„Save the children“ und „WWF“ – Die Fakten

15. November 2013

 

WWF & Save the cildren Nervensägen

 

Nichts nervt zurzeit mehr, als die Bettelei über ´s Fernsehen von „Save the children“ und „WWF“.

Bei Youtube fanden wir ein Video, welches die Situation exakt auf den Punkt brachte…

 

 

… doch leider wurde das Video natürlich aus dem Verkehr gezogen, weil es mal wieder zu viele Tatasachen enthielt.

Unter einem anderen Video über „Save the children“ teilt jemand per Kommentar mit, dass das im Video gezeigte kleine Mädchen bereits verstorben ist – im deutschen Fernsehen aber nach wie vor über die Bildschirme flimmert.

Der Kommentar wurde sogar mit einem link als Nachweis versehen: „klick

Von Seiten „Save the children“ redet man sich heraus, dass es sich angeblich um ein anderes kleines Mädchen mit selben Namen handeln würde und behauptete, dass es dem kleinen Mädchen aus dem Werbevideo gut ginge.

Nebenbei wird auf das folgende Foto verwiesen, welches angeblich das kleine Mädchen zeigt:

 

Save the children - Fakten

Wer ´s glaubt, wird seelig.

Save the Children ist nach eigenen Angaben die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation.

Die Nichtregierungsorganisation ist konfessionell und politisch ungebunden und setzt sich für die Rechte und den Schutz von Kindern ein.

Save the Children Deutschland e.V. hat für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern das DZI-Spendensiegel erhalten. Zu Recht?

Schaut man in die Schweiz, bekommt man einen anderen Eindruck:

Gemäß Angaben der Stiftung ZEWO (2008) wurden in der Jahres-rechnung 2005/2006 von Save the Children Schweiz lediglich 28% des Gesamtaufwandes für Projekte verwendet.

Die NGO Save the children behauptet jedoch, dass mehr als 80% der Gelder in Projekte fließen würde.

Das Geld wird aus Spenden und Beiträgen von Privatpersonen, Stiftungen, Regierungen und Firmen generiert.

Die Save the Children-Alliance hat insgesamt 28 Einzelmitglieder (die jeweiligen Länderorganisationen). Diese Einzelmitglieder sind ganz unterschiedlich organisiert.

Die schwedische Organisation ist zum Beispiel ein Verein mit 89.000 Einzelmitgliedern. Wie andere Ländervereine im Detail organisiert sind, ist öffentlich nicht zugänglich.

Was man bei der International Save the Children-Alliance nicht findet, ist ein Organigramm mit Namen. Also auch auf internationaler Ebene erfährt man nicht, wer konkret für welchen Bereich verantwortlich ist.

Auch im Finanzbereich ist nicht alles nachvollziehbar.

Save the Children Schweiz ist von der Stiftung ZEWO nicht zertifiziert.

Save the Children erstellt keinen Jahresbericht.

Es existiert nur ein Jahresbericht der International Save the Children-Alliance. Dieser enthält keine Jahresrechnung (Stiftung ZEWO 2008).

Save the children Schweiz ist gemäß der Stiftung ZEWO (2008) zudem überschuldet.

Save the children kümmert sich um eine Altersgruppe. Bei dieser Altersgruppe, also bei Kindern, werden aber sehr viele verschiedene Themen bearbeitet.

Es geht um Rechte, um Nahrungsbeschaffung oder um Schulbildung. Das Spektrum ist breit und nicht konkret eingegrenzt.

Somit kann man sagen, dass Save the children dieses Kriterium nur teilweise umsetzt.

Außerdem kann davon ausgegangen werden, dass auch Mütter und Väter oder Verwandte der Kinder von den Leistungen von Save the Children profitieren.

Die Grenze ist in Bezug auf die Altersgruppe also auch nicht scharf gezogen.

Save the Children unterstützt Kinder in Notlagen und kämpft für deren Rechte. Diese Aufgaben nimmt die Organisation als NGO wahr. Das Kriterium der Transparenz ist aber nur sehr beschränkt erfüllt.

