Der gigantische Klimaschwindel vs Physik für alle

13. Juni 2017

 

 

Der naturwissenschaftliche Gesetze eiskalt fälschende wissenschaftsschwerkriminelle Klimaschwindler „schönt“ im Auftrag des sogenannten „Umweltbundesamtes“ seinen und seiner Komplizen größten wissenschaftlichen Betrug der Menschheitsgeschichte.

Das geschieht heute unter vollem scheinstaatlichen Schutz, da alle sogenannten „Parteien“ die aus Lügen resultierenden Konsequenzen zum legalen Scheinstaatsziel erklärt haben.

Lügen, die heute jeder 16-jährige Gymnasiast an jedem Ort der Welt, anhand weltweit in jeder Fachbuchhandlung erhältlicher Physikbücher, jederzeit mit wenigen Worten widerlegen kann.

„Wissenschaftlich flexible“ Protagonisten dieser neuen „Trinität“, wie Pilze nach warmen Regen aus dem Boden schießend, werden in Deutschland derzeit, einer nach dem anderen, mit Millionen von Euros „geehrt“, wie z. B. die Wissenschaftsschwerkriminellen mit Namen Lesch, Latif, Graßl, Schellnhuber, Rahmstorf, Klein, Töpfer usw.

Einige wurden mit dem Titel „Professor“ zusätzlich akademisch gesalbt.

Klima-Gangster und ihr Credo: „CO2“, „Treibhausgas“, „Klima-Schutz“

Das Phantom-Problem „Erderwärmung“ ist die Erfindung eines gewissen James Hansen von der NASA.

Der entlockte mit diesem „Windei“ schon 1988 erschrockenen US-Kongressmitgliedern Forschungsmittel in Millionenhöhe, „damit die Erde nicht in Flammen aufgehe“.

Nun brauchte man zur Abschreckung von Otto-Normalverbrauchers „Neugier“ nur noch ein echtes mixtum compositum wissenschaftlich und mathematisch „komplizierter“ termini technici, wie das „Stefan-Boltzmann-Gesetz“, „Schwarze Strahler“, „Korrelations-Analysen der Temperaturvariationen“ usw.

Dieses kunterbunte Konfetti aus wilden, zusammenhanglosen, und teilweise völlig sinnlosen Begriffen erfüllt seinen Zweck in doppelten Sinn:

Otto Normalunwissend, „in tiefer Ehrfurcht vor der Wissenschaft“, fragt nichts mehr. Besser noch! Er hält dieses Tohuwabohu für „Experten-Wissen“, stellt nie mehr Fragen und steht wie ein Mann respektvoll hinter den „klugen Professoren“.

Die suhlen sich derweil in elitärer Wollust gegenüber den „schlichten Gemütern“, denen sie erfolgreich unverstanden geblieben sind.

Damit hatte die Strategie Erfolg: Betrüger und Betrogene sind in Harmonie vereint.

Dass die Spitzenpolitkriminellen ebenso blind“ bleiben, dafür sorgen schon ihre sogenannten „Enquêtekommissionen“.

Die Lügen wurde nicht nur von widerrechtlich abgezockten Geldern (Steuern) subventioniert – sie wurde inzwischen sogar zum erklärten Scheinstaatsziel!

Graßls subventionierter Betrug an der Bevölkerung in Wort und Strich

»“Treibhausgase“ lassen kurzwellige Strahlen der Sonne zur Erde ungehindert passieren.

Die langwellige Rückstrahlung von der Erde Richtung Weltraum wird dagegen von den in 6 Kilometer Höhe befindlichen „Treibhausgasen“ (hauptsächlich dem sogenannten „Klimakillergas“ CO2) zur Erde „zurück reflektiert“ und diese dadurch „erwärmt“.«

Wäre diese Graßl’sche „Klein-Heini-Physik“ Realität, dann dürfte wohl auch der Weihnachtsmann die Geschenke und der Storch die Kinder bringen.

Die Sache ist jedoch zu ernst, als dass man sie nur dem verdienten Spott überließe, denn hier geht es um Schwerverbrechen gewaltigen Ausmaßes!

 

 

Dieses sich selbst entlarvende „Graßl-Psychogramm“ ist die teuerste „Strichzeichnung“ der Menschheitsgeschichte – und die wertloseste zugleich!

Graßls chaotisches Fantasiegebilde reflektiert entweder seine eigene „Katastrophe“ (im Graßl-Hirnl!) oder seine sehr eindeutige Absicht.

Doch beginnen wir mit dem, was Graßl oben auf dem Bild Abenteuerliches von sich gibt. Allein das verdient schon nur noch die Wertung „o Heilige Einfalt“, denn es beinhaltet haarsträubende Lügen.

Tun wir aber mal so, als sei der Irrsinn „reflektierender CO2-Treibhausgase“ bestehendes Naturgesetz.

Was haben CO2, Rollmöpse, Sahnebonbons und Kaffeelöffel gemeinsam?

Alle vier gibt es nicht in 6 km Höhe, da sie, wie jeder weiß, schwerer sind als Luft. Also gibt es sie nur dort, wo man sie täglich braucht – auf der Erdoberfläche: als Lebensgrundlage jeglichen Lebens auf Erden, als „Feinkost“, „Süßigkeit“ oder Haushaltsgeräte.

Damit hat sich Teil 1 der Graßl-Trittinschen Räuberpistolen bereits selbst widerlegend erledigt.

Ergo: Wenn es da oben nichts gibt, kann auch nichts zur Erde „reflektieren“. Warum wohl?

Einfache Erklärung: Das gesamte Leben auf Erden spielt sich auf ihrer gemäßigt warmen Oberfläche ab, über die sich ein für Leben geeigneter Temperaturverlauf durch Advektion und Konvektion der Luftmassen ständig einpendelt.

Physik für alle

Die Erde ist zum Weltraum hin ein völlig offenes System. Hier unten wird das bodennahe (da 1,52 Mal schwerer als Luft) energiearme Spurengas CO2, durch Wasser und Sonnenlicht über die Photosynthese in energiereiche Kohlehydrate verwandelt.

Ohne diesen lebenserhaltenden Vorgang wäre die Erde ein absolut steriler, toter Planet – so mausetot wie der Mars.

Nicht nur Physiker wissen, dass ab 3000 Meter Höhe über dem Meeresspiegel die Vegetation aufhört – u. a. mangels CO2!

„Treibhaus“ ist im scheinstaatlich subventionierten Klima-Großbetrug kein physikalischer Begriff mehr, sondern dient der vorsätzlichen Irreführung der Menschen, durch skrupellose Politkriminelle, in Komplizenschaft mit korrupten Wissenschaftskriminellen.

Es ist ein Plagiat, vom „NASA-Forscher“ James Hansen geklaut, der 1988 Politik und Presse in den USA auf das lukrativste hereinlegte.

Trittin kam ´s nach Zusammenbruch seiner stalinistischen Ikonenwelt als neues Paradigma wie gerufen und diente ab sofort bis heute seiner indoktrinierenden Begriffsverwirrung zur Ausplünderung der Bevölkerung.

Zur weiteren Klarheit: „Treibhäuser“ sind beheizte Gärtner-Glashäuser zum simplen Zweck, auch im Winter Nutzpflanzen anbauen zu können.

Voraussetzung ist das Glasdach, denn ohne „Sonnenlicht“ entfiele die Photosynthese. Doch wehe, im Winter fiele die Heizung aus. Dann würde aus dem „Treibhaus“ schnell ein Kühlhaus werden und die Pflanzen ließen währenddessen – oder gar für immer – die „Köpfe hängen“.

