Unverfrorenheit! Atommafia will Kosten für AKW-Abbau auf Allgemeinheit abwälzen

19. Mai 2014

 

Unverfrorenheit - Atommafia will Kosten für AKW-Abbau auf Allgemeinheit abschieben

 

Der sogenannte „Bundeswirtschaftsminister“ Sigmar Gabriel lehnt den Vorschlag der Energiekonzerne ab (zumindest angeblich), den Abbau der Atomkraftwerke über eine „öffentliche Stiftung“ zu finanzieren.

Nicht die Steuerzahler seien zur Entsorgung des Atommülls verpflichtet, sondern diejenigen, die jahrzehntelang viel Geld mit dem Betrieb von Atomkraftwerken verdient haben.

 

 

Gabriel gab gleichzeitig an, dass ihm kein offizieller Vorschlag der AKW-Betreiber bekannt sei. Man darf allerdings nie vergessen, was Sigmar Gabriel von der Sozialpeinlichsten Partei Deutschlands (SPD) ist (siehe Video):

 

 

Tatsache ist, dass die Konzerne verpflichtet sind, Rückstellungen für den Abriss von Atomkraftwerken und „die Endlagerung des Atommülls“ zu bilden.

Dass es kein Endlager für Atommüll gibt – es ein solches niemals geben wird, weil es das gar nicht geben kann, sei da nur nochmal nebenbei erwähnt.

News Top-Aktuell präsentierte die diesbezüglichen Fakten bereits mehrfach, wie z.B in diesem Artikel: Es gibt kein Endlager

Die Atommafia hat sich mit „Strom aus Atom“ jahrzehntelang dumm und dämlich bereichert.

 

Die deutsche Atommafia

 

Zu erwähnen ist auch, dass der Wahnsinn mit der Kernkraftnutzung niemals hätte gestattet werden dürfen, da im Falle eines Super-GAU unermessliche Schäden über kosmische Zeiträume die Folge sind.

Doch all das ist den deutschen Scheinregierungen schon immer vollkommen egal gewesen.

Hauptsache die Bestechungsgelder (sogenannte „Parteispenden“) klingeln in der Kasse. Nur das ist den Politverbrechern wichtig. Das Wohl der Bevölkerung spielte noch nie eine Rolle.

Lächerlich ist auch, was Rheinland-Pfalz gerade plant, nämlich einen „besseren Anwohnerschutz bei Atomunfällen“.

Gut drei Jahre und rund 30 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima und Tschernobyl bereiten Behörden in Rheinland-Pfalz einen „besseren Katastrophenschutz“ nahe der zwei benachbarten Kernkraftwerke vor.

Es geht um Konzepte für Evakuierungen und die Verteilung von Jodtabletten.

Gemäß der neuen Empfehlungen der Strahlenschutzkommission müssten bei einem Austritt von Radioaktivität aus dem baden-württembergischen AKW Philippsburg und den französischen Reaktoren im AKW Cattenom auch Teile des Landes Rheinland-Pfalz evakuiert werden.

Die sogenannte „Expertenkommission“, welche die Bundesscheinregierung berät, empfiehlt, bei einem schweren Atomunfall die Anwohner binnen sechs Stunden im Umkreis von fünf statt bisher zwei Kilometern in Sicherheit zu bringen.

Sechs Stunden! Wer über einen Zeitraum von sechs Stunden hoher radioaktiver Belastung ausgesetzt ist, braucht sich um seine Gesundheit keine Sorgen mehr zu machen. Die ist dann nämlich flöten (siehe Video):

 

 

Die daran anschließende „Mittelzone“ soll von 10 auf 20 Kilometer vergrößert werden. Hier würde eine 24-Stunden-Frist gelten.

Dazu schauen Sie sich nun bitte noch das folgende Video an:

 

 

Im Grunde ist es ganz einfach: Sollte es in Deutschland zu einem Super-GAU kommen, dann sind wir umgangssprachlich geschrieben am Arsch.

Je nach Besiedlungsdichte und Wetterlage würde es zu 1,5 bis 12 Millionen Toten innerhalb nur der ersten 3 Wochen kommen. Von Menschen, die nie wieder gesunden und später vorzeitig sterben werden ganz zu schweigen.

Die folgende Illustration zeigt die radioaktive Wolke, die in Tschernobyl freigesetzt wurde:

 

 

Das radioaktive Material kam dort runter, wo es damals unglücklicherweise regnete, was z.B. Teile von Bayern und Österreich betraf. Noch heute sind die Böden dort derart verstrahlt, dass Wild und Waldfrüchte nicht genutzt werden können, was auch noch sehr lange so bleiben wird.

Was in Deutschland los wäre, bzw. ob Deutschland überhaupt noch irgendwo bewohnbar bliebe, wenn hierzulande ein solcher Super-GAU passieren würde, ist weder abzusehen noch auszumalen.

Den Aufbau des atomaren Wahnsinns musste die Bevölkerung schon mit hunderten Milliarden Euro subventionieren, ohne dass man die Menschen jemals gefragt hätte, ob sie das überhaupt wollen. Besser noch!

Die Menschen gehen schon seit über 40 Jahren immer wieder auf die Straßen und demonstrieren gegen den Atomkraftwahnsinn. Die Scheinregierungen entschieden bis zum heutigen Tage natürlich wie immer am Willen der Bevölkerung vorbei.

Wenn die Allgemeinheit nun auch noch den Rückbau der Atomkraftwerke bezahlen soll, dann schlägt das dem Fass vollends den Boden aus.

In Rheinland-Pfalz gibt es in Mülheim-Kärlich bei Koblenz ein Atomkraftwerk. Es ist außer Betrieb. Die letzten Brennelemente wurden bereits 2002 abtransportiert.

Dieses AKW wird schon seit zehn Jahren abgerissen. Es war 1988 nach nur 13 Monaten Betrieb nach einer Verfügung des Bundesverwaltungsgerichts abgeschaltet worden.

Hintergrund war, dass unter dem Gelände eine unterirdische Verwerfungslinie – eine Bruchstelle im Gestein – verläuft.

Das AKW wurde also direkt auf einem erdbebengefährdeten Gebiet gebaut, was man problemlos schon vor dem Bau des AKW hätte in Erfahrung bringen können.

Doch wozu…? Die Bevölkerung wurde und wird ja zur Zwangsfinanzierung sowohl für den Aufbau, als auch für den Abbau dieser Todeskraftwerke herangezogen.

AKW-Abriss dauert 75 Jahre

Der Abriss des AKW Rheinsberg wird noch Jahrzehnte dauern. Die Kosten liegen schon jetzt um die Hälfte höher, als einst vorgesehen war: nämlich bei 600 Millionen Euro.

Ab 1960 wurde der kleine 70-Megawatt-Meiler mitten im brandenburgischen Seengebiet errichtet.

1990 erfolgte die Stilllegung wegen massiver Sicherheitsbedenken. Der 1995 begonnene Abriss wird aber noch rund 60 Jahre dauern.

Nach einer 50-jährigen „Verwahrzeit“ sollen der Abriss des Hauptgebäudes und die anschließende „Entlassung aus dem Atomgesetz“ dem Ministerium zufolge erst 2069 beginnen.

Entlassung bedeutet, dass dann alle radioaktiv belasteten Teile von dem Areal verschwunden sind und der Beton als Bauschutt abtransportiert werden kann.

Rheinsberg zeigt, über welch enorme Zeitspannen die Atomkraft eine Gesellschaft in Geiselhaft nimmt.

Noch mindestens sechs Jahrzehnte lang muss der Staat sicherstellen, dass mit den strahlenden Bestandteilen der Ruine kein Schindluder getrieben wird und dass niemand Schaden nimmt.

Rechnet man das wesentlich größere Atomkraftwerk Lubmin bei Greifswald dazu, summieren sich die Rückbau-Kosten sogar auf mindestens 3,2 Milliarden Euro.

Geld, welches mal wieder ausschließlich vom Staat, also von den Steuerzahlern aufgebracht werden „darf“.

Die deutlich gestiegenen Rheinsberg-Kosten sind nur das „neueste Glied“ einer schier endlosen Kette explodierender Kosten der Atomkraft, die systematisch auf die Gesellschaft abgewälzt werden, während sich einige wenige Verbrecherkonzerne eine goldene Nase ergaunern.

Zum Dank darf die Bevölkerung neben den Kosten auch die Risiken tragen. Wohin man mit dem ganzen radioaktiven Müll soll, weiß kein Mensch.

Fest steht: Solange der Müll gefährliche Strahlung aussendet (und das wird Millionen, zum Teil sogar Milliarden Jahre der Fall sein), wird er immer und immer wieder umgelagert werden müssen. Die Kosten dessen, sind gar nicht zu beziffern.

Aufbau via stattlicher Subventionen – Abbau über unerhört hohe Strompreise und durch weitere Steuergelder. Klappt doch alles. Zumindest im Moment noch.

Dankenswerterweise ist die Bevölkerung im Begriff, solche und viele weitere Schweinereien zu hinterfragen.

