Vorsicht vor vermeintlichem Bernstein an Nord- und Ostsee

19. Oktober 2017

 

 

Bernstein selbst ist harmlos, aber er hat einen gefährlichen Doppelgänger: Weißen Phosphor. Dieser entzündet sich im trockenen Zustand von selbst.

Durch die Flamme, die bis zu 1300 Grad erreicht, wurden schon mehrere Menschen verletzt, die den vermeintlichen Bernstein in die Hosentasche steckten und dieser dann anfing zu brennen.

Wie kann ich mich schützen?

Wer dennoch unbedingt Bernstein sammeln will, sich aber nicht sicher ist, was er da eigentlich gefunden hat, sollte einen verschließbaren (metallischen) Behälter mit Wasser dabei haben, um den Stein dort aufzubewahren.

Danach einfach auf einer feuerfesten Unterlage trocknen lassen und abwarten, was passiert.

Was tun, wenn ´s brennt?

Fängt der „Bernstein“ in der Kleidung Feuer, sollten die Kleider sofort ausgezogen werden.

Wichtig ist auch, dass das Feuer nicht mit Wasser gelöscht wird, da in dieser Verbindung ätzende Phosphorsäure entstehen kann.

Feuchter Sand, zum Ersticken der Flammen, ist hingegen hilfreich.
Phosphorreste auf der Haut müssen schnell entfernt werden, denn auch diese entzünden sich sonst wieder.

Wie kommt Phosphor ins Meer?

Im Zweiten Weltkrieg wurden allein über der Ostsee schätzungsweise 4000 mit Phosphor gefüllte Brandbomben abgeworfen.

Einige Sprengkörper verfehlten ihr Ziel und landeten im Meer. Einige detonierten – andere nicht.

Zusätzlich wurden chemische Waffen einfach im Meer versenkt. Es wird vermuten, dass mehr, als 150.000 Tonnen chemische Kampfstoffe, in der Nord- und bis zu 65.000 Tonnen in der Ostsee gelandet sind.

Die Giftstoffe treten nun leider mehr und mehr aus den verrosteten Sprengkörpern aus.

                                                                                                                                
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Vorsicht Betrug! – verfassunggebende-versammlung.com

18. Oktober 2017

 

 

Viele Monate bekam News Top-Aktuell immer wieder mal Kommentare zu einigen unserer Artikel, in welchen schlussendlich zur „verfassunggebenden Versammlung“ geraten wurde. Ein link zu dieser zweifelhaften „Organisation“ war natürlich auch stets dabei.

Zunächst haben wir auf solche Kommentare einige Male geantwortet und stellten die Dinge richtig. Die Nerverei ging trotzdem weiter, bis man uns dann einmal zu viel auf den Wecker gefallen ist.

Aus diesem Grunde entstand der hiesige Artikel, um welchen es um die unseriöse „verfassunggebende-versammlung.com“ gehen soll.

Wir haben mal wieder auf die gerade genannte website geschaut. Diese hat sich verändert. Zum Beispiel kommt die Seite nun ganz ohne jegliches Impressum aus, was früher anders war.

Vor Monaten ließ sich da noch ein „Uwe Voßbruch“ finden. Repräsentant Uwe (benutzt viele Nachnamen und Beinamen, z.B. „Uwe von Leonhard“) betrifft die Unseriösität auf alle Fälle, da er schlichte Tatsachen und Fakten schlicht ignoriert. In der engen Gefolgschaft sieht es nicht besser aus.

Ohne jegliche Abstimmung wurden Mitglieder plötzlich ausgeschlossen, weil jene/r dies oder das gelesen oder gehört hatte.

Viel schlimmer wiegt dabei der Umstand, dass einige Redegewandte dem Rest dann Horrorgeschichten über die Ausgeschlossenen auftischten, „wir wurden von xxx verraten“, „die haben unseren Datenbestand zerstört“, „haben versucht der VV zu schaden“…usw.

