Anleitung zum richtigen Umgang mit behördlichen Drohungen

 

Anleitung zum richtigen Umgang mit behördlichen Drohungen

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Zunächst möchten wir Ihnen mal eines der urtypischen Beispiele zeigen, wie die Bevölkerung dieses Landes seit Jahrzehnten von Scheinämtern und Scheinbehörden bedroht wird (siehe Bild):

LA SBg1[1]

Da heiß es „weitere Kosten…“ „Erzwingungshaft…“ „Beugehaft…“ und was die Drohgebärdenkiste noch so alles hergibt. Fehlt eigentlich nur noch die Androhung „Elektrischer Stuhl“. 🙂

Was haben die Menschen in den vergangenen Jahrzehnten stets falsch gemacht? Ganz einfach!

Die Menschen haben sich von solchen Drohungen stets beeindrucken, einschüchtern und ängstigen lassen, getreu dem Motto:

„Jetzt bezahle ich lieber, sonst wird das ja immer teurer oder ich komme sogar in ´s Gefängnis“.

Ein Redaktionsmitglied von News Top-Aktuell propbiert das übrigens gerade selbst aus.

Bei diesem geht es um eine sogenannte und angebliche „Ordnungswidrigkeit“, obwohl das Ordnungswidrigkeitengesetz nie Gültigkeit erlangte und somit gar nicht Anwendung finden darf.

Geschwindigkeitsübertretung heißt der Vorwurf! 15 Euro sollten bezahlt werden.

Mittlerweile sind aus den 15 Euro 46 Euro geworden, aber lassen Sie uns am Anfang beginnen:

Zunächst gab ´s eine Zahlungsaufforderung. Damit sollte eine sogenannte „gebührenpflichtige Verwarnung“ beglichen werden. Diese wurde natürlich nicht bezahlt.

Dann wurde daraus eine sogenannte „Bußgeldsache“. Bezahlt wurde selbstverständlich wieder nicht, aber es wurde darauf reagiert, indem unser Redaktionsmitglied der sogenannten „Bußgeldstelle“ ein Schreiben zusandte, welches die Gründe beinhaltete, warum die Erhebung des Bußgeldes rechtswidrig ist.

Auf dieses Schreiben wurde sich natürlich nicht geäußert, da man gegen Fakten ja schließlich nicht wirklich argumentieren kann.

Damit war ´s aber nicht erledigt. Nun folgte eine Mahnung mit üblichen Drohungen. Diese wurde gelesen, gelacht und dann weggeschmissen. Mit anderen Worten: Wieder wurde nicht bezahlt.

Mehr als einen Monat später gab ´s nun endlich den ersten gelben Brief (Förmliche Zustellung).

Dieser wurde selbstverständlich nicht geöffnet und wegen nicht rechtskonformer Zustellung wieder zurückgeschickt.

Wiederum Wochen später folgte eine Zuschrift mit normaler Post. Dieses mal von einem Gerichtsvollzieherschauspieler.

Diesem wurde mitgeteilt, was zuvor schon der sogenannten „Bußgeldstelle“ mitgeteilt wurde.

Außerdem wurde ihm das Musterschreiben aus diesem Artikel zugesandt: „klick“

Nie wieder ließ der sogenannte „Gerichtsvollzieher“ von sich hören.

Nach etwa 2 Monaten Ruhe, nun das nächste Schreiben, was wiederum mit normaler Post, jetzt mal wieder von der sogenannten „Bußgeldstelle“ kam. Wieder soll bezahlt werden und die sogenannte „Verwaltungsbehörde“ hätte mal wieder beantragt, „Erzwingungshaft anzuordnen“.

Außerdem möge sich unser Redaktionsmitglied innerhalb einer Woche dazu äußern, obwohl das bereits zwei Mal ausführlich geschehen ist.

Sie sehen also: Man versucht es immer und immer wieder, in der Hoffnung: irgendwann wird die Person schon einknicken, klein beigeben und bezahlen. FALSCH! Darauf kann das Diebesgelumpe warten, bis ihm ein zweiter Kopf wächst.