Die Menschen beginnen sich selbstständig via Internet bei unabhängigen Medien zu informieren.

Zusätzlich finden allwöchentliche Montagsmahnwachen / Montagsdemos in mittlerweile über 60 deutschen Städten statt.

Auch unsere Nachbarn haben „den Kanal übervoll“ und so organisiert auch Österreich, die Schweiz und Italien mehr und mehr Montagskundgebungen.

Die Anzahl der Teilnehmer steigt stetig, was ein gutes Zeichen ist und was auch zeigt, wie es den Europäerinnen und Europäern stinkt, von den Schwindelmedien vorsätzlich desinformiert, sowie von Polit- und Wirtschaftskriminellen belogen, betrogen und ausgenommen zu werden.

 

Noch sitzt ihr da oben ihr feigen Gestalten...

 
                                                                                                                                 
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Fukushima Oktober 2013 – Es geht doch!

11. Oktober 2013

 

Fukushima aktuell Oktober 2013

 

Kaum wiesen wir kürzlich darauf hin, dass man von Fukushima ja so gar nichts mehr hört, sieht und liest – schon „überschlagen“ sich die Ereignisse.

Die rechtskonservative „taz“ ließ sich am 09. Oktober 2013 zu einem winzig kleinen Artikel hinreißen, in welchem man über sechs Arbeiter zu berichten wusste, die mit radioaktiv verseuchtem Wasser in Berührung gekommen waren.

Nicht wirklich ergiebig, was die „taz“ da zustande brachte, aber immerhin etwas. Andere Hirnschädigermedien schweigen sich zum Thema nämlich vollständig aus.

Der deutsche Physiker Sebastian Pflugbeil tut das hingegen nicht und ist äußerst pessimistisch, dass eine elementare Katastrophe in Fukushima abgewendet werden kann.

Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde zu spüren bekommen, sagt der Physiker.

Pflugbeil: „Die Menschheit könnte beim Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“

Pflugbeil glaubt zwar nicht, dass die Menschheit durch eine weitere Katastrophe in Fukushima ausgelöscht wird, doch ist er sehr pessimistisch, dass die Lage noch unter Kontrolle gebracht werden kann.

Pflugbeil zur Lage in Fukushima:

„Die Lage ist zunehmend kritisch durch den Verfall der Ruinen. Die Brennstäbe sich nicht geborgen. Die Reaktorblöcke sacken ab.

Tausende Tonnen verseuchtes Wasser werden in das Meer abgelassen. Der Untergrund, auf dem der Reaktor ruht, ist nicht mehr belastbar – er schwimmt.

Es hat sich alles bereits so verschoben, dass über ein Meter Höhenunterschied von einer Ecke zur anderen besteht.

Pflugbeil zu den Gefahren:

„Wenn die Brennstäbe nicht mehr gekühlt werden, dann kommt es zu einer weiteren Katastrophe. Dann werden gigantische Mengen an Radioaktivität freigesetzt.

Da reicht ein Riss in dem Becken und das Kühlwasser läuft aus. Die Brennstäbe würden sich entzünden.

Die Brennstabhüllen bestehen aus Zirkonium. Wenn das brennt, bekommt man es nicht mehr unter Kontrolle. Die Hüllen brechen dann auf. Dann strömt Radioaktivität in großem Umfang aus – gasförmig, leichtflüchtig, mittelflüchtig.

Auch die Brennelemente in den anderen Blöcken des Kernkraftwerkes werden dann in absehbarer Zeit zerstört, weil die Mitarbeiter das Gebiet wegen der extremen Strahlenbelastung sofort verlassen müssen.

Es genügt ein kleiner Erdstoß oder ein Sturm oder einfach das Versagen der Gebäudestrukturen, um diese Katastrophe in Gang zu setzen.“

Zum Rettungsplan der Japaner:

„Die Japaner wollen zunächst die 1300 Brennstäbe aus Block 4 einzeln herausholen. Das ist ein extrem komplizierter und langwieriger Prozess. Wenn auch nur ein einziger zerbricht, müssen die Arbeiter weg.

Wie schwierig das ist, hat man bei einem Test gesehen, den die Japaner mit einem noch unbenutzten Brennstab gemacht haben. Den haben sie mit der Hand beim Herausziehen gelenkt. Mit der Hand!

Die aktiven Brennstäbe kann man nicht mit der Hand anfassen, Das wäre tödlich. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen null.“

Pflugbeil zu den Folgen:

„Die Gefahr, die von den alten Brennelementen ausgeht, ist gigantisch. Darüber sind sich alle Experten einig.

Wenn es zu diesem schlimmsten Fall kommt, müssen riesige Gebiete evakuiert werden. Wenn der Wind in die Richtung von Tokio zieht, müsste Tokio vollständig evakuiert werden. Aber das geht nicht.

Die Folgen würden nicht nur Japan, sondern die ganze Nordhalbkugel der Erde betreffen. Denn die Luftströmungen verlaufen auf der Nordhalbkugel und der Südhalbkugel einigermaßen getrennt voneinander.

Tschernobyl war immerhin mehr als 1000 km weg. Die zuständigen Fachleute und Politiker haben damals versichert, dass wir in Deutschland keine Gesundheitsschäden zu befürchten hätten. Es kam anders:

Mehr behinderte Kinder wurden geboren, die Säuglingssterblichkeit stieg, Down-Syndrom und Leukämie (Blutkrebs) bei Kindern nahmen zu.

Andere Folgen waren noch dramatischer: In Westeuropa, der Tschernobyl-Region und den südlichen Staaten der Sowjetunion wurden etwa eine Million Mädchen wegen der Katastrophe von Tschernobyl nicht geboren.

Die Zahl der Opfer allein in Westeuropa geht nachweislich in die hunderttausende.

Es spricht viel dafür, dass wir das alles nach der Katastrophe in Fukushima noch einmal erleben.

Hinzu kommt die Kontamination des Pazifiks, in dem komplizierte und lang dauerne Nahrungsmittelketten ablaufen, die eine wichtig Rolle für die menschliche Ernährung spielen.

Das wird den gesamten Pazifik und die von ihm lebende Bevölkerung treffen.“

Pflugbeil zur Lethargie vieler Japaner:

„Die Japaner sind jahrhundertelang zu einem extrem angepassten Verhalten erzogen worden.

Sie sind immer wieder darauf gedrillt worden, dass sie sich so wie die anderen zu verhalten haben, dass Kritik an Vorgesetzten, an der Politik unanständig sei.

Der soziale Druck auf die einzelnen ist enorm. Sie dürfen nicht zugeben, dass sie Angst haben. Unter der Bettdecke haben sie natürlich panische Angst. Aber sie dürfen das nicht zeigen.

Mir ist mehrfach berichtet worden, dass jemand, der wegen irgendeiner Erkrankung zum Arzt gehen muss, in seiner Umgebung davon nichts erzählt.

Er fürchtete, dass man denken könnte, er ginge wegen Fukushima zum Arzt. Das ist aber nicht erwünscht.“

Zur Realitätsverweigerung:

„In Fukushima bekommen die Kinder in den Kantinen der Schulen immer noch die Lebensmittel aus der Region.

Wenn jetzt ein Kind sein Lunchpaket von zu Hause mitnimmt, weil sich seine Eltern Sorgen machen, dann wird das Kind nach vorn zitiert. Es wird gerügt, weil es sich nicht patriotisch verhält.

Das erinnert mich sehr an die Zeit in der DDR nach Tschernobyl:

Die Kinder, deren Eltern Bescheid wussten, haben in der Schule ihre Milch nicht getrunken. Darauf bekamen diese Eltern Ärger an ihren Arbeitsstellen. Die Eltern wurden gefragt, welchen Unsinn sie denn ihren Kindern erzählen.“

Zur bisherigen „Rettung“:

„Es ist unglaublich, dass die japanische Regierung mehr als zwei Jahre ins Land hat streichen lassen, ohne die internationale Gemeinschaft um Hilfe zu bitten.

Es ist ja nicht der Fall, dass man systematisch Schritt für Schritt die defekte Anlage in Ordnung bringt.

Es sind viele Firmen vor Ort, jeder will irgendetwas machen – aber es gibt keinen Generalplan, wie das Problem gelöst werden soll.

Bis vor kurzem haben die Japaner nicht einmal Messgeräte gehabt, mit denen sie die Strahlung der hochbelasteten Flüssigkeiten messen konnten, die in den großen Tanks auf dem Gelände des Kernkraftwerks notdürftig aufbewahrt werden.

Dadurch wurden alle Arbeiter, die damit zu tun hatten, einer viel zu hohen Strahlenbelastung ausgesetzt.“

Über die internationalen Atom-Behörden:

„Die Gremien von UN, IAEA und WHO, die eigentlich dafür da sein sollten, die Menschen zu schützen, stehen nahezu ausschließlich im Dienst der Atom-Industrie.

Die Leute in den Behörden kommen aus dem Uran-Bergbau, von Kernenergie-Betreibern, aus der Atomwaffenindustrie oder der Nuklearmedizin.

