Seit 100 Jahren keine Erwärmung im Januar

7. Mai 2018

 

 

Aus vorherigen Artikeln wissen unsere werten Leserinnen und Leser bereits, dass die Temperaturen im vergangenen Jahrhundert in Form einer sinusähnlichen Schwingung mit Wellenbergen und Wellentälern verlief.

Beim Monat Januar sah das über die letzten 100 Jahre nicht anders aus.

 

 

Die gezeigten 103 Januarmonate offenbaren das gewohnte Bild: Wärmere Jahre wechseln sich mit kühleren ab.

Wir sehen zwei Wellenberge und ein Wellental. Auch wenn die Trendlinie den Anfang und das Ende überbetont, so zeigt sie uns doch sehr gut den Verlauf.

Das Wellental begann unmittelbar vor 1930 und endete abrupt 1974 und 75 mit zwei warmen Januarmonaten hintereinander und der Ausbildung eines neuen Plateaus, auf dem wir uns noch weitgehend befinden.

Im Klimamonitoring des DWD, zusammen mit den sogenannten „Umweltministerien“ aus Bayern und Baden-Württemberg, wurde der Januar als ein Monat mit einer „besonders starken Erwärmung“ bezeichnet.

Es ist kein Wunder, dass von diesen selbsternannten Klimapriestern zum „Beweis“ ihrer fragwürdigen Behauptung das Jahr 1931 als Start ihrer Betrachtung ausgewählt wurde, also der Beginn des Kältetals.

Damit lässt sich dann nämlich wunderschön eine vermeintlich lineare Trendlinie bis zum Januar 2016 mit einer Erwärmung von fast zwei Zehntel Grad je zehn Jahre erfinden.

Die daraus erdachte Verlängerung des Trends bis zum Jahr 2100 ergibt so beinahe einen neuen Wonnemonat mitten im Winter.

„Klimaerwärmung“ bestätigt? Für die beiden naturwissenschaftlich ungebildeten sogenannten „Umweltminister“ von Baden-Württemberg und Bayern schon.

Kehren wir zurück zu einer seriösen Betrachtung der Januarreihe. Wie entwickelte sich dieser Wintermonat seit 1974 und deutet sich eine Abkühlung in ein neues Temperaturkältetal bereits an?

Wir nähern uns der Antwort mit der nächsten Grafik, gezeichnet nach den Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes.

 

 

Der Januar 1974/75 erreichte mit einem Temperatursprung ein höheres Wärmeniveau, das seitdem anhält.

Hieran kann aber auch festgestellt werden: Seit 1974 hat sich laut linearer Trendlinie der Januar nicht mehr signifikant erwärmt.

Trotz angeblich ach so „intensiver Kohlendioxidzunahme“ in den seither mehr als vier vergangenen Jahrzehnten bewirkte das angebliche „Treibhausgas“ CO2 offenbar keine Erwärmung.

Eine Tatsache, die einmal mehr zeigt, dass dieses für das Leben auf der Erde notwendige Spurengas nichts erwärmt.

Der Januar 2017 lag deutlich unterhalb des Durchschnitts. Gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug seine Abweichung sogar -2,7 Grad Celsius.

Die Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes sind zudem – wie immer – nicht wärmeinselbereinigt.

In diesen vier Jahrzehnten hat Deutschland sich stark in die Fläche hinein erweitert, derzeit um 70 Hektar täglich.

Innerhalb der Städte und Gemeinden wurden Baulücken geschlossen, damit die Flächenerweiterung in´s Umland – eigentlich eine zunehmende Naturzerstörung – rein statistisch geringer ausfällt, was die Politschwerkriminellen uns dann wiederum als „Naturschutz“ verkaufen wollen.

Kurzum: Bei den Messstationen des DWD hat der Wärmeeintrag zugenommen und die Thermometer der örtlich unveränderten Stationen messen diese Zusatzwärme aus den sich vergrößernden Wärmeinseln selbstverständlich mit.

