Klimalügner IPCC am Ende

 

 

Al Gore kann seinen „Nobelpreis“ wieder abgeben. Es schlug ein wie eine Bombe und schlägt weltweit hohe Wellen. Der sogenannte „Weltklimarat“ IPCC scheint mit seinen Lügenmärchen am Ende zu sein.

Das australische Blatt  TheAustralian titelte kürzlich in Großbuchstaben auf der ersten Seite „The IPCC has been wrong for the past 15 years„, was nichts anderes bedeutet, dass der sogenannte „Weltklimarat“ IPCC seit 15 Jahren falsch liegt!

TheAustralian schreibt weiter: Die kürzlich erfolgte Einführung einer Kohlendioxid-Steuer ist auf Aussagen des IPCC-Beratung zurückzuführen. Daher ist die Zeit nun reif für eine Überprüfung der Klimapolitik, was die meisten Experten schon lange empfehlen.

Für diejenigen, die der wissenschaftlichen Debatte über den Kohlendioxidausstoß von Anfang an folgten ist es eine echte Überraschung, dass das IPCC, welches seit Jahren das Märchen von angeblich zu erwartenden „Klimakatastrophen“ absondert, nun plötzlich der „Unsicherheit“ den Vorzug gibt. Doch dazu mehr im weiteren Verlauf.

Der sogenannte „Treibhauseffekt“ ist nichts weiter als wissenschaftlich verbrämter Unsinn, was seriösen Wissenschaftlern, auch solchen die überzeugt dem IPCC zuarbeiten, seit langem bekannt ist. Trotzdem darf dieser Unsinn heute in keinem Schulbuch fehlen.

Schon vor über 100 Jahren hat der amerikanische Experimentalphysiker Robert W. Wood an der Hopkins Universität nachgewiesen, dass all dies nicht stimmt und einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhält.

Offenbar hat man nun auch beim IPCC endlich eingesehen, dass sich die Menschen nicht länger für dumm verkaufen lassen und all die an die die Wand gelogenen „Horrorszenarien“ ohnehin nicht mehr glauben. Darum rückt das IPCC nun offenbar von all den pseudo-wissenschaftlichen „Vorhersagen“ ab und verkündet seit Neusten Folgendes:

Es könnte wärmer oder kälter werden.
Stürme könnten nicht ganz so schlimm oder aber auch schlimmer werden.
IPCC unterschätze natürliche Klimaschwankungen. Skeptiker lagen richtig!

Dass die sogenannten „Skeptiker“ (also die Klimarealisten) richtig lagen muss einen nicht wundern. Schon vor 100 Jahren stellte Robert W. Wood einwandfrei via Experiment fest, dass ein sogenannter „Treibhauseffekt“ nicht existiert. Zahlreiche theoretische Physiker, darunter Gustav Robert Kirchhoff (1824-1887) oder William Thomson (1824-1907) kamen schon lange vorher zu keinem anderen Schluss, den Wood schließlich via Experiment nachwies. Anders hätte es auch gar nicht sein können.

Um es einmal ganz einfach zu erklären:

Die Erde erhält verschiedene Strahlungstypen von der Sonne wovon sie einen Teil wieder reflektiert und den anderen Teil absorbiert. Die absorbierte Strahlung ist, bzw. wandelt sich aus physikalischen Gründen zu Wärmeenergie. All die erhaltene Energie gibt die Erde nach und nach wieder ab.

Laut Klimaügnern sollte das Spurengas CO2 (atmosphärischer Gehalt: nur 0,0385 Prozent) nun diese von der Erde abgstrahlte Wärmeenergie absorbieren. Das Dumme dabei ist, dass CO2 das gar nicht kann! CO2 ist nämlich nur bei minus 73,5 und weniger Grad Celsius zur Absorbtion von Energie in der Lage. Was vom Erdkörper abgestrahlt wird, ist aber deutlich wohltemperierter und somit für CO2 in tieferen atmosphärischen Schichten gar nicht absorbierbar, da es dort nicht kalt genug ist. Aber es kommt ja noch viel besser!

Die vom CO2 angeblich absorbierte Energie (die CO2 ja gar nicht in der Lage zu absorbieren ist) sollte nun wieder zurück an die Erdoberfläche re-emittiert werden und diese „erwärmen“! So als ob man etwas 20 Grad WARMES mit etwas 73,5 Grad KALTEM „erwärmen“ könnte!

Die Treibhauslüge, also die Erwärmung durch CO2, war und ist daher noch nicht einmal pseudo-wissenschaftlich, sondern einfach nur absoluter Blödsinn.

Um zu diesem Schluss kommen zu können reichen schon einfachste Überlegungen. Unser Planet war vor 4,6 Milliarden Jahren noch eine glühende Gesteinskugel. Diese setzte Unmengen CO2 frei und alles was sich heute in den Ozeanen befindet, war als Wasserdampf in der Atmosphäre verteilt.

Aus diesem Grunde war unser Planet von 100 Prozent Wasserdampf und CO2 umhüllt – also die vermeintlichen „Treibhausgase“ schlechthin! Wäre CO2 tatsächlich „treibhauswirksam“, dann hätte die Erde NIEMALS auf heutige Temperaturen herunter kühlen können. Das hat sie aber offenkundig geschafft. Ergo kann CO2 nicht „treibhauswirksam“ sein.

Die Wissenschaft von Professor Wood setzte sich bis Mitte der dreißiger Jahre durch, nachdem er bewiesen hatte, dass kein Treibhauseffekt existiert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erwachte das Interesse an dem Treibhauseffektblödsinn kurzzeitig erneut. Die American Meteorological Society verwarf diese These im Jahre 1951 jedoch, nachdem sie alle verfügbaren Daten begutachtet hatte, und veröffentlichte das „Compendium of Meteorology“, um die unsinnigen Behauptungen bezüglich „Treibhausgase“ abzuwürgen.

