Wiesenhof – Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet

 

Wiesenhof - Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet

 

Er heißt Paul-Heinz Wesjohann und gibt sich gern umweltachtend, tiergerecht und menschenfreundlich. In Wahrheit ist er ein Profitgeier, dem Mensch, Tier und Umwelt völlig scheißegal ist.

Eine seiner Firmen heißt „Wiesenhof“. Klingt fein, denn unter Wiesenhof stellt man sich saftig grüne Wiesen vor, die sich kuschelig an einen Bauernhof anschmiegen.

Genau das soll der Name „Wiesenhof“ auch suggerieren, um von katastrophalen Missständen abzulenken, denn in der Realität sieht der „Wiesenhof“ von Paul-Heinz Wesjohann nämlich so aus:

 

Wiesenhof - Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet 2

 

Abertausende Tiere auf kleinsten Raum zusammengepfercht. Sie sehen an keinem Tag ihres kurzen Lebens etwas anderes, als das, was das Foto zeigt, geschweige denn grüne Wiesen.

Man kann beinahe froh sein, dass die Tiere schon nach etwa 30 Tagen ihr Schlachtgewicht erreichen und nicht noch länger leiden müssen, denn diese Tiere leben in einer einzigen Qual.

Sehen Sie nun eine Dokumentation über den „Wiesenhof“-Konzern (PHW):

 

 

Wesjohann selbst sagt, dass sich die Tiere wohl fühlen würden. Wie kann das sein, wenn sie auf ´s schwerste misshandelt und unter katastrophalsten Umständen zur Schlachtreife herangezüchtet werden!?

Wir zeigen Ihnen mal einen Fuß, eines sich „ach so wohl fühlenden“ Federviehs aus solchen Zuchtanlagen:

 

Wiesenhof - Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet 3

 

Die PHW-Gruppe ist der größte deutsche Geflügelzüchter. Daneben ist die PHW-Gruppe auch ein führender Anbieter von Tierfutter und Impfstoffen für Tiere.

Bekannteste Marken sind Wiesenhof (Marktführer bei Geflügelfleisch in Deutschland) und Bruzzler (Geflügelbratwurst). Hauptsitz der Gruppe ist Rechterfeld bei Visbek.

Der konsolidierte und bereinigte Gruppenumsatz liegt bei etwa 2,3 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2011/2012), davon erzielt allein das Geschäftsfeld Wiesenhof 1,33 Milliarden Euro.

Auch die beiden im Geflügelbereich tätigen Tochtergesellschaften in Polen, BOMADEK und DROBIMEX, trugen mit 32,6 Prozent Umsatzsteigerung von 111,7 Mio. Euro auf 148,0 Mio. Euro zum Wachstum der PHW-Gruppe bei.

Das Unternehmen ist wiederholt in die Kritik geraten, da es zu Tierquälerei gekommen sein soll, was wir durch die gezeigten Bilder absolut und unbestreitbar bestätigt sehen.

Außerdem wird dem Unternehmen vorgeworfen, osteuropäische Arbeiter zugunsten der Gewinnmaximierung auszunutzen und Raubbau an (Grund-)Wasservorräten zu betreiben, was ebenfalls Bestätigung durch die Realität fand.

Im Juli 2007 berichtete das ZDF-Magazin Frontal21 über sehr schlechte Arbeitsbedingungen und Löhne bei Wiesenhof von polnischen Gastarbeitern, die nur 3,50 € pro Stunde verdient haben sollen.

Die PHW-Gruppe verwies in einer Stellungnahme darauf, dass alle Beschäftigungsverhältnisse ordnungsgemäß und regelmäßig von den verantwortlichen Behörden ohne Beanstandung geprüft werden und dass entgegen den Aussagen des Berichts die Bruttolöhne für die angesprochenen Arbeiter zwischen fünf und sechs Euro lägen.

Hinzu käme noch freie Logis, was im Beitrag vorenthalten worden war.
Diese Vorwürfe wurden ebenfalls in der im August 2011 ausgestrahlten Exclusiv Reportage „Das System Wiesenhof“ erhoben.