„Treibhäuser“ haben keine „Gas-„, sondern ausschließlich Glasdächer! Es gibt sie bekannterweise nur in Gärtnereien unseres Planeten.

Nun kommen wir zu den Wechselbeziehungen von Materie und elektromagnetischer Strahlung.

1.) Ob Absorption oder Reflexion, hängt sowohl von der Frequenz der Strahlung als auch vom Medium ab, auf das sie trifft. Z. B., ob auf einen schlechten Leiter, wie Wasserdampf (Wolken), auf einen guten Leiter, wie Metalle (besonders gut Edelmetalle), auf einen Nichtleiter, wie alle Gase oder gar auf ein Plasma.

2.) Entropie ist jener gebundene Teil der Energie, der bei Umwandlung von Wärme in Energie (Arbeit) nicht mehr in andere, niederwertige Energieformen (für weitere Arbeitsleistung) umsetzbar ist.

In der Wissenschaft spricht man von „Qualitätsverlust durch Energiediffusion“.

Elektromagnetische Strahlung verhält sich, je nach ihrer Wellenlänge, unterschiedlich. Es gibt „höherwertige Strahlung“ mit geringer Entropie, wie zum Beispiel Licht, und „niederwertigere Strahlung“ mit hoher Entropie, wie beispielsweise Wärme, zu der auch Infrarotstrahlen gehören.

Nun stelle man sich bloß mal vor, die Entropie wäre immer gleich. Dann würden uns alle Sterne nicht nur ihr „Licht“ senden – sondern unvermindert ihre höllische Hitze dazu!

Ergo – das ganze Weltall wäre ein riesiges, jegliches Leben ausschließendes, flammendes Inferno!

Realerweise würden wir aber bereits auf dem Mars erfrieren (wenn der überhaupt je als Lebensgrundlage taugte), und auf dem Pluto wären wir sogar zur ewigen Erstarrung in Dauerfinsternis nachtschwarzen Frostes verurteilt.

Vom Pluto aus gesehen ist die Sonne nämlich nur noch der hellste Stern an seinem ewigen Nachthimmel. Da ist also schon alle Wärmestrahlung unseres Zentralgestirns fast „erschöpft“ (siehe 1/r2). Die unterschiedliche „Entropie“ ist also unsere Überlebensgarantie!

Einfache irdische Beispiele: Mit der Abwärme eines Hauses kann man nicht das Nachbarhaus heizen.

Die Energie, welche die Kurbelwelle eines Motors antreibt, ist „Nutzleistung“, ist „Ordnung“.

Wärme + Auspuff-Emissionen des Motorblocks sind hingegen „Verlustleistung“, sind „Chaos“, sind „Diffusion“ – für (fast) keine Arbeit mehr verwendbar (außer kalte Hände aufwärmen).

Sie verstrahlt, ebenso wie die Abwärme eines Hauses, durch nichts gehindert nutzlos in den Weltraum, denn alle nicht in Arbeit umgesetzte Wärme, egal wo sie im Weltall entsteht, ist verloren – in der Wissenschaft „maximale Entropie“ genannt.

Sogenannte „Politiker“, welche die Entropie in der Energiebilanz nicht erwähnen, sind entweder überhebliche Dummköpfe oder vorsätzliche, politschwerkriminelle Betrüger.

Ein weiteres Beispiel: Die so hochgelobte „Wärmedämmung“ eines Hauses.

Diese ist mit hohen Kosten verbunden, die jeder Bauherr im Zuge des ohnehin hohen Gesamtaufwand in Kauf nimmt, um später vermeintlich „Geld zu sparen“ (was jedoch nie passieren wird).

Unter dem Aspekt >Energiebilanz< entlarvt sich die Rechnung sehr schnell als Milchmädchen-Rechnung, denn sämtliche Kosten (aller Energieaufwand), von der Gewinnung des Rohmaterials, industrieller Fertigung, Verarbeitung, Verpackung, aller Transporte, bis hin zum Einbau zusammenaddiert, ergeben eine Summe, die sich in überschaubarer Zeit auf keinen Fall amortisieren kann.

Die Differenz zwischen Energieaufwand und Energieumwandlung in Arbeit (kinetische Energie) ist die „Entropie“ – und die lässt sich von nichts und niemand in der Welt austricksen.

Auf gut Deutsch: Der Bauherr hat seine künftigen Heizkosten plus Zinsen als Pränumerando-Zahlung für nutzlose Styroporbeklebungen geleistet, zahlt aber trotzdem auch weiterhin die laufenden Energiekosten.

Nur schon die Nennung des Begriffes „Entropie“ scheuen die Klima-Gauner (aus sehr naheliegenden Gründen) „wie der Teufel das Weihwasser“.

Die verbreitete Annahme, die Gesetze des Universums seien „kompliziert“, ist falsch. Seine Grundstrukturen sind von erhabener Schönheit und faszinierender Unkompliziertheit.

Uns interessieren jetzt aber nur die Gase, denn es geht ja, bezüglich der angeblichen „CO2-Bedrohung“, ausschließlich um deren physikalische Eigenschaften.

Selbst die meisten kosmischen Nebel sind Gasnebel. Es gibt im Weltall zig-Millionen von Milliarden solcher „Nebel“, und zwar drei Kategorien: (kalte) Absorptionsnebel, (heiße) Emissionsnebel und etwa 10 % sogenannte „Reflexionsnebel“.

Letztere sind keine reinen Gasnebel (Staubgehalt, also »leitende« Materie, etwa 1 %) und die haben nichts mit „Reflexion“ in unserer Vorstellung zu tun.

Infrarotstrahlen werden von Gasen „reflektiert“. Diese seit Jahren stereotyp wiederholte Behauptung ist eine Lüge ungeheuerlichster Art!

Alle Gase (CO2 ist eines) sind Nichtleiter, und die sind daher für elektromagnetische Infrarot-Wärmestrahlung durchlässig – werden also absorbiert!

Ergo: Kalte Gase „reflektieren“ keine elektromagnetische IR-Strahlung und unter anderem darum kann es auch keinen „Treibhauseffekt“ geben.

Materie ist vollständig in Energie überführbar und umgekehrt, wie Albert Einsteins berühmte Gleichung (E = m x c²) beweist.

Uns interessiert in diesem Fall die elektromagnetische Strahlung, die von Sternen, wie unserer Sonne ausgehen.

Unser aller Dasein wird bis ins kleinste Detail von unserem Zentralgestirn (Sonne) bestimmt, auch wenn skrupellos lügende Wissenschaftsschwerkriminelle das zwecks sicheren Erhalt ihrer fiskalisch-kriminellen Hehlerentlohnungen öffentlich bestreiten.

Nochmals: Mit seiner, jeder Beschreibung spottenden Zeichnung, hat Graßl den Vorsatz seiner Lüge eigenhändig dokumentiert und sich selbst entlarvt. Er weiß es also genau – und belügt und betrügt wissentlich die gesamte Menschheit!

Selbst mittelmäßig begabte Gymnasiasten scheinen bei gewissen „Eliten“ deutscher „Professoren“ zu den ungeheuerlichsten Defiziten zu gehören, die es unter dem Dach der Alma Mater je gegeben hat!

Graßls zeichnerisches Schreckens-Szenario „Klima-Tohuwabohu“ reicht, um den Lehrauftrag dieser sogenannten „Professoren“ sofort zu beenden, jedoch bekennt sich da keine sogenannte „Behörde“ zu ihrer Pflicht, diesen sogenannten „Professoren“ sofort die venia legendi zu entziehen.