Allerdings gelang es den Angstmachern Mitte der achtziger Jahre die Idee eines angeblichen „Treibhauseffektes“ wieder zum Leben zu erwecken. Die Gründung des IPCC 1988 war die unmittelbare Folge. Die Riokonferenz 1992 bereitete den internationalen politischen Boden vor, unter aktiver Beteiligung der jetzigen Kanzlerdarstellerin Merkel.

Ihre Energiegesetzgebung ist die unmittelbare, gezielt angestrebte Folge des Märchens vom „Treibauseffekt“. Es ist daher nicht nur höchste Zeit für ein Umschreiben der Schulbücher, sondern insbesondere für einen Politkwechsel!

Doch zurück zu den Klimalügnern und auch zu den deutschen vermeintlichen „Wissenschaftlern“, die dem Volk über Jahre blanke „Horrorszenarien“ vologen und dafür sorgten, dass heute erhebliche Klimasteuern und Ähnliches zu bezahlen sind.

Stefan Rahmstorf, Mojib Latif und Hans Joachim Schellnhuber waren bisher immer die „lautesten“ deutschen Klimapäpste. Für unsere Leserinnen und Leser haben wir einmal einige Videoclips über dieses Lügenpack zusammengestellt. Beginnen wollen wir mit Klimalügner Schellnhuber…

 

 

… gehen dann nahtlos über zu Wissenschaftsverräter Mojib Latif

 

 

…. und auch Stefan Rahmstorf wollen wir natürlich nicht auslassen, der hier ab Minute 3,15 zu sehen und zu hören ist.

 

 

Wir könnten noch viele weitere Klimalügner und Wissenschaftsverräter nennen, wie zum Beispiel Sven Plöger und leider auch Harald Lesch.

Wir wollen unseren Leserinnen und Lesern aber auch noch zwei Herren präsentieren, die die Lügen schon von Vorn herein als Lügen erkannten: Michael Limburg und anschließend Wolfgang Thüne

 

 

Es gab und gibt also auch wenige ehrliche Wissenschaftler, die von den Medien leider vielfach belächelt worden sind, weil sie ja die Wahrheit sagten.

Für die Herren Klimalügner wie Schellnhuber, Rahmstorf, Latif usw. hatten die Medien hingegen immer wieder ein offenes Ohr, ohne auch nur ein einziges Mal deren Aussagen in Frage zu stellen. Nun dürfte die Luft für alle Beteiligten allerdings überaus dünn werden, denn in Zukunft ist mit einer Klageflut und Schadenersatzforderungen von geschädigten Bundesbürgern zu rechnen, die durch die Lügen dieser Herren zur Kasse kommen und bezahlen mussten und noch heute müssen!

Auch die sogenannte „Bundesregierung“, deren Kanzlerdarstellerin auch noch Physikerin ist und die von all dem Schwindel also gewusst haben muss, wird sich wohl auf eine „Eiszeit“ einstellen müssen, da sie beim größten Schwindel des Jahrhunderts mitmachte und das Volk auf betrügerische Art und Weise zur Kasse bat!

Alle anderen Parteien wollen wir aber auch nicht vergessen. Denen voran vor allem Siegmar Gabriel (SPD) mit seiner queksilberverseuchten, angeblichen „Energiesparlampe“. Auch kaufte Gabriel 6000 Videos des verlogenen Machwerkes von Al Gore und verteilte diese zur Verdummung der jungen Leute an die Schulen! Hier müssen unbedingt Eltern und Lehrer tätig werden, dass dieses Lügenvideo aus dem Unterricht verschwindet!

News Top-Aktuell wird über den Fortlauf des größten Skandals des Jahrhunderts natürlich für Sie berichtend am Ball bleiben.

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10 Responses to Klimalügner IPCC am Ende

  1. Sash sagt:

    Habt ihr ne direkte Quelle von der Aussage des IPCC?

    „Es könnte wärmer oder kälter werden.
    Stürme könnten nicht ganz so schlimm oder aber auch schlimmer werden.
    IPCC unterschätze natürliche Klimaschwankungen. Skeptiker lagen richtig!“

    Ich hab auf der offiziellen Seite der IPCC geschaut unter Pressemitteilugen etc. aber leider nichts gefunden. Vielleicht könnt ihr Abhilfe schaffen? Würde mich freuen.
    Vielen Dank und keep up the good work.
    Gruß

  2. Chris_2008 sagt:

    Der Einfluss von CO2 und Methan ist vernachlässigbar im Vergleich zum Wasserdampf (Wolken) CO2 ist aber sehr wichtig für Pflanzenwachstum und Photosynthese und sollte keinesfalls reduziert werden. Jeder Primarlehrer weiss das. Ansonsten hat er keinerlei Ahnung von Biologie und Physik. 🙂 Es gibt kein Treibhaus. Die Erde kann überschüssige Wärme IMMER abstrahlen wie folgende Spektral-Messungen beweisen :

  3. […] Fortlauf des größten Skandals des Jahrhunderts natürlich für Sie berichtend am Ball bleiben.  Quelle und mehr… Gefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. Dieser Beitrag wurde unter Ausland, […]

  4. AB380 sagt:

    Also ich find einige Artikel hier klasse, aber ihr wollt doch nicht ernsthaft den Treibhauseffekt allgemein und die Existenz von Treibhausgasen leugnen?!

    Zweifellos gibt es den (natürlichen) Treibhauseffekt, was aber natürlich nicht heißt das der Mensch mit dem zusätzlichen CO2 nun einen zusätzlichen Treibhauseffekt ausgelöst hat. Aber sehr wohl ist CO2 ein „Treibhausgas“.

    Der Treibhauseffekt ist bei vernünftiger theoretischer Überlegung physikalisch zwingend, und keineswegs „wissenschaftlich nicht begründet“ oder gar „widerlegt“:

    Ein Teil des sichtbaren Lichts der Sonne wird vom Boden absorbiert (der Rest direkt reflektiert). Der Boden reemittiert die absorbierte Energie wieder in den Weltraum, allerdings als infrarote Strahlung und nicht als sichtbares Licht. Die Temperaturen der Planeten liegen in einem Bereich, in dem praktisch die gesamte abgestrahlte Energie im Infraroten liegt.