Hier wurde anhand eines Betriebes jedoch deutlich gezeigt, dass Kost und Logis nicht frei waren.

Für einen einfachen Schlafplatz in einem Vierbettzimmer einer alten Kaserne musste ein Arbeiter 4 Euro pro Tag bezahlen.

Andere Mitarbeiter bestätigten dies und sprachen von einer Monatsmiete von 120 bis sogar 150 € bei einer Vergütung von 5,50 € pro Stunde.

Im Juni 2013 flog ein komplexes Geflecht an schnell wechselnden Werkvertragsnehmern und Zeitarbeitsfirmen im Umfeld des PHW-Unternehmens Geestland in Wildeshausen auf, das Spätaussiedler sowie ausländische Arbeitskräfte aus Rumänien, Bulgarien und Vietnam zu sehr ungünstigen Konditionen (Dreimonatsverträge, € 0,23 Lohn pro zerlegter Pute) beschäftigte.

Auswärtige Arbeiter wurden in Massenunterkünften (bis zu 15 Betten pro Zimmer) einquartiert. Unerwünschte Mitwisser wurden offenbar massiv eingeschüchtert.

In einem Vergleich haben sich Wiesenhof und PETA geeinigt, dass PETA folgendes nicht mehr äußert: „Hinter der Wiesenhof-Kulisse herrschen extrem tierquälerische Zustände, die keine Ausnahme, sondern die Regel seien.“

PETA gibt sich als „Tierrechtsorganisation“, doch daran kann man mal wieder deutlich sehen, was von sogenannten „Tierrechtsorganisationen“ zu halten ist, nämlich absolut GAR NICHTS!

Diese sind einfach nur dazugehörige Schergen des Ausbeutungs- und Unrechtssystems. Die Aufgabe dieser angeblichen „Tierrechtler“ ist überwiegend die, Überwachung und Einhaltung von was auch immer vorzugaukeln.

Im September 2013 wurden tatsächlich mal Strafanzeigen von echten Tierschützern gegen zwei Wiesenhof-Mastbetriebe im Landkreis Altötting, sowie gegen eine Wiesenhof-Brüterei im oberpfälzischen Regenstauf gestellt.

Der Brüterei im oberpfälzischen Regenstauf wird nach Recherchen in deren Anlagen vorgeworfen, dass dort Hühner einer völlig überzüchteten Rasse gehalten werden.

In einem Zeitungsbericht hieß es am 11. September 2013: „Die Tiere haben ein so abnormes Wachstum, dass sie Schmerzen haben, massiv leiden und kaum laufen können.

Die Beine vieler Hühner seien so verkrüppelt, dass sie nicht in der Lage seien, Wasser und Futter zu erreichen.“

Den beiden Mastbetrieben im Landkreis Altötting wurden ebenfalls schwere Verstöße gegen das Tierschutzgesetz vorgeworfen.

In den letzten Tagen vor der Schlachtung wären die Hühner in diesen Mastbetrieben kaum in der Lage, sich schmerzlos zu bewegen. Das ist durch Aufnahmen der Soko Tierschutz bewiesen.

Die Tiere setzen sich nach wenigen Schritten wieder hin, da sie körperlich nicht mehr in der Lage sind, sich auf den Beinen zu halten.
Dieses alarmierende Verhalten wird von Wesjohann ignoriert. Die Tiere erhalten zudem keine medizinische Hilfe.

Export von Schlachtabfällen

Im Februar 2007 warf die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch der PHW-Gruppe (sowie der Vion N.V. und weiteren Unternehmen) vor, illegal Tiermehl aus Schlachtabfällen der BSE-Risikokategorie III in Nicht-EU-Staaten wie Vietnam exportiert zu haben, obwohl (außer mit Thailand und Israel) mit diesen Ländern kein dazu ausdrücklich vorgeschriebenes bilaterales Abkommen über die Einhaltung der EU-Vorschriften zum Schutz vor dem Einbringen der Abfälle in die menschliche Nahrungskette besteht.

