Impfungen sind und waren schon immer reiner Unsinn

10. Oktober 2014

 

Impfungen sind und waren schon immer reiner Unsinn

 

Es ist mal wieder soweit. Die Grippesaison steht vor der Tür und überall ertönt die Aufforderung, sich umgehend gegen Grippe impfen zu lassen.

Besonders, wenn man zu einer der sogenannten „Risikogruppen“ gehört,  solle man sich impfen lassen, da hier die Gefahr von Komplikationen infolge einer Grippeinfektion besonders hoch sei.

Die „Risikogruppen“ umfassen Senioren, Kinder, chronisch Kranke, medizinisches Personal und Leute mit Publikumsverkehr -also praktisch jede und jeden.

Was aber, wenn die Grippeimpfung gar nicht das hält, was sich viele von ihr versprechen?

Eine aktuelle Studie der University of Minnesota (UM) deutet nun nämlich darauf hin, dass die Grippeimpfung für die genannten Risikogruppen gar keinen Nutzen bringt.

Das Forscherteam fand heraus, dass gerade die beiden grössten Risikogruppen (Ältere und Kinder) nicht annähernd so von der Grippeimpfung profitierten, wie es immer heißt.

Kein Hinweis für Wirkung der Grippeimpfung

Michael Osterholm vom UM Zentrum für die Erforschung von Infektionskrankheiten analysierte mehr als 12.000 Studien, Dokumente und Notizen, deren Ursprung teilweise bis weit in die 1930er Jahre zurückreichte und fand dabei heraus, dass es keinen soliden Hinweis darauf gäbe, dass die Grippeimpfung den Menschen einen wirklichen Schutz vor einer Erkrankung liefere.

Osterholm: „Die Grippeimpfung täuscht einen Schutz vor und verhindert, dass tatsächlich wirksame Impfstoffe oder Grippeschutzmaßnahmen entwickelt werden könnten.

Laut der Studie, die im Fachmagazin The Lancet veröffentlicht wurde, sind bestenfalls nur 1,5 von 100 Erwachsenen, die eine Impfung gegen Grippe erhalten gegen Grippe geschützt.

Da nur 2,7 von 100 Erwachsenen – unabhängig davon, ob sie eine Impfung erhielten oder nicht – überhaupt die Grippe bekommen, ist der Nutzen einer Impfung statistisch gesehen praktisch nicht vorhanden.

Grippeimpfung alles andere als nützlich

Osterholm ist der Ansicht, dass eine Grippeimpfung idealerweise eine Effektivität innerhalb aller Altersgruppen von 85 bis 95 Prozent aufweisen sollte, bevor man den Impfstoff überhaupt effektiv und nützlich nennen dürfe.

Das bedeutet gleichzeitig, dass jene Impfungen, die alljährlich mehreren Millionen Menschen verabreicht werden, nichts anderes sind, als medizinische Fragwürdigkeiten.

Dennoch werden Grippeimpfungen immer wieder als „der beste erhältliche Schutz“ gegen die Grippe beworben, was man als völlig realitätsferne Werbemaßnahme bezeichnen darf.

Schutzimpfung – nichts als teurer, unnützer Schmu

20 Millionen Deutsche lassen sich jedes Jahr gegen Grippe impfen. Vor allem ältere Mitbürger, doch keine einzige Impfung schützt 100 Prozent der Geimpften, wobei die Impfung bei alten Menschen in der Regel am schlechtesten anschlägt.

Mit Grippe-Angst geimpft

Angela Spelsberg, Epidemiologin, Leiterin des Tumorzentrums Aachen und Expertin für Korruption im Gesundheitswesen sagt:

„Der Wahnsinn hat Methode. Die Öffentlichkeit wird in Deutschland regelrecht mit Grippe-Angst geimpft. Bei der Schweinegrippe haben wir erlebt, wie gezielt Hysterie geschürt worden ist. Es lief weltweit eine Kampagne an, die sorgfältig vorbereitet wurde.“

Impfen ist eben ein großes Geschäft. Außerdem kann man die Menschen per Impfung mit allem Möglichen infizieren.

Seit 1990 hat sich die Zahl der Grippeimpfungen bei uns verachtfacht. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Toten durch Grippe und Lungenentzündung aber praktisch gleich geblieben.

In dieser Zeit, in der sich die Zahl der Grippeimpfungen verachtfacht hat, ist die Zahl der Krankenhaustage mit Grippe und Lungenentzündung sogar um 40 Prozent gestiegen!

Könnte es sein, dass Impfungen die Menschen eher krank machen, statt sie vor Krankheiten zu schützen?

