Die Sprit-Verbrauchslüge

23. März 2012

 

 

Wie viel schluckt mein Auto? Zu Zeiten von Spritpreisen jenseit der 3 Mark 23 (1,65 Euro) eine wichtige Frage, die sich Käufer von Neu- und Gebrauchtwagen gleichermaßen stellen.

Die offizielle Antwort dürfte aber in den meisten Fällen eine Lüge sein, wenn sie nämlich vom Herstellern oder Autohändlern kommt und sich auf den sogenannten „Normverbrauch“ bezieht, der auch „EG“- oder „Euro-Mix“ genannt wird. Doch werfen wir zunächst einen Blick auf die Spritpreise.

 

 

Und was sagt die träge Allgemeinheit dazu?

 

 

Der sogenannte „Normverbrauch“ liegt rund ein Fünftel bis ein Drittel unter den Verbräuchen, die Otto Normalfahrer auf die Straße bringt.

Das bestätigen auch Fachzeitschriften, Prüforganisationen wie TÜV und Dekra, Autoclubs und professionelle Autotester schon seit Jahren immer wieder. Korrigiert wurde daran natürlich bisher trotzdem nichts.

 

 

So ergab beispielsweise eine Auswertung des Autoclub Europa (ACE) im Februar 2012, dass bei knapp 250 getesteten Neuwagen der Verbrauchsschnitt bei 8,5 Liter pro 100 Kilometer lag, – und damit um 19,6 Prozent höher als von den Herstellern angegeben.

Die hatten im Durchschnitt aller Verbrauchsangaben nach dem sogenannten EG-Mix 7,2 l/100 km genannt. Bei Benzinern lag die Differenz bei +17,2 Prozent, bei Selbstzündern gar bei + 23,8 Prozent. In Fahrzeugtests treten regelmäßig Mehrverbräuche von bis zu 30 Prozent, im Vergleich zu den Herstellerangaben auf.

Der Münchener Autoclub ADAC bestätigt diese für Autofahrer ärgerlichen Resultate am 15. März 2012 mit eigenen Testergebnissen für acht Fahrzeuge im Rahmen seines neuen EcoTests. So lagen Audi A4 2.0 TDI und BMW 328i mit +13 und +14 Prozent mehr Spritverbrauch noch tolerierbar daneben.

Besonders ärgerlich wird es aber, wenn modernste Elektrofahrzeuge – und damit sogenannte „Öko-Aushängeschilder“ wie der Volvo C30 oder der Renault Fluence, 80 bis 90 Prozent über den Hersteller-Verbrauchsangaben liegen. Dann wird ganz offensichtlich, dass es hier einen Fehler im System geben muss bzw., dass das Blaue vom Himmel heruntergelogen wird.

MNEFZ steht für „Modifizierter Neuer Europäischer Fahrzyklus“, gemäß Richtlinie 93/116/EWG). Wie der und andere internationale „Fahrzyklen“ funktionieren, und was Experten daran auszusetzen haben, erklären wir für technisch Interessierte wie folgt: Das 1996 eingeführte und im Jahr 2000 überarbeitete Messverfahren ist hoffnungslos veraltet und hat mit unserem täglichen Fahrverhalten nicht das Geringste zu tun.

So wird auf dem Rollprüfstand ermittelt und die Hersteller dürfen mit verbrauchsmindernden Spritsparreifen und Leichtlaufölen tricksen. Maximaltempo ist 120, während so realistische, den Spritverbrauch steigernde Verbraucher wie Klimaanlage oder Fahrtlicht, ausgeschaltet bleiben.

Ein Auto mit aktivierter Sitz- und Heckscheibenheizung, Beleuchtung und Lüftung schluckt auf 100 Kilometer aber etwa einen halben Liter Kraftstoff zusätzlich.

Dass man all dies in einem gelungenen, seit Jahren erfolgreich angewandten „Fahrzyklus“ unterschlägt, den Autofahrer also mit vorgetäuschten Minderverbräuchen in die Irre führt, beweisen die Amerikaner mit ihrem FTP 75.

Der simuliert eine Fahrt im Berufsverkehr und zeigt der bisherigen Erfahrung nach vielleicht mal zehnprozentige Abweichungen von den Prüfstandtests der Hersteller, aber keine 30-prozentigen.

Und selbst der ADAC, der mit seinem EcoTest besonders strenge Maßstäbe anlegt, kann sich mit dem US-Fahrzyklus anfreunden. So sagt Reinhard Kolke, Leiter der ADAC-Abteilung Test und Technik: „Unbestritten ist der FTP 75 einer der besten diesbezüglichen Tests.“

Auf diesem Weg ist auch der ADAC, der am 15. März seinen neuen EcoTest vorstellte. Ab sofort arbeitet der Club mit einem erweiterten Prüfverfahren, das jetzt eines der weltweit härtesten Umwelttests für Neufahrzeuge darstellt.

Der Grund für die Verschärfung: Gerade neue Antriebsformen machen es für Autokäufer immer schwerer, den Überblick über den tatsächlichen Verbrauch von Fahrzeugen zu behalten.

