„Rechtsanwalt“ – Der Feind im eigenen Boot

 

Rechtsanwalt - Der Feind im eigenen Boot

 

Die Menschen glaubten bisher, dass ihnen von Rechtsanwälten geholfen werden würde. Ein fataler Irrtum, denn die Sache ist nämlich die:

Rechtsanwälte stehen nicht auf der Seite ihrer Mandanten, sondern auf der Seite des Unrechtssystems, da sie vom Unrechtssystem, in Tateinheit mit dem Unwissen ihrer Mandanten, ganz hervorragend leben.

Außerdem gibt ´s da dann auch noch den „Kammerzwang“, doch dazu mehr im weiteren Verlauf.

Sogenannte „Gerichte“, von welchen immer mehr Menschen wissen, dass diese nur Firmen ohne hoheitsrechtliche Befugnisse sind, teilen gern mit, dass man, wofür auch immer, einen Rechtsanwalt beauftragen müsse.

Das verstößt zwar gegen internationales Recht, aber das scheint Angestellte dieser Gerichtsfirmen nicht zu interessieren.

Ist man rechtlich nicht auf den Kopf gefallen, sucht sich aber trotzdem einen sogenannten „Rechtsanwalt“, der einen vertreten soll, dann kann es passieren, dass einem ein solcher folgendes mitteilt:

„Wenn ich Sie mit Ihrer Argumentation vertrete, dann laufe ich Gefahr aus der Rechtsanwaltskammer ausgeschlossen zu werden.

Na wieso DAS denn?!

Rechtsanwälte haben Angst um ihre Kammermitgliedschaft, wenn sie die Rechte ihrer Mandanten im Sinne ihrer Mandanten verteidigen???

Wie passt das zu einem freiheitlichen Rechtsstaat? Na gar nicht, weil das hiesige Land weder ein Staat ist, noch geht hierzulande irgendwas mit rechten Dingen zu.

Werfen wir einen Blick auf diese angstverbreitende „Kammer“. Fangen wir mit der Dachkammer an, also der sogenannten „Bundesrechtsanwaltskammer“.

Die „Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK)“ ist die Dachorganisation der 27 regionalen Rechtsanwaltskammern und der Rechtsanwaltskammer bei der Firma „Bundesgerichtshof“ (BGH).

Mitglieder sind daher nur die genannten Kammern und nicht die
einzelnen sogenannten „Rechtsanwälte“.

Die „Bundesrechtsanwaltskammer“ ist eine gemäß §§ 175 ff.
Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) errichtete Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie hat ihren Sitz in Berlin.

Die sogenannte „Rechtsaufsicht“ obliegt der Firma „Bundesministerium der Justiz“.

Die „Bundesrechtsanwaltskammer“ vertritt auf sogenannter „Bundesebene“ die berufspolitischen Interessen von 163.690 Rechtsanwälten (Stand: 2014).

In der Definition für „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ heißt es bei Wikipedia u.a.:

„In der Zeit des Nationalsozialismus war die Körperschaft des öffentlichen Rechts ein Mittel, um gesellschaftliche Organisationen in den „totalen Staat“ einzugliedern (Gleichschaltung).

Heute wird dagegen die „Selbstbestimmung der Mitglieder“ als „wichtiges demokratisches Element“ deklariert.

Dabei müsste man es eigentlich besser wissen, denn in der Wikipedia-Definition für „Rechtsaufsicht“ steht genau das Gegenteil:

„Die Rechtsaufsicht ist damit das notwendige Gegenstück zur Selbstverwaltung.“

Die Firma „Justizministerium“ kontrolliert die Rechtsanwaltskammer.

Die sogenannte „Rechtsaufsicht“ verhindert also die Selbstverwaltung und damit auch die Selbstbestimmung der Mitglieder.

Rechtsanwälte glauben, sie wären zum Beitritt in eine sogenannte „Rechtsanwaltskammer“ verpflichtet.