Wer nachhakte und auf die wertvollen Beiträge der Geächteten verwies, flog im Laufe der Zeit raus, bzw. wurde ebenfalls geächtet.

Wer so mit Mitgliedern umgeht, die berechtigte Zweifel haben und Fragen stellen, dürfte wohl als allerletztes Qualitäten besitzen, eine verfassunggebende Versammlung zu leiten, bei welcher einer ganzen Bevölkerung Gehör und Aufmerksamkeit zu schenken ist.

Warum „verfassunggebende-versammlung.com“ nicht seriös sein kann

Diese zweifelhafte „Organisation“ fabuliert stets davon, dass es ja notwendig sei, eine verfassunggebende Versammlung einzuberufen. Dazu gab es dann Infomaterial (selbstverständlich kostenpflichtig).

Das Ganze hat aber leider einen Haken, denn die Sache ist nämlich die:

Verfassungen werden ausschließlich von einer souveränen Bevölkerung, in Freiheit und freier Selbstbestimmung ausgearbeitet und beschlossen.

Merken Sie schon ´was? Gut mitgedacht! Die Bevölkerung des hiesigen Landes ist bekanntlich weder souverän, noch frei, noch selbstbestimmt.

Das hiesige Land und seine Bevölkerung wird von Nachfolgenazis verwaltet, die sich mit den US-Kriegsverbrechern offenbar darauf verständigt haben, die deutsche Bevölkerung bis auf ´s Blut zu versklaven, auszuräubern und auszuplündern.

Die unerträglichen Vorkommnisse, welche Unmengen Menschen der hiesigen Bevölkerung bereits mit angeblichen „Beamten“ erlebt haben und erleben, beweisen eindeutig, dass hierzulande das absolute Unrecht herrscht.

Wir weisen erneut darauf hin (wie schon ungezählte Male zuvor), dass der Beamtenstatus bereits am achten Mai des Jahres 1945 erloschen ist (siehe: 1 BVR 147/52, Leitsatz 2).

Was haben wir also:

Wir haben ein von Kriegsverbrechern besetztes Gebiet, welches von Nachfolgenazis verwaltet wird, in welchem eine nicht souveräne, nicht freie und nicht selbstbestimmte Bevölkerung nach Strich und Faden belogen, betrogen, versklavt, beraubt und ausgeplündert wird.

Unter diesen unerträglich katastrophalen Zuständen eine „verfassunggebende Versammlung“??? Wie soll das gehen?!

Hier die Antwort: Das geht ganz und gar und überhaupt nicht!

Zunächst muss mal das Nachfolgenazigesindel aus dem Verkehr gezogen werden, welches hierzulande „Regierung“ und „Opposition“ spielt.

Dann sind Friedensverträge zu schließen und somit die Besatzung zu beenden.

Erst dann sind die Menschen des hiesigen Landes souverän, frei und selbstbestimmt.

Erst, wenn die Menschen des hiesigen Landes souverän, frei und selbstbestimmt sind, kann eine verfassunggebende Versammlung abgehalten werden.

Solange, wie die Menschen des hiesigen Landes nicht souverän, nicht frei und nicht selbstbestimmt sind, ist eine verfassunggebende Versammlung logischerweise völlig sinn- und zwecklos.

Die Unseriösität der Macher, von „verfassunggebende-versammlung.com“, ist damit klar erwiesen.

                                                                                                                                
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Pilze und Radioaktivität

17. Oktober 2017

 

 

Verstrahlt oder nicht? Sind Pilze radioaktiv verseucht? Welche Pilzarten sind höher, welche niedriger belastet? Welche Regionen sind betroffen?

Diese Fragen stellen sich wohl so einige Pilzsammler. Hier ein kleines Informationsvideo:

 

 

Wie im Video mitgeteilt, sind besonders die südlichen Teile des hiesigen Landes von der Tschernobyl-Reaktorkatastrophe betroffen.

