Zahnärztin warnt vor Zahnpasta

28. Februar 2018

 

 

Schon vor Jahren warnten wir vor vielen Inhaltsstoffen, die sich in Zahnpasten und andern vermeintlichen „Hygienemitteln“ befinden.

Zwischenzeitlich sind wir in einer Zeit angekommen, in der selbst Zahnärzte vor Zahnpasten warnen.

 

 

Eine solche Zahnärztin spricht im folgenden Video:

 

 

Es ist aber nicht nur das Natrium Lauryl Sulfat, welches gesundheitsschädlich ist. In der folgenden Aufzählung benennen wir weitere Stoffe, die der Gesundheit schaden:

Fluoride (stark giftig)
Abrasiva (Schleifmittel) schädigen den Zahnschmelz
Parabene (allergen und stark krebserregend)
Titandioxid (steht unter starken Verdacht, Krebs auszulösen)
PEGs (Polyethylenglykole) schleusen Gifte in den Körper
Triclosan (zerstört die körpereigene Abwehrarmee der Mundschleimhaut und schädigt die Leber)
Sorbitol (karieserregend)
Potassium Sorbate (allergisierend)
Ammonium-Lauryl Sulfat (starke Hautreizung)
Ammonium-Laureth Sulfate (schwache bis starke Hautentzündungen)
Sodium Laureth Sulfat (starke allergische Reaktionen / kann Schadstoffe einschleusen)
Geschmackstoffe (viele Geschmackstoffe stehen unter dem Verdacht, krebserregend zu sein)

Hinweis: Liste unvollständig

 

 

Ab einer halben Tube tödlich

Auf Zahnpasten und Mundwässern, die Fluoride enthalten, findet man – je nach Fluoridmenge im Produkt – einen beunruhigenden Hinweis:

„Achtung, für Kindern unter 6 Jahren unzugänglich aufbewahren! Wenn mehr als die für das normale Putzen benötigte Menge geschluckt wird, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder die nächste Giftnotrufzentrale.“

 

 

Verspeist ein im Badezimmer kurzfristig allein gelassenes zweijähriges Kleinkind eine knappe halbe Tube fluoridierte Zahnpasta, weil die so fein nach Erdbeere schmeckt, dann kann das mit dem Tod des Kindes enden.

Bei einem vierjährigen Kind sind es 56 Prozent des Tubeninhalts, der tödliche Folgen haben kann.

Auch ein sechsjähriges Kind muss noch keine ganze Tube aufessen. Bereits 70 Prozent genügen, damit es in akute Lebensgefahr gerät.

Unser Tipp: Zahnreinigungsmittel selber basteln.

                                                                                                                                
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Die Karriere der Giftpflanze Soja

27. Februar 2018

 

 

Ein gewisses labiles Klientel, welchem von den Lügenmedien das Hirn von innen nach außen gekrempelt und kräftig durchgewaschen wurde, ernährt sich häufig davon: Tofu (Hauptbestandteil: Soja).

Soja ist von Haus aus eine überaus giftige Pflanze, welche der menschlichen Gesundheit vielfach schadet.

Lebensmittelchemiker Udo Pollmer erläutert im folgenden Video die Sachverhalte bezüglich Soja und noch so einige interessante Dinge mehr:

 

 

Weiteres zum Thema Soja:

· Soja ist kein Nahrungsmittel für den Menschen.

· Soja-Protein ist kein komplettes Protein.

· Unfermentierte Soja-Produkte sind unverdaulich und wertlos bis schädlich.

· Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten mehrere kanzerogene / karzinogene (krebserregende oder krebsauslösende) Substanzen und gesundheitsschädliche Stoffe.

· 90 % der Welt-Soja-Ernte sind von Monsanto & Co. gentechnisch verändert (ähnlich wie bei Mais und Raps).

Soja-Bohnen enthalten eine große Zahl für den Menschen schädlicher Substanzen und Gifte.

· ALLERGENE: Soja gehört zu den acht stärksten Nahrungsmittelallergenen.

· GOITROGENE: Sie schädigen die Schilddrüse, verursachen eine Unterfunktion der Schilddrüse und können zu Krebs der Schilddrüse führen.

· HÄMAGGLUTININ: Es läßt die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“), fördert Blutgerinnsel sowie Thrombose und Embolien.

