperatur bzw. „Klimaerwärmung“.

Aus diesen Daten lässt sich unmittelbar eine sehr interessante Tatsache herauslesen:

Vor 30 Jahren begannen die Forsythien noch im Februar zu blühen – 50 Tage entsprechen in der Grafik dem 19. Februar.

Im Jahre 2017 hingegen startete die beeindruckende Blütenpracht einen ganzen Monat später – genauer gesagt 83 Tage nach Jahresbeginn – und weist insgesamt unübersehbar einen späteren Termin auf.

Die Überraschung über diese Erkenntnis ist sicherlich groß, da die meisten aufgrund der allgegenwärtigen CO2-Lügenpropaganda sicherlich zunächst das Gegenteil vermuten würden.

Die Hamburger Daten zeigen also eine Verspätung seit 1988 und nicht etwa die stets in allen Drecksmedien behauptete „immer frühere Blüte“.

Können die meist nicht naturwissenschaftlich ausgebildeten Journalisten der Massenlügenmedien die Diagramme einfach nicht lesen oder handelt es sich bei ihrer Realitätsverweigerung schlicht um Auftragsverblendung?

Wir stellen fest: Obwohl die Beobachtungsreihe mitten in der großen Wärmeinsel Hamburg erfasst wurde und damit gar nicht die Bedingungen einer objektiven Beobachtung in der freien Natur erfüllt, ist der Blütebeginn des „Forsythien-Vergleichsstrauchs“ des Deutschen Wetterdienst seit 30 Jahren eindeutig verspätet.

Der Frühling erwachte in Deutschland innerhalb der letzten 30 Jahre kontinuierlich später und nicht wie behauptet wird, immer früher.

Wegen des, laut Lügenmedien, innerhalb dieses Zeitraums „gestiegenen CO2-Gehalts der Luft“, hätten die Forsythien eigentlich Jahr für Jahr früher blühen müssen, und zwar nicht nur wegen des angeblichen Zusammenhangs zwischen dem Spurengas und dem „Klima“, sondern auch weil Kohlendioxid für die Pflanzen ein elementares Düngemittel darstellt.

Weshalb geschah das nicht?

Ganz einfach: Die Temperaturen bestimmen den Blütebeginn.

Da die Winter in Deutschland und in anderen Ländern in den letzten 30 Jahren jedoch stetig kälter ausfielen, kommt der Frühling eben notwendigerweise gleichermaßen erst deutlich später in die Gänge.

Der hiesige Artikel ist am 21. März 2018 erschienen. Haben Sie da draußen schon eine blühende Forsythie entdeckt – oder ist es womöglich noch zu kalt??

Das Fazit der Beobachtungen: Obwohl die CO2-Konzentration der Atmosphäre in den vergangenen 30 Jahren angeblich gestiegen sein soll, werden die Winter kälter und die Forsythien blühen später.

 

 

Von einer „menschengemachten Erderwärmung“ fehlt weiterhin jede Spur – zumindest in der Natur. In den Lügenmedien hingegen, ist die Lügenpropaganda von der „menschengemachten Erderwärmung“ leider noch immer allgegenwärtig.

                                                                                                                                
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