Es gibt nur ganz wenige unabhängige Leute in diesen Gremien.

Die UN wird demnächst einen Bericht herausbringen. Verantwortlich ist das Wissenschaftliche Komitee der Vereinten Nationen für die Wirkung Atomarer Strahlen „UNSCEAR“.

Der Bericht wird ein glattes Lügengebäude. Er wird die Lage in Fukushima total verharmlosen.

Er wird so tun, als sei alles unter Kontrolle und es würde keinerlei Strahlenschäden in der Bevölkerung geben.

Wir kennen die entsprechenden Einschätzungen zu den Folgen von Tschernobyl.

In Japan ist es leider auch Brauch, dass Politiker, wenn sie aus dem Amt scheiden, einen gut dotierten Posten in der Atom-Industrie bekommen, bei dem sie nicht zu arbeiten brauchen.

Diese Posten wollen sie nicht gefährden. Daher wagen sie es nicht, die Wahrheit zu sagen.

Über die Angst der internationalen Experten, in Fukushima zu helfen:

„Es gibt nur eine Handvoll Experten, die bei diesem Problem wirklich Expertise haben.

Diese Leute verhalten sich jetzt ganz ruhig und ducken sich weg. Sie beten, dass die Welt mit einem blauen Auge davon kommt.

Keiner reißt sich darum, nach Fukushima zu fahren und zu helfen, denn alle wissen: Diese Arbeit ist lebensgefährlich und der Erfolg ist mehr als fraglich.

Sebastian Pflugbeil ist gestern, am 10.10.2013 nach Japan gereist. Nach einem Kongress wird er auch in die Präfektur Fukushima fahren. Er will sich selbst ein Bild von der Lage machen.

Er wird versuchen, trotz der aktiven Behinderung durch die Betreiber und die Regierung an Informationen zu kommen, wie die Lage wirklich ist.

Weitere überaus interessante aber auch erschütternde Informationen zu Strahlenbelastungen und Strahlengrenzwerten – gerade auch in Deutschland – erfahren Sie aus dem nun folgenden Video:

 

 

Man fragt sich, was Staatsanwälte und Richter eigentlich so den ganzen Tag und vor allem hauptberuflich machen?!

Diese Damen und Herren hätten die Möglichkeit und die Macht, gegen all diese kriminellen Schweinereien vorzugehen, doch absolut nichts rührt sich.

Wenn dem atomaren Wahnsinn nicht schleunigst weltweit ein Riegel vorgeschoben wird, dann ist für die Menschheit das Erleben des Jahres 2800 nicht nur nicht zu garantieren, sondern eher schwarz zu sehen.

 
                                                                                                                                 
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Warum hört und liest man eigentlich gar nichts mehr über Fukushima?

4. Oktober 2013

 

Zeitbome AKW - Was der Allgemeinheit verheimlicht wird

 

Als 1986 Block 4 des Kernkraftwerks “Wladimir Ilyich Lenin“ in Tschernobyl explodierte, waren die Medien über Monate voll mit Meldungen zu dieser Katastrophe.

Von der Atomkatastrophe in Fukushima hört und liest man hingegen so gut wie gar nichts mehr.

Warum eigentlich?

Diese Frage stellen sich viele Menschen und Holger Strohm hat die Antwort auf diese Frage.

Holger Strohm ist einer der federführenden Atomkraftgegner Deutschlands mit einer langen Geschichte von Anfeindungen und Verunglimpfungen, wie man es sich noch nicht einmal annähernd vorstellen kann.

Früher wurde er als Radikalkommunist bezeichnet und mit Berufsverboten belegt.

Heute wird aus dem linken Anarchisten Holger Strohm ein Nazi gemacht und man will ihm vorschreiben, was er zu denken und zu sagen hat, oder mit wem er reden darf.

Zum Thema Fukushima und zu einigen anderen sehr interessanten Dingen, nun ein Interview mit Holger Strohm (siehe Video):

 

 

Das nächste Video wird Sie sicher nicht minder verblüffen und empören:

 

 

Was mit Uranmunition bereits angerichtet wurde, wollen wir interessierten Menschen selbstverständlich auch nicht vorenthalten.

Wir geben allerdings zu Bedenken, dass auch das nächste Video, nichts für schwache Nerven ist:

 

 

Bei all diesen Unfassbarkeiten bleibt nur noch folgende Frage zu stellen:

WANN werden die Verbrecher, die all das zu verantworten haben, endlich ihrer wohlverdienten Strafe zugeführt?!

WANN wird die Allgemeinheit gemeinsam dafür sorgen, dass solche Verbrecher nicht länger in Freiheit herumlaufen und derart unermessliche Schäden anrichten können?!

Wir weisen erneut darauf hin, dass all diese Verbrechen an der Menschheit aus nur einem einzigen Grund begangen wurden und begangen werden:

GELD!
VERZINSTES GELD!


Aus diesem Grunde gehört das verzinste Geld, welches die Wurzel all dieser Verbrechen ist, weltweit abgeschafft und verboten!

Wie bereits erwähnt, hat Holger Strohm einen Film produziert. Dieser Film ist ein Plädoyer für das Überleben.

Wer diesen Film gesehen hat, wird Atomkraftwerke und deren Betreiber zutiefst verachten, falls das etwa nicht schon jetzt, nach hier bereits gesehenen Videos der Fall sein sollte.

Der Film thematisiert die Folgen der Atomspaltung (Fission), Umwelt- und Gesundheitsschäden, Atommüll, Atompolitik, Reaktorsicherheit, die Folgen eines Unfalls und den Widerstand der Bevölkerung.

Offenbar transportiert der Film am Schluss aber auch leider esoterischen Blödsinn.

Da ist dann wohl von sogenannten „Skalarwellen“, womöglich auch noch von „Chemtrails“ und/oder ähnlichen Unsinn die Rede, der in ernsthaften Filmen, die über den Atomkraftwahnsinn aufklären sollen, absolut nichts zu suchen hat.

News Top-Aktuell fragte daher nach und sendete folgende e-mail an die Macher des Films:

Kommunikation 1

Hallo Herr Strohm
 
Zunächst einmal vielen Dank, dass Sie seit Jahrzehnten gegen den Atomkraftwahnsinn arbeiten. DAS können und werden wir in jeder Hinsicht unterstützen, ABER…
 
EINS geht mal gar nicht! Wenn man wie Sie, seriös gegen Atomkraft zu Felde zieht, dann kann man nicht mit unseriösen Leuten zusammenarbeiten, da dies zu Unglaubwürdigkeit und Verwirrung führt.
 
Beispiel 1: Werner Altnickel!
 
DER faselt von „Skarlarwellen“, „Chemtrails“ und ähnlichen Blödsinn. DER Mann geht also schon mal gar nicht, wenn man vorhat, seriöser Arbeit nachzugehen. Wir teilen Ihnen auch sogleich am Beispiel „Chemtrails“ mit, warum Altnickel Blödsinn erzählt:
 
Die Atmosphäre besitzt eine Masse von 5,3 x 10 hoch 15 Tonnen – also 53 BILLIONEN Tonnen.

Und in dieser gewaltigen Masse sausen jetzt ein paar winzige Flugzeuge umher, die angeblich tausende oder auch zehn- oder hunderttausende Tonnen von „was weiß ich auch immer“ versprühen.
 
Da sollte eigentlich bei jedem denkenden Menschen der Verstand glühen.
 
Das hat nämlich in etwa die selbe Auswirkung, wie wenn man ein Stück Würfelzucker in den Starnberger See wirft – um genau zu sein: GAR KEINE!
 
Beispiel 2: Greenpeace! AUCH so ein Verein, der ÜBERHAUPT nicht geht. Wir teilen Ihnen auch sogleich mit, warum Greenpeace nicht geht.
 
Auf der einen Seite ist Greenpeace artig gegen den Atomkraftwahnsinn – auf der anderen Seite aber, unterstützt und verbreitet Greenpeace UNMENGEN Klimalügen!
 
Nun wissen wir nicht, wie Sie das sehen oder handhaben, aber bei uns würde eine Person sofort durchfallen, die mathematisch problemlos errechenbaren Blödsinn erzählt, so wie auch eine angebliche Umweltschutzgruppe bei uns durchfallen würde, die offenkundig zweigleisig fährt und die Klimaschwindelei unterstützt.
 
Am Freitag erscheint auf unserer Seite ein Artikel über Sie Herr Strohm und Ihren Film, den wir eigentlich gern im Artikel gesondert empfohlen hätten.
 
Leider (oder viel mehr dankenswerterweise) entdeckten wir das Video der Vorpremiere im Netz. Jemand sagt im selbigen, dass am Ende Ihres Films wohl irgendwas bezüglich „Chemtrails“ / „HAARP“ zu sehen, bzw. zu hören sei.
 
Sollte dem so sein, dann können wir Ihren Film leider nicht empfehlen, da die Sache nämlich die ist:
 
Einen Film, der auch nur geringfügig Unsinn enthält, können wir auf unserer Webseite auf keinen Fall empfehlen, da Unsinn bei uns noch nicht einmal in geringfügigster Menge statthaft ist.
 