· ISOFLAVONE / ISOFLAVONOIDE: (pflanzliche) Phyto-„Östrogene“, die ähnlich wie tierliche / menschliche Hormone wirken und bei Kindern und Jugendlichen zu Entwicklungsstörungen und Unfruchtbarkeit führen, die Fortpflanzungs-Organe, das Nerven-System und die Schilddrüse schädigen, Schilddrüsen-Unterfunktion, Schilddrüsen-Krebs und bei Frauen Brustkrebs verursachen, fördern oder auslösen können.

· LEKTINE: Sie lassen die roten Blutkörperchen ebenfalls verklumpen („Geldrollen-Krankheit“).

· OXALATE: Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung in den Organismus und fördern Nierenstein-Bildung und Osteoporose (Knochenbrüchigkeit).

· PHYTATE: Sie verhindern die Aufnahme und Verwertung von Mengen-Elementen (Mineralien wie z. B. Eisen, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Zink u. a.) und führen so indirekt zu Anämie (Blutarmut), Unfruchtbarkeit, Osteoporose und Immun-Schwäche.

· PROTEASE- / TRYPSIN-INHIBITOREN: Sie hemmen die Funktion der eiweißverdauenden Enzyme Protease und Trypsin. Das führt zu Magen-Dysfunktion, Fäulnis- und Gift-Bildung im Darm, chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe, Überlastung der Bauchspeicheldrüse mit Diabetes und Krebs als mögliche Folge.

· SAPONINE: Sie verbinden sich mit der Galle, stören, behindern oder blockieren die Fett-Verdauung und schädigen die Darm-Schleimhaut (mit chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe sowie Darmkrebs als Folge); unter Umständen tödlich.

Die modernen, industriell gewonnenen Soja-Produkte weisen durch die Herstellungsverfahren produktionsbedingte Kanzerogene / Karzinogene (krebserzeugende Stoffe, z. B. Hexan, Nitrosamine und Lysinoalanin) und andere gefährliche, schädliche Substanzen auf.

Untersuchungen zeigen eine mehr als dreifach erhöhte Rate von Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen bei regelmäßigen Sojaverzehr.

Eine Untersuchung ergab beispielsweise, dass schon der wöchentliche Verzehr von nur zwei Portionen Tofu die Entwicklung von Demenz signifikant fördert.

Der Aluminiumgehalt in Säuglingsnahrung auf Sojabasis ist zehnmal höher als in Säuglings-Nahrung auf Kuhmilch-Basis.

Die Werte sind noch viel höher, wenn die Soja-Produkte dehydriert sind.

Industriell verarbeitete Sojaprodukte enthalten u. a. die krebserregenden Stoffe Hexan und Lysinoalanin. Sie sind Reaktionsprodukte bzw. Rückstände mehrerer Verarbeitungsschritte.

Dabei werden die Sojabohnen fein vermahlen, das Öl mit der giftigen synthetischen Chemikalie Hexan extrahiert, das Mehl erst in einer Base / Lauge eingeweicht („alkaline soaking“ [„Laugenbad“] genannt) und dann in einer Säure ausgefällt.

Danach gewaschen, gespült und schließlich getrocknet. Nach jedem Verarbeitungs-Schritt verbleiben giftige Chemikalienrückstände in der Masse und sammeln sich mit jedem weiteren Schritt an.

Das Lysinoalanin, ein berüchtigtes Kanzerogen / Karzinogen, ist das Ergebnis der Reaktion des Soja mit der alkalischen Lösung.

Das Lösungsmittel Hexan wird von der EPA offiziell als hochtoxische, äußerst schädigende Chemikalie eingestuft, die Krebs, Fehlgeburten, Mißbildungen und Parkinson verursacht.

Ein unabhängiges Labor fand 2009 in Sojaöl und Sojamehl sowie in Kindernahrung und Proteinriegeln Hexangehalte bis zu 21 ppm (parts per million).

Soja-Bohnen enthalten zwei Phyto-„Östrogene“, die Isoflavone Genistein und Daidzein.

Die Wissenschaft weiß seit über einem halben Jahrhundert, dass diese Xeno-Hormone (Fremd-Hormone) negativ auf Tiere und Menschen wirken.

Der neuseeländische Toxikologe Dr. Mike Fitzpatrick fasst den Stand der Dinge zusammen:

„Soja-Isoflavone erhöhen das Brustkrebs-Risiko. Soja-Isoflavone stören den menstrualen Zyklus bis zu drei Monate nach ihrer Einnahme.

