Der Widerstand gegen scheinamtliche Angestellte wird größer und größer

15. Februar 2018

 

 

Man muss sich fragen, wie lange eigentlich noch versucht werden soll, die Farce aufrecht zu erhalten, die nicht nur im hiesigen Lande läuft.

Angestellte der Firma „POLIZEI“, sowie andere kriminelle Angestellte, die mit Dienstausweisen unterwegs sind, stoßen mehr und mehr auf informierte Menschen, die sich gegen die fortwährende Belästigung solcher Straßenräuber, Wegelagerer und Plünderer zur Wehr setzen.

Die erwiesene Tatsache verbreitet sich unaufhaltsam mehr und mehr, dass hierzulande seit 1945 kein einziger Beamter existiert und somit niemand das Recht hat, wildfremde Menschen, wie und mit was auch immer, zu belästigen.

Das folgende Video zeigt ein Mal mehr, dass immer mehr Menschen sehr gut informiert sind und sich berechtigterweise zur Wehr setzen:

 

 

Zu fragen ist auch, wer diese Verbrecherjobs künftig überhaupt noch zu machen bereit ist, da diese Jobs bereits überaus in Verruf geraten sein dürften.

                                                                                                                                
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Vorsicht Lebensmittelbetrug! – Teil 18 – Leere Worthülsen

14. Februar 2018

 

 

„Delikatess“ – „Deluxe“ – „Gourmet“ – „Feinkost“ und so weiter und so weiter. Wenn dann auch noch der Begriff „Bio“, „Öko“ oder „Gesund“ dazu kommt, ist es mit dem gesunden Menschenverstand ganz vorbei.

Die Lebensmittelmafia überschlägt sich geradezu beim Erfinden von Begriffen, um ihre Produkte möglichste teuer verkaufen zu können.

Was aber ist dran, an wohlklingenden Namensgebungen? Ist wirklich ein Luxusprodukt drin, wenn „Deluxe“ auf der Verpackung steht?

Bekommt man es mit allerfeinsten Genüssen zu tun, wenn „Gourmet“ auf der Verpackung aufgedruckt ist?

Das folgende Video gibt darüber Aufschluss:

 

 

Lassen Sie sich also bitte nicht von leeren Worthülsen blenden. Lesen Sie lieber die Zutatenlisten, denn was in den Produkten heutzutage alles drin ist, hat mit „Gourmet“ und „Deluxe“ erst recht nichts zu tun, sondern mit Vergiftung der Bevölkerung.

                                                                                                                                
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Was ist jetzt eigentlich mit Kapitän Feigling (Francesco Schettino)?

13. Februar 2018

 

 

In der Nacht des 13. Januar 2012 lief ein Kreuzfahrtschiff der Costa-Flotte, die Costa Concordia, auf einen Felsen auf und kenterte vor der Insel Giglio.

Der Kapitän des Schiffes: ein „ach so stolzer“ Italiener mit Namen Francesco Schettino.

Mehr als 4000 Menschen, Passagiere und Besatzung, waren damals an Bord. 32, darunter zwölf Deutsche, haben die Havarie nicht überlebt.

Nach langen hin und her wurde endlich die Verantwortung des Kapitäns der Concordia erklärt, die er, bis zum letzten Moment, stur abgelehnt hatte. Stets erklärte sich Schettino für unschuldig.

Dummerweise trägt der Kapitän eines Schiffes aber dann doch die Komplettverantwortung für alles, was mit seinem Schiff passiert und somit auch für eine folgenschwere Havarie. Warum ist das eigentlich so?

Ganz einfach: Der Kapitän gibt die Anweisungen – die Crew führt die Anweisungen aus.

Die Crew hat nichts zu entscheiden, sondern schlicht den Anweisungen des Kapitäns zu folgen.

Selbst für eigenmächtiges Handeln eines einzelnen Crewmitglieds, trägt der Kapitän die volle Verantwortung, denn der hat dafür zu sorgen, dass es gar nicht erst zu eigenmächtigen Handeln kommen kann.