Warum sollte die Pharma- und Ärztemafia ein Interesse daran haben, dass Menschen nicht erkranken, obwohl doch gerade Krankheit die Kassen füllt?!

Wer profitiert denn wirklich von der Impfung? Die Arztpraxen auf jeden Fall, denn jeder Piks bringt zehn Euro. Die Hersteller der Grippeschutzmittel profitieren auch. Diese sacken jedes Jahr ein paar hundert Millionen Euro allein in Deutschland ein.

Impfungen sind eine der wesentlichen Erfolgsgeschichten der Medizin – allerdings nur eine Erfolgsgeschichte für die Ärzte- und Pharmamafia.

Krebsindustrie will keine Heilung

An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt.

Es handelt sich dabei um ein Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde.

Doch die Pharmaindustrie zeigt kein Interesse an weiterer Forschung an der Substanz Dichloracetat (DCA), über die bereits 2007 berichtet wurde. Und warum nicht? Weil DCA nicht mehr durch Patent geschützt ist.

Außerdem lassen sich mit Krebserkrankungen jährlich mehr als 60 Milliarden US-Dollar einsacken. Warum also sollte die Ärzte- und Pharmamafia Interesse an einem Heilmittel für Krebs haben???

Es ist doch wesentlich ergiebiger, wenn die Menschen auch weiterhin unter Krebs und anderen Krankheiten leiden.

Noch ergiebiger ist es, die Menschen absichtlich krank zu machen, zum Beispiel durch Impfung – durch Giftstoffe in Zahnpasten – durch Pestizide und Herbizide in Getreide, Obst und Gemüse – und natürlich auch durch radioaktive Substanzen, welche bereits in riesigen Mengen durch Reaktorkatastrophen freigesetzt wurden. Nicht vergessen wollen wir krebserregende genmanipulierte Pflanzen.

Verlassen Sie sich nicht auf Grippeimpfungen

Die sogenannte Spanische Grippe von 1918 wird von geistig weniger Aktiven gern als Beispiel dafür vorgebracht, welche Folgen die Mutation eines Grippevirus haben könne und dass das Virus der sogenannten “Schweinegrippe” im Jahr 2009 wieder eine solche “Mutation” gewesen sei.

Nun hat die Realität zwar längst bewiesen, dass die sogenannte “Schweinegrippe” wieder einmal mehr, eine reine Volksverhonepiepelung war, die einzig und allein dafür aus der Taufe gehoben wurde, damit sich Pharmakonzerne dumm und dämlich bereichern konnten, doch was interessieren sich die Volksbelügungsmedien schon für erwiesene Tatsachen?!

Man pfeift auf nachgewiesene Fakten, wie z.B., dass die Erfinder der „Schweinegrippe” allesamt auf den Gehaltslisten der großen Pharmakonzerne standen und auch ignoriert man mit Freude, dass sich eben jene Erfinder geschlossen vor Gericht einzufinden hatten.

Da lohnt sich auch ein Blick zurück in die Geschichte der Spanischen Grippe zur Zeit des ersten Weltkriegs, denn irreführend ist hier nicht nur der Name der vermeintlichen Seuche.

 

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Die sogenannte “Spanische Grippe”, die von 1918 bis 1920 bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte, hatte mit “Spanien” herzlich wenig zu tun.

Die sogenannte “Seuche” nahm Anfang 1918 in Haskell County im US-Bundesstaat Kansas ihren Lauf.

Ihren “spanischen Namen” erhielt sie aus politischen Gründen, da wegen Zensur in den kriegführenden Staaten wie in den USA kaum über die anschwellende sogenannte “Grippewelle” berichtet wurde.

Anders war das in Spanien, das am ersten Weltkrieg nicht beteiligt war.
Im Mai 1918 berichtete die spanische Presse ohne Zensur über die „Seuche“ – und handelte Spanien den Namen der „Seuche“ ein, obwohl die Katastrophe in den USA begonnen hatte. Von dort stammen auch die meisten Zeitzeugen-Berichte.

An der sogenannten “Spanischen Grippe” erkrankten ausschließlich “Geimpfte”!

Alle Ärzte und Menschen die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten befanden einhellig, dass es die schrecklichste Krankheit war, die die Welt je gesehen hat.

Starke Männer, die gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot.

Auffällig dabei war, dass die Spanische Grippe die Eigenschaften und Symptome genau jener Krankheiten aufwies, gegen welche sich rund 50 Millionen Menschen nach dem 1. Weltkrieg impfen ließen: Pest, Typhus, Lungenentzündung, Pocken.

