Die Karriere der Giftpflanze Soja

 

 

Ein gewisses labiles Klientel, welchem von den Lügenmedien das Hirn von innen nach außen gekrempelt und kräftig durchgewaschen wurde, ernährt sich häufig davon: Tofu (Hauptbestandteil: Soja).

Soja ist von Haus aus eine überaus giftige Pflanze, welche der menschlichen Gesundheit vielfach schadet.

Lebensmittelchemiker Udo Pollmer erläutert im folgenden Video die Sachverhalte bezüglich Soja und noch so einige interessante Dinge mehr:

 

 

Weiteres zum Thema Soja:

· Soja ist kein Nahrungsmittel für den Menschen.

· Soja-Protein ist kein komplettes Protein.

· Unfermentierte Soja-Produkte sind unverdaulich und wertlos bis schädlich.

· Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten mehrere kanzerogene / karzinogene (krebserregende oder krebsauslösende) Substanzen und gesundheitsschädliche Stoffe.

· 90 % der Welt-Soja-Ernte sind von Monsanto & Co. gentechnisch verändert (ähnlich wie bei Mais und Raps).

Soja-Bohnen enthalten eine große Zahl für den Menschen schädlicher Substanzen und Gifte.

· ALLERGENE: Soja gehört zu den acht stärksten Nahrungsmittelallergenen.

· GOITROGENE: Sie schädigen die Schilddrüse, verursachen eine Unterfunktion der Schilddrüse und können zu Krebs der Schilddrüse führen.

· HÄMAGGLUTININ: Es läßt die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“), fördert Blutgerinnsel sowie Thrombose und Embolien.

· ISOFLAVONE / ISOFLAVONOIDE: (pflanzliche) Phyto-„Östrogene“, die ähnlich wie tierliche / menschliche Hormone wirken und bei Kindern und Jugendlichen zu Entwicklungsstörungen und Unfruchtbarkeit führen, die Fortpflanzungs-Organe, das Nerven-System und die Schilddrüse schädigen, Schilddrüsen-Unterfunktion, Schilddrüsen-Krebs und bei Frauen Brustkrebs verursachen, fördern oder auslösen können.

· LEKTINE: Sie lassen die roten Blutkörperchen ebenfalls verklumpen („Geldrollen-Krankheit“).

· OXALATE: Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung in den Organismus und fördern Nierenstein-Bildung und Osteoporose (Knochenbrüchigkeit).

· PHYTATE: Sie verhindern die Aufnahme und Verwertung von Mengen-Elementen (Mineralien wie z. B. Eisen, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Zink u. a.) und führen so indirekt zu Anämie (Blutarmut), Unfruchtbarkeit, Osteoporose und Immun-Schwäche.

· PROTEASE- / TRYPSIN-INHIBITOREN: Sie hemmen die Funktion der eiweißverdauenden Enzyme Protease und Trypsin. Das führt zu Magen-Dysfunktion, Fäulnis- und Gift-Bildung im Darm, chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe, Überlastung der Bauchspeicheldrüse mit Diabetes und Krebs als mögliche Folge.

· SAPONINE: Sie verbinden sich mit der Galle, stören, behindern oder blockieren die Fett-Verdauung und schädigen die Darm-Schleimhaut (mit chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe sowie Darmkrebs als Folge); unter Umständen tödlich.

Die modernen, industriell gewonnenen Soja-Produkte weisen durch die Herstellungsverfahren produktionsbedingte Kanzerogene / Karzinogene (krebserzeugende Stoffe, z. B. Hexan, Nitrosamine und Lysinoalanin) und andere gefährliche, schädliche Substanzen auf.

Untersuchungen zeigen eine mehr als dreifach erhöhte Rate von Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen bei regelmäßigen Sojaverzehr.

Eine Untersuchung ergab beispielsweise, dass schon der wöchentliche Verzehr von nur zwei Portionen Tofu die Entwicklung von Demenz signifikant fördert.

Der Aluminiumgehalt in Säuglingsnahrung auf Sojabasis ist zehnmal höher als in Säuglings-Nahrung auf Kuhmilch-Basis.

Die Werte sind noch viel höher, wenn die Soja-Produkte dehydriert sind.

