Über 60 Millionen Autos in Deutschland und keiner ist Eigentümer seines Wagens?

 

 

Laut Kraftfahrt-Bundesscheinamt bildeten 62,6 Millionen Kraftfahrzeuge (Kfz) den Fahrzeugbestand zum 1. Januar 2017.

Eine ganze Menge. Weit mehr, als jeder zweite Bewohner des hiesigen Landes, hat also ein Auto. Hat er. Gehört ihm. Wirklich?

Gehört uns unser Auto? Wir haben es bezahlt,… natürlich – aber gibt es hier einen schier unfassbaren Haken, den die meisten noch gar nicht bemerkt haben?

Haben Sie für Ihr Auto bereits eine Zulassungsbescheinigung Teil II oder noch den alten Fahrzeugbrief?

Wenn Sie eine Zulassungsbescheinigung haben, dann lesen Sie einmal im oberen Abschnitt den Text genau durch. Fällt Ihnen da etwas auf?

Der Inhaber der Zulassungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeugs ausgewiesen.

Aha. Ich habe zwar ein Auto, habe es bezahlt und es gehört ja dann auch eigentlich mir, aber diese Bescheinigung sagt, ich sei nicht der Eigentümer?

Aber ich habe doch bei der KFZ-Anmeldung das Auto auf meinen Namen angemeldet und durch Besitz der Papiere nachgewiesen, dass es mir tatsächlich gehört.

Die Frage ist: wer ist dann der Eigentümer, wenn nicht ich??

Ganz banal könnte man sagen, dass man dann eben andere Unterlagen zum Eigentumsnachweis benötigt. Reicht dafür ein Kaufvertrag?

Der TÜV NORD sagt:

Analog zum Fahrzeugbrief sollten Sie auch die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) nicht im Fahrzeug aufbewahren, obwohl der Inhaber der Bescheinigung nicht als Eigentümer ausgewiesen wird.

Wir empfehlen Ihnen, Fahrzeugrechnungen und -Kaufverträge als ergänzenden Eigentumsnachweis besonders sorgsam zu verwahren.

Als ergänzenden Eigentumsnachweis? Wieso ergänzend, wenn doch die Zulassungsbescheinigung das gar nicht beweist?!

Der alte Fahrzeugbrief stellte dagegen unmissverständlich klar, wem das Auto gehört: dem Eigentümer des Fahrzeugbriefs.

Betrachtet man diesen seltsamen Sachverhalt einmal aus einer anderen Perspektive, dann stellt sich heraus, dass da noch ganz andere Dinge eine Rolle spielen.

Vielleicht wissen Sie, als aufgeklärter Mensch, dass die SHAEF-Gesetze der Alliierten, der Besatzer von Deutschland, immer noch gelten.

Unser Land ist nach wie vor besetzt, was man unschwer an den 75.000 US-Soldaten erkennen kann.

Eines dieser SHAEF-Gesetze behandelt die Sperre und die Kontrolle von Vermögen: SHAEF-Gesetz Nr. 52:

Vermögen innerhalb des besetzten Gebietes, das unmittelbar oder mittelbar, ganz oder teilweise im Eigentum oder unter Kontrolle der folgenden Personen steht, wird hiermit Besitz oder Eigentumsrecht der Beschlagnahme (…) durch die Militärregierung unterworfen.

Könnte das der Grund dafür sein, dass Sie laut Zulassungsbescheinigung nicht der Eigentümer sind – dass Ihnen Ihr Auto, welches Sie bezahlt haben, laut Zulassungsbescheinigung also gar nicht gehört?

                                                                                                                                
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18 Responses to Über 60 Millionen Autos in Deutschland und keiner ist Eigentümer seines Wagens?

  1. elohim13ap sagt:

    Eigentum setzt voraus, dass man sich dessen bewusst ist, das man ist!
    Kleiner Scherz am Rande! 😉

    Fangen wir mal von vorne an! Um etwas als sein Eigen zu benennen, muss man doch selber erst einmal „sein“!