Das soll den Norden, Osten und Westen nicht in Sicherheit wiegen, denn auch in diesen Landesteilen existieren womöglich Gebiete, die stark belastet sind.

Besonders übel hat es jedoch große Teile von Bayern getroffen. Das folgende Video soll etwas Aufschluss darüber geben:

 

 

Das Problem mit der Radioaktivität wird von den alteingesessenen Lügenmedien leider verharmlost. Auch findet Fehl- und Desinformierung statt.

Mit dem folgenden Video wollen wir daran erinnern, was nach der Tschernobylkatastrophe so alles aus der Verblödungsglotzkiste ´rausdudelte:

 

 

Cäsium 137 hat eine Halbwertzeit von rund 30 Jahren. Das wird von den Lügenmedien gerade noch so mit Mühe und Not mitgeteilt. Dann verließen sie ihn aber auch schon.

Das, mit den sogenannten „Grenzwerten“, ist auch so eine Sache für sich, denn damit wird Harmlosigkeit vorgegaukelt, die nicht existiert und zudem, vollkommen aus der Luft gegriffen ist.

Ein Becquerel bedeutet: ein radioaktiver Zerfall pro Sekunde!

Der sogenannte „Grenzwert“ wurde, industrie- und wirtschaftsfreundlich, willkürlich für Erwachsene bei 600 Becquerel, pro Kilogramm Lebensmittel angelegt.

Das sind dann mal so eben 600 radioaktive Zerfälle pro Sekunde, was nichts anderes, als körperinnerer radioaktiver Dauerbeschuss bedeutet.

Der sogenannte „Grenzwert“ müsste eigentlich bei NULL festgemacht sein, denn schon ab dem ersten Becquerel beginnt die Schädigung der Gesundheit.

Kommen wir zu weiteren Dingen, die gern unter den Tisch fallen gelassen werden, wie zum Beispiel das Plutonium-Isotop 241, welches ein Betastrahler mit einer Halbwertzeit von 14,4 Jahren ist.

Das klingt fast harmlos, doch das ist es nicht. Nach 14,4 Jahren hat sich die Hälfte des Pu 241 in Am 241 umgewandelt, also in ein Americium-Isotop.

Dieses hat dann leider eine Halbwertzeit von 432,2 Jahren und ist ein gefährlicher Alpha-Strahler.

Die Folge: Heute ist die Alphastrahlung in den betroffenen Gebieten dreimal so hoch, wie 1986 und Beeren oder Pilze, aus den betroffenen Gebieten, sind nach wie vor hochgefährlich.

Mit anderen Worten: Wenn erzählt wird, dass in 270 Jahren die radioaktiven Stoffe soweit abgebaut sind, dass man in den betroffenen Gebieten wieder gefahrlos Pilze und andere Waldfrüchte sammeln kann, dann ist das eine glatte Lüge.

In den betroffenen Gebieten wird man nie wieder gefahrlos Pilze und andere Waldfrüchte sammeln und essen können. Wieso denn „nie wieder“? Dazu kommen wir nun:

Die Lügenmedien berichten gern über Jod 131. Das muss einen nicht wundern, denn Jod 131 hat eine Halbwertzeit von nur 8 Tagen.

Warum kommt Jod 129 nicht mal zur Sprache? Ganz einfach! Jod 129 hat eine Halbwertzeit von 15,7 Millionen Jahre. Das klingt dann schon nicht mehr so „lustig“, und darum purzelt sowas dann auch schon mal gern vom Tisch unter den Teppich.

Dann gibt ´s da auch noch das Plutonium 239, mit einer Halbwertzeit von 24110 Jahren. Gegenüber dem Jod 129 klingt das fast wie ein „verlängertes Wochenende“, doch der Schein trügt, und zwar ganz gewaltig!

Plutonium 239 ist nämlich ein überaus fieses Element. Es ist nicht nur radioaktiv, sondern dazu auch noch im extremsten Maße giftig.