Eins durch r Quadrat

Das ist das, was Eins durch r Quadrat (1 / r²) beschreibt und aussagt: „Die Abschwächung elektromagnetischer Strahlung verhält sich umgekehrt proportional zum Quadrat der Entfernung.“

Statt dieses naturwissenschaftliche Gesetz in einen so langen Satz zu gießen, kann man’s auch knapp und kurz ausdrücken: „Energieverlust“ = 1 / r² (das ist keine „Mathematik“, sondern simpelste Algebra, 6. Schuljahr).

Wäre dem nicht so, wären diese Zeilen nie geschrieben worden, da es in einer Strahlenhölle von Millionen Grad Kelvin keine Erde gäbe.

Es spielt auch keine Rolle, ob die elektromagnetische Strahlung 14 Milliarden Lichtjahre, 150 Millionen Kilometer oder 12 Zentimeter unterwegs ist: Der Abschwächung der Strahlungsintensität beträgt stets und ständig 1 / r².

Das heißt: Nimmt die Entfernung zu einer Strahlungsquelle um den Faktor 10 zu, wird die Strahlungsintensität um den Faktor 100 schwächer.

Bedeutet: Selbst wenn solche Lügen („Rückstrahlung“ zur Erde, durch CO2) Realität wären, könnten die sogenannten „zur Erde zurück reflektierten elektromagnetischen Wärmestrahlen“ diese auf keinen Fall erwärmen.

Mindestens von den naturwissenschaftlich Informierten müsste man doch erwarten können, dass sie das mithin wichtigste Naturgesetz des Universums kennen: Clausius „Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik“ und damit das über Leben und Tod des Kosmos bestimmende Gesetz der Entropie.

Dass angeblich „zurückreflektierte“ elektromagnetische Strahlung die Erde „erwärmt“, würde den Einweisungsschein in ´s Irrenhaus absolut rechtfertigen!

Die Behauptung, CO2 und andere sogenannte „Treibhausgase“ würden infrarote Wärmestrahlung reflektieren, widerspricht allen Naturgesetzen.

IR-Wärmestrahlung wird von kalten Gasen niemals „reflektiert“, sondern ohne Energieverlust, ausschließlich absorbiert und pflanzt sich im gesamten Universum geodätisch-geradlinig fort. Als Naturgesetz bedarf dies keiner „Expertenbestätigung“.

Es ist in allen seriösen Physikbüchern, sowie astronomischen-, bzw. astrophysikalischen Fachbüchern nachzulesen – in allen Sprachen, in allen Ländern der Welt!

Damit ist das Lügengebäude der internationalen Klima-Betrüger zusammengebrochen wie ein Kartenhaus! Wie funktioniert denn ab nun die angeblich „menschengemachte Erderwärmung“ + „Klimakatastrophe“?!

Bisher verkündete Graßl: Die langwellige »Rückstrahlung« von der Erde Richtung Weltraum wird von in ca. 6 km Höhe befindlichen »Treibhausgasen«, hauptsächlich dem »Klimagas« CO2, zur Erde »zurückreflektiert« und diese dadurch »erwärmt«.

Nun ist dieses Lügenmärchen mausetot und die sogenannte „Kausalkette“ hat es nie gegeben!

Das ewige corpus delicti „allen Übels“ waren für die Erwärmungspriester stets die weltweit „bösen, wild um sich spiegelnden“ »CO2-Gase«, welche die elektromagnetische Infrarot-Wärmestrahlung von der Erde auf diese wieder „zurück reflektierten“ und die Erde angeblich damit „aufheizten“, was uns angeblich eine sogenannte „Klima-Katastrophe“ bescheren soll.

Nun ist aus ihrem »corpus delicti« ein finsterer acervus corporum geworden und damit zur weltweiten, medialen Bestattung freigegeben! Vernichtend für die Betrüger – beschämend für alle, die es wissen müssten.

Das ist der Offenbarungseid der Klima-Gangster à la Trittin, Töpfer, Lesch, Latif, Schellnhuber, Graßl, Rahmstorf, Klein, Schönwiese, Hasselmann, Scheer & Co.:

Am Ende ihrer „Spiegelfechterei“ hat sich das Trittin-Graßl’sche Nachtgespenst »Treibhausgas« auf Nimmerwiedersehen ins „Nirwana“ verflüchtigt.

Das gilt selbstredend für jedes Gas, also auch für das bis zum Erbrechen „trittinisierte“ CO2. Auch das hat als politschwerkriminelles grünes Rattengift unwiderruflich und beweiskräftig ausgedient!

CO2 kann nun – rehabilitiert bis an ´s Ende der Zeit – weiterhin seinem guten Zweck zur wohlfeilen Entfaltung und Erhalt allen Lebens auf Erden ungestört und unzerstört dienen.

Wer es künftig, trotz nunmehr besseren Wissens, erneut missbraucht, outet sich als vorsätzlicher Verbrecher gegen die Gesellschaft!

Folgerichtig ist auch, dass das als Fantasieprodukt enttarnte „Treibhaus“, samt seinem „Dach“ aus „Gas“, statt aus „Glas“, nichts, als eine sinnentleerte Worthülse ist. Ein „Treibhaus“ mit „Gasdach“ gibt es im gesamten Universum nicht!

Obwohl sich die „Anthropogenitis“ durch die vorangegangenen entlarvenden Beweisketten ohnehin erledigt hat, dennoch ein paar Worte über den einfach zu widerlegenden, angeblich „anthropogenen Einfluss“ der Menschen auf die Erdatmosphäre.

Dazu genügen schon zwei simple Dreisätze, um ihn als nackten Größenwahn zu entlarven.

Werfen wir einen Blick auf die gigantischen Massenunterschiede zwischen Sonne und Erde, sowie auf die Atmosphärenmasse und die gravitativen Kräfte, die auf die Erde einwirken, geschweige erst auf die um 6 Zehnerpotenzen geringere Masse der Erdatmosphäre.

Die wiederum ist im Verhältnis zur milliardenfachen Winzigkeit der „Bio-Masse“ ökodeutscher Anthropogen-Psychopathen gigantisch!

Innerhalb der Sonne hätten 1,3 Millionen Erdkugeln Platz. Ihre unvorstellbar riesige Masse beträgt 1,98 x 10 hoch 27 Tonnen.

Aufgrund ihrer gravitativen Kraft zwingt sie unsere 5,98 x 10 hoch 21 Tonnen schwere Erde in eine Umlaufbahn und deren winzige Teilmasse – die Erdatmosphäre – von 5,3 x 10 hoch 15 Tonnen“, steht den titanisch anmutenden gravitativen- und strahlungsenergetischen Kräften der Sonnenmasse gegenüber.

1,98 x 10 hoch 27 Tonnen Sonnenmasse zu 5,3 x 10 hoch 15 Tonnen Erdatmosphäre.

In Prozenten ausgedrückt ist hier von der unvorstellbaren Winzigkeit ganzer

0,000.000.000.27 % der Sonnenmasse die Rede!

In Worten: Ein 270 Billionstel von einem Prozent!!

D. h.: Die Masse der Sonne ist 374 Milliarden mal größer, als die der Erdatmosphäre!

Diese gigantische, prometheische Urgewalt eiskalt ignorierend, schreien die Klima-Ganoven ihren anthropogenen Größenwahn, von der alles erschlagenden Realität unbeeindruckt, pausenlos aus den ihnen unterwürfigen öffentlich-rechtlichen Schweinemedien heraus, dass „der Einfluss der Sonne auf die Atmosphäre gering sei.“

Ein fataler Rücksturz in den anthropozentrischen Mittelpunktswahn des finstersten Mittelalters!

Und die geschädigten „mündigen Wähler“? Die sind ein wahrer Glücksfall an Einfalt und Unwissenheit für die Wissenschaftslügner und Politschwerverbrecher.