Natürlich gibt es auch Stationen mit nur geringen wärmenden Veränderungen. Eine solche wäre zum Beispiel Zwönitz im Erzgebirge, deren Temperaturverlauf im Vergleich zum Gesamtschnitt der DWD-Stationen sehr schön zeigt, wie sich die Temperaturen in Deutschland tatsächlich entwickeln.

 

 

Der Ort Zwönitz hat sich in diesen 44 Jahren kaum verändert, jedenfalls nicht so stark wie der Rest von Deutschland. Deswegen vergrößerte sich auch der Wärmeinselanteil deutlich weniger.

Hier zeigt sich sehr deutlich: Der Januar wurde in Zwönitz seit 1974 nicht etwa wärmer, sondern sogar um ein halbes Grad kälter.

In der freien, unbebauten Landschaft um Zwönitz herum, dürfte der Abwärtstrend sicherlich noch etwas stärker, als bloß ein halbes Grad ausgefallen sein.

Wer die Wärmeinselwirkung bei den Stationen für unbedeutend hält, dem empfehlen wir folgenden Selbstversuch: Stellen Sie sich in die Mitte Ihres Heimatortes und messen Sie solange die Temperatur, bis sich diese am Messgerät eingestellt hat.

Danach fahren Sie einen halben Kilometer über die Häusergrenze hinaus aus dem Ort und wiederholen das Ganze.

Der Versuch lässt sich zu allen Tages- und Nachtzeiten über das Jahr hinweg wiederholen. Die dabei beobachtbaren Temperaturunterschiede betragen zwischen ein und fünf Grad.

Betrachten wir nun die Temperaturentwicklung der Januarmonate der letzten 30 Jahre, also seit 1988, anhand der Originaldaten des Deutschen Wetterdienstes. Dieser Zeitraum entspricht einer sogenannten Klimaeinheit.

 

 

Hierbei ist deutlich zu erkennen, dass der Januar in Deutschland immer kälter wird. Bereits seit 30 Jahren tendiert dieser Monat, trotz der zwei wärmeren Januarmonate der Jahre 2007 und 2008, deutlich nach unten.

Die Januartemperaturen des Deutschen Wetterdienstes belegen in dieser betrachteten „Klimaeinheit“ eindeutig eine Abkühlung und das trotz der angeblich weiter zunehmenden CO2-Konzentration.

Abkühlung ist jedoch das genaue Gegenteil von Erwärmung und widerspricht damit klar der täglichen Propaganda von der angeblichen „Erderwärmung“, die still und leise in „Klimaerwärmung“ unbenannt wurde.

Ob sich dieser Abkühlungstrend fortsetzen wird? Wir wagen keine Prognose. Ein Wonnemonat Januar oder gar eine bevorstehende „Erwärmungskatastrophe“, ist allerdings ganz und gar nicht in Sicht.

Das Klimamonitoring des DWD war also offensichtlich ein Treffen der Märchenerzähler.

Offenkundig argumentiert die meist nicht naturwissenschaftlich ausgebildete Führungsriege des DWD einmal mehr gegen die eigenen Daten.

Wie lange werden sich die Fachleute in der zweiten Reihe und all die Messstationsleiter das noch gefallen lassen?!

Nebenbei sei angemerkt, dass die Trendlinien der wärmeinselarmen Standorte wie Amtsberg, Zwönitz oder Schneifelforsthaus in den letzten 30 Jahren noch deutlicher als die DWD-Trendlinie nach unten weisen.

Damit können wir eindeutig dem Klimamonitoring des DWD, anhand seiner eigenen Daten widersprechen.

Der Januar müsste in Deutschland, bei ausschließlicher Auswertung von wärmeinselarmen Messstationen, seit 1974 im Mittel klar als stetig kälter werdend klassifiziert werden, doch leider ist der DWD nun mal keine seriöse Organisation.

                                                                                                                                
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Wintermonate trotz „Klimaerwärmung“ immer kälter

19. April 2018

 

 

„Unser Planet steuert auf den baldigen Hitzetod zu, wenn der Mensch nicht schnellstens gegensteuert.“ Das erzählen wissenschaftskriminelle Klimaschwindler schon seit Jahrzehnten.