Die Wissenschaft ist sich noch nicht so ganz darüber einig, ob ein Millionstel oder ein Zwölfmillionstel Gramm ausreicht, um einen Menschen zu töten.

Kommen wir zur Radioaktivität dieses Teufelszeugs: 24110 Jahre mal 10 Halbwertzeiten, ergibt 241100 Jahre. Heftig lange, doch leider gibt ´s da noch ein weiteres Problem:

Plutonium 239 ist bezüglich seiner Zerfallsketten vollkommen unberechenbar, was bedeutet: Plutonium 239 zerfällt in alles nur Erdenkliche und besitzt somit Unmengen von Zerfallsketten, die teilweise entsetzlich lang sind.

Das wiederum bedeutet: Bis Plutonium 239 letztendlich in etwas zerfallen ist, was nicht mehr strahlt, vergehen mindestens eine Milliarde Jahre. Es können allerdings auch schon mal 2 Milliarden oder mehr Jahre werden.

Bei Kalium 40 sieht ´s auch nicht gerade rosig aus, denn dieses Zeug hat eine Halbwertzeit von 1,25 Milliarden Jahre!

Das bedeutet, dass wir es hier mit kosmischen Zeiträumen zu tun haben, was den Zerfall betrifft, denn 10 Halbwertzeiten mal 1,25 Milliarden Jahre, ergibt 12,5 Milliaden Jahre! So lange existiert unsere liebe Sonne gar nicht mehr, was bedeutet:

Bis das Kalium 40 zerfallen ist, ist die Sonne im Eimer und die Erde erst recht. Die Sonne wird sich nämlich (nach wissenschaftlichen Erkenntnissen) vor ihrem Ende in ca. 5,4 Milliarden Jahren, bis etwa zur Marsbahn ausdehnen. Unseren hübschen blauen Diamant, mit Namen Erde, hat ´s dann bereits zerbröselt.

Hier noch einige weitere radioaktive Elemente, welche in den Lügenmedien noch nie erwähnt worden sind:

Uran         238U      Halbwertzeit: 4,468 Mrd. Jahre
Thorium  232Th    Halbwertzeit: 14,05 Mrd. Jahre
Bismut      209Bi    Halbwertzeit: ca. 19 Trillionen Jahre
Tellur       128Te    Halbwertzeit: ca. 7 Quadrillionen Jahre!

Wir machen es kurz: Die radioaktive Büchse der Pandora hätte nieNIEMALS geöffnet werden dürfen, denn was aus dieser Büchse entsprungen ist, werden wir im Grunde genommen nie wieder los und das kann auch nicht rückgängig gemacht werden.

                                                                                                                                
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Verseucht und verstrahlt: Ostsee

16. Oktober 2017

 

 

Die Ostsee ist das am stärksten kontaminierte Meer der Welt. Sie ist stärker mit Radioaktivität belastet, als beispielsweise die irische See, in welche die sogenannte „Wiederaufarbeitungsanlage“ Sellafield (England) täglich ihre radioaktiven Abwässer pumpt.

Der Wasseraustausch zwischen der Ostsee und den großen Ozeanen beträgt nur ein Prozent pro Jahr. Entsprechend gering ist die Verdünnungsrate und entsprechend hoch die Kontamination.

Gründe für die Kontamination:

– Die Tschernobyl-Katastrophe von 1986: Ein großer Anteil des nuklearen Fall- und Washout ging über Skandinavien nieder.

– Der Fallout der oberirdische Atomwaffentests (Massenmordwaffentests), u.a. in den späten 70er Jahren

– Die sogenannte „Wiederaufarbeitungsanlage“ Sellafield. Trotz der großen Entfernung, hat der enorme Ausstoß von Radioaktivität einen Einfluss auf die Konzentration in der Ostsee (drittstärkster Verschmutzer).

– In Betrieb oder in Stilllegung befindliche Atomanlagen an der Küste der Ostsee.