Nicht einmal die Benzinpreise können die deutsche Bevölkerung zu Aufmüpfigkeit veranlassen – auch nicht die Staatssimulation „BRD“, die Rente mit 70, oder zahlreiche Giftstoffe in Lebensmitteln und sonstigen Dingen des täglichen Gebrauchs.

Die Klimaschwindeleien dienen dem größten Betrug an der Menschheit aller Zeiten. Allein die deutsche Bevölkerung wird dadurch um mindestens eine Billion Euro bestohlen, doch auch das scheint nicht zu stören.

 

 

Die Bevölkerung des hiesigen Landes ist ein Musterbeispiel für Gleichgültigkeit, Trägheit, sowie tiefste Konsequenzlosigkeit.

Trotzdem nochmals:

Es existieren erwiesenermaßen weder „Treibhausgase“, noch irgendwelche „Treibhauseffekte“ – und eine „menschengemachte (anthropogene) Erderwärmung“ existiert erst recht nicht.

                                                                                                                                
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wetter.com verbreitet Klimalügen

17. Mai 2017

 

 

Wollten Sie nicht immer schon mal wissen, wie das Wetter im Jahre 2020 wird? Dann fragen Sie doch die sogenannten „Klimaforscher“ oder auch Gernot Schütz von wetter.com. Die müssten Ihnen das eigentlich beantworten können.

„Schmelzende Gletscher, Dürren, Überschwemmungen und weitere Katastrophen! Alarmierende Ereignisse häufen sich, der Klimawandel schreitet voran! Es ist höchste Zeit zu handeln! Welche Maßnahmen wir für eine CO2-Neutralität treffen müssen, erläutert Gernot Schütz.“

So war es zu lesen, am 10. April des Jahres 2017, auf wetter.com. Das Ganze unter der Schlagzeile: „Kampf gegen den Klimawandel: Ziel der CO2-Neutralität bis 2050“

„Liebes“ Lügengesindel von wetter.com…

Es ist absolut unsinnig, gegen Klimawandel zu kämpfen, da das vollkommen aussichtslos ist.

Für Wetter und Klima ist allein die Sonne zuständig. Gegen unser lebenspendendes Zentralgestirn zu „kämpfen“ ist in etwa so, wie wenn ein Floh gegen einen Güterzug „kämpft“.

Tatsächlich wollen sich weder Flöhe mit einen Güterzug anlegen, noch wollen Menschen unsere liebe Sonne bekämpfen, denn ohne die wäre alles nix.

Im Übrigen ist es nicht zu fassen, dass auch im Jahre 2017 nicht nachgelassen wird an einer Lüge festzuhalten, die schon so oft aufgeflogen ist, dass man es gar nicht mehr zählen kann.

Wie kommt das eigentlich?

Das kommt daher, dass moralfreie und gewissenlose Lügner noch immer Geld dafür bekommen, wenn sie etwaige Klimamärchen aufrecht erhalten. Dabei geht übrigens regelmäßig alles schief.

Da wird zum Beispiel behauptet: Ohne den „Treibhauseffekt“ hätten wir es auf der Erde mit durchschnittlich minus 18° Celsius zu tun.

Für diese abenteuerliche Behauptung gibt es nicht nur keinen wissenschaftlichen Beweis, sondern sie ist auch falsch.

Dank dem Treibhauseffekt haben wir auf unserem Planeten eine durchschnittliche Temperatur von 15° Celsius, so das Geschwätz der Klimaschwindler.

Es wird behauptet: „15° Celsius! Jetzt ist die Erde perfekt!“

Wieso eigentlich? Wieso bei 15° Celsius? Wieso nicht bei 13 / 16 / 18 Grad Celsius? Was ist denn angeblich so „perfekt“ an 15° Celsius?

Tatsächlich fühlt sich der Mensch bei 15° Celsius nicht am wohlsten. Insgesamt fühlt sich der bekleidete und ruhende Mensch bei etwa 21 bis 23 Grad am wohlsten.

Der nackte Mensch mag ´s sogar noch etwas wärmer. Da dürfen es dann gern 26 bis 28 Grad sein, bei welchen er sich am wohlsten fühlt.

Was also soll der Unfug, 15° Celsius als „perfekt“ zu bezeichnen!?

Ok. Nehmen wir mal an, 15 Grad wären perfekt, die ja dank angeblicher Treibhauseffekte herrschen.

Nun wird der Menschheit allerdings schon seit rund 30 Jahren etwas von ständig steigenden Temperaturen vorgeflötet.

Die angeblich so perfekten 15° Celsius müssten daher längst überschritten worden sein. Erstaunlicherweise ist das aber nicht so.

2016 soll das angeblich wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen sein (mal wieder).

Wir erinnern uns: 15° Celsius sind angeblich „perfekt“ und schon erreicht durch etwaige angebliche „Treibhauseffekte“. 2016 soll nun das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen sein. Das lässt nur einen logischen Schluss zu:

Im Jahre 2016 müssen wir es mit weit mehr als durchschnittlich 15° Celsius zu tun gehabt haben.

Verkündet wird aber, dass die Durchschnittstemperatur des angeblich „wärmsten Jahres (seit Beginn der Aufzeichnungen)“, welches 2016 gewesen sein soll, seltsamerweise nur 14,8° Celsius betrug. Wie geht das denn???

„Perfekte 15 Grad“ schon lange erreicht und nun schlägt das angeblich wärmste Jahr, seit Beginn der Aufzeichnungen, mit nur 14,8 Grad zu Buche???

Sie sehen schon…
die Klimaschwindler müssen irgendwie saudoof sein.

Damit Sie nun hören und sehen können, dass wir uns das nicht ausgedacht haben, möchten wir Ihnen nun ein kleines Video präsentieren:

 

 

Leider wurde unser schönes Video gelöscht. Wir haben aber ein ähnliches Video für Sie:

 

 

Für all jene, die es noch nicht wissen: Es gibt weder irgendwelche „Treibhauseffekte“, noch „Treibhausgase“. Beweise: „klick“

Ergo: Es gibt keinen „menschengemachten Klimawandel“. Der „menschengemachte Klimawandel“ ist eine xxx-fach entlarvte Lüge!!

                                                                                                                                
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Ein Treibhauseffekt existiert nicht

20. Januar 2017

 

ein-treibhauseffekt-existiert-nicht

 

Seit vielen Jahren rauscht er durch sämtliche alteingesessenen Lügenmedien: der „Treibhauseffekt“! Immer wieder zu hören ist auch der Begriff „Treibhausgase“.

Verwendet werden diese Begriffe von sogenannten „Klimaforschern“ und anderen, welche den Eindruck eines Wissenschaftlers hinterlassen wollen.

Was aber sind solche Leute eigentlich tatsächlich, welche immer wieder die Begriffe „Treibhauseffekt“ und „Treibhausgase“ in den Mund nehmen? Sind das wirklich seriöse Wissenschaftler oder hat man es da möglicherweise mit etwas vollkommen anderen zu tun!?

Uns viel auf, dass Harald Lesch in letzter Zeit wieder mal sehr präsent ist und durch viele Sender gereicht wird.