Selbstständige glauben unterdessen, dass sie Handwerks- und Handelskammern beizutreten hätten.

Ist das so? Nein! Natürlich nicht, denn die Sache ist nämlich die:

A/RES/217 A (III) der vereinten Nationen:

Artikel 20, Absatz 2: Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Gut. Das können Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte „kaum wissen“, da die rechtlich schließlich „kaum geschult sind“.

Vielleicht sind über 160.000 Anwältinnen und Anwälte auch nur zu memmig, für ihr eigenes Recht zu kämpfen.

Die meisten selbstständigen Unternehmer wissen davon hingegen tatsächlich nichts, dass sie Blutsaugervereinigungen wie Handelskammern weder eine Mitgliedschaft, noch das Zahlen irgendwelcher Gelder schulden.

Das Grundrecht der allgemeinen Handlungsfreiheit schützt die Freiheit der Willensentschließung eines jeden Einzelnen zur Bildung oder zum Beitritt zu Vereinigungen.

Alle dem entgegenstehenden Bestimmungen, wie z.B. Zwangsmitgliedschaften in Innungen, Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern, Anwaltskammern usw., sind mit der A/RES/217 A (III) der vereinten Nationen unvereinbar.

Die Selbstverständlichkeit, mit der sich die bisherigen Zwangsmitgliedschaften weiter behaupten, muss nicht überraschen, denn wer weiß denn schon von seinem Recht?!

Bleiben wir bei den Rechtsanwälten. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben ist für den Schutz ihrer Mandanten vor rechtswidriger „staatlicher“ Bevormundung zu sorgen.

So ist es in der Berufsordnung für Rechtsanwälte nachzulesen (§ 1 Abs. 3 BRAO).

§ 1 Freiheit der Advokatur:

(1) Der Rechtsanwalt übt seinen Beruf frei, selbstbestimmt und unreglementiert aus, soweit Gesetz oder Berufsordnung ihn nicht besonders verpflichten.

(2) Die Freiheitsrechte des Rechtsanwalts gewährleisten die Teilhabe des Bürgers am Recht. Seine Tätigkeit dient der Verwirklichung des Rechtsstaates.

Gut. Dazu bräuchte es erstmal überhaupt einen Staat, der das hiesige Land nicht ist, aber mit solchen „Kinkerlitzchen“ wollen wir uns heute ja gar nicht aufhalten. Schauen wir weiter:

(3) Als unabhängiger Berater und Vertreter in allen Rechtsangelegenheiten hat der Rechtsanwalt seine Mandanten vor Rechtsverlusten zu schützen, rechtsgestaltend, konfliktvermeidend und streitschlichtend zu begleiten, vor Fehlentscheidungen durch Gerichte und Behörden zu bewahren und gegen verfassungswidrige Beeinträchtigung und staatliche Machtüberschreitung zu sichern.

Gut. Nun existiert im hiesigen Land zwar keine Verfassung und von einem Staat kann auch keine Rede sein, doch wie schon erwähnt, lassen wir solche „Kinkerlitzchen“ heute mal unbehandelt.

Herrlich auch die Wortwahl in dieser „BRAO“. Demnach müssen Rechtsanwälte wohl freiwillig und selbstbestimmt in die Kammer eingetreten sein.

Und so „frei“ wie der Rechtsanwalt ist, so „frei“ ist dann auch der Bürger, nämlich überaus unfrei.

Nur freie Rechtsanwälte können Freiheit für den Menschen erkämpfen.

Nur freie Rechtsanwälte können unabhängig sein und Mandanten darüber aufklären, dass Gerichte und Behörden, Firmen ohne hoheitsrechtliche Befugnisse sind, und ihre Mandanten vor diesen Firmen schützen.

Selbiges gilt für den Schutz vor „staatlicher Machtüberschreitung“. Dazu brauchten Anwälte ihren Mandanten nur mal mitzuteilen, dass das hiesige Land gar kein Staat ist.