    Nun wird das Infrarotlicht nicht ungehindert in den Weltraum abgestrahlt, sondern es wird ein Teil des Infrarotlichts von bestimmten atmosphärischen Gasen absorbiert, diese Gase nennnt man eben Treibhausgase. Nachdem ein Gasmolekül eines Treibhausgases ein Infrarotphoton absorbiert hat, sendet es auch wieder ein Infrarotphoton in eine zufällige Richtung aus. Dieses Photon wird üblicherweise von einem anderen Treibhausgasmolekül absorbiert, indem sich der Prozess wiederholt. Insgesamt wirken Treibhausgase also so, dass das Entweichen der Infrarotstrahlung aus der unteren Atmosphäre verzögert wird, während die Bewegungen der Moleküle die umgebende Luft aufheizen (Temperatur ist mikroskopisch gedeutet sowieso nur „Eigenbewegung der Teilchen“). Dadurch werden die Oberfläche und die untere Atmosphäre wärmer, als sie allein durch die Sonnenstrahlung wären. Dies nennt man eben „Treibhauseffekt“.

    Der Treibhauseffekt darf nicht als „Einsperren“ der Wärmestrahlung verstanden werden und hat mit einem botanischen Treibhaus nicht viel zu tun. Leider ist da der name Treibhauseffekt etwas irreführend. Der Treibhauseffekt beeinträchtigt auch die globale Energiebilanz eines Planeten nicht. Auch mit dem Treibhauseffekt muss die globale Energiemenge, die ein Planet von der Sonne enthält, genau der Energiemenge entsprechen, die er durch Reflexion wieder in den Weltraum zurückwirft.

    Was sind denn nun Treibhausgase? Nun, das sind eben Gase, die wie schon gesagt gut Infrarotstrahlung absorbieren. Durch absorbierte Infrarotstrahlung werden die Gasmoleküle zur Schwingung und Rotation angeregt. Dies ist auch Grundlage der IR-Spektroskopie (Schwingungs-Rotationsspektren…), die keinesfalls nur bei tiefen Temperaturen durchgeführt werden kann.
    Zweiatomige, lineare Moleküle wie Stickstoff (N2) oder Sauerstoff (O2) sind schlechte Infrarotabsorber, da sie aufgrund ihrer Molekülgeometrie kaum Rotations- und Schwingungsfreiheitsgrade besitzen. Das dreiatomige CO2 absorbiert IR-Strahlung schon wesentlich besser, es handelt sich dabei schon um ein Treibhausgas. Das dreiatomige, gewinkelte Wassermolekül (H2O) und erst recht das vieratomige, tetraedrische Methan (CH4) sind noch effizientere Treibhausgase, da sie wesentlich mehr Freiheitsgrade der Schwingung und Rotation besitzen.

    Die Gase können keinesfalls direkt die Sonnenstrahlung abschirmen, da sichtbares Licht geht nahezu ungehindert durch die Gasschicht durch, es wird lediglich gestreut. Somit schirmt mehr CO2 keinesfalls die Erde ab und sorgt für geringere Temperaturen, was ich hier irgendwo bei einem Kommentar bei einem Artikel über die Klima-Lüge lesen musste.

    Die wichtigsten Effekte beim Auftreffen elektromagnetischer Strahlung unterschiedlicher Energie auf die häufigsten Atmosphärengase terrestrischer Planeten sehen wie folgt aus:
    -Röntgenstrahlen ionisieren fast jedes Gas, d.h. sie lösen Elektronen aus den Atomen; und spalten Moleküle, wenn sie absorbiert werden.
    -Ultraviolettphotonen spalten/ dissoziieren Moleküle, wenn sie absorbiert werden
    -die meisten Photonen des sichtbaren Lichts gehen ungehindert durch bzw. werden gestreut (blaues Licht stärker als rotes, deswegen ist tagsüber der Himmel blau und bei Sonnenauf- und -untergang rötlich)
    -Infrarotphotonen werden von Molekülen absorbiert, wodurch diese schwingen und rotieren

    Ein Beweis für den Treibhauseffekt ist schon schlicht und ergreifend die Oberflächentemperatur hier auf der Erde (und auch auf anderen Planeten wie z.B. Venus):
    Schauen wir einfach mal nach wie ohne Treibhauseffekt die Oberflächentemperatur hier auf der Erde wäre:

    Die innere Wärme eines Planeten hat kaum nennenswerten Einfluss auf die Oberflächentemperatur (warum wird es sonst nachts und an den Polen so kalt…), die einzige relevante Energiequelle ist also das Sonnenlicht. Ohne Treibhauseffekt hängt die Oberflächentemperatur eines Planeten nur davon ab, wie viel Sonnenlicht er absorbiert. Dieses absorbierte Sonnenlicht würde unmittelbar als Infrarotstrahlung wieder in den Weltraum abgestrahlt. Die Menge des absorbierten Sonnenlichts – und damit die mittlere Oberflächentemperatur – würde nur von zwei Dingen abhängen:
    -Der Entfernung des Planeten von der Sonne: sie legt die mit dem Sonnenlicht eintreffende Energiemenge fest. Je näher ein Planet der Sonne ist, desto größer ist die Intensität des Sonnenlichts.
    -Der Reflexionsfähigkeit des Planeten: sie legt fest, weche relativen Anteile des Sonnenlichts der Planet absorbiert und reflektiert. Je höher sie ist, desto weniger Licht wird absorbiert und desto kühler ist der Planet.
    Aus den beiden genannten Größen und der Helligkeit der Sonne kann man also die Oberflächentemperatur berechnen.