Außerdem hat die Öffentlichkeit keine oder nur sehr beschränkte Einsicht auf Arbeitsabläufe und Geldflüsse.

Ein weiteres Indiz für ungenügende Transparenz ist die Nicht-Zertifizierung der Stiftung ZEWO. Save the Children hat damit ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Abschliessend muss man leider sagen, dass Save the children die normativen Anforderungen eines zivilgesellschaftlichen Akteurs nur sehr unvollkommen erfüllt.

Save the children steckt Unmengen Geld in Werbeprojekte . Geld, was besser für humaitäre Hilfe genutzt werden sollte.

In welchen Taschen Spendengelder sonst noch so landen, ist für die Öffentlichkeit nicht einsehbar.

Doch das ist leider noch nicht alles.

Mitarbeiter von Save the Children verkaufte Minderjährige an Armee

In einem von Wikileaks veröffentlichtem Telegramm der US-Botschaft wird Menschenhandel dokumentiert.

Man hatte herausgefunden, dass ein Mitarbeiter von Save the children junge Männer, einschließlich Minderjährigen, an die United Wa State Army (UWSA) verkauft hatte.

Der Mitarbeiter war offenbar einer ethnischen Gruppierung angehörig, welche eine Allianz mit der UWSA geschlossen hatte.

Die UWSA gilt als eine der am besten bewaffneten und kampfstärksten Milizen in Myanmar und sie wurde mehrmals mit der Produktion von Drogen in Verbindung gebracht.

Natürlich schmückt sich „Save the children“ auch gern mit internationalen Stars, wie zum Beispiel Marvin Gaye.

Veranstaltungen wie „Live Aid“ werden auch gern organisiert. Schönes, sauberes Image… könnte man meinen. Die Realität sieht allerdings anders aus!

Es gibt gute Gründe zu dem Ergebnis zu kommen, dass die humanitäre Musikaktion Live Aid nicht nur Gutes getan, sondern auch Schaden angerichtet hat.

Es ist eine Tatsache, dass Äthiopien eines der ärmsten Länder Afrikas geblieben ist, und dass es dem Afrika südlich der Sahara heute genauso schlecht oder gar schlechter geht als nach dem Live-Aid-Wirbel.

Nach Einschätzung des Äthiopien-Experten Alex de Waal konnte durch die Hilfsleistungen die Zahl der Toten kleiner gehalten werden.

Das Problem ist, dass sie im Gegenzug zu einer hohen Zahl von Toten beigetragen haben, denn die Wahrheit ist, dass die Umsiedlungspolitik der Dergue – 600000 Menschen wurden aus dem Norden vertrieben, drei Millionen „verdörflicht“ – zum Teil auch ein Militärfeldzug war, verkleidet als humanitäre Rettungsaktion und unterstützt von westlichen Hilfsgeldern.

Die Umsiedlungsfahrt dauerte normalerweise fünf bis sechs Tage. Bis heute ist unklar, wie viele Menschen auf dem Weg ihr Leben ließen.

Eine konservative Schätzung lautet 50000, Médecins Sans Frontières (MSF) spricht von der doppelten Zahl.

Bob Geldof lässt der Gedanke kalt, dass die Gelder, die durch seine Mithilfe zusammenkamen, in einer Weise eingesetzt wurden, die genauso viele Leben gekostet hat – laut MSF sogar mehr – wie sie gerettet haben.

Im oben gezeigten Video taucht auch der „WWF“ auf. Was diese „saubere Organisation“ so alles auf dem Kerbholz hat, haben wir hier dokumentiert: „WWF-Report: Nichts, außer Lügen und blanker Unsinn!“

Fazit:

Sogenannte „Umwelt-“ und „Hilfsorganisationen“ haben oftmals leider gehörig Dreck am Stecken und mit der Not anderer wurden sich schon immer gern die eigenen Taschen vollgestopft.

Man sollte sich also zweimal überlegen, ob man diesen Organisationen sein gutes Geld anvertraut.