Der Genisteingehalt in Nahrungsmitteln kann weibliche Brustzellen stimulieren den Zellzyklus (Proliferation / Wucherung) zu beginnen.

Es gibt Indizien, dass bei Frauen, die Sojaproteinkonzentrat essen, die Häufigkeit fokaler epithelialer Hyperplasie [Schleimhaut-Wucherung, eine der gefährlichsten Krebsarten!] zunimmt.“

Charlotte Gerson von der Gerson Cancer Clinic konnte mit detaillierten Ergebnissen nachweisen, dass Genistein noch kanzerogener als Diethylstilbestrol (DES) ist.

DES ist ein synthetisches Östrogen, das zwischen 1938 und 1971 als Medikament Millionen schwangerer Frauen verschrieben und verabreicht wurde und diesen und ihren Töchtern Tod und unsägliches Elend (Aborte / Fehlgeburten, Mißbildungen, Krebs) brachte.

In einem Artikel, der 1997 in der medizinischen Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives erschien, beschrieb Dr. Craig Dees, dass und wie Soja-Isoflavone Brustkrebs bei Frauen auslösen.

Soja-Isoflavone schwächen die Schilddrüse, hemmen ihre Funktion und verursachen Schilddrüsen-Krebs.

Japanische Forscher fanden heraus, dass der tägliche Verzehr von nur 30 Gramm Soja-Bohnen über eine Dauer von lediglich 90 Tagen zu einer Unterfunktion der Schilddrüse und ihrer Hypertrophie (Vergrößerung, Überwachstum) führt.

Einige der Testpersonen entwickelten sogar einen Kropf. Kropf-Bildung wird also offenbar nicht [nur] von Jod-Mangel ausgelöst.

Dies kehrte sich, wenn der Verzehr von Soja vollständig eingestellt wurde, mit einer gewissen Verzögerung wieder um.

Die Hemmung der Schilddrüsenfunktion durch das Soja-Isoflavon-Genistein ist sogar stärker, als die durch Medikamente gegen Schilddrüsenüberfunktion.

Genistein und Daidzein sind außerdem Bestandteile der beim kommerziellen Sojaanbau verwendeten Insektizide.

Soja enthält wesentlich mehr Phytinsäure als jede Getreideart.
Phytinsäure blockiert die Aufnahme essentieller Mengen- und Spurenelemente aus der Nahrung in den Organismus und erzeugt Mangelerscheinungen.

Die meisten in Europa und den USA käuflichen Sojaprodukte sind aus Profitgründen chemisch-synthetisch in einem Bruchteil der Zeit hergestellt und unwirksam sowie gesundheitsschädlich.

Tofu ist nach der traditionellen chinesischen Medizin Nieren-Yang dämpfend. Nieren-Yang steht für Sexualität und Vitalität und genau deswegen wird es den einfachen Mönchen in tibetischen Klöstern zur Unterdrückung der Libido und Minderung der Lebenskraft gegeben.

Sojaprotein ist biologisch kein vollständiges und kein hochwertiges Protein, denn es fehlen ihm die essentiellen lebensnotwendigen Aminosäuren Methionin und Zystin.

Zudem ist Sojaprotein schwer bis gar nicht verdaulich, da es beträchtliche Menge an Enzymhemmern (Protease- und Trypsin-Inhibitoren) enthält.

Trypsin aber spielt eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Bekämpfung von Krebs.

Damit nicht genug:

Laut dem GMO-Kompass (Online-Informationen zu genetisch manipulierten Nahrungsmitteln) sind 91 % der in Nordamerika angebauten Sojabohnen genetisch modifiziert.

Nach einer russischen Studie verursacht Gensoja bei Hamstern selbst noch in der dritten Generation Sterilität (Unfruchtbarkeit)

Die russische Forscherin Dr. Irina Ermakowa fand im Jahre 2005 heraus, dass über 50 % der Rattenbabys von Muttertieren, die mit Gensoja gefüttert worden waren, innerhalb von drei Wochen nach der Geburt starben.

Als Dr. Ermakowa ihre Ergebnisse veröffentlichen wollte und weitere Untersuchungen ankündigte, brach in ihrem Labor ein Feuer aus, bei dem all ihre Unterlagen verbrannten. Zufall?