Mittels immer teureren Öko-Zappelstrom, der sinnlosen Fassaden-Dämmung mit Schimmelgarantie, Elektroautos, deren Ladestrom ja „einfach so aus der Steckdose kommt“ und den zunehmend zahlreichen „Klimasteuern“ soll vermeintlich „die Welt in letzter Sekunde gerettet“ werden.

Dabei fehlt von der angeblich „menschengemachten Erderwärmung“ (die in „Klimaerwärmung“ umbenannt wurde) weit und breit jede messbare Spur.

Langfristiger Abkühlungstrend hält an

30 Jahre beschreiben eine „Klimaeinheit“. Deshalb ist es notwendig, diesen Zeitraum anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes DWD näher zu untersuchen.

Das Ergebnis ist überraschend, weil es der medialen Erwärmungskatastrophe, die auf die Bevölkerung ansonsten unentwegt hereinprasselt, klar widerspricht.

Die hier gezeigten Grafiken werden in den Lügenmedien natürlich nicht gezeigt. Stattdessen wird in immer gleichsam katastrophistischen Worten behauptet, es würde stetig wärmer werden und die selbsternannten „Experten“ orakeln sogar, dass die Apfelbäume künftig wohl schon zum Jahresanfang blühen.

Der Monat Februar wurde in den letzten 30 Jahren im Mittel kälter. Das zeigen die vom Deutschen Wetterdienst, bzw. von den einzelnen Stationsleitern sorgfältigst erhobenen Temperaturdaten. Allerdings sind diese Daten nicht wärmeinselbereinigt, sonst fiele die Trendlinie noch stärker fallend aus.

 

 

Bei der Grafik handelt es sich um einen Durchschnitt aus 2.000 Wetterstationen, von denen sehr viele in der Stadt oder nahe Gewerbeflächen stehen, von denen zusätzliche Wärme freigesetzt und dadurch die Temperaturmessung beeinflusst wird.

Dort, wo unsere Wälder sowie unsere Nahrungspflanzen wachsen und die Temperatur tatsächlich weitestgehend unbeeinflusst bleibt, nämlich in der freien Fläche, stehen die Wetterstationen des DWD jedoch leider nicht.

Es gibt in Deutschland aber durchaus auch ländliche Wetterstationen, deren Umgebung sich in den letzten 30 Jahren eher weniger durch menschliche Zusatzwärme verändert hat.

Wir nennen solche Stationen wärmeinselarme Stationen, denn ganz frei von siedlungsbedingter Zusatzwärme sind sie natürlich auch nicht.

Eine solche wärmeinselarme Wetterstation ist Neugersdorf (spricht sich Neu-Gersdorf) in der Oberlausitz.

Der kleine Ort befindet sich am Nordhang des Hutungsberges im Landkreis Görlitz, dem Quellgebiet der Spree an der deutsch-tschechischen Grenze.

 

 

In der Oberlausitz sind die Februar-Temperaturen viel stärker gefallen, als bei den DWD-Stationen. Neugersdorf ist ein Beispiel für eine ländliche Station, deren Umgebung in den letzten 30 Jahren keine größeren Änderungen erfahren hat.

 

 

Auch Amtsberg-Dittersdorf gehört im Vergleich mit den DWD-Deutschlanddaten, in der Grafik rot dargestellt, zu den wärmeinselarmen Stationen. Diese ländliche Station offenbart zweierlei:

Zum einen zeigt sie durchgängig niedrigere Temperaturen als der Schnitt der 2.000 DWD-Stationsdaten. Zum anderen geht die Trendlinienschere über die Zeit immer weiter auseinander.

Die freie Fläche in Deutschland – das sind etwa 85 Prozent – kühlte sich in den vergangenen 30 Jahren also offensichtlich stärker ab, als der Gesamtdurchschnitt.