Schettino bekam 16 Jahre Knast aufgebrummt, weil er seine Pflichten sträflich vernachlässigt hatte.

Eine dieser Pflichten: Der Kapitän geht als letzter von Bord oder mit dem Schiff unter.

Davon hielt Kapitän Feigling offenbar gar nichts und so war er schon von Bord verschwunden, als noch über 2000 Menschen um ihr Leben kämpften.

Schettino erzählte später, er sei ausgerutscht und in ein Rettungsboot geplumpst. Da muss es wohl so gesellig zugegangen sein, dass Schettino dann auch gleich dort blieb.

Wenn der Kapitän jedoch sein Schiff verlässt, dann ist die zuständige Hafenaufsicht am Drücker, welche Kapitän Feigling dann auch recht zeitnah telefonisch kontaktierte und ihm befahl, sofort wieder an Bord zurückzukehren.

Während Schettino immer wieder behauptete, auf dem Weg an Bord zu sein (sto andando a bordo), sitzt er (laut ital. Fernsehen) in einem Taxi Richtung Hotel.

 

 

Diesem Befehl leistete Schettino jedoch nicht folge und überließ somit mehr als 2000 Menschen ihrem Schicksal, die zu diesem Zeitpunkt noch an Bord waren, was für 32 Menschen den Tod bedeutete.

Gericht bestätigt Verantwortung Schettinos

Das Kassationsgericht in Rom, die höchste Instanz der italienischen Justiz, hat die 16 Jahre Haft für Schettino endgültig bestätigt.

Mit der Bestätigung des Urteils geht ein Justizmarathon mit vielen Verhandlungstagen durch drei Instanzen zu Ende. Schettino hatte nach den beiden ersten Instanzen jeweils Berufung eingelegt.

Die Richter sahen es jedoch als erwiesen an, dass er die Verantwortung dafür trägt, dass das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia in der Nacht des 13. Januar 2012 auf einen Felsen auflief und vor der Insel Giglio kenterte.

Seltsamerweise sagten sogar Opferanwälte, dass es nicht richtig sei, dass Schettino allein die volle Verantwortung für das Unglück zugesprochen wurde.

Da muss die Frage gestattet sein: Ja wem denn sonst?!

Im Übrigen hatten vier Besatzungsmitglieder und der Krisenkoordinator der Reederei Costa Crociere Schuld eingeräumt und sich mit der Justiz auf Haftstrafen zwischen 20 und 34 Monate geeinigt.

Übrig blieb Francesco Schettino, der bis zum Schluss dabei blieb, keine Schuld zu haben.

Kapitän Feigling hat es vielleicht geahnt. Der Ort, an dem er auf sein definitives Urteil wartete, war trotzdem ein sehr ungewöhnlicher.

Im Gerichtssaal war er nicht erschienen – auch war er nicht im Kreise seiner Familie bei Neapel, sondern am Stadtrand von Rom, vor den Mauern des Rebibbia-Gefängnisses.

Dort hat er sich gleich nach dem Urteilsspruch der Richter selbst der Justiz überstellt.

Zivilrechtlicher Streit geht weiter

Auch wenn die Anwälte nun prüfen, vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu ziehen: Strafrechtlich ist der Fall damit aufgearbeitet.

Die zivilrechtlichen Prozesse laufen indessen weiter. Da geht es um hohe Entschädigungssummen, für die unter anderem auch Schettino aufkommen soll.

Sein früherer Arbeitgeber Costa Crociere hat ihn verklagt, weil die aufwändige Bergung der Costa Concordia nicht nur Jahre gedauert, sondern auch 1,5 Milliarden Euro gekostet hat – rund dreimal so viel wie der Bau des Kreuzfahrtschiffes.

Warum man mit Schiffen der Costa-Flotte nicht auf Kreuzfahrt gehen sollte

Es sind ja wohl hoffentlich nicht alle Kapitäne der Firma Costa Crociere so unverantwortlich und pflichtvernachlässigend, wie Ex-Kapitän Feigling Schettino.