– Radioaktiver Müll und Schrott

Atomkraftwerke in Schweden, Finnland und Russland. Außerdem in Schweden ein Unternehmen, welches sich auf Entsorgung von Atommüll spezialisiert hat.

Auch in Deutschland war bis 1990 das Atomkraftwerk Greifswald an der radioaktiven Verunreinigung der Ostsee beteiligt.

Schwedische Reaktoren haben die größte Freisetzung an Radioaktivität!

Unter den Atomkraftwerken entlang der Ostseeküste haben laut Untersuchungen der Europäischen Gemeinschaft und Experten des Riso Nuclear Research Laboratory (Dänemark) zwischen 1970 und 2000 die Reaktoren in Schweden die größten Freisetzungswerte an Radioaktivität in die Umwelt.

Die Reaktoren in Forsmark und Oskarshamn stehen seit 20 Jahren an der Spitze dieser Liste – um den Faktor 100.000 größer, als etwa das russische AKW Leningrad bei Sosnovy Bor.

Im Sommer 2005 wurde im schwedischen Lager SFR für schwach- und mittelaktiven Müll bei Forsmark ein Leck entdeckt, aus dem zehnmal mehr Radioaktivität in die Ostsee gelangte, als normal.

Das Lager befindet sich direkt am Wasser. Mit Beginn der Einlagerung im SFR im Jahre 1988 wurde eine Sicherheit von 50 bis 100 Jahren garantiert. Nun rosten dort die Atommüllfässer durch und verseuchen über die Drainage das Umgebungswasser und die Ostsee.

Wie sich herausstellte, war dieses Problem dem Betreiber lange bekannt. Die „Kraftgrupp“ behob aber nicht die Ursache der Lecks, sondern leitete seither das aufgefangene radioaktive Wasser einfach in die Ostsee. Als Konsequenz wurde das Lager Mitte 2007 geschlossen.

Die Einleitung von solch großen Mengen an Radioaktivität ist nur möglich, weil die korrupten Politschwerkriminellen aller Herren das zulassen.

Über die Fische gelangt die Radioaktivität in den Menschen

Die im Meer befindliche Radioaktivität reichert sich in Fischen und anderen Meerestieren an. Über den Verzehr von Fisch aus der Ostsee gelangen die Stoffe dann in den menschlichen Körper.

Eine Untersuchung mit dem Titel „Modellierung und Bewertung von Radioaktivitätsdosen“ aus dem Jahre 1998 des staatlichen dänischen Labors Risø hält fest, dass 94 Prozent aller durch den Menschen aufgenommen Radioaktivität über Fische geschieht.

Die „Helsinki Kommission“ und die schwedische Strahlenschutzbehörde zeigen zudem anhand von Statistiken auf, dass die Fische, die vor den Reaktoren in Oskarshamn, Forsmark, Studsvik und Olkiluoto gefangen wurden, ein hohes Maß an Cäsium 137 enthalten.

Der Fallout von Tschernobyl hat auch seine Spuren in der Ostsee hinterlassen. Schwerpunkte für den radioaktiven Niederschlag im Jahr 1986 bildeten der Bottnische Meerbusen, der Finnische Meerbusen und in schwächerem Maße auch die Lübecker Bucht.

Heute liegt die Konzentration des Nuklids Cäsium-137, das über eine Halbwertzeit von 30 Jahren verfügt in der gesamten Ostsee immer noch höher als vor Tschernobyl.

Nach einer anfänglichen Abnahme der Kontamination hat sich diese seit Anfang der 90er Jahre deutlich verlangsamt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass dies auch mit dem Zufluss von Flusswasser aus kontaminierten Gebieten zusammenhängt.

Sellafield und La Hague kontaminieren die Nordsee

Auch die Nordsee war von der Tschernobyl-Katastrophe betroffen. Allerdings nahmen die Messwerte insgesamt relativ schnell ab, da die Nordsee mit weniger belasteten Atlantikwasser durchströmt wird.