Hieraus lässt sich erkennen, dass bei der wärmeinselarmen, ländlichen Station Amtsberg-Dittersdorf im Erzgebirge, sowie der gleichfalls weniger siedlungsbedingt beeinflussten Station in Neugersdorf, die Februar-Abkühlung wie erwartet stärker ausfällt.

Dabei haben die CO2-Konzentrationen, die laut heutiger Falschlehre angeblich erwärmend wirken sollen, besonders in den letzten 30 Jahren weltweit, und damit auch in Amtsberg und Neugersdorf, bzw. überall auf dem Planeten, angeblich zugenommen.

Als Resultat lässt sich zusammenfassen: Unsere Winter dauern länger, und sind kälter geworden sind – auf dem Lande (wie erwartet) mehr, als in den aufgeheizten Städten und Gemeinden.

Der DWD hingegen lässt sich jedoch anscheinend selbst von den eigenen Messdaten in seiner scheinstaatlich aufgezwungenen Dogmatik nicht erschüttern und behauptete am 27.02.2017 trotzig:

Insgesamt verlief der Februar deutlich zu warm mit nahezu ausgeglichenem Niederschlag und Sonnenschein.

Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

Sie (liebe Leserinnen und Leser) sind aufgefordert, die gezeigten Grafiken den Zeitungsverlagen, sowie den Lügensendeanstalten zuzusenden und die Damen und Herren der angeblich neutralen und ausschließlich die Wahrheit publizierende Presse aufzufordern, doch bitteschön mal die Fakten zum Thema „Klimaerwärmung“ zu veröffentlichen:

Die Winter werden offenkundig nicht wärmer, sondern kälter. Das wiederum beweist erneut, dass Kohlendioxid (CO2) die Erde nicht erwärmen kann.

Kurz: Die sich angeblich „anbahnende Klimaerwärmungskatastrophe“, durch menschlich freigesetztes CO2, ist eine Lüge!

                                                                                                                                
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„Klimaerwärmung“? Pustekuchen!

21. März 2018

 

 

„Der Frühling beginnt, wenn die Forsythie blüht“, sagt der Deutsche Wetterdienst. Dabei dient ihm ein Strauch an der Lombardsbrücke in Hamburg als Referenz.

„Natürlich“, behaupten die gleichgeschalteten Lügenmedien, „ist der Blühtermin der Forsythie immer früher“.

Aha! Das schauten wir uns doch dann gleich mal an, ob das tatsächlich so ist.

Bei der Untersuchung der tatsächlichen Blühtermine der Forsythie über die letzten 30 Jahre offenbarte sich Erstaunliches.

Im Jahre 2017 blühten in Deutschland die Forsythien (die auch Goldflieder oder Goldglöckchen genannt werden) erst seit dem zwanzigsten März.

Durch ihre fast überall gleichzeitige Blühte und ihr dominantes, eindrückliches Erscheinungsbild, stechen die gelben Stangenblütler besonders ins Auge und deuten zweifellos auf den beginnenden Frühling hin.

Aber blühen sie tatsächlich immer früher? Was sagen die Fakten dazu?

 

 

Vor allem Laien und Lügenmedienvertreter mögen bitte zunächst beachten, dass in dieser Grafik auf der x-Achse die Blühtermine der Forsythie als Anzahl der Tage nach Neujahr gerechnet eingetragen sind.

Ein Ansteigen der Verlaufslinie weist somit auf einen späteren Blühtermin hin und nicht etwa auf eine angeblich steigende Temperatur bzw. „Klimaerwärmung“.

Aus diesen Daten lässt sich unmittelbar eine sehr interessante Tatsache herauslesen:

Vor 30 Jahren begannen die Forsythien noch im Februar zu blühen – 50 Tage entsprechen in der Grafik dem 19. Februar.

Im Jahre 2017 hingegen startete die beeindruckende Blütenpracht einen ganzen Monat später – genauer gesagt 83 Tage nach Jahresbeginn – und weist insgesamt unübersehbar einen späteren Termin auf.