Mit etwas klareren Worten: All diese Menschen waren mit den damaligen Impfstoffen verseucht worden.

Durch die weitere Verabreichung von kontaminierten Impfstoffen und Medikamenten wurde die Pandemie geradezu “am Leben erhalten.”

Ausschließlich Geimpfte erkrankten an der “Spanischen Grippe” – wohingegen jene, die die Injektionen ablehnten, der Grippe entgingen. So auch die Zeitzeugin Eleonora McBean:

“Meine Familie hatte alle Schutzimpfungen abgelehnt, trotzdem blieben wir alle wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail, Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontaminieren kann, ohne Krankheit zu verursachen.

Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte, Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen. Auch Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit Grippe danieder. Es war wie eine Geisterstadt.

Wir schienen die einzige Familie ohne Grippe zu sein! So gingen meine Eltern von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern. Trotzdem bekamen sie keine Grippe und sie brachten auch keine Viren mit nach Hause, die uns Kinder überfielen. Wie auch? Kontaminierte Impfstoffe springen nun mal nicht vom einen zum anderen.”

Es wurde behauptet, die Epidemie habe 1918 weltweit bis zu 50 Millionen Menschen getötet.

In Tatsache aber wurden all diese Menschen durch grobe Behandlung der Ärzte und durch Impfung mit kontaminierten Medikamenten umgebracht.  Die Anklage ist hart, aber zutreffend – wie spätere Exhumierungen ergaben.

Sämtliche Zeitzeugenberichte stehen natürlich im krassen Gegensatz zur “offiziellen Hypothese”, doch dankenswerterweise waren Zeitzeugen nicht die einzige Quelle der Erkenntnis, welche bestätigten, dass die Pandemie in Wahrheit durch Massenimpfungen verursacht wurde.

Ingri Cassel, Director of Vaccination Liberation in Spirit Lake / USA, bezieht sich im Juli 2003 in einem Beitrag für den “Idaho Observer” auf den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow, Sanitätsinspekteur der US-Armee.

Er berichtet über 31106 hospitalisierte Fälle von “Lungentuberkulose” mit 1114 Toten während der US-Beteiligung am ersten Weltkrieg.

Den Armeeärzten jener Zeit war es wohl nicht möglich, zwischen “Lungentuberkulose”, Impffolgen und Spanischer Grippe zu unterscheiden, obwohl sich auch hier die höchste Todesrate unter den geimpften Soldaten finden ließ.

Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem Jahr 1935:

“Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Soldaten des (ersten) Weltkrieges.”

Auch diese Autorin stellt fest, dass gerade unter den “gepiekten Männern der Nation” die höchste Todesrate auftrat.

Patric J. Carroll zitiert im “Irish Examiner” einen Report des US Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte.

Insgesamt wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfungen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen ist zu entnehmen, dass alle beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahr 1917 in alarmierenden Ausmaß zugenommen hatten.

Nach Eintritt der USA in den ersten Weltkrieg stieg die Todesrate durch die Typhus-Impfung auf den höchsten Wert in der Geschichte der US-Armee.

Im ersten Weltkrieg wurden praktisch mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht, als durch feindliche Gewehre. Laut General Goodwin verzeichnete die britische Armee 7423 Fälle von Typhus.

In der französischen Armee gab es 113165 Fälle bis Oktober 1916. In beiden Ländern wurde damals gegen Typhus geimpft!

Viele der Ärzte, die mit der Spanischen Grippe direkt zu tun hatten, erwähnten diese überraschenderweise in späteren Publikationen mit keinem einzigen Wort, was durchaus nachvollziehbar ist, da die 2Seuche“ in Tatsache durch die von ihnen durchgeführten Impfungen verursacht wurde.

Die Spanische Grippe begann übrigens auch nicht an einem Ort und breitete sich dann über die ganze Welt aus, sondern entstand an vielen Orten und auf verschiedenen Kontinenten gleichzeitig und zwar eigentümlicherweise exakt an jenen Orten, wo geimpft wurde.

Die Symptome der “Spanischen Grippe” sind und waren als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt.

Mehrere Ansteckungsversuche mit gesunden Freiwilligen, die von Erkrankten angehustet wurden, blieben ohne Folgen. Die “Spanische Grippe” war also weniger bis gar nicht ansteckend. Wie auch?!

Wer gesund bleiben möchte, lässt sich also besser nicht impfen.
Schützen Sie sich selbst vor Grippe, indem Sie einfach nur zufrieden und gesund leben.

                                                                                                                                
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