In den Exportstaaten sei aber – angeblich mit Wissen der abwickelnden PHW-Tochterfirma GePro – genau dies passiert, nämlich die Abfälle nicht nur zu Tierfutter verarbeitet, sondern auch an landwirtschaftliche Nutztiere verfüttert worden.

Im Jahr 2005 seien von GePro mindestens 3600 Tonnen Kategorie-III-Material in Nicht-EU-Staaten geliefert worden, auch nach Vietnam.

Nach Angaben von Foodwatch habe GePro den Export von Kategorie-III-Tiermehl auf Nachfrage ausdrücklich bestätigt.

Foodwatch hatte daher Strafanzeige gegen den Geschäftsführer der GePro und die damalige „Amts“leiterin beim Landkreis Diepholz erstattet.

Die aufgrund der Strafanzeige eingeleiteten Ermittlungsverfahren wurden im Dezember 2007 von der sogenannten „Staatsanwaltschaft Oldenburg“, wegen angeblich unzureichenden Tatverdacht eingestellt.

Logisch. Die Firma „Staatsanwaltschaft“ wurde von der Firma PHW geschmiert und schon wurde eingestellt, was von vornherein eine Farce war, denn wie wir ja alle wissen, gibt ´s hierzulande nur Firmen, die „Gericht“ spielen, aber kein einziges staatliches Gericht.

Ende April 2010 gab es im Rahmen „staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen“ Razzien in dem Schlachthof in Möckern und der Wiesenhof-Zentrale im niedersächsischen Visbek sowie bei den zuständigen Aufsichtsbehörden.

Die Firma „Staatsanwaltschaft Oldenburg“ ermittelt wegen des begründeten Anfangsverdachts des Subventionsbetrugs.

Dem Konzern wird vorgeworfen, von 2002 bis 2010 unberechtigt EU-Subventionen für Exporte in Millionenhöhe bezogen zu haben, da der Betrieb in Möckern vom 1. Januar 2002 bis zum 25. August 2010 keine EU-Zulassung zum Schlachten, Zerlegen und Verarbeiten von Geflügel gehabt habe.

Da werden wohl die nächsten Schmiergelder fällig werden.

Besonders ekelig: 2001 erhielt die Mensch, Tier und Umwelt verachtende PHW-Gruppe den „Goldenen Zuckerhut“, welcher ein Branchen-Preis der Lebensmittelindustrie ist.

Es geht aber noch ekliger: Im Oktober 2004 verlieh das sogenannte „Bayrische Verbraucherschutzministerium“ den Tierschutzpreis an die „Weidehähnchen“-Landwirte, die ausschließlich für „Wiesenhof“ arbeiten.

„Weidehähnchen“ ist die sogenannte „Bio-Linie“ der PHW-Gruppe. Hier wurde also der Etikettenschwindel eines profitgierigen Verbrecherkonzerns ausgezeichnet, der Mensch, Tier und Umwelt missachtet, verachtet und gnadenlos, sowie rüchsichtslos ausbeutet.

Aus rechtlicher Sicht kann man gegen solche verachtungswürdigen Verbrecherkonzerne kaum etwas machen. Schon gar nicht im hiesigen Land, wo ein Verbrecherunternehmen dem nächsten die Klinke in die Hand gibt.

Was kann ich als Konsument tun?

Ganz einfach! Nichts mehr kaufen, was den Namen Wiesenhof trägt, zumal die Produkte der Firma Wiesenhof sowieso maßlos überteuert sind.

Die PHW-Gruppe besteht aus über 40 Einzelunternehmen in drei Geschäftsbereichen:

Geflügelvermehrung/Geflügelfleischprodukte
Futtermittel/Futterzusatzstoffe/Tier-Impfstoffe
Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittelzusatzstoffe

Zur Unternehmensgruppe zählen (neben zahlreichen Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaften) unter anderem:

Erste Paul-Heinz Wesjohann GmbH & Co. KG (Rechterfeld)
Zweite Paul-Heinz Wesjohann GmbH & Co. KG (Rechterfeld)

MEGA Tierernährung (Sitz Visbek, Produktionsstandorte Haldensleben, Rechterfeld, Cloppenburg, Straubing, Eberswalde): Tierfutter