Die Überraschung über diese Erkenntnis ist sicherlich groß, da die meisten aufgrund der allgegenwärtigen CO2-Lügenpropaganda sicherlich zunächst das Gegenteil vermuten würden.

Die Hamburger Daten zeigen also eine Verspätung seit 1988 und nicht etwa die stets in allen Drecksmedien behauptete „immer frühere Blüte“.

Können die meist nicht naturwissenschaftlich ausgebildeten Journalisten der Massenlügenmedien die Diagramme einfach nicht lesen oder handelt es sich bei ihrer Realitätsverweigerung schlicht um Auftragsverblendung?

Wir stellen fest: Obwohl die Beobachtungsreihe mitten in der großen Wärmeinsel Hamburg erfasst wurde und damit gar nicht die Bedingungen einer objektiven Beobachtung in der freien Natur erfüllt, ist der Blütebeginn des „Forsythien-Vergleichsstrauchs“ des Deutschen Wetterdienst seit 30 Jahren eindeutig verspätet.

Der Frühling erwachte in Deutschland innerhalb der letzten 30 Jahre kontinuierlich später und nicht wie behauptet wird, immer früher.

Wegen des, laut Lügenmedien, innerhalb dieses Zeitraums „gestiegenen CO2-Gehalts der Luft“, hätten die Forsythien eigentlich Jahr für Jahr früher blühen müssen, und zwar nicht nur wegen des angeblichen Zusammenhangs zwischen dem Spurengas und dem „Klima“, sondern auch weil Kohlendioxid für die Pflanzen ein elementares Düngemittel darstellt.

Weshalb geschah das nicht?

Ganz einfach: Die Temperaturen bestimmen den Blütebeginn.

Da die Winter in Deutschland und in anderen Ländern in den letzten 30 Jahren jedoch stetig kälter ausfielen, kommt der Frühling eben notwendigerweise gleichermaßen erst deutlich später in die Gänge.

Der hiesige Artikel ist am 21. März 2018 erschienen. Haben Sie da draußen schon eine blühende Forsythie entdeckt – oder ist es womöglich noch zu kalt??

Das Fazit der Beobachtungen: Obwohl die CO2-Konzentration der Atmosphäre in den vergangenen 30 Jahren angeblich gestiegen sein soll, werden die Winter kälter und die Forsythien blühen später.

 

 

Von einer „menschengemachten Erderwärmung“ fehlt weiterhin jede Spur – zumindest in der Natur. In den Lügenmedien hingegen, ist die Lügenpropaganda von der „menschengemachten Erderwärmung“ leider noch immer allgegenwärtig.

                                                                                                                                
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Merkel bei der Weltklimalügenkonferenz

20. November 2017

 

 

Obwohl zwischenzeitlich so ziemlich alle wissen, dass der Mensch keinerlei Einfluss auf das Wetter nehmen kann und somit auch nicht auf das sogenannte „Klima“, geht die Lügerei weiter und immer weiter.

Im November des Jahres 2017 haben sich mal wieder zahlreiche Lügner, Betrüger und Schwerverbrecher zu einer Weltklimalügenkonferenz getroffen. Darunter auch die von der deutschen Bevölkerung nicht legitimierte Kanzlerschauspielerin Merkel.

Diese hat der Reduzierung der Kohlekraft eine „zentrale Rolle“ für das „Erreichen der Klimaziele“ zugewiesen.

 

 

In diesen Tagen lässt sich mal wieder selbst für absolute Laien feststellen, wer so alles den Lügenmedien zugehörig ist, denn das sind jene Medien, welche wortgetreu über die sogenannte „Weltklimakonferenz“ berichten, ohne auch nur irgendetwas richtigzustellen und/oder ad absurdum zu führen.

So lässt sich in zahlreichen Lügenmedien zum Beispiel folgendes lesen:

„Wir wissen, dass Deutschland als ein Land, das noch in hohem Maße Kohle verwendet, natürlich gerade die Kohle, insbesondere die Braunkohle, einen wesentlichen Beitrag leisten muss, um diese Ziele zu erreichen, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor den Delegierten der Weltklimakonferenz in Bonn.