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bis Donnerstag eine Antwort zukommen lassen würden, in welcher Sie zum Inhalt unserer heutigen e-mail Stellung nehmen.
 
Teilen Sie uns bitte mit, ob in Ihrem Film tatsächlich irgendwelcher Unsinn zu hören und/oder zu sehen ist. Bestenfalls schicken Sie uns einen link zum Film, so dass wir selbst Einsicht in selbigen nehmen können.
 
Vielen Dank und freundlicher Gruß: NTA

Auf diese e-mail erhielten wir folgende Antwort:

Kommunikation 2

Guten Tag,

Ihr Brief ist zutiefst beleidigend und hat keinerlei Anstand. Vielleicht sollten Sie den Film erstmal sehen, bevor Sie uns schreiben?

Gerne nehmen wir Ihre Kritik entgegen, wenn sie anständig und respektvoll erfolgt, doch ihr Brief ist, grade auch auf seine Wortwahl bezogen, einfach nur eine Zumutung.

Wir können durchaus verstehen, wenn Sie an den angegebenen Punkten Kritik äußern möchten, doch Sie tun es in einer verachtungsvollen Weise, die uns wie Faschismus vorkommt, den Sie blenden es aus uns nennen es Blödsinn, statt zu schauen, abzuwägen, den Horizont zu erweitern, eine andere Meinung zuzulassen.

Kritisches Denken ist es nicht, im Gegenteil. Wahrscheinlich ist Verschwörungstheorie ihr Lieblingswort und Sie halten sich selbst für unfehlbar.

Vermutlich übernehmen Sie sogar die Begriffe und Meinungen der Verleugner und merken gar nicht, wie fremdbestimmt Sie sind. Machen Sie die Augen auf! Zeigen Sie etwas Toleranz und Verständnis.

Und wer sind Sie, dass Sie sich einbilden derartige Kritik äußern zu können. Was haben Sie den schon geleistet? Sind Sie unfehlbar? Waren Sie vielleicht dabei, als Tschernobyl explodiert ist?

„Wer frei von Sünde ist werfe den ersten Stein.“ – Ich kann Sie mir sehr gut vorstellen, ausholend in der ersten Reihe.

Auf eine Zusammenarbeit verzichten wir gerne und fordern Sie auf nicht über uns zu schreiben!

Bitte verzichten Sie des weiteren auch uns auf dieses Schreiben zu antworten!!! Wir werden es nicht lesen.

Holger Strohm und Marcin El

Kurzer Hinweis für Zwischendurch: Auffallend ist, dass auf den von uns erwähnten mathematischen Teil mit keinem einzigen Wort eingegangen wurde, der ja wie folgt lautete:

Die Atmosphäre besitzt eine Masse von 5,3 x 10 hoch 15 Tonnen – also 53 BILLIONEN Tonnen.

Und in dieser gewaltigen Masse sausen jetzt ein paar winzige Flugzeuge umher, die angeblich tausende oder auch zehn- oder hunderttausende Tonnen von „was weiß ich auch immer“ versprühen.
 
Da sollte eigentlich bei jedem denkenden Menschen der Verstand glühen.
 
Das hat nämlich in etwa die selbe Auswirkung, wie wenn man ein Stück Würfelzucker in den Starnberger See wirft – um genau zu sein: GAR KEINE!

Es muss einen nicht wundern, dass darauf nicht eingegangen wurde, da esoterische Kriminelle den genannten Tatsachen nunmal nichts entgegenzusetzen haben, womit sie automatisch zugeben, dass sie dummes Zeug absondern.

Selbstverständlich konnten wir es uns nicht nehmen lassen, auf diese e-mail zu antworten, was dann wie folgt ausschaute:

Kommunikation 3

Vielen Dank für Ihre Antwort, die doch sehr aufschlussreich war und in den Zitaten wie folgt lautete:
 
Zitat: Ihr Brief ist zutiefst beleidigend und hat keinerlei Anstand. Zitat Ende.

Das ist er keineswegs. Unser „Brief“ enthält nämlich Tatsachen und Fakten. Sie sollten mal Realität zu akzeptieren lernen.

Zitat: Vielleicht sollten Sie den Film erstmal sehen, bevor Sie uns schreiben? Zitat Ende.

Würden wir ja gern. Darum baten wir um einen link zum Film. Schreiben konnten wir ihnen allerdings auch schon zuvor, da wir das Video zur Vorpremiere gesehen haben, welches gewisse Fragen aufwarf, die wir gern beantwortet gehabt hätten.

Zitat: Gerne nehmen wir Ihre Kritik entgegen, wenn sie anständig und respektvoll erfolgt, doch ihr Brief ist, grade auch auf seine Wortwahl bezogen, einfach nur eine Zumutung. Zitat Ende.

Wie Sie sicher vorstellen können, ist es uns LÄNGST geläufig, dass esoterische Kriminelle und/oder Unterstützer der selben, nur zu gern die „Empörten“ spielen, wenn man sie mit Tatsachen und Fakten konfrontiert.

Wir sind verstandesbegabte, kritisch denkende Menschen, die eine kritische Informationsplattform betreiben. Als solche sind wir solche Anfeindungen durchaus und mehr als gewöhnt. 🙂

Zum Thema Respekt: Den haben wir vor der Arbeit des Herrn Strohm – für Menschen, die Verunglückten das Leben gerettet haben und für jene, die sich durch Ehrlichkeit und Hilfsbereitschaft auszeichnen – nicht aber vor esoterischen Quacksalbern wie Altnickel und zweigleisig fahrenden Truppen wie Greenpeace.

Zitat: Wir können durchaus verstehen, wenn Sie an den angegebenen Punkten Kritik äußern möchten, doch Sie tun es in einer verachtungsvollen Weise Zitat Ende.

Ganz recht. Für Kriminelle, die irreführenderweise „Esoteriker“ genannt werden, haben wir auch nichts anderes als Verachtung übrig.

Zitat: die uns wie Faschismus vorkommt, den Sie blenden es aus uns nennen es Blödsinn, statt zu schauen, abzuwägen, den Horizont zu erweitern, eine andere Meinung zuzulassen. Zitat Ende.

„MEINUNG“ ist ´was für Leute, die nicht wissen. Die bilden sich dann gern eine sogenannte „Meinung“, was nichts anderes, als eine wage Vermutung, also Glaube ist und auf purem Unwissen basiert.

Im Übrigen blenden wir gar nichts aus. Ganz im Gegenteil! Wir haben an Beispielen die Fakten dargelegt, womit unser „Horizont“ weit mehr als „erweitert“ ist, als der „Horizont“ jener, die auf das mathematisch erwiesen unsinnige Geschwätz eines Werner Altnickel, und auf die zweigleisige Fahrerei sogenannter „Umweltschützer“ hereinfallen.

Zitat: Kritisches Denken ist es nicht Zitat Ende.

Aber ja ist es das. Es ist sogar viel mehr als das! Es ist entlarven von Unsinn anhand mathematischer Fakten.

Zitat: Wahrscheinlich ist Verschwörungstheorie ihr Lieblingswort Zitat Ende.

Ganz im Gegenteil, da der Begriff VerschwörungsTHEORIE nämlich IN SICH schon völlig absurd ist. Korrekterweise müsste es nämlich VerschwörungsHYPOTHESE heißen.

Zitat: und Sie halten sich selbst für unfehlbar. Zitat Ende.

Das haben wir nie und das würden wir nie von uns behaupten.

Zitat: Vermutlich übernehmen Sie sogar die Begriffe und Meinungen der Verleugner und merken gar nicht, wie fremdbestimmt Sie sind. Zitat Ende.

Keineswegs. Wie sie sicher bereits in unser ersten e-mail an sie bemerkten, sind wir durchaus dazu in der Lage, selber denken zu können, da in unseren Reihen mehr als genug interdisziplinäres Fachwissen vertreten ist.

Zitat: Machen Sie die Augen auf! Zitat Ende.

Die sind bei uns stets weit geöffnet. Warum hätten wir sie sonst kontaktiert und um Beantwortung von Fragen gebeten!?

Zitat: Zeigen Sie etwas Toleranz und Verständnis. Zitat Ende.

Selbstverständlich. Für Menschen, die auf Grund mangelnder Bildung auf esoterische und sonstige Kriminelle hereinfallen, zeigen wir durchaus Verständnis. Nicht aber für kriminelle Schwätzer. Für die haben wir weder Verständnis, noch sind wir gegenüber solchen Gesindels tolerant.

Zitat: Und wer sind Sie, dass Sie sich einbilden derartige Kritik äußern zu können. Zitat Ende.

Können wir. Haben wir ja bereits getan.
Zu der Frage, wer wir sind: Verstandesbegabte, kritisch denkende Menschen, die der vorsätzlichen Volksverdummung den Krieg erklärt haben.

Zitat: Was haben Sie den schon geleistet? Zitat Ende.