Wer helfen will, der sollte sich besser selbst vor Ort der Not begeben und das dort tun. Bei etwaigen scheinbaren „Hilfsorganisationen“ muss man leider sehr in Zweifel ziehen, dass gespendete Gelder auch wirklich dafür verwendet werden, wofür sie gespendet wurden.

                                                                                                                                
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Alle Jahre wieder – Die “Eisschmelze” in der Arktis

29. August 2012

 

 

Das Meereis in der Arktis schmilzt in diesem Jahr „besonders schnell“ und „besonders stark“.

Zu dieser Jahreszeit kommen solche Meldungen über das schrumpfende Arktiseis so sicher wie das Amen in der Kirche.

Damit soll der Welt mitgeteilt werden, dass das arktische Meereis wieder mal „so gering wie niemals zuvor“ sei und dass die Menschheit „natürlich“ angeblich daran schuld ist.

Nach dieser Meldung können Sie mittlerweile Ihre Uhr stellen, denn diese taucht immer pünktlich Anfang September in sämtlichen volksverdummenden „Qualitätsmedien“ wie z.B. „FAZ“, „Focus“, „SZ“ usw. auf, wenn die Nordpolarkappe den Höhepunkt ihrer jährlich wiederkehrenden Schmelze auf Grund des Sommers erreicht hat.

Gestern war es dann auch wieder so weit. Die „Süddeutsche“ titelte mit dem Panikslogan „Eisschmelze in der Arktis – Schlimmer als die Euro-Krise“ und beruft sich dabei auf angebliche „Aufzeichnungen“ des National Snow and Ice Data Center (NSIDC).

Für uns waren und sind solche vermeintlichen „Horrormeldungen“ schon immer ein Grund, um ganz genau hinzuschauen, wobei sich wieder einmal feststellen ließ, wie Klimaschwindelinstitute wie das NSIDC fälschen und manipulieren, damit am Ende dann auch ja etwas möglichst „Bedrohliches“ dabei heraus kommt.

Verweisen möchten wir diesbezüglich auf eine Grafik des NSIDC, die in den Morgenstunden des 16. April bezüglich der Eisausdehnung noch so aussah:

 

 

Noch am selben Tag sah die selbe NSIDC-Grafik etwas später dann plötzlich so aus:

 

 

Die aktuelle Eisausdehnung hat sich ganz plötzlich weiter von der Mittelwert-Linie entfernt. Was hatte das NSIDC getan? Die Überblendung zeigt, was mit der Grafik passiert ist:

 

 

Normiert auf den Verlauf der Eisaudehnung zeigt sich, dass sowohl die Zeitachse als auch die Mittelwert-Kurve nach rechts verschoben wurde. Dadurch ist die aktuelle Eisausdehnung, also der Abstand zum Mittelwert, größer geworden. Zusätzlich sind auch noch „auf geheimnisvolle Art und Weise Daten verloren gegangen“, wie die folgende Ausschnittvergrößerung zeigt:

 

 

Die Daten der letzten paar Tage (in der älteren Version blau) noch enthalten, sind in der geänderten Version (violett) verschwunden. Dadurch wächst der Abstand zwischen den aktuellen Daten und der Mittelwert-Linie ein weiteres Mal:

 

 

Wenn man bei der Überblendung die Achsen deckungsgleich hält, ergibt sich folgendes verfälschtes Bild: Das Datenende ist jetzt auf gleicher Höhe, die Mittelwertlinie verspringt und offenbar ist die Zeit links gestaucht.

Göbbels wäre auf die Hütchenspielertricks solcher vermeintlich „wissenschaftlich arbeitenden Institute“ sicher stolz gewesen.

Ein weiterer Gipfel der Klimaschwindler war die Behauptung, dass „97% des Grönlandeises schmelzen“. In Wirklichkeit (das steht selbst beim Herausgeber dieser Meldung, der NASA) hat es eine Woche lang auf 97% des Grönlandeises lediglich ein leichtes Tauwetter gegeben.