Die mittel- und langfristige Strategie des deutschen Klimaschutzplans 2050 mit konkreten Maßnahmen auszufüllen, sei der nächste Schritt, sagte die Kanzlerin. Und ich will hier ganz offen sprechen: Das ist auch in Deutschland nicht einfach. Das deutsche Klimaziel für 2020 ist ein ehrgeiziges Ziel, zu dem noch „ein ganzes Stück“ fehle. Bis 2020 will Deutschland 40 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen als 1990.“

Solches und ähnliches verbreiten die Lügenmedien. Da ist noch immer von „Treibhausgasen“ die Rede, obwohl selbst jedes Kleinkind und jede Neunzigjährige mittlerweile weiß, dass sogenannte „Treibhausgase“ weder in der Chemie, noch in der Physik und schon gar nicht in der Natur existieren.

Auch lässt sich immer wieder hören und lesen: „Deutschland will…“.

Immer wieder wird von den Politschwerkriminellen und von den nicht minder kriminellen Lügenmedien behauptet, dass Deutschland (was auch immer) angeblich will.

Tatsächlich wollen die genannten Schwerverbrecher etwas, aber nicht Deutschland.

 

 

Die Lügenmedienmacher müssen sich nicht wundern, dass ihnen mehr und mehr der Rücken zugekehrt wird. Wer so lange und immer wieder dieselben Behauptungen aufstellt und dieselben Lügen verbreitet, wird zwangsläufig mit immer weniger Beachtung gestraft.

 

Zurück zu US-Marionette Merkel:

Merkel hob zudem hervor, dass Deutschland sich auch bei der „Bewältigung der Folgen des Klimawandels“ in den ärmsten Ländern engagiere. Dafür habe die Scheinbundesscheinregierung vergangenes Jahr 1,4 Milliarden Euro bereit gestellt, was so nicht ganz stimmt:

Nicht die Scheinbundesscheinregierung hat 1,4 Milliarden Euro bereit gestellt, sondern 1,4 Milliarden Euro sind der deutschen Bevölkerung, ohne jede Rechtgrundlage, von der Scheinbundesscheinregierung gestohlen worden.

Dieses Jahr wollen die Politschwerverbrecher zusätzlich 100 Millionen Euro für den „Anpassungsfonds“ für die „Folgen der Erderwärmung“ in die „Entwicklungsländer“ geben.

Und was macht die deutsche Bevölkerung? Die schaut seelenruhig dabei zu, wie sie belogen und beklaut wird!

 

 

Auch Scheinbundesscheinpräsident Frank-Walter Steinmeier, der ebenfalls auf der Weltklimalügenkonferenz redete, „mahnte zügige Fortschritte im Kampf gegen den Klimawandel an“.

Kritik von „Umweltverbänden“

„Umweltschutzverbände“ äußerten sich schwer enttäuscht von der Rede der sogenannten „Bundeskanzlerin“:

„Angela Merkel hat sich heute vor der einzigen Antwort gedrückt, die sie in Bonn geben musste: Bis wann steigt Deutschland aus der Kohle aus?“, kritisierte Greenpeace-Geschäftsführerin Sweelin Heuss am Mittwoch.

„Mit ihrem Schweigen zur Schicksalsfrage der deutschen Klimapolitik verspielt die Kanzlerin auch den letzten Rest ihres alten Klimaruhms.“

Ohne Kohleausstieg könne Deutschland seine in Paris getroffenen Zusagen zum Schutz des Klimas nicht einhalten, sagte Heuss.

Da weiß man doch, was von sogenannten „Umweltschutzverbänden“ zu halten ist, die kräftig mit in das Klimalügenhorn blasen.