Wir haben zum Beispiel über 1000 kritische, zum Teil sehr aufwändige Artikel verfasst. Und Sie?! Was haben Sie denn schon so geleistet (nicht, das uns das WIRKLICH interessieren würde).

Zitat: Waren Sie vielleicht dabei, als Tschernobyl explodiert ist? Zitat Ende.

Nein. Dankenswerterweise waren wir das nicht. Wir arbeiten allerdings mit unabhängigen Kernphysikern und anderen Fachleuten zusammen, welche durchaus dazu in der Lage sind, die möglichen Umstände zu rekonstruieren. „Skalarwellen“ und sonstigen Quatsch können diese Damen und Herren übrigens belegbar ad absurdum führen.

Zitat: „Wer frei von Sünde ist werfe den ersten Stein.“ Zitat Ende.

Gerade kein Stein in Reichweite.

Zitat: Ich kann Sie mir sehr gut vorstellen, ausholend in der ersten Reihe. Zitat Ende.

Seien Sie froh, dass niemand von uns zugegen war. Jemand von uns hätte sich nämlich nicht mit der lapidaren Abspeise „draußen liegt die entsprechende Literatur“ zufrieden gegeben, sondern kritisch nachgehakt und wieder nachgehakt, dass Schwätzern wie Altnickel oder dem Menschen von Greenpeace die Tränen in den Augen gestanden hätten.

Zitat: Auf eine Zusammenarbeit verzichten wir gerne Zitat Ende.

Das können wir uns lebhaft vorstellen. 🙂

Zitat: und fordern Sie auf nicht über uns zu schreiben! Zitat Ende.

Auffordern können sie uns wie sie wollen. Allerdings tanzen wir nicht mit jedem, der uns auffordert.

Wir werden nämlich ganz sicher darüber am Freitag den vierten Oktober darüber zu berichten wissen. Allerdings wird der Artikel nun etwas anders ausfallen, als wir ursprünglich geplant hatten.

Wir werden nämlich nun auch die e-mail-Kommunikation 1 : 1 veröffentlichen, die wir mit ihnen hatten.

Zitat: Bitte verzichten Sie des weiteren auch uns auf dieses Schreiben zu antworten!!! Zitat Ende.

Das wäre doch ZU schade, wenn wir darauf verzichtet hätten. 🙂

Zitat: Wir werden es nicht lesen. Zitat Ende.

Und schon wieder beim Lügen erwischt. 🙂

Mit nachdrücklicher Empfehlung: NTA

Das angesprochene Video zur Vorpremiere des von Holger Strohm gemachten Films möchten wir unseren Leserinnen und Lesern natürlich nicht vorenthalten. Wir fanden bei Youtube eine treffend bearbeitete Version des Videos:

 

 

Esoterikschwätzer Werner Altnickel fantasierte hier am Ende von „Skalarwellen“!

Was sollen „Skalarwellen“ („Skalarwaffen“) sein? Hier kommt die korrekte Antwort:

Sogenannte „Skalarwellen“ sind hypothetische, viel mehr esoterische Wellen (also zusammenfantasierter Unsinn), die sich von den herkömmlichen elektromagnetischen Wellen durch eine „Schwingungsebene parallel zur Ausbreitungsrichtung“ unterscheiden sollen.

Nach dem Stand der Forschung und den Erkenntnissen aus der Physik gibt es im Vakuum und in nichtleitenden, nichtgeladenen Medien wie Luft, Glas, etc. aber nur elektromagnetische Wellen.

Laut Altnickel und anderen esoterischen Berufslügnern soll man sogenannte „Skalarwellen“ als Waffe verwenden können.

Wieder andere Quacksalber versprechen „Heilung mit Skalarwellen“.

Für Insider der biophysikalischen Szene eine erheiternde Geschichte, zumal der Ruf nach einer „Potentialwirbelmedizin“ der bereits vorhandenen pseudophysikalischen Argumentation noch die Krone aufsetzt.

Dass eine Art Selbsthypnose und Selbstverarschung der ausschlaggebende Faktor irgendwelcher ominösen „Therapien“ ist, wird natürlich nicht zugegeben, denn wer macht das schon, wenn seit mehr als einem Vierteljahrhundert ein angeblich „physikalisches Wirkprinzip“ propagiert wird, wenn gar keines vorhanden ist.

Pseudotherapeuten, die mit dem Gedanken spielen, irgendwelche „Wundermaschinen“ von kriminellen Kollegen zu kaufen, sollten sich jedoch trotz aller Kritik nicht so schnell vom Kauf abhalten lassen.

Auch wenn eventuelle Hoffnungen wider Erwarten nicht erfüllt werden sollten, bleibt ihnen als Trost immerhin noch die Möglichkeit, die elektronischen Bauteile im Rahmen der „Bioresonanz als glaubensstärkende Elemente“ einzusetzen.

Sie könnten ihre Geräte z.B. sogar für Fernbehandlung aufrüsten und somit ein wesentliches Manko beheben.

Man bräuchte unwissende Dummgläubige dann nämlich noch nicht einmal mehr in seinen eigenen vier Wänden zu erdulden, um ihnen das Geld aus der Tasche leiern zu können.

Natürlich gibt es auch noch viele andere Möglichkeiten sein Geld für esoterischen Blödsinn zum Fenster ´rauszuschmeißen.

Schließlich sind Hersteller ominöser „Wundermaschinen“, Pseudotherapeuten, „Wunderheiler“ und ähnliche Kriminelle nicht die einzigen, die absoluten Unsinn für teures Geld anbieten.

Bleibt nur noch abzuwarten, wann die ersten Quacksalber und „Heilsteinheiler“ auf ihrem Praxisschild die Zusatzbezeichnung „Potentialwirbel-Mediziner“ anbringen.

Interessant ist auch: Man soll diese ominösen, nicht existenten „Skalarwellen“ also einmal als Waffe und einmal als Heilmittel verwenden können; eine verteufelte Geschichte.

Das Problem der Skalarwellenapostel ist nur, dass die seriöse Forschung und Wissenschaft keine elektromagnetischen „Skalarwellen“ kennt.

Noch nicht einmal Institute für Gravitationsforschung haben solche jemals entdecken können.

Obwohl noch nicht einmal die Existenz von „Skalarwellen“ gesichert ist, wollen einige geschäftstüchtige Fantasten natürlich schon wieder „Waffen“ aber auch „Geräte zur Heilung von Krankheiten“ entwickelt haben.

Frei nach dem Motto: Man weiß zwar noch nicht, wie ein Verbrennungsmotor aufgebaut sein muss, damit er funktioniert, aber wir bauen trotzdem schon mal einen.

Inzwischen hat das Skalarwellenfieber sogar einige „Baubiologen“ und „Umwelttechniker“ erfasst.

Mit hoch wissenschaftlich klingenden Erklärungen lässt es sich schließlich besser argumentieren, wenn man unwissenden, gutläubigen Menschen das Geld aus der Tasche ziehen will; getreu dem Motto: Es gibt viel zu kassieren, sacken wir‘s ein.

Der Urheber des skalaren Blödsinns ist offenbar er hier:

 

Meyl

 

Dank Meyls Skalarwellenthese und „intensiven Forschens“ sollen sogar bereits „wirksame Methoden gegen E-Smog“ gefunden worden sein.

Man sieht: Auf den Skalarwellenzug springt gleich eine ganze Horde von Kriminellen auf.

Richtige Wissenschaftler erklären sich zu Meyls „Skalarwellen“ allerdings wie folgt:

„Gemäß vorliegender Veröffentlichungen konnten die von Ihnen propagierten „Skalarwellen“ bisher nicht nachgewiesen werden“.

Doch es kommt noch besser: Man bezweifelt nicht nur deren Existenz, sondern weist Meyl sogar Unzulänglichkeiten bei seinen Berechnungen nach.

Bezüglich der Meylschen Thesen ließ sich auch die Uni in Stuttgart nicht lumpen:

„Unsere Sammlung von Höherem Blödsinn soll gelegentlich erweitert werden.

Leider kann nur jemand, der Physik studiert hat, den tiefgründigen Humor richtig würdigen, der in diesen Arbeiten steckt.

Insbesondere die Arbeit über die „fokussierende Wirkung des Mondes auf Neutrinos“ verdient einen Karnevalsorden erster Klasse.“

Weiterhin wird mitgeteilt: „Lieber Leser, es ist hoffnungslos, auch nur mit dem deutschen Anteil des im WWW verbreiteten Unsinns Schritt halten zu wollen. Da müsste man schon eine Behörde von der Größe eines Bundesministeriums aufmachen.

Kaufen Sie jedenfalls kein neues Auto, bevor Sie sich über das neue Modell informiert haben, das mit Wasser statt Benzin fährt!“. (http://www.geophys.uni-stuttgart.de/~erhard/erdstrahlen/erds3.htm).

Als Fazit bleibt zu sagen, dass die Meylschen Überlegungen, egal wo man hinsieht, falsch sind und keinen Hinweis auf die Existenz von elektrischen Skalarwellen liefern, sondern gerade das Gegenteil beweisen.