Das Eis taute oberflächlich für wenige Stunden an. Inzwischen ist dort selbstverständlich längst wieder alles gefroren.

Die Volksverblödungsmedien machten aus einer vollkommenen Normalität natürlich die vermeintliche Panikmeldung: „97% des Grönlandeises schmelzen“.

Aber das ist ja noch längst nicht alles, denn nun kommen wir zu Fakten, die in den handelsüblichen Medien nur zu gern unterschlagen werden, da diese ja so gar nicht zur angeblichen „Erwärmung“ passen.

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen die Temperaturen der letzten 2000 Jahre bis ins Jahr 138 vor Christus zu rekonstruieren.

 

 

Die rote gestrichelte Linie gibt den Trend über den Zeitraum von damals bis heute an. Wie man deutlich erkennen kann ist der Trend über all die Jahrhunderte leicht rückläufig. Das heißt: Es hat eine ABKÜHLUNG von 0,3 °Celsius pro Jahrtausend stattgefunden.

In der Antarktis sieht´s nicht anders aus, was die Auswertungen von Eisbohrkernen eindeutig beweisen.

 

 

Diese Ergebnisse stehen im krassen Widerspruch zu den Verlautbarungen des IPPC, dem sogenannten „Weltklimarat“. Diese besagen, dass die Temperaturen lange Zeit auf gleichem Niveau verharrt haben, um dann mit Beginn der Industrialisierung anzusteigen.

Die Ergebnisse der neusten Temperaturrekonstruktion zeigen das genaue Gegenteil!

Bereits vor wenigen Tagen veröffentlichte das Wetterportal wetter.net Untersuchungen aus jüngerer Zeit. Diese kamen zu dem Schluss, dass die Sommer der letzten zehn Jahre insgesamt nicht heißer geworden sind, aber deutlich nasser.

Auch diesbezüglich wurde im Jahre 2003 eine andere „Prognose“ von den Klimaschwindlern ausgegeben. Damals lautete die „Klimavorhersage“: „die Sommer würden zukünftig immer heißer und trockener werden“.

Das genaue Gegenteil ist eingetreten, doch damit noch nicht genug!

China hatte zuletzt den kältesten Winter seit 100 Jahren, Bagdad erlebte den ersten Schnee überhaupt, Nordamerika hatte den meisten Schnee seit 50 Jahren, die Eisfläche in der Arktis erreichte Rekordwerte, die Temperaturen in Texas, Florida, Mexiko, Australien, Iran, Griechenland, Südafrika, Grönland, Argentinien, Chile … die Liste geht endlos weiter… waren noch nie so tief. Australien erlebte sogar den kältesten Sommer seit 50 Jahren. Kein Sommertag erreichte dort mehr als 31 C°, das erste Mal seit 1956!

Zu all diesen Fakten liest man in den Volksverblödungsmedien „Süddeutsche“, „FAZ“ etc. natürlich nichts, da diese ja schließlich die korrupte Aufgabe haben „Werbung“ für realitätsfremde „Erwärmung“, und nicht etwa für realitätsentsprechende Abkühlung zu machen.

Doch damit noch immer nicht genug!

Einer der lächerlichsten deutschen Klimaclowns dürfte wohl Klimaschwindler Schellnhuber vom „PIK-Potsdam“ sein, welches ein „Institut“ ist, das im Grunde längst geschlossen gehört.

Hört man sich nämlich mal an, was Klimaschwätzer Schellnhuber vor laufenden Kameras für einen Unsinn absondert, dann müsste man glatt lachen, wenn es sich dabei nicht um eine der größten Betrügereien der Neuzeit handeln würde.