Seit fast einem Jahr wird unser Redaktionsmitglied nun schon mit „Erzwingungs“- oder wahlweise auch mal „Beugehaft“ bedroht. Nach wie vor erfreut sich der Kollege seiner Freiheit.

Wir sind schon ganz gespannt, wann man von Seiten der sogenannten „Behörden“ endlich einsieht, dass es keinen Sinn hat, da unser Redaktionsmitglied weder zu beeindrucken, noch zu ängstigen ist, und niemals auch nur ein Cent an diese Verbrecherbande zahlen wird. 🙂

Was also wurde stets falsch gemacht? Das hier:

Die Allgemeinheit machte stets falsch, dass sie sich von Schreiben sogenannter „Ämter“, „Behörden“ oder was auch immer, beeindrucken, sowie ängstigen ließ, und dann letztendlich doch irgendwann einknickte und bezahlte.

Lösung: Nicht ängstigen lassen und nicht bezahlen. Lassen Sie die Sie anschreiben so oft die wollen. Lachen Sie über Bedrohungen wie „Erzwingungs- Beuge- Einzelhaft“.

Schmeißen Sie den Mist in den Müll und schicken Sie gelbe Briefe (Förmliche Zustellungen) stets ungeöffnet wieder zurück. Sie sind rechtlich sowieso nicht greifbar.

Das Ganze hat übrigens noch einen Vorteil:

Wenn irgendwann niemand mehr Knöllchen und dann auch noch keine Steuern mehr bezahlt werden, dann wird die Verbrecherbande im Brackwasser der Geschichte untergehen. Die lebt nämlich vom Geld anderer Leute.

Kurzum: Auf keinen Fall bezahlen! Bedrohungen belächeln und möglichst niemals einknicken!

Im Umkehrschluss folgendes machen:

Wer das Musterschreiben aus diesem Artikel („klick“) versendet hat, sollte selber Rechnungen an entsprechende Gerichtsvollzieherschauspieler, sowie an die Geschäftsführer dieser sogenannten „Behörden“ versenden.

                                                                                                                                
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77 Antworten zu Anleitung zum richtigen Umgang mit behördlichen Drohungen

  1. Thiele sagt:

    Ich habe das alles schon bis zum „Rechtsstaatlichen Ende“ hinter mir. Nach fast 2 Jahren „stürmten“ 4 Bullen, einer mit MP im Anschlag meine Wohnung – sie waren sehr tapfer, da ich doch 73 und behindert bin. Natürlich hatten sie keinen unterschriebenen Haftbefehl und verweigerten mir sogar ihren Dientausweis.

    News top-Aktuell:

    Logisch. Das Gesindel will verhindern, dass man seinen Namen kennt.

    Basis der Verhaftung war ein Scheinurteil mit falschen Personendaten von mir und grundgesetzwidriger Verurteilung wegen Beleidigung eines mich beleidigenden und hilfeverweigernden Staatsianwaltes.

    Sie brachten mich in den Knast, was den Steuerzahler ca. 500,-€ kostet. Dort schlief ich 12 Tage mit TV in warmer Zelle, was wiederum wenigstens ca. 1000,- € Steuern verschlang. Am 12.Tage bezahlte ich den Rest der Strafe nämlich 275,-€. Wenn ich jemanden zum Blumengießen gehabt hätte so wäre ich wohl aus Wut die 30 Tage geblieben.

    In jedem Falle hat aber die sich selber immer freisprechende „Staatsanwaltschaft“ Görlitz im erlogenen „Freistaat“ Sachsen, der absolut nicht identisch ist mit dem ursprünglichen Freistaat Sachsen der Weimarer Republik, ein Verlustgeschäft – 1500,- € anstelle von 450€ – gemacht.

    Man okkupierte in Newsaxony, wie Putin die Krim, das preußische Gebiet um Görlitz, und damit ist keine Rechtssicherheit durch fehlenden Geltungsbereich der Gesetze gegeben. Wenn einer zwei völlig verschiedene Dinge unter gleichem Namen verkauft was ist er dann ?

    News Top-Aktuell:

    Wenn einer zwei völlig verschiedene Dinge unter gleichem Namen verkauft, dann ist er ein Etikettenschwindler – ein Betrüger – kurzum: ein Verbrecher.

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