Allgemein muss festgestellt werden, dass die Existenz von Skalarwellen nach wie vor rein hypothetisch ist, für die es bisher keine theoretischen und experimentellen Anhaltspunkte gibt.

Mit anderen Worte: Die von Meyl, Altnickel und anderen esoterischen Kriminellen zusammenfantasierten und/oder propagierten „Skalarwellen“ wurden bis zum heutigen Tage nicht nachgewiesen. Werden sie auch nie!

Die Physik weist nämlich gewisse Eigenschaften auf, welche es nicht erlauben, dass plötzlich irgendwelche Arten von Energie aus dem Nichts auftauchen und sich zu den bekannten Energien einfach mal so eben hinzugesellen könnten.

Dummerweise sind esoterischen Kriminellen solche physikalischen Tatsachen meistens unbekannt, so dass sie glauben, sie könnten sich einfach mal „Skalarwellen“ oder was auch immer aus den Fingern lügen, ohne dass jemand den Unsinn in solchen Spinnereien bemerken würde oder sogar nachweisen kann.

Wir dürfen daher darauf hinweisen: Was im Rahmen der Physik und sonstiger Naturwissenschaften noch nie gemessen, wofür also noch nie ein Nachweis erbracht wurde, dem ist mit allerhöchster Skepsis zu begegnen!

Erst recht ist Skepsis angebracht, wenn irgendwelche kriminellen Fantasten Bücher schreiben und darin behaupten, dass etwas die Katastrophe von Tschernobyl ausgelöst hat, obwohl es für diesen angeblichen Auslöser nicht den allerkleinsten naturwissenschaftlichen Nachweis gibt.

Altnickel hat sich offenbar das Tarnmäntelchen des „Umweltschutzes“ übergeworfen und gibt sich als „Greenpeaceaktivist“, um seine Schundwerke besser an Frau und Mann bringen zu können.

Keine unintelligente Idee, die sogar gehörige kriminelle Energie voraussetzt, doch leider hat sich Greenpeace mittlerweile ebenfalls als Scharlatantruppe herausgestellt, die ihr Fähnchen in den Wind der Großkriminellen hängt; immer schön getreu dem Motto: „Wessen Schnaps ich sauf´, dessen Lied ich lall´“.

Greenpeace faselt nämlich unermüdlich vom „Treibhauseffekt“, den es mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen nicht gibt, und vom angeblich „menschengemachten Klimawandel“, den es nachweislich ebenfalls nicht gibt.

Sogenannten „Klimawandel“ gibt es seit 4,5 Milliarden Jahren – „menschengemachten Klimawandel“ gab und gibt es hingegen nicht eine Sekunde.

Auch fantasiert Greenpeace von einer „schädlichen Erderwärmung“, obwohl seit 1998 gar keine Erwärmung stattfindet, was schon im Jahre 2010 von Phil Jones (CRU) und Anfang 2013 von der Nasa zugegeben wurde (News Top-Aktuell berichtete in anderen Artikeln bereits darüber).

Seien Sie also vorsichtig! Hören Sie damit auf, jeden nur erdenklichen Mist zu glauben, wenn Ihnen sogar schon Ihr eigenes Bauchgefühl sagt, dass dieser völlig hanebüchen ist.

Zum Abschluss dieses Artikels möchten wir noch das Folgende mitteilen:

Der Film von Holger Strohm mag sicher wertvolle Informationen für die Allgemeinheit enthalten.

Warum sich dann aber am Ende auf esoterische Schwätzer wie Werner Altnickel eingelassen wird, ist uns vollständig schleierhaft. 

Schade, wenn eigentlich wertvolle Inhalte mit esoterischen Unsinn kontaminiert werden.

 
                                                                                                                                 
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Atommafia mit neuen Lügen

2. Oktober 2013

 

Dual-Fluid-Reaktor - Der Lügenreaktor

 

Eine „ganz tolle, neue Sache“ soll es sein… der „Dual-Fluid-Reaktor“.

So toll und neu, dass sich die Atommafia sogar bei den „Greentec Awards“ damit beworben hat, einem der größten Preise für innovative Projekte.

Schauen wir uns diesen „Dual-Fluid-Reaktor“ also einmal etwas genauer an.

Der Brennstoff wird, wie bei allen Anlagen dieses Typs, in Form eines Flüssigsalzes (Chlorid) durch den Reaktor gepumpt.

Durch Kernspaltung entsteht Wärme, die beim ursprünglichen Konzept vom Salz selbst abtransportiert wurde, um sie außerhalb des Reaktorbehälters via Wärmetauscher zur Dampferzeugung zu nutzen mit dem Ziel, Strom zu gewinnen.

Man wollte die entstehende Wärme auch schon mit einem anderen Medium aus dem Reaktor abtransportieren, nämlich mit flüssigem Blei, das eine Temperatur von rund 1000 Grad Celsius hat.

Das hohe Temperaturniveau ermöglicht nicht nur die Umwandlung von Wasser in Dampf zur Stromerzeugung, sondern auch die Herstellung etwa von Wasserstoff und anderen Treibstoffen.

Mit 0,6 Cent pro Kilowattstunde beziehungsweise 20 bis 40 Cent pro Liter Benzin sollen Traumpreise möglich sein.

Das für die Entwicklung zuständige Unternehmen (Institut für Festkörper-Kernphysik GmbH aus Berlin) gibt auf seiner Webseite an, dass es sich „hierbei um einen extrem umweltfreundlichen Lösungsvorschlag sowohl für die Energieprobleme im allgemeinen als auch für das sogenannte „nukleare Abfallproblem”” handelt.

So weit so gut, bzw. so schlecht. Es existieren nämlich keinerlei Energieprobleme.

Schaut man sich das Ganze dann noch bei Licht an, dann zerplatzten alle gerade genannten Träumereien wie eine Seifenblase.

Die Jury des Cleantech-Awards hat sich nach eingehender und sehr kontroverser Diskussion entschieden, das dass Projekt rausfliegt, da bisher eine Technikfolgeabschätzung des Projektes durch anerkannte Wissenschaftler fehlt.

Das Entwickler-Team geht extrem sparsam mit technischen Zahlen und Daten zum Reaktor um, weil es keine technischen Zahlen gibt.

Eine Klärung setzt aber detaillierte neutronenphysikalische Rechnungen voraus. Solange die nicht vorliegen, kann man alles behaupten oder abstreiten.

Für den DFR gibt es nur einige „Perry Rhodan“ ähnliche Plausibilitätsbetrachtungen. Von ansatzweise belastbaren Rechnungen oder Nachweisen ist aber nichts zu sehen.

Da echte Nukleartechniker sich kaum mit dem DFR befassen werden, wird es dabei auch wohl bleiben.

Je länger man sich mit dem Konzept beschäftigt, desto mehr verstärkt sich also die Gewissheit, dass das Konzept oberflächlich ausgearbeitet wurde.

Es wurde offenbar wesentlich mehr Zeit mit der Propagierung des Konzepts, denn mit der Ausarbeitung verbracht.

Darum können über die tatsächliche Sicherheit der Technologie, deren Umweltfreundlichkeit und behaupteten Vorteile keine Aussagen getroffen werden.

Im Bereich der Kernkraft, mit ihren potenziellen Gefahren, ist dies für eine verantwortungsvolle Entscheidung der Jury aber notwendig.

Andere Jurymitglieder führten an, dass die Macher des Projektes sich selbst wiedersprechen.

In der Bewerbung behaupteten sie, Atommüll energetisch verwerten zu können – in der Projektbeschreibung auf der Webseite des Unternehmens, ist aber auch davon die Rede, frisches Material wie Uran oder Thorium einzusetzen.

Bei Thorium stellte eine Expertenkommission in England aber ein erhebliches Risiko (Proliferationsrisiko) fest. Da dieses besteht, ist das nicht mit den Zielen eines Awards für nachhaltige Technologieprojekte vereinbar.

Das Fazit der Jury: „Die Technologie sei nicht dazu geeignet, die grüne Wirtschaft und die Entwicklung nachhaltiger Technologien zu unterstützen und voranzutreiben“.

Die Atommafia hatte gegen diese Entscheidung Klage eingereicht. Es blieb aber trotzdem dabei.

Das erstmal dazu.

Nun wollen wir uns das Ding einmal bei Licht anschauen.

Bei Dual-Fluid-Reaktoren entstehen erhebliche Mengen Atommüll. Ein weiteres Problem ist, dass es zu Emissionen von hoch radioaktiven Stoffen kommt.

Ebenso ist der Verschleiß problematisch, da Salze und Flusssäure die Metalle angreifen. Aber der Reihe nach.

Festszustellen ist erst einmal, dass es sich bei dieser Art von Kernreaktoren um alles andere, als um etwas Neues handelt.

Flüssigsalzreaktoren gibt es im Konzept schon seit den 1960er Jahren. Versuchsanlagen lieferten jedoch immer wieder das selbe Ergebnis:

Die hohen Temperaturen in Kombination mit Flüssigsalz oder sogar Flüssigmetall als Kühlmedium ist in einem Dauerbetrieb nicht möglich.