Allein die kriminelle Organisation Monsanto baut in Amerika auf mehr als 20 Millionen Hektar Gensoja an. In Indien tritt Monsanto unter dem Namen Mahyco auf.

Über 90 % der weltweit angebauten gentechnisch veränderten und patentierten Pflanzen werden von Monsanto oder in Monsantolizenz angebaut.

Andere Syndikate dieser organisierten Kriminalität sind z. B. DuPont / Pioneer, Dow Chemical, Syngenta, Bayer und BASF.

Gensoja ist Sondergiftmüll der im menschlichen Organismus deponiert wird und dort Schaden auf Kosten der Menschen anrichtet, die dieses Zeug essen, sowie zum Profit des transnationalen Agro-Business.

Boykottieren Sie deshalb in Ihrem eigenen gesundheitlichen Interesse die Nahrungsmittel- u. Gentech-Industrie, die dieses Giftzeug in Umlauf bringt.

Sogenannten Vegetariern und Veganern, also fehlgeleiteten und absolut fehlgeleiteten Menschen sei abschließend noch mitgeteilt, dass eine ausschließlich vegetarische oder gar vegane Ernährung früher oder später zu Krankheiten führen muss, wovon einige irreversibel, also lebenslänglich zu ertragen sind.

Der Mensch ist nun mal ein omnivores Geschöpf. Das ist er nicht zufällig, sondern das ist er darum, weil er nur durch omnivore Ernährung an alle Nährstoffe gelangen kann, die er für ein gesundes Leben braucht.

Ernährt man sich nicht omnivor, sondern ausschließlich vegetarisch oder noch schlimmer vegan, also entgegen seiner menschlichen Natur, dann hat das früher oder später garantiert unschöne Konsequenzen für die Gesundheit.

Man erlerne daher bitte schleunigst das selber Denken, statt sich von Lügenindustrie und alteingesessenen Lügenmedien das Gehirn waschen und dummes Zeug vorlügen zu lassen, wie „gesund“ eine ausschließlich vegetarische oder vegane Ernährung doch angeblich sei.

Eine ausschließlich vegetarische oder vegane Ernährung hat mit gesunder Ernährung nicht das Geringste zu tun. Die omnivore Konzipierung des Menschen ist der hieb- und stichfeste Beweis dafür.

                                                                                                                                
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Fluoride – Zahnärztin packt aus!

26. Februar 2018

 

 

Am 11.01.2013 veröffentlichten wir einen Artikel, der ein Jahr später sehr hohe Wellen schlug: Zahnpasta – Zerstörung und Vergiftung auf Raten

Wir erinnern uns noch lebhaft: Wir bekamen „Dampf“… aber sowas von „Dampf“… von ganz vielen Seiten, sodass wir uns dachten: „Prima. Da haben wir wohl genau ins Schwarze getroffen und in ein Wespennest gestochen“. 🙂

Unser Artikel rauschte wie kein anderer durch das Internet – wurde x-fach rebloggt und allein nur über facebook: mehr als 350.000 Mal verlinkt!

Es erreichten und hunderte e-mails…
Hunderte Kommentare gingen ein…

In sehr vielen e-mails und Kommentaren bekamen wir Fragen gestellt – wurden um Rat und Empfehlungen gebeten – in wieder anderen wurden wir als „Spinner“ bezeichnet.

Selbst die Lügenmedien interessierte sich teilweise für unseren Artikel und versuchte diesen selbstverständlich durch den Kakao zu ziehen.

Die sogenannte „Landeszahnärztekammer“ – sogar die sogenannte „Bundeszahnärztekammer“ meldete sich zu Wort und teilte auf ihren eigenen Internetseiten, sowie über einige Lügenmedien „von oben herab“ mit, „dass es doch längst klar und belegt sei, dass Fluoride nicht schädlich, sondern gut für die Zähen sind“.

Auf unsere Anfrage: „man möge uns diese Belege doch bitte mal zukommen lassen“, erhielten wir original:

Ü B E R H A U P T  G A R  N I C H T S !

Weder eine Antwort, noch auch nur einen einzigen Beleg.