Industriell verarbeitete Sojaprodukte enthalten u. a. die krebserregenden Stoffe Hexan und Lysinoalanin. Sie sind Reaktionsprodukte bzw. Rückstände mehrerer Verarbeitungsschritte.

Dabei werden die Sojabohnen fein vermahlen, das Öl mit der giftigen synthetischen Chemikalie Hexan extrahiert, das Mehl erst in einer Base / Lauge eingeweicht („alkaline soaking“ [„Laugenbad“] genannt) und dann in einer Säure ausgefällt.

Danach gewaschen, gespült und schließlich getrocknet. Nach jedem Verarbeitungs-Schritt verbleiben giftige Chemikalienrückstände in der Masse und sammeln sich mit jedem weiteren Schritt an.

Das Lysinoalanin, ein berüchtigtes Kanzerogen / Karzinogen, ist das Ergebnis der Reaktion des Soja mit der alkalischen Lösung.

Das Lösungsmittel Hexan wird von der EPA offiziell als hochtoxische, äußerst schädigende Chemikalie eingestuft, die Krebs, Fehlgeburten, Mißbildungen und Parkinson verursacht.

Ein unabhängiges Labor fand 2009 in Sojaöl und Sojamehl sowie in Kindernahrung und Proteinriegeln Hexangehalte bis zu 21 ppm (parts per million).

Soja-Bohnen enthalten zwei Phyto-„Östrogene“, die Isoflavone Genistein und Daidzein.

Die Wissenschaft weiß seit über einem halben Jahrhundert, dass diese Xeno-Hormone (Fremd-Hormone) negativ auf Tiere und Menschen wirken.

Der neuseeländische Toxikologe Dr. Mike Fitzpatrick fasst den Stand der Dinge zusammen:

„Soja-Isoflavone erhöhen das Brustkrebs-Risiko. Soja-Isoflavone stören den menstrualen Zyklus bis zu drei Monate nach ihrer Einnahme.

Der Genisteingehalt in Nahrungsmitteln kann weibliche Brustzellen stimulieren den Zellzyklus (Proliferation / Wucherung) zu beginnen.

Es gibt Indizien, dass bei Frauen, die Sojaproteinkonzentrat essen, die Häufigkeit fokaler epithelialer Hyperplasie [Schleimhaut-Wucherung, eine der gefährlichsten Krebsarten!] zunimmt.“

Charlotte Gerson von der Gerson Cancer Clinic konnte mit detaillierten Ergebnissen nachweisen, dass Genistein noch kanzerogener als Diethylstilbestrol (DES) ist.

DES ist ein synthetisches Östrogen, das zwischen 1938 und 1971 als Medikament Millionen schwangerer Frauen verschrieben und verabreicht wurde und diesen und ihren Töchtern Tod und unsägliches Elend (Aborte / Fehlgeburten, Mißbildungen, Krebs) brachte.

In einem Artikel, der 1997 in der medizinischen Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives erschien, beschrieb Dr. Craig Dees, dass und wie Soja-Isoflavone Brustkrebs bei Frauen auslösen.

Soja-Isoflavone schwächen die Schilddrüse, hemmen ihre Funktion und verursachen Schilddrüsen-Krebs.

Japanische Forscher fanden heraus, dass der tägliche Verzehr von nur 30 Gramm Soja-Bohnen über eine Dauer von lediglich 90 Tagen zu einer Unterfunktion der Schilddrüse und ihrer Hypertrophie (Vergrößerung, Überwachstum) führt.

Einige der Testpersonen entwickelten sogar einen Kropf. Kropf-Bildung wird also offenbar nicht [nur] von Jod-Mangel ausgelöst.

Dies kehrte sich, wenn der Verzehr von Soja vollständig eingestellt wurde, mit einer gewissen Verzögerung wieder um.

Die Hemmung der Schilddrüsenfunktion durch das Soja-Isoflavon-Genistein ist sogar stärker, als die durch Medikamente gegen Schilddrüsenüberfunktion.

Genistein und Daidzein sind außerdem Bestandteile der beim kommerziellen Sojaanbau verwendeten Insektizide.

Soja enthält wesentlich mehr Phytinsäure als jede Getreideart.
Phytinsäure blockiert die Aufnahme essentieller Mengen- und Spurenelemente aus der Nahrung in den Organismus und erzeugt Mangelerscheinungen.