Was haben wir also? Wir haben:

– US-Marionette Merkel, die bekanntermaßen Berufslügnerin und schwerkriminell ist

– die Lügenmedien, die seit vielen Jahren immer und immer wieder Klimalügen transportieren

– Wissenschaftskriminelle, die von „Treibhausgasen“ und „Treibhauseffekten“ faseln, obwohl es in der Chemie und Physik weder das eine, noch das andere gibt

– sogenannte „Umweltschutzverbände“, die in das selbe Klimalügenhorn stoßen, wie alle gerade Genannten.

Aber Verschwörungen… „die gibt es ja nicht. Nein. Die gibt es nicht.“
Tatsache ist: Verschwörungen gibt es durchaus und die haben wir soeben ein Mal mehr nachgewiesen.

 

 

Werfen wir einen Blick auf das Wetter und weitere Fakten:

Das Wetter macht was es will. Darauf kann der Mensch keinerlei Einfluss nehmen.

Der Mensch kann nicht verhindern, dass sich wo auch immer ein Tiefdruckgebiet bildet – auch kann er dessen Zugbahn nicht beeinflussen.

Was das Wetter und das sogenannte „Klima“ betrifft: da kann der Mensch nur zuschauen, aber nicht eingreifen, denn wie sich das Wetter verhält, bestimmen einzig und allein unsere liebe Freundin die Sonne und die Naturgesetze, aber nicht irgendwelche Spurengase, wie CO2.

Zum Schluss haben wir noch ein Video für unsere werten Leserinnen und Leser, welches ein Mal mehr Fakten transportiert:

 

                                                                                                                                
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Acht Meter dickes Arktikeis verhindert Forschungsfahrt zur „Erderwärmung“

9. Oktober 2017

 

 

Der kanadische Eisbrecher „Amundsen“ steckt im dicken Polareis fest. Eine geplante „Forschungsreise“ musste abgebrochen werden.

„Wir machen eine langfristige Klimawandel-Studie, aber bevor wir überhaupt anfangen können, hat sich der Klimawandel gegen uns verschworen und uns gezwungen, diese Studie abzubrechen,“ sagte David Barber von der Universität von Manitoba und Leiter der Expedition der Zeitung „The Guardian“.

Barber’s Expedition reiste erfolglos ab, als der Eisbrecher in 25 Fuß (7,62 m) dickem Meereis nördlich der Küste von Neufundland gefangen war.

Die Expedition war gezwungen umzukehren, nachdem bereits einige hunderttausend US-Dollar für ein Vierjahresprojekt von insgesamt 17 Millionen US-Dollar zur Erforschung der angeblichen „globalen Erwärmung“ in der Hudson-Bucht ausgegeben wurden.

Nun machen Barber und seine Mitschwindler für die verpfuschte Expedition die angebliche „globale Erwärmung“ verantwortlich, die sie „Klimawandel“ nennen.

Es war nicht das erste Mal, dass Wissenschaftskriminelle im von Enteisungsfantasien wenig beeindruckten sommerlichen polaren Meereis der Arktis oder der Antarktis fest saßen.

Schon im Jahre 2013 saß ein russischer Eisbrecher mit Wissenschaftskriminellen im Sommereis der Antarktis fest.

Diese studierten dann das Eis um sie herum, während sie fest saßen. Sie bemerkten Massen von mehrjährigen Meereis, dass normalerweise näher zum Nordpol vorkommt.

Es könnte also ein durch Wind und Wetter verursachtes Ereignis sein, das den Klimaschwindlern zustieß.

Im arktischen Polarsommer 2015 musste eine ebenfalls mit dem kanadischen Eisbrecher „Amundsen“ geplante Forschungsreise zur Erkundung der angeblich „schmelzenden Arktis“ abgebrochen werden, weil der Eisbrecher wegen starker Vereisung der Hudson-Bucht den Weg für Versorgungschiffe aufbrechen musste.

Die Crew eines Segelschiffs saß im arktischen Polarsommer 2016 an der russischen Küste bei Murmansk mehrere Wochen wegen undurchdringlich dicken Meereises fest.

Zweck der Forschungsreise war es, das Schwinden des sommerlichen arktischen Meereises zu beweisen.