Heute sind hier praktisch keine Radionuklide von Tschernobyl mehr nachzuweisen.

Das in der Nordsee gemessene Cäsium-137 stammt von Ableitungen aus den nuklearen Wiederaufbereitungsanlagen Sellafield an der Irischen See und La Hague an der französischen Küste im Ärmelkanal.

Sellafield verseuchte die Nordsee besonders in den 70er Jahren, da jahrelang durch ein Leck große Mengen radioaktiver Flüssigkeit ausliefen.

Auch diese Altlasten tragen weiterhin zur Belastung des Wassers bei, da sie beispielsweise durch Schleppnetze wieder aufgewirbelt werden.

Zusätzlich weisen die Weltmeere eine Grundbelastung auf, die durch die überirdischen Atombomben-Versuche der Amerikaner und Russen in den 50er und 60er Jahren verursacht wurde.

Welchen Eintrag Fukushima verursacht, wird sich erst noch zeigen. Der gesamte Pazifik wurde bereits durch diese mehrfache Nuklearkatastrophe radioaktiv verseucht.

Die radioaktiven Auswirkungen reichen bis nach Alaska, Kanada, USA und den Küstengebieten im Südpazifik.

Zu bedenken ist auch, dass das gesamte Meereswasser durch alle Weltmeere zirkuliert und somit die radioaktiven Partikel überall hin getragen werden.

Der von den Verantwortlichen propagierte Verdünnungseffekt ist nur Augenwischerei. Die Gefahren der im Meer verbreiteten Radioaktivität werden dadurch nicht geringer.

In Bodenproben der westlichen Ostsee, die aus dem Sediment des Meeresboden entnommen worden sind, wurde neben weiteren Radionukliden ein Gehalt an Cäsium137 gemessen, der in Vergleich zu den darüber liegenden Wasserschichten um das 3000-fache höher ist. Das meiste Cäsium 137 wurde in der Kieler Bucht nachgewiesen.

Fische und Meeresfrüchte speichern hohe Konzentrationen an Giftstoffen, da sie das Wasser, in dem sie leben, „atmen“.

Muscheln filtern nahezu 40 Liter Wasser pro Stunde. Innerhalb eines Monats enthalten Austern Schadstoffe in einer 70 000fach höheren Konzentration, als das sie umgebende Wasser.

Aus toxikologischer Sicht ist Fischverzehr bei Schwangerschaft sehr bedenklich.

Aufgrund der hohen Schadstoffkonzentration der meisten Fischsorten sollten Sie sich überlegen, den Fischverzehr einzustellen.

Eine in der Fachpublikation Child Development veröffentlichte Studie stellte eine eindeutige Korrelation zwischen der von der Mutter während der Schwangerschaft verzehrten Fischmenge und der Gehirnentwicklung des Kindes fest.

Selbst bei nur einer Fischmahlzeit pro Monat liess sich eine schädigende Wirkung nachweisen.

Höhere Giftkonzentrationen belasten vor allem Kinder

Laut Dr. Jacobsen, dem Leiter der Studie, war der verbale IQ eines Kindes umso geringer, je mehr Fische seine Mutter in der Schwangerschaft verzehrt hatte.

Kinder reagieren meist empfindlicher auf Giftstoffe. Die an ihnen gemachten Beobachtungen deuten darauf hin, welche Vergiftungsprozesse sich bei Erwachsenen abspielen.

In einer schwedischen Studie aus dem Jahr 1983 wurde festgestellt, dass die Milch stillender Mütter, die regelmässig fettreichen Fisch aus der Ostsee verzehrten, extrem hohe PCB- und Pestizidrückstände enthielt.

Das ist aber noch nicht alles!

In der Ostsee (und nicht nur dort) ticken nukleare Zeitbomben gewaltigen Ausmaßes.