Hören Sie nun die überaus „seltsamen Schellnhuber-Varianten“ bezüglich des angeblichen „CO2-Budgets“ und von angeblichen „Größen, die jeder kennen sollte“

 

 

Und nun schauen wir uns das „CO2-Budget“ von Klimalügner Schellnhuber einmal etwas genauer an:

Gesamtes CO2 in der Atmosphäre: etwa 380 ppm (Teile pro Million).
Davon vom Menschen: 2 Prozent, also rund 8 ppm.
Der Anteil des Co2 an der gesamten Atmosphäre beträgt also gerade einmal 0,038 Prozent. Von diesen 0,038 Prozent sind 2 Prozent vom Menschen. Der menschliche CO2-Anteil, bezogen auf die gesamte Atmosphäre, beträgt also 0,00076 Prozent – oder auch 8 Teile pro Million Luftmoleküle, was praktisch Nichts ist.

Es kommt aber noch viel besser!

Deutschland hat an diesen 8 Teilen pro Million in etwa einen Anteil von 3 Prozent. 3 Prozent von 8 Teilen sind – man lese und staune – „satte“ 0,24… ausgeschrieben: NULL KOMMA ZWEI VIER TEILE PRO MILLION!

Und nun soll Lügenbaron Schellnhuber und seine ebenso kriminellen Kumpanen mal erklären, was man an aus deutschen Landen stammenden 0,24 Teilen pro Millionen meint „reduzieren“ zu müssen!

Auch Kanzlerdarstellerin Merkel sollte sich mal dazu äußern, warum der Steuerzahler für Lügen und absoluten Unfug zur Kasse gebeten wird! Zum Abschluss dieses Artikels möchten wir Ihnen den folgenden Video-Clipper auf keinen Fall vorenthalten:

 

 

Immer wieder amüsant, wenn vom sogenannten „Treibhauseffekt“ die Rede ist, der – wie schon oft erwähnt – bereits im Jahre 1909 von Robert Wood eindeutig als nicht existend identifiziert wurde, was Jahre später wiederum von Nasif Nahle und Ehrenfried Loock bestätigt wurde.

Trotzdem wird den Menschen immer wieder die Lüge vom angeblichen „Treibhauseffekt“ aufgetischt, welcher besagt, dass sich die Erde an ihrer eigenen abgegebenen Strahlung durch sogenannte „Rückstrahlung via CO2“ erwärmen würde, was der zweite Hauptsatz der Thermodynamik allerdings schon von vorn herein ganz klar untersagt.

Jedes Kind weiß, dass eine Tasse mit heißem Kaffee nicht heißer sondern kühler wird. Genau das selbe gilt für die Erde. Auch diese kann sich – ebenso wie die Tasse mit heißem Kaffee das nicht kann – an ihrer eigenen abgestrahlten Wärme nicht erwärmen. Genau das müsste aber laut den Klimalügnern passieren, was allein schon die Lüge vom sogenannten „Treibhauseffekt“ entlarvt!

Der sogenannte „Treibhauseffekt“ verstößt zu dem gegen Hauptsatz 1 der Thermodynamik, sowie gegen die Quantenmechanik und ist somit zwei weitere Male mehr ein physikalisches Ding der absoluten Unmöglichkeit. Trotzdem hört man überall in den Schwindelmedien den selben Unsinn!

Dass die Lügner und Volksverräter aus Politik, Wissenschaft, Medien und der Wirtschaft geschlossen unter einer Decke stecken, wird in diesem Zusammenschnitt mehr als deutlich – nämlich überdeutlich! Das müsste jetzt nur noch die Bevölkerung mal mitkriegen.

Jedoch dürfte es sich als äußerst schwierig erweisen, dass bei der Volksverblödungsmaschinerie, die täglich 24 Stunden rund um die Uhr läuft, die Bevölkerung mal etwas mitbekommt.

„Fußball“, „Facebook“, „GZSZ“ und „HandyApps“ werden (während man auf das nächste (Ver)appleprodukt wartet) hierzulande ja leider noch immer für deutlich „wichtiger“ gehalten, statt Belange, die jeden interessieren müssten, da sie jeden betreffen.

 

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WWF-Report: Nichts, außer Lügen und blanker Unsinn!

18. Mai 2012

 

Nicht eine, sondern sogar anderthalb Erden wären mittlerweile notwendig, um die jährlich verbrauchten Ressourcen im selben Zeitraum bereitzustellen.