    Wenn wir mal bewusst davon ausgehen, dass wir den Unterschied rechtlich bestimmen, müssen wir differenzieren!

    1: Ein Baum kann keinen Eigentumsanspruch an einen Berg haben. Warum? Weil beide im rechtlichen Sinne TOT sind! Tote Gegenstände können kein Eigentum besitzen!

    2: Das DEUTSCH hat einen Perso…. in dem steht die Bezeichnung NAME, was aus dem HGB § 17 stammt! Ein Name aber, ist eine „juristische Person“ und damit laut Definition jur. Wörterbuch eine Sache, ein Gegenstand ein RechtsSubjekt! Gegenstände können nun mal kein Eigentum besitzen, es aber durchaus „HALTEN“! Und warum? Weil sie TOT sind!

    Wie „gesagt“….: egal, dass in den SHAEF steht, dass sämtliche beweglichen (mobilen) und festen Dinge, Sachen, Gegenstände Beschlagnahmt worden sind, was die Angelegenheit noch erschwert: leblose Dinge können rechtlich keinen Anspruch auf Eigentum haben!

    Würde man es weiter spinnen, so wäre noch zu erwähnen, daß Skalven – NAME in Großbuchstaben = capitis deminutio Maxima – sowieso kein Anrecht auf Eigentum haben! Dazu noch das „P“ in z.B. einem Reisepass, für lateinisch pauper oder arm oder schutzbefohlen oder Idiot und schon hat es Sinn! Fügen wir noch die 11. RechtsVermutung der Inkompetenz der BAR (British Accreditation Registry) hinzu und fertig ist der wahre Grund für den Eintrag in den Zulassungspapieren!

  2. Swetlana Belous sagt:

    Februar 2017: Keine Anmeldepflicht für Kfz. Pflichtversicherungsgesetz gilt nicht für BRD. Aber BRD ist doch gelöscht worden. Für wen gilt dann dieses Gesetz?

    News Top-Aktuell:

    Für niemanden.

    Wer kommt beim Unfall für Autoschaden auf?

    News Top-Aktuell:

    Dafür kommen Versicherungen zu einem kleinen Teil von jenen Geldern auf, welche sie als Versicherungsbeiträge kassiert haben.

    Können sie bitte erklären?

    News Top-Aktuell:

    Haben wir gerade getan.

  3. Gabriel Gromes sagt:

    Der Zahnbürste kann die Zahncreme nicht gehören, weil sie eine „Sache“ ist und umgekehrt.

    Da wir im Personalausweisstatus ebenfalls als Sache ausgewiesen werden, ist nur folgerichtig, eben auch nichts im Eigentum zu verfügen. Besitzen (Nießbrauch) wir zwar dies und das, gehört es uns aber schließlich nicht.

    Stichworte dazu: capitis deminuntio maxima, Bürgerlicher Tod, römisch-kanonisches Recht
    Das alles ist selbst verschuldet, wenn auch aufgrund von Täuschung und niederer Absicht.

    News Top-Aktuell:

    Selbst verschuldet haben das die Ausbeuter der Bevölkerungen, aber nicht die Bevölkerungen selbst.

    Wie kommen wir raus?

    Sich selbst als Mensch begreifen, sodann als Träger aller Rechte definieren und, mit dem bisherigen Begriff, eine natürliche Person annehmen.

    Diese kann dann juristische Personen haben aber niemals wieder eine solche sein, wie bisher, es sei denn, (was ich ausschließe): man nimmt die juristische Person freiwillig an und ist dann ein selbstgewählter mehr oder weniger glücklicher Sklave.

    Die Sklaverei ist abgeschafft aber eben nicht die freiwillig eingegangene. Gern führe ich weiter aus, warte jedoch auf Kritik oder Korrektur und belege dann auch gern.

    News Top-Aktuell:

    Die Sklaverei ist keineswegs abgeschafft! Sie wurde mit schönen Worten und gerissenen Tricks lediglich derart unkenntlich gemacht, dass die Sklaven ihre Versklavung gar nicht bemerken.