Der als Naturwissenschaftler bekannte Harald Lesch spricht immer wieder von einem „Treibhauseffekt“, sowie von „Treibhausgasen“ und dergleichen mehr. Hier mal ein kleiner Zusammenschnitt:

 

 

Da Youtube wahrheitstragende Videos löscht, also die Nazimethode der Zensur anwendet, um die Wahrheit zu vertuschen, haben wie das Video nun an anderer Stelle hochgeladen:

https://rutube.ru/video/9718bb7921b059edfc345eedfd0ef942/

Hier sitzt also ein vermeintlicher Naturwissenschaftler im deutschen Fernsehen und verbreitet die Botschaft vom „Treibhauseffekt“ und von „Treibhausgasen“, sowie die Behauptung:

„Ohne die natürlicherweise vorkommenden Treibhausgase wäre ein Leben auf unserem Planeten gar nicht möglich“.

Da dort ja ein „Professor“ im Fernsehen hockt, wird natürlich bereitwillig alles geglaubt, was „der Herr Professor“ so erzählt. Das ist allerdings keine gute Idee, denn nur weil jemand eventuell mit einem „Professor“ oder „Doktor“ betitelt ist, muss noch lange nicht stimmen, was aus dessen Munde kommt.

Dies gilt insbesondere für sogenannte „Klimaforscher“, die mit wissenschaftlicher Arbeit absolut gar nichts zu tun haben, wie auch für Harald Lesch, der mit Seriösität nichts zu tun hat und mittlerweile mehr und mehr als Lügen-Lesch bezeichnet wird.

 

Berufslügner, wie Lesch und Co., sind keine seriösen Wissenschaftler, sondern unseriöse Wissenschaftskriminelle, wozu wir noch kommen werden.

Dankenswerterweise gibt ´s allerdings auch noch seriöse Menschen, wie jenen, der im folgenden Video zu sehen und zu hören ist:

 

 

Zurück zum „Treibhauseffekt“:

Der Begriff „Treibhauseffekt“ wurde vom schwedischen Physiker und Chemiker Svante Arrhenius erfunden und war lediglich eine Hypothese.

G. Callendar, C. Keeling, der WMO und der IPCC übernahmen die Hypothese von Arrhenius, welche nie verifiziert werden konnte.

Es gibt im Rahmen der Naturwissenschaften erwiesenermaßen keinen Treibhauseffekt. Nirgendwo in der naturwissenschaftlichen Literatur lässt sich der Beweis für einen sogenannten „Treibhauseffekt“ finden.

Ad absurdum wurde der sogenannte „Treibhauseffekt“ hingegen schon mehrfach geführt.

Wir möchten mit Ralf Tscheuschner, Gerhard Gerlich und Wolfgang Thüne weitere seriöse Naturwissenschaftler zu Wort kommen lassen:

 

 

Auszug aus dem Video: „Darüber hinaus warnen sie davor, erst den letzten lupenreinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Treibhauseffektes abzuwarten…“

Quelle: Bericht der Entquete-Kommission des sogenannten „Deutschen Bundestages“

Mit glasklaren Worten: Für den sogenannten „Treibhauseffekt“ existiert kein wissenschaftlicher Beweis. Das ist übrigens auch völlig logisch, da der sogenannte „Treibhauseffekt“ schon vor mehr als 100 Jahren per Experiment ad absurdum geführt wurde.

Trotzdem setzen sich seit vielen Jahren der erwiesen wissenschaftskriminelle Harald Lesch und andere Klimaschwindler in ´s deutsche Lügenfernsehen, und faseln davon, „dass der Treibhauseffekt für eine menschengemachte globale Erderwärmung sorgt“, obwohl gar kein sogenannter „Treibhauseffekt“ existiert, geschweige denn eine „globale Erderwärmung“, die dann auch noch „menschengemacht“ sein soll, was an Lächerlichkeit, aber auch an Dreistigkeit überhaupt nicht mehr zu überbieten ist.

Auch wird von Wissenschaftskriminellen immer wieder erzählt, dass es ja einen „natürlichen“, einen angeblich „menschengemachten“ und einen „atmosphärischen Treibhauseffekt“ geben würde. Tatsächlich existiert nichts davon, denn die Sache ist nämlich die:

Ein sogenannter „Treibhauseffekt“ kann allein schon darum nicht existieren, da das Abstandsgesetz (1 : R²) die Existenz des sogenannten „Treibhauseffekt“ unmöglich macht, egal, ob dieser nun „natürlich“, angeblich „menschengemacht“, „atmosphärisch“ oder wie auch immer daherkommt.

Das Abstandsgesetz beschreibt unter anderem, dass es nie sein kann, dass Kühleres etwas Wärmeres erwärmen kann, schon gar nicht durch Strahlung, von welcher die Klimaschwindelkriminellen ja immer reden.

Laut den Klimalügnern soll die Erdoberfläche Wärmestrahlung (Infrarot) abstrahlen (was sie auch tatsächlich tut), welche dann aber von ominösen „Treibhausgasen“ (welche CO2, Methan, und so weiter sein sollen) angeblich absorbiert und wieder auf die Erde zurückgestrahlt werden, wodurch sich die Erde „zusätzlich“ erwärmen soll.

Das Abstandsgesetz erteilt dem allerdings eine klare Absage, denn keine Strahlung, die von einem Körper ausgesendet wird, kann mit der gleichen Intensität oder Temperatur wieder zurück kommen.

Würde die von der Erdoberfläche ausgesandte Wärmestrahlung von der Atmosphäre wieder zurückgestrahlt werden (was nicht der Fall ist), so wäre das, was da an Strahlung wieder zurück kommt, deutlich kälter, als das, was ausgesandt wurde.

Kurzum: Das Abstandsgesetz verbietet rigoros, dass die kühlere Atmosphäre die wärmere Erdoberfläche per Strahlung erwärmen kann. Das ist aber noch nicht alles! Jetzt geht ´s weiter:

Die Reflexionlüge

 

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In allen anspruchsvollen Physikbüchern, sowie astronomischen-, bzw. astrophysikalischen Fachbüchern, ist in fast allen Sprachen und Ländern dieser Welt, so oder so ähnlich nachzulesen:

Egal, ob uns elektromagnetische Strahlung vom etwa 14 Milliarden Lichtjahre entfernten, sogenannten „Welthorizont“ des Universums erreicht, oder von unserer „nur“ 150 Millionen Kilometer entfernten Sonne, ist völlig einerlei. Wir haben unverrückbar und eindeutig zur Kenntnis zu nehmen: Elektromagnetische Strahlung pflanzt sich im Kosmos geodätisch geradlinig fort.

Das gilt hier im Sonnensystem, ebenso wie „am anderen Ende der Welt“. Elektromagnetische Strahlung durchläuft eine Strecke von A nach B mit „geringster Wirkung“ – und das ist stets der kürzeste und damit geradlinigste Weg.

Die kürzeste Strecke, die zwei Punkte miteinander verbindet, ist eine geodätische Gerade.

Durchläuft elektromagnetische Infrarot-Strahlung von A nach B ein gasförmiges Medium, absorbieren die Atome im Grundzustand Photonen gerade der Energien, bei denen Übergänge in höhere Energieniveaus möglich sind, also im Absorptionsbereich (höhere Quantenbahn = En‘).

Fällt das Elektron in seine ursprüngliche Quantenbahn (En‘ – En) zurück, führt die freiwerdende Energie zur Emission eines erneuten Photons, das seinen Weg von A nach B in gleicher Richtung und ohne (zusätzlichen) Energieverlust geodätisch geradlinig fortsetzt.

Die Behauptung, CO2 und andere sogenannte „Treibhausgase“ reflektieren infrarote Wärmestrahlung, ist daher pseudowissenschaftlicher Humbug, welcher allen Naturgesetzen widerspricht. Ansonsten könnte es solche Aufnahmen nicht geben:

 

ein-treibhauseffekt-existiert-nicht

 

Die Absorptionsrate von Gasen fällt im Übrigen sehr gering aus, was das folgende Bild illustrieren soll:

 

ein-treibhauseffekt-existiert-nicht

 

IR-Wärmestrahlung wird von kalten Gasen niemals reflektiert, sondern ausschließlich absorbiert und pflanzt sich geodätisch-geradlinig (in der selben Richtung) fort.