So mahnt der sogenannte „Living Planet Report 2012“, den die Umweltstalinisten der Verbrechervereinigung mit Namen WWF am Dienstag in Berlin und weltweit veröffentlichten.

„Macht die Menschheit so weiter, benötigen wir bis 2030 zwei Planeten, um unseren Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Bis 2050 wären es knapp drei“, sagt WWF-Deutschlandchef Eberhard Brandes.

Auch seien „Flussdelfine in China“, laut WWF, eine aussterbende Art. Da stellt sich die Frage: Welcher Berliner oder Osnabrücker würde überhaupt etwas davon bemerken, wenn der „chinesische Flussdelfin“ ausstirbt, bzw. wen würde das denn eigentlich überhaupt betreffen?!

Wir haben die Antwort: Den chinesischen Flussdelfin! Sonst niemanden.

Der chinesische Flussdelfin, der sogenannte „Baiji“ (Lipotes vexillifer) kommt übrigens nur im Jangtsekiang vor. Dieser Fluss zieht sich durch ganz China und wird derart mit Schadstoffen vollgekippt, dass es nur so raucht.

Was im WWF-Report wie eine „aktuelle Neuigkeit“ anmutet, stellt sich als Geschichte mit langem Bart heraus: Dass dieser Delfin vom aussterben bedroht ist, weiß man nämlich mindestens seit dem Jahr 2006!

Dass Todgesagte länger leben ist bekanntlich nichts Neues – und so entdeckte am 19 August des Jahres 2011 ein Mann namens Zeng Yujiang offenbar wieder einen solchen Delfin, der also wohl doch nicht so einfach kaputt zu kriegen ist.

Von frei lebenden Tigern gebe es weltweit ja auch nur noch 3500 Exemplare, schätzt der WWF. Hier stellt sich die Frage: Wie wissenschaftlich ist denn eigentlich eine „Schätzung“? Antwort: Überhaupt nicht!

„Schätzungen“ gehören nämlich eher in den Bereich einer Tombola, oder zu „Nosferatu“ oder „Voodoo“, aber ganz sicher nicht in Reporte oder Berichte, die angeblich „ach so wissenschaftlich“ daher kommen wollen.

Der Grund für immer weniger Tiger ist übrigens der, dass der Mensch den Tiger abschießt oder anders seine natürliche Umgebung stört, woran der WWF übrigens auch wieder maßgeblich seit mehr als 35 Jahren beteilgt ist.

Wo wir gerade beim Thema WWF und Tiger sind…
Schauen Sie mal hier:

Der gerade gezeigte Video-Clip eignet sich übrigens auch überaus hervorragend für den nächsten Bereich, der sich in diesem WWF-Report finden lässt. Wie wir gerade hörten ist der WWF also fleißig mit von der Partie, wenn es um das Abholzen von Wäldern geht.

Das Beste aber kommt jetzt:

Obwohl es auf unserem Erdball rund 4 Milliarden Hektar Wald gibt, beklagt der WWF, dass jährlich 13 Millionen Hektar Waldfläche (das sind gerade einmal rund 0,3 Prozent der Gesamtwaldfläche) als natürlicher „CO2-Senker“ verschwinden würden, woran der WWF maßgeblich beteiligt ist.

Muss man das eigentlich noch kommentieren?

Eigentlich nicht. Wir machen das aber trotzdem. Wir verweisen an dieser Stelle auf die NGO FSC-Watch, die die Machenschaften des Forest Stewartship Council kritisiert, zu denen unter anderem seit Jahren Kahlschlag, illegale Regenwaldabholzung, Vertreibung indigener Völker – ja sogar Mord gehört.

Nur ein weiterer Skandal: Auf südafrikanischen Holz-Monokulturen, den der WWF mitbegründet hat und die FSC-zertifiziert sind, werden hunderte Affen abgeknallt.

Wahrscheinlich wird der WWF uns im kommenden Jahr dann auch noch dreisterweise verkünden, dass die südafrikanischen Affen ja vom Aussterben bedroht sind, obwohl man selbst daran mitgewirkt hat!