Der Autokäufer soll letztlich einen Steckbrief auf Grundlage realistischer Verbrauchswerte erhalten, in dem auch die Frage nach der Energiequelle beantwortet wird. Nur so könnten erstmals serienmäßige Elektromobile direkt mit Gas, Benzin- und Dieselfahrzeugen verglichen werden, heißt es

So lobenswert die Initiative auch erscheint, sie ist nur ein weiterer Appell an Politik und Hersteller. Gesetzlich gültig ist in Deutschland seit August 2011 die ECE-Norm R101. Und die hat ihre ganz eigene Schwächen.

In ihr wird beispielsweise für „Plug-in-Hybride“ ein Fahrzyklus von elf Kilometern festgelegt, bestehend aus Stadt- und Überlandfahrt. Und wie beim NEFZ werden die Messungen bei milden 20 Grad Celsius unter Laborbedingungen auf einem Rollenprüfstand ausgeführt.

Der Einfluss der Temperatur auf die so kälteempfindlichen Akkus bleibt also unbeachtet. Ebenso, man ahnt es schon, Zusatzverbraucher wie Licht oder Klimaanlage.

Die Strecken werden simuliert zuerst mit dem Elektromotor, anschließend mit dem Verbrenner durchfahren. Über eine Formel werden dann beide Werte kombiniert.

Weil im reinen Elektrobetrieb kein Kraftstoff verbraucht wird, fließt dieser Wert mit null ein, obwohl bei der Produktion einer Kilowattstunde Strom durchschnittlich 575 Gramm CO2 entstehen und der Autofahrer den Strom bezahlen muss.

Gleich zwei schwere Nachlässigkeiten, dank derer zum Beispiel für eine PS-starke Mercedes Hybrid-E-Klasse ein „Normverbrauch“ von rund vier Litern ermittelt wird, der in Tatsache natürlich deutlich darüber liegt.

Dass dies kein Stuttgarter Problemchen, sondern eine Riesenproblem für Europa ist, legt eine Untersuchung von Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer (CAR Institut) und dem „Ökoglobe-Institut“ der Uni Duisburg-Essen nahe.

Sie kommt zu dem Ergebnis, dass Autos unter realitätsnahen Bedingungen im Schnitt 27 Prozent mehr Sprit schlucken und Schadstoffe ausstoßen als angegeben.

Damit wird das von der EU-Kommission verfolgte Ziel, dass Neuwagen ab 2015 im Schnitt nur noch 130 Gramm CO2 ausstoßen sollen, zur Makulatur, rügen die Experten. Aus 130 Gramm auf dem Papier würden realistisch gesehen nämlich 188 Gramm pro Kilometer.

Das ist für Klimareligionsgläubige natürlich eine verheerende Nachricht. Erst recht für Pflanzen- und Menschenhasser! Denn Pflanzen leben von CO2 und stellen daraus den für Menschen so überlebensnotwendigen Sauerstoff her.

Kungelei, Kumpanei, Lügen und Betrug, egal wo man hinschaut. All dies gedeckt, gestattet und sogar gefördert von unserer sogenannten „Bundesregierung“.

Und nun zeigen wir Ihnen mal, wer hier bei uns in Deutschland Regierung wählt!

 

 

Noch Fragen?!

Wie sollen solche Anwärter auf einen Hirnschrittmacher, wogegen selbst Lothar Matthäus ein „Genie“ sein dürfte, es jemals hinbekommen eine Regierung zu wählen, die das Allgemeinwohl vertritt?!

Der gemeine Deutsche wählt ja bekanntlich nicht Die Linke, weil er aus den allgemeinen Volkserblödungsmedien ja erfahren hat, dass das ja „Kommunisten“ seien, ohne dass der gemeine Deutsche weiß, was Kommunismus überhaupt ist und beinhaltet.

Dass Kommunismus = Allgemeinwohl sein könnte und genau darum schlecht geredet wird, darauf kommt der gemeine Deutsche erst gar nicht.

Der Deutsche schimpft, statt sich mal mit Verstand zu informieren, lieber auf Leute wie Oscar Lafontaine von der Linkspartei. Dass Lafontaine stets mit allem was er sagte Recht behalten hat, beeindruckt den Deutschen nicht sonderlich. Und warum das den Deutschen nicht beeindruckt und er immer wieder die gleichen Volksverräterparteien (CDU, FDP, SPD, Grüne) auf die Regierungsbank wählt, das erklärt nun Volker Pispers:

 

 

Der Spritpreis steigt und steigt, weil sich die Mineralölkkonzerne noch dümmer und noch dämlicher verdienen wollen. Wenn man sich aber dumm und dämlich verdienen will, dann braucht man dazu eine Allgemeinheit, die dumm und dämlich ist! Sonst funktioniert das nämlich nicht.

Die dumme und dämliche Allgemeinheit kann nur darum so schön ausgenommen und abgezockt werden, weil sie den Kapitalismus nicht begreift, oder haben Sie sich schon einmal gefragt, wie der Kapitalismus funktioniert?

 

 

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