Sogenannte „Finanzämter“ beginnen auf Lügenromane zu verzichten

 

Finanzamtverbrecher

 

Auf Grund unserer Artikel zum Thema Steuern, sind sehr viele Menschen aktiv geworden und forderten ihre gesamten Steuergelder zurück.

Als die Welle der Rückforderungen über die sogenannten Finanz“ämter“ hereinbrach, da antwortete man zunächst noch mit Lügenromanen, die unter anderem folgendes beinhalteten:

„Ich folge dem Urteil des Finanzgerichts Hamburg…“
oder
„Ich folge dem Urteil des Finanzgerichts Leipzig…“

Man folgt also den sogenannten „Urteilen“ nicht gesetzlicher Richter, die an illegalen, nicht staatlichen „Gerichten“ ihr kriminelles Unwesen treiben.

Dass es sich bei diesen „Gerichten“ erwiesen um Firmen handelt, in welchen kriminelle Angestellte (Richter) arbeiten, die absolut gar nichts zu „urteilen“ haben, sei nur noch mal für die Vollständigkeit erwähnt.

 

Firma Finanzgericht

 

Auch beriefen sich die sogenannten Finanz“ämter“, die ebenfalls allesamt Firmen sind, auf die Abgabenordnung, die erwiesen keine Gültigkeit besitzt.

 

Firma Finanzamt

 

Auf all die verlogenen Antwortschreiben der sogenannten Finanz“ämter“ gab es natürlich entsprechenden Gegenwind.

So kam es dann wohl, dass man sich in der Firma „Finanzamt Leipzig“ dazu entschloss, auf Lügenromane zu verzichten und die Antworten wie folgt zu abzufassen:

 

Sogenannte Finanzämter beginnen auf Lügenromane zu verzichten

 

Man lehnt einfach ab und fertig ist der Lack (glaubt man zumindest).

Wer ein solches Antwortschreiben auf seinen gestellten Antrag auf Rückzahlung aller Steuern erhält oder erhalten hat, sollte folgendes Schreiben auf den Weg bringen:

Steuernummer/Aktenzeichen:

An (hier den Namen des hauptverantwortlichen Geschäftsführers eintragen)

Betreff: Zurückweisung der Ablehnung

Durch einen Ihrer Lakaien, (Name des Lakaien eintragen), wurde mir mitgeteilt, dass mein Antrag auf Rückzahlung aller Steuern abgelehnt ist.

Diese Ablehnung weise ich mangels Begründung zurück. Der von mir gestellte Antrag ist daher nach wie vor voll in Kraft.

Ich erwarte die Rückzahlung aller mir vom sogenannten „Finanzamt“ (Name des sogenannten Finanzamtes eintragen) geraubten Gelder + Zins und Zinseszins.

Sollte dieser Aufforderung nicht innerhalb von 21 Tagen ab Zustellungsdatum dieses Schreibens nachgekommen werden, so muss ich leider Strafantrag gegen Sie stellen, der folgendes Umfassen wird:

Urkundenfälschung § 267 StGB: Gebrauch von gefälschten Urkunden. Der Versuch ist strafbar.

Mittelbare Falschbeurkundung § 271 StGB: Verwendung von Entwürfen bzw. Abschriften mit Deklaration als Urkunde.

Nötigung nach § 240 und § 241 Abs.2 StGB: Drohung und Nötigung ist strafbar.

Betrug § 263 StGB: Verschaffung von Vermögensvorteilen durch Vortäuschung falscher Tatsachen ist strafbar.

Feststellung der Erschwernis der Tatvorwürfe, da Geschäftsführer eines Scheinamtes oder einer Scheinbehörde rechtlich geschult sind.

Daraus ergeben sich:

– vorsätzlicher Betrug
– vorsätzliche Täuschung
– vorsätzliche Amtsanmaßung
– vorsätzliche Urkundenfälschung § 267 StGB
– vorsätzliche Anleitung Straftaten § 130a i.V. §126 Abs.4 Satz 1 StGB
– Anleitung zur vorsätzlichen Begünstigung § 257 Abs.1 StGB
– vorsätzliche Untergrabung der freiheitlich demokratischen Grundordnung § 81 und § 82 StGB (Hochverrat).

Außerdem ist eine vorsätzliche Rechtsbeugung nach § 339 StGB, sowie Verstoß gegen das Völkerrecht (§§ 46 und 47 HLKO) festzustellen.

Sollten die mir geraubten Gelder + Zins und Zinseszins innerhalb der genannten Frist nicht rückerstattet worden sein, so werden diese Tatvorwürfe Ihren Weg zu einem ordentlichen europäischen Gericht, außerhalb des hiesigen Landes finden.

Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und trotzdem gemäß §126 BGB – der auch für Sie gilt – unterschrieben.

.
……………………………….
Unterschrift des Absenders

Ende des Musterschreibens

Ist nach Ablauf der gesetzten Frist keine Rückerstattung erfolgt, so ist der Klageweg einzuschlagen. Diesbezügliche Hilfen dürften hier gegeben werden können:

http://www.ecchr.de/ Europäisches Zentrum für Verfassung und Menschenrechte

                                                                                                                                
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33 Antworten zu Sogenannte „Finanzämter“ beginnen auf Lügenromane zu verzichten

  1. Joe sagt:

    Fragt sich nur, wer das besagte Gericht außerhalb des Landes sein soll und welche Wirkung das auf dieses Land in welcher Weise haben soll!!! Schließlich hat ein Gericht in Ungarn keine Wirkung auf Verhältnisse in Deutschland und umgekehrt.

    News Top-Aktuell:

    Wenn innerhalb eines Landes Rechtsstillstand herrscht (wie hierzulande), dann muss man eben außerhalb des Landes agieren. Man kann sich aber auch gern an die alliierten Militärgerichte des hiesigen Landes, oder an die hohen Komissare der Militärregierungen wenden.

    Näheres dazu findet sich hier: „klick“

  2. heizer1960 sagt:

    wer hatte damit schon Erfolg ??

    News Top-Aktuell:

    Erfolg hatten all jene, deren Schreiben bei den sogenannten „Finanzämtern“ eingetroffen ist.

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