Die meisten in Europa und den USA käuflichen Sojaprodukte sind aus Profitgründen chemisch-synthetisch in einem Bruchteil der Zeit hergestellt und unwirksam sowie gesundheitsschädlich.

Tofu ist nach der traditionellen chinesischen Medizin Nieren-Yang dämpfend. Nieren-Yang steht für Sexualität und Vitalität und genau deswegen wird es den einfachen Mönchen in tibetischen Klöstern zur Unterdrückung der Libido und Minderung der Lebenskraft gegeben.

Sojaprotein ist biologisch kein vollständiges und kein hochwertiges Protein, denn es fehlen ihm die essentiellen lebensnotwendigen Aminosäuren Methionin und Zystin.

Zudem ist Sojaprotein schwer bis gar nicht verdaulich, da es beträchtliche Menge an Enzymhemmern (Protease- und Trypsin-Inhibitoren) enthält.

Trypsin aber spielt eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Bekämpfung von Krebs.

Damit nicht genug:

Laut dem GMO-Kompass (Online-Informationen zu genetisch manipulierten Nahrungsmitteln) sind 91 % der in Nordamerika angebauten Sojabohnen genetisch modifiziert.

Nach einer russischen Studie verursacht Gensoja bei Hamstern selbst noch in der dritten Generation Sterilität (Unfruchtbarkeit)

Die russische Forscherin Dr. Irina Ermakowa fand im Jahre 2005 heraus, dass über 50 % der Rattenbabys von Muttertieren, die mit Gensoja gefüttert worden waren, innerhalb von drei Wochen nach der Geburt starben.

Als Dr. Ermakowa ihre Ergebnisse veröffentlichen wollte und weitere Untersuchungen ankündigte, brach in ihrem Labor ein Feuer aus, bei dem all ihre Unterlagen verbrannten. Zufall?

Allein die kriminelle Organisation Monsanto baut in Amerika auf mehr als 20 Millionen Hektar Gensoja an. In Indien tritt Monsanto unter dem Namen Mahyco auf.

Über 90 % der weltweit angebauten gentechnisch veränderten und patentierten Pflanzen werden von Monsanto oder in Monsantolizenz angebaut.

Andere Syndikate dieser organisierten Kriminalität sind z. B. DuPont / Pioneer, Dow Chemical, Syngenta, Bayer und BASF.

Gensoja ist Sondergiftmüll der im menschlichen Organismus deponiert wird und dort Schaden auf Kosten der Menschen anrichtet, die dieses Zeug essen, sowie zum Profit des transnationalen Agro-Business.

Boykottieren Sie deshalb in Ihrem eigenen gesundheitlichen Interesse die Nahrungsmittel- u. Gentech-Industrie, die dieses Giftzeug in Umlauf bringt.

Sogenannten Vegetariern und Veganern, also fehlgeleiteten und absolut fehlgeleiteten Menschen sei abschließend noch mitgeteilt, dass eine ausschließlich vegetarische oder gar vegane Ernährung früher oder später zu Krankheiten führen muss, wovon einige irreversibel, also lebenslänglich zu ertragen sind.

Der Mensch ist nun mal ein omnivores Geschöpf. Das ist er nicht zufällig, sondern das ist er darum, weil er nur durch omnivore Ernährung an alle Nährstoffe gelangen kann, die er für ein gesundes Leben braucht.

Ernährt man sich nicht omnivor, sondern ausschließlich vegetarisch oder noch schlimmer vegan, also entgegen seiner menschlichen Natur, dann hat das früher oder später garantiert unschöne Konsequenzen für die Gesundheit.

Man erlerne daher bitte schleunigst das selber Denken, statt sich von Lügenindustrie und alteingesessenen Lügenmedien das Gehirn waschen und dummes Zeug vorlügen zu lassen, wie „gesund“ eine ausschließlich vegetarische oder vegane Ernährung doch angeblich sei.

Eine ausschließlich vegetarische oder vegane Ernährung hat mit gesunder Ernährung nicht das Geringste zu tun. Die omnivore Konzipierung des Menschen ist der hieb- und stichfeste Beweis dafür.

                                                                                                                                
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