Das folgende Video beschreibt die katastrophale Realität:

 

 

Leider ist auch das noch nicht alles, denn dem kommt noch etwas hinzu: Die Einleitung radioaktiven Mülls der Nuklearindustrie, also der Hersteller von Massenmordwaffen:

 

 

Wer mag aus diesen Meeren noch Fisch essen?! Wer mag in diesen Meeren noch baden?!

                                                                                                                                
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Wie Chemiewaffen die Meere verseuchen

12. Oktober 2017

 

 

Was macht man mit Giftmüll? Er wird vergraben, verschifft oder einfach im Meer verklappt. Hauptsache weg! Zwischen 1917 und 1970 wurden in den Ozeanen Millionen Tonnen Chemiewaffen versenkt.

Diese lauern nun als tickende Zeitbombe auf dem Grund der Weltmeere. Inzwischen weiß man, dass sich eine Katastrophe für Mensch und Umwelt anbahnt, doch die Verantwortlichen sind eher an der Verdrängung als an sinnvollen Strategien interessiert.

Im Laufe der Zeit treten diese tödlichen Gifte aus, bedrohen Fischer, Badende, Meerestiere und das gesamte Ökosystem.

Wer sich das folgende Video anschaut, wird sich fragen, ob diese Welt überhaupt noch zu retten ist.

 

 

„Die Munition liegt im Mittelmeer, sie liegt im Roten Meer, im Schwarzen Meer, in der Ostsee, in der Nordsee, im Nordatlantik, im Atlantischen Ozean und im Pazifik.

Allein an der Ostküste Kanadas haben wir 3000 Versenkungsgebiete. In einem davon lagern 80 000 Tonnen Munition – und das mitten in einem unserer reichsten Fischfanggebiete“, sagt der kanadische Munitionsspezialist Terrance Long.

Arsen und Arsenwasserstoff

Dieses farblose Giftgas ist schwerer als Luft und wurde von der deutschen Armee zusammen mit anderen Gasen in chemischen Bomben während des Ersten Weltkriegs eingesetzt.

Seine Sprühpartikel sind so winzig, dass sie die Gasmasken durchdrangen und bei den Soldaten Husten, Niesen und Erbrechen hervorriefen.

Wenn sie die Maske abnahmen, atmeten sie dann die anderen giftigen Gase ein, die bei der Explosion der Bombe freigeworden waren.

Bei ihrer Zersetzung auf dem Meeresgrund geben diese Chemiewaffen hochgiftiges anorganisches Arsen frei.

Sarin

Sarin wurde 1939 von drei deutschen Wissenschaftlern entdeckt, die eigentlich nach neuen Pestiziden forschten.

Das farb- und geruchlose und leichtflüchtige Gas ist schon in geringen Dosen hochgiftig für Mensch und Tier.

An vielen Stränden Schleswig-Holsteins wurde Phosphor nachgewiesen, doch nicht nur Phosphor hat enorme gesundheitliche Auswirkungen auf Mensch, Natur und Tier.

In den Resten der Munition befinden sich weitere Giftstoffe, wie zum Beispiel Senfgas und Phosgen. Diese werden mit der Zeit freigesetzt.

Sollten Sie noch Fisch verzehren, dann beachten Sie bitte, dass die Gefahr ständig zunimmt.

Die in der Nord- und Ostsee versenkte Munition rostet seit 70 Jahren vor sich hin!

Atommüll in Nord- und Ostsee

Es wurde auch sehr viel Atommüll im Meer entsorgt. Die Auswirkungen davon spürt man nun.

Die Fischer stellen häufig fest, dass bei Fischen häufig Mutationen auftreten, die auf eine Verseuchung mit Plutonium hindeuten.

2010 entnahm man Wasserproben aus dem Meer. Plutonium 238, 239 und 240 sowie Americium 24 und Kohlenstoff 14 wurden nachgewiesen.

Das bedeutet, dass die Fässer mit radioaktivem Müll nicht dicht waren oder bereits korrodiert sind.

                                                                                                                                
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