    Das Albedo (Reflexionsvermögen) eines Planeten hängt von der Zusammensetzung seiner Oberfäche und ihrer Farbe ab. Je dunkler die Farbe, desto mehr Licht wird absorbiert. Der Wert liegt zwischen 0 und 1 (1= 100% Reflexion; 0= keine Reflexion). Auf Planeten an denen sie Oberfläche sich nahezu nicht verändert und überall fast gleich aussieht, ist das Albedo konstant. Auf der Erde hingegen gibt es unterschiedliche „Oberflächenfarben“ (Meere, grüne Landflächen, Wüsten…) und das sich veränderne Wetter (Wolken…), sodass das Albedo immer etwas variiert. Es lässt sich dennoch ein Durchschnittswert angeben.

    Nun schauen wir mal die Formel an, mit der man die Oberflächentemperatur eines Himelskörpers ohne Berücksichtigung des Treibhauseffekts berechnen kann. Ich hab sie in einem Physikbuch nachgeschlagen, sie lautet:
    T = 280 K * ((1 – Albedo)/(d^2))^0,25

    d ist der Abstand des Planeten von der Sonne in AE (astronomischen Einheiten).
    Der Term (1 – Albedo) ist der Anteil des Sonnenlichts, den der Planet absorbieren kann, also der Anteil des Lichts, der die Oberfläche heizt. Dieser Term wird durch d^2 geteilt, weil der Energieanteil im Sonnenlicht (pro Einheitsfläche) mit dem Quadrat der Entfernung von der Sonne abfällt. Dem Term (1 – Albedo)/(d^2) entspricht also die gesamte Energiemenge, die der Planet in jeder Sekunde aus dem Sonnenlicht (pro Einheitsfläche) absorbieren kann. Diese Energie heizt die Oberfläche auf, welche die Energie als IR-Strahlung wieder abstrahlt.
    Die von der Wärmestrahlung abgegebene Energie häng von der vierten Potenz der Temperatur ab. Um die Temperatur zu bestimmen, müssen wir daher die 4te Wurzel (oder eben hoch 1/4) aus der absorbierten Energie bestimmen.
    Der Wert 280 K beruht auf der Temperatur eines ideal schwarzen Körpers, der der Sonne entspricht, in einer Sonnenentfernung von 1 AE. Die Sonne kann hier in guter Näherung als ideal schwarzer Körper angesehen werden.

    Setzen wir nun mal die Werte ein!
    Die Erde ist 1 AE von der Sonne entfernt, ihr Albedo beträgt 0,29

    T = 280 K * ((1 – 0,29)/(1^2))^0,25 = 257 K = – 16 °C

    Ohne den atmosphärischen Treibhauseffekt beträge die mittlere Oberflächentemperatur der Erde frostige minus 16 °C ! Da diese Temperatur deutlich unterhalb des Gefrierpunktes liegt, müssen wir daraus schließen, dass unser Planet ohne Treibhauseffekt vollständig gefroren wäre. Der natürliche Treibhauseffekt hat also weit reichende Konsequenzen für das Leben auf der Erde. Mit anderen Worten: Er macht das Leben so wie es ist erst möglich.

    Machen wir dasselbe mal bei einem anderen Planeten: Venus. Die mittlere Entferung der Venus von der Sonne beträgt 0,723 AE, ihr Albedo 0,75.
    T = 280 K * ((1 – 0,75)/(0,723^2))^0,25 = 233 K = – 40 °C
    Trotz ihrer geringeren Entfernung zur Sonne wäre es auf der Venus aufgrund ihres großen atmosphärischen Reflexionsvermögens noch deutlich kälter als auf der Erde, minus 40 °C !
    Die tatsächliche Oberflächentemperatur auf der Venus beträgt aber ca. 743 K, also 470 °C. Es gibt dort also einen extremen Treibhauseffekt, der die Temperatur um mehr als 500 K gegenüber dem Wert ohne Treibhauseffekt erhöht! Auch kein Wunder, wenn man sich die Zusammensetzung der Atmosphäre anschaut. Sie besteht fast vollständig (96%) aus CO2, gefolgt von 3,5% Stickstoff.
    Auf der Erde (99% der Atmosphäre bestehen aus N2 und O2) sind Treibhausgase nur in Spuren vorhanden, trotzdem (und zum Glück!) heizen sie unseren Planeten genug auf um die durchschnittliche Temperatur auf ein Niveau oberhalb des Gefrierpunktes von Wasser zu heben.

    In der Venusatmosphäre befindet sich nahezu 200.000- mal mehr CO2 als in der Erdatmosphäre. Auf der Erde gibt es aber nahrzu genausoviel „CO2“ wie auf der Venus, allerdings gebunden in Kalkstein. Auf der Erde ist ca das 170.000-fache des atmosphärischen CO2s in Gestein gebunden. Dieser Vorgang (Binden von CO2 in Gestein, dazu ist Wasser nötig) blieb wegen mehreren Gründen auf der Venus aus. Wäre unser CO2 auch alles in der Atmosphäre als Gas vorhanden, wäre die Erde wegen des Treibhauseffekts beinahe so heiß wie die Venus und damit unbewohnbar.