Machtüberschreitung geschieht hierzulande daher immer nur von Firmen.

Es gibt keinen Ausschluss aus der Kammer. Es gibt kein Berufsverbot. Toll.

Von den 163.690 Rechtsanwälten in diesem Lande haben wir noch keinen gefunden, der den Mut hat, § 1 der Berufsordnung in die Wirklichkeit umzusetzen.

Wird ein Mandat in einer Streitsache gegen den Scheinstaat vertreten, dann muss der Anwalt natürlich auch und automatisch Gegner des Scheinstaates sein.

Durch die Zwangsmitgliedschaft in einer Organisation, die von Firmen kontrolliert wird, die „Staat“ spielen, muss der Anwalt jedoch „staatstreu“ handeln, wenn er nicht Gefahr laufen will, seinen Beruf von Firmen, die „Staat“ mimen, verboten zu bekommen.

Wie verlogen das System ist, erkennt man spätestens dann, wenn man sich die Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) weiter ansieht.

BRAO § 43a – Grundpflichten des Rechtsanwalts:

(1) Der Rechtsanwalt darf keine Bindungen eingehen, die seine berufliche
Unabhängigkeit gefährden.

(4) Der Rechtsanwalt darf keine widerstreitenden Interessen vertreten.

Wer in die Kammer des Schreckens eintritt, geht eine Bindung ein, und wer sich der scheinstaatlichen Kontrolle von Firmen unterwirft, muss widerstreitende Interessen verfolgen, wenn es gegen Scheinstaatsorgane geht.

Werfen wir einen weiteren Blick auf das BRAO-Machwerk:

BRAO § 62 – Stellung der Rechtsanwaltskammer:

(2) Die Landesjustizverwaltung führt die Staatsaufsicht über die
Rechtsanwaltskammer. Die Aufsicht beschränkt sich darauf, dass Gesetz und Satzung beachtet, insbesondere die der Rechtsanwaltskammer übertragenen Aufgaben erfüllt werden.

Damit ist es mit der Unabhängigkeit vorbei.

Und für welchen „Staat“ führt die sogenannte „Landesjustizverwaltung“ denn die Aufsicht? Das hiesige Land ist kein Staat!

Um es noch einmal klar und deutlich zu machen: Die Grund- und Menschenrechte stehen uns zu. Sie sind unsere Abwehrrechte gegen mafiöse Verbrecherorganisationen.

Wenn aber der Scheinstaat und seine „Institutionen“, höchstselbst die mafiösen Verbrecherorganisationen sind, dann muss man sich über Korruption und Rechtsbruch nicht wundern.

„Ungültige Gesetze sind unwirksam. Sie binden die Justiz nicht. Die Justiz hat vielmehr ihre Unwirksamkeit festzustellen.“

Na dann mal los!

Soll die sogenannte „Justiz“ die Unwirksamkeit doch mal feststellen, wenn sie tatsächlich unabhängig ist! Warum hat sie das nicht schon längst getan?! Ganz einfach!

Weil die sogenannte „Legislative“, „Judikative“ und „Exekutive“ ein und der selbe mafiöse Schwerverbrecherhaufen ist.

                                                                                                                                
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24 Antworten zu „Rechtsanwalt“ – Der Feind im eigenen Boot

  1. Ist es nicht so, dass sich die Alliierten mit den Bereinigungsgesetzen aus der Verantwortung gedrückt haben?

    News Top-Aktuell:

    Nein. Ist nicht so, da die Alliierten mit den Bereinigungsgesetzen nicht ihre Hoheitsmacht abgegeben haben.

  2. ruedigerbehrens sagt:

    Hallo liebes NTA-Team

    Das Anschreiben an den Anwalt hat nicht viel genützt, oder er weiß genau bescheid und hat sich an das sogenannte Gericht in Stade (UPIK-Datensatz hab ich schon) gewendet, in der Hoffnung, das dass was bringt.