Damit fällt der sogenannte „Treibhauseffekt“ vollständig flach und „Treibhausgase“ gibt ´s in den Naturwissenschaften sowieso nicht. „Treibhausgas“ ist lediglich eine gern verwendete Wortschöpfung von Wissenschaftskriminellen, wie zum Beispiel Harald Lügen-Lesch.

In der Natur und den seriösen Naturwissenschaften existieren „Treibhausgase“ und „Treibhauseffekte“ nicht.

Der Zertifikat-Handel – des Teufels „Monopoly“ der internationalen Kapitalströme

Eigentlich hätten die Alarmglocken schrillen und seither täglich Sturm läuten müssen, als Trittin den Menschen zum ersten Mal das ungeheuerliche Märchen auftischte, dass Gase jeglicher Art elektromagnetische Infrarotstrahlen reflektieren!

Das ließ er unter der gigantischen Lärm-Kulisse seiner pyromanisch initiierten CO2–Feuerwerke untergehen, dank der propagandistisch lautstark hochgepowerten Scheinrelevanz seines alles vernebelnden „politischen Lachgases“ CO2!

So hat er es geschafft, all´ seine Gegner im In- und Ausland in CO2-jagende Mutaten zu verwandeln – sein mithin größter Erfolg.

Das Ergebnis für den Lügenbaron kann sich sehen lassen: So manche derer, die mutig gegen ihn und seine Lügen anrannten, haben selber nicht realisiert, dass sie, wie von ihm gewünscht, seine verlogenen Thesen angeblich „erforderlicher CO2-Reduktion“ unmerklich insinuieren und dabei verkannt haben, dass man ihnen mit dem CO2 lediglich eine Attrappe zum „Draufhauen“ vor die Nasen gehalten hat.

So sind fast alle ehrenwerten Kämpfer auf die heimtückischen Leimruten vermeintlicher „Schädlichkeit des CO2“ getappt, indem sie den Trittinschen CO2-Ball (seine Ablenkung von der Reflexionslüge) ganz in seinem Sinn, immer schön „im Spiel“ hielten.

Natürlich weiß er selbst, dass sein CO2 für seine Gegner ein wahres „Tränengas“ ist und nichts mit irgendwelchem „Klima“ zu tun hat. Für Trittin dagegen wurde CO2 durch diese raffinierten Tricks zum erfolgreichen „Totlachgas“.

Noch einige Worte Klartext: „Klima“ ist nichts Messbares, sondern nur statistisch Erfassbares und somit lassen sich daraus keinerlei irgendwelche sinnesrelevanten „Maßnahmen“ ableiten.

„Klima“ wurde für die Klimagauner inzwischen zum erfolgreichsten Totschlagwort und ermöglicht die komplikationslose Beraubung der Bevölkerung aller Länder, deren Politkriminelle dem Gangster-Komplott „Kyoto- Protokoll“ und „Pariser-Abkommen“ beigetreten sind.

Es ersetzt geradezu ideal die sonst üblichen Maschinenpistolen normaler („unpolitischer“) Bankräuber – nur auf das Wettergeschehen in der Erdatmosphäre hat CO2 ebensoviel Einfluss, wie das Münchener Oktoberfest auf die antarktische Packeisbildung – nämlich Null(!!!), was fast unwissenschaftlich einfach zu beweisen ist.

Ja…, so hat Trittin alle reingelegt, als er sein Placebo, den „klimaschädlichen“ CO2-Knochen, in den „öffentlichen Ring“ geworfen hat.

Seitdem sieht er genüsslich zu, wie seine mit Millionen bestochenen Wissenschafts-Renegaten, also seine ihm nun fortan treu ergebenen „Klima-Hehler“, zur Täuschung der Öffentlichkeit in Phantomdebatten unhaltbare CO2-Stories abenteuerlichster Art absondern.

Wie hechelnde und schwanzwedelnde mitlaufende Hunde bellen die kräftig mitverdienenden Lügenmedienmacher lautstarke „Begleitmusik“.

Trittin bringt ihnen Millionen-Auflagen als zuverlässigster Lieferant kostenloser Gruselstories – und in der Welt der Lügenmedien sieht die Rangfolge von Geld und Wahrheit nicht anders aus, als im gängigen Klima-Gangstertum.

Konrad Adam nannte in der „WELT“ vom 02.07.2001 das Kind beim Namen:

„…die Medien gehorchen ganz anderen Gesetzen, als die Wissenschaft. Sie wollen Klamauk, keine Wahrheit. Es muss krachen und stinken, damit sie mit ihrer Botschaft wahrgenommen werden …“.

Offenbar geht das auch anders, was die neuen Internet-Qualitätsmedien immer wieder beweisen: Es „stinkt und kracht“ mindestens gleichwertig, wenn Lügen durch Wahrheit ersetzt werden.

Der Klima-Betrug wird von allen sogenannten „Parteien“ (die keine sind) unterstützt und Trittin erfreut sich als politischer Dukatenesel größter Beliebtheit unter geldgierigen Politikriminellen aller Couleur.

Besonders beliebt ist er bei wissenschaftlich drittklassigen „Flackerlichtern“, denn die wissen: Trittin macht „Millionäre“.

Sein Clou: Die „Kandidaten“ sind über Naturgesetze zu absolutem Stillschweigen verpflichtet und dürfen nur noch „vom Blatt“ singen.

Sie funktionieren, wie wir es fast täglich erleben, denn sie lügen wie gedruckt – und keiner merkt es.

So schaffte er sich handzahme Vasallen, à la Schellnhuber und Rahmstorf aus Potsdam. Deren beider „Goldschmiede“ nennt sich auch noch „Institut für Klimafolgenforschung“. Was für ein Name! Man spürt förmlich das Lächeln seines Erfinders.

Dieser „Klima-Folgen-Tempel“ dürfte wohl mit gleich zwei „Preisträgern“ in einem Jahr rekordverdächtiger Wallfahrtsort für die nächsten „professoralen Goldjungs“ der politkriminellen Kaste sein.

So schützt sie das initiierte CO2-Brimborium, mit dem riesigen „Viel Lärm um nichts“–Trara, vor direkten Folgen der verbrecherischen Reflexionslüge.

Religionslügner Ratzinger (DIE WELT 27.12.2002) erkannte mit Logik: „Das wahrhaft Böse verbirgt sich nicht in Höhlen und Kellern. Wahre Irrlehren verbergen sich immer im Licht“. Kein Wunder, dass Ratzinger das erkannt hat. Der Mann ist schließlich vom Fach.

Der Zertifikat-Handel – des Teufels „Monopoly“ der internationalen Kapitalströme

Zurück zu Trittin: Die von ihm in´s Spiel gebrachte und für ihn im Einkauf superbillige CO2-Atrappe nimmt er dann am Ende auch noch grinsend aus dem Spiel und verwandelt sie mit Raffinesse in (perfekt gefälschte) klingende Münze, und zwar in Form des „Zertifikat-Handels“ (physikalisch hundertprozentig schwerstkriminelle Luftbuchungen!).

Mit dem substanz-, bzw. deckungslosen „Zertifikathandel“ beginnt das eigentliche Verbrechen in Form absolut evaluationsresistenter Luftbuchungen auf ein von Gaunern erfundenes, nicht erfassbares und zum Thema völlig beziehungsloses, absolut unkontrollierbares Abstraktum namens „CO2“.