Nutrilo (Standort Cuxhaven): Nahrungsergänzungsmittel (v. a. Vitaminpräparate), Lebensmittelzusatzstoffe (v. a. Antioxidantien)

Wiesenhof Geflügel-Kontor GmbH (Visbek): etwa 700 Aufzuchtbetriebe als Zulieferer, acht Schlachtereien, drei Logistikzentren (Rietberg, Hadamar, Mannheim)

Wiesenhof International Holding GmbH (Visbek-Rechterfeld)
Wiesenhof Geflügelspezialitäten Beteiligungs- GmbH (Holte bei Wietzen und Lohne)

Wiesenhof Geflügelwurst GmbH & Co. KG (Rietberg)
Wiesenhof Gastroservice GmbH & Co. KG (Lohne)

Großverbraucherservice allfein Feinkost GmbH & Co. KG (Lohne und Niederlassung in Zerbst)

Geestland Putenspezialitäten GmbH & Co. KG (Wildeshausen):
Truthahnprodukte Wiesenhof Geflügel Möckern GmbH (Möckern)
Märkische Geflügelhof-Spezialitäten GmbH (Niederlehme)
Wiesenhof Geflügelspezialitäten (Weilheim an der Teck)
Geflügelschlachterei (Bogen (Niederbayern)
Frischland Premium-Spezialitäten (Bogen (Niederbayern))

Kommanditgesellschaft Jungmastgeflügelerzeuger GmbH & Co. (Rechterfeld)

Wiesenhof Entenspezialitäten GmbH & Co. KG (Grimme, Bad Belzig und Neutrebbin)

Duck-Tec Brüterei GmbH (Grimme, Bad Belzig und Wriezen)

Vibalogics GmbH (Cuxhaven): Erforschung, Entwicklung und Produktionsverfahrensentwicklung von immunologischen und biologischen Wirkstoffen für die Veterinär- und Humanmedizin.

GePro Geflügel-Protein GmbH & Co. KG (Diepholz), seit Ende 2005 auch Verkaufsbüro in Bangkok: Entsorgung von Geflügel-Schlachtabfällen („Geflügelnebenprodukten“, Kategorie III-Materialien nach EU-Verordnung 1774/2002), bzw. Verarbeitung zu Eiweiß- und Fettprodukten, sowie Geschmacksverstärkern für die Bereiche Heimtier-, Fisch- und Pelztierfutter, Mischfutter, Düngemittel und anderes. Vertrieb weltweit.

Marken: „Trigarol“, „AquaTrac“, Biokraftstoff „SP-Power“.

PetCom Tierernährung GmbH & Co. KG (Minden; Nachfolgeunternehmen des Produktionsstandortes Minden der Heibo GmbH), Tochter der GePro und Auftragsproduktion von Trockenmischungen für die Heimtierfutterbranche

Fünf Brütereien (erzeugen jährlich rund 230 Millionen Küken):

BWE Brüterei Weser-Ems (Rechterfeld)
Brüterei Süd (Regenstauf)
Geflügelhof Möckern (Möckern)
Märkischer Geflügelhof (Ketzin)
DUCK-TEC Brüterei GmbH (Brut und Aufzucht von Enten).

Ausländische Beteiligungen:

Drobimex (Szczecin, Polen; einer der größten Geflügelzüchter- und verarbeiter, produziert 50.000 Tonnen jährlich)

Bomadek (Trzebiechów, Polen; Putenschlacht- und Verarbeitungsbetrieb, produziert 21.000 Tonnen jährlich)

GEKA frisch + frost Handels GmbH & Co. KG (Visbek-Rechterfeld):
Handelsmarke „Bauernglück Deutsches Qualitätsgeflügel“ (Aldi-Nord)

Diese Liste ist nicht vollständig. Man kann also gar nicht wissen, was da eigentlich tatsächlich von wem zum Kauf angeboten wird.

Da das so ist, sollte man alles im Laden lassen, was Geflügel ist, da es letztendlich aus dem Hause des verachtungswürdigen Paul-Heinz Wesjohann stammen könnte.