    Auf der frühen Erde kondensierte der Wasserdampf und bildete Ozeane, darin löste sich das CO2, wodurch es durch chemische Prozesse in Karbonatgestein umgewandelt wird. Man hat nachgewiesen, dass sich auf der Venus früher auch Wasserdampf befunden haben muss. Es bildeten sich aber nie Ozeane, und der ganze Wasserdampf wurde im Laufe von Jahrmilliarden durch UV-strahlung zersetzt. Da die Venus kein Magnetfeld besitzt, ist ihre Atmosphäre dem Sonnenwind schutzlos ausgeliefert. Doch warum bildeten sich auf der frühen Venus keine Ozeane? Schauen wir dazu mal, was mit der Erde passieren würde, wenn wir sie in die Venusumlaufbahn bringen würden: Durch die höhere Intensität des Sonnenlichts würde die Oberflächentemperatur steigen, was zu einer stärkeren Wasserverdunstung in den Meeren führen würde. Bei einer höheren Temperatur kann die Atmosphäre auch mehr Wasserdampf aufnehmen. Damit würde die Menge des Wasserdampfs in der Atmosphäre deutlich steigen. Da Wasserdampf ein Treibhausgas ist, führt mehr Wasserdampf zu einer noch höheren Temperatur. Durch die höhere Temperatur würde wiederrum noch mehr Wasser aus den Meeren verdunsten, und der Wasserdampf würde als Treibhausgas die Temperatur noch weiter erhöhen. Man spricht von einem „sich selbst verstärkenden Treibhauseffekt“ /Runaway-Treibhauseffekt.
    Der geringere Abstand zur Sonne hätte auf der Venus einen Runaway-Treibhauseffekt verursacht. Die frühe Venus wurde zu heiß, um Ozeane aus flüssigem Wasser zu bilden, wie sie auf der Erde entstanden. Ohne Ozeane, in denen das CO2 gelöst und zu Gestein gebunden werden konnte, blieb das gesamte CO2 der Venus in der Atmosphäre und rief den intensiven Treibhauseffekt hervor. Weil ihre hohe Oberflächentemperatur zu starker Konvektion führt, ist die Venus mit hellen reflektierenden Wolken (bestehend aus Tröpfchen, die Schwefelsäure enthalten) bedeckt, was jetzt zum hohen Albedo führt.

    Wir können die Situation auch für noch einen weiteren Planeten ausrechnen: Merkur. Die mittlere Entfernung beträgt 0,387 AE, das Albedo 0,12.
    T = 280 K * ((1 – 0,12)/(0,387^2))^0,25 = 436 K = 163°C
    Dies entspricht auch etwa der tatsächlichen Durchschnittstemperatur auf Merkur, da Merkur fast keine Atmosphäre und damit auch kein Treibauseffekt hat.

    All diese Phänomene könnten ohne den Treibhauseffekt nicht erklärt werden.

    Ich finds ja schön das ihr hier versucht mit logischen vernünftigen Argumenten einigen Blödsinn in der Welt als diesen zu entlarven. Aber mit der Leugnung des Treibhauseffekts allgemein übertreibt ihr gewaltig.

    Eine höhere CO2-Konzentration in der Atmosphäre bedeutet nicht zwingend eine Erwärmung, weil es eben noch andere Faktoren gibt (z.B. auch andere, z.T. wesentlich stärkere Treibhausgase als CO2) die eine Rolle spielen. Wenn andere Faktoren die eher für eine Abkühlung sorgen, überwiegen, kann es mit mehr CO2 auch zu einer Abkühlung kommen (diese Abkühlung erfolgt aber dann nicht wegen dem CO2). Aber das mehr CO2 die Resutierende eher in Richtung Erwärmung treibt, stimmt zweifellos.

    Für den Treibhauseffekt gibt es also eurer Meinung nach keinen wissenschaftlichen Beweis/ Hinweis? Das kann ich so natürlich nicht stehen lassen.
    Der Treibhauseffekt ist theoretisch begründet, ohne ihn wäre die derzeitige Erdtemperatur nicht erklärbar und weitere „Beweise“ sind z.B. auch die Temperatur der Venus.

    • newstopaktuell sagt:

      @ AB380

      Beeindruckender Vortrag. Alle Achtung. Eigentlich gestatten wir keinen Unsinn, aber wir lassen das ausnahmsweise mal so stehen. Das hilft nämlich uns, unseren Leserinnen und Lesern am Beispiel zu verdeutlichen, mit was für Scheinargumenten die Treibhauseffekt-Jünger zu arbeiten versuchen.

      Sie schrieben: „Also ich find einige Artikel hier klasse, aber ihr wollt doch nicht ernsthaft den Treibhauseffekt allgemein und die Existenz von Treibhausgasen leugnen?!“

      Es freut uns, dass Sie einige unserer Artikel klasse finden, aber doch; das wollen wir: Wir leugnen die Existenz eines sogenannten „Treibhauseffektes“ und der Nachweis, dass ein solcher nicht existiert, gelingt uns auch ohne jegliches Problem.

      Sie schrieben: „Zweifellos gibt es den (natürlichen) Treibhauseffekt“
      Nein. Den gibt es eben nicht!

      Der sogenannte „Treibhauseffekt“ ist längst wiederlegt und zwar seit 103 Jahren durch das Experiment von Robert W. Wood.

      Der sogenannte „Treibhauseffekt“ benötigt als Grundlage zwingend, dass der Wärmetransport zwischen Erdboden und Atmosphäre überwiegend durch Strahlung stattfindet. Wood hat jedoch experimentell bewiesen, dass die Strahlung mit maximal 4% der Konduktions- und Konvektionswirkung anzusetzen ist. Damit ist der Treibhauseffekt tot! Wissenschaftlich war er immer tot.

      Die Treibhauslehre / das Treibhausdogma (was immer Sie begrifflich bevorzugen) beruht zwingend auf der Voraussetzung, dass die Sonne die Erdoberfläche mit sichtbarem Licht bescheint und erwärmt und dass dann Wärmestrahlung des Erdbodens auf dem Weg ins Weltall von „IR-aktiven Gasen“ abgefangen und irgendwie zurückgeschickt wird. Wood hat jedoch bewiesen, dass solche Strahlung am Erdboden unbedeutend ist.

      Außerdem hat Wood bewiesen, dass eine frequenzabhängige „Filterung“ der Atmosphäre im IR zu Abkühlung und nicht zu Erwärmung führt, weil nämlich die IR-Anteile des Sonnenlichts die IR-Bodenstrahlung deutlich übersteigen.

      Allein aufgrund dieser Erkenntnisse, die experimentell bewiesen und reproduzierbar und nicht etwa das Ergebnis obskurer Computermodelle sind, ist der sogenannte Treibhauseffekt physikalisch tot. Es wird lediglich noch dessen Verkündung weiterfinanziert, so wie man weiterhin jährlich Lenins Mumie nachbalsamiert.