Auch die sogenannte „Energiewende“, welche der mithin größte Raubzug an der Bevölkerung aller Zeiten ist, ließ sich durch den CO2-Unsinn und die Reflexionslüge überhaupt erst verwirklichen.

Betrüger und Lügner zur Rechenschaft ziehen!

Die Bevölkerung ist aufgerufen, Politkriminelle, Finanzkriminelle, Wirtschaftskriminelle, Religionskriminelle, Lügenmedienkriminelle und Wissenschaftskriminelle zur Rechenschaft zu ziehen.

Es darf nicht sein, dass anständige Menschen noch länger von Lügnern und Betrügern in ihrer Freiheit eingeschränkt, bevormundet, belogen, betrogen und ausgeplündert werden!

                                                                                                                                
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Klimaschwindelwahnsinn 2016 – Pariser Abkommen

15. November 2016

 

klimaschwindelwahnsinn-2016-pariser-abkommen

 

Seit dem 5. Oktober 2016 haben genügend Länder das neue sogenannte „Klimaabkommen“ von Paris ratifiziert: „mehr als 55 Länder, die für mehr als 55 Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich sind“, lässt das Lügenmedium http://www.br.de verlauten und fabuliert selbstverständlich auch von „Treibhausgasen“ die es bekanntlich gar nicht gibt.

55 Prozent CO2-Ausstoß liest sich natürlich mächtig, doch wovon eigentlich 55 Prozent?

Es handelt sich nicht etwa um 55 Prozent der gesamten CO2-Freisetzung, sondern nur um 55 Prozent des von der Menschheit freigesetzten CO2.

Wieviel ist das?

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Zusammensetzung der Luft:

 

klimaschwindelwahnsinn-2016-pariser-abkommen

 

Die Atmosphäre unseres hübschen Planeten enthält gerade einmal Nichts Komma Nichts Drei Acht Prozent CO2. Wie viel von diesem Nichts Komma Nichts Drei Acht stammt denn nun vom Menschen?

Die Natur selbst ist für ca. 98 Prozent des CO2-Ausstoßes verantwortlich. Der Mensch hingegen, hat daran nur einen Anteil von etwa 2 Prozent.

Die Menschheit ist also – genauer mitgeteilt – mit nur rund 0,00076 Prozent, also mit Nichts Komma Nichts Nichts Nichts Sieben Sechs Prozent am gesamten in der Atmosphäre befindlichen CO2 beteiligt.

Weltklimavertrag – Wenn Wahnsinn zur Realität wird

Ab sofort gilt nun angeblich der sogenannte „Weltklimavertrag“. „Das Abkommen ist eine Verpflichtung für die gesamte Menschheit – über Generationen hinweg“, lässt sich unter „Der neue Weltklimavertrag“ auf einer Seite lesen, die sich „politische-bildung.de“ nennt, obwohl sie eigentlich Humbug-und-Nonsense.de heißen müsste.

Das Abkommen sei also eine Verpflichtung für die gesamte Menschheit – über Generationen hinweg. Ach ja…!? Ist das so…!?

Werte Leserinnen und Leser…

Hat bezüglich dieses Klima- wahn und blödsinns irgendjemand von ihnen einen Vertrag unterschrieben oder ein Abkommen getroffen? Nein…!? Aha!

Wie kommt man dann darauf, dass Verträge, die andere zu Lasten Dritter geschlossen haben, „eine Verpflichtung für die gesamte Menschheit – über Generationen“ ergeben könnten!??

 

klimaschwindelwahnsinn-2016-pariser-abkommen

 

„Deutschland wird sich bei der COP 22 in Marrakesch für eine zügige und ambitionierte Umsetzung des Pariser Abkommens stark machen“, wird auf bmub.bund.de mitgeteilt.

Wieso eigentlich???

Deutschland ist an dem weltweiten menschlichen Anteil von 0,00076 Prozent CO2 mit nur etwa 3 Prozent beteiligt, was anteilmäßig aufgerundet 0,000023 Prozent, also Nichts Komma Nichts Nichts Nichts Nichts zwei drei Prozent entspricht.

Und auf diesen 0,000023 Prozent (übrigens mit keinem noch so sensiblen Präzisionsgerät dieser Welt überhaupt messbar) baut sich nun die „deutsche Klimaschutzpolitik“ auf???

Wir hatten das schon in anderen Artikeln erwähnt, doch erwähnen wir es gern ein weiteres Mal: CO2 hat auf Wetter und Klima sowieso absolut null Einfluss!

Werfen wir einen Blick auf die Heuchelei und Scheinheiligkeit:

Wenn zur sogenannten „Klimakonferenz“ gerufen wird, dann kommen sie aus aller Welt angereist, so wie auch 2015.

Da fanden sich neben den 22000 offiziellen Delegierten aus 195 Ländern, wie Staatsoberhäupter, Sicherheitsleute, Entourage, Diplomaten, Assistenten, Verhandler und „Experten“ auch viele NGO-ler, Aktivisten, Schüler, Journalisten, Geschäftsleute, Demonstranten und viele andere ein, was (konservativ gerechnet) die Zahl auf 50000 erhöhte, die nach Paris zur Klimaschwindelkonferenz reisten.

Die Wichtigtuer kamen selbstverständlich jeder mit dem eigenen Jet, so wie „Prinz“ Charles, der die Eröffnungsrede gehalten hatte und wie üblich Wasser predigte und selber Wein säuft.

Parasit und Präsidentenmarionette Obama kam mit seinem Air Force One Jumbo, plus drei Transportmaschinen des US-Militärs, die gepanzerte Limousinen, zwei Helikopter, Ambulanzen und ein Feldspital über den Atlantik brachten, plus 700 Bodyguards und sonstiges Personal.

Laut einer Rechnung der Webseite wired.com wurden durch die 50000 Teilnehmer an der sogenannten „Klimakonferenz“ ca. 100 Millionen Liter Treibstoff für die An- und Abreisen verblasen, was ca. 300000 Tonnen CO2 produziert hat.

Bei seiner Eröffnungsrede am sogenannten „Klimagipfel“ hat der sogenannte „Prinz“ (Charles mit Vornamen) die „Staatsvertreter“ gewarnt:

„Wir sind die Architekten unserer eigenen Zerstörung“, und er verlangte ein sofortiges Handeln, um eine Klimaerwärmung aufzuhalten, die gar nicht stattfindet.

 

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Der sogenannte „Prinz“ Charles forderte auf, „an eure Enkelkinder zu denken, so wie ich an meine denke“, sowie an die Milliarden Menschen, die keine Stimme haben.

Wie rührend,… wo doch sein Vater uns Normalos als Planetenschädlinge betrachtet und uns am liebsten töten würde.

Auf die Frage, als was er denn bei einer allfälligen Wiedergeburt reinkarniert werden will, sagte der sogenannte „Prinz“ Philip: als Virus, um die Menschheit auszurotten. Ausgenommen selbstverständlich das reiche und privilegierte Ausbeuter- Diebes- und Parasitengesindel, plus 500000 Sklaven, welches es bedient.

Na das sind doch alles „wahre Menschenfreunde“.

Die Verhandlungsführer der 195 Länder wollten eine Vereinbarung ausarbeiten, um die Welt vor einer Temperaturerhöhung von 2 Grad zu bewahren, im Vergleich zur vorindustriellen Zeit, weil behauptet wird, „das würde eine negative Klimaveränderung bewirken“.

Dabei ist mehrfach bewiesen worden, dass die Unwissenschaft der sogenannten „Klimaforschung“ auf Datenfälschung beruht und CO2 gar keinen Einfluss auf die Temperatur der Atmosphäre hat.