Dennoch raten wir von Kreuzfahrten auf einem Schiff der Firma Costa Crociere ab. Der Grund dafür folgt sogleich: Diese Firma ist unverschämt, weil sie die Passagiere sehr unverschämt abzockt.

Wir erklären das mal eben. Eine Kreuzfahrt kostet ja sowieso schon mal so einiges an Geld. Schon wenn man die Kreuzfahrt mit einem Schiff der Costa-Flotte bezahlt, steht interessanterweise ein Posten auf der Rechnung, der sich auf Trinkgelder bezieht.

Bedeutet: Mit Bezahlung der Kreuzfahrt bezahlt man bereits auch Trinkgelder.

Das ist, unseres Erachtens nach, bereits eine Frechheit, denn ob jemand Trinkgelder geben möchte, sollte doch jeder Passagier selbst entscheiden.

Die Kreuzfahrtpassagiere schon vorab zur Zahlung von Trinkgeldern zu zwingen, kann ja wohl nicht richtig sein und ist daher eine Unverschämtheit.

Nun passiert an Bord der Costa-Schiffe aber auch noch folgendes: Man bestellt sich zum Abendessen beispielsweise ein Bier. Das kostet dann erst mal 3,80 Euro und zwar für ein Glas Bier, der Größenordnung 0,25 Liter. Ein Schnäppchen ist das also nicht gerade.

Nun kommt die Rechnung für das Bier. Auf dieser finden sich erstaunlicherweise nicht nur 3,80 Euro für das Getränk, sondern auch noch ein zusätzlicher Trinkgeldaufschlag. Insgesamt bringt es die Rechnung damit auf 4,50 Euro.

Mit anderen Worten: Auf den Costa-Kuttern wird man sogar zwei Mal gezwungen, Trinkgelder zu geben: vorab, wenn man die Kreuzfahrt bezahlt, und dann noch mal an Bord. Das ist unverschämte Abzocke und eine bodenlose Frechheit.

Wir haben aber auch noch etwas Positives zu vermelden: Es gibt andere Kreuzfahrtunternehmen, welche dem Kunden die Entscheidung überlassen, ob er Trinkgelder geben möchte oder nicht.

                                                                                                                                
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Vorsicht Betrug! Zeolith (Zeobent, Bentonit usw)

12. Februar 2018

 

Ist es nicht seltsam?! Im neunzehnten Jahrhundert gab es jede Menge Ruß in der Luft und weitere Giftstoffe. Nichts war nötig zur Erhaltung der Gesundheit. Heute dagegen…

Heute gibts jede Menge findige Lügner(innen) und Betrüger(innen) die ein „Wundermittelchen“ nach dem anderen aus dem Hut zaubern.

Da ist von „Entsäuern“, „Entgiften“ und „Entschlacken“ des Körpers und des Organismus die Rede. Zeolith ist auch so ein „Star“ am Detox-Himmel.

Dem Vulkanmineral werden zahlreiche Wirkungen angedichtet: Fein gemahlen und als Kapsel oder Pulver geschluckt, soll es unter anderem wie ein Filter Schadstoffe, wie Schwermetalle und Stoffwechselgifte binden und aus dem Körper schleusen.

Es soll freie Radikale neutralisieren und so das Immunsystem unterstützen – das versichern zumindest die Hersteller und Vertreiber.

Zudem wird behauptet, dass eine regelmäßige Entgiftung des Körpers eine „wichtige Rolle“ beim Kampf gegen Krankheiten wie Herz-Kreislaufbeschwerden, Burn-Out, Diabetes und Krebs spielt.

Tatsächlich bilden Zeolithe eine Stoffgruppe, deren Mitglieder sowohl in der Natur vorkommen als auch synthetisch hergestellt werden.

Dank ihrer mikroporösen Gerüststruktur werden Zeolithe als Ionenaustauscher, beispielsweise zur Wasserenthärtung in Waschmitteln oder zur Beseitigung von Schwermetallen aus Abwässern verwendet.