800-1000°C sind nunmal Bereiche in dem fast alle Materialien einen großen Teil ihrer Festigkeit verlieren und zu Reaktionen mit dem Kühlmedium neigen.

Diese Erfahrung hat man auch mit dem „Superphénix“ in Frankreich gemacht. Da entwich immer wieder Natrium aus dem Kühlkreislauf und sorgte für Störungen.

Kurzum: Da wollen ein paar Leute alten Kram in neuer Verpackung verkaufen. Darum ist das aus gutem Grund aussortiert worden.

Wie gerade erwähnt, wird an dieser Technologie schon seit den 1960er Jahren erfolglos herumgeforscht, denn die Sache ist nämlich die:

1.) Bei einem Rohbruch oder Leck im Reaktorkern schwimmt der Kernbrennstoff im Kühlmittel auf.

Blei und Salz mischen sich nicht. Dadurch kann sich Reaktorbrennstoff in der Kühlleitung an Punkten konzentrieren. Bildet sich dabei eine kritische Masse, kommt es zur Leistungsexkursion (Tschernobyl).

2.) Bei einem Rohrburch oder Leck des Reaktrokreislaufs sammelt sich Kernbrennsoff außerhalb des Kreislaufs an.

Beim erreichen einer kritischen Masse kommt es zur Leistungsexkursion (Tschernobyl).

3.) Bei einem Kühlmittelverlust kann es dazu kommen, dass der Reaktor nicht mehr mit (genügend) Blei durchflossen wird.

Fehlt das Blei, werden weniger Neutronen absorbiert und es kann zur Leistungsexkursion (Tschernobyl) kommen.

4.) Die entstehenden Spaltprodukte geben extrem viel Wärme ab. Kann diese nicht abgeführt werden, hat man ein massives Problem.

5.) Wenn die Anlage unter 327°C abkühlt, „friert“ das Blei ein und es kommt zum Totalschaden. Aus dem Konzept des Dual-Fluid Reaktor (DFR) gehen keine Gegenmaßnahmen hervor.

6.) Bei den Kernreaktionen entstehen auch leicht flüchtige, gasförmige Stoffe wie radioaktives Xenon, Krypton oder Tritium.

Das Konzept des DFR macht keinen Vorschlag, wie diese schwer zu handhabenden Spaltprodukte beherrscht werden können, auch nicht, wie ein Freisetzen sicher verhindert werden kann.

Stand der Technik ist es, schwer zu handhabende Stoffe in die Umwelt freizusetzen.

7.) Die Fertigung der komplexen Rohrsysteme bereitet extreme Probleme für die Fertigungstechnik und die Materialbeschaffenheit, insbesondere was die Herstellung der Rohre und die Verbindung der Rohre betrifft (Laserschweißen oder Löten).

Es gibt ein hohes Risiko bezüglich der Versprödung der Materialien und der Festigkeit der Verbindungen.

Die höhere Temperatur und die chemische Zusammensetzung des geschmolzenen Salzes stellen hohe Anforderungen an die Beständigkeit der verwendeten Materialien.

Im Oak Ridge Testreaktor (MSRE) kam es zu erheblicher Korrosion an metallischen Komponenten durch das Spaltprodukt Tellur.

8.) Im Reaktorkreislauf entsteht in der Nähe der Oberfläche der Rohre freies Chlor. An der Außenseite fließt flüssiges Blei.

Die Temperaturen dürften hier etwa 1300°C betragen. Gleichzeitig soll das Material sehr dünn sein (16 mm Rohre mit 3 mm Wandstärke).
Zudem ist das Material einem extrem hohen Neutronenfluss ausgesetzt.

Das aufgrund der Vorschläge des DFR-Teams mögliche Material (z.B. gesintertes Molybdän) würde dem Blei nicht dauerhaft standhalten.

Ein Material zu finden, dass den hohen Temperaturen, dem starken Neutronenfluss, dem Chlor, dem schnell fließenden Blei und auch entstehender Flusssäure widersteht, dürfte unmöglich sein.

9.) Die sekundäre Kühlung soll entweder über einen superkrtischen Wasserkreislauf bei über 1000°C oder per Luftstrom erfolgen.

Ein Starker Luftstrom stellt ein erhebliches Risiko bei Bränden dar, da ein Feuer stets weiter angefacht wird, so man nicht auf die Kühlung verzichten möchte.

10.) Die Spaltprodukte geben unheimlich viel Wärme ab. Das Material müsste sehr zuverlässig gekühlt werden. Aktuelle Versuchsanlagen behandeln Material, dass über 5 bis 10 Jahre mit Wasser gekühlt wurde.

Dass eine Wiederaufbereitung bei derartigen Temperaturen möglich ist, ist nur schwer vorstellbar. Fällt die Kühlung aus, ist mit der Freisetzung von radioaktivem Material zu rechnen.

11.) Nimmt man die Kostenrechnung unter die Lupe, kommt man auf Kosten von knapp 10 Mrd. € pro Reaktor. Das DFR-Team rechnet hingegen natürlich nur mit Kosten von 1 Mrd €.

Das Fazit fällt entsprechend aus:

Bei der Ausarbeitung des Konzepts zum DFR wurden den Grenzen der Technik und der Ökonomie wenig Aufmerksamkeit zuteil.

Man verspricht vieles und betritt dabei den Bereich der Fiktion.

Damit dürfte überzeugend dargestellt sein, warum der Dual-Fluid-Reaktor nicht funktionieren wird.

Noch schlimmer wär es, wenn er funktionieren würde!

Man hätte nämlich ein optimales System zur Herstellung von Waffenmaterial, insbesondere solchem (wie reinem U-233 aus Thorium), das anders als Plutonium, den ganz einfachen Bombenbau gestattet.

Aufgrund der geringen Spontanspaltungen lässt sich ein sehr einfaches Bombendesign mittels 233U verwirklichen.

Nochmal einfacher:

In Thorium-Flüssigsalz-Reaktoren wird Uran 233 aus dem Thorium erbrütet. Dieses Uran ist waffenfähiges Uran – eignet sich also zum Bau von Atomwaffen. Uran 233 hat dabei “bessere” Bomben-Eigenschaften, als das bisher verwendete Uran 235.

Aufgrund von Spaltprodukten des in Spuren mit erzeugten Uran 232, entwickelt eine solche Waffe bereits während der Lagerung eine sehr hohe Gamma-Strahlung.

Eine solche Waffe eignet sich daher eher zum kurzfristigen Einsatz, will man das Uran 232 nicht aufwändig abscheiden.

Andernfalls würde das Personal in der Nähe der Waffe schwere, bzw. tödliche Strahlendosen erleiden.

Beim Zerfall von 232U entsteht nämlich eine sehr harte Gammastrahlung. Der Abschirmung dieser harten Gammastrahlung ist nur mit großem Aufwand Herr zu werden.

Das ist ein Hauptgrund, dass man Thorium, trotz mancher euphorischer Berichte, so gut wie gar nicht in der Kerntechnik nutzt.

Entgegen der Behauptungen von Kerkraftbefürwortern, dass der Dual-Fluid-Reaktor ja „das Konzept überhaupt“ sei, sehen die realen Fakten wie folgt aus:

Bislang wurden keine Reaktoren in der konzipierten Leistungsgröße gebaut.

Ebenso ist die nötige Wiederaufbereitung nicht im größeren Maßstab getestet.

Der insgesamt erforderliche Entwicklungsaufwand wird von Britischen Nuklearexperten als so hoch eingeschätzt, dass selbst in 40 Jahren nicht mit der Serienreife eines Dual-Fluid-Reaktors gerechnet werden kann.

Hauptkritikpunkte sind

– der unausgereifte Charakter dieser Technologien

– die weitgehend fehlenden Nachweise für die behaupteten Vorteile

– die fehlende Bereitschaft der Nuklearindustrie, diese erforderlichen kostenintensiven Nachweise beizubringen, sowie Zweifel an ökonomischen Vorteilen.

Die Nuklearexperten halten viele Ansprüche der DFR-Befürworter für weit überzogen und warnen daher vor Euphorie.

Bereits 2008 hatte ein unter Beteiligung internationaler Experten erstelltes Gutachten für die Norwegische Regierung vor großen Hoffnungen gewarnt.

Wesentliche Probleme bei der Wiederaufbereitung des Brennstoffkreises sind ungelöst.

Leicht flüchtige Spaltprodukte, wie zum Beispiel Krypton, können nicht wirtschaftlich zurückgehalten werden.

Auch heutige Wiederaufbereitungsanlagen geben diese und andere Spaltprodukte über Schornsteine und Abwasserleitungen in die Umwelt ab.

Überhaupt keine Lösung gibt es im Moment, um das anfallende Tritium aus dem Salz heraus zu filtern. Dieses bildet Flusssäure, welche zu Korrosion der Anlage beiträgt.