Die ganze „Klimadiskussion“ baut auf Betrug und Lügen auf. Wir haben Unmengen Artikel veröffentlicht, welche die Klimalügen entlarven.

Der Hauptmotor für eine Klimaveränderung ist übrigens die Sonne. Das Klima hat sich in der Vergangenheit immer wieder verändert und es wird sich auch in Zukunft immer wieder verändern, worauf die Menschheit nicht den allerkleinsten Einfluss hat.

Allein die Behauptung, ein warmes Klima wäre schlecht für die Menschheit, ist völlig falsch, denn es verhält sich exakt umgekehrt. Schon immer machten Eis- und Kaltzeiten Probleme, aber noch nie Warmzeiten.

Vielleicht wird das den einen oder anderen Klimaschwindler überraschen, aber Pflanzen gedeihen in der freien Natur nicht im Winter, sondern im Frühling und im Sommer, wenn es schön warm ist.

Überraschend dann wohl auch, dass Pflanzen genau von dem CO2 leben, welches die Klimaschwindler als „Killergas“ bezeichnen oder sonstwie als Teufel an die Wand malen, obwohl CO2 das Klima sowieso in keiner weise zu beeinflussen vermag.

Das liegt übrigens daran, dass CO2 in der Atmosphäre nur in Spuren vorkommt und ansonsten ein transparentes, strahlungsdurchlässiges Gas ist.

Es gab damals zum Beispiel gar keine Gletscher in den Alpen. Die Berge waren eisfrei. Sind die Römer damals mit Autos herum gefahren, oder was!? Nein! Es war die Sonne mit ihrer wechselhaften Energieausstrahlung, die dafür sorgte.

Angeblich würden weltweit die Gletscher schmelzen. Wie kommt man eigentlich zu solchen Behauptungen?! Weltweit existieren ca. 160.000 Gletscher. Gerade mal von 120 dieser Gletscher liegen überhaupt Beobachtungs- und Messdaten vor!

Kurzum: Von ca. 159880 Gletschern ist diesbezüglich gar nichts bekannt! Wie kann man da einfach mal so in die Weltgeschichte hinein behaupten, dass weltweit die Gletscher schmelzen würden?!

Das warme Klima in Europa vor 2000 Jahren ermöglichte mehrere Ernten im Jahr und die Bürger des römischen Imperiums hatten genug zu essen – konnten sich so den vielen Bauten widmen und errichteten Tempel, Stadien, Theater, Aquädukte und ein ausgedehntes Straßennetz.

Es kam dann die kleine Eiszeit, welche die Gletscher wieder bildete und Europa versank in eine dunkle Zeit.

Ein Grund für den Zusammenbruch des römischen Imperiums, so wie von vielen anderen Zivilisationen vorher, war Abkühlung, was zu schlechten Ernten und als Folge zu Hungersnöte und einem Massensterben führte.

Ein warmes Klima ist also offenkundig gut und ein kaltes führt zu Problemen, was völlig logisch ist.

CO2 ist kein Gift, so wie uns erzählt wird. CO2 ist ein überlebenswichtiges Gas, denn ohne CO2 keine Pflanzen und somit auch keine Menschen.

Man will den Bevölkerungen nur wieder eine Schuld einreden und aufladen, die dann mit noch mehr sowieso widerrechtlichen Abgaben, Steuern und noch mehr Einschränkungen bezahlt werden soll. Immer das gleiche Scheißspiel!

Obama kam im Jahre 2015 auch an ´s Rednerpult und zeichnete ein drastisches Bild der Zukunft. Er erwähnte dabei überflutete Länder, verlassene Städte und Felder auf denen nichts mehr wächst.

Er sagte: „Als Führer der größten Wirtschaft der Welt und zweitgrößten Produzenten von Treibhausgasen, nehmen wir unsere Verantwortung ernst, etwas dagegen zu tun.“

Wir haben jetzt einige Fragen an Marionette Obama, diesen doppelzüngigen Oberheuchler, der vorgaukelt, „der Führer der größten Wirtschaft der Welt zu sein“ (obwohl das ganz andere sind, welche die Fäden in der Hand haben, an welchen Obama zappelt:

„Mister „President“,… warum ist das US-Militär als Ganzes und alle amerikanischen Militäroperationen, also alle Manöver und alle Kriege, ausdrücklich vom Kyoto-Protokoll ausgenommen?

Warum sollen wir alle den CO2-Ausstoß reduzieren, aber ihr gigantisches Militär nicht?!

Schliesslich ist das US-Militär die größte Quelle für CO2. Das Pentagon ist der größte Treibstoffnutzer auf der Welt.

Die Hunderttausende Transportfahrzeuge, Panzer, Flugzeuge, Helikopter, Schiffe und dann die vielen Stromgeneratoren, produzieren irrsinnig viel Dreck, der in der Atmosphäre landet.

Sie wollen das CO2 in der Atmosphäre verringern, welches ein überlebenwichtiges Gas ist, lassen aber Kriege zu, in welchen Uranmunition eingesetzt wird, welche tötet und die Atmosphäre radioaktiv verseucht. Geht ´s eigentlich noch widersprüchlicher?!

Wie wäre es mit einer generellen Abrüstung des Militärs, Mister „President“?! Wie wäre es überhaupt damit mit den Kriegen aufzuhören, die ganze Länder, Völker und den Planeten zerstören?!

Ach ja! Und hier noch ein Vorschlag, Mister „President“:

Wenn sie uns schon auffordern, das CO2 zu reduzieren, wie wäre es, wenn sie als gutes Beispiel voran gehen und eine Linienmaschine als Passagier nehmen, statt mit einer riesigen Flotte an Flugzeugen, Helikoptern und Fahrzeugen unterwegs zu sein?!

Nehmen sie doch den Bus oder die Straßenbahn oder das Velo von ihrem Hotel zum Tagungsort. Dann wären sie glaubwürdiger.“

 

                                                                                                                                
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2016 und noch immer Klimaschwindel

26. September 2016

 

2016-und-noch-immer-klimaschwindel

 

Im Folgenden sehen Sie Ausschnitte aus der Sendung „DAS!“ (NDR) vom 16.09.2016, in welcher der Wissenschaftskriminelle und Klimalügner Harald Lesch zu Gast war.

 

 

Die Klimalügerei des Harald Lesch und der Lügenmedien geht also munter weiter, obwohl mittlerweile so ziemlich jede und jeder weiß, dass der Mensch am Klima absolut gar nichts ändern kann und auch keine „globale Erderwärmung“ stattfindet.

Für das Wetter und somit auch für das sogenannte „Klima“ ist unsere liebe Freundin die Sonne zuständig und sonst nix, es sei denn, irgendwo auf der Welt würde es zu einem großen Vulkanausbruch kommen oder ein Meteorit würde einschlagen.

Das würde das Wetter und somit auch das „Klima“ verändern. Der Mensch kann am Wetter hingegen gar nichts ändern. Schon gar nicht mit dem bissel CO2, was er in die Atmosphäre entlässt, denn das ist so wenig, dass es tatsächlich noch nicht einmal messbar ist, da es sich nämlich lediglich um 0,000 noch was Prozent handelt und CO2 schon von Haus aus nichts mit dem Wetter/Klimageschehen zu tun hat.

Auch gibt ´s kein „globales Klima“, da Klima immer nur lokal ermittelt werden kann.

Die Klimalügereien von Wissenschaftskriminellen und Schweinemedien gehen natürlich trotzdem munter weiter. Aus diesem Grunde empfehlen wir auch in diesem Artikel erneut:

volksverbloedungsglotze

                                                                                                                                
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