Ebenso werden sie als Trocknungssystem in Geschirrspülern eingesetzt. Außerdem können sie sowohl als Molekularsieb wie auch als Katalysator dienen.

„Schwermetallausleitung“, „Entsäuerung“, „Darmreinigung“, „Detox“

Im Internet sind viele Lügner(innen) und Betrüger(innen) unterwegs. Insbesondere bei Youtube kann man auf diese stoßen.

Sie grinsen oftmals breit über das ganze Gesicht und nennen sich (unter vielen weiteren Lügnerinnen und Lügnern) zum Beispiel „Carolin Tietz“, „Rosenholm“, „Nadine Hagen“, „Werner Ullrich“, „Walter Häge“, „die Rohkostfamilie“, „sundancefamily“ und so weiter und so weiter.

 

 

Diese Leute möchten wahlweise gern unsinnige Bücher oder auch unsinnige Geräte oder Mittelchen zu horrenden Preisen an uninformierte Gutgläubige verkaufen.

Obwohl die Hersteller von „Detox-Zeolith“ einen Wirksamkeitsnachweis schuldig bleiben, wäre aufgrund der physikalisch-chemischen Eigenschaften dieser Stoffgruppe zumindest denkbar, dass Giftstoffe aus der Nahrung von Zeolithen gebunden werden könnten.

Im Körper gespeicherte Gifte und angebliche „Schlacken“ können auf diese Weise jedoch nicht entfernt werden.

 

 

„Tatsächlich werden Halbwahrheiten zusammengerührt und mit haarsträubenden Begründungen zu einem Konzept erhoben, das keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhalten würde“, erklärt Prof. Stephan Bischoff, Ernährungsmediziner an der Universität Hohenheim.

Die Organisation „Sense about Science“ aus Großbritannien hat die Hersteller zahlreicher „Detox-Produkte“ gebeten, die Wirkungsweise ihrer Produkte zu erklären und Nachweise zur Wirksamkeit vorzulegen.

Die Ergebnisse sind ernüchternd: Jeder Hersteller verwendete eine andere Definition von „Detox“ und in vielen Fällen wurden falsche Aussagen zur Funktionsweise des menschlichen Körpers gemacht.

Falls überhaupt etwas vorgewiesen werden konnten, so waren es sogenannte „Studien“ mit kleinen Probandenzahlen ohne Kontrollgruppe. So jagt eine wertlose sogenannte „Studie“ die andere.

Während also medizinische Nachweise zur Wirksamkeit und Risiken von angeblichen „Detox-Produkten“ auf sich warten lassen, werden besorgniserregende Fälle von Menschen bekannt, die sich mit diesen angeblichen „Detoxmittelchen“ die Gesundheit ruiniert haben.

Bei einem 19-jährigen Mann führte beispielsweise eine im Internet angepriesene „Detox-Kur“ zur Entwicklung eines Serotonin-Syndroms. Bei zahlreichen anderen Menschen trat dieselbe Symptomatik auf.

In einem anderen Fall verstarb ein 50-Jähriger Spanier an einer Manganvergiftung, nachdem er im Rahmen einer „Leber-Detox-Diät“ Bittersalz zu sich genommen hatte.

Man schenke irgendwelchen angeblichen „Detoxmittelchen“ also besser kein Vertrauen, da das schlimme Folgen nach sich ziehen kann.

Übrigens! Der menschliche Körper entgiftet sich laufend selbst.

„Unsere Nieren, unsere Leber und unser Gastrointestinaltrakt sind alle darauf ausgelegt, Toxine innerhalb weniger Stunden nach der Ingestion zu entfernen oder zu neutralisieren“, erläutert Prof. Simon Brooks, Leiter der Abteilung für Humanphysiologie an der australischen Flinders University.

Hinweise darauf, dass sich im Laufe der Zeit irgendwo im Körper „Schlacken“ ansammeln, gibt es nicht – der Begriff stammt übrigens aus der Metall-, Öl- und Kohleindustrie. Als „Schlacke“ werden dort Rückstände bei Verarbeitungs- und Verbrennungsprozessen bezeichnet.