Bereits im Vorjahr 2015 hatte die frostige Arktis die Durchfahrt der Nordwest-Passage verweigert.

Ebenfalls im Polarsommer 2016, aber in der Antarktis, musste im Februar das im sommerlichen Schneesturm losgerissene, gestrandete und mit 68 Menschen besetzte Forschungsschiff „Aurora Australis“, das zuvor an der Rettung des russischen Forschungsschiffs „Shokalskiy“ 2013/2014 beteiligt war, selber aus Seenot gerettet werden.

Wie in einigen Vorjahren sind auch in diesem Jahr die Anzeichen für eine Zunahme der polaren Vereisung unübersehbar.

Eine NASA-Studie hatte erst 2015 festgestellt, dass der Eispanzer der Antarktis seit 10.000 Jahren wächst und ein Ende des Wachstums nicht in Sicht ist.

Der zusammenfantasierte sogenannte „IPCC-Bericht“ aus dem Jahre 2013 über das angeblich abnehmende Eis in der Antarktis ist daher falsch.

Die Forschungsergebnisse widerlegen die „Schlussfolgerungen“ älterer Studien, einschließlich des „IPCC-Berichts 2013“, dass die Antarktis überall Eismasse verliere.

Auch die Arktis zeigte in den letzten Jahren Zeichen der Abkühlung und der zunehmenden Vereisung und Schneebedeckung.

Mit 20,7 Millionen Quadratkilometer größte Schneeflächen seit 1985! Die Schneeflächen auf der Nordhalbkugel waren damit im Mai 2017 so groß, wie seit 32 Jahren nicht mehr.

Die Meereisflächen sind im Mai 2017 gegenüber dem Vorjahr so stark gewachsen, wie noch nie in einem Mai, seit Beginn der Aufzeichnungen 1979.

Bereits im Februar 2017 hatten sich die dicken, mehrjährigen Eisflächen gegenüber 2008 verdreifacht!

Der mächtige Eisschild auf Grönland ist auch im Mai 2017 weiter auf Rekordkurs. Von Anfang September 2016, bis Ende Mai 2017, ist die Massebilanz des Grönlandeises mit einem Überschuss von rund 700 Milliarden Kubikmetern seit Beginn der Aufzeichnungen noch nie so hoch gewesen!

DWD-Satire: „Weltweit wird der Sommer 2016 die bisherigen Wärmerekorde brechen.“

Tatsächlich kam es Ende Juli 2016 in Grönland zu einer Rekordkälte! Mit -30,7°C fiel die Temperatur in einem Camp auf 3200 m Höhe in der Nacht vom 31.07. zum 01.08.2016 so tief, wie noch nie im Polarsommer, seit Beginn der Aufzeichnungen 1990.

Auch die arktischen Meereisflächen sind im Mai 2017 gegenüber dem Vorjahr deutlich gewachsen. Der Zuwachs von Mai 2016 zu Mai 2017 ist der stärkste in einem Mai seit Beginn der Messungen 1979.

Ist dies für den DWD ein sicheres Anzeichen dafür, dass wir mitten in der „globalen Erwärmung“ stecken, die seit ihrem nun fast 20jährigen Ausbleiben „Klimawandel“ genannt wird?

Sogenannte „Forschungsreisen“ für Millionen von ohnehin widerrechtlich eingezogenen Steuergeldern, zur „Erforschung“ völlig sinnloser Erwärmungs- und Enteisungsfantastereien!

Nach dem Reinfall der lächerlichen Gore-Enteisungsfantasien von 2008 für das Jahr 2013, sollte die Arktis (nach „Berechnungen“ der US-Navy von 2013) im Sommer 2016 eisfrei sein, doch auch daraus wurde bekanntlich nichts.

Sogenannte „Klimaforschung“ hat offenkundig nichts mit Wissenschaft zu tun. Sogenannte „Klimaforschung“ ist ein schweres Verbrechen an der Bevölkerung!

                                                                                                                                
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