    In den Schreiben wird von Stellungnahme geschrieben. Die hat der Anwalt Kusztal doch schon bekommen in dem Schreiben was ich weiter oben schon mal vorgestellt habe.

    Hier mal das Schreiben vom „Gericht“:

    Sehr geehrter Herr Behrens,

    in dem Prozesskostenhilfe Prüfungsverfahren

    Christ gegen Behrens

    erhalten Sie in der Anlage einen Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe sowie eine Zweitschrift der Antrags-/Klageschrift mit Gelegenheit zur Stellungnahme innerhalb von zwei Wochen ab Zugang dieses Schreibens. Nach Fristablauf kann auch ohne Ihre Stellungnahme über den Antrag auf Bewilligung der Prozesskostenhilfe entschieden werden.

    Im Fall der Bewilligung von Prozesskostenhilfe wird Ihnen die Antrags-/Klageschrift noch förmlich zugestellt. ( Frag mich, wie das ohne Beamte funktionieren soll? 🙂 geht eh wieder zurück )

    Geben Sie bitte bei allen Eingaben die oben genannte Geschäftsnummer an und fügen Sie für jeden Prozessbeteiliegten je eine Abschrift bei.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Farokhmanesh, Richterin am Amtsgericht

    Beglaubigt
    (an dieser Stelle steht eine Paraphe) Kritzel,Kritzel
    Piotrowski, Justizangestellte

    (Anscheinend gibt es auch schon keine Vornamen mehr bei den sogenannten Gerichten)

    Es exestieren nicht im Geringsten Beweise, dass mein Sohn den Schaden verursacht hat.

    Der Anwalt schreibt:

    Das ein Bekannter der Klägerin den Verlauf bei WhatApp mitgelesen hat, und?

    Weiter schreibt der Anwalt:
    Der Verdacht fiel gleich auf den den Beklagten, der sein Auto neben dem Fahrzeug der Klägerin abgestellt hatte. Die Klägerin vermutet einen ,,Racheakt,,

    Na und! Und wenn der Papst das mitbekommen hätte! Deshalb ist immer noch nicht bewiesen, dass mein Sohn den Schaden angerichtet hat.

    Die Beschuldigen meinen Sohn einfach nur aus deren Vermutungen.

    LG

    Rüdiger

    News Top-Aktuell:

    Man gilt hierzulande als unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist. Dass im hiesigen Land niemand das hoheitliche Recht hat, darüber zu befinden, sei da nur noch mal nebenbei erwähnt.

    Liebe Grüße auch an Sie.

    • Sabine Huber sagt:

      Vorab eine Überlegung zum Wortstamm des Wortes „Rechtsanwalt“ warum heisst es nicht Rechtanwalt oder Anwalt Der Rechte“ ?

      Newws Top-Aktuell:

      Schöne Überlegung. Wir sind ganz Auge und freuen uns nun auf Ihre weiteren Ausführungen.

      RECHTSanwalt….Ich denke wir bräuchten x ein paar LINKSanwälte…Du musst heutzutage den Anwalt erstmal von dir aus auf die Idee bringen überhaupt Beweismittel der Verteitigung rechtzeitig bei Gericht anzumelden um dann mitzuerleben wie der Richter die gesamten Beweismittel der Verteidigung in einem Satz ohne jegliche Begründung einfach ablehnt wohingegen alle Beweismittel der Anklage akzeptiert werden!

      News Top-Aktuell:

      Da müssen wir Ihnen leider ein wenig widersprechen. Wir brauchen weder Rechts- noch Linksanwälte. Wir brauchen Menschen mit gesunden Verstand. Auch ist es nicht so, dass sogenannte „Richter“ die Worte eines sogenannten „Rechtsanwaltes“ begründungsfrei ablehnen, da sogenannte „Rechtsanwälte“ des hiesigen Landes nicht wie „Petrocelli“ agieren, sondern überwiegend die Klappe halten.