      Sie schrieben: „…was aber natürlich nicht heißt das der Mensch mit dem zusätzlichen CO2 nun einen zusätzlichen Treibhauseffekt ausgelöst hat.“

      Genau das wird aber von sogenannten „Klimatologen“ immer gebetsmühlenartig behauptet. Genau darum wurden bereits mehr als eine Billon US-Dollar in diesem Unsinn versenkt.

      Sie schrieben: „Der Treibhauseffekt ist bei vernünftiger theoretischer Überlegung physikalisch zwingend“

      Das ist er keineswegs, zumal der sogenannte „Treibhauseffekt“ seit über 100 Jahren widerlegt ist.

      Sie schrieben ferner: „Ein Teil des sichtbaren Lichts der Sonne wird vom Boden absorbiert (der Rest direkt reflektiert). Nun wird das Infrarotlicht nicht ungehindert in den Weltraum abgestrahlt, sondern es wird ein Teil des Infrarotlichts von bestimmten atmosphärischen Gasen absorbiert, diese Gase nennnt man eben Treibhausgase.“

      Das soll (laut „Klimatologen“) übrigens in 6000 Metern Höhe geschehen. Dummerweise ist es in diesen Höhen in etwa minus 40 °C kalt. Die reflektierte Strahlung besitzt also ebenfalls diese Temperatur. Und nun soll eine minus 40 °C kalte, auf die Erde „zurückgeworfene“ Strahlung für „Erwärmung“ sorgen. Wer sich einen solchen Unsinn erzählen lässt, der ist auch davon zu überzeugen, dass man mit einer auf 50 °C aufgeheizten Herdplatte Kaffe zum kochen bringen kann!

      Sie schrieben: „Insgesamt wirken Treibhausgase also so, dass das Entweichen der Infrarotstrahlung aus der unteren Atmosphäre verzögert wird, während die Bewegungen der Moleküle die umgebende Luft aufheizen (Temperatur ist mikroskopisch gedeutet sowieso nur „Eigenbewegung der Teilchen“). Dadurch werden die Oberfläche und die untere Atmosphäre wärmer, als sie allein durch die Sonnenstrahlung wären. Dies nennt man eben „Treibhauseffekt“.“

      Inkorrekt. Das nennt man Unsinn.

      Sie schrieben: „Der Treibhauseffekt darf nicht als „Einsperren“ der Wärmestrahlung verstanden werden und hat mit einem botanischen Treibhaus nicht viel zu tun.“

      Eigentümlicherweise konnte in mehreren Experimenten noch nicht einmal in einem Treibhaus (Gewächshaus) ein sogenannter „Treibhauseffekt“ nachgewiesen werden, obwohl sich in einem solchen exakt die gleiche Atmosphäre und exakt der gleiche Strahlunganteil wie überall in der unteren Atmosphäre befindet. Mit anderen Worten: Noch nicht einmal ein Treibhaus selbst kennt seinen eigenen angeblichen Effekt!

      Sie schrieben: „Was sind denn nun Treibhausgase?“

      Das ist schnell beantwortet: Barer Unsinn.

      Sie schrieben: „Ein Beweis für den Treibhauseffekt ist schon schlicht und ergreifend die Oberflächentemperatur hier auf der Erde (und auch auf anderen Planeten wie z.B. Venus)“

      Keineswegs. Aber dazu kommen wir gleich noch.

      Sie schrieben, dass die Oberflächentemperatur eines Planeten nur davon abhinge, wie viel Sonnenlicht er absorbiert. Die Menge des absorbierten Sonnenlichts – und damit die mittlere Oberflächentemperatur – würde nur von zwei Dingen abhängen:
      -Der Entfernung des Planeten von der Sonne: sie lege die mit dem Sonnenlicht eintreffende Energiemenge fest. Je näher ein Planet der Sonne ist, desto größer ist die Intensität des Sonnenlichts. Das stimmt sogar.
      -Der Reflexionsfähigkeit des Planeten: dieser lege fest, welche relativen Anteile des Sonnenlichts der Planet absorbiert und reflektiert. Je höher sie sei, desto weniger Licht wird absorbiert und desto kühler ist der Planet.
      Aus den beiden genannten Größen und der Helligkeit der Sonne könne man also angeblich die Oberflächentemperatur berechnen.

      Da müssen wir Sie leider herb enttäuschen. Doch auch dazu kommen wir noch.

      Sie schrieben: „Die Erde ist 1 AE von der Sonne entfernt, ihr Albedo beträgt 0,29 T = 280 K * ((1 – 0,29)/(1^2))^0,25 = 257 K = – 16 °C
      Ohne den atmosphärischen Treibhauseffekt beträge die mittlere Oberflächentemperatur der Erde frostige minus 16 °C !“

      Keineswegs. Aber auch dazu kommen wir noch.

      Sie schrieben: „Machen wir dasselbe mal bei einem anderen Planeten: Venus. Die mittlere Entferung der Venus von der Sonne beträgt 0,723 AE, ihr Albedo 0,75. T = 280 K * ((1 – 0,75)/(0,723^2))^0,25 = 233 K = – 40 °C. Trotz ihrer geringeren Entfernung zur Sonne wäre es auf der Venus aufgrund ihres großen atmosphärischen Reflexionsvermögens noch deutlich kälter als auf der Erde, minus 40 °C ! Die tatsächliche Oberflächentemperatur auf der Venus beträgt aber ca. 743 K, also 470 °C. Es gibt dort also einen extremen Treibhauseffekt, der die Temperatur um mehr als 500 K gegenüber dem Wert ohne Treibhauseffekt erhöht! Auch kein Wunder, wenn man sich die Zusammensetzung der Atmosphäre anschaut. Sie besteht fast vollständig (96%) aus CO2, gefolgt von 3,5% Stickstoff.“

      Und damit können Sie alles vergessen, was Sie bisher vorgebetet haben. Denn wissen Sie, was „das ganz Dumme“ an der Venus ist? Die Atmosphäre der Venus ist derart dicht (90 Mal so dicht wie die der Erde), dass auf der Oberfläche der Venus nicht ein einziger Sonnenstrahl ankommt. Was wird denn jetzt aus Ihrem zusammenfantasierten „Treibhauseffekt“, der laut Ihrer eigenen Worte ja angeblich darin begründet liegt, dass sichtbares Licht, welches von der Sonne kommt, absorbiert und in IR umgewandelt wird, dann von der Planetetnoberfläche wieder abgestrahlt und dann wieder von den angeblichen „Treibhausgasen“ auf die Oberfläche zurückgeworfen wird???