Wir möchten auch nicht unerwähnt lassen, dass sich der WWF in 2003 nicht entblödete, mit der Fluggesellschaft LTU zusammenzuarbeiten und unter dem wunderschönen Titel „Fliegen für den Regenwald“ pro Flugticket Spendengelder einsackte.

Eine ähnliche Aktion gab es schon einmal. Da war´s dann „Saufen für den Regenwald“ (Krombacher) mit Günther Jauch. Doch zurück zum WWF und der LTU – und jetzt bitte genau aufpassen!

Mit den geplanten 20 Millionen Euro sollten 25 Quadratkilometer Regenwald geschützt werden.

Weil das gerade einmal halb so viel Fläche ist, wie der Starnberger See aufzuweisen hat, behalf sich der WWF eines billigen Umrechnungstricks, und sprach nicht von 25 Quadratkilometern, sondern von 25 Millionen Quadratmetern, was natürlich viel gigantischer klingt, als 25 Quadratkilomter.

25 Quadratkilometer ist übrigens in etwa die Fläche an Regenwald, die (mit freundlicher Unterstützung des WWF) binnen dreineinhalb Stunden vernichtet wird.

Wie viel Wald pro Jahr jedoch an anderer Stelle neu hinzu kommt, darüber schweigt des Sängers Höflichkeit natürlich, da sich die ganze schöne, künstlich aufgebaute „Dramatik“ ja sonst in Luft auflösen würde.

In China zum Beispiel (Sie wissen…. da wo gerade der Flussdelfin ausstirbt) läuft gerade ein Aufforstungsprogramm. Dort soll in den kommenden Jahren eine Fläche größer als Deutschland bewaldet werden.

Hier noch ein paar weitere Zahlen: Die Fläche der Wälder nahm im Zeitraum von 1990 bis 2010 um jährlich 4,29 Millionen Hektar zu. In China (plus 1,93 Mio. ha), den USA (plus 0,81 Mio. ha), Kanada (plus 0,39 Mio. ha) und Indien (plus 0,25 Mio. ha).

Kommen wir nun zu weiteren Fakten

Die Öko-Talibaner vom WWF erzählen den Menschen auch, dass es angeblich einen „vom Menschen verursachten Klimawandel“ gebe, wofür bis zum heutigen Tage selbstverständlich auch kein einziger, wissenschaftlich fundierter Beweis vorliegt. Gegenläufige Beweise gibt´s hingegen jede Menge. Entsprechendes dazu finden Sie hier.

Der WWF behauptet auch, dass wir bis 2030 zwei Erden bräuchten, um die Menschheit überhaupt noch ernähren zu können.

Auch bezüglich dieser Lüge haben wir ein paar aufschlussreiche Fakten recherchiert:

Dass die Worte Jean Zieglers bei den Lügnern des WWF angekommen sind, wagen wir mal zu bezweifeln. Wir hoffen jedoch, dass dessen Worte bei jenen angekommen sind, die bisher immer dachten, dass sogenannte „Umweltorganisationen“ etwas Positives seien. 

Nicht nur, dass die Welt auf der wir leben noch viel mehr Menschen als die heutige Population satt bekommen könnte – Lügenvereine wie der WWF erzählen dann ja auch immer gern, dass die „Überbevölkerung“ ja so „bedrohlich zunehmen“ würde… doch auch das ist barer, blanker Unsinn.

Bis zum Jahre 1970 wuchs die Bevölkerungsquote noch. Seit dem ist die Tendenz bis zum heutigen Tage fallend und lag zwischen 2000 und 2010 bei noch nicht einmal mehr einem halben Prozent. Das zumindest geht aus ungezählten Studien hervor, die man überall einsehen kann.

Sollte das so bleiben (was natürlich niemand voraussagen kann), dann würden im Jahre 2030 weniger als 8 Milliarden Menschen die Erde bevölkern. Es ist also noch lange kein Problem in Sachen Ernährung in Sicht.

