McDonald’s sollte man besser nicht aufsuchen

28. April 2014

 

McDonald's sollte man besser nicht aufsuchen

 

Seit Anfang April erlaubt der Fastfood-Konzern McDonald’s seinen Hähnchenfleisch-Lieferanten den Einsatz von gentechnisch verändertem Futtermittel. Ein Sprecher von McDonald’s Deutschland bestätigte diesen Sachverhalt.

Seit 2004 muss Gentechnik in Lebens- und Futtermitteln gekennzeichnet werden. Das heißt: Die Landwirte wissen, was sie an die Tiere verfüttern.

Eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier gibt es skandalöserweise nicht. Auch dann nicht, wenn die Tiere ihr Leben lang Gentechnikfutter gefressen haben, wie zum Beispiel auch die Rinder, die McDonald’s zu Burgern verarbeiten lässt.

Die Fastfood-Kette weigert sich beharrlich bei ihren Lieferanten den Verzicht auf gentechnisch veränderte Futtermittel durchzusetzen.

Mehr noch: McDonald’s informiert auch seine Kunden nicht über den Einsatz dieser krankmachenden Futtermittel.

Auch interessant zu wissen, wo denn das Fleisch eigentlich so herkommt, welches sich in den Burgern von McDonald’s befindet (siehe Video):

 

 

Abschließend noch ein Video über die Problematik von genveränderten Pflanzen an und für sich:

 

 

Mc Donalds Genburger mit Tumor- und Krebsgarantie

 
                                                                                                                                 
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