Brooks ist daher klar, dass „Detox“ absoluter Unsinn ist.

Auch Bentonit wird gern von selbsternannten „Heilern“ und ähnlichen Quacksalbern für teures Geld zum Kauf angeboten.

„Gibt es evidenzbasierte Daten, dass Bentonit in irgendeiner Weise geeignet ist für eine innerliche Anwendung?“

Antwort von Dr. Hiltrud von der Gathen:

Die kurze Antwort auf die Frage, ob es evidenzbasierte Daten für eine innerliche Anwendung von Bentonit gibt, lautet: nein.

Bentonit ist als Gestein eine Mischung aus verschiedenen Mineralien. Es zeichnet sich durch eine starke Wasseraufnahme- und Quellfähigkeit aus.

Mit Wasser vermischt entsteht eine thixotrope Flüssigkeit, welche zum Beispiel bei der Erstellung von Schlitzwänden bei Baugrubensicherungen zum Einsatz kommt.

Neben der Bautechnik wird es unter anderem in der Bergbau- und Bohrtechnik eingesetzt, bei der Kosmetik- und Keramikherstellung und ist wegen seiner absorbierenden Eigenschaften Bestandteil von Katzenstreu.

Gartenteiche und Aquarien werden damit von Schwermetallen und Schwebestoffen befreit. Daraus jedoch eine positive Wirkung auf den Menschen abzuleiten, ist schlichtweg nicht nur verwegen, sondern gesundheitsschädlich.

Bentonit wurde unter der Bezeichnung E 558 als Lebensmittelzusatzstoff in der Getränkeindustrie verwendet. Seit dem 31. Mai 2013 ist es nicht mehr zugelassen (Verordnung, EU, Nr. 380/2012 vom 3.5.2012) und darf nach einer Übergangsfrist seit dem 1. Februar 2014 nicht mehr verwendet werden, da es Aluminium enthält.

Der größte Knackpunkt ist der Nachweis der Unbedenklichkeit. Dieser ist für eine innerliche Anwendung von Bentonit in keiner Weise gegeben, egal für welche Anwendung. Im Gegenteil! Es ergeben sich erhebliche Sicherheitsbedenken.

„Wie sieht es mir äußerlicher Anwendung aus?“

Eine äußerliche Anwendung ist ebenfalls nicht empfehlenswert, weil Bentonit die Poren verstopfen und die Haut ersticken kann.

                                                                                                                                
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Wie Studien manipuliert werden

8. Februar 2018

 

 

Immer wieder stößt man auf sogenannte „Studien“, doch was taugen die eigentlich? Kurz: Gar nichts!

Sogenannte „Studien“ sind nicht etwa Erkenntnisse aus akribischer, hochpräziser Forschungsarbeit.

Tatsächlich ist es so, dass das Ergebnis sogenannter „Studien“ schon feststeht, bevor die sogenannte „Studie“ überhaupt begonnen hat.

„Für Ihr Alter und die Anzahl der Zigaretten, die Sie pro Tag rauchen, sind Sie zu gesund. Darum können Sie an unserer Studie leider nicht teilnehmen.“

Das bekam Gisi H. zu hören, als sie an einer sogenannten „Nichtraucherstudie“ teilnehmen wollte.

Bedeutet: Die Teilnehmer von sogenannten „Studien“ sind nicht etwa „Frau und Herr Jedermann“, sondern werden so ausgewählt, dass am Ende der sogenannten „Studie“ auch das gewünschte Ergebnis herauskommt.

Das ist pure Manipulation und darum können Sie auch jede sogenannte „Studie“ vergessen, da sogenannte „Studien“ nichts mit der Realität zu tun haben – schon gar nicht mit seriösen Forschungsergebnissen.

Sogenannte Studien werden auf unzählige Arten manipuliert. Eine weitere dieser Arten finden Sie im folgenden Video.

 

                                                                                                                                
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