Wir haben nur schon heute ein Problem mit der verstandesbegabten Verteilung von Nahrungsmitteln, da die ganze Welt unter unsagbar dummen Kapitalistensystemen zu leiden hat. Diese sind nämlich das wahre Problem, und nicht etwa ein Erdball, der problemlos 12 Milliarden Menschen satt bekommen würde.

In Sachen Energie existiert übrigens auch kein Problem, obwohl der WWF uns ja schon 2030 in ein Energieproblem hinein laufen sehen will.

Was das Erdöl angeht, so sind wir sicher, dass wir bei der derzeitigen Fördermenge von 4,3 Millionen Barrel am Tag weitere 100 Jahre lang Erdöl fördern können. Unsere Erdgasvorräte würden sogar 170 Jahre vorhalten.

Das sagte übrigens nicht irgendwer, sondern der iranische Erdölminister Gholam Nozari bereits im Jahre 2009 – und der Iran ist bekanntlich nicht das einzige Land, in welchem Energie gefördert wird!

Zusätzlich schießen immer mehr Windparks und Solaranlagen aus dem Boden. Vergessen sollte man auch nicht die Unmengen Energie, die aus Wasserkraftwerken stammen. Diese Art der Energiegewinnung ist praktisch „unerschöpflich“.

Damit sind wir aber noch nicht am Ende der Aufzählung angelangt.

Es gibt auf diesem unserem Planeten dann auch noch riesige, sogar deutlich größere Vorkommen an Methanhydrat, als es Erdöl gibt.

Wer bei diesem Sachstand von „Energieproblemen“ bis zum Jahre 2030 fantasiert, der hat entweder keine Ahnung oder lügt vorsätzlich. Beim WWF ist Letzteres der Fall.

Zum Abschluss diese Artikels möchten wir Ihnen den nächsten Video-Clip nicht vorenthalten. Dieser zeigt unter anderem am Beispiel von Betroffenen, wo der WWF seine schäbigen Finger drin hat und was dieser Heuchlerverein damit anrichtet.

Sogenannte „Umweltorganisationen“ und angebliche „Umweltschützer“ kennen gar nichts anderes, als Lügen zu verbreiten und Schaden zum Zwecke des eigenen Profites anzurichten.

Das Wort „Umweltorganisation“ ist im Grunde nur ein anderer Begriff für „organisiertes Verbrechen“.

Damit dieser Artikel seinen Zweck nicht verfehlt, gibt´s den nächsten Viedeo-Clipper sozusagen als Zugabe:

Wir hoffen, dass wir mit diesem Artikel Menschen die Augen öffnen konnten, die angebliche „Umweltschutzverbände“ und ähnlich „wohlklingende“ Verbrechervereinigungen, bisher immer für etwas Positives gehalten haben.

Der Betrug ist ja auch so einfach: Man nenne sich „Umweltschutzverband“, tische den Menschen Lügen von angeblich sterbenden Wäldern und aussterbenden Tieren auf, und schon machen die Leute bereitwillig ihre Brieftasche auf, weil sie fälschlicherweise glauben, damit etwas Gutes zu tun.

Die Wahrheit sieht aber leider ganz anders aus: Die sogenannten „Tier- und Umweltschützer“ selbst sind an der Rodung von Wäldern und an der Dezimierung von Tieren beteiligt, und streichen mit der Gutherzigkeit gutgläubiger Menschen, Jahr für Jahr hunderte Millionen Euro ein!

Fallen Sie in Ihrem eigenen Interesse bitte nicht auf sogenannte „Tier- und Umweltschützer“ herein. Es sind Verbrecher, von denen kein einziger Baum und kein einziges Tier proftiert.

Die einzigen die profitieren, sind die Verbrecher selbst, während die Brieftaschen von ungezählten gutgläubigen Menschen, leerer und leerer werden. 

Fazit: Der WWF und ähnliche Verbrechervereinigungen mit „Tier- und Umweltschutz“-Tarnmäntelchen sollen sich zum Teufel scheren!

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