Korrosion ist ein erhebliches, ungelöstes Problem. Neben der Materialermüdung, durch die hohe Neutronenstrahlung dieser Reaktoren, greift auch das hoch erhitzte, flüssige Salz die verwendeten Materialien an. Eine Langzeitsicherheit konnte bisher nicht erreicht werden.

Als Moderator wird wie in Tschernobyl Graphit verwendet. Regelmäßige Wartungsarbeiten werden durch die verwendeten Materialien notwendig, aber durch die extrem hohe Strahlung extrem erschwert.

Auch entsteht mehr höher belasteter, radioaktiver Abfall, insbesondere radioaktives Cäsium, das neben dem Plutonium auch bei heutigen Atomunfällen zu den wesentlichen Problemstoffen zählt.

Der anfallende Atommüll strahlt zwar nicht so lange, aber deutlich stärker. Es müsste also noch sorgfältiger mit Atommüll umgegangen werden.

Die Entsorgung von außer Betrieb genommenen Altanlagen bereitet mehr Probleme, als sie bei derzeitigen Kernkraftwerken erwartet werden.

Der einzige kommerzielle Thorium-Reaktor Deutschlands, der THTR-300 in Hamm-Uentrop, wurde 1988 abgeschaltet.

Aufgrund der hohen Strahlenbelastung kann voraussichtlich frühestens im Jahre 2027 mit dem Rückbau des Reaktorblocks begonnen werden.

Der Rückbau wird etwa 20 Jahre in Anspruch nehmen.

Das bedeutet: Die Stillegung allein benötigt einen Zeitraum von 60 Jahren!

Die Anlage verursacht derzeit jährliche Kosten von 6,5 Mio €. Die Kosten  trägt der Steuerzahler, da die Betreiber-GmbH insolvent ist und RWE als Nachfolger der Betreibergesellschaft sich nicht an den Kosten beteiligt. So einfach ist das.

Für die Endlagerung des THTR werden derzeit Kosten von deutlich über 1 Mrd. € veranschlagt. Das ist der dreifache Wert der Schätzung aus dem Jahre 2007.

Der Betrieb des Reaktors wurde wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt, obwohl noch Brennstoff für zwei Betriebsjahre vorhanden ist.

Zuvor schon wurde die Brennstofffabrik wegen Sicherheitsmängeln geschlossen.

Derzeit streitet man sich darum, wohin man mit dem restlichen Brennstoff soll, da die Genehmigung zur Lagerung abgelaufen ist.
Weltweit wurde kein weiterer solcher Reaktor mehr gebaut.

Im Umkreis um das stillgelegte Kraftwerk hat die 11-jährige Schülerin Samantha Seithe für eine Arbeit zu „Jugend Forscht“ in Bodenproben um das Kraftwerk ähnliche Pac-Kügelchen gefunden, wie sie im Leukämiecluster in der Elbmarsch gefunden werden können.

Nach dem Auffinden der Pac-Kügelchen in Bodenproben hat der Betreuer der Arbeit die Fortsetzung der Untersuchungen abgebrochen.

In der Elbmarsch tritt Kinderleukämie vielfach häufiger als gewöhnlich auf.

Dort ist inzwischen nachgewiesen, dass es sich bei den Kügelchen um Reaktorbrennstoff handelt.

Eine Untersuchung der Sterbefälle um den THTR-300 ergab eine niedrigere Lebenserwartung je näher man man am Standort des Reaktors wohnt.

Sehen Sie zum Thema – Schwerer Kernkraftunfall 1986 nicht nur in Tschernobyl, sondern auch in Deutschland! – folgendes Video mit skandalösem Inhalt:

 

 

Warum die der Kernenergie zugewandten kriminellen Irren sich nun auf die Dual-Fluid-Reaktoren versteifen, ist denkenden Menschen nicht ganz klar.

Mit den Dual-Fluid-Reaktoren ändert sich in Sachen Waffen-/Missbrauchspotential und dem weiterhin problematischen Atommüll im Vergleich zu konventionellen Kernkraftwerken gar nichts. Eher wird alles noch viel schlimmer.

Die thermischen Brüter auf Thorium-Zyklus versprechen Vorteile, vor allem größere vorhandene Brennstoffmengen und handhabbarere Spaltabfälle.

Die derzeit gehypten Flüssigsalzreaktoren sind allerdings (wie bereits erwähnt) zuletzt in den 60er Jahren betrieben und erforscht worden.  Aktuell existiert keine funktionsfähige Thorium-basierte Brütertechnik.

Bis zur Nutzbarkeit gibt es noch einige unlösbare Probleme zu lösen:

– hohe Temperaturen

– Materialprobleme

– flüssige Salze / Natrium => aggressiv, lösen Metalle aus Stahllegierungen

– Kühlmittel Alkalimetalle und -salze sind hochreaktiv bei Kontakt mit Wasser (und sei es auch nur Luftfeuchtigkeit), was einen Wasser-Wärmetauscher kritisch macht und schon mehrfach zu Unfällen und Explosionen führte – u.a. in Monju (Japan) und Kalkar (Deutschland).

Durch Spaltungsprozesse wird aus Lithium Fluorwasserstoff (Flusssäure, H-F) erzeugt, was weitere Korrosion bewirkt.

An diesen Problemen wird seit über 60 Jahren ohne Erfolg geforscht.

Das “Generation IV International Forum” schlägt als Lösung “innovative materials” vor, und zwar: UNOBTANIUM (Kunstwort zur Beschreibung von Materialien, die es nicht gibt).

Aktuell wird in China wieder angefangen, Forschungsbrüter aufzubauen. Die Technik soll “in 30 Jahren” nutzbar sein.

Ähnliches verspricht die Kernfusion auch schon seit ebensoviel Jahren.

Dass Kernfusion ein ebensolches Ding der wirtschaftlich nutzbaren Unmöglichleit ist, sei da nur nebenbei erwähnt.

Für die Kernfusion benötigt es nämlich ungeheure Temperaturen, die jenseits allen Vorstellbaren liegen. So etwa 80 bis 100 Millionen Grad Celsius sollte man schon anliefern, wenn man möchte, dass Kerne miteinander fusionieren.

Mit unvorstellbar hohem Druck wäre das allerdings auch schon bei nur 15 Millionen Grad Celsius möglich, doch leider herrschen solche Extremdrücke nur an einem einzigen Punkt im ganzen Sonnensystem, nämlich im Kern der Sonne.

Was also soll der ganze Unsinn eigentlich, dass an solchen Unmöglichkeiten geforscht wird?

Die Antwort ist sehr einfach: Für Forschung gibt es staatliche Forschungsgelder in Millionen- und Milliardenhöhe.

Dass das, woran man forscht, sowieso niemals ein lohnendes Ergebnis zu Tage fördern kann, muss man ja nicht erwähnen, wenn man betrügerischerweise über Jahre oder Jahrzehnte von Forschungsgeldern/Steuergeldern leben will.

Schlussakkord dieses Artikels:

Der Dual-Fluid-Reaktor ist nukleare und somit hoch gefährliche Technik aus den 1960er Jahren, die unlösbare Probleme in sich trägt.

Mit anderen Worten: Der Dual-Fluid-Reaktor ist eine aktuelle „Ente“ der Atommafia und gleichzeitig ein uraltes Trojanisches Pferd, dass nie laufen gelernt hat und nie laufen lernen wird.

Nutzung der Kernenergie ist und bleibt ein unverantwortlicher, absoluter Wahnsinn, der niemals hätte gestattet werden dürfen und darum weltweit abgeschafft und verboten gehört.

 
                                                                                                                                 
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Die abscheulichen Verbrechen der Atommafia

28. März 2013

 

Die Kanzlerdarstellerin mal mit wahren Worten

 

Heute möchten wir Ihnen gern mal wieder einiges über die schlimmsten Verbrecher unserer Zeit mitteilen:

Die Atommafia!

 

Was wir in letzter Zeit recherchieren konnten, übertrifft allerdings alles, was wir jemals dazu berichtet haben.

Starten wollen wir mit einem informativen Video in Sachen Tschernobyl, Fukushima, eines Stoffes mit Namen „DU“, unsere Lügenmedien, und viele interessante Dinge mehr zu diesem Thema.

 

 

Das zunächst als Vorspeise. Wenn Sie nun glauben, dass das schon der Gipfel sei, dann müssen wir Sie leider herb enttäuschen, denn der Gipfel kommt erst noch.

Für den Hauptgang haben wir nämlich etwas vorgesehen, was mit Begriffen wie „Empörend, Entsetzlich, Abscheulich und Widerlich gar nicht treffend genug zu beschreiben ist.

Um das noch artgerecht bezeichnen zu können, was Sie nun sehen und hören werden, fehlen uns einfach die Superlative.

Zarte Gemüter sollten sich das vielleicht besser nicht anschauen, denn bestenfalls werden Ihnen nur die Worte fehlen.

Es könnte allerdings auch durchaus sein, dass Ihnen Ihr Blutdruck durchgeht oder Ihnen die Galle hochkommt.

 

 

 

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