    So zahlt zum Beispiel jeder Sklave bereitwillig Steuern, obwohl er das gar nicht müsste. Politschwerverbrecher, Wirtschaftsschwerverbrecher und Lügenmedienschwerkriminelle haben den Sklaven unter die Hirnschale gejubelt, dass das Zahlen von Steuern seine rechte Ordnung hätte.

    Tatsächlich existiert nicht eine einzige rechtliche Grundlage, dass auch nur irgendjemand Steuern zu zahlen hat. Auch existieren keine Legitimationen, die auch nur irgendwen dazu berechtigt, Steuern zu erheben und/oder Steuern einzutreiben.

    *Kommentar ausgeblendet*

    News Top-Aktuell:

    Den Rest Ihres Kommentares mussten wir leider ausblenden, da NT-A keine Plattform für Unsinn, Lügen und leere Behauptungen ist, sondern ein Informationsportal, welches Unsinn, Lügen und leere Behauptungen nicht veröffentlicht, da wir auf Wahrheit, Tatsachen und Fakten allergrößten Wert legt.

    Auf weitere Ausführungen von Ihnen wird daher keinerlei Wert gelegt.

  4. elohim13ap sagt:

    Schönen Sonntag allen Aufgewachten!

    Zu dem Thema EIGENTUM gäbe es noch Weiteres zu sagen! Ich bin mir zwar nicht sicher, ob dies eingestellt wird, aber die Logik dahinter sollte sich eigentlich jedem erschließen:

    Eigentum! Eigentum setzt doch voraus, dass WIR etwas mit einem gültigen Zahlungsmittel erwerben, richtig?

    News Top-Aktuell:

    Das ist eine Möglichkeit. Eigentum kann auch durch Tausch oder Schenkung weitergegeben werden.

    Dann sollten sich mal alle hierüber im Klaren sein:
    Geld ist im Privatbesitz der Deutschen Bank, bzw der Europäischen Notenbank… (Witz komm raus… NOTEN… im Act of 1871 wurden die hoheitlichen US-Bundesstaaten in kommerzielle Firmen umgewandelt und sie alle gingen 1933 vorsätzlich pleite).

    Roosevelt bot am 5. Juni 1933 mit der HJR 192 alle Bürger den Banken als Sicherheit an und verpfändete deren Lebensarbeitsleistung und deren Besitz.

    Er hob den Goldstandard auf, besser, er konfiszierte alles private Gold und verkaufte seine Bürger an die Banken. Wie? Indem er ihnen den Bürgerstatus nahm, sie zu Co-Treuhändern in der Sozialversicherung machte und indem er Geburtsurkunden einführte, die als Wertpapier und Sicherungspfand bei den Banken hinterlegt wurden.

    Schulden konnten mangels echtem Geld nicht mehr so wirklich bezahlt werden, aber es wurde jedermann gestattet, seine Schulden in die Zukunft zu verschieben, um sie -wenigstens vorübergehend- entlasten zu können (discharge); mit Federal Reserve Notes (Dollars) zum Beispiel oder Euro Schuldscheinen!).

    Nun sind Banken im Privatbesitz und somit sind Euro, Dollar usw privates Eigentum! Das heißt: wenn ich mit nicht mir gehörendem Geld wie dem Euro etwas kaufe, was einen bestehenden Gegenwert hat -Haus, Auto, Einrichtung, Land- dann bin ich zwar der Nutzer, Besitzer, Halter, Nutznießer, aber nicht der Eigentümer!

    Ich kaufe sozusagen etwas für jemand anderen! Ich darf es zwar nutzen, aber Eigentümer bin ich nicht!

    So gesehen ist das eigentlich ganz einfach zu verstehen! Daher kommt auch die SCHULD, die man trägt… heißt ja nicht umsonst BÜRGER… kommt ja von BÜRGEN! Ich bürge für die Schulden anderer!!!

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