      Wir teilen Ihnen gern mit, was daraus wird: Unsinn wird aus Ihrer Aussage!

      Übrigens! Was halten Sie denn eigentlich vom Planeten Jupiter? Dort kommt auf Grund der großen Entfernung zur Sonne sehr wenig sichtbares Licht an. Trotzdem birgt der Jupiter in seinen unteren Atmosphärenschichten Temperaturen von ca 20.000 °C über null – und wissen Sie woran das liegt? Das liegt an der überaus dichten Atmosphäre, die ebeneso wie auf der Venus, einen sehr hohen Druck erzeugt. Der Druck ist auf dem Jupiter auf Grund seiner noch viel dichteren Atmosphäre und seinen gravitativen Kräften natürlich noch viel größer, als auf der Venus. Darum wird´s auf dem Jupiter auch deutlich heißer als auf der Venus, obwohl auf diesem Planeten erst recht kein Sonnenstrahl die Atmsophäre durchdringt. Dass Druck Wärme erzeugt, weiß jeder, der schon einmal einen Fahrradreifen aufgepumpt hat.

      Durch diesen hohen atmosphärischen Druck haben sowohl Jupiter, als auch die Venus ihre hohen Temperaturen, und nicht durch einen angeblichen „Treibhauseffekt“. Diese hohen Temperaturen herrschen übrigens rundrum um diese Planeten. Egal ob an den Polen – egal ob Tag oder Nachtseite.

      Das ist (neben Wood) ein weiterer Beweis, dass es keinen „Treibhauseffekt“ gibt, sondern dass bei diesen Planeten allein die atmosphärischen Drücke für die entsprechenden Temperaturen sorgen. Die Argumentation, „dass die Venus ja so heiß sei, weil dort ein galoppierender Treibhauseffekt stattgfunden hätte“, ist damit eindeutig ad absurdum geführt.

      Auch sollten Sie sich mal Folgendes durch den Kopf gehen lassen:

      Wie hätte es der Urerde jemals gelingen sollen, trotz sogenannter „erwärmender Treibhausgase“, zu welchen die Atmosphäre anfänglich sogar zu fast 100 Prozent bestand, auf die heutigen moderaten Temperaturen herunter zu kühlen!? Die Antwort liegt auf der Hand: Das hätte der Erde niemals gelingen können, wenn ein „Treibhauseffekt“ existieren würde. Mit anderen Worten: Sie und wir existieren nur darum, weil es eben keinen „Treibhauseffekt“ gibt!

      Sie schrieben: „Auf der Erde ist ca das 170.000-fache des atmosphärischen CO2s in Gestein gebunden. Dieser Vorgang (Binden von CO2 in Gestein, dazu ist Wasser nötig). Auf der frühen Erde kondensierte der Wasserdampf und bildete Ozeane, darin löste sich das CO2, wodurch es durch chemische Prozesse in Karbonatgestein umgewandelt wird.“

      Ganz recht. Die Urerde besaß auf Grund ihrer hohen Temperatur aber kein flüssiges Wasser. Dieses befand sich zu 100 Prozent in der Atmosphäre. Dann kühlte die Erde (trotz 100 Prozent „Treibhausgasen“) OH WUNDER ab, obwohl Treibhausgase ja angeblich für „Erwärmung“ sorgen sollen. Damit ist erneut bewiesen, dass kein Treibhauseffekt existieren kann, da sich die Erde sonst niemals hätte abkühlen, das Wasser in der Atmosphäre niemals hätte kondensieren und niemals als Regen zur Erde hätte fallen können. So einfach ist simple Logik.

      Es braucht also noch nicht einmal den Beweis von Wood und anderen Naturwissenschaftlern, um den Treibhauseffekt ad absurdum zu führen. Allein simple Logik reicht dafür schon aus.

      Sie schrieben: „Wäre unser CO2 auch alles in der Atmosphäre als Gas vorhanden, wäre die Erde wegen des Treibhauseffekts beinahe so heiß wie die Venus und damit unbewohnbar.“

      Wir hoffen, dass Sie diesen Unsinn nun der Ablage „P“ zuführen werden.

      Sie schrieben: „Da die Venus kein Magnetfeld besitzt, ist ihre Atmosphäre dem Sonnenwind schutzlos ausgeliefert.

      Da müssen wir Sie leider auch enttäuschen:
      http://www.krone.at/Wissen/Grazer_Forscher_entschluesseln_Venus-Magnetfeld-Mit_ESA-Sonde-Story-317522

      Sie schrieben: „Doch warum bildeten sich auf der frühen Venus keine Ozeane?“

      Weil Wasser auf der Venus auf Grund der hohen Temperaturen nicht in flüssiger Form vorlag und auch heute nicht vorliegt.

      Sie schrieben: „Da Wasserdampf ein Treibhausgas ist, führt mehr Wasserdampf zu einer noch höheren Temperatur. Durch die höhere Temperatur würde wiederrum noch mehr Wasser aus den Meeren verdunsten, und der Wasserdampf würde als Treibhausgas die Temperatur noch weiter erhöhen. Man spricht von einem „sich selbst verstärkenden Treibhauseffekt“ /Runaway-Treibhauseffekt.“

      Wenn dem so wäre, hätte auf der Erde niemals Leben entstehen können. Das entstand offenbar aber doch, womit Ihr schöner „Treibhauseffekt“ erneut baden geht.