      Dazu kommt dann noch dass zwar alle Zeugen der Anklage geladen wurden, aber alle Zeugen der Verteidigung nicht geladen werden.

      News Top-Aktuell:

      Da geben wir Ihnen teilweise Recht, denn die Sache ist nämlich die: Zeugen der Verteidigung werden (wenn es zweckdienlich ist) durchaus geladen. Die Zeugen der Verteidigung sollen nämlich dabei erwischt werden, wie der eine etwas anderes aussagt, als der andere. Daraus können sogenannte „Richter“ nämlich ganz wunderbare Abschmetterungen produzieren.

      Auch wenn sich die Zeugen der Anklage allesamt widersprechen (zwar allesamt abgesprochen, aber eben nicht in exakten details), weisst ein Anwalt von heute das Gericht in keinem Moment auf die Widersprüche hin und ich rede von widersprüchen wie z.b. den Tatort. 2 Polizisten 1 Rettungssanitäter als Zeugen der Anklage im Saal (nur so z.B.) P1 sagt aus, der Tatort läge unterhalb eines Berges, P2 sagt aus: oben auf dem Berg links und Sanitäter sagt: ja, oben auf dem Berg rechts wenn man durch die Schallmauer zur Bundesstrasse geht…usw… d.h. für mich die Verhandlungbeteiligten (bis auf den Angeklagten selbst) nehmen eh das als Fakt gegeben was die Staatsanwaltschaft im Anfangsplädoier zum Besten gibt und wenn alle etwas gnädig sind geht es nur noch darum ein gemildertes Strafmaß zu empfangen wenn man als Angeklagter die alten Tugenden von Fresse halten, Reue zeigen, Geständigkeit und Schleim beherzigt.

      News Top-Aktuell:

      WOW! Noch nie hat bei uns jemand einen derart langen Satz kreiert, dessen Inhalt übrigens hervorragend ist.

      Um Schuld oder Unschuld oder gar um die Wahrheit geht es in der Realität nicht, auch wenn jetzt alle Barbara Salesch-Fans nun desillusioniert sind….

      Die Peitschenhiebe sind heute Tagessätze, die auch weh tun können und Freiheitsentzug in allen Formen. Welcome to Slavery… welcome im totalitären „Rechtssystem“, indem das Wort Rechts und nicht das Wort Recht enthalten ist, weil sonst hieße es ja Recht- oder Rechtesystem… oder System des Rechtes vielleicht noch… aber eben nicht RECHTSsystem…. und das stört gewaltig, dass nur DEREN Sachen beim wahren Namen bezeichnet werden dürfen, und wenn wir es tun, hagelt es trotzdem Peitschenhiebe!!!

      Lernt über die Wahrheit nur noch in Codes zu sprechen weil sonst wird man gemolken oder???

      News Top-Aktuell:

      Da müssen wir Ihnen widersprechen. Lernt, die Wahrheit klar und deutlich auszusprechen, auch wenn das womöglich allen Beteiligten und scheinbar Unbeteiligten weh tut.

      Ein füherer Politiker dieses Landes wäre stolz auf euch, weil ihr es schafft, der Mehrheit hier noch eine bessere Illusion als damals einzuimpfen und das gesamte Volk zu versklaven, ohne dass es das Volk überhaupt merkt. Ziemlich genial eigentlich…

      Ich kotz gleich!!!

      News Top-Aktuell:

      Die Sache mit dem Kotzen haben wir schon lange hinter uns gebracht. Wir bevorzugen seitdem Aufklärung unserer Mitmenschen.

  3. eisenhut sagt:

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Entschuldigen Sie bitte… aber in diesem Artikel geht ´s um sogenannte Rechtsanwälte.

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