Komisch. Wir wunderten uns gar nicht. 🙂

Schon damals teilten wir mit, dass es für die Zahnärzteschaft an der Zeit sei, den Menschen reinen Wein einzuschenken, sowie die gesundheitsgefährdende Lügerei („Fluoride sind gaaaaanz toll für die Zähne“) endlich bleiben zu lassen, und siehe da: rund 5 Jahre später nimmt das auch „schon“ die ersten Formen an. 🙂

Im folgenden Video äußert sich eine Zahnärztin nicht nur zu den gesundheitsschädlichen Fluoriden, sondern teilt auch andere interessante Dinge mit, wie zum Beispiel den Werdegang in der Zahnmedizin.

Ob die Pharmamafia mit drinhängt, wird im Video ebenfalls offenbart.

Sehr interessanten Stoff bietet das Video auch insbesondere für all jene, die Kinder haben und/oder bekommen werden.

Wir wünschen erkenntnisreiche Minuten mit dem nun folgenden Video:

 

Hinzuzufügen ist, dass diese Zahnärztin nicht ganz unproblematisch ist. Sie empfiehlt so einige Methoden und Dinge, die wir auf keinen Fall empfehlen würden.

Dennoch ist es ein Lichtblick, dass eine Zahnärztin sich von Fluoriden abgewendet hat. Bleibt zu hoffen, dass das Schule macht und sich weitere Zahnärzte dafür entscheiden, von Fluoriden abzuraten.

                                                                                                                                
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Vorsicht Betrug! „Bioresonanz-Therapie“

22. Februar 2018

 

 

Der Arzt und Mitbegründer der Frankfurter Sektion von Scientology, Franz Morell, und sein Schwiegersohn, der Elektro-Ingenieur Erich Rasche, haben 1977 das „Bioresonanzgerät“ entwickelt, das angeblich diagnostizieren und therapieren kann.

Im Lauf der Zeit wurde der Name – angeblich wegen der Weiterentwicklung der Geräte – unzählige Male geändert, in: Biokommunikations-, Bicom-, Bioresonanz-Therapie (BRT), in Multicom- und Multiresonanztherapie.

Es gibt Geräte mit den klingenden Namen Vega-Select, Biophysikalische Informationstherapie (BIT), Mora-Color, Tricom, Audiocolor.

Weitere Varianten sind: Diagnostische Resonanztherapie (DRT), Sequentielle Frequenzdiagnostik, Lykotronik-Therapie, SomaDyne, VegaSTT, Matrix-Regerationstherapie und andere mehr.

Die Geräte werden inzwischen von mehr als einem Dutzend Firmen erzeugt, sowie von tausenden Ärzten, Psychotherapeuten und Heilpraktikern angewendet.

Viele von ihnen bekennen sich zur Mitgliedschaft in der Wirtschaftskultvereinigung.

Das Konzept des Verfahrens ist so plausibel wie unsinnig: Behauptet wird, das Gerät nehme „pathologische Schwingungen“ des Körpers auf, wandle diese in „harmonisierte, gesundmachende Schwingungen“ um und gebe diese wieder an den Körper zurück.

Auf diese Weise sollen Krankheiten „gelöscht“ und die körpereigenen Regulationskräfte gestärkt werden. Sogar abnehmen soll man mit diesem betrügerischen Unsinn können.

Manche Geräte wollen zusätzlich „biologische Schwingungen“ zur Heilung nutzen, die sie aus der Umwelt aufnehmen: Schwingungen von Farben, Spurenelementen, Edelsteinen, Metallen und was da sonst noch kreucht und fleucht.

Kritische Einschätzung des Konzepts

Die grundlegende Idee widerspricht gleich erstmal den Erkenntnissen der Physik.

Die elektromagnetischen Signale sind Begleiterscheinungen biologischer Prozesse, aber nicht verantwortlich für die Lebensvorgänge im Organismus.

Das „Bioresonanzgerät“ ist – das wurde an der Universität Innsbruck festgestellt – nicht anderes, als ein Fourier-Frequenzanalysator, der keine Körperschwingungen, sondern elektronisches Rauschen wiedergibt.

Die Begleittexte der Betrüger sind gespickt mit physikalisch falschen Aussagen. So ist von einer „Invertierung von Wellen“ die Rede, wenn Interferenz gemeint ist.

Es wird ständig elektrischer Strom mit elektromagnetischen Schwingungen verwechselt und behauptet, dass Elektronen ein Gedächtnis haben.

Die Texte schmücken sich wie immer mit pseudowissenschaftlichen Ausdrücken, wie etwa „sechsdimensionale Hyperwellen“, „Elektronen-Plasma-Strom“ oder „Supraleitung bei Körpertemperatur“.