                                                                                                                                
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7 Responses to Wiesenhof – Wie ein Konzern Tier, Mensch und Umwelt gnadenlos ausbeutet

  1. kranke gesellschaft sagt:

    Umwelttechnisch macht es keinen grossen Unterschied ob X-Tausend Liter Wasser für 1 Kilo Fleisch benötigt werden, XX Co2 ausgestossen wird und die Scheisse im Wasser versickert, ob nun bei Wiesenhof oder woanders.

    Fleischesser sind selbst Schuld, wenn sie täglich Fleisch essen, dass es Massentierhaltung und Dumpinglöhne gibt

    News Top-Aktuell:

    Fleischesser sind an Massentierhaltung und Dumpinglöhnen schuld??? Wie kommen Sie denn auf diesen Quatsch!

    Es ist doch nicht die Schuld von Menschen, die sich artgerecht omnivor ernähren, dass profitgierige Dreckschweine wie Paul Heinz Wesjohann, auf widerlichste Art Massentierhaltung betreiben und Angestellte der Fleischindustrie mit Dumpinglöhnen abgespeist werden!

    An solchen Verhältnissen sind allein die profitgierigen Dreckschweine schuld, und sonst niemand.

    mit Schweizer Fleischpreisen würden Deutsche sicher nicht mehr täglich Fleisch essen….

    News Top-Aktuell:

    Wie kommen Sie überhaupt auf die Idee, dass Deutsche täglich Fleisch essen würden!? Haben Sie alle Deutschen gefragt, ob sie täglich Fleisch essen!? Wohl kaum. Solche Behauptungen lassen Sie daher künftig bleiben. Unterstellungen mögen wir nämlich ganz und gar nicht.

    Wassermangel in vielen Ländern und bald weltweit etc. haben wir alles unter anderem der Fleischindustrie zu verdanken

    News Top-Aktuell:

    Nun bekommen Sie die zweite und letzte Verwarnung. Noch eine leere Behauptung, und Sie finden sich auf unserer Sperrliste ein.

    natürlich ist auch die irre Überproduktion von Nicht-Nahrungsmitteln-Konsumgüter die kein Mensch braucht (Autos, die zu tausenden als Neuwagen vor sich her gammmeln) ein ökologisches Problem für die Umwelt, aber eines hängt mit dem anderen zusammen.

    Alles kommt auf einen zurück, Tierausbeutung bedeutet dann: Menschenausbeutung und Umweltausbeutung bedeutet Last für die Menschheit. Ich hasse Kommunismus, aber Menschen müssten lernen durch bestimmtes Kaufverhalten die Industrie zu erziehen…

    News Top-Aktuell:

    Aus diesem Grunde raten wir ja, Geflügelprodukte künftig nicht mehr zu kaufen, da die Menschen gar nicht überblicken können, ob ein Produkt am Ende womöglich doch aus dem Hause des verachtungswürdigen Paul-Heinz Wesjohann kommt.

  2. kristina sagt:

    Ihre Berichte sind sehr gut recherchiert – ich finde es sehr erschütternd u zugleich äußerst Traurig wie die Tiere ihr kurzes Leben leiden müssen. Der Chef bzw die ganze Firma gehört sofort zugesperrt! !
    Wenn ich in Deutschland leben würde, würde ich diese Marke bzw ganz auf Fleisch verzichten.

    News Top-Aktuell:

    Ganz auf tierische Produkte zu verzichten führt zu irreversiblen gesundheitlichen Schäden. Der Mensch ist nämlich ein omnivores Lebewesen, welches ohne tierische Nährstoffe seine Gesundheit verliert. Näheres dazu finden Sie hier: https://newstopaktuell.wordpress.com/2014/10/29/krank-durch-vegetarische-oder-vegane-ernahrung/

    Ich finde es noch immer sehr mutig, dass es Menschen gibt, welche sich in so einen grausamen Betrieb hineinschmuggeln und die Angestellten und Eigentümer dieser Quälhäuser zur Rede stellen!!

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