      Sie schrieben: „Ohne Ozeane, in denen das CO2 gelöst und zu Gestein gebunden werden konnte, blieb das gesamte CO2 der Venus in der Atmosphäre und rief den intensiven Treibhauseffekt hervor.“

      Wir hoffen, dass Sie einen solchen Unsinn niemals wieder absondern werden.

      Sie schrieben: „Wir können die Situation auch für noch einen weiteren Planeten ausrechnen: Merkur. Die mittlere Entfernung beträgt 0,387 AE, das Albedo 0,12. T = 280 K * ((1 – 0,12)/(0,387^2))^0,25 = 436 K = 163°C
      Dies entspricht auch etwa der tatsächlichen Durchschnittstemperatur auf Merkur, da Merkur fast keine Atmosphäre und damit auch kein Treibauseffekt hat.“

      Inkorrekt. Die Temperaturen auf der Tagseite des Merkur sind darum so hoch (ca. 550 °C) und auf der Nachtseite darum so tief (im Minusbereich), weil sowohl ein Tag, als auch eine Nacht auf dem Merkur, schlappe rund 2 Erdenjahre dauert. Aus dem selben Grund ist es auch auf der Tagseite des Mondes 130 °C heiß. Dort dauert ein Tag nämlich rund 15 Erdentage.

      Sie schrieben: „Aber das mehr CO2 die Resutierende eher in Richtung Erwärmung treibt, stimmt zweifellos. All diese Phänomene könnten ohne den Treibhauseffekt nicht erklärt werden.“

      Wir hoffen, dass wir Ihnen diesen faulen Zahn endgültig gezogen haben.

      Sie schrieben: „Für den Treibhauseffekt gibt es also eurer Meinung nach keinen wissenschaftlichen Beweis/ Hinweis?“

      Exakt. Wie mehrfach dargelegt.

      Sie schrieben: „Der Treibhauseffekt ist theoretisch begründet“

      Inkorrekt. Der sogenannte „Treibhauseffekt“ ist noch nicht einmal theoretisch begründet, da dieser schon allein vom zweiten Hauptsatz der Thermodynamik und von vielen weiteren Theorien widerlegt wird.

      Sie schrieben: „…ohne ihn (Treibhauseffekt) wäre die derzeitige Erdtemperatur nicht erklärbar und weitere „Beweise“ sind z.B. auch die Temperatur der Venus. All diese Phänomene könnten ohne den Treibhauseffekt nicht erklärt werden.“

      So schnell lösen sich angebliche „Beweise“ in Luft auf. Nichts zu Danken. Gern geschehen.

      Zum Abschluss:
      Kein Körper, der wie die Erde unaufhörlich Energie nach außen abstrahlt, kann sich von selbst erwärmen oder auch nur seine Mitteltemperatur erhöhen. Dies´ würde gegen das physikalische Gesetz verstoßen, das durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik beschrieben wird.

      Die „Treibhaus-Lemminge“ behaupten: Nach der Umwandlung der Sonnenstrahlen in Wärme wird deren Abstrahlung in etwa 6 Kilometern Höhe durch CO2 gehindert, da dieses die Wärmestrahlung aufsaugen (absorbieren) und wieder auf die Erde reflektieren würde. So würde es zu einem „Treibhauseffekt“ kommen, ähnlich wie bei einem in der Sonne geparkten Auto. Klingt beinahe logisch. Ist es aber nicht. Das Auto kühlt sich nämlich sofort wieder ab und nimmt die Umgebungstemperatur an, sobald die Strahlung nach Sonnenuntergang zurückgegangen ist.

      In der Atmosphäre einen „Treibhauseffekt“ zu erwarten, ist auch deshalb unsinnig, weil die Erwärmung innerhalb eines landwirtschaftlichen Treibhauses oder eines Autos nicht durch die Reflexionseigenschaften des verwendeten Glases zustande kommen, sondern durch die fehlende Luftzufuhr, welche die vom aufgeheizten Raum abgestrahlte Wärme kühlen würde. Diese „Luftzufuhr“ ist für die Erde aber gegeben.

      Des Weiteren kann eine Wärmereflexion nur dann stattfinden, wenn das CO2 die von der Erde abgestrahlte Energie absorbieren würde. CO2 absorbiert Energie aber im Grunde nur bei einer Temperatur von minus 55 °C und minus 73,5 °C. Sich davon eine Erwärmung zu erhoffen, ist also schon in sich vollkommen absurd, zumal der CO2-Anteil der Atmosphäre mit nur 380 parts per million derart gering ist, dass er sowieso keinerlei Rolle spielen könnte. Es sei denn, man glaubt an ein Perpetuum Mobile der zweiten Art und daran, dass Wärme von Kalt nach Warm fließen könnte.

      Da CO2 also die Energie in einem Bereich absorbiert, in dem der gesamte Infrarot-Anteil (also Wärme) bereits aufgehoben ist, bedeutet dies´ auch, dass zusätzliches CO2 in der Luft nichts bewirken könnte. Die Aussage, dass wir ja CO2 „einsparen“ müssten, ist daher genauso Unsinn, wie der angebliche „Treibhauseffekt“.

      Noch ein Wort an unsere lieben Leserinnen und Leser:

      An dem Kommentar von „AB380“ konnten sie ausgezeichnet sehen, mit was für Taschenspielertricks die Treibhaus-Jünger und Öko-Terroristen arbeiten. Sie stellen z.B. einfach Behauptungen auf, wie dass die Venus ja wegen des sogenannten „Treibhauseffektes“ so hohe Temperaturen besitzten würde. Ist man in Sachen Astronophysik nun wenig bewandert, würde man auf den Unsinn tatsächlich hereinfallen. Glücklicherweise stehen uns bei News Top-Aktuell Autoren zur Verfügung, die Unsinn ad absurdum zu führen in der Lage sind.

      Mit freundlichen Grüßen:
      News Top-Aktuell

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