Es finden sich auch Vokabel, die bei Scientologen üblich sind, wie z. B. „Engramm“ und „Löschung“. Das Löschen von „krankhaften“ Körpersignalen ist technisch jedoch nicht möglich.

Der Gedanke, dass jedes Element eine spezielle Schwingung habe, ist mystisch, die Behauptung nimmt Anleihen an esoterischen, also berufsbetrügerischen Vorstellungen.

Die vermuteten „geopathischen Strahlen“, die durch das Gerät gebannt werden sollen, sind eine Erfindung des Mittelalters und bis heute unbewiesen.

Kritische Einschätzung der Wirksamkeit

Die Erklärung der Wirkung ist rein spekulativ. Es fehlt eine wissenschaftliche einwandfreie und auch sonst jede Dokumentation der Betrüger.

Kontrollierte Studien haben ergeben, dass das Gerät zur Diagnostik allergischer Erkrankungen ungeeignet ist. Es erreicht eine Trefferquote wie ein Würfelspiel (Warnke et al. 1993; Kofler et al. 1996; Schöni et al. 1997).

Seriöse Wissenschaftler stufen „Bioresonanz“ als Suggestivverfahren ein. Die Anwendung mag harmlos sein, aber Kranke, die sich auf seine Wirkung verlassen, können eine notwendige Behandlung versäumen.

Gefährlich ist die Behauptung, eine „Behandlung“ mit „Bioresonanz“ könne Medikamente einsparen helfen! Es sind zwei Todesfälle dokumentiert, weil selbsternannte sogenannte „Heiler“ bei insulinpflichtigen Kindern mit Diabetes I das Insulin abgesetzt hatten.

„Bioresonanztherapie“ muss als Irreführung gelten. „Ärzte, die „Bioresonanz“ (anwenden), sollten sich bewusst sein, dass sie eine weltweit operierende Finanzmafia stützen“, meint die Aktion Bildungsinformation (Anonymus 1999).

Die schweizerische Gesellschaft für Allergologie und Immunologie warnt Ärzte und Patienten vor dem Einsatz dieses Verfahrens; in den USA wurde es bereits 1986 verboten – in Deutschland 1995 aus der Kostenübernahme durch Krankenkassen ausgeschlossen.

Das Ende vom Lied klingt wie immer: Halten Sie sich fern von esoterischen, ähnlichen und anderen Betrügern.

Heutzutage muss niemand mehr dumm sterben. Heutzutage sind mehr als genug wahrheitsgemäße Informationen im Internet verfügbar.

Man braucht auf Betrüger nicht mehr hereinzufallen.

                                                                                                                                
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Durch sogenannte „Vegetarier“ und „Veganer“ sterben Tiere

21. Februar 2018

 

 

Vegetarisch / Vegan: Da ist eine Masche der Lebensmittelmafia, um billiges Gemüse viel teurer, als zum Normalpreis verkaufen zu können.

Die Propagandisten für vegetarische und vegane Produkte drücken dabei gern auf die Tränendrüse und säuseln möglichst uninformierten Menschen gern etwas vom Tierleid vor.

So möge man sich doch bitte nur noch vegetarisch oder noch viel besser (weil noch viel schlechter für die menschliche Gesundheit) vegan ernähren, damit „die armen, armen Tiere nicht mehr leiden müssen“.

Ok. Wer auf die Maschen der Lebensmittelmafia und Werbelügenmedien noch ‚reinfällt, ist selber schuld, denn heute muss (dank Internet-Qualitätsmedien) nun wirklich niemand mehr saudumm sterben.

Da der Mensch ein omnivores und nicht ein polyphages Lebewesen ist, ist eine rein vegetarische oder rein vegane Ernährung für den Menschen völlig ungeeignet. Soviel mal vorweg.

Nun bilden sich sogenannte „Vegetarier“ und „Veganer“ ein (weil es denen nämlich so unter die Hirnschale getrieben wurde), dass sie mit ihrer Ernährungsweise Tieren etwas Gutes tun würden.

Da nehmen wir doch gern mal wieder eine kleine Abkürzung durch die Fakten, denn das, was sich sogenannte „Vegetarier“ und „Veganer“ da einbilden, hat mit der Realität nichts zu tun (siehe Video):

 

                                                                                                                                
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